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Kapitel 10 Quantenmechanik: Analogie von Quantenmechanik und klassischer Mechanik

Dieses Kapitel ist atemberaubend. Die unendliche Matrix von Born, Jordan und Heisenberg wird durch eine schiefhermitesche ersetzt (oder gleichbedeutend antihermitesch oder schiefselbstadjungiert).1 Ihre Eigenschaften gewähren ein Verschwinden letzter ungerader Reihen und eine verschwindende Spur. Sämtliche bisher nicht mögliche Koordinatentransformationen werden vorgeführt und der Übergang von klassischer Mechanik zur Quantenmechanik erstmals in der Physik bewiesen. Der Widerspruch zwischen klassischer Mechanik und Quantenmechanik besteht nicht mehr. Der Ansatz ,,Eichtransformationen`` wird aus der Quantenmechanik ausgeschlossen und ihm wird wieder sein angestammter Platz die MAXWELLsche Theorie zugewiesen. Er gehört dort und ausschließlich dort hin, weil die MAXWELLsche Theorie den Begriff der Masse und somit der kinetischen Enregie nicht kennt und Verletzungen des Virialsatzes nicht vorkommen können.

Recherche des Rezensenten:
Poisson-Klammern [5] kommen in der lineraren Algebra vor, sie sind kommutative Ringe und nicht assoziativ, und im Zusammenhang mit der Hamiltonmechanik müssen die ,,Erzeugenden`` bestimmt, eingepasst werden. Daher stammen die Symmetriebetrachtungen der anti-hermiteschen Matrix (schiefhermitesch) im Gegensatz zu Heisenbergs unendlicher Matrix. (Welche Symmetrie hat diese Matrix?) Ich habe Notizen des Autors in [6] und von ihm benutzter Literatur, mit dem Hinweis, daß Verallgemeinerungen $pq-qp=i\hbar$ würde zu $pq-qp=0$ falsch seien.2


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dexter
2005-10-31

[roomsixhu]