###### ./-- 32 --_XII Kommentierungen zur Entartungsenergie.html ######
###### ./-- 32 --_XII Kommentierungen zur Entartungsenergie.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
14.07.2015 15.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink
-- 32 -- XII Kommentierungen zur Entartungsenergie In der Literatur wird die
Theorie entarteter Materie...
-- 32 -- *XII Kommentierungen zur Entartungsenergie* In der Literatur wird die
Theorie entarteter Materie oft ohne den Versuch einer physikalischen Begründung
axiomatisch als die "Quantentheorie eines idealen Gases" eingeführt, so z.B.
bei Chandrasekhar: "Stellar Structure" Chapter X: "The Quantum Statistics", wo
sich auch die dort als elementar bezeichnete hier unter Abschnitt XI
ausgeführte Ableitung findet. In Landau-Lifschitz " Lehrbuch der theor. Physik"
Band 5 S. 170 findet sich die Erläuterung, daß das entartete Elektronengas um
so mehr ein ideales Gas sei, je höher die Dichte ist, da die kinetische Energie
mit n ^ 2/3, die potentielle dagegen mit n ^ 1/3 wachse. Damit ist offenbar
nichts erklärt, da nicht gesagt wird, welche Energie bewirkt, daß sich die
kinetische Energie von der potentiellen in dieser Weise entkoppelt. Die
Begründung ist nach unserem Dafürhalten in dem Maße widersprüchlich, in dem sie
sich auf physikalische Argumente stützt. Bei #FriedrichHund : "Materie unter
sehr hohen Drucken und Temperaturen" (Erg. der Exakten Naturw. 15. Band Berlin
1936) heißt es auf S. 190: "Wesentliche Züge der Bausteine der Materie sind die
Gültigkeit des Coulombschen Gesetzes zwischen elektrisch geladenen Teilchen bis
herab zu Abständen von der Größe der Kerndurchmesser (10^ - 13 cm ), ..." und
ohne daß neue Argumente eingebracht wären , eine Seite weiter: "Da das
Coulombsche Gesetz und damit die Elementarladung im Aufbau der Materie nur bei
niedrigen Drucken  -- 33 --  und Temperaturen eine wesentliche Rolle spielt,
... " Auf Seite 195 heißt es unter der Überschrift "Das Druckgebiet der
Atomzerquetschung": ".. Nähert man den Zustand des Gebildes durch Zustände der
einzelnen Elektronen an und sind die Elektronen hinreichend zahlreich, so kann
jede Zelle des Phasenraumes (mit drei räumlichen und drei Impulsdimensionen)
nach dem Pauli-Prinzip höchstens zwei Elektronen aufnehmen (Fermi-Statistik).
Die auf diese Weise sich vermehrende "Nullpunktsenergie" (weil ohne Temperatur
vorhanden) der Elektronen wird schließlich groß gegen die Energie der
Coulombschen Kräfte (die nur mit n^1/3) zunimmt); der Körper kann dann
beschrieben werden als ein _ideales Gas aus Elektronen_, deren Coulombsche
Kräfte dadurch unwirksam gemacht sind, daß sie sich _in einer positiven
Raumladung_ (der Kerne) bewegen" (Das vorstehende Zitat ist original mit
Anführungsstrichen, Klammern und Kursivdruck wiedergegeben.) Dieser
Deklarierung der Unwirksamkeit der Kräfte entspricht die Einführung eines
konstanten Potentials für entartete Teilchen, mit halbzahligem Spin aber sonst
beliebiger Provinienz. Damit hat man eine Egalisierung der Physik auf einer
spiritistischen Grundlage erreicht. Einem solchen Konzept ist entgegenzuhalten,
daß sich topographisch bei einer Kompression des Systems nichts ändert. Zwar
heben sich die Coulombkräfte von distanzierten Protonen und Elektronen in Bezug
auf ein beliebig herausgegriffenes Elektron auf. -- 34 -- Das heißt aber nur,
daß sich die Quasineutralität, wie wir sie anhand der Gleichungen (), () und
()* eingeführt haben weiterhin ihre Gültigkeit behält. Damit werden aber
Coulombkräfte insgesamt so wenig unwirksam, wie sie es in verdünnten Plasmen
sind. Der quantenmechanischen Nullpunktsenergie der Elektronen liegt eindeutig
die Coulombkraft zugrunde bis herab zu Abständen des Kerndurchmessers 10^-13
cm. Dies sagte auch Hund. In der konventionellen Theorie der Entartung werden
aber z. B. Elektronen und Neutronen gleich behandelt. Welches Mysterium von
Kraft treibt sie? Auf derselben Seite 195 findet sich bei Hund die Abb. I hier
Figur 3, mit der Unterschrift: "Energie eines kondensierten Körpers bei
ähnlicher Deformation." Die Energie ist gemäß der Theorie der Entartung positiv
genommen. Zu diese Abbildung wird im Text die Gleichung -dE = PdV gegeben. Der
Druck P = 2/3 〈E_kin〉 wird als ein Begriff der Hydromechanik bei der Berechnung
entarteter Sterne verwendet. Zu dieser Anwendung bemerkt Hund auf S. 191
letzter Absatz: "Wir sehen zunächst vom Vorhandensein eines Gravitationsfeldes
ab, d. h. wir machen eine begriffliche Trennung zwischen der Energie der
Materieteilchen im Gravitationsfeld und ihrem sonstigen Energieinhalt. Da aber
sehr hohe Dichten und Drucke wohl nur durch Gravitation erzeugt werden können,
ist nicht sicher, ob eine solche Trennung für alle Werte der -- 35 -
- Zustandsvariablen erlaubt ist. Die Gravitationswirkung läßt sich aber dann
begrifflich abtrennen, wenn die Energie der Teilchen im Gravitionsfeld klein
ist gegen ihre Ruheenergie oder (anders ausgedrückt) das Gravitationsfeld klein
gegen c^2. " Danach ist die Gravitationsenergie bei der mikroskopischen
Bestimmung der Druckfunktion erst zu beachten, wenn sich der Kern bis auf den
sogenannten aus Mc^2= G 1/2 M^2/R_s bestimmten Gravitations- oder
Schwarzschildradius R_s komprimiert hat Damit stößt dann auch die allgemeine
Relativitätstheorie an ihre Gültigkeitsgrenze. In den beiden folgenden
Abschnitten soll die "begriffliche Trennung" vollzogen werden. *(bei (41) -
(48) voriges Kapitel XI) http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2030%20-%2033%5D.pdf link: http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2034%20-%2037%5D.pdf
-- 32 --
XII Kommentierungen zur Entartungsenergie
In der Literatur wird die Theorie entarteter Materie oft ohne den Versuch einer
physikalischen Begründung axiomatisch als die "Quantentheorie eines idealen
Gases" eingeführt, so z.B. bei Chandrasekhar: "Stellar Structure" Chapter X:
"The Quantum Statistics", wo sich auch die dort als elementar bezeichnete hier
unter Abschnitt XI ausgeführte Ableitung findet. In Landau-Lifschitz " Lehrbuch
der theor. Physik" Band 5 S. 170 findet sich die Erläuterung, daß das entartete
Elektronengas um so mehr ein ideales Gas sei, je höher die Dichte ist, da die
kinetische Energie mit n ^ 2/3, die potentielle dagegen mit n ^ 1/3 wachse.
Damit ist offenbar nichts erklärt, da nicht gesagt wird, welche Energie
bewirkt, daß sich die kinetische Energie von der potentiellen in dieser Weise
entkoppelt. Die Begründung ist nach unserem Dafürhalten in dem Maße
widersprüchlich, in dem sie sich auf physikalische Argumente stützt. Bei
#FriedrichHund : "Materie unter sehr hohen Drucken und Temperaturen" (Erg. der
Exakten Naturw. 15. Band Berlin 1936) heißt es auf S. 190: "Wesentliche Züge
der Bausteine der Materie sind die Gültigkeit des Coulombschen Gesetzes
zwischen elektrisch geladenen Teilchen bis herab zu Abständen von der Größe der
Kerndurchmesser (10^ - 13 cm ), ..." und ohne daß neue Argumente eingebracht
wären , eine Seite weiter: "Da das Coulombsche Gesetz und damit die
Elementarladung im Aufbau der Materie nur bei niedrigen Drucken  -- 33 --  und
Temperaturen eine wesentliche Rolle spielt, ... " Auf Seite 195 heißt es unter
der Überschrift "Das Druckgebiet der Atomzerquetschung": ".. Nähert man den
Zustand des Gebildes durch Zustände der einzelnen Elektronen an und sind die
Elektronen hinreichend zahlreich, so kann jede Zelle des Phasenraumes (mit drei
räumlichen und drei Impulsdimensionen) nach dem Pauli-Prinzip höchstens zwei
Elektronen aufnehmen (Fermi-Statistik). Die auf diese Weise sich vermehrende
"Nullpunktsenergie" (weil ohne Temperatur vorhanden) der Elektronen wird
schließlich groß gegen die Energie der Coulombschen Kräfte (die nur mit n^1/3)
zunimmt); der Körper kann dann beschrieben werden als ein ideales Gas aus
Elektronen, deren Coulombsche Kräfte dadurch unwirksam gemacht sind, daß sie
sich in einer positiven Raumladung (der Kerne) bewegen" (Das vorstehende Zitat
ist original mit Anführungsstrichen, Klammern und Kursivdruck wiedergegeben.)
Dieser Deklarierung der Unwirksamkeit der Kräfte entspricht die Einführung
eines konstanten Potentials für entartete Teilchen, mit halbzahligem Spin aber
sonst beliebiger Provinienz. Damit hat man eine Egalisierung der Physik auf
einer spiritistischen Grundlage erreicht.
Einem solchen Konzept ist entgegenzuhalten, daß sich topographisch bei einer
Kompression des Systems nichts ändert. Zwar heben sich die Coulombkräfte von
distanzierten Protonen und Elektronen in Bezug auf ein beliebig
herausgegriffenes Elektron auf. -- 34 -- Das heißt aber nur, daß sich die
Quasineutralität, wie wir sie anhand der Gleichungen (), () und ()* eingeführt
haben weiterhin ihre Gültigkeit behält. Damit werden aber Coulombkräfte
insgesamt so wenig unwirksam, wie sie es in verdünnten Plasmen sind. Der
quantenmechanischen Nullpunktsenergie der Elektronen liegt eindeutig die
Coulombkraft zugrunde bis herab zu Abständen des Kerndurchmessers 10^-13 cm.
Dies sagte auch Hund. In der konventionellen Theorie der Entartung werden aber
z. B. Elektronen und Neutronen gleich behandelt. Welches Mysterium von Kraft
treibt sie?
Auf derselben Seite 195 findet sich bei Hund die Abb. I hier Figur 3, mit der
Unterschrift: "Energie eines kondensierten Körpers bei ähnlicher Deformation."
Die Energie ist gemäß der Theorie der Entartung positiv genommen. Zu diese
Abbildung wird im Text die Gleichung -dE = PdV gegeben.
Der Druck P = 2/3 〈E_kin〉 wird als ein Begriff der Hydromechanik bei der
Berechnung entarteter Sterne verwendet. Zu dieser Anwendung bemerkt Hund auf S.
191 letzter Absatz: "Wir sehen zunächst vom Vorhandensein eines
Gravitationsfeldes ab, d. h. wir machen eine begriffliche Trennung zwischen der
Energie der Materieteilchen im Gravitationsfeld und ihrem sonstigen
Energieinhalt. Da aber sehr hohe Dichten und Drucke wohl nur durch Gravitation
erzeugt werden können, ist nicht sicher, ob eine solche Trennung für alle Werte
der -- 35 -- Zustandsvariablen erlaubt ist. Die Gravitationswirkung läßt sich
aber dann begrifflich abtrennen, wenn die Energie der Teilchen im
Gravitionsfeld klein ist gegen ihre Ruheenergie oder (anders ausgedrückt) das
Gravitationsfeld klein gegen c^2. "
Danach ist die Gravitationsenergie bei der mikroskopischen Bestimmung der
Druckfunktion erst zu beachten, wenn sich der Kern bis auf den sogenannten aus
Mc^2= G 1/2 M^2/R_s bestimmten Gravitations- oder Schwarzschildradius R_s
komprimiert hat Damit stößt dann auch die allgemeine Relativitätstheorie an
ihre Gültigkeitsgrenze.
In den beiden folgenden Abschnitten soll die "begriffliche Trennung" vollzogen
werden.

*(bei (41) - (48) voriges Kapitel XI) http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2030%20-%2033%5D.pdf

link: http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamecha%20%5BPages%2034%20-%2037%5D.pdf﻿
photo [hund.png] &lrm;
###### ./Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise io.html ######
###### ./Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise io.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
15.02.2015 18.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise ionisierter Gase berechnet.
(Also eine gemeinsame Abzählung...
Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise ionisierter Gase berechnet.
(Also eine gemeinsame Abzählung. s.u.) Unsöld, A., “Zur Berechnung der
Zustandsummen für Atome und Ionen in einem teilweise ionisierten Gas”
Zeitschrift für Astrophysik 24, 355-62 (1948). http://adsabs.harvard.edu/abs/
1948ZA.....24..355U Die Begriffsbildung ist verwandt mit dem thermodynamischen
Ursprung des Buches Physik unter Verwendung des Virialsatzes. Unsöld betrachtet
Summe und Integral. Der Index der Trennung n' ist bei Wulff derjenige der zur
Energie gehört, die mittels des Virialsatzes bestimmt wird. Unsöld betrachtet
den oberen Index n* des Integrals. Summe und Integral werden bei einem Index n'
getrennt, wobei die Zustände (mit Bahnen) der Summe dem Virialsatz gehorchen,
das Integral der freien Teilchen aber nicht. Eine allgemeinverbindliche
Zustandssumme ist die Voraussetzung für eine Definition der Entropie S.
Relative notions of a partition function by Unsöld are part of the
thermodynamic origin of the book Physik unter Verwendung des Virialsatzes. The
sum and the integral are divided by an index n' whose corresponding energies in
certain cases must be governed by the virial theorem, as the sum of bound
particels obeys this theorem, the integral of free particles does not.
Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise ionisierter Gase berechnet.
(Also eine gemeinsame Abzählung. s.u.)

Unsöld, A., “Zur Berechnung der Zustandsummen für Atome und Ionen in einem
teilweise ionisierten Gas” Zeitschrift für Astrophysik 24, 355-62 (1948).

http://adsabs.harvard.edu/abs/1948ZA.....24..355U

Die Begriffsbildung ist verwandt mit dem thermodynamischen Ursprung des Buches
Physik unter Verwendung des Virialsatzes.
Unsöld betrachtet Summe und Integral. Der Index der Trennung n' ist bei Wulff
derjenige der zur Energie gehört, die mittels des Virialsatzes bestimmt wird.
Unsöld betrachtet den oberen Index n* des Integrals.

Summe und Integral werden bei einem Index n' getrennt, wobei die Zustände (mit
Bahnen) der Summe dem Virialsatz gehorchen, das Integral der freien Teilchen
aber nicht.

Eine allgemeinverbindliche Zustandssumme ist die Voraussetzung für eine
Definition der Entropie S.

Relative notions of a partition function by Unsöld are part of the
thermodynamic origin of the book Physik unter Verwendung des Virialsatzes. The
sum and the integral are divided by an index n' whose corresponding energies in
certain cases must be governed by the virial theorem, as the sum of bound
particels obeys this theorem, the integral of free particles does not.﻿
###### ./An anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virial.html ######
###### ./An anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virial.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
31.07.2014 04.09.2014 Google+ Öffentlich Permalink
An anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virialsatz das leistet, was das
#Ausschliessungsprinzip ...
An anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virialsatz das leistet, was das
#Ausschliessungsprinzip leisten sollte. Und der Virialsatz tut dies ,
einschliesslich der #Quantenmechanik in der gesamten Physik. Er regelt, welche
Energien wo und wann in welchen Systemen zugelassen sind. Oder wen fragen die
Elektronen in einem leitfähigen Stück Metall, wenn sie sich über die
Besetzungen verständigen? Eine Frage von Sommerfeld. Das Ausschließungsprinzip
wurde  v o r  der Quantenmechanik ausgedacht.
An anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virialsatz das leistet, was das
#Ausschliessungsprinzip leisten sollte. Und der Virialsatz tut dies ,
einschliesslich der #Quantenmechanik in der gesamten Physik. Er regelt, welche
Energien wo und wann in welchen Systemen zugelassen sind.

Oder wen fragen die Elektronen in einem leitfähigen Stück Metall, wenn sie sich
über die Besetzungen verständigen? Eine Frage von Sommerfeld.

Das Ausschließungsprinzip wurde  v o r  der Quantenmechanik ausgedacht.﻿
###### ./An early magnetically stabilized Hydrogenplasma fr.html ######
###### ./An early magnetically stabilized Hydrogenplasma fr.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
04.11.2015 06.11.2015 Google+ Öffentlich Permalink
An early magnetically stabilized Hydrogenplasma from 1961 The discharge vessel
was called Eieruhr, ...
*An early magnetically stabilized Hydrogenplasma from 1961* The discharge
vessel was called Eieruhr, that is egg-timer, because of its shape. Quantum
numbers of the Balmer spectrum are shown at the blue plasma bunching,
sufficient line broadening, a series limit, and linemerging at number n=20. The
magnet wires are thick with the current strength and actually watercooled! A
photo is taken during discharge. (Holding the sun in your hand. Be careful:
Three researchers once got a painful sun burn on the cornea.) We are surprised
by the precision with which the numbers can be counted. https://
de.wikipedia.org/wiki/Balmer-Serie The article is  here: http://
zfn.mpdl.mpg.de/xtf/data/Reihe_A/16/ZNA-1961-16a-0972.pdf The later (sixties)
apparatus certainly is more elegant and technically advanced engineered. We
found no photos yet. The photos are licensed: http://creativecommons.org/
licenses/by-nd/3.0/ and from the abovementioned article of H. Schlüter. His
*Abstract*: With an rf-discharge an extremely clean BALMER-spectrum is obtained
having a line-melting at the principal quantum number 20. Electron temperature,
gas temperature, and electron density are determined. The ionization-
recombination-balance is considered with a modified form of the Corona-
ionization-formula. H epsilon is a violet line coming from the transition of an
electron from the 7th shell to the second.
An early magnetically stabilized Hydrogenplasma from 1961

The discharge vessel was called Eieruhr, that is egg-timer, because of its
shape.

Quantum numbers of the Balmer spectrum are shown at the blue plasma bunching,
sufficient line broadening, a series limit, and linemerging at number n=20.

The magnet wires are thick with the current strength and actually watercooled!

A photo is taken during discharge. (Holding the sun in your hand. Be careful:
Three researchers once got a painful sun burn on the cornea.)

We are surprised by the precision with which the numbers can be counted.

https://de.wikipedia.org/wiki/Balmer-Serie

The article is  here:
http://zfn.mpdl.mpg.de/xtf/data/Reihe_A/16/ZNA-1961-16a-0972.pdf

The later (sixties) apparatus certainly is more elegant and technically
advanced engineered. We found no photos yet.

The photos are licensed: http://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/
and from the abovementioned article of H. Schlüter.

His Abstract:
With an rf-discharge an extremely clean BALMER-spectrum is obtained having a
line-melting at the principal quantum number 20. Electron temperature, gas
temperature, and electron density are determined.
The ionization-recombination-balance is considered with a modified form of the
Corona-ionization-formula.

H epsilon is a violet line coming from the transition of an electron from the
7th shell to the second.﻿
album 2015-11-04    &lrm;
###### ./Aus dem Vorwort_Die Potentiale aus der Setzung H.html ######
###### ./Aus dem Vorwort_Die Potentiale aus der Setzung H.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
15.11.2014 25.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Aus dem Vorwort: Die Potentiale aus der Setzung H = rot A in der maxwellschen
Theorie und der Lorenz...
Aus dem Vorwort: Die Potentiale aus der Setzung H = rot A in der maxwellschen
Theorie und der Lorenz-Konvention können nicht in die newtonsche Mechanik
übernommen werden. Das verletzt nicht den Energieerhaltungssatz aber den
#Virialsatz (für Kräfte aus einer homgenen Potentialfunktion). (Ludvig Lorenz
ist ein anderer als Hendrik Antoon Lorentz. Es heißt auch Lorenz-Eichung oder -
Konvention und führt zur "Eichtransformation".) Dieser Themenkomplex umfasst:
*  #Vektorpotential   : Setzung H=rot A, quellenfrei. alternativ B = rot A
*Lorenz-Konvention, Eichung, da die Quellen von M beliebig sein dürfen *
#Telegraphengleichung , Wellengleichung *Übertragung von makroskopischer
maxwellscher Theorie auf elementare Elektronentheorie. (z.B. Sommerfeld
Elektrodynamik) *Energien, in denen die Elementarladungen nicht mehr vorkommen.
"Die Konstruktion von Potentialtöpfen kann im Allgemeinen nicht erlaubt sein."
Aus dem Vorwort:

Die Potentiale aus der Setzung H = rot A in der maxwellschen Theorie und der
Lorenz-Konvention können nicht in die newtonsche Mechanik übernommen werden.

Das verletzt nicht den Energieerhaltungssatz aber den #Virialsatz (für Kräfte
aus einer homgenen Potentialfunktion).

(Ludvig Lorenz ist ein anderer als Hendrik Antoon Lorentz. Es heißt auch
Lorenz-Eichung oder -Konvention und führt zur "Eichtransformation".)

Dieser Themenkomplex umfasst:
*  #Vektorpotential   : Setzung H=rot A, quellenfrei. alternativ B = rot A
*Lorenz-Konvention, Eichung, da die Quellen von M beliebig sein dürfen
* #Telegraphengleichung , Wellengleichung
*Übertragung von makroskopischer maxwellscher Theorie auf elementare
Elektronentheorie. (z.B. Sommerfeld Elektrodynamik)
*Energien, in denen die Elementarladungen nicht mehr vorkommen.

"Die Konstruktion von Potentialtöpfen kann im Allgemeinen nicht erlaubt sein."﻿
article Zusammenfassung [Zusammenfassung] [Zusammenfassung]
Zusammenfassung
&lrm;
+1 gegeben von:  Mehr_Licht_-_Bitte_Lächeln , Virialsatz , Chin_Yeh
###### ./A. VII Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsa.html ######
###### ./A. VII Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsa.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
04.05.2015 04.05.2015 Google+ Öffentlich Permalink
A. VII Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsatzes. http://
roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html...
A. VII Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsatzes. http://
roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html  (S.17-20) Hier steht ein Zusatz: "Für ein
N-Körperproblem läßt sich ganz analog aus dem Impulssatz dagegen nur schließen,
daß Gl. (23) s. u. gilt. Hier kommt es zunächst nur darauf an, daß der
vollständige Ausdruck für das Potential in Gl. (23) bei ähnlichen Deformationen
des Systems homogen vom reziproken Abstand der Teilchen abhängt. Damit hängt es
auch von der Dritten Wurzel aus dem reziproken Gesamtvolumen V ab, wenn die
Gesamtzahl N der Teilchen konstant bleibt. D. h., daß das Potential
proportional zur Dritten Wurzel aus der Anzahldichte n = N / V ist." Das
erleichtert wieder den Einstieg in die Thermodynamik. Und weiter: "Diese
Abhängigkeit gilt dann auch für das zeitliche Mittel der potentiellen Energie
und wegen des Virialsatzes ohne Einschränkung auch für das zeitliche Mittel der
kinetischen Energie. Damit geraten wir in einen fundamentalen Gegensatz zur
Gesetzlichkeit entarteter Teilchen, hier der entarteten Elektronen, da deren
kinetische Energie von der Dichte in der Zweidrittelpotenz abhängt. Dieser
Widerspruch besteht aufgrund der obigen Herleitung allgemein zunächst nur vom
Standpunkt der klassischen Physik aus. Die quantentheoretischen Beispiele
hatten aber gezeigt, daß die klassische Quantentheorie die klassischen
Energiewerte nicht modifiziert, sondern aus ihnen nur eine Auswahl trifft. Mit
diesem gequantelten Energiewert gilt wie mit jedem klassischem Energiewert der
Virialsatz. Der Beweis ist aber nur im Einzelfall zu erbringen, wozu die
Kenntnis der Bahndurchlaufung nötig ist, wie am Beispiel des Keplerproblems
verifiziert wurde."
A. VII Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsatzes.

http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html  (S.17-20)

Hier steht ein Zusatz:

"Für ein N-Körperproblem läßt sich ganz analog aus dem Impulssatz dagegen nur
schließen, daß

Gl. (23) s. u.

gilt.

Hier kommt es zunächst nur darauf an, daß der vollständige Ausdruck für das
Potential in Gl. (23) bei ähnlichen Deformationen des Systems homogen vom
reziproken Abstand der Teilchen abhängt. Damit hängt es auch von der Dritten
Wurzel aus dem reziproken Gesamtvolumen V ab, wenn die Gesamtzahl N der
Teilchen konstant bleibt. D. h., daß das Potential proportional zur Dritten
Wurzel aus der Anzahldichte n = N / V ist."

Das erleichtert wieder den Einstieg in die Thermodynamik.

Und weiter:

"Diese Abhängigkeit gilt dann auch für das zeitliche Mittel der potentiellen
Energie und wegen des Virialsatzes ohne Einschränkung auch für das zeitliche
Mittel der kinetischen Energie.

Damit geraten wir in einen fundamentalen Gegensatz zur Gesetzlichkeit
entarteter Teilchen, hier der entarteten Elektronen, da deren kinetische
Energie von der Dichte in der Zweidrittelpotenz abhängt. Dieser Widerspruch
besteht aufgrund der obigen Herleitung allgemein zunächst nur vom Standpunkt
der klassischen Physik aus.

Die quantentheoretischen Beispiele hatten aber gezeigt, daß die klassische
Quantentheorie die klassischen Energiewerte nicht modifiziert, sondern aus
ihnen nur eine Auswahl trifft. Mit diesem gequantelten Energiewert gilt wie mit
jedem klassischem Energiewert der Virialsatz. Der Beweis ist aber nur im
Einzelfall zu erbringen, wozu die Kenntnis der Bahndurchlaufung nötig ist, wie
am Beispiel des Keplerproblems verifiziert wurde."﻿
photo [23.PNG] &lrm;
###### ./A  VIII Charakterisierung der Quantelung durch das.html ######
###### ./A  VIII Charakterisierung der Quantelung durch das.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
24.06.2015 02.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink
A  VIII Charakterisierung der Quantelung durch das #Wirkungsintegral (Die
klassische Quantentheorie...
*A  VIII Charakterisierung der Quantelung durch das* #Wirkungsintegral (Die
klassische Quantentheorie modifiziert die klassischen Energiewerte nicht, sie
trifft daraus nur eine Auswahl. Aus dem vorherigen Kapitel) Man knüpfte daher
die Definition der Quantenbedingung an die Wirkungsfunktion.Darin liegt von
vornherein eine Beschränkung, weil die Angabe einer Erzeugenden in
geschlossener Form im allgemeinen nicht möglich ist. (laut #HeinrichBruns und
Henri #Poincaré ) ... Die Formulierung des Ausschließungsverbots erfolgte noch
zu Zeiten der klassischen Atomtheorie. ... Somit war die allgemein gültige
Quantenbedingung in der Form der Vertauschungsrelationen noch nicht bekannt.
Man konnte folglich auch kein Verständnis der "Quantenbedingung" haben. http://
roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html
A  VIII Charakterisierung der Quantelung durch das #Wirkungsintegral

(Die klassische Quantentheorie modifiziert die klassischen Energiewerte nicht,
sie trifft daraus nur eine Auswahl. Aus dem vorherigen Kapitel)

Man knüpfte daher die Definition der Quantenbedingung an die
Wirkungsfunktion.Darin liegt von vornherein eine Beschränkung, weil die Angabe
einer Erzeugenden in geschlossener Form im allgemeinen nicht möglich ist. (laut
#HeinrichBruns und Henri #Poincaré )
...

Die Formulierung des Ausschließungsverbots erfolgte noch zu Zeiten der
klassischen Atomtheorie.
...

Somit war die allgemein gültige Quantenbedingung in der Form der
Vertauschungsrelationen noch nicht bekannt. Man konnte folglich auch kein
Verständnis der "Quantenbedingung" haben.

http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html﻿
article Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik
Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik.
&lrm;
###### ./Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkung.html ######
###### ./Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkung.html ######
<?xml version="1.0" ?>
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
08.02.2015 08.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkungsfunktion und deren Rolle bei
der #Quantelung und ...
Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkungsfunktion und deren Rolle bei
der #Quantelung und #Energiebestimmung . Neu freigeschaltet. http://
roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html Das wichtige Kapitel.
Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkungsfunktion und deren Rolle bei
der #Quantelung und #Energiebestimmung .

Neu freigeschaltet.

http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html

Das wichtige Kapitel.﻿
article Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik
Ein angemessen eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik.
&lrm;
###### ./#Calculations of the #StellarStructure of so-calle.html ######
###### ./#Calculations of the #StellarStructure of so-calle.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
12.02.2015 09.03.2015 Google+ Öffentlich Permalink
#Calculations of the #StellarStructure of so-called degenerate stars using a
new pressure function. ...
#Calculations of the #StellarStructure of so-called degenerate stars using a
new pressure function. https://www.dropbox.com/s/py2natda0vuzaq3/
calc_o_stell_struc.pdf?dl=0 ABSTRACT: Masses and radii of degenerate stars were
calculated using a pressure function which significantly deviates from the
usual one based on the Fermi energy of free electrons. Assuming only a central
number density the calculations yield masses between those of Jupiter and the
sun. The masses were found to be a function of the composition of the elements.
The maximum masses and the comsic abundance of the elements are correlated. The
radii are equal to those of pulsars at high central densities, while at low
densities they are equal to those of white dwarfs. The period lenghts of shock
waves in dense stars are calculated, the results being in agreement with the
observed period lengths of pulsars. A proposal for interpreting quasi-stellar
objects is made assuming matter composed of electrons and protons. To put it in
a nutshell, and to explain that image with the many dots.
#Calculations of the #StellarStructure of so-called degenerate stars using a
new pressure function.


https://www.dropbox.com/s/py2natda0vuzaq3/calc_o_stell_struc.pdf?dl=0

ABSTRACT:

Masses and radii of degenerate stars were calculated using a pressure function
which significantly deviates from the usual one based on the Fermi energy of
free electrons. Assuming only a central number density the calculations yield
masses between those of Jupiter and the sun. The masses were found to be a
function of the composition of the elements. The maximum masses and the comsic
abundance of the elements are correlated. The radii are equal to those of
pulsars at high central densities, while at low densities they are equal to
those of white dwarfs. The period lenghts of shock waves in dense stars are
calculated, the results being in agreement with the observed period lengths of
pulsars. A proposal for interpreting quasi-stellar objects is made assuming
matter composed of electrons and protons.

To put it in a nutshell, and to explain that image with the many dots.﻿
article calc_o_stell_struc.pdf [Shared with Dropbox] [Shared with Dropbox]
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###### ./C. G. J. Jacobi_Lectures on #Dynamics _ 1842_43_.html ######
###### ./C. G. J. Jacobi_Lectures on #Dynamics _ 1842_43_.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
22.04.2015 24.04.2015 Google+ Öffentlich Permalink
C. G. J. Jacobi Lectures on #Dynamics * 1842/43: https://archive.org/details/
cgjjacobisvorle00lottgoog...
C. G. J. Jacobi Lectures on #Dynamics * 1842/43: https://archive.org/details/
cgjjacobisvorle00lottgoog (only german) From the preface: 'In the "Mécanique
analytique" you will find everything that refers to the task of compiling and
transform the differential equations, but very little is done for their
integration. It was therefore here the reverse affiliation of greater
importance, according to which a partial differential equation can be traced
back to a single system of differential equations. ... A remarkable sentence
...: If one knows except the given integral through the principle of vis viva
two integrals of dynamical equations, so one can find from these two a third.
... An example thereof are the so-called surface sets in relation to the three
coordinate planes; are these two valid,  the third can be deduced from. It
origins form Poisson and Lagrange also knew it ... In this sentence is also the
foundation for the integration of partial differential equations of the first
order. ' Mentioned are: Lagrange, Poisson, Hamilton, Euler, Pfaff In the
treatment of the three body problem the solution of the two-body problem in a
special form already contains the virial theorem with Lagrange. Jakobi is known
for its elegant mathematical formulations, handled with ease, the introduction
of the mathematical-physical seminar, applied mathematics and his school, a
stimulation to the direction the prussian and further science took by
Helmholtz.     "I think I can safely say that nobody understands quantum
mechanics except Jakobi." ;*)         Richard #Feynman , in The Character of
Physical Law (1965) *The assumption of these laws that set Newton, had the
controversial Francis Bacon. Probably there is no latin edtion like this:
https://archive.org/details/fundamentanovat00jacogoog C. G. J. Jakobi
Vorlesungen über Dynamik* 1842/43: Aus dem Vorwort: 'In der "Mécanique
analytique" findet man alles, was sich auf die Aufgabe bezieht, die
Differentialgleichungen aufzustellen und umzuformen, allein für ihre
Integration ist sehr wenig geschehen. Es war daher hier die umgekehrte
Zurückführung von grösserer Wichtigkeit, wonach eine partielle
Differentialgleichung sich auf ein einziges System von Differentialgleichungen
zurückführen lässt. ... ein merkwürdiger Satz ...: Kennt man ausser dem durch
das Princip der lebendigen Kraft gegebenen Integral noch zwei Integrale der
dynamischen Gleichungen, so kann man aus diesen beiden ein drittes finden. ...
Ein Beispiel hiervon sind die sogenannten Flächensätze in Bezug auf die drei
Coordinatenebenen; gelten von diesen zwei, so lässt sich der dritte daraus
ableiten. Es rührt nämlich von Poisson her und war auch Lagrange bekannt ... In
diesem Satze liegt zugleich das Fundament für die Integration der partiellen
Differentialgleichungen erster Ordnung.' Es kommen vor: Lagrange, Poisson,
Hamilton, Euler, Pfaff Bei der Behandlung des Dreikörperprobems enthält die
Lösung des Zweikörperproblems in spezieller Form den Virialsatz schon bei
Lagrange. Jakobi ist bekannt für seine eleganten mathematischen Formulierungen
und mit Leichtigkeit gehandhabten Rechnungen, die Einführung des mathematisch-
physikalischen Seminars, angewandter Mathematik und durch seine Schule einer
Anregung zur Ausrichtung der preussischen und weiterreichenden Wissenschaft
durch Helmholtz.  "Ich denke, ich kann sicher sagen, niemand versteht
Quantenmechanik außer Jakobi." ; -) Richard Feynman, The Character of Physical
Law, MIT-Press 1967, Kapitel 6 * Die Vermutung zu diesen Gesetzen, die Newton
aufstellte, hatte schon der umstrittene Francis Bacon. Kostenlos oder für 30
Euro gedruckt als Buch.
C. G. J. Jacobi

Lectures on #Dynamics * 1842/43:

https://archive.org/details/cgjjacobisvorle00lottgoog

(only german)

From the preface:
'In the "Mécanique analytique" you will find everything that refers to the task
of compiling and transform the differential equations, but very little is done
for their integration.
It was therefore here the reverse affiliation of greater importance, according
to which a partial differential equation can be traced back to a single system
of differential equations.

... A remarkable sentence ...:

If one knows except the given integral through the principle of vis viva two
integrals of dynamical equations, so one can find from these two a third.
...

An example thereof are the so-called surface sets in relation to the three
coordinate planes; are these two valid,  the third can be deduced from.

It origins form Poisson and Lagrange also knew it ...

In this sentence is also the foundation for the integration of partial
differential equations of the first order. '

Mentioned are: Lagrange, Poisson, Hamilton, Euler, Pfaff

In the treatment of the three body problem the solution of the two-body problem
in a special form already contains the virial theorem with Lagrange.

Jakobi is known for its elegant mathematical formulations, handled with ease,
the introduction of the mathematical-physical seminar, applied mathematics and
his school, a stimulation to the direction the prussian and further science
took by Helmholtz.

    "I think I can safely say that nobody understands quantum mechanics except
Jakobi." ;*)
        Richard #Feynman , in The Character of Physical Law (1965)

*The assumption of these laws that set Newton, had the controversial Francis
Bacon.

Probably there is no latin edtion like this: https://archive.org/details/
fundamentanovat00jacogoog


C. G. J. Jakobi

Vorlesungen über Dynamik* 1842/43:

Aus dem Vorwort:
'In der "Mécanique analytique" findet man alles, was sich auf die Aufgabe
bezieht, die Differentialgleichungen aufzustellen und umzuformen, allein für
ihre Integration ist sehr wenig geschehen.

Es war daher hier die umgekehrte Zurückführung von grösserer Wichtigkeit,
wonach eine partielle Differentialgleichung sich auf ein einziges System von
Differentialgleichungen zurückführen lässt.

... ein merkwürdiger Satz ...:

Kennt man ausser dem durch das Princip der lebendigen Kraft gegebenen Integral
noch zwei Integrale der dynamischen Gleichungen, so kann man aus diesen beiden
ein drittes finden.
...
Ein Beispiel hiervon sind die sogenannten Flächensätze in Bezug auf die drei
Coordinatenebenen; gelten von diesen zwei, so lässt sich der dritte daraus
ableiten.

Es rührt nämlich von Poisson her und war auch Lagrange bekannt ...

In diesem Satze liegt zugleich das Fundament für die Integration der partiellen
Differentialgleichungen erster Ordnung.'

Es kommen vor: Lagrange, Poisson, Hamilton, Euler, Pfaff

Bei der Behandlung des Dreikörperprobems enthält die Lösung des
Zweikörperproblems in spezieller Form den Virialsatz schon bei Lagrange.

Jakobi ist bekannt für seine eleganten mathematischen Formulierungen und mit
Leichtigkeit gehandhabten Rechnungen, die Einführung des mathematisch-
physikalischen Seminars, angewandter Mathematik und durch seine Schule einer
Anregung zur Ausrichtung der preussischen und weiterreichenden Wissenschaft
durch Helmholtz.

 "Ich denke, ich kann sicher sagen, niemand versteht Quantenmechanik außer
Jakobi." ; -) Richard Feynman, The Character of Physical Law, MIT-Press 1967,
Kapitel 6

* Die Vermutung zu diesen Gesetzen, die Newton aufstellte, hatte schon der
umstrittene Francis Bacon.

Kostenlos oder für 30 Euro gedruckt als Buch.﻿
article C._G._J._Jacobi's_Vorlesungen_über_Dynamik:_Gehalten_an_der_Universität
zu_Königsberg_im_..._:_Carl_Gustav_Jakob_Jacobi,_Carl_Wilhelm_Borchardt,_Alfred
Clebsch,_Eduard_Lottner_:_Free_Download_&_Streaming_:_Internet_Archive [Book
digitized by Google from the library of the University of Michigan and uploaded
to the Internet Archive by user tpb.] [Book digitized by Google from the
library of the University of Michigan and uploaded to the Internet Archive by
user tpb.]
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&lrm;
###### ./#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes_Experim.html ######
###### ./#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes_Experim.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
30.07.2014 30.07.2014 Google+ Öffentlich Permalink
#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes Experimentelle Überprüfung der neuen
#Nullpunktsenergie durch...
#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes Experimentelle Überprüfung der neuen
#Nullpunktsenergie durch das Periodensystem mit Bezug auf Ionisationsenergie
und Atomradius mit Herleitungen und Ableitungen und kleinen Hinweisen zu
modernen physikalischen Gebilden.
#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes

Experimentelle Überprüfung der neuen #Nullpunktsenergie durch das
Periodensystem mit Bezug auf Ionisationsenergie und Atomradius
mit Herleitungen und Ableitungen und kleinen Hinweisen zu modernen
physikalischen Gebilden.﻿
article Möglichkeiten
E0 Festkörperbindungsenergie (kaum berechenbar, bedingt experimentell bekannt),
EIj sukzessive Ionisationsenergien (experimentell bekannt), z Anzahl der Außen-
oder Valenzelektronen oder Gruppen davon, zeff effektive Kernladungszahl, e
Elementarladung des Elektrons, n = N/V Anzahldichte hängt ...
&lrm;
###### ./Das wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll n.html ######
###### ./Das wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll n.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
21.02.2015 21.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Das wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll nicht fehlen.
Das wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll nicht fehlen.
Das wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll nicht fehlen.﻿
article Annalen_der_Physik_(Leipzig) [Spindler, Paul (de Chemnitz) - Annalen
der Physik (Leipzig) - 1799 - periodiques] [Spindler, Paul (de Chemnitz) -
Annalen der Physik (Leipzig) - 1799 - periodiques]
Spindler, Paul (de Chemnitz) - Annalen der Physik (Leipzig) - 1799 -
periodiques
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###### ./Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist se.html ######
###### ./Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist se.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
21.12.2014 21.12.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist seit den letzten Bearbeitungen
von "ClaudeJ"  empfehlenswert...
Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist seit den letzten Bearbeitungen
von "ClaudeJ"  empfehlenswert, weiterreichend, umfassend und gut zu weiterer
Onlineliteratur verlinkt.
Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist seit den letzten Bearbeitungen
von "ClaudeJ"  empfehlenswert, weiterreichend, umfassend und gut zu weiterer
Onlineliteratur verlinkt.﻿
article Virialsatz_–_Wikipedia
Der Virialsatz (lateinisch vis ‚Kraft') ist eine Beziehung zwischen dem
zeitlichen arithmetischen Mittelwert der kinetischen Energie \overline{T} und
dem zeitlichen Mittel der potentiellen Energie \overline{ U } eines
abgeschlossenen physikalischen Systems. Der Virialsatz wurde 1870 von Rudolf
...
&lrm;
###### ./Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar._H. P. _ ######
###### ./Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar._H. P. _ ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
19.12.2014 23.12.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar. H. P.  Grassmann war Doktorand beim
Autor. Der Rezensent...
Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar. H. P.  Grassmann war Doktorand beim
Autor. Der Rezensent findet diese Arbeit besonders schön. Auch der Druckanstieg
aufgrund des #Nernsteffekt -s kommt darin vor. Dieser beeindruckende Effekt
wurde März 1967 von Peter Grassmann, Otto Klüber und Heinrich Wulff entdeckt.
(Und Hals über Kopf veröffentlicht, weil eine andere Arbeitsgruppe auch dicht
dran war ;-) http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/0375960167906068
Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar.

H. P.  Grassmann war Doktorand beim Autor.

Der Rezensent findet diese Arbeit besonders schön. Auch der Druckanstieg
aufgrund des #Nernsteffekt -s kommt darin vor.

Dieser beeindruckende Effekt wurde März 1967 von Peter Grassmann, Otto Klüber
und Heinrich Wulff entdeckt. (Und Hals über Kopf veröffentlicht, weil eine
andere Arbeitsgruppe auch dicht dran war ;-)

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/0375960167906068﻿
article Max_Planck_Society_-_eDoc_Server
ID: 635819.0, MPI für Plasmaphysik / Miscellaneous Papers. Der Druckaufbau in
einem stationären, magnetfeldstabilisierten Heliumplasma hoher Dichte und
Temperatur.-The Pressure Build-Up in a High-Density, High Temperature Helium
Plasma Stabilized by a Magnetic Field. Authors: Grassmann, P. H. ...
&lrm;
###### ./Der Virialsatz_Der   Virialsatz   regelt das Verh.html ######
###### ./Der Virialsatz_Der   Virialsatz   regelt das Verh.html ######
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z13jgtqrkmnivlobg04chfj44q21ezcysp00k
     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
21.04.2013 23.06.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Der Virialsatz Der   Virialsatz   regelt das Verhältnis von kinetischer zu
potentieller Energie in ...
Der Virialsatz Der   _Virialsatz_   regelt das Verhältnis von kinetischer zu
potentieller Energie in einem stationären physikalischen System, zum Beispiel
in einem Planetensystem oder in einem Elektron-Protonsystem. Er betrachtet
gemittelte Werte, sogenannte Erwartungswerte. ((Er wird seit 1927 über beliebig
lange Zeiträume verletzt. Kleiner Scherz)) Abbildung 1: Zum Virialsatz:
Energieerwartungswerte als Funktion des Grades s der homogenen
Potentialfunktion oder die Vorzeichen der kinetischen, potentiellen und
Gesamtenergie, bei auf Eins normierter Gesamtenergie. Genaugenommen bezeichnet
die Grafik oben die Vereinigung von #Energieerhaltungssatz und #Virialsatz .
Für den Coulombfall kann man gut Clausius Originalarbeit nachlesen. Es ist ein
mechanischer Satz, der in der Thermodynamik zuerst eingeführt wurde. Clausius
leistete Grundlegendes. Man kann ihn als Programm für die gesamte Physik sehen.
Die Aussage über Mittelwerte ist nicht so streng wie Konstanten, aber sie legt
Verhältnisse fest. Mechanisch an diesem Satz ist, dass er bei Kenntnis des
Bahndurchlaufs daran verifiziert wird (Zweikörperproblem), aber schon bei
anderen mechanischen Problemen (Dreikörperproblem) können die Bahnen nicht
ermittelt werden. Der Virialsatz gibt dabei Auskünfte über das betreffende
System, so die Ausdehnung.  Erst recht in  der statistischen Thermodynamik
werden zufällige Bahnen vorausgesetzt und sind aus dem System nicht zu
gewinnen. Bei periodischen Werten reicht ein Durchlauf zur Ermittelung des
Wertes, bei nichtperiodischen muss der Wert der Energie konstant sein, er kann
gross (extrem) sein. Das wird integriert über Grenzen, die bis Unendlich
reichen, weshalb der Wert immer beliebig klein gemacht werden kann. Daher die
Bezeichnung "über beliebig lange Zeiträume". Es ist ein physikalisches Modell,
weshalb die Bezeichnung Irritation hervorrufen kann, da die Physik keine
Geschichte kennt. ====== Rezension III ====== Als Rezensent des Buches von
Heinrich Wulff, http://www.wintonet.de/gt/physik/index.html" *Physik unter
Verwendung des Virialsatzes*, fasse ich ((als Dilettant)) die Kernpunkte
zusammen. Der Virialsatz ist ein mechanischer Satz, der seit 150 Jahren bei
Theoriebildungen nicht beachtet wird. Bei Sommerfeld kann man eingangs lesen,
dass die Arbeit bis auf eine Konstante, die Integrationskonstante, bestimmt
sei, weil die theoretische Physik eine Integrationstheorie ist. Ich lese aus
solchen Stellen, auch bei Joos, eine Skepsis und Ungläubigkeit heraus, ob das
stimmen kann, die Alten sind bei ihrer Theoriebildung vorsichtig vorgegangen
und haben auf dieser "Freiheit" keine Theorien aufgebaut. Anders deren Schüler
oder allgemein die Folgegeneration, das schließt Heisenberg und seine "Berater"
mit ein. Im Nachwort des Buches kann gelesen werden, dass bei Hinzfügung einer
Konstanten zur potentiellen Energie, die Gesamtenergie trivialerweise dieselbe
Konstante addiert bekommt, aber die Verhältnisse im Virialsatz, potentielle
Energie zu kinetischer, können dann nicht erhalten werden, sie ändern sich.
Warum ist das wichtig? Teilchen die sich energetisch nicht an den Viralsatz
halten, also deren Energiesatz nicht mit den Verhältnissen im Virialsatz
übereinstimmt, können nicht in einem System mit einem Kraftgesetz gebunden
sein, genauer stationär sein, sich dauerhaft dort aufhalten. Ein Gas kann sich
in verschiedenen Zuständen befinden. Was passiert, wenn ein Gas auf
#Festkörperdichte komprimiert wird, wird es dann fest? Nein, wenn dem Viralsatz
dazu nicht genüge getan wird und beispielsweise die kinetische Energie für ein
passendes Verhältnis zur potentiellen Energie zu gross ist. Um aus Gas etwas
Festes zum machen, müsste kinetische Energie abgeführt werden. Dabei ist
wichtig festzustellen, ob die Verhältnisse Bindungen zulassen oder nicht. Auch
Elektronen in einem #Metall bewegen sich frei, wenn Spannung angelegt wird,
sind sie aber deshalb in dem System des Metallstücks energetisch frei, nein,
sie sind es nicht. Leitend heisst also gebunden, aber nicht an ein einzelnes
Atom im Metall gebunden. Die Kerne stehen so dicht im Metallgitter, dass die
Elektronen daran gestreut werden. Man kann bei einem Gas feststellen, wann es
ionisiert wird, und ein reales Gas mit beiden Zuständen gebunden und ionisiert,
wenn der energetische Grenzzustand bekannt ist, in einer Formel beschreiben,
was den Vorteil hat, dass man über den gesamten Bereich der thermodynamischen
Variablen integrieren kann. Es ist nicht schwierig, den http://www.wintonet.de/
gt/physik/node3.html Virialsatz von Anfang an einzuführen und zu beachten.
Clausius hat seinen Satz in der kinetischen Gastheorie, die später zur
statistischen Thermodynamik wird, angewendet. Planck hat sie weiterentwickelt
und die Hohlraumstrahlung untersucht. Die Thermodynamik kennt bewegte
Massenpunkte ((siehe das Billardspiel bei Sommerfeld)), ist somit mechanisch,
aber die Gesetze der Mechanik können dort nicht eins zu eins übernommen werden,
weil vieles dort nicht reversibel ist. Andere Modelle werden entworfen, die
nicht allein mechanisch sind, deswegen kommt Clausius´ Satz als mechanischer
nicht zur Geltung. Andererseits strahlt der Hohlraumstrahler Licht aus, das
behandelt geschlossen die Maxwellsche Theorie, sie muss herangezogen werden, in
ihr gibt es keine Massen, nur Potentialfelder. Nun ist die Thermodynamik
inhomogen in der Theorie, vielbemüht ist das Modell des idealen Gases in dem
alle Teilchen frei sind und unabhängig voneinander, in realen Gasen kommt die
van der Waalsgleichung zum Tragen, die ein Problem hat, und unklar scheinen die
entarteten Zustände zu sein, die Gase beschreiben, die dichter als
Festkörperdichte gepackt sind, wo die Elektronen als frei angesehen werden,
damit sie leiten können, was sie nach Wulff nicht sind, es stellt sich die
Frage, wenn leitende Elektronen im Metall frei sind, was beschränkt sie auf das
Volumen des Metalls? ((Traving G., Über die Theorie der Druckverbreiterung von
#Spektrallinien S. 99/100, gibt zwei gängige Modelle an.)) Die van der
Waalsgleichung geht an ihren Rändern in die Beschreibungen des idealen Gases
und des entarteten Zustands über, sie benimmt sich dort entgegengesetzt wie die
Zustände dort es erwarten lassen und eine Verbesserung diese Fehlers ist nicht
gelungen. Deshalb setzt der Ansatz von Wulff, anscheinend schwierig, in der
abgehobensten Thermodynamik an, und räumt mit alten Vorstellungen auf, entwirft
neue Modelle und kritisiert theoretische Ansätze, die seit langem gültig zu
sein scheinen. Auch die Kompression von Metallen ist der Beschreibung
entarteter Zustände bei Gasen geschuldet, sowie die Austrittsarbeit von
Elektronen, mit der Frage einhergeht, wann sie frei sind, und bei welchen
Energien sie das schaffen. Der Virialsatz entscheidet, ob des entstehende
Gebilde stabil sein kann. Der Autor kam auf dieses Thema wegen der
Einschränkung, dass Atome und Ion und Elektron sich für das
Massenwirkungsgesetz und die Bestimmung der Entropiekonstanten im Zustand des
idealen Gases befinden müssten und der Weitläufigkeit aller Arten der
Herleitung der Entropiekonstanten, da freie Teilchen und gebundene Teilchen
gesondert abgezählt wurden und mittels des Massenwirkungsgesetzes verbunden
wurden. Wulff legte seinerzeit 1974 eine vielbeachtete http://www.wintonet.de/
gt/physik/node10.html gemeinsame Abzählung vor, die dem Buch angehängt ist,
sowie deren Erweiterung zu einer Verteilungsfunktion. Diese Abzählung wurde von
Prof. Sauter bestätigt und deren Herleitung abgekürzt. Prof. Sauters Kritik am
Begriff äußeres Virial ist unbegründet, die Begriffsbildung findet sich in
Clausius´ Originalarbeit. Der Virialsatz gibt Verhältnisse von Energien an, die
von verschiedenen Werten angenommen werden können und für verschiedene
Kraftgesetze verschieden sind, da sich dort die Vorstellungen von Potentialen
unterscheiden. Wenn man die Gravitation in Erdnähe beispielsweise als linear
betrachtet, hat sie ein anderes Potential als die Gravitation mit dem
reziproken Abstandsgesetz für grössere Abstände. Der Autor vergleicht das im
Buch im Einzelfall mit der vorhanden theoretischen Literatur und vergleicht es
mit den aktuellen Messwerten. Er zieht verschiedene heran, damit man die
Veränderung der Genauigkeit der Messwerte im Laufe der Zeit mit beachten kann.
Da die Arbeit mit Plasmen für die Fusion und deren Beobachtung mittels
Spektralanalyse geschieht, nützen die Vorschläge des Autors in der Physik der
Sternatmosphären, dem Fachgebiet seines Physikprofessors Unsöld, und bieten
Erklärungsansätze für Rotverschiebung und Pulsare, Quasare und anderes. Weiter
lassen sich seine Vorschläge zu einer neuen Beurteilung der Festkörperphysik
benutzen, der #Supraleitung , der Halbeleitertechnik, da sich ein neuer Ansatz
der Erklärung der Leitfähigkeit, ein anderer als die Löcherleitung, ergibt.
Quasitheoretische Modelle wie die Diracsche Theorie, dass wir in einem Meer von
Positronen o. s. ä. schwimmen, und ein einzelnes Fehlen eines Teilchens ein
Loch hinterlässt ((nach DeBroglie Licht und Materie)), sind trotz modellhafter
Möglichkeit, als zu kompliziert und an den Haaren herbeigezogen zu beurteilen (
(Chimären)). Der Autor erwähnte mir gegenüber noch die Aussicht auf eine Lösung
des Dreikörperproblems. Die Relativitätstheorie erscheint nicht. Er hat seinen
Ansatz Heisenberg (vermutlich Oktober 75) kurz vor dessen Tod vorgestellt, der
bestürzt erschien, da damit die ganze "einheitliche" Quantenfeldtheorie
hinfällig würde, worauf Heisenberg nicht mehr eingegangen ist. Nach
Aufzeichnungen zu Gesprächen, die ich hier gefunden hatte, hat sich der Autor
mindestens ein Jahr am Institut um ein Gespräch bemüht, als es dann zustande
kam, notierte er, dass Heisenberg in den besprochenen Arbeiten keine Fehler
entdecken konnte. Sicherlich hat Heisenberg sie aber nicht in extenso
nachvollzogen, da sich der Autor aber schon zu dieser Zeit seiner Entdeckung
bewusst war, hat er die Konsequenzen Heisenberg sicherlich erläutert. Das 1977
Manuskript belegt die Eigenschaft des Autors für Überprüfung seiner Formeln an
experimentellen Daten. Die Idee kam dem Autor, wie er selbst in der Summary
schreibt, wegen der seltsamen Herleitung der Entropiekonstanten und wegen
Beschränkungen auf Zustände idealer Gase. Allerdings ist das nicht für jeden
Beteiligten so offensichtlich. ((Die Aufzeichnungen drehten sich um die
Gestaltung des Vorworts, das ich lektorierte, das aber in dieser Form nicht
übernommen wurde.))  Fortsetzung Das #Massenwirkungsgesetz wird im Buch
hergeleitet, und für die Reaktion Ion und Elektron ist Atom benutzt, welches
Reaktionsgleichgewicht innerhalb der Gase aufgesucht wird. Der Autor nähert
sich heuristisch dem Thema. Ich bin soweit informiert, dass der Autor mit
seiner http://www.wintonet.de/gt/physik/node11.html Verteilungsfunktion bei der
Interpretation der Sternspektren genauer war als alle bisherigen Methoden.
Diese Heuristik ist durch die Übereinstimmung mit Messwerten untermauert.
Glücklicherweise habe ich jetzt eine Arbeit von 1977 zusammen mit den
Programmierer Joachim Steuerwald Calculations of the stellar structure of so-
called degenerate stars using a new pressure function gefunden, wo die Radien
und Massen von Pulsaren (hohe Dichte), Doppelsternen (unsichtbarer Anteil) bis
zu weissen Zwergen (geringe Dichte) berechnet werden, und die wirklichen Größen
annehmen. Somit stimmt diese neue Theorie mit der Existnez der Sterne überein
und macht sie auch theoretisch möglich. Das wird mit Fermis Ansatz verglichen,
bei dem nicht die wirklichen Werte herauskommen, ja die Sterne theoretisch gar
nicht möglich sind. Da es sich um degenerierte Sterne handelt, wird nur der
zweite Anteil der Verteilungsfunktion (für Energien) berechnet worden sein. Die
Verteilungsfunktion wird angewendet auf Plasmen, die zusätzlich schwere
Elemente enthalten zusätzlich zu Protonen und Elektronen, und dafür erweitert.
Ausgangspunkt ist die einfache hydrostatische (Druck-)Gleichung. Als Anhang
geben sie eine computerberechnete Liste der Massen und Radien von
Wasserstoffsternen mit Anteilen von Helium und Eisen in verschiedenen
prozentualen Mischungen an. Helium läuft von 0 bis 14% und jeweils in
Einprozentschritten Eisen dazu von 0 bis 9%. Weiter weist er auf die
Schockwellen von Pulsaren, natürlich mit Formel, hin, die sich aus seiner
Rechnung ergeben und mit den tatsächlichen Frequenzen übereinstimmen, sowie die
Veränderung der Radien bei Abkühlung, für die Erde ist das ein Ansatz zur
Kontinentaldrift und einiges mehr. ((Die Arbeit wird nicht mehr verfügbar sein,
bei Interesse, bei mir: roomsixhu@freenet.de melden, ich schicke eine Kopie
zu.)) Weitere Themen in der Arbeitsgruppe im Laufe der Zeit hier. Die Methode
http://www.wintonet.de/gt/physik/node5.html Ionisationsenergien der
Alkalimetalle zu bestimmen kann erstaunlicherweise auf Erdalkalien und die
dritte Periode erweitert werden, mit kleinen Korrekturen, kann man den gesamten
Bereich der Metalle abdecken und zu den Ionisationsenergien der Nichtleiter
übergehen. Die dahinterstehenden Begriffe werden herausgearbeitet, damit sich
der Leser überzeugt, dass deren spätere theoretische Untersuchung im Buch
begründet ist und die Bestätigung mit neuen Ergebnissen für die Physik sinnvoll
und überfällig ist. Dafür ist auch die Beschreibung ihres gegenwärtigen
Zustands aus der Geschichte der Thermodynamik gedacht. Diese heuristische
Methode zieht als unausgesprochen wichtigsten Begriff zuerst die _Dichte_
heran. Welche Begriffe zur Erweiterung nötig werden, erklärt sich schrittweise.
Da die Verbesserungen begründet werden müssen, nimmt sich der Autor der dazu
nötigen Begriffe an. Die http://www.wintonet.de/gt/physik/node7.html
Austrittsarbeit verallgemeinert die Ionisationsenergie dafür, dass das Elektron
aus einem Festkörper abgelöst wird, was weniger Energie benötigt. Die
ursprünglichen Arbeiten behandeln Dichten oberhalb der Festkörperdichte,
dennoch sind diese Plasmen nicht gebunden, weil sie nach dem Virialsatz für ein
stationäres System zu viel Energie enthalten, das Verhältnis von kinetischer
und potentieller Energie ein stationäres System nicht zulässt. Die Dichte wird
im weiteren Verlauf wichtig. Die http://www.wintonet.de/gt/physik/node6.html
DeBrogliewellenlänge steht für den Abstand eines Elektrons vom Kern. Wird noch
die Dichte herangezogen zeigt sich, ob sich die Elektronenbahnen überlappen,
also die Kerne so dicht stehen, wie in den Metallen, dass ein Elektron nah
genug an zwei Kernen sich aufhält, so dass es Bestandteil je des einen oder
anderen Kerns sein könnte. Die Leitfähigkeit ist dann als Streuung an diesen
dichtstehenden Gitterkernen zu interpretieren. Nach dieser Klärung der Begriffe
beginnt mittels des Virialsatzes die Erörterung, was als freies Teilchen und
was als gebundenes angesehen werden muss. Das wird mit der Aussicht auf eine
axiomatische Grundlegung in die Thermodynamik eingebracht, die an
entscheidenden Stellen, mit einem Vorschlag zur Entropie, neu erläutert wird.
Das ist im Buch nachzulesen. Die Formeln sind in den 1974er Arbeiten
vorgestellt worden und dort noch nicht abschließend, jedoch im Buch, für alle
Aggregatzustände durchgesehen worden. Dass die Entropie keine "große Zahl" oder
ein Erwartungswert ist, liegt daran, dass sie sich aus Zuständen gebundener
Teilchen und freier Teilchen zusammensetzt. Als Ergänzung ergibt sich aus den
Problemen die geklärt wurden die Möglichkeit einen in der http://
www.wintonet.de/gt/physik/node15.html Quantenmechanik "mehrdeutigen" Übergang ,
der deswegen für nicht möglich gehalten wird, von kartesischen zu
Polarkoordinaten eindeutig durchzuführen. Der Autor führt dies exemplarisch
vor, um zu zeigen, wie es auch für andere Koordinaten gemacht werden muss. Der
thermodynamische Kreisprozess, die Möglichkeit einer adiabatischen Änderung,
muss zukünftig eingebunden werden. Die Energien werden in der Thermodynamik
anders angewendet. Verschiedene Zustände haben gleiche thermische Energie, was
mechanisch nicht so ist. Die Austrittsarbeit der Elektronen hängt mit deren
Potenial zusammen, welches geklärt sein muss. Es gibt einen Zusammenhang
zwischen Atomabstand und Leitfähigkeit im Festkörper, der nicht zwingend ist.
Deshalb wird die #DeBroglie #Wellenlänge bestimmt, und mit den Atomabständen in
Relation gesetzt. Die Anhänge sind die Vorarbeiten, eine http://
www.wintonet.de/gt/physik/node10.html gemeinsame Abzählung gebundener und
freier Zustände, was den Vorteil einer durchgängigen Integrationsvariablen
bietet, und die Bildung einer Größe ganz anderer Art für die bisher
"Wahrscheinlichkeit W" oder "grosse Zahl W" genannten Begriffe, daraus zur
weiteren Verwendung in der Thermodynamik. Das Buch behandelt das Thema
Virialsatz jenseits der Thermodynamik durch die ganze Physik. Ich hoffe das
Interesse soweit zu fesseln, dass sich der Leser über die zugehörige Physik
mittels des Buches anhand der hergeleiteten Formeln ein Bild machen und die
Beweise nachvollziehen will. Die Kenntnis einer Theorie der Leitfähigkeit, ist
für die Halbleitertechnik interessant, die Kenntnis über Energieverhältnisse,
für Kraftanlagen und erneuerbare Energien. Stand 20.04.13 Zur
Potentialforschung siehe bitte auch meine erste Rezension http://wintonet.de/
physik/index.html beim Verlag g&t Abb. 2: Massen und Radien von Sternen mit He
und Fe bei normierter Zenraldichte Summary by H. Wulff A theory of condensed
matter which is not based on the conventional energy of free, so-called
degenerate particles is applied to the condensed elements of the periodic
system. This yields laws relating the electron energy of the single atoms and
the density of the condensate which allow conclusions regarding the http://
www.wintonet.de/gt/physik/node5.html electrical conductivity and the chemical
valence . Application is also made to the problem of the http://
www.wintonet.de/gt/physik/node7.html work function of the electrons
(Austrittsarbeit) . Finally the theory reverts to its http://www.wintonet.de/
gt/physik/node9.html thermodynamic origin . In this context a new general
pressure function based on the http://www.wintonet.de/gt/physik/node8.html
*virial theorem* is given. This function can be used, in particular, to
calculate the compressibility of metals as well as the characteristics of
stars, especially of dense stars. The http://www.wintonet.de/gt/physik/
node13.html pressure function calls for determination of the entropy function .
Übersetzung: Zusammenfassung von H. Wulff Eine Theorie kondensierter Materie,
die nicht auf der herkömmlichen Energie freier, sogenannter degenerierter (=
entarteter) Teilchen basiert, wird auf die kondensierten Elementen des
periodischen Systems angewandt. Daraus leiten sich Gesetze ab, die die
Elektronenergie einzelner Atome und die Dichte des Kondensats in Beziehung
bringen, was Folgerungen bezüglich der elektrischen Leitfähigkeit und der
chemischen Wertigkeit erlaubt. Das wird auch auf das Problem der
Austrittsarbeit der Elektronen (work function) angewendet. Schließlich kehrt
die Theorie zu ihrem thermodynamischen Ursprung zurück. In diesem Zusammenhang
wird eine auf den Virialsatz gestützte neue allgemeine Druckfunktion angegeben.
Diese Funktion kann insbesondere verwendet werden, um die Kompressibilität von
Metallen, sowie die Eigenschaften von Sternen, besonders diejenigen dichter
Sterne zu berechnen. Die Druckfunktion verlangt die Bestimmung der
Entropiefunktion.
Der Virialsatz

Der   Virialsatz   regelt das Verhältnis von kinetischer zu potentieller
Energie in einem stationären physikalischen System, zum Beispiel in einem
Planetensystem oder in einem Elektron-Protonsystem. Er betrachtet gemittelte
Werte, sogenannte Erwartungswerte. ((Er wird seit 1927 über beliebig lange
Zeiträume verletzt. Kleiner Scherz))

Abbildung 1: Zum Virialsatz: Energieerwartungswerte als Funktion des Grades s
der homogenen Potentialfunktion oder die Vorzeichen der kinetischen,
potentiellen und Gesamtenergie, bei auf Eins normierter Gesamtenergie.

Genaugenommen bezeichnet die Grafik oben die Vereinigung von
#Energieerhaltungssatz und #Virialsatz . Für den Coulombfall kann man gut
Clausius Originalarbeit nachlesen. Es ist ein mechanischer Satz, der in der
Thermodynamik zuerst eingeführt wurde. Clausius leistete Grundlegendes. Man
kann ihn als Programm für die gesamte Physik sehen. Die Aussage über
Mittelwerte ist nicht so streng wie Konstanten, aber sie legt Verhältnisse
fest. Mechanisch an diesem Satz ist, dass er bei Kenntnis des Bahndurchlaufs
daran verifiziert wird (Zweikörperproblem), aber schon bei anderen mechanischen
Problemen (Dreikörperproblem) können die Bahnen nicht ermittelt werden. Der
Virialsatz gibt dabei Auskünfte über das betreffende System, so die
Ausdehnung.  Erst recht in  der statistischen Thermodynamik werden zufällige
Bahnen vorausgesetzt und sind aus dem System nicht zu gewinnen. Bei
periodischen Werten reicht ein Durchlauf zur Ermittelung des Wertes, bei
nichtperiodischen muss der Wert der Energie konstant sein, er kann gross
(extrem) sein. Das wird integriert über Grenzen, die bis Unendlich reichen,
weshalb der Wert immer beliebig klein gemacht werden kann. Daher die
Bezeichnung "über beliebig lange Zeiträume". Es ist ein physikalisches Modell,
weshalb die Bezeichnung Irritation hervorrufen kann, da die Physik keine
Geschichte kennt.

====== Rezension III ======

Als Rezensent des Buches von Heinrich Wulff, http://www.wintonet.de/gt/physik/
index.html" Physik unter Verwendung des Virialsatzes, fasse ich ((als
Dilettant)) die Kernpunkte zusammen. Der Virialsatz ist ein mechanischer Satz,
der seit 150 Jahren bei Theoriebildungen nicht beachtet wird. Bei Sommerfeld
kann man eingangs lesen, dass die Arbeit bis auf eine Konstante, die
Integrationskonstante, bestimmt sei, weil die theoretische Physik eine
Integrationstheorie ist. Ich lese aus solchen Stellen, auch bei Joos, eine
Skepsis und Ungläubigkeit heraus, ob das stimmen kann, die Alten sind bei ihrer
Theoriebildung vorsichtig vorgegangen und haben auf dieser "Freiheit" keine
Theorien aufgebaut. Anders deren Schüler oder allgemein die Folgegeneration,
das schließt Heisenberg und seine "Berater" mit ein.

Im Nachwort des Buches kann gelesen werden, dass bei Hinzfügung einer
Konstanten zur potentiellen Energie, die Gesamtenergie trivialerweise dieselbe
Konstante addiert bekommt, aber die Verhältnisse im Virialsatz, potentielle
Energie zu kinetischer, können dann nicht erhalten werden, sie ändern sich.

Warum ist das wichtig? Teilchen die sich energetisch nicht an den Viralsatz
halten, also deren Energiesatz nicht mit den Verhältnissen im Virialsatz
übereinstimmt, können nicht in einem System mit einem Kraftgesetz gebunden
sein, genauer stationär sein, sich dauerhaft dort aufhalten. Ein Gas kann sich
in verschiedenen Zuständen befinden. Was passiert, wenn ein Gas auf
#Festkörperdichte komprimiert wird, wird es dann fest? Nein, wenn dem Viralsatz
dazu nicht genüge getan wird und beispielsweise die kinetische Energie für ein
passendes Verhältnis zur potentiellen Energie zu gross ist. Um aus Gas etwas
Festes zum machen, müsste kinetische Energie abgeführt werden. Dabei ist
wichtig festzustellen, ob die Verhältnisse Bindungen zulassen oder nicht. Auch
Elektronen in einem #Metall bewegen sich frei, wenn Spannung angelegt wird,
sind sie aber deshalb in dem System des Metallstücks energetisch frei, nein,
sie sind es nicht. Leitend heisst also gebunden, aber nicht an ein einzelnes
Atom im Metall gebunden. Die Kerne stehen so dicht im Metallgitter, dass die
Elektronen daran gestreut werden.

Man kann bei einem Gas feststellen, wann es ionisiert wird, und ein reales Gas
mit beiden Zuständen gebunden und ionisiert, wenn der energetische Grenzzustand
bekannt ist, in einer Formel beschreiben, was den Vorteil hat, dass man über
den gesamten Bereich der thermodynamischen Variablen integrieren kann.

Es ist nicht schwierig, den http://www.wintonet.de/gt/physik/node3.html
Virialsatz von Anfang an einzuführen und zu beachten.

Clausius hat seinen Satz in der kinetischen Gastheorie, die später zur
statistischen Thermodynamik wird, angewendet. Planck hat sie weiterentwickelt
und die Hohlraumstrahlung untersucht. Die Thermodynamik kennt bewegte
Massenpunkte ((siehe das Billardspiel bei Sommerfeld)), ist somit mechanisch,
aber die Gesetze der Mechanik können dort nicht eins zu eins übernommen werden,
weil vieles dort nicht reversibel ist. Andere Modelle werden entworfen, die
nicht allein mechanisch sind, deswegen kommt Clausius´ Satz als mechanischer
nicht zur Geltung. Andererseits strahlt der Hohlraumstrahler Licht aus, das
behandelt geschlossen die Maxwellsche Theorie, sie muss herangezogen werden, in
ihr gibt es keine Massen, nur Potentialfelder. Nun ist die Thermodynamik
inhomogen in der Theorie, vielbemüht ist das Modell des idealen Gases in dem
alle Teilchen frei sind und unabhängig voneinander, in realen Gasen kommt die
van der Waalsgleichung zum Tragen, die ein Problem hat, und unklar scheinen die
entarteten Zustände zu sein, die Gase beschreiben, die dichter als
Festkörperdichte gepackt sind, wo die Elektronen als frei angesehen werden,
damit sie leiten können, was sie nach Wulff nicht sind, es stellt sich die
Frage, wenn leitende Elektronen im Metall frei sind, was beschränkt sie auf das
Volumen des Metalls? ((Traving G., Über die Theorie der Druckverbreiterung von
#Spektrallinien S. 99/100, gibt zwei gängige Modelle an.)) Die van der
Waalsgleichung geht an ihren Rändern in die Beschreibungen des idealen Gases
und des entarteten Zustands über, sie benimmt sich dort entgegengesetzt wie die
Zustände dort es erwarten lassen und eine Verbesserung diese Fehlers ist nicht
gelungen. Deshalb setzt der Ansatz von Wulff, anscheinend schwierig, in der
abgehobensten Thermodynamik an, und räumt mit alten Vorstellungen auf, entwirft
neue Modelle und kritisiert theoretische Ansätze, die seit langem gültig zu
sein scheinen. Auch die Kompression von Metallen ist der Beschreibung
entarteter Zustände bei Gasen geschuldet, sowie die Austrittsarbeit von
Elektronen, mit der Frage einhergeht, wann sie frei sind, und bei welchen
Energien sie das schaffen. Der Virialsatz entscheidet, ob des entstehende
Gebilde stabil sein kann.

Der Autor kam auf dieses Thema wegen der Einschränkung, dass Atome und Ion und
Elektron sich für das Massenwirkungsgesetz und die Bestimmung der
Entropiekonstanten im Zustand des idealen Gases befinden müssten und der
Weitläufigkeit aller Arten der Herleitung der Entropiekonstanten, da freie
Teilchen und gebundene Teilchen gesondert abgezählt wurden und mittels des
Massenwirkungsgesetzes verbunden wurden. Wulff legte seinerzeit 1974 eine
vielbeachtete http://www.wintonet.de/gt/physik/node10.html gemeinsame Abzählung
vor, die dem Buch angehängt ist, sowie deren Erweiterung zu einer
Verteilungsfunktion. Diese Abzählung wurde von Prof. Sauter bestätigt und deren
Herleitung abgekürzt.

Prof. Sauters Kritik am Begriff äußeres Virial ist unbegründet, die
Begriffsbildung findet sich in Clausius´ Originalarbeit.

Der Virialsatz gibt Verhältnisse von Energien an, die von verschiedenen Werten
angenommen werden können und für verschiedene Kraftgesetze verschieden sind, da
sich dort die Vorstellungen von Potentialen unterscheiden. Wenn man die
Gravitation in Erdnähe beispielsweise als linear betrachtet, hat sie ein
anderes Potential als die Gravitation mit dem reziproken Abstandsgesetz für
grössere Abstände.

Der Autor vergleicht das im Buch im Einzelfall mit der vorhanden theoretischen
Literatur und vergleicht es mit den aktuellen Messwerten. Er zieht verschiedene
heran, damit man die Veränderung der Genauigkeit der Messwerte im Laufe der
Zeit mit beachten kann.

Da die Arbeit mit Plasmen für die Fusion und deren Beobachtung mittels
Spektralanalyse geschieht, nützen die Vorschläge des Autors in der Physik der
Sternatmosphären, dem Fachgebiet seines Physikprofessors Unsöld, und bieten
Erklärungsansätze für Rotverschiebung und Pulsare, Quasare und anderes.

Weiter lassen sich seine Vorschläge zu einer neuen Beurteilung der
Festkörperphysik benutzen, der #Supraleitung , der Halbeleitertechnik, da sich
ein neuer Ansatz der Erklärung der Leitfähigkeit, ein anderer als die
Löcherleitung, ergibt.

Quasitheoretische Modelle wie die Diracsche Theorie, dass wir in einem Meer von
Positronen o. s. ä. schwimmen, und ein einzelnes Fehlen eines Teilchens ein
Loch hinterlässt ((nach DeBroglie Licht und Materie)), sind trotz modellhafter
Möglichkeit, als zu kompliziert und an den Haaren herbeigezogen zu beurteilen (
(Chimären)).

Der Autor erwähnte mir gegenüber noch die Aussicht auf eine Lösung des
Dreikörperproblems. Die Relativitätstheorie erscheint nicht. Er hat seinen
Ansatz Heisenberg (vermutlich Oktober 75) kurz vor dessen Tod vorgestellt, der
bestürzt erschien, da damit die ganze "einheitliche" Quantenfeldtheorie
hinfällig würde, worauf Heisenberg nicht mehr eingegangen ist. Nach
Aufzeichnungen zu Gesprächen, die ich hier gefunden hatte, hat sich der Autor
mindestens ein Jahr am Institut um ein Gespräch bemüht, als es dann zustande
kam, notierte er, dass Heisenberg in den besprochenen Arbeiten keine Fehler
entdecken konnte. Sicherlich hat Heisenberg sie aber nicht in extenso
nachvollzogen, da sich der Autor aber schon zu dieser Zeit seiner Entdeckung
bewusst war, hat er die Konsequenzen Heisenberg sicherlich erläutert. Das 1977
Manuskript belegt die Eigenschaft des Autors für Überprüfung seiner Formeln an
experimentellen Daten. Die Idee kam dem Autor, wie er selbst in der Summary
schreibt, wegen der seltsamen Herleitung der Entropiekonstanten und wegen
Beschränkungen auf Zustände idealer Gase. Allerdings ist das nicht für jeden
Beteiligten so offensichtlich. ((Die Aufzeichnungen drehten sich um die
Gestaltung des Vorworts, das ich lektorierte, das aber in dieser Form nicht
übernommen wurde.))

 Fortsetzung

Das #Massenwirkungsgesetz wird im Buch hergeleitet, und für die Reaktion Ion
und Elektron ist Atom benutzt, welches Reaktionsgleichgewicht innerhalb der
Gase aufgesucht wird.

Der Autor nähert sich heuristisch dem Thema. Ich bin soweit informiert, dass
der Autor mit seiner http://www.wintonet.de/gt/physik/node11.html
Verteilungsfunktion bei der Interpretation der Sternspektren genauer war als
alle bisherigen Methoden. Diese Heuristik ist durch die Übereinstimmung mit
Messwerten untermauert.

Glücklicherweise habe ich jetzt eine Arbeit von 1977 zusammen mit den
Programmierer Joachim Steuerwald

Calculations of the stellar structure of so-called degenerate stars using a new
pressure function

gefunden, wo die Radien und Massen von Pulsaren (hohe Dichte), Doppelsternen
(unsichtbarer Anteil) bis zu weissen Zwergen (geringe Dichte) berechnet werden,
und die wirklichen Größen annehmen. Somit stimmt diese neue Theorie mit der
Existnez der Sterne überein und macht sie auch theoretisch möglich. Das wird
mit Fermis Ansatz verglichen, bei dem nicht die wirklichen Werte herauskommen,
ja die Sterne theoretisch gar nicht möglich sind. Da es sich um degenerierte
Sterne handelt, wird nur der zweite Anteil der Verteilungsfunktion (für
Energien) berechnet worden sein. Die Verteilungsfunktion wird angewendet auf
Plasmen, die zusätzlich schwere Elemente enthalten zusätzlich zu Protonen und
Elektronen, und dafür erweitert. Ausgangspunkt ist die einfache hydrostatische
(Druck-)Gleichung.

Als Anhang geben sie eine computerberechnete Liste der Massen und Radien von
Wasserstoffsternen mit Anteilen von Helium und Eisen in verschiedenen
prozentualen Mischungen an. Helium läuft von 0 bis 14% und jeweils in
Einprozentschritten Eisen dazu von 0 bis 9%. Weiter weist er auf die
Schockwellen von Pulsaren, natürlich mit Formel, hin, die sich aus seiner
Rechnung ergeben und mit den tatsächlichen Frequenzen übereinstimmen, sowie die
Veränderung der Radien bei Abkühlung, für die Erde ist das ein Ansatz zur
Kontinentaldrift und einiges mehr. ((Die Arbeit wird nicht mehr verfügbar sein,
bei Interesse, bei mir: roomsixhu@freenet.de melden, ich schicke eine Kopie
zu.))

Weitere Themen in der Arbeitsgruppe im Laufe der Zeit hier.

Die Methode http://www.wintonet.de/gt/physik/node5.html Ionisationsenergien der
Alkalimetalle zu bestimmen kann erstaunlicherweise auf Erdalkalien und die
dritte Periode erweitert werden, mit kleinen Korrekturen, kann man den gesamten
Bereich der Metalle abdecken und zu den Ionisationsenergien der Nichtleiter
übergehen. Die dahinterstehenden Begriffe werden herausgearbeitet, damit sich
der Leser überzeugt, dass deren spätere theoretische Untersuchung im Buch
begründet ist und die Bestätigung mit neuen Ergebnissen für die Physik sinnvoll
und überfällig ist. Dafür ist auch die Beschreibung ihres gegenwärtigen
Zustands aus der Geschichte der Thermodynamik gedacht.

Diese heuristische Methode zieht als unausgesprochen wichtigsten Begriff zuerst
die Dichte heran. Welche Begriffe zur Erweiterung nötig werden, erklärt sich
schrittweise.

Da die Verbesserungen begründet werden müssen, nimmt sich der Autor der dazu
nötigen Begriffe an. Die http://www.wintonet.de/gt/physik/node7.html
Austrittsarbeit verallgemeinert die Ionisationsenergie dafür, dass das Elektron
aus einem Festkörper abgelöst wird, was weniger Energie benötigt. Die
ursprünglichen Arbeiten behandeln Dichten oberhalb der Festkörperdichte,
dennoch sind diese Plasmen nicht gebunden, weil sie nach dem Virialsatz für ein
stationäres System zu viel Energie enthalten, das Verhältnis von kinetischer
und potentieller Energie ein stationäres System nicht zulässt.

Die Dichte wird im weiteren Verlauf wichtig. Die http://www.wintonet.de/gt/
physik/node6.html DeBrogliewellenlänge steht für den Abstand eines Elektrons
vom Kern. Wird noch die Dichte herangezogen zeigt sich, ob sich die
Elektronenbahnen überlappen, also die Kerne so dicht stehen, wie in den
Metallen, dass ein Elektron nah genug an zwei Kernen sich aufhält, so dass es
Bestandteil je des einen oder anderen Kerns sein könnte. Die Leitfähigkeit ist
dann als Streuung an diesen dichtstehenden Gitterkernen zu interpretieren.

Nach dieser Klärung der Begriffe beginnt mittels des Virialsatzes die
Erörterung, was als freies Teilchen und was als gebundenes angesehen werden
muss. Das wird mit der Aussicht auf eine axiomatische Grundlegung in die
Thermodynamik eingebracht, die an entscheidenden Stellen, mit einem Vorschlag
zur Entropie, neu erläutert wird. Das ist im Buch nachzulesen.

Die Formeln sind in den 1974er Arbeiten vorgestellt worden und dort noch nicht
abschließend, jedoch im Buch, für alle Aggregatzustände durchgesehen worden.
Dass die Entropie keine "große Zahl" oder ein Erwartungswert ist, liegt daran,
dass sie sich aus Zuständen gebundener Teilchen und freier Teilchen
zusammensetzt.

Als Ergänzung ergibt sich aus den Problemen die geklärt wurden die Möglichkeit
einen in der http://www.wintonet.de/gt/physik/node15.html Quantenmechanik
"mehrdeutigen" Übergang , der deswegen für nicht möglich gehalten wird, von
kartesischen zu Polarkoordinaten eindeutig durchzuführen. Der Autor führt dies
exemplarisch vor, um zu zeigen, wie es auch für andere Koordinaten gemacht
werden muss.

Der thermodynamische Kreisprozess, die Möglichkeit einer adiabatischen
Änderung, muss zukünftig eingebunden werden. Die Energien werden in der
Thermodynamik anders angewendet. Verschiedene Zustände haben gleiche thermische
Energie, was mechanisch nicht so ist.

Die Austrittsarbeit der Elektronen hängt mit deren Potenial zusammen, welches
geklärt sein muss.

Es gibt einen Zusammenhang zwischen Atomabstand und Leitfähigkeit im
Festkörper, der nicht zwingend ist. Deshalb wird die #DeBroglie #Wellenlänge
bestimmt, und mit den Atomabständen in Relation gesetzt.

Die Anhänge sind die Vorarbeiten, eine http://www.wintonet.de/gt/physik/
node10.html gemeinsame Abzählung gebundener und freier Zustände, was den
Vorteil einer durchgängigen Integrationsvariablen bietet, und die Bildung einer
Größe ganz anderer Art für die bisher "Wahrscheinlichkeit W" oder "grosse Zahl
W" genannten Begriffe, daraus zur weiteren Verwendung in der Thermodynamik. Das
Buch behandelt das Thema Virialsatz jenseits der Thermodynamik durch die ganze
Physik.

Ich hoffe das Interesse soweit zu fesseln, dass sich der Leser über die
zugehörige Physik mittels des Buches anhand der hergeleiteten Formeln ein Bild
machen und die Beweise nachvollziehen will.

Die Kenntnis einer Theorie der Leitfähigkeit, ist für die Halbleitertechnik
interessant, die Kenntnis über Energieverhältnisse, für Kraftanlagen und
erneuerbare Energien.

Stand 20.04.13

Zur Potentialforschung siehe bitte auch meine erste Rezension http://
wintonet.de/physik/index.html beim Verlag g&t

Abb. 2: Massen und Radien von Sternen mit He und Fe bei normierter Zenraldichte

Summary

by H. Wulff A theory of condensed matter which is not based on the conventional
energy of free, so-called degenerate particles is applied to the condensed
elements of the periodic system. This yields laws relating the electron energy
of the single atoms and the density of the condensate which allow conclusions
regarding the http://www.wintonet.de/gt/physik/node5.html electrical
conductivity and the chemical valence . Application is also made to the problem
of the http://www.wintonet.de/gt/physik/node7.html work function of the
electrons (Austrittsarbeit) . Finally the theory reverts to its http://
www.wintonet.de/gt/physik/node9.html thermodynamic origin . In this context a
new general pressure function based on the http://www.wintonet.de/gt/physik/
node8.html virial theorem is given. This function can be used, in particular,
to calculate the compressibility of metals as well as the characteristics of
stars, especially of dense stars. The http://www.wintonet.de/gt/physik/
node13.html pressure function calls for determination of the entropy function .

Übersetzung:

Zusammenfassung

von H. Wulff

Eine Theorie kondensierter Materie, die nicht auf der herkömmlichen Energie
freier, sogenannter degenerierter (= entarteter) Teilchen basiert, wird auf die
kondensierten Elementen des periodischen Systems angewandt. Daraus leiten sich
Gesetze ab, die die Elektronenergie einzelner Atome und die Dichte des
Kondensats in Beziehung bringen, was Folgerungen bezüglich der elektrischen
Leitfähigkeit und der chemischen Wertigkeit erlaubt. Das wird auch auf das
Problem der Austrittsarbeit der Elektronen (work function) angewendet.
Schließlich kehrt die Theorie zu ihrem thermodynamischen Ursprung zurück. In
diesem Zusammenhang wird eine auf den Virialsatz gestützte neue allgemeine
Druckfunktion angegeben. Diese Funktion kann insbesondere verwendet werden, um
die Kompressibilität von Metallen, sowie die Eigenschaften von Sternen,
besonders diejenigen dichter Sterne zu berechnen. Die Druckfunktion verlangt
die Bestimmung der Entropiefunktion.﻿
album https://plus.google.com/photos/117292786997707803818/albums/
5869066608406674801 [Massen und Radien von Sternen mit He und Fe] [Abbildung 1]
&lrm;
###### ./Die Abzählung ist online verfügbar._Eine gemeinsam.html ######
###### ./Die Abzählung ist online verfügbar._Eine gemeinsam.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
19.12.2014 25.09.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Die Abzählung ist online verfügbar. Eine gemeinsame statistische Abzählung
gebundener und freier Ele...
Die Abzählung ist online verfügbar. _Eine gemeinsame statistische Abzählung
gebundener und freier Elektronenzustände_ English abstract inside.
Die Abzählung ist online verfügbar.
Eine gemeinsame statistische Abzählung gebundener und freier Elektronenzustände

English abstract inside.﻿
article Max_Planck_Society_-_eDoc_Server
ID: 610875.0, MPI für Plasmaphysik / Miscellaneous Papers. Eine gemeinsame
statistische Abzählung gebundener und freier Elektronenzustände. Authors:
Klüber, O.; Wulff, H. Language: German. Place of Publication: Garching (DE).
Publisher: Max-Planck-Institut für Plasmaphysik ...
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###### ./Die Ag _Eieruhr_ hat nun viele Artikel online_.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
06.06.2014 25.09.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Die Ag "Eieruhr" hat nun viele Artikel online.
Die Ag "Eieruhr" hat nun viele Artikel online.  
Die Ag "Eieruhr" hat nun viele Artikel online.
 ﻿
article AG
Arbeitsgruppe. magnetfeldstabilisiertes thermisches Plasma genannt "Eieruhr".
unter Werner Heisenberg. Anfang 1960 bis Mitte 1970. Peter H. Grassman. Der
Druckaufbau in einem stationären magnetfeldstabilisierten Heliumplasma hoher
Dichte und Temperatur Dez. 1966, Ipp 3/47 Auszüge in Zeitschrift ...
&lrm;
###### ./Die Energieverteilung unter Beachtung des Virialsa.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
19.12.2014 25.09.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Die Energieverteilung unter Beachtung des Virialsatzes und mit Kritik an der
"Entartung" ist verfügbar...
Die Energieverteilung unter Beachtung des Virialsatzes und mit Kritik an der
"Entartung" ist verfügbar: _Über die Energieverteilung von Elektronen in einem
Protonen-Elektronen-Plasma mit Dichten größer als die Festkörperdichte_ English
abstract inside.
Die Energieverteilung unter Beachtung des Virialsatzes und mit Kritik an der
"Entartung" ist verfügbar:

Über die Energieverteilung von Elektronen in einem Protonen-Elektronen-Plasma
mit Dichten größer als die Festkörperdichte

English abstract inside.﻿
article Max_Planck_Society_-_eDoc_Server
ID: 610837.0, MPI für Plasmaphysik / Miscellaneous Papers. Über die
Energieverteilung von Elektronen in einem Protonen-Elektronen-Plasma mit
Dichten größer als die Festkörperdichte. Authors: Wulff, H. Language: German.
Place of Publication: Garching (DE). Publisher: Max-Planck-Institut für ...
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###### ./Die thermodynamischen Kapitel neu und gründlich re.html ######
###### ./Die thermodynamischen Kapitel neu und gründlich re.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
06.06.2014 08.10.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Die thermodynamischen Kapitel neu und gründlich rezensiert! I I V Wiedersehen
mit #Thermodynamik http...
Die thermodynamischen Kapitel neu und gründlich rezensiert!  I  I V Wiedersehen
mit #Thermodynamik http://roomsixhu.bplaced.net/tzuve3.html Der Autor dankt
#JosiahWillardGibbs .
Die thermodynamischen Kapitel neu und gründlich rezensiert!
 I
 I
V
Wiedersehen mit #Thermodynamik

http://roomsixhu.bplaced.net/tzuve3.html


Der Autor dankt #JosiahWillardGibbs .﻿
###### ./Differentialgleichungen von Grund auf erklärt._Für ######
###### ./Differentialgleichungen von Grund auf erklärt._Für ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
15.02.2015 23.06.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Differentialgleichungen von Grund auf erklärt. Für heutige Studenten lohnt
vielleicht ein Blick in gute...
*Differentialgleichungen* von Grund auf erklärt. Für heutige Studenten lohnt
vielleicht ein Blick in gute alte Bücher Hort, Differentialgleichungen: https:/
/archive.org/details/diedifferential00hortgoog Auch neuere Auflagen (Hort/
Thoma) noch gut antiquarisch erhältlich. Catalogue with english books on
differential equations: https://archive.org/
search.php?query=subject%3A%22Differential+equations%22 Somewhat the piano of a
physicist.
Differentialgleichungen von Grund auf erklärt.
Für heutige Studenten lohnt vielleicht ein Blick in gute alte Bücher Hort,
Differentialgleichungen: https://archive.org/details/diedifferential00hortgoog

Auch neuere Auflagen (Hort/Thoma) noch gut antiquarisch erhältlich.

Catalogue with english books on differential equations: https://archive.org/
search.php?query=subject%3A%22Differential+equations%22
Somewhat the piano of a physicist.﻿
article Die_differentialgleichungen_des_ingenieurs;_darstellung_der_für_die
ingenieurwissenschaften_wichtigsten_gewöhnlichen_und_partiellen
differentialgleichungen_sowie_der_zu_ihrer_lösung_dienenden_genauen_und
angenäherten_verfahren_einschliesslich_der_mechanischen_und_graphischen
hilfsmittel_:_Hort,_W._(Wilhelm),_1878-_:_Free_Download_&_Streaming_:_Internet
Archive [Book digitized by Google from the library of the University of
Wisconsin - Madison and uploaded to the Internet Archive by user tpb.] [Book
digitized by Google from the library of the University of Wisconsin - Madison
and uploaded to the Internet Archive by user tpb.]
Book digitized by Google from the library of the University of Wisconsin -
Madison and uploaded to the Internet Archive by user tpb.
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+1 gegeben von:  Chin_Yeh
###### ./Drude_=====_### Über elektrische Leitfähigkeit na.html ######
###### ./Drude_=====_### Über elektrische Leitfähigkeit na.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
15.04.2017 15.04.2017 Google+ Öffentlich Permalink
Drude ===== ### Über elektrische Leitfähigkeit nach Drude, metallische
Wärmeleitfähigkeit, De Broglie...
Drude ===== ### Über elektrische Leitfähigkeit nach Drude, metallische
Wärmeleitfähigkeit, De Broglie Wellenlänge, Ableitung des Wiedemann-Franz
Gesetzes. Austrittsarbeit (work function) -------------------------------------
------------------------- ### On the electric conductivity according to #Drude,
metallic thermal #conductivity, De Broglie wave-lenght, derivation of the
#Wiedemann-Franz law. (Work function) * Wenn Sie ein stationäres Stückchen
Metall einem sich frei verflüchtigendem vorziehen: Wir schauen uns die
Begriffsbildung genauer an. * https://www.dropbox.com/s/1n0d2ca9aqub63e/
elektrleit.pdf?dl=0 * If you prefer a stationary small piece of metal instad of
a free volatilising one, read our english copy: * https://www.dropbox.com/s/
gvrpg8zr8kyufxp/electrcndrev.pdf?dl=0 * If you think this is weird, you are
right. It is unsatisfactory since the 1930s. * Der Begriff Elektronengas stammt
von Paul Drude. (The notion electron-gas is from Drude.) Die Drudesche Theorie
gab zu einigen Ungereimtheiten Anlaß. Ihre heutige freie Bedeutung gaben ihm
Sommerfeld und Pauli. Diese Problemgeschichte wird hier noch einmal untersucht
und diesmal anders bewertet. 1. Wieso nicht alle Elektronen zur inneren Energie
beitragen. 2. Wie Temperaturunabhängikeit gewahrt bleibt. 3. + + + * https://
de.wikipedia.org/wiki/Drude-Theorie * http://onlinelibrary.wiley.com/doi/
10.1002/andp.19003060312/abstract * Die Festkörperphysik wurde als "alte"
Wissenschaft angesehen. Als überholt. Seite 2 * Der Virialssatz regelt die
kinetischen Energien der Elektronen über alle Temperaturen und für alle
Metalle. Es gibt dazu eine Nullpunktsenergie. * Es ist nicht nötig die Probleme
wie Sommerfeld (und Bethe) nach Paulis Vorschriften zu lösen und alle freien
Weglängen in einen Topf zu werfen. * Es bringt nichts, daß sie dabei angeblich
"frei" werden. Der Virialsatz fordert, daß sie gebunden sind, und erklärt, wie
das für freie Beweglichkeit zu bewerkstelligen ist eben ihr Verhältnis zur de
Brogliewellenlänge. Diese einzelnen Modelle aus dem Aufsatz finden sich nicht
im Buch. Diese Modelle sind jedoch sehr anschaulich. Die kinetische Energie,
(siehe eq. A ohne z) die dazu nötig und mit der es möglich ist, gibt der Autor
gegenüber der (zu großen) Fermienergie an. Die kinetische Energie, im
Zusammenhang mit den verschiedenen Anteilen mehrerer Ionisationsenergien wird
erstmailg durch das ganze Periodensystem herausgearbeitet. Im Buch Physik unter
Verwendung des Virialsatzes, wird ein neuer allgemeiner maxwellscher
elektrodynamischer Ansatz in Kap. 5, die Austrittsarbeit, gewählt, die
Verhältnisse schwer bestimmbarer Festkörperbindungsenergien und
Ionenbindungsenergien damit untersucht, schießlich wird es bis zur
Kompressibilität der Metalle in Kap. 7 erweitert. * Thermische und elektrische
Leitfähigkeit werden getrennt behandelt oder betrachtet. Wie es die
experimentellen Daten nahelegen: * "Wir verlassen den Standpunkt, daß die
Proportionalität von thermischer und elektrischer Leitfähigkeit ein
hinreichender Grund sei, gleiche Weglängen anzunehmen und begründen unserer
Ansicht damit, daß die experimentellen Daten es nahelegen die
Wärmeleitfähigkeit auf die Gitterbindungsenergie, verteilt auf die
gleichberechtigten Außenelektronen, statt auf die elektrische Leitfähigkeit
zurückzuführen." * Mit Drude und den Außenelektronen werden Ionisationsenergien
quantitativ berechnet. * V2 Wegen der hohen Dichte entarteter " Sterne wurde
vorausgesetzt, daß alle z Elektronen des z-fach geladenen kerns "abionisiert"
sind. Nach Gl. (6a) kommt einem Elektron die mittlere Energie eq. (A) (see
pict.) (6b) zu. Wegen der hier praktizierten Anwendung auf Festkörper wurde die
Kernladungszahl z durch die Zahl α der Außenelektronen ersetzt. zugehörige
Gleichungen im Aufsatz. * V1 Ihre Grundlage bildet die Druckfunktion eq. (B)
see picture * De Broglie Wellenlänge als qualitatives Maß zur Leitfähigkeit und
der Gitterabstand als quantitatives Maß können herangezogen werden. * Im
Folgenden wird ein Leitfähigkeitskriterium auf der Grundlage der Gleichung (1)
gegeben, indem mit der Geschwindigkeit , eq. (C), (s.pic.) die de
Brogliewellenlänge, eq. (D) (see pic.) gebildet wird. * (Impulse (moments)
werden über Gittercluster aus mehrereren Kernen aufgeteilt. =
Supraleitfähigeit. Im abstract.) * (Ableitung Plancksches Strahlengesetz
mittels (Übergangs-?)Momenten. Seite 24) * Die entscheidende Ableitung
geschieht klassisch und quantenmechanisch mit einer überraschenden
Übereinstimmung und einem zu erwartenden Unterschied. * Zurück geht das auf die
Druckfunktion, des Artikels Calculations of the Stellar Structure ..., und auf
die Energieverteilung der gemeinsamen Abzählung freier und gebundener Zustände.
* Dort ergab sich die Druckfunktion aufgrund der Energieverteilung. * Im Buch
Physik unter Verwendung des Virialsatzes Kapitel fünf wird der neue Ansatz der
Ablösearbeit im Rahmen der maxwellschen Theorie vorgestellt! * Drude (1863-
1906) wurde an der Äthertheorie ausgebildet, bemerkte aber bald die
Gleichwertigkeit dieser mit der Maxwellschen Theorie für Berechnungen und war
schließlich davon überzeugt, daß sie für Beschreibungen der Elektrizität
geeigneter ist. (He did not experience the consequences of his moustache.) *
»Wie es auch die größte Freude macht, in solchem Zeitpunkt des intensivsten
Aufschwungs der eigenen wissenschaftlichen Disziplin zu leben, wo es eine
Überfülle von Aufgaben gibt, die sich der Bearbeitung darbieten, so wird
dadurch doch eine Hast in der wissenschaftlichen Forschung provoziert, welche
der beschaulichen Ruhe, mit der noch vor wenigen Jahrzehnten mancher Gelehrte
seine Probleme im Laboratorium, am Schreibtisch und in freier Natur ausreifen
lassen konnte, diametral entgegensteht, […]« * Editors note: We carefully
adopted the formulas and changes of the german version, as well as the
corrected table, to the english one. * Please tell us your opinion. Equations A
- D, Z see picture Wir müssen in diesem Zusammenhang auf vermutliche **Errata**
hinweisen. Beim Nachrechnen stellten wir fest, dass die Werte für Lithum im
Buch wie in der Vorarbeit nicht stimmen dürften: In Tabelle 1 errechnet Wulff
im Buch für Lithum 5.39 eV Ionisationsenergie, wir 5.79 (In der Vorarbeit sogar
7.00!) Das hat sich uns soweit erschlossen, dass der Autor sein α
unterschiedlich verwendet: Allgemein meint er damit die Gesamtbindung,
Ionisationsenergie und Gitterbindungsenergie, in der Tabelle setzt er aber
E_0=0, und die Gesamtbindung bezeichnet α̃, der Wert "nahe eins". Aus dem Text
der nächsten Seite erschliesst sich, dass er α entgegen Formel (2) in diesem
Fall mit E0=0 gemeint hat, sowie, dass er unseren Wert 5.7 errechnet hat, weil
er dasselbe α̃ erhält. Damit einhergehend ändert sich ein Faktor α ( das
uminterpretierte z aus eq. A. z meint alle Elektronen des Kerns, α nur das
äußere der Alkalien. Der Zusammenhang wird geklärt.) von 1 auf 0.93 und das
Verhältnis α̃/α zu. 1.40. (In Tabelle V. und VII. sollten die Spalten für
Alkalien nochmal durchgesehen werden (wir werden das nach und nach versuchen.)
) Wir geben die Tabelle der Vorarbeit und die (korrigierte) letzter Hand an: α
= E_exp/ E_I1 (case: E_0 is omitted there with E_0=0 for examination of the
elements without condensation, Wullf forgot to mention it.) n number densitiy
E_0 binding energy of the solid body E_exp experimental ionisation energy E_I1
theoretical energy acc. to Eq. (Z) ( omit α or with α = 1) α̃ = (E_0 + E_exp) /
E_exp see picture (This seems to be some kind of ending point.) Angefertigt
Samstag 08 April 2017, Happy Easter. Drude and picture of his theory from
german Wikipedia.
Drude
=====

### Über elektrische Leitfähigkeit nach Drude, metallische Wärmeleitfähigkeit,
De Broglie Wellenlänge, Ableitung des Wiedemann-Franz Gesetzes. Austrittsarbeit
(work function)
------------------------------------------------------------
### On the electric conductivity according to #Drude, metallic thermal
#conductivity, De Broglie wave-lenght, derivation of the #Wiedemann-Franz law.
(Work function)

* Wenn Sie ein stationäres Stückchen Metall einem sich frei verflüchtigendem
vorziehen: Wir schauen uns die Begriffsbildung genauer an.
* https://www.dropbox.com/s/1n0d2ca9aqub63e/elektrleit.pdf?dl=0
* If you prefer a stationary small piece of metal instad of a free volatilising
one, read our english copy:
* https://www.dropbox.com/s/gvrpg8zr8kyufxp/electrcndrev.pdf?dl=0
* If you think this is weird, you are right. It is unsatisfactory since the
1930s.
* Der Begriff Elektronengas stammt von Paul Drude. (The notion electron-gas is
from Drude.) Die Drudesche Theorie gab zu einigen Ungereimtheiten Anlaß. Ihre
heutige freie Bedeutung gaben ihm Sommerfeld und Pauli. Diese Problemgeschichte
wird hier noch einmal untersucht und diesmal anders bewertet.
1. Wieso nicht alle Elektronen zur inneren Energie beitragen.
2. Wie Temperaturunabhängikeit gewahrt bleibt.
3. + + +
* https://de.wikipedia.org/wiki/Drude-Theorie
* http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/andp.19003060312/abstract
* Die Festkörperphysik wurde als "alte" Wissenschaft angesehen. Als überholt.
Seite 2
* Der Virialssatz regelt die kinetischen Energien der Elektronen über alle
Temperaturen und für alle Metalle. Es gibt dazu eine Nullpunktsenergie.
* Es ist nicht nötig die Probleme wie Sommerfeld (und Bethe) nach Paulis
Vorschriften zu lösen und alle freien Weglängen in einen Topf zu werfen.
* Es bringt nichts, daß sie dabei angeblich "frei" werden. Der Virialsatz
fordert, daß sie gebunden sind, und erklärt, wie das für freie Beweglichkeit zu
bewerkstelligen ist eben ihr Verhältnis zur de Brogliewellenlänge. Diese
einzelnen Modelle aus dem Aufsatz finden sich nicht im Buch. Diese Modelle sind
jedoch sehr anschaulich. Die kinetische Energie, (siehe eq. A ohne z) die dazu
nötig und mit der es möglich ist, gibt der Autor gegenüber der (zu großen)
Fermienergie an. Die kinetische Energie, im Zusammenhang mit den verschiedenen
Anteilen mehrerer Ionisationsenergien wird erstmailg durch das ganze
Periodensystem herausgearbeitet. Im Buch Physik unter Verwendung des
Virialsatzes, wird ein neuer allgemeiner maxwellscher elektrodynamischer Ansatz
in Kap. 5, die Austrittsarbeit, gewählt, die Verhältnisse schwer bestimmbarer
Festkörperbindungsenergien und Ionenbindungsenergien damit untersucht,
schießlich wird es bis zur Kompressibilität der Metalle in Kap. 7 erweitert.
* Thermische und elektrische Leitfähigkeit werden getrennt behandelt oder
betrachtet. Wie es die experimentellen Daten nahelegen:
* "Wir verlassen den Standpunkt, daß die Proportionalität von thermischer und
elektrischer Leitfähigkeit ein hinreichender Grund sei, gleiche Weglängen
anzunehmen und begründen unserer Ansicht damit, daß die experimentellen Daten
es nahelegen die Wärmeleitfähigkeit auf die Gitterbindungsenergie, verteilt auf
die gleichberechtigten Außenelektronen, statt auf die elektrische Leitfähigkeit
zurückzuführen."
* Mit Drude und den Außenelektronen werden Ionisationsenergien quantitativ
berechnet.
* V2
Wegen der hohen Dichte entarteter " Sterne wurde vorausgesetzt, daß alle z
Elektronen des z-fach geladenen kerns "abionisiert" sind. Nach Gl. (6a) kommt
einem Elektron die mittlere Energie
 eq. (A) (see pict.)
(6b) zu. Wegen der hier praktizierten Anwendung auf Festkörper wurde die
Kernladungszahl z durch die Zahl α der Außenelektronen ersetzt.
zugehörige Gleichungen im Aufsatz.
* V1 Ihre Grundlage bildet die Druckfunktion
 eq. (B) see picture
* De Broglie Wellenlänge als qualitatives Maß zur Leitfähigkeit und der
Gitterabstand als quantitatives Maß können herangezogen werden.
* Im Folgenden wird ein Leitfähigkeitskriterium auf der Grundlage der Gleichung
(1) gegeben, indem mit der Geschwindigkeit , eq. (C), (s.pic.) die de
Brogliewellenlänge, eq. (D) (see pic.) gebildet wird.
* (Impulse (moments) werden über Gittercluster aus mehrereren Kernen
aufgeteilt. = Supraleitfähigeit. Im abstract.)
* (Ableitung Plancksches Strahlengesetz mittels (Übergangs-?)Momenten. Seite
24)
* Die entscheidende Ableitung geschieht klassisch und quantenmechanisch mit
einer überraschenden Übereinstimmung und einem zu erwartenden Unterschied.
* Zurück geht das auf die Druckfunktion, des Artikels Calculations of the
Stellar Structure ..., und auf die Energieverteilung der gemeinsamen Abzählung
freier und gebundener Zustände.
* Dort ergab sich die Druckfunktion aufgrund der Energieverteilung.
* Im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes Kapitel fünf wird der neue
Ansatz der Ablösearbeit im Rahmen der maxwellschen Theorie vorgestellt!
* Drude (1863-1906) wurde an der Äthertheorie ausgebildet, bemerkte aber bald
die Gleichwertigkeit dieser mit der Maxwellschen Theorie für Berechnungen und
war schließlich davon überzeugt, daß sie für Beschreibungen der Elektrizität
geeigneter ist. (He did not experience the consequences of his moustache.)
* »Wie es auch die größte Freude macht, in solchem Zeitpunkt des intensivsten
Aufschwungs der eigenen wissenschaftlichen Disziplin zu leben, wo es eine
Überfülle von Aufgaben gibt, die sich der Bearbeitung darbieten, so wird
dadurch doch eine Hast in der wissenschaftlichen Forschung provoziert, welche
der beschaulichen Ruhe, mit der noch vor wenigen Jahrzehnten mancher Gelehrte
seine Probleme im Laboratorium, am Schreibtisch und in freier Natur ausreifen
lassen konnte, diametral entgegensteht, […]«
* Editors note: We carefully adopted the formulas and changes of the german
version, as well as the corrected table, to the english one.
* Please tell us your opinion.

Equations A - D, Z see picture

Wir müssen in diesem Zusammenhang auf vermutliche *Errata* hinweisen.
Beim Nachrechnen stellten wir fest, dass die Werte für Lithum im Buch wie in
der Vorarbeit nicht stimmen dürften:
In Tabelle 1 errechnet Wulff im Buch für Lithum 5.39 eV Ionisationsenergie, wir
5.79 (In der Vorarbeit sogar 7.00!) Das hat sich uns soweit erschlossen, dass
der Autor sein α unterschiedlich verwendet: Allgemein meint er damit die
Gesamtbindung, Ionisationsenergie und Gitterbindungsenergie, in der Tabelle
setzt er aber E_0=0, und die Gesamtbindung bezeichnet α̃, der Wert "nahe eins".
Aus dem Text der nächsten Seite erschliesst sich, dass er α entgegen Formel (2)
in diesem Fall mit E0=0 gemeint hat, sowie, dass er unseren Wert 5.7 errechnet
hat, weil er dasselbe α̃ erhält. Damit einhergehend ändert sich ein Faktor α
( das uminterpretierte z aus eq. A. z meint alle Elektronen des Kerns, α nur
das äußere der Alkalien. Der Zusammenhang wird geklärt.) von 1 auf 0.93 und das
Verhältnis α̃/α zu. 1.40. (In Tabelle V. und VII. sollten die Spalten für
Alkalien nochmal durchgesehen werden (wir werden das nach und nach versuchen.)
)
Wir geben die Tabelle der Vorarbeit und die (korrigierte) letzter Hand an:

α = E_exp/ E_I1
(case: E_0 is omitted there with E_0=0 for examination of the elements without
condensation, Wullf forgot to mention it.)
n number densitiy
E_0 binding energy of the solid body
E_exp experimental ionisation energy
E_I1 theoretical energy acc. to Eq. (Z) ( omit α or with α = 1)
α̃ = (E_0 + E_exp) / E_exp

see picture

(This seems to be some kind of ending point.) Angefertigt Samstag 08 April
2017, Happy Easter.


Drude and picture of his theory from german Wikipedia.﻿
album 15.04.17     &lrm;
+1 gegeben von:  Virialsatz
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Sorry
https://plus.google.com/photos/... 15.04.2017 15.04.2017
###### ./Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und.html ######
###### ./Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und.html ######
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18.10.2014 29.02.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik http://
roomsixhu.bplaced.de/anaquamec.html...
Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik http://
roomsixhu.bplaced.de/anaquamec.html        Einleitung und Übersicht   A
Klassische und quantentheoretische Hamiltonmechanik       I Kanonische
Bewegungsgleichungen       Hamiltonsches Prinzip    II Kanonische
Transformationen       Erzeugende Funktionen   III Die partielle Hamilton-
Jakobische       Differentialgleichung    IV Integrale der Bewegungsgleichungen
      Reduktion der Ordnung     V Beispiele für erzeugende Funktionen alias
Wirkungs-       funktion und deren Rolle bei der Quantelung und      
Energiebestimmung    VI Der Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s   VII
Verallgemeinerte Ableitung des klassischen Virialsatzes  VIII Charakterisierung
der Quantelung durch das Wirkungs-       integral   B Die Entartungsenergie und
ihre Ersetzung. Gravitation und   Entartung      IX Die Entartungsenergie     X
Ersetzung der #Entartungsenergie durch eine Null-       punktsenergie    XI
Eine klassische Ableitung der #Nullpunktsenergie   XII Kommentierungen zur
Entartungsenergie  XIII Der Virialsatz in der Hydromechanik   XIV Der Einfluß
der Gravitation auf die Mikrobewegung   C Quantenmechanik      XV Die
#Poissonklammer und die #Vertauschungsrelation Erste Downloads sind zur
Verfügung gestellt.
Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik

http://roomsixhu.bplaced.de/anaquamec.html

       Einleitung und Übersicht
 
A Klassische und quantentheoretische Hamiltonmechanik
 
    I Kanonische Bewegungsgleichungen
      Hamiltonsches Prinzip
   II Kanonische Transformationen
      Erzeugende Funktionen
  III Die partielle Hamilton-Jakobische
      Differentialgleichung
   IV Integrale der Bewegungsgleichungen
      Reduktion der Ordnung
    V Beispiele für erzeugende Funktionen alias Wirkungs-
      funktion und deren Rolle bei der Quantelung und
      Energiebestimmung
   VI Der Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s
  VII Verallgemeinerte Ableitung des klassischen Virialsatzes
 VIII Charakterisierung der Quantelung durch das Wirkungs-
      integral
 
B Die Entartungsenergie und ihre Ersetzung. Gravitation und
  Entartung
 
   IX Die Entartungsenergie
    X Ersetzung der #Entartungsenergie durch eine Null-
      punktsenergie
   XI Eine klassische Ableitung der #Nullpunktsenergie
  XII Kommentierungen zur Entartungsenergie
 XIII Der Virialsatz in der Hydromechanik
  XIV Der Einfluß der Gravitation auf die Mikrobewegung
 
C Quantenmechanik
 
   XV Die #Poissonklammer und die #Vertauschungsrelation

Erste Downloads sind zur Verfügung gestellt.﻿
###### ./Eine kritische Biografie auf Englisch des Mathemat.html ######
###### ./Eine kritische Biografie auf Englisch des Mathemat.html ######
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21.12.2014 25.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Eine kritische Biografie auf Englisch des Mathematics Genealogy Project.
#virialsatz #virialtheorem
Eine kritische Biografie auf Englisch des Mathematics Genealogy Project.
#virialsatz #virialtheorem
Eine kritische Biografie auf Englisch des Mathematics Genealogy Project.

#virialsatz #virialtheorem﻿
article Clausius_biography [Biography of Rudolf Clausius (1822-1888)]
[Biography of Rudolf Clausius (1822-1888)]
Biography of Rudolf Clausius (1822-1888)
&lrm;
###### ./Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationär.html ######
###### ./Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationär.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
29.03.2017 29.03.2017 Google+ Öffentlich Permalink
Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationäre Systeme. Er wird hier
gepostet, weil er Interessantes...
Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationäre Systeme. Er wird hier
gepostet, weil er Interessantes zum Virialsatz beiträgt. https://
www.dropbox.com/s/6x4nfcoq1irdpl8/sauter.pdf?dl=0
Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationäre Systeme. Er wird hier
gepostet, weil er Interessantes zum Virialsatz beiträgt.

https://www.dropbox.com/s/6x4nfcoq1irdpl8/sauter.pdf?dl=0﻿
article Briefwechsel_mit_Prof._Sauter
Briefwechsel mit Prof. Sauter
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###### ./Ein neuer Hinweis zur #Supraleitung!.html ######
###### ./Ein neuer Hinweis zur #Supraleitung!.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
21.12.2013 31.07.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Ein neuer Hinweis zur #Supraleitung!
Ein neuer Hinweis zur #Supraleitung!
Ein neuer Hinweis zur #Supraleitung!﻿
article Prev_]_[_Index_]_[_Next_]_Weitere_Hinweise_zu_Physik_unter_...
Prev ] [ Index ] [ Next ]. Weitere Hinweise. zu Physik unter Verwendung des
Virialsatzes. Aus einer früheren deutschen Version des Anhangs II über die
Energieverteilung geht wegen eines leicht anderen Schwerpunktes der Darstellung
dreierlei hervor: 1. Ein Hinweis zur Supraleitung ...
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###### ./Ergänzung _ Supplement 1_Die Analogie zwischen kl.html ######
###### ./Ergänzung _ Supplement 1_Die Analogie zwischen kl.html ######
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22.12.2015 09.08.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Ergänzung / Supplement 1 Die Analogie zwischen klassischer Mechanik und
Quantenmechanik Erster Teil...
Ergänzung / Supplement 1 *Die Analogie zwischen klassischer Mechanik und
Quantenmechanik* Erster Teil: Die spezielle Lösung für den Koordinatenübergang
(der kinetischen Energie) in der Quantenmechanik von kartesischen auf
sphärische, vormals für unmöglich gehalten. Die allgemeine Lösung steht seit
Januar 2016 bereit. *The analogy between classical mechanics and quantum
mechanics* First part: The special solution for a transition (of the kinetic
energy) in quantum mechanics from cartesian to spherical coordinates, formerly
supposed to be impossible. Second part: The general solution out since january
2016. Es stand schon in der Nachbetrachtung. Der Laplaceoperator geht in den
Beltramioperator über. Heisenbergs unendliche Matrix wird durch eine
antihermitesche oder schiefhermitesche ersetzt. (In der Literatur sehr selten
oder ausführlich.) (Für den Kenner : Schiefhermitesch ist gleichbedeutend mit
schiefselbstadjungiert.) It was already written in the "Nachbetrachtung". The
Laplace operator changes over to the Beltrami operator. Heisenbergs infinite
matrix is replaced by an anti-hermitian one, also titled skew hermitian. (you
hardly find it in literature) ( For the connoisseur : Skewhermitian is the same
as skew-self-adjugated. (or- adjoint, -adjunct etc.) ) https://www.dropbox.com/
s/9cnwlmiipphgn3w/H_Wulff_2015-12-22p1.pdf?dl=0 "Somit bringt der Übergang der
klassischen Formulierung der kinetischen Energie zur quantenmechanischen
Formulierung deduktiv den Übergang der quadratischen Ableitungen erster Ordnung
zur linearen Ableitung zweiter Ordnung mit sich. Und beim Wechsel in andere
Koordinaten geht dann der Laplaceoperator in den Beltramioperator über. Dieser
Übergang ist zwingend, wenn man dasselbe "Ding" in anderen Koordinaten angeben
will." Ding = "kinetische Energie" "Thus the transition of the classical
formulation of the kinetic energy to the quantum mechanic formulation brings
deductively the transition of the quadratic derivative of first order to the
linear derivative of second order. And with a change over into other
coordinates, the Laplace operator changes to the Beltrami operator. This
transition is obligatory when one wants to specify the same "thing" in other
coordinates." thing = "kinetic energy" Frohe Weihnacht Merry Christmas ﻿
Ergänzung / Supplement 1

Die Analogie zwischen klassischer Mechanik und Quantenmechanik

Erster Teil: Die spezielle Lösung für den Koordinatenübergang (der kinetischen
Energie) in der Quantenmechanik von kartesischen auf sphärische, vormals für
unmöglich gehalten.

Die allgemeine Lösung steht seit Januar 2016 bereit.

The analogy between classical mechanics and quantum mechanics

First part: The special solution for a transition (of the kinetic energy) in
quantum mechanics from cartesian to spherical coordinates, formerly supposed to
be impossible.

Second part: The general solution out since january 2016.

Es stand schon in der Nachbetrachtung.

Der Laplaceoperator geht in den Beltramioperator über.
Heisenbergs unendliche Matrix wird durch eine antihermitesche oder
schiefhermitesche ersetzt. (In der Literatur sehr selten oder ausführlich.)
(Für den Kenner : Schiefhermitesch ist gleichbedeutend mit
schiefselbstadjungiert.)

It was already written in the "Nachbetrachtung".

The Laplace operator changes over to the Beltrami operator.
Heisenbergs infinite matrix is replaced by an anti-hermitian one, also titled
skew hermitian. (you hardly find it in literature)
( For the connoisseur : Skewhermitian is the same as skew-self-adjugated. (or-
adjoint, -adjunct etc.) )

https://www.dropbox.com/s/9cnwlmiipphgn3w/H_Wulff_2015-12-22p1.pdf?dl=0


"Somit bringt der Übergang der klassischen Formulierung der kinetischen Energie
zur quantenmechanischen Formulierung deduktiv den Übergang der quadratischen
Ableitungen erster Ordnung zur linearen Ableitung zweiter Ordnung mit sich. Und
beim Wechsel in andere Koordinaten geht dann der Laplaceoperator in den
Beltramioperator über. Dieser Übergang ist zwingend, wenn man dasselbe "Ding"
in anderen Koordinaten angeben will."

Ding = "kinetische Energie"

"Thus the transition of the classical formulation of the kinetic energy to the
quantum mechanic formulation brings deductively the transition of the quadratic
derivative of first order to the linear derivative of second order. And with a
change over into other coordinates, the Laplace operator changes to the
Beltrami operator.

This transition is obligatory when one wants to specify the same "thing" in
other coordinates."

thing = "kinetic energy"

Frohe Weihnacht

Merry Christmas

﻿
article H_Wulff_2015-12-22p1.pdf [Shared with Dropbox] [Shared with Dropbox]
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###### ./Es wird im Buch Physik unter Verwendung des Virial.html ######
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18.08.2016 24.08.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Es wird im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes in der
quantenmechanischen Ergänzung ( unten...
Es wird im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes in der
quantenmechanischen Ergänzung ( unten gepostet ) eine antihermitesche Matrix
mit verschwindender Spur zur Lösung eines Koordinatenübergangs ( für invariante
Transformationen ) benutzt, für den #Heisenberg , #Born , #Jordan in ihrer
berühmten Arbeit eine unendliche Matrix gewählt hatten, mit der das nicht ging.
We use an antihermiteian matrix with a dissolved main trace ( sorry -diagonal-
was wrong ) for a coordinate transition ( with invariant transformation), where
Heisenberg, Born Jordan use an infinite Matrix, that does not work. Continued
below. Was ist antihermitesch? Oder schief #hermitesch . Dabei fiel zweierlei
auf, erstens: schiefsymmetrisch ist umgangssprachlich ein widersinniger
Begriff, mathematisch aber völlig klar (und nicht erlaubt so genannt zu
werden). Allerdings will sich die Literatur mit schiefhermitesch nicht
festlegen : schiefselbstadjungiert beschreibt die Symmetrie gut und ist
ungebräuchlich, und das moderne Lehrbuch führt ein : Konjugiert symmetrisch,
also in unserem Fall schief konjugiert symmetrisch. Seltsam oder? a11 = — a22,
etc. ( und dann a imaginär ... ) für die Hauptdiagonale Der zweite Punkt über
Unendlichkeit folgt. What is skew-symmetric? In spoken language it is
contradictory, in mathematics it is clear, but not allowed to call it like
this. The symmetry of an anti #hermitian matrix is skew self adjugated (
[ classical ] adjoint, adjunct), that shows it well. You would call it : skew
conjugate transposed. Do we have words ? Shown a grim Charles #Hermite . ( We
are looking forward to in near future this matrix being highly appreciated.
After repeated derivation of what is shown in the book. ) P.S.: Jacobi had the
Disquisitiones Arithmeticae on his desk. Source: https://upload.wikimedia.org/
wikipedia/commons/5/55/Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg https://
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/55/Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg
Es wird im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes in der
quantenmechanischen Ergänzung ( unten gepostet ) eine antihermitesche Matrix
mit verschwindender Spur zur Lösung eines Koordinatenübergangs ( für invariante
Transformationen ) benutzt, für den #Heisenberg , #Born ,
#Jordan in ihrer berühmten Arbeit eine unendliche Matrix gewählt hatten, mit
der das nicht ging.

We use an antihermiteian matrix with a dissolved main trace ( sorry diagonal
was wrong ) for a coordinate transition ( with invariant transformation), where
Heisenberg, Born Jordan use an infinite Matrix, that does not work. Continued
below.

Was ist antihermitesch? Oder schief #hermitesch .

Dabei fiel zweierlei auf, erstens: schiefsymmetrisch ist umgangssprachlich ein
widersinniger Begriff, mathematisch aber völlig klar (und nicht erlaubt so
genannt zu werden).

Allerdings will sich die Literatur mit schiefhermitesch nicht festlegen :
schiefselbstadjungiert beschreibt die Symmetrie gut und ist ungebräuchlich, und
das moderne Lehrbuch führt ein : Konjugiert symmetrisch, also in unserem Fall
schief konjugiert symmetrisch. Seltsam oder?

a11 = — a22, etc. ( und dann a imaginär ... ) für die Hauptdiagonale

Der zweite Punkt über Unendlichkeit folgt.

What is skew-symmetric? In spoken language it is contradictory, in mathematics
it is clear, but not allowed to call it like this.

The symmetry of an anti #hermitian matrix is skew self adjugated ([ classical ]
adjoint, adjunct), that shows it well.
You would call it : skew conjugate transposed.

Do we have words ?

Shown a grim Charles #Hermite .

( We are looking forward to in near future this matrix being highly
appreciated. After repeated derivation of what is shown in the book. )

P.S.: Jacobi had the Disquisitiones Arithmeticae on his desk.

Source: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/55/
Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/55/
Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg﻿
album 18.08.16   &lrm;
z134d5e4wouysdlvg23evt15kkerubq5c04.1473346692999235
     [Jan_Fanta] Jan_Fanta 101982750789213694741
Das mathematische Problem der Systemfolge ist eine rein Ideelle Spielwiese für
Systemanalytiker , Eimerchen und Sand sind in jedem Bauhaus erhältlich , das
mathematisch 4 dimensional , technisch-mechanisch und 4 dimensional
physikalisch nicht zu lösen ist. Es ist nur 12 dimensional , mit 12 Dimensionen
, die eine Matrix des Raumes des Universums ohne Carnotgrenzen bilden , exakt ,
an Exaktheit nicht zu übertreffen , zu lösen. 08.09.2016 08.09.2016
z134d5e4wouysdlvg23evt15kkerubq5c04.1473346971843516
     [Jan_Fanta] Jan_Fanta 101982750789213694741
Diese Exaktheit entzieht sich dem Sinnlichen , dazu braucht man Köpfchen.
08.09.2016 08.09.2016
###### ./fact 10_Created Montag 09 Mai 2016_We refer loosel.html ######
###### ./fact 10_Created Montag 09 Mai 2016_We refer loosel.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
10.05.2016 10.05.2016 Google+ Öffentlich Permalink
fact 10 Created Montag 09 Mai 2016 We refer loosely to the 10 Facts of the big
bang theory given by ...
fact 10 Created Montag 09 Mai 2016 We refer loosely to the 10 Facts of the big
bang theory given by Ethan Siegel, and shared here. The author Wulff was
educated by Unsöld and thus perpetually interessted in the astrophysical
discoveries. You can read this nice article here: http://www.forbes.com/sites/
startswithabang/2016/05/05/top-10-facts-about-the-big-bang-theory/#3c869599bdc7
or https://plus.google.com/106562040211983246504/posts/N7KN1inVfmF Carefully we
throw some so-called classic reasons in the argumentation. 1. Einstein's
dismission of the big bang idea and Mercury motion. Well Einstein made
suggestive and reasonable considerations about fundamental issues and a static
universe, or stationary universe as not proposed here, may be unstable. Thats
plausible, but the Law of conservation of energy is empirical at all. 2.
Hubble’s expanding Universe : Well we do not know. Smallest insertion : We
repeat ourselves. It is physics, simple and allways the same. It is not physics
over physics, it is not Meta = physics. 3. The idea was dismissed since 1922:
Expansion of space should explain what? Missing matter? Insertion one (sorry) :
What does the red shift mean? In our book, we have a little extension to the
calcultaion of the stellar structure of the so-called degenerate stars: " The
characteristics of the quasars including the #redshift observed on them come
out if in the hydrostatic pressure function for a Hydrogen plasma the mass off
a proton is replaced by that of a positron. Thus quasars would be in their
interior, electron-positron stars." German : "Die Charakteristka der Quasare
einschließlich der an ihnen beobachteten Rotverschiebungen ergeben sich, wenn
in der hydrostatischen Druckgleichung für ein Wasserstoffplasma die Masse eines
Protons durch die eines Positrons ersetzt wird. Quasare wären danach in ihrem
Inneren Elektron-Positron Sterne." The original work was written shortly after
the discovery of the pulsars in 1967. Insertion two: We have to report
something about red shift. A Quasar is a Quasi Stellar Object (QSO, since 1960)
with strong Radiation. (They have mainly two symmetrical radiative sources
around the optical source, strange, isn't it? In our book 3 "types": Seyfert
galaxy, N- galaxy, QSO). Radiogalaxies known since 1946, 1952. The redshift
occurs by the Doppler effect or in Pulsars and collapsing objects by the
photons loosing energy in a gravitational field surrounding the source. At
least an alternative. a. The cosmological hypothesis : The luminosity (of a
QSO) must be very strong, the dimensions must be very small, because of time
constants and variability. This is not compatible b. The local hypothesis : The
QSO are nearby but the energy transfer in the explosion is improbable, and if
there should be such explosions elsewhere there should be also a blue shift. c.
Gravitational hypothesis : This demands special models for the explanation of
the uniformity of the red shift from different areas of the source, and that
spectral lines do not merge. (somewhat partly Wulff) 4. The theory rose and
gave predictions since the 1940 : The universe was cooling. Not knowing a zero
point energy? "... just a few degrees above absolute zero." is discussed here
too. 5. The name came from Fred Hoyle, a detractor: So it is. 6. The leftover
glow: More facts, still problematic today to be eliminated from faint
observations 7. The confirmation gives us history: So so. 8. The fluctuations
in the cosmic microwave background tell us how close-to-perfectly uniform the
Universe was at the start of the Big Bang? With presumptions. 9. Not the
beginning anymore? This could not be expected. 10. And the way the Universe
began doesn’t tell us the way it will end. That will the virial theorem
neither. Be so free to propose an open system.
fact 10
Created Montag 09 Mai 2016
We refer loosely to the 10 Facts of the big bang theory given by Ethan Siegel,
and shared here.
The author Wulff was educated by Unsöld and thus perpetually interessted in the
astrophysical discoveries.
You can read this nice article here: http://www.forbes.com/sites/
startswithabang/2016/05/05/top-10-facts-about-the-big-bang-theory/#3c869599bdc7
or https://plus.google.com/106562040211983246504/posts/N7KN1inVfmF
Carefully we throw some so-called classic reasons in the argumentation.

1. Einstein's dismission of the big bang idea and Mercury motion. Well Einstein
made suggestive and reasonable considerations about fundamental issues and a
static universe, or stationary universe as not proposed here, may be unstable.
Thats plausible, but the Law of conservation of energy is empirical at all.
2. Hubble’s expanding Universe : Well we do not know.
Smallest insertion : We repeat ourselves. It is physics, simple and allways the
same. It is not physics over physics, it is not Meta = physics.
3. The idea was dismissed since 1922: Expansion of space should explain what?
Missing matter?
Insertion one (sorry) : What does the red shift mean? In our book, we have a
little extension to the calcultaion of the stellar structure of the so-called
degenerate stars: " The characteristics of the quasars including the #redshift
observed on them come out if in the hydrostatic pressure function for a
Hydrogen plasma the mass off a proton is replaced by that of a positron. Thus
quasars would be in their interior, electron-positron stars." German : "Die
Charakteristka der Quasare einschließlich der an ihnen beobachteten
Rotverschiebungen ergeben sich, wenn in der hydrostatischen Druckgleichung für
ein Wasserstoffplasma die Masse eines Protons durch die eines Positrons ersetzt
wird. Quasare wären danach in ihrem Inneren Elektron-Positron Sterne." The
original work was written shortly after the discovery of the pulsars in 1967.
Insertion two: We have to report something about red shift. A Quasar is a Quasi
Stellar Object (QSO, since 1960) with strong Radiation. (They have mainly two
symmetrical radiative sources around the optical source, strange, isn't it? In
our book 3 "types": Seyfert galaxy, N- galaxy, QSO). Radiogalaxies known since
1946, 1952. The redshift occurs by the Doppler effect or in Pulsars and
collapsing objects by the photons loosing energy in a gravitational field
surrounding the source. At least an alternative.

a. The cosmological hypothesis : The luminosity (of a QSO) must be very strong,
the dimensions must be very small, because of time constants and variability.
This is not compatible
b. The local hypothesis : The QSO are nearby but the energy transfer in the
explosion is improbable, and if there should be such explosions elsewhere there
should be also a blue shift.
c. Gravitational hypothesis : This demands special models for the explanation
of the uniformity of the red shift from different areas of the source, and that
spectral lines do not merge. (somewhat partly Wulff)


4. The theory rose and gave predictions since the 1940 : The universe was
cooling. Not knowing a zero point energy? "... just a few degrees above
absolute zero." is discussed here too.
5. The name came from Fred Hoyle, a detractor: So it is.
6. The leftover glow: More facts, still problematic today to be eliminated from
faint observations
7. The confirmation gives us history: So so.
8. The fluctuations in the cosmic microwave background tell us how close-to-
perfectly uniform the Universe was at the start of the Big Bang? With
presumptions.
9. Not the beginning anymore? This could not be expected.
10. And the way the Universe began doesn’t tell us the way it will end. That
will the virial theorem neither. Be so free to propose an open system.﻿
album Scrapbook_Photos [Radio Cen A oder NGC 5128] [Cen A oder NGC 5128] &lrm;
###### ./FAZ_ Linde-Fusion mit Praxair_ Bitterer Verlust fü.html ######
###### ./FAZ_ Linde-Fusion mit Praxair_ Bitterer Verlust fü.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
05.01.2017 09.01.2017 Reshared Post Öffentlich Permalink
Carl von Linde war Clausiusschüler und setzte sofort dessen gute
thermodynamische Ideen um. Stickstoff für Bomben und Dünger. Kühlen und
Gastrennung haben die Methode gemein.

In gewissem Sinn das Ende einer Stationarität von 150 Jahren. ( Wird Energie
zugeführt oder abgegeben? )

Carl von Linde was student of Clausius and immediatley made his enterprise with
his good thermodynamic ideas. Nitrogen for bombs and chemical fertilizer or
vice versa. Cooling and gas seperation use the same method.

Somehow the end of a specifc stationarity of 150 years. ( Is energy joined or
given off? )
FAZ: Linde-Fusion mit Praxair: Bitterer Verlust für den Standort Deutschland
http://buff.ly/2hRJUIX ...
z131d5rwitn3y3ob304cfb44or24epnbdck Dieser Beitrag wurde ursprünglich von
     [Die_wunderbare_Welt_der_Wirtschaft] Die_wunderbare_Welt_der
     Wirtschaft 106460033497347838035
geteilt.
FAZ: Linde-Fusion mit Praxair: Bitterer Verlust für den Standort Deutschland
http://buff.ly/2hRJUIX
Und Linde will das sogar …﻿
article Linde_könnte_nach_Fusion_mit_Praxair_zur_Dependance_werden [Der Dax-
Konzern Linde soll sich mit einem amerikanischen Unternehmen zusammenschließen.
Doch die Bedingungen für den Gas-Hersteller sind schlecht. Eines der
wichtigsten deutschen Unternehmen wird über kurz oder lang wohl aus Amerika
gesteuert werden. Ein Kommentar.] [Der Dax-Konzern Linde soll sich mit einem
amerikanischen Unternehmen zusammenschließen. Doch die Bedingungen für den Gas-
Hersteller sind schlecht. Eines der wichtigsten deutschen Unternehmen wird über
kurz oder lang wohl aus Amerika gesteuert werden. Ein Kommentar.]
Der Dax-Konzern Linde soll sich mit einem amerikanischen Unternehmen
zusammenschließen. Doch die Bedingungen für den Gas-Hersteller sind schlecht.
Eines der wichtigsten deutschen Unternehmen wird über kurz oder lang wohl aus
Amerika gesteuert werden. Ein Kommentar.
&lrm;
###### ./Feature_Wir haben dies Bild nicht erläutert. Es s ######
###### ./Feature_Wir haben dies Bild nicht erläutert. Es s ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
25.08.2015 26.08.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Feature Wir haben dies Bild nicht erläutert. Es stellt graphisch die
Berechnungen zu den massereichen...
*Feature* Wir haben dies Bild nicht erläutert. Es stellt graphisch die
Berechnungen zu den massereichen dunklen (Wasserstoff-)Sternen nach der neuen
Druckfunktion dar: Die dunkle Materie. Die Massen bewegen sich bei etwas
weniger als 1/10 Sonnenmassen, die Radien sind Erdradien. Die Dichte ist als
Anzahldichte angegeben. Die Zentraldichte kann von 10^27 bis 10^33 cm^-
3 laufen, allerdings hängt davon nicht die Masse der betrachteten Sterne ab,
sondern nur der Radius. (In den Korrekturen der Originalarbeit, werden Faktoren
korrigiert, die schwanken, da das Max Planck Institut für Plasmaphysik in
Garching die Arbeiten aus reiner Machtvollkommenheit massiv behinderte. Der
Autor hat bis heute keine Begründung erhalten! Es kann sie nämlich physikalisch
nicht geben.) Der Autor erklärt damit Quasare, Doppelsterne, Pulsare und
Neutronensterne. Er geht sogar weiter, im Buch Physik unter Verwendung des
Virialsatzes leitet er Elektronen - Positronensterne ab. Bisher wurde ein
Ansatz dieser Art nicht in Erwägung gezogen. Interessant ist die
Hörnchenästhetik der Gruppen im Graphen, die sich quasi logarithmisch um den
Wert 0.1, 0.62 wickeln. Dabei sind die einzelnen "Hörnchen" selbst gekrümmt wie
je eine logarithmische Spirale. Würden zu den Wasserstoffsternen neben Helium
und Eisen zum Beispiel das häufige Calcium und mehr andere schwere Elemente
hinzugemischt, würde die Formel die logarithmische Tendenz weiterzeichnen? Ohne
entsprechenden Ansatz hat der Graph eine #fraktal e Eleganz. Formel
(Druckgleichung) und Wertetabelle liegen als FORTRAN-Programm vor.
Feature

Wir haben dies Bild nicht erläutert. Es stellt graphisch die Berechnungen zu
den massereichen dunklen (Wasserstoff-)Sternen nach der neuen Druckfunktion
dar: Die dunkle Materie. Die Massen bewegen sich bei etwas weniger als 1/10
Sonnenmassen, die Radien sind Erdradien. Die Dichte ist als Anzahldichte
angegeben. Die Zentraldichte kann von 10^27 bis 10^33 cm^-3 laufen, allerdings
hängt davon nicht die Masse der betrachteten Sterne ab, sondern nur der Radius.
(In den Korrekturen der Originalarbeit, werden Faktoren korrigiert, die
schwanken, da das Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garching die Arbeiten
aus reiner Machtvollkommenheit massiv behinderte. Der Autor hat bis heute keine
Begründung erhalten! Es kann sie nämlich physikalisch nicht geben.)

Der Autor erklärt damit Quasare, Doppelsterne, Pulsare und Neutronensterne. Er
geht sogar weiter, im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes leitet er
Elektronen - Positronensterne ab. Bisher wurde ein Ansatz dieser Art nicht in
Erwägung gezogen.

Interessant ist die Hörnchenästhetik der Gruppen im Graphen, die sich quasi
logarithmisch um den Wert 0.1, 0.62 wickeln. Dabei sind die einzelnen
"Hörnchen" selbst gekrümmt wie je eine logarithmische Spirale. Würden zu den
Wasserstoffsternen neben Helium und Eisen zum Beispiel das häufige Calcium und
mehr andere schwere Elemente hinzugemischt, würde die Formel die logarithmische
Tendenz weiterzeichnen? Ohne entsprechenden Ansatz hat der Graph eine #fraktal
e Eleganz.

Formel (Druckgleichung) und Wertetabelle liegen als FORTRAN-Programm vor.﻿
photo [massradiileg.png] &lrm;
###### ./For our english readers we contribute a thorough b.html ######
###### ./For our english readers we contribute a thorough b.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
22.02.2015 22.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink
For our english readers we contribute a thorough book on this perpetually
contemporary topic, luckily...
For our english readers we contribute a thorough book on this perpetually
contemporary topic, luckily this is not a "handbook". The Virial Theorem in
Stellar Astrophysics by George W. Collins A long term work. Since "the new
cosmos" (~1920s) plasmaphysics and stellar (astro-) physics are related.
Pulsars were discovered in 1967 and are treated in the book, as well as in the
Calculations of the Stellar Structure of so-called Degenerate Stars, with the
right frequencies! Available via the AG or linked below. (The MPG eDoc server
has not digitalized this work yet.)
For our english readers we contribute a thorough book on this perpetually
contemporary topic, luckily this is not a "handbook".

The Virial Theorem in Stellar Astrophysics

by George W. Collins

A long term work.

Since "the new cosmos" (~1920s) plasmaphysics and stellar (astro-) physics are
related.

Pulsars were discovered in 1967 and are treated in the book, as well as in the
Calculations of the Stellar Structure of so-called Degenerate Stars, with the
right frequencies! Available via the AG or linked below. (The MPG eDoc server
has not digitalized this work yet.)﻿
article bifrost.cwru.edu/personal/collins/virial/bookfnt.pdf
&lrm;
###### ./For our non native readers. If the translate butto.html ######
###### ./For our non native readers. If the translate butto.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
01.01.2015 03.01.2015 Google+ Öffentlich Permalink
For our non native readers. If the translate button or translate.google.com
yield ambiguos results, ...
For our non native readers. If the translate button or translate.google.com
yield ambiguos results, please tell us in the comments, we will do our best to
clearify the contents (especially in english, french and spanish, we understand
some netherlands and italian.) E.g. a slightly corrected translation. With
mostly german word order :-) Summary Throughout the literature the claimed 
deviance between Hamiltonian differential equation (HAMILTON function) of
classical mechanics, Schrodinger equation and quantum mechanics, is a chimera.
A correspondence rule specifies the Schrodinger equation which is then clearly
established. The author demonstrates the transformation for plane polar
coordinates. ,, The way to characterize energy (Fermi energy) can not reproduce
the energy of a physical system. Its basis is only the Pauli principle, which
is not originally part of quantum mechanics, it was added to it. Since it has
been used in connection with the uncertainty principle, the question of their
commitment will arise[1]. `` The Fermi energy does not contain the elementary
charge of the electron, and the Fermi energy is no longer valid only for
electrons. The resulting confusion of Maxwell's theory and mechanics and
thermodynamics violate the virial theorem, because Maxwell's theory does not
know. the concepts of mass and kinetic energy. The author fixes this
deficiency, and  introduces the application of the virial theorem in most of
the physics for the first time consistently, especially in statistical
thermodynamics, with more far-reaching consequences. [1] Fermi energy and
Pauli's principle (The author describes it in the reproduced preface and
epilogue: See below in german.)
For our non native readers. If the translate button or translate.google.com
yield ambiguos results, please tell us in the comments, we will do our best to
clearify the contents (especially in english, french and spanish, we understand
some netherlands and italian.)

E.g. a slightly corrected translation. With mostly german word order :-)

Summary

Throughout the literature the claimed  deviance between Hamiltonian
differential equation (HAMILTON function) of classical mechanics, Schrodinger
equation and quantum mechanics, is a chimera. A correspondence rule specifies
the Schrodinger equation which is then clearly established. The author
demonstrates the transformation for plane polar coordinates.

,, The way to characterize energy (Fermi energy) can not reproduce the energy
of a physical system. Its basis is only the Pauli principle, which is not
originally part of quantum mechanics, it was added to it. Since it has been
used in connection with the uncertainty principle, the question of their
commitment will arise[1]. ``

The Fermi energy does not contain the elementary charge of the electron, and
the Fermi energy is no longer valid only for electrons.

The resulting confusion of Maxwell's theory and mechanics and thermodynamics
violate the virial theorem, because Maxwell's theory does not know. the
concepts of mass and kinetic energy.

The author fixes this deficiency, and  introduces the application of the virial
theorem in most of the physics for the first time consistently, especially in
statistical thermodynamics, with more far-reaching consequences.

[1] Fermi energy and Pauli's principle

(The author describes it in the reproduced preface and epilogue:

See below in german.)﻿
###### ./For our non native readers of the virial theorem p.html ######
###### ./For our non native readers of the virial theorem p.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
08.02.2015 12.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink
For our non native readers of the virial theorem pages: We have installed on
the most important pages...
For our non native readers of the virial theorem pages: We have installed on
the most important pages a google translate button on the bottom of the pages
on roomsixhu.bplaced.net.
For our non native readers of the virial theorem pages: We have installed on
the most important pages a google translate button on the bottom of the pages
on roomsixhu.bplaced.net.﻿
###### ./Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, w.html ######
###### ./Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, w.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
13.04.2015 18.04.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, wendete 1933 als erster den
Virialsatz auf die Ster...
Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, wendete 1933 als erster den
Virialsatz auf die Sternenberechnung an, um Massen zu bestimmen. Die
Rotverschiebung von extragalaktischen Nebeln, 1933 http://
articles.adsabs.harvard.edu/full/1933AcHPh...6..110Z On the Masses of Nebulae
and of Clusters of Nebulae, 1937 http://adsabs.harvard.edu/doi/10.1086/143864
(englisch) Nebulae sind ein alter Ausruck für Galaxien, hier dem Coma Haufen.
Er beruft sich dabei auf Robert Emdens, Physiker, Astrophysiker und
Meteorologe, Gaskugeln, der nach Unsöld, die Astrophysik modernisierte.
Gaskugeln: Anwendungen der mechanischen Wärmetheorie auf kosmologische und
meteorologische Probleme, 1907 https://archive.org/details/
gaskugelnanwend00emdegoog Zwicky ist mit Baade wegen der Neutronensterne
bekannt.
Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, wendete 1933 als erster den
Virialsatz auf die Sternenberechnung an, um Massen zu bestimmen.

Die Rotverschiebung von extragalaktischen Nebeln, 1933

http://articles.adsabs.harvard.edu/full/1933AcHPh...6..110Z

On the Masses of Nebulae and of Clusters of Nebulae, 1937

http://adsabs.harvard.edu/doi/10.1086/143864 (englisch)

Nebulae sind ein alter Ausruck für Galaxien, hier dem Coma Haufen.

Er beruft sich dabei auf Robert Emdens, Physiker, Astrophysiker und
Meteorologe, Gaskugeln, der nach Unsöld, die Astrophysik modernisierte.

Gaskugeln: Anwendungen der mechanischen Wärmetheorie auf kosmologische und
meteorologische Probleme, 1907

https://archive.org/details/gaskugelnanwend00emdegoog


Zwicky ist mit Baade wegen der Neutronensterne bekannt.﻿
###### ./Für alle Leser der klassischen modernen #Elektrone.html ######
###### ./Für alle Leser der klassischen modernen #Elektrone.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
05.03.2015 09.03.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Für alle Leser der klassischen modernen #Elektronentheorie von 1933 nach Arnold
Sommerfeld und Hans ...
Für alle Leser der klassischen modernen #Elektronentheorie von 1933 nach Arnold
Sommerfeld und Hans Bethe mithilfe des freien Fermielektronengases bietet sich
hier die Möglichkeit denselben Ansatz mit gebundenen Elektronen zu versuchen,
einschließlich wichtiger Ergebnisse, Übereinstimmungen und Erweiterungen durchs
PSE.  (Die Kapitel zwei bis fünf des Buches bringen ihn ebenso. Übersetzer
gesucht!) For all readers of classical modern #ElectronTheory from 1933 by
Arnold Sommerfeld and Hans Bethe with the modell of a free #fermi electron gas,
the author shows the possiblity of maintainig this ansatz with bound electrons
as well, including fundamental results, correspondencies and extensions
throughout the #PeriodicTable . (The same in chapter two to five of the
herementioned book. English abstract, further german required.)
Für alle Leser der klassischen modernen #Elektronentheorie von 1933 nach Arnold
Sommerfeld und Hans Bethe mithilfe des freien Fermielektronengases bietet sich
hier die Möglichkeit denselben Ansatz mit gebundenen Elektronen zu versuchen,
einschließlich wichtiger Ergebnisse, Übereinstimmungen und Erweiterungen durchs
PSE.  (Die Kapitel zwei bis fünf des Buches bringen ihn ebenso. Übersetzer
gesucht!)

For all readers of classical modern #ElectronTheory from 1933 by Arnold
Sommerfeld and Hans Bethe with the modell of a free #fermi electron gas, the
author shows the possiblity of maintainig this ansatz with bound electrons as
well, including fundamental results, correspondencies and extensions throughout
the #PeriodicTable . (The same in chapter two to five of the herementioned
book. English abstract, further german required.)﻿
article atombau.pdf [Shared with Dropbox] [Shared with Dropbox]
Shared with Dropbox
&lrm;
###### ./Hamilton ( Dienstag 06 August 2013)_In Quantentheo.html ######
###### ./Hamilton ( Dienstag 06 August 2013)_In Quantentheo.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
07.08.2013 02.05.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Hamilton ( Dienstag 06 August 2013) In Quantentheorie und Philosophie S. 15 von
W. #Heisenberg Bleistiftnotiz...
Hamilton ( Dienstag 06 August 2013) In Quantentheorie und Philosophie S. 15 von
W. #Heisenberg Bleistiftnotiz (BN) von Wulff: Heisenberg kann Hamilton-Mech.
nicht! BN: ? "Matrizen ... nicht miteinander vertauschbar sind." "Diese
Tatsache zeigte ... den ... Unterschied zwischen #Quantenmechanik und
klassischer Mechanik." S. 16 erster Absatz BN: dito! zweiter Absatz BN: UNSINN
"... in zwei gleichberechtigten Weisen formulieren konnte, entweder durch
Beziehungen zwischen Matrizen oder durch Wellengleichungen." (Bei Wulff wird
das Problem nicht mit einer unendlichen Matrix gelöst, sondern mit einer
schiefhermiteschen oder antihermiteschen Matrix) Im Buch Physik unter
Verwendung des Virialsatzes: Laut dem Autor herrscht nämlich zwischen
Vertauschungsrelation und Poissonklammer Analogie. Sie haben dieselben
Eigenschaften. Das haben die drei Autoren (#MaxBorn, Heisenberg, #PascualJordan
: ZS. f. Phys. 35, 575 (1925)) nicht bemerkt. Die Anstreichungen oben und der
Vorwurf an Heisenberg lesen sich im Buch so: S.83f "Wir haben vor, die
mathematische Situation an anderer Stelle nocheinmal allgemeiner vom Standpunkt
der CAUCHYschen Charakteristikentheorie darzustellen. Dabei wird sich ergeben,
dass die Lösungen der einen Differentialgleichung (69) die beiden Lösungen
(70a, b) der beiden Differentialgleichung(en) (69a,b) enthalten." (Da der Autor
†1998, ist dies als Aufgabe zu verstehen.) "Diese Betrachtungen sollen vor
allem aber angestellt werden, weil dabei Elemente der Hamilton-Jacobischen
Theorie angeführt werden können. Diese Theorie ist die der #HamiltonMechanik
zugrundeliegende Mathematik, und wir halten es für nicht möglich ohne deren
Kenntnis die Übereinstimmung oder Analogie von klassischer Mechanik und
Quantenmechanik aufsuchen und beurteilen zu können." (Es liegt jetzt die
dazugehörige analytische Mechanikvorlesung von K. H. Weise vor. 200 S) (Es
liegt die leider nur handschriftlich in Current vorliegende Vorlesung über
Vektor- und Tensoranalysis vor.  200 S) (Bitte kontaktieren.) Weiter liegt vor:
Überlegungen zu einem Ansatz zur Theorie der Amalgamisierung, nicht ins Buch
übernommen, da nur parenthetisch. Begriffliche Erörterung der Überspannung bei
der Elektrolyse. Die Cauchysche Charakteristikentheorie und die
Hamiltonmechanik findet sich auch in K. H. Weise Differentialgleichungen aus
der Literaturliste.
Hamilton ( Dienstag 06 August 2013)
In Quantentheorie und Philosophie S. 15 von W. #Heisenberg
Bleistiftnotiz (BN) von Wulff:
Heisenberg kann Hamilton-Mech. nicht!
BN: ?
"Matrizen ... nicht miteinander vertauschbar sind."
"Diese Tatsache zeigte ... den ... Unterschied zwischen #Quantenmechanik und
klassischer Mechanik."
S. 16 erster Absatz BN: dito!
zweiter Absatz BN:
UNSINN "... in zwei gleichberechtigten Weisen formulieren konnte, entweder
durch Beziehungen zwischen Matrizen oder durch Wellengleichungen."

(Bei Wulff wird das Problem nicht mit einer unendlichen Matrix gelöst, sondern
mit einer schiefhermiteschen oder antihermiteschen Matrix)

Im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes:

Laut dem Autor herrscht nämlich zwischen Vertauschungsrelation und
Poissonklammer Analogie. Sie haben dieselben Eigenschaften. Das haben die drei
Autoren (#MaxBorn, Heisenberg, #PascualJordan : ZS. f. Phys. 35, 575 (1925))
nicht bemerkt.

Die Anstreichungen oben und der Vorwurf an Heisenberg lesen sich im Buch so:
S.83f
"Wir haben vor, die mathematische Situation an anderer Stelle nocheinmal
allgemeiner vom Standpunkt der CAUCHYschen Charakteristikentheorie
darzustellen.
Dabei wird sich ergeben, dass die Lösungen der einen Differentialgleichung (69)
die beiden Lösungen (70a, b) der beiden Differentialgleichung(en) (69a,b)
enthalten." (Da der Autor †1998, ist dies als Aufgabe zu verstehen.)
"Diese Betrachtungen sollen vor allem aber angestellt werden, weil dabei
Elemente der Hamilton-Jacobischen Theorie angeführt werden können. Diese
Theorie ist die der #HamiltonMechanik zugrundeliegende Mathematik, und wir
halten es für nicht möglich ohne deren Kenntnis die Übereinstimmung oder
Analogie von klassischer Mechanik und Quantenmechanik aufsuchen und beurteilen
zu können."
(Es liegt jetzt die dazugehörige analytische Mechanikvorlesung von K. H. Weise
vor. 200 S)
(Es liegt die leider nur handschriftlich in Current vorliegende Vorlesung über
Vektor- und Tensoranalysis vor.  200 S) (Bitte kontaktieren.)
Weiter liegt vor: Überlegungen zu einem Ansatz zur Theorie der Amalgamisierung,
nicht ins Buch übernommen, da nur parenthetisch. Begriffliche Erörterung der
Überspannung bei der Elektrolyse.

Die Cauchysche Charakteristikentheorie und die Hamiltonmechanik findet sich
auch in K. H. Weise Differentialgleichungen aus der Literaturliste.﻿
###### ./Hamilton-Jacobi II_Was wir für die verständige Be.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
26.03.2016 31.03.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Hamilton-Jacobi II Was wir für die verständige Beschäftigung mit der #Hamilton-
Jacobischen Theorie ...
*Hamilton-Jacobi II* Was wir für die verständige Beschäftigung mit der
#Hamilton-Jacobischen Theorie (Hamiltonmechanik) zusammen brauchen: * 0.
#Variationsrechnung, Randbedingungen, Funktionen für den Rand. Parametirsche
Darstellung, Enveloppe. Anfangswerte entlang einer Kurve. * 1. Quadratische
#Matrizen, Determinanten und Matrizen * dort Eigenwerte und charakteristische
Gleichungen, Definition über Polynome. * 2.1. Partielle
#Differentialgleichungen erster Ordnung, Erzeugende. Mongesche Kegel (Felder),
Streifen, Charakteristiken. * 2.2. Systeme gewöhnlicher Differentialgleichungen
* 1.1. Jacobische #Matrix (Man beachte die Bruchschreibweise!) * 3.
#Funktionentheorie, wegen der Singularitäten, und weil wir uns nicht auf
symmetrische (reelle) Matrizen beschränken. * (4. Ein Beispiel: Das
#Zweikörperproblem) Das sind neben Physik für Gleichgewichtsbeschreibungen
(dort schon stationär genannt, Definitheit bei den Matrizen) in der
Hamiltonschen Theorie, drei zu verknüpfende Bereiche der Mathematik:
Determinanten- und Matrizenrechung, Funktionentheorie, Differentialgleichungen.
Obwohl Lehrbücher für Ingenieure oft fasslicher geschrieben sind, schneiden sie
die weitergehenden Themen, die hier berührt werden, immer nur kurz an. Zwei
Zitate: "Der Zusammenhang der Lösungen des hamiltonschen Systems (19.21) mit
deren Integralfunktionen der hamiltonschen partiellen Differentialgleichungen
wird von Jakobi in Umkehrung des früheren Gedankengangs dazu verwendet, ein
System gewöhnlicher Differentialgleichungen in der kanonischen Form dadurch zu
integrieren, daß man zunächst ein vollständiges Integral der partiellen
Differentialgleichung zu gewinnen versucht und daraus die Lösungen des
kanonischen Systems ermittelt." Ergebnis: "Wir haben folgenden Satz von #Jakobi
erhalten: Bei einer kanonischen Transformation mit einen vollständigen Integral
der hamiltonschen partiellen Differentialgleichung als erzeugender Funktion
wird das kanonische System in den Gleichgewichtszustand (!) mit konstanten
Werten aller Variablen des Phasenraumes überführt." Literatur: * Zu 2.: Aus
Karl Heinrich Weise, Differentialgleichungen 4. Wird dort wunderbar vorgeführt,
Ableitung der keplerschen Gesetze und des Drehimpulssatzes. * Zu 0.:
Variationsrechung in Schwank Randwertprobleme * Zu 1.: Determinanten und
Matrizen, Neiss, Horst Belkner * Zu 3.: Funktionentheorie. (? gutes Buch
gesucht. Schenck.) Fachliche Hinweise stets erwünscht. Englische Übersetzung:
What we need togehter for thorough engagement with the #Hamilton-#Jacobi theory
(Hamilton mechanics) is: * 0. #variational calculus , boundary condition,
functions for the edge. Parametric description, enveloppe.Initial values along
a curve. * 1 square #matrices, determinants and matrices * There are
eigenvalues ​​and characteristic equations, definitions over polynomials . *
2.1. Partial #differential equations of first order, generating functions
(generatrix?) Mongeian cones (field) , bands (german: stripes more likely)
Characteristics. * 2.2. Systems of ordinary differential equations * 1.1.
Jacobi matrix (Note the writing as fraction!) * 3 #Complex analysis, because we
are not limited to symmetric (real) matrices because of singularities. * (4. An
example: The two-body problem) These are, in addition in the Hamiltonian theory
physics of equilibrium (notions there are already stationarity, definiteness in
the matrices), three fields of mathematics to be linked : determinants and
matrices, complex analysis, differential equations. Although textbooks for
engineers are often written intelligible, the broader themes, that are touched
here, are only cut briefly. Two quotes: "The relationship between the solutions
of the Hamiltonian system (19:21) with the integral functions of Hamiltonian
partial differential equations is used by Jakobi in reversing the earlier
reasoning to integrate a system of ordinary differential equations in the
canonical form in that way that you firstly try to win a complete integral of
the partial differential equation and then identify from it the solutions of
the canonical system. " Result: "We have received the following record of
Jacobi: At a canonical transformation with a complete integral of Hamiltonian
partial differential equation as generating function, the canonical system is
transferred into the equilibrium state (!) with constant values ​​of all
variables of the phase space. " Literature: * 2 .: From Karl Heinrich Weise,
Differentialgleichungen 4. is demonstrated there wondefully, with derivation of
Kepler's laws and the angular momentum theorem. * 0 .: Variational calculation
in Schwank, Randwertprobleme. * 1 .: Determinanten and Matrizen, Neiss, Horst
Belkner. * 3 .: Funktionentheorie (= german for complex analysis). (? Good book
wanted. Schenck.) Technical remarks always desirable. (Please ask me.) Image
from here: http://math.stackexchange.com/questions/951917/what-do-i-do-with-
these-equations-to-create-a-jacobian-matrix
Hamilton-Jacobi II

Was wir für die verständige Beschäftigung mit der #Hamilton-Jacobischen Theorie
(Hamiltonmechanik) zusammen brauchen:

* 0. #Variationsrechnung, Randbedingungen, Funktionen für den Rand.
Parametirsche Darstellung, Enveloppe. Anfangswerte entlang einer Kurve.
* 1. Quadratische #Matrizen, Determinanten und Matrizen
* dort Eigenwerte und charakteristische Gleichungen, Definition über Polynome.
* 2.1. Partielle #Differentialgleichungen erster Ordnung, Erzeugende. Mongesche
Kegel (Felder), Streifen, Charakteristiken.
* 2.2. Systeme gewöhnlicher Differentialgleichungen
* 1.1. Jacobische #Matrix (Man beachte die Bruchschreibweise!)
* 3. #Funktionentheorie, wegen der Singularitäten, und weil wir uns nicht auf
symmetrische (reelle) Matrizen beschränken.
* (4. Ein Beispiel: Das #Zweikörperproblem)

Das sind neben Physik für Gleichgewichtsbeschreibungen (dort schon stationär
genannt, Definitheit bei den Matrizen) in der Hamiltonschen Theorie, drei zu
verknüpfende Bereiche der Mathematik: Determinanten- und Matrizenrechung,
Funktionentheorie, Differentialgleichungen.

Obwohl Lehrbücher für Ingenieure oft fasslicher geschrieben sind, schneiden sie
die weitergehenden Themen, die hier berührt werden, immer nur kurz an.

Zwei Zitate:

"Der Zusammenhang der Lösungen des hamiltonschen Systems (19.21) mit deren
Integralfunktionen der hamiltonschen partiellen Differentialgleichungen wird
von Jakobi in Umkehrung des früheren Gedankengangs dazu verwendet, ein System
gewöhnlicher Differentialgleichungen in der kanonischen Form dadurch zu
integrieren, daß man zunächst ein vollständiges Integral der partiellen
Differentialgleichung zu gewinnen versucht und daraus die Lösungen des
kanonischen Systems ermittelt."


Ergebnis: "Wir haben folgenden Satz von #Jakobi erhalten:

Bei einer kanonischen Transformation mit einen vollständigen Integral der
hamiltonschen partiellen Differentialgleichung als erzeugender Funktion wird
das kanonische System in den Gleichgewichtszustand (!) mit konstanten Werten
aller Variablen des Phasenraumes überführt."

Literatur:

* Zu 2.: Aus Karl Heinrich Weise, Differentialgleichungen 4. Wird dort
wunderbar vorgeführt, Ableitung der keplerschen Gesetze und des
Drehimpulssatzes.
* Zu 0.: Variationsrechung in Schwank Randwertprobleme
* Zu 1.: Determinanten und Matrizen, Neiss, Horst Belkner
* Zu 3.: Funktionentheorie. (? gutes Buch gesucht. Schenck.)

Fachliche Hinweise stets erwünscht.

Englische Übersetzung:

What we need togehter for thorough engagement with the #Hamilton-#Jacobi theory
(Hamilton mechanics) is:


* 0. #variational calculus , boundary condition, functions for the edge.
Parametric description, enveloppe.Initial values along a curve.
* 1 square #matrices, determinants and matrices
* There are eigenvalues ​​and characteristic equations, definitions over
polynomials .
* 2.1. Partial #differential equations of first order, generating functions
(generatrix?) Mongeian cones (field) , bands (german: stripes more likely)
Characteristics.
* 2.2. Systems of ordinary differential equations
* 1.1. Jacobi matrix (Note the writing as fraction!)
* 3 #Complex analysis, because we are not limited to symmetric (real) matrices
because of singularities.
* (4. An example: The two-body problem)

These are, in addition in the Hamiltonian theory physics of equilibrium
(notions there are already stationarity, definiteness in the matrices), three
fields of mathematics to be linked : determinants and matrices, complex
analysis, differential equations.

Although textbooks for engineers are often written intelligible, the broader
themes, that are touched here, are only cut briefly.

Two quotes:
"The relationship between the solutions of the Hamiltonian system (19:21) with
the integral functions of Hamiltonian partial differential equations is used by
Jakobi in reversing the earlier reasoning to integrate a system of ordinary
differential equations in the canonical form in that way that you firstly try
to win a complete integral of the partial differential equation and then
identify from it the solutions of the canonical system. "

Result: "We have received the following record of Jacobi:
At a canonical transformation with a complete integral of Hamiltonian partial
differential equation as generating function, the canonical system is
transferred into the equilibrium state (!) with constant values ​​of all
variables of the phase space. "

Literature:
* 2 .: From Karl Heinrich Weise, Differentialgleichungen 4. is demonstrated
there wondefully, with derivation of Kepler's laws and the angular momentum
theorem.
* 0 .: Variational calculation in Schwank, Randwertprobleme.
* 1 .: Determinanten and Matrizen, Neiss, Horst Belkner.
* 3 .: Funktionentheorie (= german for complex analysis). (? Good book wanted.
Schenck.)

Technical remarks always desirable.

(Please ask me.)

Image from here:

http://math.stackexchange.com/questions/951917/what-do-i-do-with-these-
equations-to-create-a-jacobian-matrix﻿
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###### ./Heinrich Bruns was born 164 years ago 4th Septembe.html ######
###### ./Heinrich Bruns was born 164 years ago 4th Septembe.html ######
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02.07.2015 02.07.2015 Reshared Post Öffentlich Permalink
#HeinrichBruns und Henri #Poincaré sagten bis jetzt alles, was man über Bahnen
und das Dreikörperproblem wissen kann.
Heinrich Bruns was born 164 years ago 4th September 1848. He was interested in
astronomy, mathematics...
z12rtzmprw2hi334304cjrqxizb1ixuos3g Dieser Beitrag wurde ursprünglich von
     [MathCity.org] MathCity.org 113196409348253197516
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Heinrich Bruns was born 164 years ago 4th September 1848. He was interested in
astronomy, mathematics and geodesy and worked on the three body problem.

Find out more at:
http://www-history.mcs.st-andrews.ac.uk/Mathematicians/Bruns.html﻿
photo [Bruns.jpeg] &lrm;
###### ./Hier als Serie_ Wie die #Nullpunktsenergie die #En.html ######
###### ./Hier als Serie_ Wie die #Nullpunktsenergie die #En.html ######
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10.10.2014 08.12.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Hier als Serie: Wie die #Nullpunktsenergie die #Entartungsenergie ersetzt. Und
alle anderen Ansätze...
Hier als Serie: Wie die #Nullpunktsenergie die #Entartungsenergie ersetzt. Und
alle anderen Ansätze. Oder die Verbindungen von klassischer #Mechanik ,
#Quantentheorie und #Quantenmechanik .
Hier als Serie: Wie die #Nullpunktsenergie die #Entartungsenergie ersetzt. Und
alle anderen Ansätze. Oder die Verbindungen von klassischer #Mechanik ,
#Quantentheorie und #Quantenmechanik .﻿
+1 gegeben von:  Auto-Serwis_Piotr_Wacholc
###### ./In der Arbeit zur Sternenberechnung (s.u. Calculat.html ######
###### ./In der Arbeit zur Sternenberechnung (s.u. Calculat.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
04.06.2015 25.06.2015 Google+ Öffentlich Permalink
In der Arbeit zur Sternenberechnung (s.u. Calculations of the stellar structure
of so-called degenerate...
In der Arbeit zur *Sternenberechnung* (s.u. _Calculations of the stellar
structure of so-called degenerate stars using a new pressure function_) ergaben
sich sehr dichte kleine Sterne. Die Massen waren zwischen der der Sonne und des
Jupiters, die Größen die von Pulsaren bis zu der von weißen Zwergen.  Es kommt
die "dunkle Masse" heraus! Dies ist  ein kleiner Nachtrag zur fehlenden Masse
im Universum und der zu schnellen Umlaufgeschwindigkeit der Sterne der Galaxie.
Dabei kann die "Masse schwarzer Löcher"  (oder Neutrinos) die Situation
verbessern, aber die äußeren Umlaufgeschwindigkeiten stimmen immer noch nicht,
v ist nach außen zunehmend zu groß. Wenn man aber die Masse M als größer,
nämlich vermehrt um die der kleinen dunklen dichten Sterne (Zwerge) annimmt,
muss man untersuchen, ob die Galaxie noch durchsichtig ist (optische Dicke). Es
ergibt sich, daß sie es ist. (Schliesslich gibt es dort für das Hobby des
Rezensenten ein Differential von mehreren Sonnendurchmessern Größe, das sind
zirka vier Millionen Kilometer.) "... Ich könnte aber die Anwendung auf die
fehlende Masse hinzufügen. Die fehlende Masse schließt man aus der Beobachtung,
daß die Umlaufgeschwindigkeit v der Sterne um das Zentrum der Galaxie zu
schnell ist, als daß sie von der Schwerkraft festgehalten werden könnten. Dies
gilt umso mehr, je weiter die Sterne außen liegen. Bild! ... " Im Brief ab
Seite drei (davor Persönliches mit Bezug): https://www.dropbox.com/s/
lezci1zktoz7enj/sternentheorie2.pdf?dl=0 (Klobber ist der Rezensent und
Administrator dieser Seite, der zu der Zeit, 1989, sich privat ausbilden lassen
sollte.) #astrophysics #Astrophysik #DunkleMasse #DarkMatter   #DunkleMaterie
In der Arbeit zur Sternenberechnung (s.u. Calculations of the stellar structure
of so-called degenerate stars using a new pressure function) ergaben sich sehr
dichte kleine Sterne. Die Massen waren zwischen der der Sonne und des Jupiters,
die Größen die von Pulsaren bis zu der von weißen Zwergen.  Es kommt die
"dunkle Masse" heraus!

Dies ist  ein kleiner Nachtrag zur fehlenden Masse im Universum und der zu
schnellen Umlaufgeschwindigkeit der Sterne der Galaxie. Dabei kann die "Masse
schwarzer Löcher"  (oder Neutrinos) die Situation verbessern, aber die äußeren
Umlaufgeschwindigkeiten stimmen immer noch nicht, v ist nach außen zunehmend zu
groß. Wenn man aber die Masse M als größer, nämlich vermehrt um die der kleinen
dunklen dichten Sterne (Zwerge) annimmt, muss man untersuchen, ob die Galaxie
noch durchsichtig ist (optische Dicke). Es ergibt sich, daß sie es ist.

(Schliesslich gibt es dort für das Hobby des Rezensenten ein Differential von
mehreren Sonnendurchmessern Größe, das sind zirka vier Millionen Kilometer.)

"... Ich könnte aber die Anwendung auf die fehlende Masse hinzufügen. Die
fehlende Masse schließt man aus der Beobachtung, daß die Umlaufgeschwindigkeit
v der Sterne um das Zentrum der Galaxie zu schnell ist, als daß sie von der
Schwerkraft festgehalten werden könnten. Dies gilt umso mehr, je weiter die
Sterne außen liegen. Bild! ... "

Im Brief ab Seite drei (davor Persönliches mit Bezug):

https://www.dropbox.com/s/lezci1zktoz7enj/sternentheorie2.pdf?dl=0

(Klobber ist der Rezensent und Administrator dieser Seite, der zu der Zeit,
1989, sich privat ausbilden lassen sollte.)


#astrophysics #Astrophysik #DunkleMasse #DarkMatter
  #DunkleMaterie﻿
album 2014-08-28   &lrm;
###### ./In dieser Diskussion von anderer Seite kann man si.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
20.06.2014 20.06.2014 Google+ Öffentlich Permalink
In dieser Diskussion von anderer Seite kann man sich von der Notwendigkeit den
Virialsatz in die Thermodynamik...
In dieser Diskussion von anderer Seite kann man sich von der Notwendigkeit den
Virialsatz in die Thermodynamik einzubinden selbst überzeugen.
In dieser Diskussion von anderer Seite kann man sich von der Notwendigkeit den
Virialsatz in die Thermodynamik einzubinden selbst überzeugen.﻿
article Virialsatz_-_Google_Groups
In von Miskolczi wird in http://www.met.hu/doc/idojaras/vol111001_01.pdf der
Virialsatz mißbraucht? (sein Punkt g): The atmosphere is a gravitationally
bounded system and constrained by the virial theorem: the total kinetic energy
of the system must be half of the total gravitational potential ...
&lrm;
###### ./inhalt.txt ######
###### ./inhalt.txt ######
###### ./-- 32 --_XII Kommentierungen zur Entartungsenergie.html ###### ######
./-- 32 --_XII Kommentierungen zur Entartungsenergie.html ###### <?xml
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117292786997707803818 14.07.2015 15.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink -- 32
-- XII Kommentierungen zur Entartungsenergie In der Literatur wird die Theorie
entarteter Materie... -- 32 -- *XII Kommentierungen zur Entartungsenergie* In
der Literatur wird die Theorie entarteter Materie oft ohne den Versuch einer
physikalischen Begründung axiomatisch als die "Quantentheorie eines idealen
Gases" eingeführt, so z.B. bei Chandrasekhar: "Stellar Structure" Chapter X:
"The Quantum Statistics", wo sich auch die dort als elementar bezeichnete hier
unter Abschnitt XI ausgeführte Ableitung findet. In Landau-Lifschitz " Lehrbuch
der theor. Physik" Band 5 S. 170 findet sich die Erläuterung, daß das entartete
Elektronengas um so mehr ein ideales Gas sei, je höher die Dichte ist, da die
kinetische Energie mit n ^ 2/3, die potentielle dagegen mit n ^ 1/3 wachse.
Damit ist offenbar nichts erklärt, da nicht gesagt wird, welche Energie
bewirkt, daß sich die kinetische Energie von der potentiellen in dieser Weise
entkoppelt. Die Begründung ist nach unserem Dafürhalten in dem Maße
widersprüchlich, in dem sie sich auf physikalische Argumente stützt. Bei
#FriedrichHund : "Materie unter sehr hohen Drucken und Temperaturen" (Erg. der
Exakten Naturw. 15. Band Berlin 1936) heißt es auf S. 190: "Wesentliche Züge
der Bausteine der Materie sind die Gültigkeit des Coulombschen Gesetzes
zwischen elektrisch geladenen Teilchen bis herab zu Abständen von der Größe der
Kerndurchmesser (10^ - 13 cm ), ..." und ohne daß neue Argumente eingebracht
wären , eine Seite weiter: "Da das Coulombsche Gesetz und damit die
Elementarladung im Aufbau der Materie nur bei niedrigen Drucken  -- 33 --  und
Temperaturen eine wesentliche Rolle spielt, ... " Auf Seite 195 heißt es unter
der Überschrift "Das Druckgebiet der Atomzerquetschung": ".. Nähert man den
Zustand des Gebildes durch Zustände der einzelnen Elektronen an und sind die
Elektronen hinreichend zahlreich, so kann jede Zelle des Phasenraumes (mit drei
räumlichen und drei Impulsdimensionen) nach dem Pauli-Prinzip höchstens zwei
Elektronen aufnehmen (Fermi-Statistik). Die auf diese Weise sich vermehrende
"Nullpunktsenergie" (weil ohne Temperatur vorhanden) der Elektronen wird
schließlich groß gegen die Energie der Coulombschen Kräfte (die nur mit n^1/3)
zunimmt); der Körper kann dann beschrieben werden als ein _ideales Gas aus
Elektronen_, deren Coulombsche Kräfte dadurch unwirksam gemacht sind, daß sie
sich _in einer positiven Raumladung_ (der Kerne) bewegen" (Das vorstehende
Zitat ist original mit Anführungsstrichen, Klammern und Kursivdruck
wiedergegeben.) Dieser Deklarierung der Unwirksamkeit der Kräfte entspricht die
Einführung eines konstanten Potentials für entartete Teilchen, mit halbzahligem
Spin aber sonst beliebiger Provinienz. Damit hat man eine Egalisierung der
Physik auf einer spiritistischen Grundlage erreicht. Einem solchen Konzept ist
entgegenzuhalten, daß sich topographisch bei einer Kompression des Systems
nichts ändert. Zwar heben sich die Coulombkräfte von distanzierten Protonen und
Elektronen in Bezug auf ein beliebig herausgegriffenes Elektron auf. -- 34 -
- Das heißt aber nur, daß sich die Quasineutralität, wie wir sie anhand der
Gleichungen (), () und ()* eingeführt haben weiterhin ihre Gültigkeit behält.
Damit werden aber Coulombkräfte insgesamt so wenig unwirksam, wie sie es in
verdünnten Plasmen sind. Der quantenmechanischen Nullpunktsenergie der
Elektronen liegt eindeutig die Coulombkraft zugrunde bis herab zu Abständen des
Kerndurchmessers 10^-13 cm. Dies sagte auch Hund. In der konventionellen
Theorie der Entartung werden aber z. B. Elektronen und Neutronen gleich
behandelt. Welches Mysterium von Kraft treibt sie? Auf derselben Seite 195
findet sich bei Hund die Abb. I hier Figur 3, mit der Unterschrift: "Energie
eines kondensierten Körpers bei ähnlicher Deformation." Die Energie ist gemäß
der Theorie der Entartung positiv genommen. Zu diese Abbildung wird im Text die
Gleichung -dE = PdV gegeben. Der Druck P = 2/3 〈E_kin〉 wird als ein Begriff der
Hydromechanik bei der Berechnung entarteter Sterne verwendet. Zu dieser
Anwendung bemerkt Hund auf S. 191 letzter Absatz: "Wir sehen zunächst vom
Vorhandensein eines Gravitationsfeldes ab, d. h. wir machen eine begriffliche
Trennung zwischen der Energie der Materieteilchen im Gravitationsfeld und ihrem
sonstigen Energieinhalt. Da aber sehr hohe Dichten und Drucke wohl nur durch
Gravitation erzeugt werden können, ist nicht sicher, ob eine solche Trennung
für alle Werte der -- 35 - - Zustandsvariablen erlaubt ist. Die
Gravitationswirkung läßt sich aber dann begrifflich abtrennen, wenn die Energie
der Teilchen im Gravitionsfeld klein ist gegen ihre Ruheenergie oder (anders
ausgedrückt) das Gravitationsfeld klein gegen c^2. " Danach ist die
Gravitationsenergie bei der mikroskopischen Bestimmung der Druckfunktion erst
zu beachten, wenn sich der Kern bis auf den sogenannten aus Mc^2= G 1/2 M^2/R_s
bestimmten Gravitations- oder Schwarzschildradius R_s komprimiert hat Damit
stößt dann auch die allgemeine Relativitätstheorie an ihre Gültigkeitsgrenze.
In den beiden folgenden Abschnitten soll die "begriffliche Trennung" vollzogen
werden. *(bei (41) - (48) voriges Kapitel XI) http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2030%20-%2033%5D.pdf link: http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2034%20-%2037%5D.pdf -- 32 -- XII Kommentierungen zur
Entartungsenergie In der Literatur wird die Theorie entarteter Materie oft ohne
den Versuch einer physikalischen Begründung axiomatisch als die "Quantentheorie
eines idealen Gases" eingeführt, so z.B. bei Chandrasekhar: "Stellar Structure"
Chapter X: "The Quantum Statistics", wo sich auch die dort als elementar
bezeichnete hier unter Abschnitt XI ausgeführte Ableitung findet. In Landau-
Lifschitz " Lehrbuch der theor. Physik" Band 5 S. 170 findet sich die
Erläuterung, daß das entartete Elektronengas um so mehr ein ideales Gas sei, je
höher die Dichte ist, da die kinetische Energie mit n ^ 2/3, die potentielle
dagegen mit n ^ 1/3 wachse. Damit ist offenbar nichts erklärt, da nicht gesagt
wird, welche Energie bewirkt, daß sich die kinetische Energie von der
potentiellen in dieser Weise entkoppelt. Die Begründung ist nach unserem
Dafürhalten in dem Maße widersprüchlich, in dem sie sich auf physikalische
Argumente stützt. Bei #FriedrichHund : "Materie unter sehr hohen Drucken und
Temperaturen" (Erg. der Exakten Naturw. 15. Band Berlin 1936) heißt es auf S.
190: "Wesentliche Züge der Bausteine der Materie sind die Gültigkeit des
Coulombschen Gesetzes zwischen elektrisch geladenen Teilchen bis herab zu
Abständen von der Größe der Kerndurchmesser (10^ - 13 cm ), ..." und ohne daß
neue Argumente eingebracht wären , eine Seite weiter: "Da das Coulombsche
Gesetz und damit die Elementarladung im Aufbau der Materie nur bei niedrigen
Drucken  -- 33 --  und Temperaturen eine wesentliche Rolle spielt, ... " Auf
Seite 195 heißt es unter der Überschrift "Das Druckgebiet der
Atomzerquetschung": ".. Nähert man den Zustand des Gebildes durch Zustände der
einzelnen Elektronen an und sind die Elektronen hinreichend zahlreich, so kann
jede Zelle des Phasenraumes (mit drei räumlichen und drei Impulsdimensionen)
nach dem Pauli-Prinzip höchstens zwei Elektronen aufnehmen (Fermi-Statistik).
Die auf diese Weise sich vermehrende "Nullpunktsenergie" (weil ohne Temperatur
vorhanden) der Elektronen wird schließlich groß gegen die Energie der
Coulombschen Kräfte (die nur mit n^1/3) zunimmt); der Körper kann dann
beschrieben werden als ein ideales Gas aus Elektronen, deren Coulombsche Kräfte
dadurch unwirksam gemacht sind, daß sie sich in einer positiven Raumladung (der
Kerne) bewegen" (Das vorstehende Zitat ist original mit Anführungsstrichen,
Klammern und Kursivdruck wiedergegeben.) Dieser Deklarierung der Unwirksamkeit
der Kräfte entspricht die Einführung eines konstanten Potentials für entartete
Teilchen, mit halbzahligem Spin aber sonst beliebiger Provinienz. Damit hat man
eine Egalisierung der Physik auf einer spiritistischen Grundlage erreicht.
Einem solchen Konzept ist entgegenzuhalten, daß sich topographisch bei einer
Kompression des Systems nichts ändert. Zwar heben sich die Coulombkräfte von
distanzierten Protonen und Elektronen in Bezug auf ein beliebig
herausgegriffenes Elektron auf. -- 34 -- Das heißt aber nur, daß sich die
Quasineutralität, wie wir sie anhand der Gleichungen (), () und ()* eingeführt
haben weiterhin ihre Gültigkeit behält. Damit werden aber Coulombkräfte
insgesamt so wenig unwirksam, wie sie es in verdünnten Plasmen sind. Der
quantenmechanischen Nullpunktsenergie der Elektronen liegt eindeutig die
Coulombkraft zugrunde bis herab zu Abständen des Kerndurchmessers 10^-13 cm.
Dies sagte auch Hund. In der konventionellen Theorie der Entartung werden aber
z. B. Elektronen und Neutronen gleich behandelt. Welches Mysterium von Kraft
treibt sie? Auf derselben Seite 195 findet sich bei Hund die Abb. I hier Figur
3, mit der Unterschrift: "Energie eines kondensierten Körpers bei ähnlicher
Deformation." Die Energie ist gemäß der Theorie der Entartung positiv genommen.
Zu diese Abbildung wird im Text die Gleichung -dE = PdV gegeben. Der Druck P =
2/3 〈E_kin〉 wird als ein Begriff der Hydromechanik bei der Berechnung
entarteter Sterne verwendet. Zu dieser Anwendung bemerkt Hund auf S. 191
letzter Absatz: "Wir sehen zunächst vom Vorhandensein eines Gravitationsfeldes
ab, d. h. wir machen eine begriffliche Trennung zwischen der Energie der
Materieteilchen im Gravitationsfeld und ihrem sonstigen Energieinhalt. Da aber
sehr hohe Dichten und Drucke wohl nur durch Gravitation erzeugt werden können,
ist nicht sicher, ob eine solche Trennung für alle Werte der -- 35 -
- Zustandsvariablen erlaubt ist. Die Gravitationswirkung läßt sich aber dann
begrifflich abtrennen, wenn die Energie der Teilchen im Gravitionsfeld klein
ist gegen ihre Ruheenergie oder (anders ausgedrückt) das Gravitationsfeld klein
gegen c^2. " Danach ist die Gravitationsenergie bei der mikroskopischen
Bestimmung der Druckfunktion erst zu beachten, wenn sich der Kern bis auf den
sogenannten aus Mc^2= G 1/2 M^2/R_s bestimmten Gravitations- oder
Schwarzschildradius R_s komprimiert hat Damit stößt dann auch die allgemeine
Relativitätstheorie an ihre Gültigkeitsgrenze. In den beiden folgenden
Abschnitten soll die "begriffliche Trennung" vollzogen werden. *(bei (41) -
(48) voriges Kapitel XI) http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2030%20-%2033%5D.pdf link: http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2034%20-%2037%5D.pdf﻿ photo [hund.png] &lrm; ###### ./
Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise io.html ###### ###### ./
Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise io.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z13nhptrksmstjw0t23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 15.02.2015 18.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise ionisierter Gase berechnet.
(Also eine gemeinsame Abzählung... Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen  
teilweise ionisierter Gase berechnet. (Also eine gemeinsame Abzählung. s.u.)
Unsöld, A., “Zur Berechnung der Zustandsummen für Atome und Ionen in einem
teilweise ionisierten Gas” Zeitschrift für Astrophysik 24, 355-62 (1948). http:
//adsabs.harvard.edu/abs/ 1948ZA.....24..355U Die Begriffsbildung ist verwandt
mit dem thermodynamischen Ursprung des Buches Physik unter Verwendung des
Virialsatzes. Unsöld betrachtet Summe und Integral. Der Index der Trennung n'
ist bei Wulff derjenige der zur Energie gehört, die mittels des Virialsatzes
bestimmt wird. Unsöld betrachtet den oberen Index n* des Integrals. Summe und
Integral werden bei einem Index n' getrennt, wobei die Zustände (mit Bahnen)
der Summe dem Virialsatz gehorchen, das Integral der freien Teilchen aber
nicht. Eine allgemeinverbindliche Zustandssumme ist die Voraussetzung für eine
Definition der Entropie S. Relative notions of a partition function by Unsöld
are part of the thermodynamic origin of the book Physik unter Verwendung des
Virialsatzes. The sum and the integral are divided by an index n' whose
corresponding energies in certain cases must be governed by the virial theorem,
as the sum of bound particels obeys this theorem, the integral of free
particles does not. Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise ionisierter
Gase berechnet. (Also eine gemeinsame Abzählung. s.u.) Unsöld, A., “Zur
Berechnung der Zustandsummen für Atome und Ionen in einem teilweise ionisierten
Gas” Zeitschrift für Astrophysik 24, 355-62 (1948). http://adsabs.harvard.edu/
abs/1948ZA.....24..355U Die Begriffsbildung ist verwandt mit dem
thermodynamischen Ursprung des Buches Physik unter Verwendung des Virialsatzes.
Unsöld betrachtet Summe und Integral. Der Index der Trennung n' ist bei Wulff
derjenige der zur Energie gehört, die mittels des Virialsatzes bestimmt wird.
Unsöld betrachtet den oberen Index n* des Integrals. Summe und Integral werden
bei einem Index n' getrennt, wobei die Zustände (mit Bahnen) der Summe dem
Virialsatz gehorchen, das Integral der freien Teilchen aber nicht. Eine
allgemeinverbindliche Zustandssumme ist die Voraussetzung für eine Definition
der Entropie S. Relative notions of a partition function by Unsöld are part of
the thermodynamic origin of the book Physik unter Verwendung des Virialsatzes.
The sum and the integral are divided by an index n' whose corresponding
energies in certain cases must be governed by the virial theorem, as the sum of
bound particels obeys this theorem, the integral of free particles does not.﻿
###### ./An anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virial.html ###### ######
./An anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virial.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z13fhdlzvvjsfxj0r23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 31.07.2014 04.09.2014 Google+ Öffentlich Permalink An
anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virialsatz das leistet, was das
#Ausschliessungsprinzip ... An anderem Orte wurde angedeutet, dass der
#Virialsatz das leistet, was das #Ausschliessungsprinzip leisten sollte. Und
der Virialsatz tut dies , einschliesslich der #Quantenmechanik in der gesamten
Physik. Er regelt, welche Energien wo und wann in welchen Systemen zugelassen
sind. Oder wen fragen die Elektronen in einem leitfähigen Stück Metall, wenn
sie sich über die Besetzungen verständigen? Eine Frage von Sommerfeld. Das
Ausschließungsprinzip wurde  v o r  der Quantenmechanik ausgedacht. An anderem
Orte wurde angedeutet, dass der #Virialsatz das leistet, was das
#Ausschliessungsprinzip leisten sollte. Und der Virialsatz tut dies ,
einschliesslich der #Quantenmechanik in der gesamten Physik. Er regelt, welche
Energien wo und wann in welchen Systemen zugelassen sind. Oder wen fragen die
Elektronen in einem leitfähigen Stück Metall, wenn sie sich über die
Besetzungen verständigen? Eine Frage von Sommerfeld. Das Ausschließungsprinzip
wurde  v o r  der Quantenmechanik ausgedacht.﻿ ###### ./An early magnetically
stabilized Hydrogenplasma fr.html ###### ###### ./An early magnetically
stabilized Hydrogenplasma fr.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12uinxwaoi5en4cr23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 04.11.2015 06.11.2015 Google+ Öffentlich Permalink An
early magnetically stabilized Hydrogenplasma from 1961 The discharge vessel was
called Eieruhr, ... *An early magnetically stabilized Hydrogenplasma from 1961*
The discharge vessel was called Eieruhr, that is egg-timer, because of its
shape. Quantum numbers of the Balmer spectrum are shown at the blue plasma
bunching, sufficient line broadening, a series limit, and linemerging at number
n=20. The magnet wires are thick with the current strength and actually
watercooled! A photo is taken during discharge. (Holding the sun in your hand.
Be careful: Three researchers once got a painful sun burn on the cornea.) We
are surprised by the precision with which the numbers can be counted. https:/
/ de.wikipedia.org/wiki/Balmer-Serie The article is  here: http:/
/ zfn.mpdl.mpg.de/xtf/data/Reihe_A/16/ZNA-1961-16a-0972.pdf The later (sixties)
apparatus certainly is more elegant and technically advanced engineered. We
found no photos yet. The photos are licensed: http://creativecommons.org/
licenses/by-nd/3.0/ and from the abovementioned article of H. Schlüter. His
*Abstract*: With an rf-discharge an extremely clean BALMER-spectrum is obtained
having a line-melting at the principal quantum number 20. Electron temperature,
gas temperature, and electron density are determined. The ionization-
recombination-balance is considered with a modified form of the Corona-
ionization-formula. H epsilon is a violet line coming from the transition of an
electron from the 7th shell to the second. An early magnetically stabilized
Hydrogenplasma from 1961 The discharge vessel was called Eieruhr, that is egg-
timer, because of its shape. Quantum numbers of the Balmer spectrum are shown
at the blue plasma bunching, sufficient line broadening, a series limit, and
linemerging at number n=20. The magnet wires are thick with the current
strength and actually watercooled! A photo is taken during discharge. (Holding
the sun in your hand. Be careful: Three researchers once got a painful sun burn
on the cornea.) We are surprised by the precision with which the numbers can be
counted. https://de.wikipedia.org/wiki/Balmer-Serie The article is  here: http:
//zfn.mpdl.mpg.de/xtf/data/Reihe_A/16/ZNA-1961-16a-0972.pdf The later (sixties)
apparatus certainly is more elegant and technically advanced engineered. We
found no photos yet. The photos are licensed: http://creativecommons.org/
licenses/by-nd/3.0/ and from the abovementioned article of H. Schlüter. His
Abstract: With an rf-discharge an extremely clean BALMER-spectrum is obtained
having a line-melting at the principal quantum number 20. Electron temperature,
gas temperature, and electron density are determined. The ionization-
recombination-balance is considered with a modified form of the Corona-
ionization-formula. H epsilon is a violet line coming from the transition of an
electron from the 7th shell to the second.﻿ album 2015-11-04 &lrm; ###### ./Aus
dem Vorwort_Die Potentiale aus der Setzung H.html ###### ###### ./Aus dem
Vorwort_Die Potentiale aus der Setzung H.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12ue13pbrvljfm2k23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 15.11.2014 25.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink Aus
dem Vorwort: Die Potentiale aus der Setzung H = rot A in der maxwellschen
Theorie und der Lorenz... Aus dem Vorwort: Die Potentiale aus der Setzung H =
rot A in der maxwellschen Theorie und der Lorenz-Konvention können nicht in die
newtonsche Mechanik übernommen werden. Das verletzt nicht den
Energieerhaltungssatz aber den #Virialsatz (für Kräfte aus einer homgenen
Potentialfunktion). (Ludvig Lorenz ist ein anderer als Hendrik Antoon Lorentz.
Es heißt auch Lorenz-Eichung oder - Konvention und führt zur
"Eichtransformation".) Dieser Themenkomplex umfasst: *  #Vektorpotential   :
Setzung H=rot A, quellenfrei. alternativ B = rot A *Lorenz-Konvention, Eichung,
da die Quellen von M beliebig sein dürfen * #Telegraphengleichung ,
Wellengleichung *Übertragung von makroskopischer maxwellscher Theorie auf
elementare Elektronentheorie. (z.B. Sommerfeld Elektrodynamik) *Energien, in
denen die Elementarladungen nicht mehr vorkommen. "Die Konstruktion von
Potentialtöpfen kann im Allgemeinen nicht erlaubt sein." Aus dem Vorwort: Die
Potentiale aus der Setzung H = rot A in der maxwellschen Theorie und der
Lorenz-Konvention können nicht in die newtonsche Mechanik übernommen werden.
Das verletzt nicht den Energieerhaltungssatz aber den #Virialsatz (für Kräfte
aus einer homgenen Potentialfunktion). (Ludvig Lorenz ist ein anderer als
Hendrik Antoon Lorentz. Es heißt auch Lorenz-Eichung oder -Konvention und führt
zur "Eichtransformation".) Dieser Themenkomplex umfasst: *  #Vektorpotential  
: Setzung H=rot A, quellenfrei. alternativ B = rot A *Lorenz-Konvention,
Eichung, da die Quellen von M beliebig sein dürfen * #Telegraphengleichung ,
Wellengleichung *Übertragung von makroskopischer maxwellscher Theorie auf
elementare Elektronentheorie. (z.B. Sommerfeld Elektrodynamik) *Energien, in
denen die Elementarladungen nicht mehr vorkommen. "Die Konstruktion von
Potentialtöpfen kann im Allgemeinen nicht erlaubt sein."﻿ article
Zusammenfassung [Zusammenfassung] [Zusammenfassung] Zusammenfassung &lrm; +1
gegeben von: Mehr_Licht_-_Bitte_Lächeln , Virialsatz , Chin_Yeh ###### ./A. VII
Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsa.html ###### ###### ./A. VII Die
verallgemeinerte Ableitung des Virialsa.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13djp15elb2ffhgz04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 04.05.2015 04.05.2015 Google+ Öffentlich Permalink A. VII
Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsatzes. http:// roomsixhu.bplaced.net/
anaquamec.html... A. VII Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsatzes. http:
// roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html  (S.17-20) Hier steht ein Zusatz: "Für
ein N-Körperproblem läßt sich ganz analog aus dem Impulssatz dagegen nur
schließen, daß Gl. (23) s. u. gilt. Hier kommt es zunächst nur darauf an, daß
der vollständige Ausdruck für das Potential in Gl. (23) bei ähnlichen
Deformationen des Systems homogen vom reziproken Abstand der Teilchen abhängt.
Damit hängt es auch von der Dritten Wurzel aus dem reziproken Gesamtvolumen V
ab, wenn die Gesamtzahl N der Teilchen konstant bleibt. D. h., daß das
Potential proportional zur Dritten Wurzel aus der Anzahldichte n = N / V ist."
Das erleichtert wieder den Einstieg in die Thermodynamik. Und weiter: "Diese
Abhängigkeit gilt dann auch für das zeitliche Mittel der potentiellen Energie
und wegen des Virialsatzes ohne Einschränkung auch für das zeitliche Mittel der
kinetischen Energie. Damit geraten wir in einen fundamentalen Gegensatz zur
Gesetzlichkeit entarteter Teilchen, hier der entarteten Elektronen, da deren
kinetische Energie von der Dichte in der Zweidrittelpotenz abhängt. Dieser
Widerspruch besteht aufgrund der obigen Herleitung allgemein zunächst nur vom
Standpunkt der klassischen Physik aus. Die quantentheoretischen Beispiele
hatten aber gezeigt, daß die klassische Quantentheorie die klassischen
Energiewerte nicht modifiziert, sondern aus ihnen nur eine Auswahl trifft. Mit
diesem gequantelten Energiewert gilt wie mit jedem klassischem Energiewert der
Virialsatz. Der Beweis ist aber nur im Einzelfall zu erbringen, wozu die
Kenntnis der Bahndurchlaufung nötig ist, wie am Beispiel des Keplerproblems
verifiziert wurde." A. VII Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsatzes.
http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html  (S.17-20) Hier steht ein Zusatz:
"Für ein N-Körperproblem läßt sich ganz analog aus dem Impulssatz dagegen nur
schließen, daß Gl. (23) s. u. gilt. Hier kommt es zunächst nur darauf an, daß
der vollständige Ausdruck für das Potential in Gl. (23) bei ähnlichen
Deformationen des Systems homogen vom reziproken Abstand der Teilchen abhängt.
Damit hängt es auch von der Dritten Wurzel aus dem reziproken Gesamtvolumen V
ab, wenn die Gesamtzahl N der Teilchen konstant bleibt. D. h., daß das
Potential proportional zur Dritten Wurzel aus der Anzahldichte n = N / V ist."
Das erleichtert wieder den Einstieg in die Thermodynamik. Und weiter: "Diese
Abhängigkeit gilt dann auch für das zeitliche Mittel der potentiellen Energie
und wegen des Virialsatzes ohne Einschränkung auch für das zeitliche Mittel der
kinetischen Energie. Damit geraten wir in einen fundamentalen Gegensatz zur
Gesetzlichkeit entarteter Teilchen, hier der entarteten Elektronen, da deren
kinetische Energie von der Dichte in der Zweidrittelpotenz abhängt. Dieser
Widerspruch besteht aufgrund der obigen Herleitung allgemein zunächst nur vom
Standpunkt der klassischen Physik aus. Die quantentheoretischen Beispiele
hatten aber gezeigt, daß die klassische Quantentheorie die klassischen
Energiewerte nicht modifiziert, sondern aus ihnen nur eine Auswahl trifft. Mit
diesem gequantelten Energiewert gilt wie mit jedem klassischem Energiewert der
Virialsatz. Der Beweis ist aber nur im Einzelfall zu erbringen, wozu die
Kenntnis der Bahndurchlaufung nötig ist, wie am Beispiel des Keplerproblems
verifiziert wurde."﻿ photo [23.PNG] &lrm; ###### ./A  VIII Charakterisierung
der Quantelung durch das.html ###### ###### ./A  VIII Charakterisierung der
Quantelung durch das.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13kxn3yrkznh5yp004chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 24.06.2015 02.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink A 
VIII Charakterisierung der Quantelung durch das #Wirkungsintegral (Die
klassische Quantentheorie... *A  VIII Charakterisierung der Quantelung durch
das* #Wirkungsintegral (Die klassische Quantentheorie modifiziert die
klassischen Energiewerte nicht, sie trifft daraus nur eine Auswahl. Aus dem
vorherigen Kapitel) Man knüpfte daher die Definition der Quantenbedingung an
die Wirkungsfunktion.Darin liegt von vornherein eine Beschränkung, weil die
Angabe einer Erzeugenden in geschlossener Form im allgemeinen nicht möglich
ist. (laut #HeinrichBruns und Henri #Poincaré ) ... Die Formulierung des
Ausschließungsverbots erfolgte noch zu Zeiten der klassischen Atomtheorie. ...
Somit war die allgemein gültige Quantenbedingung in der Form der
Vertauschungsrelationen noch nicht bekannt. Man konnte folglich auch kein
Verständnis der "Quantenbedingung" haben. http:// roomsixhu.bplaced.net/
anaquamec.html A  VIII Charakterisierung der Quantelung durch das
#Wirkungsintegral (Die klassische Quantentheorie modifiziert die klassischen
Energiewerte nicht, sie trifft daraus nur eine Auswahl. Aus dem vorherigen
Kapitel) Man knüpfte daher die Definition der Quantenbedingung an die
Wirkungsfunktion.Darin liegt von vornherein eine Beschränkung, weil die Angabe
einer Erzeugenden in geschlossener Form im allgemeinen nicht möglich ist. (laut
#HeinrichBruns und Henri #Poincaré ) ... Die Formulierung des
Ausschließungsverbots erfolgte noch zu Zeiten der klassischen Atomtheorie. ...
Somit war die allgemein gültige Quantenbedingung in der Form der
Vertauschungsrelationen noch nicht bekannt. Man konnte folglich auch kein
Verständnis der "Quantenbedingung" haben. http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamec.html﻿ article Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik Ein
eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik. &lrm; ###### ./
Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkung.html ###### ###### ./
Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkung.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z12ivvqhgx20hftsf23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 08.02.2015 08.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkungsfunktion und deren Rolle bei
der #Quantelung und ... Beispiele für erzeugende Funktionen alias
#Wirkungsfunktion und deren Rolle bei der #Quantelung und #Energiebestimmung .
Neu freigeschaltet. http:// roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html Das wichtige
Kapitel. Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkungsfunktion und deren
Rolle bei der #Quantelung und #Energiebestimmung . Neu freigeschaltet. http://
roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html Das wichtige Kapitel.﻿ article
Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik Ein angemessen eingehender
Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik. &lrm; ###### ./
#Calculations of the #StellarStructure of so-calle.html ###### ###### ./
#Calculations of the #StellarStructure of so-calle.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z13asbybztqxcf5fn23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 12.02.2015 09.03.2015 Google+ Öffentlich Permalink
#Calculations of the #StellarStructure of so-called degenerate stars using a
new pressure function. ... #Calculations of the #StellarStructure of so-called
degenerate stars using a new pressure function. https://www.dropbox.com/s/
py2natda0vuzaq3/ calc_o_stell_struc.pdf?dl=0 ABSTRACT: Masses and radii of
degenerate stars were calculated using a pressure function which significantly
deviates from the usual one based on the Fermi energy of free electrons.
Assuming only a central number density the calculations yield masses between
those of Jupiter and the sun. The masses were found to be a function of the
composition of the elements. The maximum masses and the comsic abundance of the
elements are correlated. The radii are equal to those of pulsars at high
central densities, while at low densities they are equal to those of white
dwarfs. The period lenghts of shock waves in dense stars are calculated, the
results being in agreement with the observed period lengths of pulsars. A
proposal for interpreting quasi-stellar objects is made assuming matter
composed of electrons and protons. To put it in a nutshell, and to explain that
image with the many dots. #Calculations of the #StellarStructure of so-called
degenerate stars using a new pressure function. https://www.dropbox.com/s/
py2natda0vuzaq3/calc_o_stell_struc.pdf?dl=0 ABSTRACT: Masses and radii of
degenerate stars were calculated using a pressure function which significantly
deviates from the usual one based on the Fermi energy of free electrons.
Assuming only a central number density the calculations yield masses between
those of Jupiter and the sun. The masses were found to be a function of the
composition of the elements. The maximum masses and the comsic abundance of the
elements are correlated. The radii are equal to those of pulsars at high
central densities, while at low densities they are equal to those of white
dwarfs. The period lenghts of shock waves in dense stars are calculated, the
results being in agreement with the observed period lengths of pulsars. A
proposal for interpreting quasi-stellar objects is made assuming matter
composed of electrons and protons. To put it in a nutshell, and to explain that
image with the many dots.﻿ article calc_o_stell_struc.pdf [Shared with Dropbox]
[Shared with Dropbox] Shared with Dropbox &lrm; ###### ./C. G. J.
Jacobi_Lectures on #Dynamics _ 1842_43_.html ###### ###### ./C. G. J.
Jacobi_Lectures on #Dynamics _ 1842_43_.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13wvl3ikqnruv5iu04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 22.04.2015 24.04.2015 Google+ Öffentlich Permalink C. G.
J. Jacobi Lectures on #Dynamics * 1842/43: https://archive.org/details/
cgjjacobisvorle00lottgoog... C. G. J. Jacobi Lectures on #Dynamics * 1842/43:
https://archive.org/details/ cgjjacobisvorle00lottgoog (only german) From the
preface: 'In the "Mécanique analytique" you will find everything that refers to
the task of compiling and transform the differential equations, but very little
is done for their integration. It was therefore here the reverse affiliation of
greater importance, according to which a partial differential equation can be
traced back to a single system of differential equations. ... A remarkable
sentence ...: If one knows except the given integral through the principle of
vis viva two integrals of dynamical equations, so one can find from these two a
third. ... An example thereof are the so-called surface sets in relation to the
three coordinate planes; are these two valid,  the third can be deduced from.
It origins form Poisson and Lagrange also knew it ... In this sentence is also
the foundation for the integration of partial differential equations of the
first order. ' Mentioned are: Lagrange, Poisson, Hamilton, Euler, Pfaff In the
treatment of the three body problem the solution of the two-body problem in a
special form already contains the virial theorem with Lagrange. Jakobi is known
for its elegant mathematical formulations, handled with ease, the introduction
of the mathematical-physical seminar, applied mathematics and his school, a
stimulation to the direction the prussian and further science took by
Helmholtz.     "I think I can safely say that nobody understands quantum
mechanics except Jakobi." ;*)         Richard #Feynman , in The Character of
Physical Law (1965) *The assumption of these laws that set Newton, had the
controversial Francis Bacon. Probably there is no latin edtion like this:
https://archive.org/details/fundamentanovat00jacogoog C. G. J. Jakobi
Vorlesungen über Dynamik* 1842/43: Aus dem Vorwort: 'In der "Mécanique
analytique" findet man alles, was sich auf die Aufgabe bezieht, die
Differentialgleichungen aufzustellen und umzuformen, allein für ihre
Integration ist sehr wenig geschehen. Es war daher hier die umgekehrte
Zurückführung von grösserer Wichtigkeit, wonach eine partielle
Differentialgleichung sich auf ein einziges System von Differentialgleichungen
zurückführen lässt. ... ein merkwürdiger Satz ...: Kennt man ausser dem durch
das Princip der lebendigen Kraft gegebenen Integral noch zwei Integrale der
dynamischen Gleichungen, so kann man aus diesen beiden ein drittes finden. ...
Ein Beispiel hiervon sind die sogenannten Flächensätze in Bezug auf die drei
Coordinatenebenen; gelten von diesen zwei, so lässt sich der dritte daraus
ableiten. Es rührt nämlich von Poisson her und war auch Lagrange bekannt ... In
diesem Satze liegt zugleich das Fundament für die Integration der partiellen
Differentialgleichungen erster Ordnung.' Es kommen vor: Lagrange, Poisson,
Hamilton, Euler, Pfaff Bei der Behandlung des Dreikörperprobems enthält die
Lösung des Zweikörperproblems in spezieller Form den Virialsatz schon bei
Lagrange. Jakobi ist bekannt für seine eleganten mathematischen Formulierungen
und mit Leichtigkeit gehandhabten Rechnungen, die Einführung des mathematisch-
physikalischen Seminars, angewandter Mathematik und durch seine Schule einer
Anregung zur Ausrichtung der preussischen und weiterreichenden Wissenschaft
durch Helmholtz.  "Ich denke, ich kann sicher sagen, niemand versteht
Quantenmechanik außer Jakobi." ; -) Richard Feynman, The Character of Physical
Law, MIT-Press 1967, Kapitel 6 * Die Vermutung zu diesen Gesetzen, die Newton
aufstellte, hatte schon der umstrittene Francis Bacon. Kostenlos oder für 30
Euro gedruckt als Buch. C. G. J. Jacobi Lectures on #Dynamics * 1842/43: https:
//archive.org/details/cgjjacobisvorle00lottgoog (only german) From the preface:
'In the "Mécanique analytique" you will find everything that refers to the task
of compiling and transform the differential equations, but very little is done
for their integration. It was therefore here the reverse affiliation of greater
importance, according to which a partial differential equation can be traced
back to a single system of differential equations. ... A remarkable sentence
...: If one knows except the given integral through the principle of vis viva
two integrals of dynamical equations, so one can find from these two a third.
... An example thereof are the so-called surface sets in relation to the three
coordinate planes; are these two valid,  the third can be deduced from. It
origins form Poisson and Lagrange also knew it ... In this sentence is also the
foundation for the integration of partial differential equations of the first
order. ' Mentioned are: Lagrange, Poisson, Hamilton, Euler, Pfaff In the
treatment of the three body problem the solution of the two-body problem in a
special form already contains the virial theorem with Lagrange. Jakobi is known
for its elegant mathematical formulations, handled with ease, the introduction
of the mathematical-physical seminar, applied mathematics and his school, a
stimulation to the direction the prussian and further science took by
Helmholtz.     "I think I can safely say that nobody understands quantum
mechanics except Jakobi." ;*)         Richard #Feynman , in The Character of
Physical Law (1965) *The assumption of these laws that set Newton, had the
controversial Francis Bacon. Probably there is no latin edtion like this:
https://archive.org/details/ fundamentanovat00jacogoog C. G. J. Jakobi
Vorlesungen über Dynamik* 1842/43: Aus dem Vorwort: 'In der "Mécanique
analytique" findet man alles, was sich auf die Aufgabe bezieht, die
Differentialgleichungen aufzustellen und umzuformen, allein für ihre
Integration ist sehr wenig geschehen. Es war daher hier die umgekehrte
Zurückführung von grösserer Wichtigkeit, wonach eine partielle
Differentialgleichung sich auf ein einziges System von Differentialgleichungen
zurückführen lässt. ... ein merkwürdiger Satz ...: Kennt man ausser dem durch
das Princip der lebendigen Kraft gegebenen Integral noch zwei Integrale der
dynamischen Gleichungen, so kann man aus diesen beiden ein drittes finden. ...
Ein Beispiel hiervon sind die sogenannten Flächensätze in Bezug auf die drei
Coordinatenebenen; gelten von diesen zwei, so lässt sich der dritte daraus
ableiten. Es rührt nämlich von Poisson her und war auch Lagrange bekannt ... In
diesem Satze liegt zugleich das Fundament für die Integration der partiellen
Differentialgleichungen erster Ordnung.' Es kommen vor: Lagrange, Poisson,
Hamilton, Euler, Pfaff Bei der Behandlung des Dreikörperprobems enthält die
Lösung des Zweikörperproblems in spezieller Form den Virialsatz schon bei
Lagrange. Jakobi ist bekannt für seine eleganten mathematischen Formulierungen
und mit Leichtigkeit gehandhabten Rechnungen, die Einführung des mathematisch-
physikalischen Seminars, angewandter Mathematik und durch seine Schule einer
Anregung zur Ausrichtung der preussischen und weiterreichenden Wissenschaft
durch Helmholtz.  "Ich denke, ich kann sicher sagen, niemand versteht
Quantenmechanik außer Jakobi." ; -) Richard Feynman, The Character of Physical
Law, MIT-Press 1967, Kapitel 6 * Die Vermutung zu diesen Gesetzen, die Newton
aufstellte, hatte schon der umstrittene Francis Bacon. Kostenlos oder für 30
Euro gedruckt als Buch.﻿ article C._G._J._Jacobi's_Vorlesungen_über_Dynamik:
_Gehalten_an_der_Universität zu_Königsberg_im_..._:
_Carl_Gustav_Jakob_Jacobi,_Carl_Wilhelm_Borchardt,_Alfred
Clebsch,_Eduard_Lottner_:_Free_Download_&_Streaming_:_Internet_Archive [Book
digitized by Google from the library of the University of Michigan and uploaded
to the Internet Archive by user tpb.] [Book digitized by Google from the
library of the University of Michigan and uploaded to the Internet Archive by
user tpb.] Book digitized by Google from the library of the University of
Michigan and uploaded to the Internet Archive by user tpb. &lrm; ###### ./
#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes_Experim.html ###### ###### ./#Chemie
unter Verwendung des Virialsatzes_Experim.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12fyzsppxqbdz1rs04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 30.07.2014 30.07.2014 Google+ Öffentlich Permalink
#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes Experimentelle Überprüfung der neuen
#Nullpunktsenergie durch... #Chemie unter Verwendung des Virialsatzes
Experimentelle Überprüfung der neuen #Nullpunktsenergie durch das
Periodensystem mit Bezug auf Ionisationsenergie und Atomradius mit Herleitungen
und Ableitungen und kleinen Hinweisen zu modernen physikalischen Gebilden.
#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes Experimentelle Überprüfung der neuen
#Nullpunktsenergie durch das Periodensystem mit Bezug auf Ionisationsenergie
und Atomradius mit Herleitungen und Ableitungen und kleinen Hinweisen zu
modernen physikalischen Gebilden.﻿ article Möglichkeiten E0
Festkörperbindungsenergie (kaum berechenbar, bedingt experimentell bekannt),
EIj sukzessive Ionisationsenergien (experimentell bekannt), z Anzahl der Außen-
oder Valenzelektronen oder Gruppen davon, zeff effektive Kernladungszahl, e
Elementarladung des Elektrons, n = N/V Anzahldichte hängt ... &lrm; ###### ./
Das wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll n.html ###### ###### ./Das
wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll n.html ###### <?xml version="1.0"
?> z12chltodxjkddib304chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 21.02.2015 21.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink Das
wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll nicht fehlen. Das wunderbar
lesbare Original von 1870 (!) soll nicht fehlen. Das wunderbar lesbare Original
von 1870 (!) soll nicht fehlen.﻿ article Annalen_der_Physik_(Leipzig)
[Spindler, Paul (de Chemnitz) - Annalen der Physik (Leipzig) - 1799 -
periodiques] [Spindler, Paul (de Chemnitz) - Annalen der Physik (Leipzig) -
1799 - periodiques] Spindler, Paul (de Chemnitz) - Annalen der Physik (Leipzig)
- 1799 - periodiques &lrm; ###### ./Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia
ist se.html ###### ###### ./Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist
se.html ###### <?xml version="1.0" ?> z13jtfuiozbauxosx23evt15kkerubq5c04
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 21.12.2014 21.12.2014 Google+
Öffentlich Permalink Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist seit den
letzten Bearbeitungen von "ClaudeJ"  empfehlenswert... Der Artikel zum
Virialsatz in der Wikipedia ist seit den letzten Bearbeitungen von "ClaudeJ" 
empfehlenswert, weiterreichend, umfassend und gut zu weiterer Onlineliteratur
verlinkt. Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist seit den letzten
Bearbeitungen von "ClaudeJ"  empfehlenswert, weiterreichend, umfassend und gut
zu weiterer Onlineliteratur verlinkt.﻿ article Virialsatz_–_Wikipedia Der
Virialsatz (lateinisch vis ‚Kraft') ist eine Beziehung zwischen dem zeitlichen
arithmetischen Mittelwert der kinetischen Energie \overline{T} und dem
zeitlichen Mittel der potentiellen Energie \overline{ U } eines abgeschlossenen
physikalischen Systems. Der Virialsatz wurde 1870 von Rudolf ... &lrm; ######
./Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar._H. P. _ ###### ###### ./Der
Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar._H. P. _ ###### <?xml version="1.0" ?>
z12ys15aronswjv0x23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 19.12.2014 23.12.2014 Google+ Öffentlich Permalink Der
Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar. H. P.  Grassmann war Doktorand beim
Autor. Der Rezensent... Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar. H. P. 
Grassmann war Doktorand beim Autor. Der Rezensent findet diese Arbeit besonders
schön. Auch der Druckanstieg aufgrund des #Nernsteffekt -s kommt darin vor.
Dieser beeindruckende Effekt wurde März 1967 von Peter Grassmann, Otto Klüber
und Heinrich Wulff entdeckt. (Und Hals über Kopf veröffentlicht, weil eine
andere Arbeitsgruppe auch dicht dran war ;-) http://www.sciencedirect.com/
science/article/pii/0375960167906068 Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar.
H. P.  Grassmann war Doktorand beim Autor. Der Rezensent findet diese Arbeit
besonders schön. Auch der Druckanstieg aufgrund des #Nernsteffekt -s kommt
darin vor. Dieser beeindruckende Effekt wurde März 1967 von Peter Grassmann,
Otto Klüber und Heinrich Wulff entdeckt. (Und Hals über Kopf veröffentlicht,
weil eine andere Arbeitsgruppe auch dicht dran war ;-) http://
www.sciencedirect.com/science/article/pii/0375960167906068﻿ article
Max_Planck_Society_-_eDoc_Server ID: 635819.0, MPI für Plasmaphysik /
Miscellaneous Papers. Der Druckaufbau in einem stationären,
magnetfeldstabilisierten Heliumplasma hoher Dichte und Temperatur.-The Pressure
Build-Up in a High-Density, High Temperature Helium Plasma Stabilized by a
Magnetic Field. Authors: Grassmann, P. H. ... &lrm; ###### ./Der Virialsatz_Der
  Virialsatz   regelt das Verh.html ###### ###### ./Der Virialsatz_Der  
Virialsatz   regelt das Verh.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13jgtqrkmnivlobg04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 21.04.2013 23.06.2015 Google+ Öffentlich Permalink Der
Virialsatz Der   Virialsatz   regelt das Verhältnis von kinetischer zu
potentieller Energie in ... Der Virialsatz Der   _Virialsatz_   regelt das
Verhältnis von kinetischer zu potentieller Energie in einem stationären
physikalischen System, zum Beispiel in einem Planetensystem oder in einem
Elektron-Protonsystem. Er betrachtet gemittelte Werte, sogenannte
Erwartungswerte. ((Er wird seit 1927 über beliebig lange Zeiträume verletzt.
Kleiner Scherz)) Abbildung 1: Zum Virialsatz: Energieerwartungswerte als
Funktion des Grades s der homogenen Potentialfunktion oder die Vorzeichen der
kinetischen, potentiellen und Gesamtenergie, bei auf Eins normierter
Gesamtenergie. Genaugenommen bezeichnet die Grafik oben die Vereinigung von
#Energieerhaltungssatz und #Virialsatz . Für den Coulombfall kann man gut
Clausius Originalarbeit nachlesen. Es ist ein mechanischer Satz, der in der
Thermodynamik zuerst eingeführt wurde. Clausius leistete Grundlegendes. Man
kann ihn als Programm für die gesamte Physik sehen. Die Aussage über
Mittelwerte ist nicht so streng wie Konstanten, aber sie legt Verhältnisse
fest. Mechanisch an diesem Satz ist, dass er bei Kenntnis des Bahndurchlaufs
daran verifiziert wird (Zweikörperproblem), aber schon bei anderen mechanischen
Problemen (Dreikörperproblem) können die Bahnen nicht ermittelt werden. Der
Virialsatz gibt dabei Auskünfte über das betreffende System, so die
Ausdehnung.  Erst recht in  der statistischen Thermodynamik werden zufällige
Bahnen vorausgesetzt und sind aus dem System nicht zu gewinnen. Bei
periodischen Werten reicht ein Durchlauf zur Ermittelung des Wertes, bei
nichtperiodischen muss der Wert der Energie konstant sein, er kann gross
(extrem) sein. Das wird integriert über Grenzen, die bis Unendlich reichen,
weshalb der Wert immer beliebig klein gemacht werden kann. Daher die
Bezeichnung "über beliebig lange Zeiträume". Es ist ein physikalisches Modell,
weshalb die Bezeichnung Irritation hervorrufen kann, da die Physik keine
Geschichte kennt. ====== Rezension III ====== Als Rezensent des Buches von
Heinrich Wulff, http://www.wintonet.de/gt/physik/index.html" *Physik unter
Verwendung des Virialsatzes*, fasse ich ((als Dilettant)) die Kernpunkte
zusammen. Der Virialsatz ist ein mechanischer Satz, der seit 150 Jahren bei
Theoriebildungen nicht beachtet wird. Bei Sommerfeld kann man eingangs lesen,
dass die Arbeit bis auf eine Konstante, die Integrationskonstante, bestimmt
sei, weil die theoretische Physik eine Integrationstheorie ist. Ich lese aus
solchen Stellen, auch bei Joos, eine Skepsis und Ungläubigkeit heraus, ob das
stimmen kann, die Alten sind bei ihrer Theoriebildung vorsichtig vorgegangen
und haben auf dieser "Freiheit" keine Theorien aufgebaut. Anders deren Schüler
oder allgemein die Folgegeneration, das schließt Heisenberg und seine "Berater"
mit ein. Im Nachwort des Buches kann gelesen werden, dass bei Hinzfügung einer
Konstanten zur potentiellen Energie, die Gesamtenergie trivialerweise dieselbe
Konstante addiert bekommt, aber die Verhältnisse im Virialsatz, potentielle
Energie zu kinetischer, können dann nicht erhalten werden, sie ändern sich.
Warum ist das wichtig? Teilchen die sich energetisch nicht an den Viralsatz
halten, also deren Energiesatz nicht mit den Verhältnissen im Virialsatz
übereinstimmt, können nicht in einem System mit einem Kraftgesetz gebunden
sein, genauer stationär sein, sich dauerhaft dort aufhalten. Ein Gas kann sich
in verschiedenen Zuständen befinden. Was passiert, wenn ein Gas auf
#Festkörperdichte komprimiert wird, wird es dann fest? Nein, wenn dem Viralsatz
dazu nicht genüge getan wird und beispielsweise die kinetische Energie für ein
passendes Verhältnis zur potentiellen Energie zu gross ist. Um aus Gas etwas
Festes zum machen, müsste kinetische Energie abgeführt werden. Dabei ist
wichtig festzustellen, ob die Verhältnisse Bindungen zulassen oder nicht. Auch
Elektronen in einem #Metall bewegen sich frei, wenn Spannung angelegt wird,
sind sie aber deshalb in dem System des Metallstücks energetisch frei, nein,
sie sind es nicht. Leitend heisst also gebunden, aber nicht an ein einzelnes
Atom im Metall gebunden. Die Kerne stehen so dicht im Metallgitter, dass die
Elektronen daran gestreut werden. Man kann bei einem Gas feststellen, wann es
ionisiert wird, und ein reales Gas mit beiden Zuständen gebunden und ionisiert,
wenn der energetische Grenzzustand bekannt ist, in einer Formel beschreiben,
was den Vorteil hat, dass man über den gesamten Bereich der thermodynamischen
Variablen integrieren kann. Es ist nicht schwierig, den http://www.wintonet.de/
gt/physik/node3.html Virialsatz von Anfang an einzuführen und zu beachten.
Clausius hat seinen Satz in der kinetischen Gastheorie, die später zur
statistischen Thermodynamik wird, angewendet. Planck hat sie weiterentwickelt
und die Hohlraumstrahlung untersucht. Die Thermodynamik kennt bewegte
Massenpunkte ((siehe das Billardspiel bei Sommerfeld)), ist somit mechanisch,
aber die Gesetze der Mechanik können dort nicht eins zu eins übernommen werden,
weil vieles dort nicht reversibel ist. Andere Modelle werden entworfen, die
nicht allein mechanisch sind, deswegen kommt Clausius´ Satz als mechanischer
nicht zur Geltung. Andererseits strahlt der Hohlraumstrahler Licht aus, das
behandelt geschlossen die Maxwellsche Theorie, sie muss herangezogen werden, in
ihr gibt es keine Massen, nur Potentialfelder. Nun ist die Thermodynamik
inhomogen in der Theorie, vielbemüht ist das Modell des idealen Gases in dem
alle Teilchen frei sind und unabhängig voneinander, in realen Gasen kommt die
van der Waalsgleichung zum Tragen, die ein Problem hat, und unklar scheinen die
entarteten Zustände zu sein, die Gase beschreiben, die dichter als
Festkörperdichte gepackt sind, wo die Elektronen als frei angesehen werden,
damit sie leiten können, was sie nach Wulff nicht sind, es stellt sich die
Frage, wenn leitende Elektronen im Metall frei sind, was beschränkt sie auf das
Volumen des Metalls? ((Traving G., Über die Theorie der Druckverbreiterung von
#Spektrallinien S. 99/100, gibt zwei gängige Modelle an.)) Die van der
Waalsgleichung geht an ihren Rändern in die Beschreibungen des idealen Gases
und des entarteten Zustands über, sie benimmt sich dort entgegengesetzt wie die
Zustände dort es erwarten lassen und eine Verbesserung diese Fehlers ist nicht
gelungen. Deshalb setzt der Ansatz von Wulff, anscheinend schwierig, in der
abgehobensten Thermodynamik an, und räumt mit alten Vorstellungen auf, entwirft
neue Modelle und kritisiert theoretische Ansätze, die seit langem gültig zu
sein scheinen. Auch die Kompression von Metallen ist der Beschreibung
entarteter Zustände bei Gasen geschuldet, sowie die Austrittsarbeit von
Elektronen, mit der Frage einhergeht, wann sie frei sind, und bei welchen
Energien sie das schaffen. Der Virialsatz entscheidet, ob des entstehende
Gebilde stabil sein kann. Der Autor kam auf dieses Thema wegen der
Einschränkung, dass Atome und Ion und Elektron sich für das
Massenwirkungsgesetz und die Bestimmung der Entropiekonstanten im Zustand des
idealen Gases befinden müssten und der Weitläufigkeit aller Arten der
Herleitung der Entropiekonstanten, da freie Teilchen und gebundene Teilchen
gesondert abgezählt wurden und mittels des Massenwirkungsgesetzes verbunden
wurden. Wulff legte seinerzeit 1974 eine vielbeachtete http://www.wintonet.de/
gt/physik/node10.html gemeinsame Abzählung vor, die dem Buch angehängt ist,
sowie deren Erweiterung zu einer Verteilungsfunktion. Diese Abzählung wurde von
Prof. Sauter bestätigt und deren Herleitung abgekürzt. Prof. Sauters Kritik am
Begriff äußeres Virial ist unbegründet, die Begriffsbildung findet sich in
Clausius´ Originalarbeit. Der Virialsatz gibt Verhältnisse von Energien an, die
von verschiedenen Werten angenommen werden können und für verschiedene
Kraftgesetze verschieden sind, da sich dort die Vorstellungen von Potentialen
unterscheiden. Wenn man die Gravitation in Erdnähe beispielsweise als linear
betrachtet, hat sie ein anderes Potential als die Gravitation mit dem
reziproken Abstandsgesetz für grössere Abstände. Der Autor vergleicht das im
Buch im Einzelfall mit der vorhanden theoretischen Literatur und vergleicht es
mit den aktuellen Messwerten. Er zieht verschiedene heran, damit man die
Veränderung der Genauigkeit der Messwerte im Laufe der Zeit mit beachten kann.
Da die Arbeit mit Plasmen für die Fusion und deren Beobachtung mittels
Spektralanalyse geschieht, nützen die Vorschläge des Autors in der Physik der
Sternatmosphären, dem Fachgebiet seines Physikprofessors Unsöld, und bieten
Erklärungsansätze für Rotverschiebung und Pulsare, Quasare und anderes. Weiter
lassen sich seine Vorschläge zu einer neuen Beurteilung der Festkörperphysik
benutzen, der #Supraleitung , der Halbeleitertechnik, da sich ein neuer Ansatz
der Erklärung der Leitfähigkeit, ein anderer als die Löcherleitung, ergibt.
Quasitheoretische Modelle wie die Diracsche Theorie, dass wir in einem Meer von
Positronen o. s. ä. schwimmen, und ein einzelnes Fehlen eines Teilchens ein
Loch hinterlässt ((nach DeBroglie Licht und Materie)), sind trotz modellhafter
Möglichkeit, als zu kompliziert und an den Haaren herbeigezogen zu beurteilen
( (Chimären)). Der Autor erwähnte mir gegenüber noch die Aussicht auf eine
Lösung des Dreikörperproblems. Die Relativitätstheorie erscheint nicht. Er hat
seinen Ansatz Heisenberg (vermutlich Oktober 75) kurz vor dessen Tod
vorgestellt, der bestürzt erschien, da damit die ganze "einheitliche"
Quantenfeldtheorie hinfällig würde, worauf Heisenberg nicht mehr eingegangen
ist. Nach Aufzeichnungen zu Gesprächen, die ich hier gefunden hatte, hat sich
der Autor mindestens ein Jahr am Institut um ein Gespräch bemüht, als es dann
zustande kam, notierte er, dass Heisenberg in den besprochenen Arbeiten keine
Fehler entdecken konnte. Sicherlich hat Heisenberg sie aber nicht in extenso
nachvollzogen, da sich der Autor aber schon zu dieser Zeit seiner Entdeckung
bewusst war, hat er die Konsequenzen Heisenberg sicherlich erläutert. Das 1977
Manuskript belegt die Eigenschaft des Autors für Überprüfung seiner Formeln an
experimentellen Daten. Die Idee kam dem Autor, wie er selbst in der Summary
schreibt, wegen der seltsamen Herleitung der Entropiekonstanten und wegen
Beschränkungen auf Zustände idealer Gase. Allerdings ist das nicht für jeden
Beteiligten so offensichtlich. ((Die Aufzeichnungen drehten sich um die
Gestaltung des Vorworts, das ich lektorierte, das aber in dieser Form nicht
übernommen wurde.))  Fortsetzung Das #Massenwirkungsgesetz wird im Buch
hergeleitet, und für die Reaktion Ion und Elektron ist Atom benutzt, welches
Reaktionsgleichgewicht innerhalb der Gase aufgesucht wird. Der Autor nähert
sich heuristisch dem Thema. Ich bin soweit informiert, dass der Autor mit
seiner http://www.wintonet.de/gt/physik/node11.html Verteilungsfunktion bei der
Interpretation der Sternspektren genauer war als alle bisherigen Methoden.
Diese Heuristik ist durch die Übereinstimmung mit Messwerten untermauert.
Glücklicherweise habe ich jetzt eine Arbeit von 1977 zusammen mit den
Programmierer Joachim Steuerwald Calculations of the stellar structure of so-
called degenerate stars using a new pressure function gefunden, wo die Radien
und Massen von Pulsaren (hohe Dichte), Doppelsternen (unsichtbarer Anteil) bis
zu weissen Zwergen (geringe Dichte) berechnet werden, und die wirklichen Größen
annehmen. Somit stimmt diese neue Theorie mit der Existnez der Sterne überein
und macht sie auch theoretisch möglich. Das wird mit Fermis Ansatz verglichen,
bei dem nicht die wirklichen Werte herauskommen, ja die Sterne theoretisch gar
nicht möglich sind. Da es sich um degenerierte Sterne handelt, wird nur der
zweite Anteil der Verteilungsfunktion (für Energien) berechnet worden sein. Die
Verteilungsfunktion wird angewendet auf Plasmen, die zusätzlich schwere
Elemente enthalten zusätzlich zu Protonen und Elektronen, und dafür erweitert.
Ausgangspunkt ist die einfache hydrostatische (Druck-)Gleichung. Als Anhang
geben sie eine computerberechnete Liste der Massen und Radien von
Wasserstoffsternen mit Anteilen von Helium und Eisen in verschiedenen
prozentualen Mischungen an. Helium läuft von 0 bis 14% und jeweils in
Einprozentschritten Eisen dazu von 0 bis 9%. Weiter weist er auf die
Schockwellen von Pulsaren, natürlich mit Formel, hin, die sich aus seiner
Rechnung ergeben und mit den tatsächlichen Frequenzen übereinstimmen, sowie die
Veränderung der Radien bei Abkühlung, für die Erde ist das ein Ansatz zur
Kontinentaldrift und einiges mehr. ((Die Arbeit wird nicht mehr verfügbar sein,
bei Interesse, bei mir: roomsixhu@freenet.de melden, ich schicke eine Kopie
zu.)) Weitere Themen in der Arbeitsgruppe im Laufe der Zeit hier. Die Methode
http://www.wintonet.de/gt/physik/node5.html Ionisationsenergien der
Alkalimetalle zu bestimmen kann erstaunlicherweise auf Erdalkalien und die
dritte Periode erweitert werden, mit kleinen Korrekturen, kann man den gesamten
Bereich der Metalle abdecken und zu den Ionisationsenergien der Nichtleiter
übergehen. Die dahinterstehenden Begriffe werden herausgearbeitet, damit sich
der Leser überzeugt, dass deren spätere theoretische Untersuchung im Buch
begründet ist und die Bestätigung mit neuen Ergebnissen für die Physik sinnvoll
und überfällig ist. Dafür ist auch die Beschreibung ihres gegenwärtigen
Zustands aus der Geschichte der Thermodynamik gedacht. Diese heuristische
Methode zieht als unausgesprochen wichtigsten Begriff zuerst die _Dichte_
heran. Welche Begriffe zur Erweiterung nötig werden, erklärt sich schrittweise.
Da die Verbesserungen begründet werden müssen, nimmt sich der Autor der dazu
nötigen Begriffe an. Die http://www.wintonet.de/gt/physik/node7.html
Austrittsarbeit verallgemeinert die Ionisationsenergie dafür, dass das Elektron
aus einem Festkörper abgelöst wird, was weniger Energie benötigt. Die
ursprünglichen Arbeiten behandeln Dichten oberhalb der Festkörperdichte,
dennoch sind diese Plasmen nicht gebunden, weil sie nach dem Virialsatz für ein
stationäres System zu viel Energie enthalten, das Verhältnis von kinetischer
und potentieller Energie ein stationäres System nicht zulässt. Die Dichte wird
im weiteren Verlauf wichtig. Die http://www.wintonet.de/gt/physik/node6.html
DeBrogliewellenlänge steht für den Abstand eines Elektrons vom Kern. Wird noch
die Dichte herangezogen zeigt sich, ob sich die Elektronenbahnen überlappen,
also die Kerne so dicht stehen, wie in den Metallen, dass ein Elektron nah
genug an zwei Kernen sich aufhält, so dass es Bestandteil je des einen oder
anderen Kerns sein könnte. Die Leitfähigkeit ist dann als Streuung an diesen
dichtstehenden Gitterkernen zu interpretieren. Nach dieser Klärung der Begriffe
beginnt mittels des Virialsatzes die Erörterung, was als freies Teilchen und
was als gebundenes angesehen werden muss. Das wird mit der Aussicht auf eine
axiomatische Grundlegung in die Thermodynamik eingebracht, die an
entscheidenden Stellen, mit einem Vorschlag zur Entropie, neu erläutert wird.
Das ist im Buch nachzulesen. Die Formeln sind in den 1974er Arbeiten
vorgestellt worden und dort noch nicht abschließend, jedoch im Buch, für alle
Aggregatzustände durchgesehen worden. Dass die Entropie keine "große Zahl" oder
ein Erwartungswert ist, liegt daran, dass sie sich aus Zuständen gebundener
Teilchen und freier Teilchen zusammensetzt. Als Ergänzung ergibt sich aus den
Problemen die geklärt wurden die Möglichkeit einen in der http:/
/ www.wintonet.de/gt/physik/node15.html Quantenmechanik "mehrdeutigen" Übergang
, der deswegen für nicht möglich gehalten wird, von kartesischen zu
Polarkoordinaten eindeutig durchzuführen. Der Autor führt dies exemplarisch
vor, um zu zeigen, wie es auch für andere Koordinaten gemacht werden muss. Der
thermodynamische Kreisprozess, die Möglichkeit einer adiabatischen Änderung,
muss zukünftig eingebunden werden. Die Energien werden in der Thermodynamik
anders angewendet. Verschiedene Zustände haben gleiche thermische Energie, was
mechanisch nicht so ist. Die Austrittsarbeit der Elektronen hängt mit deren
Potenial zusammen, welches geklärt sein muss. Es gibt einen Zusammenhang
zwischen Atomabstand und Leitfähigkeit im Festkörper, der nicht zwingend ist.
Deshalb wird die #DeBroglie #Wellenlänge bestimmt, und mit den Atomabständen in
Relation gesetzt. Die Anhänge sind die Vorarbeiten, eine http:/
/ www.wintonet.de/gt/physik/node10.html gemeinsame Abzählung gebundener und
freier Zustände, was den Vorteil einer durchgängigen Integrationsvariablen
bietet, und die Bildung einer Größe ganz anderer Art für die bisher
"Wahrscheinlichkeit W" oder "grosse Zahl W" genannten Begriffe, daraus zur
weiteren Verwendung in der Thermodynamik. Das Buch behandelt das Thema
Virialsatz jenseits der Thermodynamik durch die ganze Physik. Ich hoffe das
Interesse soweit zu fesseln, dass sich der Leser über die zugehörige Physik
mittels des Buches anhand der hergeleiteten Formeln ein Bild machen und die
Beweise nachvollziehen will. Die Kenntnis einer Theorie der Leitfähigkeit, ist
für die Halbleitertechnik interessant, die Kenntnis über Energieverhältnisse,
für Kraftanlagen und erneuerbare Energien. Stand 20.04.13 Zur
Potentialforschung siehe bitte auch meine erste Rezension http://wintonet.de/
physik/index.html beim Verlag g&t Abb. 2: Massen und Radien von Sternen mit He
und Fe bei normierter Zenraldichte Summary by H. Wulff A theory of condensed
matter which is not based on the conventional energy of free, so-called
degenerate particles is applied to the condensed elements of the periodic
system. This yields laws relating the electron energy of the single atoms and
the density of the condensate which allow conclusions regarding the http:/
/ www.wintonet.de/gt/physik/node5.html electrical conductivity and the chemical
valence . Application is also made to the problem of the http:/
/ www.wintonet.de/gt/physik/node7.html work function of the electrons
(Austrittsarbeit) . Finally the theory reverts to its http://www.wintonet.de/
gt/physik/node9.html thermodynamic origin . In this context a new general
pressure function based on the http://www.wintonet.de/gt/physik/node8.html
*virial theorem* is given. This function can be used, in particular, to
calculate the compressibility of metals as well as the characteristics of
stars, especially of dense stars. The http://www.wintonet.de/gt/physik/
node13.html pressure function calls for determination of the entropy function .
Übersetzung: Zusammenfassung von H. Wulff Eine Theorie kondensierter Materie,
die nicht auf der herkömmlichen Energie freier, sogenannter degenerierter (=
entarteter) Teilchen basiert, wird auf die kondensierten Elementen des
periodischen Systems angewandt. Daraus leiten sich Gesetze ab, die die
Elektronenergie einzelner Atome und die Dichte des Kondensats in Beziehung
bringen, was Folgerungen bezüglich der elektrischen Leitfähigkeit und der
chemischen Wertigkeit erlaubt. Das wird auch auf das Problem der
Austrittsarbeit der Elektronen (work function) angewendet. Schließlich kehrt
die Theorie zu ihrem thermodynamischen Ursprung zurück. In diesem Zusammenhang
wird eine auf den Virialsatz gestützte neue allgemeine Druckfunktion angegeben.
Diese Funktion kann insbesondere verwendet werden, um die Kompressibilität von
Metallen, sowie die Eigenschaften von Sternen, besonders diejenigen dichter
Sterne zu berechnen. Die Druckfunktion verlangt die Bestimmung der
Entropiefunktion. Der Virialsatz Der   Virialsatz   regelt das Verhältnis von
kinetischer zu potentieller Energie in einem stationären physikalischen System,
zum Beispiel in einem Planetensystem oder in einem Elektron-Protonsystem. Er
betrachtet gemittelte Werte, sogenannte Erwartungswerte. ((Er wird seit 1927
über beliebig lange Zeiträume verletzt. Kleiner Scherz)) Abbildung 1: Zum
Virialsatz: Energieerwartungswerte als Funktion des Grades s der homogenen
Potentialfunktion oder die Vorzeichen der kinetischen, potentiellen und
Gesamtenergie, bei auf Eins normierter Gesamtenergie. Genaugenommen bezeichnet
die Grafik oben die Vereinigung von #Energieerhaltungssatz und #Virialsatz .
Für den Coulombfall kann man gut Clausius Originalarbeit nachlesen. Es ist ein
mechanischer Satz, der in der Thermodynamik zuerst eingeführt wurde. Clausius
leistete Grundlegendes. Man kann ihn als Programm für die gesamte Physik sehen.
Die Aussage über Mittelwerte ist nicht so streng wie Konstanten, aber sie legt
Verhältnisse fest. Mechanisch an diesem Satz ist, dass er bei Kenntnis des
Bahndurchlaufs daran verifiziert wird (Zweikörperproblem), aber schon bei
anderen mechanischen Problemen (Dreikörperproblem) können die Bahnen nicht
ermittelt werden. Der Virialsatz gibt dabei Auskünfte über das betreffende
System, so die Ausdehnung.  Erst recht in  der statistischen Thermodynamik
werden zufällige Bahnen vorausgesetzt und sind aus dem System nicht zu
gewinnen. Bei periodischen Werten reicht ein Durchlauf zur Ermittelung des
Wertes, bei nichtperiodischen muss der Wert der Energie konstant sein, er kann
gross (extrem) sein. Das wird integriert über Grenzen, die bis Unendlich
reichen, weshalb der Wert immer beliebig klein gemacht werden kann. Daher die
Bezeichnung "über beliebig lange Zeiträume". Es ist ein physikalisches Modell,
weshalb die Bezeichnung Irritation hervorrufen kann, da die Physik keine
Geschichte kennt. ====== Rezension III ====== Als Rezensent des Buches von
Heinrich Wulff, http://www.wintonet.de/gt/physik/ index.html" Physik unter
Verwendung des Virialsatzes, fasse ich ((als Dilettant)) die Kernpunkte
zusammen. Der Virialsatz ist ein mechanischer Satz, der seit 150 Jahren bei
Theoriebildungen nicht beachtet wird. Bei Sommerfeld kann man eingangs lesen,
dass die Arbeit bis auf eine Konstante, die Integrationskonstante, bestimmt
sei, weil die theoretische Physik eine Integrationstheorie ist. Ich lese aus
solchen Stellen, auch bei Joos, eine Skepsis und Ungläubigkeit heraus, ob das
stimmen kann, die Alten sind bei ihrer Theoriebildung vorsichtig vorgegangen
und haben auf dieser "Freiheit" keine Theorien aufgebaut. Anders deren Schüler
oder allgemein die Folgegeneration, das schließt Heisenberg und seine "Berater"
mit ein. Im Nachwort des Buches kann gelesen werden, dass bei Hinzfügung einer
Konstanten zur potentiellen Energie, die Gesamtenergie trivialerweise dieselbe
Konstante addiert bekommt, aber die Verhältnisse im Virialsatz, potentielle
Energie zu kinetischer, können dann nicht erhalten werden, sie ändern sich.
Warum ist das wichtig? Teilchen die sich energetisch nicht an den Viralsatz
halten, also deren Energiesatz nicht mit den Verhältnissen im Virialsatz
übereinstimmt, können nicht in einem System mit einem Kraftgesetz gebunden
sein, genauer stationär sein, sich dauerhaft dort aufhalten. Ein Gas kann sich
in verschiedenen Zuständen befinden. Was passiert, wenn ein Gas auf
#Festkörperdichte komprimiert wird, wird es dann fest? Nein, wenn dem Viralsatz
dazu nicht genüge getan wird und beispielsweise die kinetische Energie für ein
passendes Verhältnis zur potentiellen Energie zu gross ist. Um aus Gas etwas
Festes zum machen, müsste kinetische Energie abgeführt werden. Dabei ist
wichtig festzustellen, ob die Verhältnisse Bindungen zulassen oder nicht. Auch
Elektronen in einem #Metall bewegen sich frei, wenn Spannung angelegt wird,
sind sie aber deshalb in dem System des Metallstücks energetisch frei, nein,
sie sind es nicht. Leitend heisst also gebunden, aber nicht an ein einzelnes
Atom im Metall gebunden. Die Kerne stehen so dicht im Metallgitter, dass die
Elektronen daran gestreut werden. Man kann bei einem Gas feststellen, wann es
ionisiert wird, und ein reales Gas mit beiden Zuständen gebunden und ionisiert,
wenn der energetische Grenzzustand bekannt ist, in einer Formel beschreiben,
was den Vorteil hat, dass man über den gesamten Bereich der thermodynamischen
Variablen integrieren kann. Es ist nicht schwierig, den http://www.wintonet.de/
gt/physik/node3.html Virialsatz von Anfang an einzuführen und zu beachten.
Clausius hat seinen Satz in der kinetischen Gastheorie, die später zur
statistischen Thermodynamik wird, angewendet. Planck hat sie weiterentwickelt
und die Hohlraumstrahlung untersucht. Die Thermodynamik kennt bewegte
Massenpunkte ((siehe das Billardspiel bei Sommerfeld)), ist somit mechanisch,
aber die Gesetze der Mechanik können dort nicht eins zu eins übernommen werden,
weil vieles dort nicht reversibel ist. Andere Modelle werden entworfen, die
nicht allein mechanisch sind, deswegen kommt Clausius´ Satz als mechanischer
nicht zur Geltung. Andererseits strahlt der Hohlraumstrahler Licht aus, das
behandelt geschlossen die Maxwellsche Theorie, sie muss herangezogen werden, in
ihr gibt es keine Massen, nur Potentialfelder. Nun ist die Thermodynamik
inhomogen in der Theorie, vielbemüht ist das Modell des idealen Gases in dem
alle Teilchen frei sind und unabhängig voneinander, in realen Gasen kommt die
van der Waalsgleichung zum Tragen, die ein Problem hat, und unklar scheinen die
entarteten Zustände zu sein, die Gase beschreiben, die dichter als
Festkörperdichte gepackt sind, wo die Elektronen als frei angesehen werden,
damit sie leiten können, was sie nach Wulff nicht sind, es stellt sich die
Frage, wenn leitende Elektronen im Metall frei sind, was beschränkt sie auf das
Volumen des Metalls? ((Traving G., Über die Theorie der Druckverbreiterung von
#Spektrallinien S. 99/100, gibt zwei gängige Modelle an.)) Die van der
Waalsgleichung geht an ihren Rändern in die Beschreibungen des idealen Gases
und des entarteten Zustands über, sie benimmt sich dort entgegengesetzt wie die
Zustände dort es erwarten lassen und eine Verbesserung diese Fehlers ist nicht
gelungen. Deshalb setzt der Ansatz von Wulff, anscheinend schwierig, in der
abgehobensten Thermodynamik an, und räumt mit alten Vorstellungen auf, entwirft
neue Modelle und kritisiert theoretische Ansätze, die seit langem gültig zu
sein scheinen. Auch die Kompression von Metallen ist der Beschreibung
entarteter Zustände bei Gasen geschuldet, sowie die Austrittsarbeit von
Elektronen, mit der Frage einhergeht, wann sie frei sind, und bei welchen
Energien sie das schaffen. Der Virialsatz entscheidet, ob des entstehende
Gebilde stabil sein kann. Der Autor kam auf dieses Thema wegen der
Einschränkung, dass Atome und Ion und Elektron sich für das
Massenwirkungsgesetz und die Bestimmung der Entropiekonstanten im Zustand des
idealen Gases befinden müssten und der Weitläufigkeit aller Arten der
Herleitung der Entropiekonstanten, da freie Teilchen und gebundene Teilchen
gesondert abgezählt wurden und mittels des Massenwirkungsgesetzes verbunden
wurden. Wulff legte seinerzeit 1974 eine vielbeachtete http://www.wintonet.de/
gt/physik/node10.html gemeinsame Abzählung vor, die dem Buch angehängt ist,
sowie deren Erweiterung zu einer Verteilungsfunktion. Diese Abzählung wurde von
Prof. Sauter bestätigt und deren Herleitung abgekürzt. Prof. Sauters Kritik am
Begriff äußeres Virial ist unbegründet, die Begriffsbildung findet sich in
Clausius´ Originalarbeit. Der Virialsatz gibt Verhältnisse von Energien an, die
von verschiedenen Werten angenommen werden können und für verschiedene
Kraftgesetze verschieden sind, da sich dort die Vorstellungen von Potentialen
unterscheiden. Wenn man die Gravitation in Erdnähe beispielsweise als linear
betrachtet, hat sie ein anderes Potential als die Gravitation mit dem
reziproken Abstandsgesetz für grössere Abstände. Der Autor vergleicht das im
Buch im Einzelfall mit der vorhanden theoretischen Literatur und vergleicht es
mit den aktuellen Messwerten. Er zieht verschiedene heran, damit man die
Veränderung der Genauigkeit der Messwerte im Laufe der Zeit mit beachten kann.
Da die Arbeit mit Plasmen für die Fusion und deren Beobachtung mittels
Spektralanalyse geschieht, nützen die Vorschläge des Autors in der Physik der
Sternatmosphären, dem Fachgebiet seines Physikprofessors Unsöld, und bieten
Erklärungsansätze für Rotverschiebung und Pulsare, Quasare und anderes. Weiter
lassen sich seine Vorschläge zu einer neuen Beurteilung der Festkörperphysik
benutzen, der #Supraleitung , der Halbeleitertechnik, da sich ein neuer Ansatz
der Erklärung der Leitfähigkeit, ein anderer als die Löcherleitung, ergibt.
Quasitheoretische Modelle wie die Diracsche Theorie, dass wir in einem Meer von
Positronen o. s. ä. schwimmen, und ein einzelnes Fehlen eines Teilchens ein
Loch hinterlässt ((nach DeBroglie Licht und Materie)), sind trotz modellhafter
Möglichkeit, als zu kompliziert und an den Haaren herbeigezogen zu beurteilen
( (Chimären)). Der Autor erwähnte mir gegenüber noch die Aussicht auf eine
Lösung des Dreikörperproblems. Die Relativitätstheorie erscheint nicht. Er hat
seinen Ansatz Heisenberg (vermutlich Oktober 75) kurz vor dessen Tod
vorgestellt, der bestürzt erschien, da damit die ganze "einheitliche"
Quantenfeldtheorie hinfällig würde, worauf Heisenberg nicht mehr eingegangen
ist. Nach Aufzeichnungen zu Gesprächen, die ich hier gefunden hatte, hat sich
der Autor mindestens ein Jahr am Institut um ein Gespräch bemüht, als es dann
zustande kam, notierte er, dass Heisenberg in den besprochenen Arbeiten keine
Fehler entdecken konnte. Sicherlich hat Heisenberg sie aber nicht in extenso
nachvollzogen, da sich der Autor aber schon zu dieser Zeit seiner Entdeckung
bewusst war, hat er die Konsequenzen Heisenberg sicherlich erläutert. Das 1977
Manuskript belegt die Eigenschaft des Autors für Überprüfung seiner Formeln an
experimentellen Daten. Die Idee kam dem Autor, wie er selbst in der Summary
schreibt, wegen der seltsamen Herleitung der Entropiekonstanten und wegen
Beschränkungen auf Zustände idealer Gase. Allerdings ist das nicht für jeden
Beteiligten so offensichtlich. ((Die Aufzeichnungen drehten sich um die
Gestaltung des Vorworts, das ich lektorierte, das aber in dieser Form nicht
übernommen wurde.))  Fortsetzung Das #Massenwirkungsgesetz wird im Buch
hergeleitet, und für die Reaktion Ion und Elektron ist Atom benutzt, welches
Reaktionsgleichgewicht innerhalb der Gase aufgesucht wird. Der Autor nähert
sich heuristisch dem Thema. Ich bin soweit informiert, dass der Autor mit
seiner http://www.wintonet.de/gt/physik/node11.html Verteilungsfunktion bei der
Interpretation der Sternspektren genauer war als alle bisherigen Methoden.
Diese Heuristik ist durch die Übereinstimmung mit Messwerten untermauert.
Glücklicherweise habe ich jetzt eine Arbeit von 1977 zusammen mit den
Programmierer Joachim Steuerwald Calculations of the stellar structure of so-
called degenerate stars using a new pressure function gefunden, wo die Radien
und Massen von Pulsaren (hohe Dichte), Doppelsternen (unsichtbarer Anteil) bis
zu weissen Zwergen (geringe Dichte) berechnet werden, und die wirklichen Größen
annehmen. Somit stimmt diese neue Theorie mit der Existnez der Sterne überein
und macht sie auch theoretisch möglich. Das wird mit Fermis Ansatz verglichen,
bei dem nicht die wirklichen Werte herauskommen, ja die Sterne theoretisch gar
nicht möglich sind. Da es sich um degenerierte Sterne handelt, wird nur der
zweite Anteil der Verteilungsfunktion (für Energien) berechnet worden sein. Die
Verteilungsfunktion wird angewendet auf Plasmen, die zusätzlich schwere
Elemente enthalten zusätzlich zu Protonen und Elektronen, und dafür erweitert.
Ausgangspunkt ist die einfache hydrostatische (Druck-)Gleichung. Als Anhang
geben sie eine computerberechnete Liste der Massen und Radien von
Wasserstoffsternen mit Anteilen von Helium und Eisen in verschiedenen
prozentualen Mischungen an. Helium läuft von 0 bis 14% und jeweils in
Einprozentschritten Eisen dazu von 0 bis 9%. Weiter weist er auf die
Schockwellen von Pulsaren, natürlich mit Formel, hin, die sich aus seiner
Rechnung ergeben und mit den tatsächlichen Frequenzen übereinstimmen, sowie die
Veränderung der Radien bei Abkühlung, für die Erde ist das ein Ansatz zur
Kontinentaldrift und einiges mehr. ((Die Arbeit wird nicht mehr verfügbar sein,
bei Interesse, bei mir: roomsixhu@freenet.de melden, ich schicke eine Kopie
zu.)) Weitere Themen in der Arbeitsgruppe im Laufe der Zeit hier. Die Methode
http://www.wintonet.de/gt/physik/node5.html Ionisationsenergien der
Alkalimetalle zu bestimmen kann erstaunlicherweise auf Erdalkalien und die
dritte Periode erweitert werden, mit kleinen Korrekturen, kann man den gesamten
Bereich der Metalle abdecken und zu den Ionisationsenergien der Nichtleiter
übergehen. Die dahinterstehenden Begriffe werden herausgearbeitet, damit sich
der Leser überzeugt, dass deren spätere theoretische Untersuchung im Buch
begründet ist und die Bestätigung mit neuen Ergebnissen für die Physik sinnvoll
und überfällig ist. Dafür ist auch die Beschreibung ihres gegenwärtigen
Zustands aus der Geschichte der Thermodynamik gedacht. Diese heuristische
Methode zieht als unausgesprochen wichtigsten Begriff zuerst die Dichte heran.
Welche Begriffe zur Erweiterung nötig werden, erklärt sich schrittweise. Da die
Verbesserungen begründet werden müssen, nimmt sich der Autor der dazu nötigen
Begriffe an. Die http://www.wintonet.de/gt/physik/node7.html Austrittsarbeit
verallgemeinert die Ionisationsenergie dafür, dass das Elektron aus einem
Festkörper abgelöst wird, was weniger Energie benötigt. Die ursprünglichen
Arbeiten behandeln Dichten oberhalb der Festkörperdichte, dennoch sind diese
Plasmen nicht gebunden, weil sie nach dem Virialsatz für ein stationäres System
zu viel Energie enthalten, das Verhältnis von kinetischer und potentieller
Energie ein stationäres System nicht zulässt. Die Dichte wird im weiteren
Verlauf wichtig. Die http://www.wintonet.de/gt/ physik/node6.html
DeBrogliewellenlänge steht für den Abstand eines Elektrons vom Kern. Wird noch
die Dichte herangezogen zeigt sich, ob sich die Elektronenbahnen überlappen,
also die Kerne so dicht stehen, wie in den Metallen, dass ein Elektron nah
genug an zwei Kernen sich aufhält, so dass es Bestandteil je des einen oder
anderen Kerns sein könnte. Die Leitfähigkeit ist dann als Streuung an diesen
dichtstehenden Gitterkernen zu interpretieren. Nach dieser Klärung der Begriffe
beginnt mittels des Virialsatzes die Erörterung, was als freies Teilchen und
was als gebundenes angesehen werden muss. Das wird mit der Aussicht auf eine
axiomatische Grundlegung in die Thermodynamik eingebracht, die an
entscheidenden Stellen, mit einem Vorschlag zur Entropie, neu erläutert wird.
Das ist im Buch nachzulesen. Die Formeln sind in den 1974er Arbeiten
vorgestellt worden und dort noch nicht abschließend, jedoch im Buch, für alle
Aggregatzustände durchgesehen worden. Dass die Entropie keine "große Zahl" oder
ein Erwartungswert ist, liegt daran, dass sie sich aus Zuständen gebundener
Teilchen und freier Teilchen zusammensetzt. Als Ergänzung ergibt sich aus den
Problemen die geklärt wurden die Möglichkeit einen in der http://
www.wintonet.de/gt/physik/node15.html Quantenmechanik "mehrdeutigen" Übergang ,
der deswegen für nicht möglich gehalten wird, von kartesischen zu
Polarkoordinaten eindeutig durchzuführen. Der Autor führt dies exemplarisch
vor, um zu zeigen, wie es auch für andere Koordinaten gemacht werden muss. Der
thermodynamische Kreisprozess, die Möglichkeit einer adiabatischen Änderung,
muss zukünftig eingebunden werden. Die Energien werden in der Thermodynamik
anders angewendet. Verschiedene Zustände haben gleiche thermische Energie, was
mechanisch nicht so ist. Die Austrittsarbeit der Elektronen hängt mit deren
Potenial zusammen, welches geklärt sein muss. Es gibt einen Zusammenhang
zwischen Atomabstand und Leitfähigkeit im Festkörper, der nicht zwingend ist.
Deshalb wird die #DeBroglie #Wellenlänge bestimmt, und mit den Atomabständen in
Relation gesetzt. Die Anhänge sind die Vorarbeiten, eine http://
www.wintonet.de/gt/physik/ node10.html gemeinsame Abzählung gebundener und
freier Zustände, was den Vorteil einer durchgängigen Integrationsvariablen
bietet, und die Bildung einer Größe ganz anderer Art für die bisher
"Wahrscheinlichkeit W" oder "grosse Zahl W" genannten Begriffe, daraus zur
weiteren Verwendung in der Thermodynamik. Das Buch behandelt das Thema
Virialsatz jenseits der Thermodynamik durch die ganze Physik. Ich hoffe das
Interesse soweit zu fesseln, dass sich der Leser über die zugehörige Physik
mittels des Buches anhand der hergeleiteten Formeln ein Bild machen und die
Beweise nachvollziehen will. Die Kenntnis einer Theorie der Leitfähigkeit, ist
für die Halbleitertechnik interessant, die Kenntnis über Energieverhältnisse,
für Kraftanlagen und erneuerbare Energien. Stand 20.04.13 Zur
Potentialforschung siehe bitte auch meine erste Rezension http:// wintonet.de/
physik/index.html beim Verlag g&t Abb. 2: Massen und Radien von Sternen mit He
und Fe bei normierter Zenraldichte Summary by H. Wulff A theory of condensed
matter which is not based on the conventional energy of free, so-called
degenerate particles is applied to the condensed elements of the periodic
system. This yields laws relating the electron energy of the single atoms and
the density of the condensate which allow conclusions regarding the http://
www.wintonet.de/gt/physik/node5.html electrical conductivity and the chemical
valence . Application is also made to the problem of the http://
www.wintonet.de/gt/physik/node7.html work function of the electrons
(Austrittsarbeit) . Finally the theory reverts to its http:// www.wintonet.de/
gt/physik/node9.html thermodynamic origin . In this context a new general
pressure function based on the http://www.wintonet.de/gt/physik/ node8.html
virial theorem is given. This function can be used, in particular, to calculate
the compressibility of metals as well as the characteristics of stars,
especially of dense stars. The http://www.wintonet.de/gt/physik/ node13.html
pressure function calls for determination of the entropy function .
Übersetzung: Zusammenfassung von H. Wulff Eine Theorie kondensierter Materie,
die nicht auf der herkömmlichen Energie freier, sogenannter degenerierter (=
entarteter) Teilchen basiert, wird auf die kondensierten Elementen des
periodischen Systems angewandt. Daraus leiten sich Gesetze ab, die die
Elektronenergie einzelner Atome und die Dichte des Kondensats in Beziehung
bringen, was Folgerungen bezüglich der elektrischen Leitfähigkeit und der
chemischen Wertigkeit erlaubt. Das wird auch auf das Problem der
Austrittsarbeit der Elektronen (work function) angewendet. Schließlich kehrt
die Theorie zu ihrem thermodynamischen Ursprung zurück. In diesem Zusammenhang
wird eine auf den Virialsatz gestützte neue allgemeine Druckfunktion angegeben.
Diese Funktion kann insbesondere verwendet werden, um die Kompressibilität von
Metallen, sowie die Eigenschaften von Sternen, besonders diejenigen dichter
Sterne zu berechnen. Die Druckfunktion verlangt die Bestimmung der
Entropiefunktion.﻿ album https://plus.google.com/photos/117292786997707803818/
albums/ 5869066608406674801 [Massen und Radien von Sternen mit He und Fe]
[Abbildung 1] &lrm; ###### ./Die Abzählung ist online verfügbar._Eine
gemeinsam.html ###### ###### ./Die Abzählung ist online verfügbar._Eine
gemeinsam.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13ci355fxqsxtlh404chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 19.12.2014 25.09.2015 Google+ Öffentlich Permalink Die
Abzählung ist online verfügbar. Eine gemeinsame statistische Abzählung
gebundener und freier Ele... Die Abzählung ist online verfügbar. _Eine
gemeinsame statistische Abzählung gebundener und freier Elektronenzustände_
English abstract inside. Die Abzählung ist online verfügbar. Eine gemeinsame
statistische Abzählung gebundener und freier Elektronenzustände English
abstract inside.﻿ article Max_Planck_Society_-_eDoc_Server ID: 610875.0, MPI
für Plasmaphysik / Miscellaneous Papers. Eine gemeinsame statistische Abzählung
gebundener und freier Elektronenzustände. Authors: Klüber, O.; Wulff, H.
Language: German. Place of Publication: Garching (DE). Publisher: Max-Planck-
Institut für Plasmaphysik ... &lrm; ###### ./Die Ag _Eieruhr_ hat nun viele
Artikel online_.html ###### ###### ./Die Ag _Eieruhr_ hat nun viele Artikel
online_.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12utlhxwtjpsjfox04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 06.06.2014 25.09.2015 Google+ Öffentlich Permalink Die Ag
"Eieruhr" hat nun viele Artikel online. Die Ag "Eieruhr" hat nun viele Artikel
online.   Die Ag "Eieruhr" hat nun viele Artikel online.  ﻿ article AG
Arbeitsgruppe. magnetfeldstabilisiertes thermisches Plasma genannt "Eieruhr".
unter Werner Heisenberg. Anfang 1960 bis Mitte 1970. Peter H. Grassman. Der
Druckaufbau in einem stationären magnetfeldstabilisierten Heliumplasma hoher
Dichte und Temperatur Dez. 1966, Ipp 3/47 Auszüge in Zeitschrift ... &lrm;
###### ./Die Energieverteilung unter Beachtung des Virialsa.html ###### ######
./Die Energieverteilung unter Beachtung des Virialsa.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z13fur3qauz3iv5sh23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 19.12.2014 25.09.2015 Google+ Öffentlich Permalink Die
Energieverteilung unter Beachtung des Virialsatzes und mit Kritik an der
"Entartung" ist verfügbar... Die Energieverteilung unter Beachtung des
Virialsatzes und mit Kritik an der "Entartung" ist verfügbar: _Über die
Energieverteilung von Elektronen in einem Protonen-Elektronen-Plasma mit
Dichten größer als die Festkörperdichte_ English abstract inside. Die
Energieverteilung unter Beachtung des Virialsatzes und mit Kritik an der
"Entartung" ist verfügbar: Über die Energieverteilung von Elektronen in einem
Protonen-Elektronen-Plasma mit Dichten größer als die Festkörperdichte English
abstract inside.﻿ article Max_Planck_Society_-_eDoc_Server ID: 610837.0, MPI
für Plasmaphysik / Miscellaneous Papers. Über die Energieverteilung von
Elektronen in einem Protonen-Elektronen-Plasma mit Dichten größer als die
Festkörperdichte. Authors: Wulff, H. Language: German. Place of Publication:
Garching (DE). Publisher: Max-Planck-Institut für ... &lrm; ###### ./Die
thermodynamischen Kapitel neu und gründlich re.html ###### ###### ./Die
thermodynamischen Kapitel neu und gründlich re.html ###### <?xml version="1.0"
?> z12kszigvpnsx5xzp04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 06.06.2014 08.10.2015 Google+ Öffentlich Permalink Die
thermodynamischen Kapitel neu und gründlich rezensiert! I I V Wiedersehen mit
#Thermodynamik http... Die thermodynamischen Kapitel neu und gründlich
rezensiert!  I  I V Wiedersehen mit #Thermodynamik http://
roomsixhu.bplaced.net/tzuve3.html Der Autor dankt #JosiahWillardGibbs . Die
thermodynamischen Kapitel neu und gründlich rezensiert!  I  I V Wiedersehen mit
#Thermodynamik http://roomsixhu.bplaced.net/tzuve3.html Der Autor dankt
#JosiahWillardGibbs .﻿ ###### ./Differentialgleichungen von Grund auf
erklärt._Für ###### ###### ./Differentialgleichungen von Grund auf erklärt._Für
###### <?xml version="1.0" ?> z123i31wkur0hlmlb23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz]
Virialsatz 117292786997707803818 15.02.2015 23.06.2015 Google+ Öffentlich
Permalink Differentialgleichungen von Grund auf erklärt. Für heutige Studenten
lohnt vielleicht ein Blick in gute... *Differentialgleichungen* von Grund auf
erklärt. Für heutige Studenten lohnt vielleicht ein Blick in gute alte Bücher
Hort, Differentialgleichungen: https:/ /archive.org/details/
diedifferential00hortgoog Auch neuere Auflagen (Hort/ Thoma) noch gut
antiquarisch erhältlich. Catalogue with english books on differential
equations: https://archive.org/
search.php?query=subject%3A%22Differential+equations%22 Somewhat the piano of a
physicist. Differentialgleichungen von Grund auf erklärt. Für heutige Studenten
lohnt vielleicht ein Blick in gute alte Bücher Hort, Differentialgleichungen:
https://archive.org/details/diedifferential00hortgoog Auch neuere Auflagen
(Hort/Thoma) noch gut antiquarisch erhältlich. Catalogue with english books on
differential equations: https://archive.org/
search.php?query=subject%3A%22Differential+equations%22 Somewhat the piano of a
physicist.﻿ article
Die_differentialgleichungen_des_ingenieurs;_darstellung_der_für_die
ingenieurwissenschaften_wichtigsten_gewöhnlichen_und_partiellen
differentialgleichungen_sowie_der_zu_ihrer_lösung_dienenden_genauen_und
angenäherten_verfahren_einschliesslich_der_mechanischen_und_graphischen
hilfsmittel_:_Hort,_W._(Wilhelm),_1878-_:_Free_Download_&_Streaming_:_Internet
Archive [Book digitized by Google from the library of the University of
Wisconsin - Madison and uploaded to the Internet Archive by user tpb.] [Book
digitized by Google from the library of the University of Wisconsin - Madison
and uploaded to the Internet Archive by user tpb.] Book digitized by Google
from the library of the University of Wisconsin - Madison and uploaded to the
Internet Archive by user tpb. &lrm; +1 gegeben von: Chin_Yeh ###### ./
Drude_=====_### Über elektrische Leitfähigkeit na.html ###### ###### ./
Drude_=====_### Über elektrische Leitfähigkeit na.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z12ohdwjey2tvpahi04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 15.04.2017 15.04.2017 Google+ Öffentlich Permalink Drude
===== ### Über elektrische Leitfähigkeit nach Drude, metallische
Wärmeleitfähigkeit, De Broglie... Drude ===== ### Über elektrische
Leitfähigkeit nach Drude, metallische Wärmeleitfähigkeit, De Broglie
Wellenlänge, Ableitung des Wiedemann-Franz Gesetzes. Austrittsarbeit (work
function) ------------------------------------- ------------------------- ###
On the electric conductivity according to #Drude, metallic thermal
#conductivity, De Broglie wave-lenght, derivation of the #Wiedemann-Franz law.
(Work function) * Wenn Sie ein stationäres Stückchen Metall einem sich frei
verflüchtigendem vorziehen: Wir schauen uns die Begriffsbildung genauer an. *
https://www.dropbox.com/s/1n0d2ca9aqub63e/ elektrleit.pdf?dl=0 * If you prefer
a stationary small piece of metal instad of a free volatilising one, read our
english copy: * https://www.dropbox.com/s/ gvrpg8zr8kyufxp/
electrcndrev.pdf?dl=0 * If you think this is weird, you are right. It is
unsatisfactory since the 1930s. * Der Begriff Elektronengas stammt von Paul
Drude. (The notion electron-gas is from Drude.) Die Drudesche Theorie gab zu
einigen Ungereimtheiten Anlaß. Ihre heutige freie Bedeutung gaben ihm
Sommerfeld und Pauli. Diese Problemgeschichte wird hier noch einmal untersucht
und diesmal anders bewertet. 1. Wieso nicht alle Elektronen zur inneren Energie
beitragen. 2. Wie Temperaturunabhängikeit gewahrt bleibt. 3. + + + * https:/
/ de.wikipedia.org/wiki/Drude-Theorie * http://onlinelibrary.wiley.com/doi/
10.1002/andp.19003060312/abstract * Die Festkörperphysik wurde als "alte"
Wissenschaft angesehen. Als überholt. Seite 2 * Der Virialssatz regelt die
kinetischen Energien der Elektronen über alle Temperaturen und für alle
Metalle. Es gibt dazu eine Nullpunktsenergie. * Es ist nicht nötig die Probleme
wie Sommerfeld (und Bethe) nach Paulis Vorschriften zu lösen und alle freien
Weglängen in einen Topf zu werfen. * Es bringt nichts, daß sie dabei angeblich
"frei" werden. Der Virialsatz fordert, daß sie gebunden sind, und erklärt, wie
das für freie Beweglichkeit zu bewerkstelligen ist eben ihr Verhältnis zur de
Brogliewellenlänge. Diese einzelnen Modelle aus dem Aufsatz finden sich nicht
im Buch. Diese Modelle sind jedoch sehr anschaulich. Die kinetische Energie,
(siehe eq. A ohne z) die dazu nötig und mit der es möglich ist, gibt der Autor
gegenüber der (zu großen) Fermienergie an. Die kinetische Energie, im
Zusammenhang mit den verschiedenen Anteilen mehrerer Ionisationsenergien wird
erstmailg durch das ganze Periodensystem herausgearbeitet. Im Buch Physik unter
Verwendung des Virialsatzes, wird ein neuer allgemeiner maxwellscher
elektrodynamischer Ansatz in Kap. 5, die Austrittsarbeit, gewählt, die
Verhältnisse schwer bestimmbarer Festkörperbindungsenergien und
Ionenbindungsenergien damit untersucht, schießlich wird es bis zur
Kompressibilität der Metalle in Kap. 7 erweitert. * Thermische und elektrische
Leitfähigkeit werden getrennt behandelt oder betrachtet. Wie es die
experimentellen Daten nahelegen: * "Wir verlassen den Standpunkt, daß die
Proportionalität von thermischer und elektrischer Leitfähigkeit ein
hinreichender Grund sei, gleiche Weglängen anzunehmen und begründen unserer
Ansicht damit, daß die experimentellen Daten es nahelegen die
Wärmeleitfähigkeit auf die Gitterbindungsenergie, verteilt auf die
gleichberechtigten Außenelektronen, statt auf die elektrische Leitfähigkeit
zurückzuführen." * Mit Drude und den Außenelektronen werden Ionisationsenergien
quantitativ berechnet. * V2 Wegen der hohen Dichte entarteter " Sterne wurde
vorausgesetzt, daß alle z Elektronen des z-fach geladenen kerns "abionisiert"
sind. Nach Gl. (6a) kommt einem Elektron die mittlere Energie eq. (A) (see
pict.) (6b) zu. Wegen der hier praktizierten Anwendung auf Festkörper wurde die
Kernladungszahl z durch die Zahl α der Außenelektronen ersetzt. zugehörige
Gleichungen im Aufsatz. * V1 Ihre Grundlage bildet die Druckfunktion eq. (B)
see picture * De Broglie Wellenlänge als qualitatives Maß zur Leitfähigkeit und
der Gitterabstand als quantitatives Maß können herangezogen werden. * Im
Folgenden wird ein Leitfähigkeitskriterium auf der Grundlage der Gleichung (1)
gegeben, indem mit der Geschwindigkeit , eq. (C), (s.pic.) die de
Brogliewellenlänge, eq. (D) (see pic.) gebildet wird. * (Impulse (moments)
werden über Gittercluster aus mehrereren Kernen aufgeteilt. =
Supraleitfähigeit. Im abstract.) * (Ableitung Plancksches Strahlengesetz
mittels (Übergangs-?)Momenten. Seite 24) * Die entscheidende Ableitung
geschieht klassisch und quantenmechanisch mit einer überraschenden
Übereinstimmung und einem zu erwartenden Unterschied. * Zurück geht das auf die
Druckfunktion, des Artikels Calculations of the Stellar Structure ..., und auf
die Energieverteilung der gemeinsamen Abzählung freier und gebundener Zustände.
* Dort ergab sich die Druckfunktion aufgrund der Energieverteilung. * Im Buch
Physik unter Verwendung des Virialsatzes Kapitel fünf wird der neue Ansatz der
Ablösearbeit im Rahmen der maxwellschen Theorie vorgestellt! * Drude (1863-
1906) wurde an der Äthertheorie ausgebildet, bemerkte aber bald die
Gleichwertigkeit dieser mit der Maxwellschen Theorie für Berechnungen und war
schließlich davon überzeugt, daß sie für Beschreibungen der Elektrizität
geeigneter ist. (He did not experience the consequences of his moustache.) *
»Wie es auch die größte Freude macht, in solchem Zeitpunkt des intensivsten
Aufschwungs der eigenen wissenschaftlichen Disziplin zu leben, wo es eine
Überfülle von Aufgaben gibt, die sich der Bearbeitung darbieten, so wird
dadurch doch eine Hast in der wissenschaftlichen Forschung provoziert, welche
der beschaulichen Ruhe, mit der noch vor wenigen Jahrzehnten mancher Gelehrte
seine Probleme im Laboratorium, am Schreibtisch und in freier Natur ausreifen
lassen konnte, diametral entgegensteht, […]« * Editors note: We carefully
adopted the formulas and changes of the german version, as well as the
corrected table, to the english one. * Please tell us your opinion. Equations A
- D, Z see picture Wir müssen in diesem Zusammenhang auf vermutliche **Errata**
hinweisen. Beim Nachrechnen stellten wir fest, dass die Werte für Lithum im
Buch wie in der Vorarbeit nicht stimmen dürften: In Tabelle 1 errechnet Wulff
im Buch für Lithum 5.39 eV Ionisationsenergie, wir 5.79 (In der Vorarbeit sogar
7.00!) Das hat sich uns soweit erschlossen, dass der Autor sein α
unterschiedlich verwendet: Allgemein meint er damit die Gesamtbindung,
Ionisationsenergie und Gitterbindungsenergie, in der Tabelle setzt er aber
E_0=0, und die Gesamtbindung bezeichnet α̃, der Wert "nahe eins". Aus dem Text
der nächsten Seite erschliesst sich, dass er α entgegen Formel (2) in diesem
Fall mit E0=0 gemeint hat, sowie, dass er unseren Wert 5.7 errechnet hat, weil
er dasselbe α̃ erhält. Damit einhergehend ändert sich ein Faktor α ( das
uminterpretierte z aus eq. A. z meint alle Elektronen des Kerns, α nur das
äußere der Alkalien. Der Zusammenhang wird geklärt.) von 1 auf 0.93 und das
Verhältnis α̃/α zu. 1.40. (In Tabelle V. und VII. sollten die Spalten für
Alkalien nochmal durchgesehen werden (wir werden das nach und nach versuchen.)
) Wir geben die Tabelle der Vorarbeit und die (korrigierte) letzter Hand an: α
= E_exp/ E_I1 (case: E_0 is omitted there with E_0=0 for examination of the
elements without condensation, Wullf forgot to mention it.) n number densitiy
E_0 binding energy of the solid body E_exp experimental ionisation energy E_I1
theoretical energy acc. to Eq. (Z) ( omit α or with α = 1) α̃ = (E_0 + E_exp) /
E_exp see picture (This seems to be some kind of ending point.) Angefertigt
Samstag 08 April 2017, Happy Easter. Drude and picture of his theory from
german Wikipedia. Drude ===== ### Über elektrische Leitfähigkeit nach Drude,
metallische Wärmeleitfähigkeit, De Broglie Wellenlänge, Ableitung des
Wiedemann-Franz Gesetzes. Austrittsarbeit (work function) ---------------------
--------------------------------------- ### On the electric conductivity
according to #Drude, metallic thermal #conductivity, De Broglie wave-lenght,
derivation of the #Wiedemann-Franz law. (Work function) * Wenn Sie ein
stationäres Stückchen Metall einem sich frei verflüchtigendem vorziehen: Wir
schauen uns die Begriffsbildung genauer an. * https://www.dropbox.com/s/
1n0d2ca9aqub63e/elektrleit.pdf?dl=0 * If you prefer a stationary small piece of
metal instad of a free volatilising one, read our english copy: * https://
www.dropbox.com/s/gvrpg8zr8kyufxp/electrcndrev.pdf?dl=0 * If you think this is
weird, you are right. It is unsatisfactory since the 1930s. * Der Begriff
Elektronengas stammt von Paul Drude. (The notion electron-gas is from Drude.)
Die Drudesche Theorie gab zu einigen Ungereimtheiten Anlaß. Ihre heutige freie
Bedeutung gaben ihm Sommerfeld und Pauli. Diese Problemgeschichte wird hier
noch einmal untersucht und diesmal anders bewertet. 1. Wieso nicht alle
Elektronen zur inneren Energie beitragen. 2. Wie Temperaturunabhängikeit
gewahrt bleibt. 3. + + + * https://de.wikipedia.org/wiki/Drude-Theorie * http:/
/onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/andp.19003060312/abstract * Die
Festkörperphysik wurde als "alte" Wissenschaft angesehen. Als überholt. Seite 2
* Der Virialssatz regelt die kinetischen Energien der Elektronen über alle
Temperaturen und für alle Metalle. Es gibt dazu eine Nullpunktsenergie. * Es
ist nicht nötig die Probleme wie Sommerfeld (und Bethe) nach Paulis
Vorschriften zu lösen und alle freien Weglängen in einen Topf zu werfen. * Es
bringt nichts, daß sie dabei angeblich "frei" werden. Der Virialsatz fordert,
daß sie gebunden sind, und erklärt, wie das für freie Beweglichkeit zu
bewerkstelligen ist eben ihr Verhältnis zur de Brogliewellenlänge. Diese
einzelnen Modelle aus dem Aufsatz finden sich nicht im Buch. Diese Modelle sind
jedoch sehr anschaulich. Die kinetische Energie, (siehe eq. A ohne z) die dazu
nötig und mit der es möglich ist, gibt der Autor gegenüber der (zu großen)
Fermienergie an. Die kinetische Energie, im Zusammenhang mit den verschiedenen
Anteilen mehrerer Ionisationsenergien wird erstmailg durch das ganze
Periodensystem herausgearbeitet. Im Buch Physik unter Verwendung des
Virialsatzes, wird ein neuer allgemeiner maxwellscher elektrodynamischer Ansatz
in Kap. 5, die Austrittsarbeit, gewählt, die Verhältnisse schwer bestimmbarer
Festkörperbindungsenergien und Ionenbindungsenergien damit untersucht,
schießlich wird es bis zur Kompressibilität der Metalle in Kap. 7 erweitert. *
Thermische und elektrische Leitfähigkeit werden getrennt behandelt oder
betrachtet. Wie es die experimentellen Daten nahelegen: * "Wir verlassen den
Standpunkt, daß die Proportionalität von thermischer und elektrischer
Leitfähigkeit ein hinreichender Grund sei, gleiche Weglängen anzunehmen und
begründen unserer Ansicht damit, daß die experimentellen Daten es nahelegen die
Wärmeleitfähigkeit auf die Gitterbindungsenergie, verteilt auf die
gleichberechtigten Außenelektronen, statt auf die elektrische Leitfähigkeit
zurückzuführen." * Mit Drude und den Außenelektronen werden Ionisationsenergien
quantitativ berechnet. * V2 Wegen der hohen Dichte entarteter " Sterne wurde
vorausgesetzt, daß alle z Elektronen des z-fach geladenen kerns "abionisiert"
sind. Nach Gl. (6a) kommt einem Elektron die mittlere Energie eq. (A) (see
pict.) (6b) zu. Wegen der hier praktizierten Anwendung auf Festkörper wurde die
Kernladungszahl z durch die Zahl α der Außenelektronen ersetzt. zugehörige
Gleichungen im Aufsatz. * V1 Ihre Grundlage bildet die Druckfunktion eq. (B)
see picture * De Broglie Wellenlänge als qualitatives Maß zur Leitfähigkeit und
der Gitterabstand als quantitatives Maß können herangezogen werden. * Im
Folgenden wird ein Leitfähigkeitskriterium auf der Grundlage der Gleichung (1)
gegeben, indem mit der Geschwindigkeit , eq. (C), (s.pic.) die de
Brogliewellenlänge, eq. (D) (see pic.) gebildet wird. * (Impulse (moments)
werden über Gittercluster aus mehrereren Kernen aufgeteilt. =
Supraleitfähigeit. Im abstract.) * (Ableitung Plancksches Strahlengesetz
mittels (Übergangs-?)Momenten. Seite 24) * Die entscheidende Ableitung
geschieht klassisch und quantenmechanisch mit einer überraschenden
Übereinstimmung und einem zu erwartenden Unterschied. * Zurück geht das auf die
Druckfunktion, des Artikels Calculations of the Stellar Structure ..., und auf
die Energieverteilung der gemeinsamen Abzählung freier und gebundener Zustände.
* Dort ergab sich die Druckfunktion aufgrund der Energieverteilung. * Im Buch
Physik unter Verwendung des Virialsatzes Kapitel fünf wird der neue Ansatz der
Ablösearbeit im Rahmen der maxwellschen Theorie vorgestellt! * Drude (1863-
1906) wurde an der Äthertheorie ausgebildet, bemerkte aber bald die
Gleichwertigkeit dieser mit der Maxwellschen Theorie für Berechnungen und war
schließlich davon überzeugt, daß sie für Beschreibungen der Elektrizität
geeigneter ist. (He did not experience the consequences of his moustache.) *
»Wie es auch die größte Freude macht, in solchem Zeitpunkt des intensivsten
Aufschwungs der eigenen wissenschaftlichen Disziplin zu leben, wo es eine
Überfülle von Aufgaben gibt, die sich der Bearbeitung darbieten, so wird
dadurch doch eine Hast in der wissenschaftlichen Forschung provoziert, welche
der beschaulichen Ruhe, mit der noch vor wenigen Jahrzehnten mancher Gelehrte
seine Probleme im Laboratorium, am Schreibtisch und in freier Natur ausreifen
lassen konnte, diametral entgegensteht, […]« * Editors note: We carefully
adopted the formulas and changes of the german version, as well as the
corrected table, to the english one. * Please tell us your opinion. Equations A
- D, Z see picture Wir müssen in diesem Zusammenhang auf vermutliche *Errata*
hinweisen. Beim Nachrechnen stellten wir fest, dass die Werte für Lithum im
Buch wie in der Vorarbeit nicht stimmen dürften: In Tabelle 1 errechnet Wulff
im Buch für Lithum 5.39 eV Ionisationsenergie, wir 5.79 (In der Vorarbeit sogar
7.00!) Das hat sich uns soweit erschlossen, dass der Autor sein α
unterschiedlich verwendet: Allgemein meint er damit die Gesamtbindung,
Ionisationsenergie und Gitterbindungsenergie, in der Tabelle setzt er aber
E_0=0, und die Gesamtbindung bezeichnet α̃, der Wert "nahe eins". Aus dem Text
der nächsten Seite erschliesst sich, dass er α entgegen Formel (2) in diesem
Fall mit E0=0 gemeint hat, sowie, dass er unseren Wert 5.7 errechnet hat, weil
er dasselbe α̃ erhält. Damit einhergehend ändert sich ein Faktor α ( das
uminterpretierte z aus eq. A. z meint alle Elektronen des Kerns, α nur das
äußere der Alkalien. Der Zusammenhang wird geklärt.) von 1 auf 0.93 und das
Verhältnis α̃/α zu. 1.40. (In Tabelle V. und VII. sollten die Spalten für
Alkalien nochmal durchgesehen werden (wir werden das nach und nach versuchen.)
) Wir geben die Tabelle der Vorarbeit und die (korrigierte) letzter Hand an: α
= E_exp/ E_I1 (case: E_0 is omitted there with E_0=0 for examination of the
elements without condensation, Wullf forgot to mention it.) n number densitiy
E_0 binding energy of the solid body E_exp experimental ionisation energy E_I1
theoretical energy acc. to Eq. (Z) ( omit α or with α = 1) α̃ = (E_0 + E_exp) /
E_exp see picture (This seems to be some kind of ending point.) Angefertigt
Samstag 08 April 2017, Happy Easter. Drude and picture of his theory from
german Wikipedia.﻿ album 15.04.17 &lrm; +1 gegeben von: Virialsatz
z12ohdwjey2tvpahi04chfj44q21ezcysp00k.1492211083343719 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 Sorry https://plus.google.com/photos/... 15.04.2017
15.04.2017 ###### ./Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und.html
###### ###### ./Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und.html ######
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Virialsatz 117292786997707803818 18.10.2014 29.02.2016 Google+ Öffentlich
Permalink Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik
http:// roomsixhu.bplaced.de/anaquamec.html... Ein eingehender Vergleich
zwischen klassischer und Quantenmechanik http:// roomsixhu.bplaced.de/
anaquamec.html        Einleitung und Übersicht   A Klassische und
quantentheoretische Hamiltonmechanik       I Kanonische Bewegungsgleichungen  
    Hamiltonsches Prinzip    II Kanonische Transformationen       Erzeugende
Funktionen   III Die partielle Hamilton- Jakobische       Differentialgleichung
   IV Integrale der Bewegungsgleichungen       Reduktion der Ordnung     V
Beispiele für erzeugende Funktionen alias Wirkungs-       funktion und deren
Rolle bei der Quantelung und       Energiebestimmung    VI Der Virialsatz im
Beispiel des #Keplerproblem s   VII Verallgemeinerte Ableitung des klassischen
Virialsatzes  VIII Charakterisierung der Quantelung durch das Wirkungs-      
integral   B Die Entartungsenergie und ihre Ersetzung. Gravitation und  
Entartung      IX Die Entartungsenergie     X Ersetzung der #Entartungsenergie
durch eine Null-       punktsenergie    XI Eine klassische Ableitung der
#Nullpunktsenergie   XII Kommentierungen zur Entartungsenergie  XIII Der
Virialsatz in der Hydromechanik   XIV Der Einfluß der Gravitation auf die
Mikrobewegung   C Quantenmechanik      XV Die #Poissonklammer und die
#Vertauschungsrelation Erste Downloads sind zur Verfügung gestellt. Ein
eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik http://
roomsixhu.bplaced.de/anaquamec.html        Einleitung und Übersicht   A
Klassische und quantentheoretische Hamiltonmechanik       I Kanonische
Bewegungsgleichungen       Hamiltonsches Prinzip    II Kanonische
Transformationen       Erzeugende Funktionen   III Die partielle Hamilton-
Jakobische       Differentialgleichung    IV Integrale der Bewegungsgleichungen
      Reduktion der Ordnung     V Beispiele für erzeugende Funktionen alias
Wirkungs-       funktion und deren Rolle bei der Quantelung und      
Energiebestimmung    VI Der Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s   VII
Verallgemeinerte Ableitung des klassischen Virialsatzes  VIII Charakterisierung
der Quantelung durch das Wirkungs-       integral   B Die Entartungsenergie und
ihre Ersetzung. Gravitation und   Entartung      IX Die Entartungsenergie     X
Ersetzung der #Entartungsenergie durch eine Null-       punktsenergie    XI
Eine klassische Ableitung der #Nullpunktsenergie   XII Kommentierungen zur
Entartungsenergie  XIII Der Virialsatz in der Hydromechanik   XIV Der Einfluß
der Gravitation auf die Mikrobewegung   C Quantenmechanik      XV Die
#Poissonklammer und die #Vertauschungsrelation Erste Downloads sind zur
Verfügung gestellt.﻿ ###### ./Eine kritische Biografie auf Englisch des
Mathemat.html ###### ###### ./Eine kritische Biografie auf Englisch des
Mathemat.html ###### <?xml version="1.0" ?>
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117292786997707803818 21.12.2014 25.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink Eine
kritische Biografie auf Englisch des Mathematics Genealogy Project. #virialsatz
#virialtheorem Eine kritische Biografie auf Englisch des Mathematics Genealogy
Project. #virialsatz #virialtheorem Eine kritische Biografie auf Englisch des
Mathematics Genealogy Project. #virialsatz #virialtheorem﻿ article
Clausius_biography [Biography of Rudolf Clausius (1822-1888)] [Biography of
Rudolf Clausius (1822-1888)] Biography of Rudolf Clausius (1822-1888) &lrm;
###### ./Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationär.html ###### ######
./Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationär.html ###### <?xml
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117292786997707803818 29.03.2017 29.03.2017 Google+ Öffentlich Permalink Ein
klärender Brief an Prof. Sauter über stationäre Systeme. Er wird hier gepostet,
weil er Interessantes... Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationäre
Systeme. Er wird hier gepostet, weil er Interessantes zum Virialsatz beiträgt.
https:// www.dropbox.com/s/6x4nfcoq1irdpl8/sauter.pdf?dl=0 Ein klärender Brief
an Prof. Sauter über stationäre Systeme. Er wird hier gepostet, weil er
Interessantes zum Virialsatz beiträgt. https://www.dropbox.com/s/
6x4nfcoq1irdpl8/sauter.pdf?dl=0﻿ article Briefwechsel_mit_Prof._Sauter
Briefwechsel mit Prof. Sauter &lrm; ###### ./Ein neuer Hinweis zur
#Supraleitung!.html ###### ###### ./Ein neuer Hinweis zur #Supraleitung!.html
###### <?xml version="1.0" ?> z13of3mhpzeud3ta004chfj44q21ezcysp00k
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 21.12.2013 31.07.2014 Google+
Öffentlich Permalink Ein neuer Hinweis zur #Supraleitung! Ein neuer Hinweis zur
#Supraleitung! Ein neuer Hinweis zur #Supraleitung!﻿ article Prev_]_[_Index_]_
[_Next_]_Weitere_Hinweise_zu_Physik_unter_... Prev ] [ Index ] [ Next ].
Weitere Hinweise. zu Physik unter Verwendung des Virialsatzes. Aus einer
früheren deutschen Version des Anhangs II über die Energieverteilung geht wegen
eines leicht anderen Schwerpunktes der Darstellung dreierlei hervor: 1. Ein
Hinweis zur Supraleitung ... &lrm; ###### ./Ergänzung _ Supplement 1_Die
Analogie zwischen kl.html ###### ###### ./Ergänzung _ Supplement 1_Die Analogie
zwischen kl.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12vgjcoisn4wz1ys04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 22.12.2015 09.08.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Ergänzung / Supplement 1 Die Analogie zwischen klassischer Mechanik und
Quantenmechanik Erster Teil... Ergänzung / Supplement 1 *Die Analogie zwischen
klassischer Mechanik und Quantenmechanik* Erster Teil: Die spezielle Lösung für
den Koordinatenübergang (der kinetischen Energie) in der Quantenmechanik von
kartesischen auf sphärische, vormals für unmöglich gehalten. Die allgemeine
Lösung steht seit Januar 2016 bereit. *The analogy between classical mechanics
and quantum mechanics* First part: The special solution for a transition (of
the kinetic energy) in quantum mechanics from cartesian to spherical
coordinates, formerly supposed to be impossible. Second part: The general
solution out since january 2016. Es stand schon in der Nachbetrachtung. Der
Laplaceoperator geht in den Beltramioperator über. Heisenbergs unendliche
Matrix wird durch eine antihermitesche oder schiefhermitesche ersetzt. (In der
Literatur sehr selten oder ausführlich.) (Für den Kenner : Schiefhermitesch ist
gleichbedeutend mit schiefselbstadjungiert.) It was already written in the
"Nachbetrachtung". The Laplace operator changes over to the Beltrami operator.
Heisenbergs infinite matrix is replaced by an anti-hermitian one, also titled
skew hermitian. (you hardly find it in literature) ( For the connoisseur :
Skewhermitian is the same as skew-self-adjugated. (or- adjoint, -adjunct etc.)
) https://www.dropbox.com/ s/9cnwlmiipphgn3w/H_Wulff_2015-12-22p1.pdf?dl=0
"Somit bringt der Übergang der klassischen Formulierung der kinetischen Energie
zur quantenmechanischen Formulierung deduktiv den Übergang der quadratischen
Ableitungen erster Ordnung zur linearen Ableitung zweiter Ordnung mit sich. Und
beim Wechsel in andere Koordinaten geht dann der Laplaceoperator in den
Beltramioperator über. Dieser Übergang ist zwingend, wenn man dasselbe "Ding"
in anderen Koordinaten angeben will." Ding = "kinetische Energie" "Thus the
transition of the classical formulation of the kinetic energy to the quantum
mechanic formulation brings deductively the transition of the quadratic
derivative of first order to the linear derivative of second order. And with a
change over into other coordinates, the Laplace operator changes to the
Beltrami operator. This transition is obligatory when one wants to specify the
same "thing" in other coordinates." thing = "kinetic energy" Frohe Weihnacht
Merry Christmas ﻿ Ergänzung / Supplement 1 Die Analogie zwischen klassischer
Mechanik und Quantenmechanik Erster Teil: Die spezielle Lösung für den
Koordinatenübergang (der kinetischen Energie) in der Quantenmechanik von
kartesischen auf sphärische, vormals für unmöglich gehalten. Die allgemeine
Lösung steht seit Januar 2016 bereit. The analogy between classical mechanics
and quantum mechanics First part: The special solution for a transition (of the
kinetic energy) in quantum mechanics from cartesian to spherical coordinates,
formerly supposed to be impossible. Second part: The general solution out since
january 2016. Es stand schon in der Nachbetrachtung. Der Laplaceoperator geht
in den Beltramioperator über. Heisenbergs unendliche Matrix wird durch eine
antihermitesche oder schiefhermitesche ersetzt. (In der Literatur sehr selten
oder ausführlich.) (Für den Kenner : Schiefhermitesch ist gleichbedeutend mit
schiefselbstadjungiert.) It was already written in the "Nachbetrachtung". The
Laplace operator changes over to the Beltrami operator. Heisenbergs infinite
matrix is replaced by an anti-hermitian one, also titled skew hermitian. (you
hardly find it in literature) ( For the connoisseur : Skewhermitian is the same
as skew-self-adjugated. (or- adjoint, -adjunct etc.) ) https://www.dropbox.com/
s/9cnwlmiipphgn3w/H_Wulff_2015-12-22p1.pdf?dl=0 "Somit bringt der Übergang der
klassischen Formulierung der kinetischen Energie zur quantenmechanischen
Formulierung deduktiv den Übergang der quadratischen Ableitungen erster Ordnung
zur linearen Ableitung zweiter Ordnung mit sich. Und beim Wechsel in andere
Koordinaten geht dann der Laplaceoperator in den Beltramioperator über. Dieser
Übergang ist zwingend, wenn man dasselbe "Ding" in anderen Koordinaten angeben
will." Ding = "kinetische Energie" "Thus the transition of the classical
formulation of the kinetic energy to the quantum mechanic formulation brings
deductively the transition of the quadratic derivative of first order to the
linear derivative of second order. And with a change over into other
coordinates, the Laplace operator changes to the Beltrami operator. This
transition is obligatory when one wants to specify the same "thing" in other
coordinates." thing = "kinetic energy" Frohe Weihnacht Merry Christmas ﻿
article H_Wulff_2015-12-22p1.pdf [Shared with Dropbox] [Shared with Dropbox]
Shared with Dropbox &lrm; ###### ./Es wird im Buch Physik unter Verwendung des
Virial.html ###### ###### ./Es wird im Buch Physik unter Verwendung des
Virial.html ###### <?xml version="1.0" ?> z134d5e4wouysdlvg23evt15kkerubq5c04
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 18.08.2016 24.08.2016 Google+
Öffentlich Permalink Es wird im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes
in der quantenmechanischen Ergänzung ( unten... Es wird im Buch Physik unter
Verwendung des Virialsatzes in der quantenmechanischen Ergänzung ( unten
gepostet ) eine antihermitesche Matrix mit verschwindender Spur zur Lösung
eines Koordinatenübergangs ( für invariante Transformationen ) benutzt, für den
#Heisenberg , #Born , #Jordan in ihrer berühmten Arbeit eine unendliche Matrix
gewählt hatten, mit der das nicht ging. We use an antihermiteian matrix with a
dissolved main trace ( sorry -diagonal- was wrong ) for a coordinate transition
( with invariant transformation), where Heisenberg, Born Jordan use an infinite
Matrix, that does not work. Continued below. Was ist antihermitesch? Oder
schief #hermitesch . Dabei fiel zweierlei auf, erstens: schiefsymmetrisch ist
umgangssprachlich ein widersinniger Begriff, mathematisch aber völlig klar (und
nicht erlaubt so genannt zu werden). Allerdings will sich die Literatur mit
schiefhermitesch nicht festlegen : schiefselbstadjungiert beschreibt die
Symmetrie gut und ist ungebräuchlich, und das moderne Lehrbuch führt ein :
Konjugiert symmetrisch, also in unserem Fall schief konjugiert symmetrisch.
Seltsam oder? a11 = — a22, etc. ( und dann a imaginär ... ) für die
Hauptdiagonale Der zweite Punkt über Unendlichkeit folgt. What is skew-
symmetric? In spoken language it is contradictory, in mathematics it is clear,
but not allowed to call it like this. The symmetry of an anti #hermitian matrix
is skew self adjugated ( [ classical ] adjoint, adjunct), that shows it well.
You would call it : skew conjugate transposed. Do we have words ? Shown a grim
Charles #Hermite . ( We are looking forward to in near future this matrix being
highly appreciated. After repeated derivation of what is shown in the book. )
P.S.: Jacobi had the Disquisitiones Arithmeticae on his desk. Source: https://
upload.wikimedia.org/ wikipedia/commons/5/55/
Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg https:// upload.wikimedia.org/wikipedia/
commons/5/55/Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg Es wird im Buch Physik unter
Verwendung des Virialsatzes in der quantenmechanischen Ergänzung ( unten
gepostet ) eine antihermitesche Matrix mit verschwindender Spur zur Lösung
eines Koordinatenübergangs ( für invariante Transformationen ) benutzt, für den
#Heisenberg , #Born , #Jordan in ihrer berühmten Arbeit eine unendliche Matrix
gewählt hatten, mit der das nicht ging. We use an antihermiteian matrix with a
dissolved main trace ( sorry diagonal was wrong ) for a coordinate transition
( with invariant transformation), where Heisenberg, Born Jordan use an infinite
Matrix, that does not work. Continued below. Was ist antihermitesch? Oder
schief #hermitesch . Dabei fiel zweierlei auf, erstens: schiefsymmetrisch ist
umgangssprachlich ein widersinniger Begriff, mathematisch aber völlig klar (und
nicht erlaubt so genannt zu werden). Allerdings will sich die Literatur mit
schiefhermitesch nicht festlegen : schiefselbstadjungiert beschreibt die
Symmetrie gut und ist ungebräuchlich, und das moderne Lehrbuch führt ein :
Konjugiert symmetrisch, also in unserem Fall schief konjugiert symmetrisch.
Seltsam oder? a11 = — a22, etc. ( und dann a imaginär ... ) für die
Hauptdiagonale Der zweite Punkt über Unendlichkeit folgt. What is skew-
symmetric? In spoken language it is contradictory, in mathematics it is clear,
but not allowed to call it like this. The symmetry of an anti #hermitian matrix
is skew self adjugated ([ classical ] adjoint, adjunct), that shows it well.
You would call it : skew conjugate transposed. Do we have words ? Shown a grim
Charles #Hermite . ( We are looking forward to in near future this matrix being
highly appreciated. After repeated derivation of what is shown in the book. )
P.S.: Jacobi had the Disquisitiones Arithmeticae on his desk. Source: https://
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/55/
Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg https://upload.wikimedia.org/wikipedia/
commons/5/55/ Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg﻿ album 18.08.16 &lrm;
z134d5e4wouysdlvg23evt15kkerubq5c04.1473346692999235 [Jan_Fanta] Jan_Fanta
101982750789213694741 Das mathematische Problem der Systemfolge ist eine rein
Ideelle Spielwiese für Systemanalytiker , Eimerchen und Sand sind in jedem
Bauhaus erhältlich , das mathematisch 4 dimensional , technisch-mechanisch und
4 dimensional physikalisch nicht zu lösen ist. Es ist nur 12 dimensional , mit
12 Dimensionen , die eine Matrix des Raumes des Universums ohne Carnotgrenzen
bilden , exakt , an Exaktheit nicht zu übertreffen , zu lösen. 08.09.2016
08.09.2016 z134d5e4wouysdlvg23evt15kkerubq5c04.1473346971843516 [Jan_Fanta]
Jan_Fanta 101982750789213694741 Diese Exaktheit entzieht sich dem Sinnlichen ,
dazu braucht man Köpfchen. 08.09.2016 08.09.2016 ###### ./fact 10_Created
Montag 09 Mai 2016_We refer loosel.html ###### ###### ./fact 10_Created Montag
09 Mai 2016_We refer loosel.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z134ip1jzwibens5t04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 10.05.2016 10.05.2016 Google+ Öffentlich Permalink fact
10 Created Montag 09 Mai 2016 We refer loosely to the 10 Facts of the big bang
theory given by ... fact 10 Created Montag 09 Mai 2016 We refer loosely to the
10 Facts of the big bang theory given by Ethan Siegel, and shared here. The
author Wulff was educated by Unsöld and thus perpetually interessted in the
astrophysical discoveries. You can read this nice article here: http://
www.forbes.com/sites/ startswithabang/2016/05/05/top-10-facts-about-the-big-
bang-theory/#3c869599bdc7 or https://plus.google.com/106562040211983246504/
posts/N7KN1inVfmF Carefully we throw some so-called classic reasons in the
argumentation. 1. Einstein's dismission of the big bang idea and Mercury
motion. Well Einstein made suggestive and reasonable considerations about
fundamental issues and a static universe, or stationary universe as not
proposed here, may be unstable. Thats plausible, but the Law of conservation of
energy is empirical at all. 2. Hubble’s expanding Universe : Well we do not
know. Smallest insertion : We repeat ourselves. It is physics, simple and
allways the same. It is not physics over physics, it is not Meta = physics. 3.
The idea was dismissed since 1922: Expansion of space should explain what?
Missing matter? Insertion one (sorry) : What does the red shift mean? In our
book, we have a little extension to the calcultaion of the stellar structure of
the so-called degenerate stars: " The characteristics of the quasars including
the #redshift observed on them come out if in the hydrostatic pressure function
for a Hydrogen plasma the mass off a proton is replaced by that of a positron.
Thus quasars would be in their interior, electron-positron stars." German :
"Die Charakteristka der Quasare einschließlich der an ihnen beobachteten
Rotverschiebungen ergeben sich, wenn in der hydrostatischen Druckgleichung für
ein Wasserstoffplasma die Masse eines Protons durch die eines Positrons ersetzt
wird. Quasare wären danach in ihrem Inneren Elektron-Positron Sterne." The
original work was written shortly after the discovery of the pulsars in 1967.
Insertion two: We have to report something about red shift. A Quasar is a Quasi
Stellar Object (QSO, since 1960) with strong Radiation. (They have mainly two
symmetrical radiative sources around the optical source, strange, isn't it? In
our book 3 "types": Seyfert galaxy, N- galaxy, QSO). Radiogalaxies known since
1946, 1952. The redshift occurs by the Doppler effect or in Pulsars and
collapsing objects by the photons loosing energy in a gravitational field
surrounding the source. At least an alternative. a. The cosmological hypothesis
: The luminosity (of a QSO) must be very strong, the dimensions must be very
small, because of time constants and variability. This is not compatible b. The
local hypothesis : The QSO are nearby but the energy transfer in the explosion
is improbable, and if there should be such explosions elsewhere there should be
also a blue shift. c. Gravitational hypothesis : This demands special models
for the explanation of the uniformity of the red shift from different areas of
the source, and that spectral lines do not merge. (somewhat partly Wulff) 4.
The theory rose and gave predictions since the 1940 : The universe was cooling.
Not knowing a zero point energy? "... just a few degrees above absolute zero."
is discussed here too. 5. The name came from Fred Hoyle, a detractor: So it is.
6. The leftover glow: More facts, still problematic today to be eliminated from
faint observations 7. The confirmation gives us history: So so. 8. The
fluctuations in the cosmic microwave background tell us how close-to-perfectly
uniform the Universe was at the start of the Big Bang? With presumptions. 9.
Not the beginning anymore? This could not be expected. 10. And the way the
Universe began doesn’t tell us the way it will end. That will the virial
theorem neither. Be so free to propose an open system. fact 10 Created Montag
09 Mai 2016 We refer loosely to the 10 Facts of the big bang theory given by
Ethan Siegel, and shared here. The author Wulff was educated by Unsöld and thus
perpetually interessted in the astrophysical discoveries. You can read this
nice article here: http://www.forbes.com/sites/ startswithabang/2016/05/05/top-
10-facts-about-the-big-bang-theory/#3c869599bdc7 or https://plus.google.com/
106562040211983246504/posts/N7KN1inVfmF Carefully we throw some so-called
classic reasons in the argumentation. 1. Einstein's dismission of the big bang
idea and Mercury motion. Well Einstein made suggestive and reasonable
considerations about fundamental issues and a static universe, or stationary
universe as not proposed here, may be unstable. Thats plausible, but the Law of
conservation of energy is empirical at all. 2. Hubble’s expanding Universe :
Well we do not know. Smallest insertion : We repeat ourselves. It is physics,
simple and allways the same. It is not physics over physics, it is not Meta =
physics. 3. The idea was dismissed since 1922: Expansion of space should
explain what? Missing matter? Insertion one (sorry) : What does the red shift
mean? In our book, we have a little extension to the calcultaion of the stellar
structure of the so-called degenerate stars: " The characteristics of the
quasars including the #redshift observed on them come out if in the hydrostatic
pressure function for a Hydrogen plasma the mass off a proton is replaced by
that of a positron. Thus quasars would be in their interior, electron-positron
stars." German : "Die Charakteristka der Quasare einschließlich der an ihnen
beobachteten Rotverschiebungen ergeben sich, wenn in der hydrostatischen
Druckgleichung für ein Wasserstoffplasma die Masse eines Protons durch die
eines Positrons ersetzt wird. Quasare wären danach in ihrem Inneren Elektron-
Positron Sterne." The original work was written shortly after the discovery of
the pulsars in 1967. Insertion two: We have to report something about red
shift. A Quasar is a Quasi Stellar Object (QSO, since 1960) with strong
Radiation. (They have mainly two symmetrical radiative sources around the
optical source, strange, isn't it? In our book 3 "types": Seyfert galaxy, N-
galaxy, QSO). Radiogalaxies known since 1946, 1952. The redshift occurs by the
Doppler effect or in Pulsars and collapsing objects by the photons loosing
energy in a gravitational field surrounding the source. At least an
alternative. a. The cosmological hypothesis : The luminosity (of a QSO) must be
very strong, the dimensions must be very small, because of time constants and
variability. This is not compatible b. The local hypothesis : The QSO are
nearby but the energy transfer in the explosion is improbable, and if there
should be such explosions elsewhere there should be also a blue shift. c.
Gravitational hypothesis : This demands special models for the explanation of
the uniformity of the red shift from different areas of the source, and that
spectral lines do not merge. (somewhat partly Wulff) 4. The theory rose and
gave predictions since the 1940 : The universe was cooling. Not knowing a zero
point energy? "... just a few degrees above absolute zero." is discussed here
too. 5. The name came from Fred Hoyle, a detractor: So it is. 6. The leftover
glow: More facts, still problematic today to be eliminated from faint
observations 7. The confirmation gives us history: So so. 8. The fluctuations
in the cosmic microwave background tell us how close-to- perfectly uniform the
Universe was at the start of the Big Bang? With presumptions. 9. Not the
beginning anymore? This could not be expected. 10. And the way the Universe
began doesn’t tell us the way it will end. That will the virial theorem
neither. Be so free to propose an open system.﻿ album Scrapbook_Photos [Radio
Cen A oder NGC 5128] [Cen A oder NGC 5128] &lrm; ###### ./FAZ_ Linde-Fusion mit
Praxair_ Bitterer Verlust fü.html ###### ###### ./FAZ_ Linde-Fusion mit
Praxair_ Bitterer Verlust fü.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12mjbrzqt3vztpy404chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 05.01.2017 09.01.2017 Reshared Post Öffentlich Permalink
Carl von Linde war Clausiusschüler und setzte sofort dessen gute
thermodynamische Ideen um. Stickstoff für Bomben und Dünger. Kühlen und
Gastrennung haben die Methode gemein. In gewissem Sinn das Ende einer
Stationarität von 150 Jahren. ( Wird Energie zugeführt oder abgegeben? ) Carl
von Linde was student of Clausius and immediatley made his enterprise with his
good thermodynamic ideas. Nitrogen for bombs and chemical fertilizer or vice
versa. Cooling and gas seperation use the same method. Somehow the end of a
specifc stationarity of 150 years. ( Is energy joined or given off? ) FAZ:
Linde-Fusion mit Praxair: Bitterer Verlust für den Standort Deutschland http://
buff.ly/2hRJUIX ... z131d5rwitn3y3ob304cfb44or24epnbdck Dieser Beitrag wurde
ursprünglich von [Die_wunderbare_Welt_der_Wirtschaft] Die_wunderbare_Welt_der
Wirtschaft 106460033497347838035 geteilt. FAZ: Linde-Fusion mit Praxair:
Bitterer Verlust für den Standort Deutschland http://buff.ly/2hRJUIX Und Linde
will das sogar …﻿ article
Linde_könnte_nach_Fusion_mit_Praxair_zur_Dependance_werden [Der Dax- Konzern
Linde soll sich mit einem amerikanischen Unternehmen zusammenschließen. Doch
die Bedingungen für den Gas-Hersteller sind schlecht. Eines der wichtigsten
deutschen Unternehmen wird über kurz oder lang wohl aus Amerika gesteuert
werden. Ein Kommentar.] [Der Dax-Konzern Linde soll sich mit einem
amerikanischen Unternehmen zusammenschließen. Doch die Bedingungen für den Gas-
Hersteller sind schlecht. Eines der wichtigsten deutschen Unternehmen wird über
kurz oder lang wohl aus Amerika gesteuert werden. Ein Kommentar.] Der Dax-
Konzern Linde soll sich mit einem amerikanischen Unternehmen zusammenschließen.
Doch die Bedingungen für den Gas-Hersteller sind schlecht. Eines der
wichtigsten deutschen Unternehmen wird über kurz oder lang wohl aus Amerika
gesteuert werden. Ein Kommentar. &lrm; ###### ./Feature_Wir haben dies Bild
nicht erläutert. Es s ###### ###### ./Feature_Wir haben dies Bild nicht
erläutert. Es s ###### <?xml version="1.0" ?>
z12uzdtxgyfkhzjdv23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 25.08.2015 26.08.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Feature Wir haben dies Bild nicht erläutert. Es stellt graphisch die
Berechnungen zu den massereichen... *Feature* Wir haben dies Bild nicht
erläutert. Es stellt graphisch die Berechnungen zu den massereichen dunklen
(Wasserstoff-)Sternen nach der neuen Druckfunktion dar: Die dunkle Materie. Die
Massen bewegen sich bei etwas weniger als 1/10 Sonnenmassen, die Radien sind
Erdradien. Die Dichte ist als Anzahldichte angegeben. Die Zentraldichte kann
von 10^27 bis 10^33 cm^- 3 laufen, allerdings hängt davon nicht die Masse der
betrachteten Sterne ab, sondern nur der Radius. (In den Korrekturen der
Originalarbeit, werden Faktoren korrigiert, die schwanken, da das Max Planck
Institut für Plasmaphysik in Garching die Arbeiten aus reiner
Machtvollkommenheit massiv behinderte. Der Autor hat bis heute keine Begründung
erhalten! Es kann sie nämlich physikalisch nicht geben.) Der Autor erklärt
damit Quasare, Doppelsterne, Pulsare und Neutronensterne. Er geht sogar weiter,
im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes leitet er Elektronen -
Positronensterne ab. Bisher wurde ein Ansatz dieser Art nicht in Erwägung
gezogen. Interessant ist die Hörnchenästhetik der Gruppen im Graphen, die sich
quasi logarithmisch um den Wert 0.1, 0.62 wickeln. Dabei sind die einzelnen
"Hörnchen" selbst gekrümmt wie je eine logarithmische Spirale. Würden zu den
Wasserstoffsternen neben Helium und Eisen zum Beispiel das häufige Calcium und
mehr andere schwere Elemente hinzugemischt, würde die Formel die logarithmische
Tendenz weiterzeichnen? Ohne entsprechenden Ansatz hat der Graph eine #fraktal
e Eleganz. Formel (Druckgleichung) und Wertetabelle liegen als FORTRAN-Programm
vor. Feature Wir haben dies Bild nicht erläutert. Es stellt graphisch die
Berechnungen zu den massereichen dunklen (Wasserstoff-)Sternen nach der neuen
Druckfunktion dar: Die dunkle Materie. Die Massen bewegen sich bei etwas
weniger als 1/10 Sonnenmassen, die Radien sind Erdradien. Die Dichte ist als
Anzahldichte angegeben. Die Zentraldichte kann von 10^27 bis 10^33 cm^-
3 laufen, allerdings hängt davon nicht die Masse der betrachteten Sterne ab,
sondern nur der Radius. (In den Korrekturen der Originalarbeit, werden Faktoren
korrigiert, die schwanken, da das Max Planck Institut für Plasmaphysik in
Garching die Arbeiten aus reiner Machtvollkommenheit massiv behinderte. Der
Autor hat bis heute keine Begründung erhalten! Es kann sie nämlich physikalisch
nicht geben.) Der Autor erklärt damit Quasare, Doppelsterne, Pulsare und
Neutronensterne. Er geht sogar weiter, im Buch Physik unter Verwendung des
Virialsatzes leitet er Elektronen - Positronensterne ab. Bisher wurde ein
Ansatz dieser Art nicht in Erwägung gezogen. Interessant ist die
Hörnchenästhetik der Gruppen im Graphen, die sich quasi logarithmisch um den
Wert 0.1, 0.62 wickeln. Dabei sind die einzelnen "Hörnchen" selbst gekrümmt wie
je eine logarithmische Spirale. Würden zu den Wasserstoffsternen neben Helium
und Eisen zum Beispiel das häufige Calcium und mehr andere schwere Elemente
hinzugemischt, würde die Formel die logarithmische Tendenz weiterzeichnen? Ohne
entsprechenden Ansatz hat der Graph eine #fraktal e Eleganz. Formel
(Druckgleichung) und Wertetabelle liegen als FORTRAN-Programm vor.﻿ photo
[massradiileg.png] &lrm; ###### ./For our english readers we contribute a
thorough b.html ###### ###### ./For our english readers we contribute a
thorough b.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12zjlapxnnsf3gcd23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 22.02.2015 22.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink For
our english readers we contribute a thorough book on this perpetually
contemporary topic, luckily... For our english readers we contribute a thorough
book on this perpetually contemporary topic, luckily this is not a "handbook".
The Virial Theorem in Stellar Astrophysics by George W. Collins A long term
work. Since "the new cosmos" (~1920s) plasmaphysics and stellar (astro-
) physics are related. Pulsars were discovered in 1967 and are treated in the
book, as well as in the Calculations of the Stellar Structure of so-called
Degenerate Stars, with the right frequencies! Available via the AG or linked
below. (The MPG eDoc server has not digitalized this work yet.) For our english
readers we contribute a thorough book on this perpetually contemporary topic,
luckily this is not a "handbook". The Virial Theorem in Stellar Astrophysics by
George W. Collins A long term work. Since "the new cosmos" (~1920s)
plasmaphysics and stellar (astro-) physics are related. Pulsars were discovered
in 1967 and are treated in the book, as well as in the Calculations of the
Stellar Structure of so-called Degenerate Stars, with the right frequencies!
Available via the AG or linked below. (The MPG eDoc server has not digitalized
this work yet.)﻿ article bifrost.cwru.edu/personal/collins/virial/bookfnt.pdf
&lrm; ###### ./For our non native readers. If the translate butto.html ######
###### ./For our non native readers. If the translate butto.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z135h1agtpjcuv2fy23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 01.01.2015 03.01.2015 Google+ Öffentlich Permalink For
our non native readers. If the translate button or translate.google.com yield
ambiguos results, ... For our non native readers. If the translate button or
translate.google.com yield ambiguos results, please tell us in the comments, we
will do our best to clearify the contents (especially in english, french and
spanish, we understand some netherlands and italian.) E.g. a slightly corrected
translation. With mostly german word order :-) Summary Throughout the
literature the claimed  deviance between Hamiltonian differential equation
(HAMILTON function) of classical mechanics, Schrodinger equation and quantum
mechanics, is a chimera. A correspondence rule specifies the Schrodinger
equation which is then clearly established. The author demonstrates the
transformation for plane polar coordinates. ,, The way to characterize energy
(Fermi energy) can not reproduce the energy of a physical system. Its basis is
only the Pauli principle, which is not originally part of quantum mechanics, it
was added to it. Since it has been used in connection with the uncertainty
principle, the question of their commitment will arise[1]. `` The Fermi energy
does not contain the elementary charge of the electron, and the Fermi energy is
no longer valid only for electrons. The resulting confusion of Maxwell's theory
and mechanics and thermodynamics violate the virial theorem, because Maxwell's
theory does not know. the concepts of mass and kinetic energy. The author fixes
this deficiency, and  introduces the application of the virial theorem in most
of the physics for the first time consistently, especially in statistical
thermodynamics, with more far-reaching consequences. [1] Fermi energy and
Pauli's principle (The author describes it in the reproduced preface and
epilogue: See below in german.) For our non native readers. If the translate
button or translate.google.com yield ambiguos results, please tell us in the
comments, we will do our best to clearify the contents (especially in english,
french and spanish, we understand some netherlands and italian.) E.g. a
slightly corrected translation. With mostly german word order :-) Summary
Throughout the literature the claimed  deviance between Hamiltonian
differential equation (HAMILTON function) of classical mechanics, Schrodinger
equation and quantum mechanics, is a chimera. A correspondence rule specifies
the Schrodinger equation which is then clearly established. The author
demonstrates the transformation for plane polar coordinates. ,, The way to
characterize energy (Fermi energy) can not reproduce the energy of a physical
system. Its basis is only the Pauli principle, which is not originally part of
quantum mechanics, it was added to it. Since it has been used in connection
with the uncertainty principle, the question of their commitment will arise[1].
`` The Fermi energy does not contain the elementary charge of the electron, and
the Fermi energy is no longer valid only for electrons. The resulting confusion
of Maxwell's theory and mechanics and thermodynamics violate the virial
theorem, because Maxwell's theory does not know. the concepts of mass and
kinetic energy. The author fixes this deficiency, and  introduces the
application of the virial theorem in most of the physics for the first time
consistently, especially in statistical thermodynamics, with more far-reaching
consequences. [1] Fermi energy and Pauli's principle (The author describes it
in the reproduced preface and epilogue: See below in german.)﻿ ###### ./For our
non native readers of the virial theorem p.html ###### ###### ./For our non
native readers of the virial theorem p.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z120ud45ilfvurlfj23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 08.02.2015 12.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink For
our non native readers of the virial theorem pages: We have installed on the
most important pages... For our non native readers of the virial theorem pages:
We have installed on the most important pages a google translate button on the
bottom of the pages on roomsixhu.bplaced.net. For our non native readers of the
virial theorem pages: We have installed on the most important pages a google
translate button on the bottom of the pages on roomsixhu.bplaced.net.﻿ ######
./Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, w.html ###### ###### ./Fritz
Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, w.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z134dftgnkesdzl4o04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 13.04.2015 18.04.2015 Google+ Öffentlich Permalink Fritz
Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, wendete 1933 als erster den
Virialsatz auf die Ster... Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech,
wendete 1933 als erster den Virialsatz auf die Sternenberechnung an, um Massen
zu bestimmen. Die Rotverschiebung von extragalaktischen Nebeln, 1933 http:/
/ articles.adsabs.harvard.edu/full/1933AcHPh...6..110Z On the Masses of Nebulae
and of Clusters of Nebulae, 1937 http://adsabs.harvard.edu/doi/10.1086/143864
(englisch) Nebulae sind ein alter Ausruck für Galaxien, hier dem Coma Haufen.
Er beruft sich dabei auf Robert Emdens, Physiker, Astrophysiker und
Meteorologe, Gaskugeln, der nach Unsöld, die Astrophysik modernisierte.
Gaskugeln: Anwendungen der mechanischen Wärmetheorie auf kosmologische und
meteorologische Probleme, 1907 https://archive.org/details/
gaskugelnanwend00emdegoog Zwicky ist mit Baade wegen der Neutronensterne
bekannt. Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, wendete 1933 als
erster den Virialsatz auf die Sternenberechnung an, um Massen zu bestimmen. Die
Rotverschiebung von extragalaktischen Nebeln, 1933 http://
articles.adsabs.harvard.edu/full/1933AcHPh...6..110Z On the Masses of Nebulae
and of Clusters of Nebulae, 1937 http://adsabs.harvard.edu/doi/10.1086/143864
(englisch) Nebulae sind ein alter Ausruck für Galaxien, hier dem Coma Haufen.
Er beruft sich dabei auf Robert Emdens, Physiker, Astrophysiker und
Meteorologe, Gaskugeln, der nach Unsöld, die Astrophysik modernisierte.
Gaskugeln: Anwendungen der mechanischen Wärmetheorie auf kosmologische und
meteorologische Probleme, 1907 https://archive.org/details/
gaskugelnanwend00emdegoog Zwicky ist mit Baade wegen der Neutronensterne
bekannt.﻿ ###### ./Für alle Leser der klassischen modernen #Elektrone.html
###### ###### ./Für alle Leser der klassischen modernen #Elektrone.html ######
<?xml version="1.0" ?> z12sh3xp4zyrtzmrj04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz]
Virialsatz 117292786997707803818 05.03.2015 09.03.2015 Google+ Öffentlich
Permalink Für alle Leser der klassischen modernen #Elektronentheorie von 1933
nach Arnold Sommerfeld und Hans ... Für alle Leser der klassischen modernen
#Elektronentheorie von 1933 nach Arnold Sommerfeld und Hans Bethe mithilfe des
freien Fermielektronengases bietet sich hier die Möglichkeit denselben Ansatz
mit gebundenen Elektronen zu versuchen, einschließlich wichtiger Ergebnisse,
Übereinstimmungen und Erweiterungen durchs PSE.  (Die Kapitel zwei bis fünf des
Buches bringen ihn ebenso. Übersetzer gesucht!) For all readers of classical
modern #ElectronTheory from 1933 by Arnold Sommerfeld and Hans Bethe with the
modell of a free #fermi electron gas, the author shows the possiblity of
maintainig this ansatz with bound electrons as well, including fundamental
results, correspondencies and extensions throughout the #PeriodicTable . (The
same in chapter two to five of the herementioned book. English abstract,
further german required.) Für alle Leser der klassischen modernen
#Elektronentheorie von 1933 nach Arnold Sommerfeld und Hans Bethe mithilfe des
freien Fermielektronengases bietet sich hier die Möglichkeit denselben Ansatz
mit gebundenen Elektronen zu versuchen, einschließlich wichtiger Ergebnisse,
Übereinstimmungen und Erweiterungen durchs PSE.  (Die Kapitel zwei bis fünf des
Buches bringen ihn ebenso. Übersetzer gesucht!) For all readers of classical
modern #ElectronTheory from 1933 by Arnold Sommerfeld and Hans Bethe with the
modell of a free #fermi electron gas, the author shows the possiblity of
maintainig this ansatz with bound electrons as well, including fundamental
results, correspondencies and extensions throughout the #PeriodicTable . (The
same in chapter two to five of the herementioned book. English abstract,
further german required.)﻿ article atombau.pdf [Shared with Dropbox] [Shared
with Dropbox] Shared with Dropbox &lrm; ###### ./Hamilton ( Dienstag 06 August
2013)_In Quantentheo.html ###### ###### ./Hamilton ( Dienstag 06 August
2013)_In Quantentheo.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12subuwvl3sy5quo23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 07.08.2013 02.05.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Hamilton ( Dienstag 06 August 2013) In Quantentheorie und Philosophie S. 15 von
W. #Heisenberg Bleistiftnotiz... Hamilton ( Dienstag 06 August 2013) In
Quantentheorie und Philosophie S. 15 von W. #Heisenberg Bleistiftnotiz (BN) von
Wulff: Heisenberg kann Hamilton-Mech. nicht! BN: ? "Matrizen ... nicht
miteinander vertauschbar sind." "Diese Tatsache zeigte ... den ... Unterschied
zwischen #Quantenmechanik und klassischer Mechanik." S. 16 erster Absatz BN:
dito! zweiter Absatz BN: UNSINN "... in zwei gleichberechtigten Weisen
formulieren konnte, entweder durch Beziehungen zwischen Matrizen oder durch
Wellengleichungen." (Bei Wulff wird das Problem nicht mit einer unendlichen
Matrix gelöst, sondern mit einer schiefhermiteschen oder antihermiteschen
Matrix) Im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes: Laut dem Autor
herrscht nämlich zwischen Vertauschungsrelation und Poissonklammer Analogie.
Sie haben dieselben Eigenschaften. Das haben die drei Autoren (#MaxBorn,
Heisenberg, #PascualJordan : ZS. f. Phys. 35, 575 (1925)) nicht bemerkt. Die
Anstreichungen oben und der Vorwurf an Heisenberg lesen sich im Buch so: S.83f
"Wir haben vor, die mathematische Situation an anderer Stelle nocheinmal
allgemeiner vom Standpunkt der CAUCHYschen Charakteristikentheorie
darzustellen. Dabei wird sich ergeben, dass die Lösungen der einen
Differentialgleichung (69) die beiden Lösungen (70a, b) der beiden
Differentialgleichung(en) (69a,b) enthalten." (Da der Autor †1998, ist dies als
Aufgabe zu verstehen.) "Diese Betrachtungen sollen vor allem aber angestellt
werden, weil dabei Elemente der Hamilton-Jacobischen Theorie angeführt werden
können. Diese Theorie ist die der #HamiltonMechanik zugrundeliegende
Mathematik, und wir halten es für nicht möglich ohne deren Kenntnis die
Übereinstimmung oder Analogie von klassischer Mechanik und Quantenmechanik
aufsuchen und beurteilen zu können." (Es liegt jetzt die dazugehörige
analytische Mechanikvorlesung von K. H. Weise vor. 200 S) (Es liegt die leider
nur handschriftlich in Current vorliegende Vorlesung über Vektor- und
Tensoranalysis vor.  200 S) (Bitte kontaktieren.) Weiter liegt vor:
Überlegungen zu einem Ansatz zur Theorie der Amalgamisierung, nicht ins Buch
übernommen, da nur parenthetisch. Begriffliche Erörterung der Überspannung bei
der Elektrolyse. Die Cauchysche Charakteristikentheorie und die
Hamiltonmechanik findet sich auch in K. H. Weise Differentialgleichungen aus
der Literaturliste. Hamilton ( Dienstag 06 August 2013) In Quantentheorie und
Philosophie S. 15 von W. #Heisenberg Bleistiftnotiz (BN) von Wulff: Heisenberg
kann Hamilton-Mech. nicht! BN: ? "Matrizen ... nicht miteinander vertauschbar
sind." "Diese Tatsache zeigte ... den ... Unterschied zwischen #Quantenmechanik
und klassischer Mechanik." S. 16 erster Absatz BN: dito! zweiter Absatz BN:
UNSINN "... in zwei gleichberechtigten Weisen formulieren konnte, entweder
durch Beziehungen zwischen Matrizen oder durch Wellengleichungen." (Bei Wulff
wird das Problem nicht mit einer unendlichen Matrix gelöst, sondern mit einer
schiefhermiteschen oder antihermiteschen Matrix) Im Buch Physik unter
Verwendung des Virialsatzes: Laut dem Autor herrscht nämlich zwischen
Vertauschungsrelation und Poissonklammer Analogie. Sie haben dieselben
Eigenschaften. Das haben die drei Autoren (#MaxBorn, Heisenberg, #PascualJordan
: ZS. f. Phys. 35, 575 (1925)) nicht bemerkt. Die Anstreichungen oben und der
Vorwurf an Heisenberg lesen sich im Buch so: S.83f "Wir haben vor, die
mathematische Situation an anderer Stelle nocheinmal allgemeiner vom Standpunkt
der CAUCHYschen Charakteristikentheorie darzustellen. Dabei wird sich ergeben,
dass die Lösungen der einen Differentialgleichung (69) die beiden Lösungen
(70a, b) der beiden Differentialgleichung(en) (69a,b) enthalten." (Da der Autor
†1998, ist dies als Aufgabe zu verstehen.) "Diese Betrachtungen sollen vor
allem aber angestellt werden, weil dabei Elemente der Hamilton-Jacobischen
Theorie angeführt werden können. Diese Theorie ist die der #HamiltonMechanik
zugrundeliegende Mathematik, und wir halten es für nicht möglich ohne deren
Kenntnis die Übereinstimmung oder Analogie von klassischer Mechanik und
Quantenmechanik aufsuchen und beurteilen zu können." (Es liegt jetzt die
dazugehörige analytische Mechanikvorlesung von K. H. Weise vor. 200 S) (Es
liegt die leider nur handschriftlich in Current vorliegende Vorlesung über
Vektor- und Tensoranalysis vor.  200 S) (Bitte kontaktieren.) Weiter liegt vor:
Überlegungen zu einem Ansatz zur Theorie der Amalgamisierung, nicht ins Buch
übernommen, da nur parenthetisch. Begriffliche Erörterung der Überspannung bei
der Elektrolyse. Die Cauchysche Charakteristikentheorie und die
Hamiltonmechanik findet sich auch in K. H. Weise Differentialgleichungen aus
der Literaturliste.﻿ ###### ./Hamilton-Jacobi II_Was wir für die verständige
Be.html ###### ###### ./Hamilton-Jacobi II_Was wir für die verständige Be.html
###### <?xml version="1.0" ?> z13nx10w2l3pihjy404chfj44q21ezcysp00k
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 26.03.2016 31.03.2016 Google+
Öffentlich Permalink Hamilton-Jacobi II Was wir für die verständige
Beschäftigung mit der #Hamilton- Jacobischen Theorie ... *Hamilton-Jacobi II*
Was wir für die verständige Beschäftigung mit der #Hamilton-Jacobischen Theorie
(Hamiltonmechanik) zusammen brauchen: * 0. #Variationsrechnung,
Randbedingungen, Funktionen für den Rand. Parametirsche Darstellung, Enveloppe.
Anfangswerte entlang einer Kurve. * 1. Quadratische #Matrizen, Determinanten
und Matrizen * dort Eigenwerte und charakteristische Gleichungen, Definition
über Polynome. * 2.1. Partielle #Differentialgleichungen erster Ordnung,
Erzeugende. Mongesche Kegel (Felder), Streifen, Charakteristiken. * 2.2.
Systeme gewöhnlicher Differentialgleichungen * 1.1. Jacobische #Matrix (Man
beachte die Bruchschreibweise!) * 3. #Funktionentheorie, wegen der
Singularitäten, und weil wir uns nicht auf symmetrische (reelle) Matrizen
beschränken. * (4. Ein Beispiel: Das #Zweikörperproblem) Das sind neben Physik
für Gleichgewichtsbeschreibungen (dort schon stationär genannt, Definitheit bei
den Matrizen) in der Hamiltonschen Theorie, drei zu verknüpfende Bereiche der
Mathematik: Determinanten- und Matrizenrechung, Funktionentheorie,
Differentialgleichungen. Obwohl Lehrbücher für Ingenieure oft fasslicher
geschrieben sind, schneiden sie die weitergehenden Themen, die hier berührt
werden, immer nur kurz an. Zwei Zitate: "Der Zusammenhang der Lösungen des
hamiltonschen Systems (19.21) mit deren Integralfunktionen der hamiltonschen
partiellen Differentialgleichungen wird von Jakobi in Umkehrung des früheren
Gedankengangs dazu verwendet, ein System gewöhnlicher Differentialgleichungen
in der kanonischen Form dadurch zu integrieren, daß man zunächst ein
vollständiges Integral der partiellen Differentialgleichung zu gewinnen
versucht und daraus die Lösungen des kanonischen Systems ermittelt." Ergebnis:
"Wir haben folgenden Satz von #Jakobi erhalten: Bei einer kanonischen
Transformation mit einen vollständigen Integral der hamiltonschen partiellen
Differentialgleichung als erzeugender Funktion wird das kanonische System in
den Gleichgewichtszustand (!) mit konstanten Werten aller Variablen des
Phasenraumes überführt." Literatur: * Zu 2.: Aus Karl Heinrich Weise,
Differentialgleichungen 4. Wird dort wunderbar vorgeführt, Ableitung der
keplerschen Gesetze und des Drehimpulssatzes. * Zu 0.: Variationsrechung in
Schwank Randwertprobleme * Zu 1.: Determinanten und Matrizen, Neiss, Horst
Belkner * Zu 3.: Funktionentheorie. (? gutes Buch gesucht. Schenck.) Fachliche
Hinweise stets erwünscht. Englische Übersetzung: What we need togehter for
thorough engagement with the #Hamilton-#Jacobi theory (Hamilton mechanics) is:
* 0. #variational calculus , boundary condition, functions for the edge.
Parametric description, enveloppe.Initial values along a curve. * 1 square
#matrices, determinants and matrices * There are eigenvalues ​​and
characteristic equations, definitions over polynomials . * 2.1. Partial
#differential equations of first order, generating functions (generatrix?)
Mongeian cones (field) , bands (german: stripes more likely) Characteristics. *
2.2. Systems of ordinary differential equations * 1.1. Jacobi matrix (Note the
writing as fraction!) * 3 #Complex analysis, because we are not limited to
symmetric (real) matrices because of singularities. * (4. An example: The two-
body problem) These are, in addition in the Hamiltonian theory physics of
equilibrium (notions there are already stationarity, definiteness in the
matrices), three fields of mathematics to be linked : determinants and
matrices, complex analysis, differential equations. Although textbooks for
engineers are often written intelligible, the broader themes, that are touched
here, are only cut briefly. Two quotes: "The relationship between the solutions
of the Hamiltonian system (19:21) with the integral functions of Hamiltonian
partial differential equations is used by Jakobi in reversing the earlier
reasoning to integrate a system of ordinary differential equations in the
canonical form in that way that you firstly try to win a complete integral of
the partial differential equation and then identify from it the solutions of
the canonical system. " Result: "We have received the following record of
Jacobi: At a canonical transformation with a complete integral of Hamiltonian
partial differential equation as generating function, the canonical system is
transferred into the equilibrium state (!) with constant values ​​of all
variables of the phase space. " Literature: * 2 .: From Karl Heinrich Weise,
Differentialgleichungen 4. is demonstrated there wondefully, with derivation of
Kepler's laws and the angular momentum theorem. * 0 .: Variational calculation
in Schwank, Randwertprobleme. * 1 .: Determinanten and Matrizen, Neiss, Horst
Belkner. * 3 .: Funktionentheorie (= german for complex analysis). (? Good book
wanted. Schenck.) Technical remarks always desirable. (Please ask me.) Image
from here: http://math.stackexchange.com/questions/951917/what-do-i-do-with-
these-equations-to-create-a-jacobian-matrix Hamilton-Jacobi II Was wir für die
verständige Beschäftigung mit der #Hamilton-Jacobischen Theorie
(Hamiltonmechanik) zusammen brauchen: * 0. #Variationsrechnung,
Randbedingungen, Funktionen für den Rand. Parametirsche Darstellung, Enveloppe.
Anfangswerte entlang einer Kurve. * 1. Quadratische #Matrizen, Determinanten
und Matrizen * dort Eigenwerte und charakteristische Gleichungen, Definition
über Polynome. * 2.1. Partielle #Differentialgleichungen erster Ordnung,
Erzeugende. Mongesche Kegel (Felder), Streifen, Charakteristiken. * 2.2.
Systeme gewöhnlicher Differentialgleichungen * 1.1. Jacobische #Matrix (Man
beachte die Bruchschreibweise!) * 3. #Funktionentheorie, wegen der
Singularitäten, und weil wir uns nicht auf symmetrische (reelle) Matrizen
beschränken. * (4. Ein Beispiel: Das #Zweikörperproblem) Das sind neben Physik
für Gleichgewichtsbeschreibungen (dort schon stationär genannt, Definitheit bei
den Matrizen) in der Hamiltonschen Theorie, drei zu verknüpfende Bereiche der
Mathematik: Determinanten- und Matrizenrechung, Funktionentheorie,
Differentialgleichungen. Obwohl Lehrbücher für Ingenieure oft fasslicher
geschrieben sind, schneiden sie die weitergehenden Themen, die hier berührt
werden, immer nur kurz an. Zwei Zitate: "Der Zusammenhang der Lösungen des
hamiltonschen Systems (19.21) mit deren Integralfunktionen der hamiltonschen
partiellen Differentialgleichungen wird von Jakobi in Umkehrung des früheren
Gedankengangs dazu verwendet, ein System gewöhnlicher Differentialgleichungen
in der kanonischen Form dadurch zu integrieren, daß man zunächst ein
vollständiges Integral der partiellen Differentialgleichung zu gewinnen
versucht und daraus die Lösungen des kanonischen Systems ermittelt." Ergebnis:
"Wir haben folgenden Satz von #Jakobi erhalten: Bei einer kanonischen
Transformation mit einen vollständigen Integral der hamiltonschen partiellen
Differentialgleichung als erzeugender Funktion wird das kanonische System in
den Gleichgewichtszustand (!) mit konstanten Werten aller Variablen des
Phasenraumes überführt." Literatur: * Zu 2.: Aus Karl Heinrich Weise,
Differentialgleichungen 4. Wird dort wunderbar vorgeführt, Ableitung der
keplerschen Gesetze und des Drehimpulssatzes. * Zu 0.: Variationsrechung in
Schwank Randwertprobleme * Zu 1.: Determinanten und Matrizen, Neiss, Horst
Belkner * Zu 3.: Funktionentheorie. (? gutes Buch gesucht. Schenck.) Fachliche
Hinweise stets erwünscht. Englische Übersetzung: What we need togehter for
thorough engagement with the #Hamilton-#Jacobi theory (Hamilton mechanics) is:
* 0. #variational calculus , boundary condition, functions for the edge.
Parametric description, enveloppe.Initial values along a curve. * 1 square
#matrices, determinants and matrices * There are eigenvalues ​​and
characteristic equations, definitions over polynomials . * 2.1. Partial
#differential equations of first order, generating functions (generatrix?)
Mongeian cones (field) , bands (german: stripes more likely) Characteristics. *
2.2. Systems of ordinary differential equations * 1.1. Jacobi matrix (Note the
writing as fraction!) * 3 #Complex analysis, because we are not limited to
symmetric (real) matrices because of singularities. * (4. An example: The two-
body problem) These are, in addition in the Hamiltonian theory physics of
equilibrium (notions there are already stationarity, definiteness in the
matrices), three fields of mathematics to be linked : determinants and
matrices, complex analysis, differential equations. Although textbooks for
engineers are often written intelligible, the broader themes, that are touched
here, are only cut briefly. Two quotes: "The relationship between the solutions
of the Hamiltonian system (19:21) with the integral functions of Hamiltonian
partial differential equations is used by Jakobi in reversing the earlier
reasoning to integrate a system of ordinary differential equations in the
canonical form in that way that you firstly try to win a complete integral of
the partial differential equation and then identify from it the solutions of
the canonical system. " Result: "We have received the following record of
Jacobi: At a canonical transformation with a complete integral of Hamiltonian
partial differential equation as generating function, the canonical system is
transferred into the equilibrium state (!) with constant values ​​of all
variables of the phase space. " Literature: * 2 .: From Karl Heinrich Weise,
Differentialgleichungen 4. is demonstrated there wondefully, with derivation of
Kepler's laws and the angular momentum theorem. * 0 .: Variational calculation
in Schwank, Randwertprobleme. * 1 .: Determinanten and Matrizen, Neiss, Horst
Belkner. * 3 .: Funktionentheorie (= german for complex analysis). (? Good book
wanted. Schenck.) Technical remarks always desirable. (Please ask me.) Image
from here: http://math.stackexchange.com/questions/951917/what-do-i-do-with-
these- equations-to-create-a-jacobian-matrix﻿ photo [v2dFv.png] &lrm; ###### ./
Heinrich Bruns was born 164 years ago 4th Septembe.html ###### ###### ./
Heinrich Bruns was born 164 years ago 4th Septembe.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z12zwz0puy3qutxv223evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 02.07.2015 02.07.2015 Reshared Post Öffentlich Permalink
#HeinrichBruns und Henri #Poincaré sagten bis jetzt alles, was man über Bahnen
und das Dreikörperproblem wissen kann. Heinrich Bruns was born 164 years ago
4th September 1848. He was interested in astronomy, mathematics...
z12rtzmprw2hi334304cjrqxizb1ixuos3g Dieser Beitrag wurde ursprünglich von
[MathCity.org] MathCity.org 113196409348253197516 geteilt. Heinrich Bruns was
born 164 years ago 4th September 1848. He was interested in astronomy,
mathematics and geodesy and worked on the three body problem. Find out more at:
http://www-history.mcs.st-andrews.ac.uk/Mathematicians/Bruns.html﻿ photo
[Bruns.jpeg] &lrm; ###### ./Hier als Serie_ Wie die #Nullpunktsenergie die
#En.html ###### ###### ./Hier als Serie_ Wie die #Nullpunktsenergie die
#En.html ###### <?xml version="1.0" ?> z12eh1y5uvbch1g2423evt15kkerubq5c04
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 10.10.2014 08.12.2014 Google+
Öffentlich Permalink Hier als Serie: Wie die #Nullpunktsenergie die
#Entartungsenergie ersetzt. Und alle anderen Ansätze... Hier als Serie: Wie die
#Nullpunktsenergie die #Entartungsenergie ersetzt. Und alle anderen Ansätze.
Oder die Verbindungen von klassischer #Mechanik , #Quantentheorie und
#Quantenmechanik . Hier als Serie: Wie die #Nullpunktsenergie die
#Entartungsenergie ersetzt. Und alle anderen Ansätze. Oder die Verbindungen von
klassischer #Mechanik , #Quantentheorie und #Quantenmechanik .﻿ +1 gegeben von:
Auto-Serwis_Piotr_Wacholc ###### ./In der Arbeit zur Sternenberechnung (s.u.
Calculat.html ###### ###### ./In der Arbeit zur Sternenberechnung (s.u.
Calculat.html ###### <?xml version="1.0" ?> z12ce1tqtnrzh3mk223evt15kkerubq5c04
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 04.06.2015 25.06.2015 Google+
Öffentlich Permalink In der Arbeit zur Sternenberechnung (s.u. Calculations of
the stellar structure of so-called degenerate... In der Arbeit zur
*Sternenberechnung* (s.u. _Calculations of the stellar structure of so-called
degenerate stars using a new pressure function_) ergaben sich sehr dichte
kleine Sterne. Die Massen waren zwischen der der Sonne und des Jupiters, die
Größen die von Pulsaren bis zu der von weißen Zwergen.  Es kommt die "dunkle
Masse" heraus! Dies ist  ein kleiner Nachtrag zur fehlenden Masse im Universum
und der zu schnellen Umlaufgeschwindigkeit der Sterne der Galaxie. Dabei kann
die "Masse schwarzer Löcher"  (oder Neutrinos) die Situation verbessern, aber
die äußeren Umlaufgeschwindigkeiten stimmen immer noch nicht, v ist nach außen
zunehmend zu groß. Wenn man aber die Masse M als größer, nämlich vermehrt um
die der kleinen dunklen dichten Sterne (Zwerge) annimmt, muss man untersuchen,
ob die Galaxie noch durchsichtig ist (optische Dicke). Es ergibt sich, daß sie
es ist. (Schliesslich gibt es dort für das Hobby des Rezensenten ein
Differential von mehreren Sonnendurchmessern Größe, das sind zirka vier
Millionen Kilometer.) "... Ich könnte aber die Anwendung auf die fehlende Masse
hinzufügen. Die fehlende Masse schließt man aus der Beobachtung, daß die
Umlaufgeschwindigkeit v der Sterne um das Zentrum der Galaxie zu schnell ist,
als daß sie von der Schwerkraft festgehalten werden könnten. Dies gilt umso
mehr, je weiter die Sterne außen liegen. Bild! ... " Im Brief ab Seite drei
(davor Persönliches mit Bezug): https://www.dropbox.com/s/ lezci1zktoz7enj/
sternentheorie2.pdf?dl=0 (Klobber ist der Rezensent und Administrator dieser
Seite, der zu der Zeit, 1989, sich privat ausbilden lassen sollte.)
#astrophysics #Astrophysik #DunkleMasse #DarkMatter   #DunkleMaterie In der
Arbeit zur Sternenberechnung (s.u. Calculations of the stellar structure of so-
called degenerate stars using a new pressure function) ergaben sich sehr dichte
kleine Sterne. Die Massen waren zwischen der der Sonne und des Jupiters, die
Größen die von Pulsaren bis zu der von weißen Zwergen.  Es kommt die "dunkle
Masse" heraus! Dies ist  ein kleiner Nachtrag zur fehlenden Masse im Universum
und der zu schnellen Umlaufgeschwindigkeit der Sterne der Galaxie. Dabei kann
die "Masse schwarzer Löcher"  (oder Neutrinos) die Situation verbessern, aber
die äußeren Umlaufgeschwindigkeiten stimmen immer noch nicht, v ist nach außen
zunehmend zu groß. Wenn man aber die Masse M als größer, nämlich vermehrt um
die der kleinen dunklen dichten Sterne (Zwerge) annimmt, muss man untersuchen,
ob die Galaxie noch durchsichtig ist (optische Dicke). Es ergibt sich, daß sie
es ist. (Schliesslich gibt es dort für das Hobby des Rezensenten ein
Differential von mehreren Sonnendurchmessern Größe, das sind zirka vier
Millionen Kilometer.) "... Ich könnte aber die Anwendung auf die fehlende Masse
hinzufügen. Die fehlende Masse schließt man aus der Beobachtung, daß die
Umlaufgeschwindigkeit v der Sterne um das Zentrum der Galaxie zu schnell ist,
als daß sie von der Schwerkraft festgehalten werden könnten. Dies gilt umso
mehr, je weiter die Sterne außen liegen. Bild! ... " Im Brief ab Seite drei
(davor Persönliches mit Bezug): https://www.dropbox.com/s/lezci1zktoz7enj/
sternentheorie2.pdf?dl=0 (Klobber ist der Rezensent und Administrator dieser
Seite, der zu der Zeit, 1989, sich privat ausbilden lassen sollte.)
#astrophysics #Astrophysik #DunkleMasse #DarkMatter   #DunkleMaterie﻿ album
2014-08-28 &lrm; ###### ./In dieser Diskussion von anderer Seite kann man
si.html ###### ###### ./In dieser Diskussion von anderer Seite kann man si.html
###### <?xml version="1.0" ?> z13xtd5pxrjbzxvrm04chfj44q21ezcysp00k
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 20.06.2014 20.06.2014 Google+
Öffentlich Permalink In dieser Diskussion von anderer Seite kann man sich von
der Notwendigkeit den Virialsatz in die Thermodynamik... In dieser Diskussion
von anderer Seite kann man sich von der Notwendigkeit den Virialsatz in die
Thermodynamik einzubinden selbst überzeugen. In dieser Diskussion von anderer
Seite kann man sich von der Notwendigkeit den Virialsatz in die Thermodynamik
einzubinden selbst überzeugen.﻿ article Virialsatz_-_Google_Groups In von
Miskolczi wird in http://www.met.hu/doc/idojaras/vol111001_01.pdf der
Virialsatz mißbraucht? (sein Punkt g): The atmosphere is a gravitationally
bounded system and constrained by the virial theorem: the total kinetic energy
of the system must be half of the total gravitational potential ... &lrm;
###### ./inhalt.txt ######
###### ./Josiah Willard Gibbs was praised by Albert Einstei.html ######
###### ./Josiah Willard Gibbs was praised by Albert Einstei.html ######
<?xml version="1.0" ?>
z13ispubexuktrt0m23evt15kkerubq5c04
     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
08.10.2015 08.10.2015 Reshared Post Öffentlich Permalink
Indeed. His only student, who met him in the park, said about him, that the
only one who understands him was Maxwell, but unfortunately he yet was dead.


He is the inventor of axiomatic thermodynamics and vectoranalysis.
Josiah Willard Gibbs was praised by Albert Einstein as "the greatest mind in
American history". This...
z13kgvz5pqq4tnhvy23yzh5xkp3menkka Dieser Beitrag wurde ursprünglich von
     [Wynnded] Wynnded 104590150955815668441
geteilt.
Josiah Willard Gibbs was praised by Albert Einstein as "the greatest mind in
American history". This just serves to remind me that on a good day, I may be
slightly more brilliant than tapioca pudding.﻿
article Josiah_Willard_Gibbs_-_Wikipedia,_the_free_encyclopedia [Josiah Willard
Gibbs (February 11, 1839 – April 28, 1903) was an American scientist who made
important theoretical contributions to physics, chemistry, and mathematics. His
work on the applications of thermodynamics was instrumental in transforming
physical chemistry into a rigorous deductive ...] [Josiah Willard Gibbs
(February 11, 1839 – April 28, 1903) was an American scientist who made
important theoretical contributions to physics, chemistry, and mathematics. His
work on the applications of thermodynamics was instrumental in transforming
physical chemistry into a rigorous deductive ...]
Josiah Willard Gibbs (February 11, 1839 – April 28, 1903) was an American
scientist who made important theoretical contributions to physics, chemistry,
and mathematics. His work on the applications of thermodynamics was
instrumental in transforming physical chemistry into a rigorous deductive ...
&lrm;
###### ./Kapitel 10 der Physik unter Verwendung des Virials.html ######
###### ./Kapitel 10 der Physik unter Verwendung des Virials.html ######
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z12rgfxzhwmmytakg23evt15kkerubq5c04
     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
29.08.2014 29.08.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Kapitel 10 der Physik unter Verwendung des Virialsatzes: Quantenmechanische
Ergänzung zur Vervollständigung...
Kapitel 10 der Physik unter Verwendung des Virialsatzes: Quantenmechanische
Ergänzung zur Vervollständigung der #Analogie von #Quantenmechanik und
klassischer Mechanik alias Supplement to Presentation and Application of New
Zero Energies Summary: Excerpts are given from a fairly extensive #comparison
of #classical_mechanics with #quantum_mechanics , which show interpretation and
use of the latter to be inappropriate and, in part, even false. Corrections are
made here. Also eine Wiederbelebung des sommerfeldschen Atombauansatzes.
#klassische_Mechanik
Kapitel 10 der Physik unter Verwendung des Virialsatzes:

Quantenmechanische Ergänzung zur Vervollständigung der #Analogie von
#Quantenmechanik und klassischer Mechanik alias Supplement to Presentation and
Application of New Zero Energies

Summary: Excerpts are given from a fairly extensive #comparison of
#classical_mechanics with #quantum_mechanics , which show interpretation and
use of the latter to be inappropriate and, in part, even false. Corrections are
made here.

Also eine Wiederbelebung des sommerfeldschen Atombauansatzes.

#klassische_Mechanik﻿
###### ./Keine #Entartung _==================_Um Physik zu_.html ######
###### ./Keine #Entartung _==================_Um Physik zu_.html ######
<?xml version="1.0" ?>
z13dwbbjsu2bdxtzj04chfj44q21ezcysp00k
     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
29.07.2016 29.07.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Keine #Entartung ================== Um Physik zu beschreiben sind die
klassischen Erklärungen notwendig...
*Keine* #Entartung ================== Um Physik zu beschreiben sind die
klassischen Erklärungen notwendig. Alle Energien in ihren Verhältnissen müssen
den Virialsatz erfüllen, wenn der Stern bestehen soll, oder das Stückchen
Metall und dessen Elektronen es nicht verlassen. Die Themen sind hier im
Vergleich von Klassischer Mechanik und Quantenmechanik erläutert, mit dem
Ergebnis, dass eben doch die klassischen Erklärungen hinreichen für große
Dichten un&zwnj;d tiefe Temperaturen. Sowie im Buch der Übergang der beiden
ineinander und zwar eindeutig. Fermienergie und Pauliprinzip sind hinzugefügt!
Wir weisen mit einem Link auf den heutigen Erklärungsstand hin, der unseres
Erachtens in seiner Art gut angerissen wird, sowohl bei der Sternenberechnung
als auch bei der metallischen Leitfähigkeit, und warum der "Quantensprung" der
Erklärungen der Quantenmechanik (oder ihrer Folgeerscheinungen) eine Lösung der
Probleme suggerieren soll. http://docplayer.org/9266666-Wann-sind-sterne-
stabil-virialsatz.html Entartete Elektronen sind nicht notwendig, um dichte
Sterne auch bei niedrigen Temperaturen erklären zu können. Auch für die
Erklärung der elektrischen Leitfähigkeit reichen klassische Begründungen. Die
hier dargestellte Arbeit ist seit langem, seit den 1927ern, überfällig. Gibt es
Fermisterne? Lesen sie dazu bitte unseren hier verlinkten Artikel über die
Sternenberechnung. *No* #degeneracy *at all* ======================== For our
english readers: Shown here in the comparison of classical and quantum
mechanics is the equality of their approaches. In the book the transition from
Classical to Quantum Mechanics is calculated unambigously. Even in the work and
in the book, the conductivity of metals is explained and founded classically.
Degnerate Electrons are not essential for the explanation of dense stars even
at low temperatures. Follow the explanations drawn here! Do Fermi Stars exist?
Read the article about the stellar structure. You have the text for copying it
into a translation tool at the bottom of the linked site above.
Keine #Entartung
==================
Um Physik zu beschreiben sind die klassischen Erklärungen notwendig. Alle
Energien in ihren Verhältnissen müssen den Virialsatz erfüllen, wenn der Stern
bestehen soll, oder das Stückchen Metall und dessen Elektronen es nicht
verlassen.

Die Themen sind hier im Vergleich von Klassischer Mechanik und Quantenmechanik
erläutert, mit dem Ergebnis, dass eben doch die klassischen Erklärungen
hinreichen für große Dichten un‌d tiefe Temperaturen. Sowie im Buch der
Übergang der beiden ineinander und zwar eindeutig. Fermienergie und
Pauliprinzip sind hinzugefügt!

Wir weisen mit einem Link auf den heutigen Erklärungsstand hin, der unseres
Erachtens in seiner Art gut angerissen wird, sowohl bei der Sternenberechnung
als auch bei der metallischen Leitfähigkeit, und warum der "Quantensprung" der
Erklärungen der Quantenmechanik (oder ihrer Folgeerscheinungen) eine Lösung der
Probleme suggerieren soll.

http://docplayer.org/9266666-Wann-sind-sterne-stabil-virialsatz.html

Entartete Elektronen sind nicht notwendig, um dichte Sterne auch bei niedrigen
Temperaturen erklären zu können. Auch für die Erklärung der elektrischen
Leitfähigkeit reichen klassische Begründungen.
Die hier dargestellte Arbeit ist seit langem, seit den 1927ern, überfällig.

Gibt es Fermisterne? Lesen sie dazu bitte unseren hier verlinkten Artikel über
die Sternenberechnung.

No #degeneracy at all
========================
For our english readers: Shown here in the comparison of classical and quantum
mechanics is the equality of their approaches. In the book the transition from
Classical to Quantum Mechanics is calculated unambigously. Even in the work and
in the book, the conductivity of metals is explained and founded classically.
Degnerate Electrons are not essential for the explanation of dense stars even
at low temperatures. Follow the explanations drawn here!

Do Fermi Stars exist? Read the article about the stellar structure.

You have the text for copying it into a translation tool at the bottom of the
linked site above.﻿
album 29.07.16   &lrm;
###### ./maxwell = boltzmann_===================_Die thermo.html ######
###### ./maxwell = boltzmann_===================_Die thermo.html ######
<?xml version="1.0" ?>
z123hf2b5oatenyls23evt15kkerubq5c04
     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
08.09.2016 20.02.2017 Google+ Öffentlich Permalink
maxwell = boltzmann =================== Die thermodynamische Idee des Buches
Physik unter Verwendung...
*maxwell = boltzmann* =================== Die thermodynamische Idee des Buches
_Physik unter Verwendung des Virialsatzes_ ist experimentell untersucht, anhand
des Elektronendrucks ( Dichte ) eines Plasmas. Anhang l.c. [2] letzter Absatz.
Dort eine weitere Bemerkung zur spezifischen Wärme. Siehe Textbild und
Formelbild aus dem Anhang l.c. [2] in deutsch. ( Er ist weniger umfangreich als
der englische Nouvo Cimento Artikel ) 'Das [ sich dem Ziel einer allgemeinen
Theorie der statistischen Thermodynamik zu nähern ] geschieht [ indem man sich
von diesem Ziel entfernen zu müssen glaubt ] durch Etablierung eines neuen
Aggregatzustandes, des Zustandes der "Materie-Entartung" eben. So gelten
entartete Metallelektronen aufgrund ihrer Leitfähigkeit als frei, aber
entartet, weil sie zur spezifischen Wärme keinen Beitrag liefern, wie normale
freie Teilchen sonst.' _Physik unter Verwendung des Virialsatzes_ S. 68 Es ist
leicht einzusehen, daß sich Konsequenzen ergeben, wenn die vormals freien
Elektronen, wieder zur spezifischen Wärme beitragen. ( Leitende Elektronen sind
gebunden, der Virialsatz wird auch in der statistischen Thermodynamik
eingehalten. ) Es lässt sich vermuten, daß die sich daraus ergebenden
Erklärungen enger sind. Aber da sie in den klassischen Zusammenhang wieder
eingebunden sind, sind sie einfacher und ergeben neue Vorschläge im
Zusammenhang mit der Kompressibilität der Metalle, es wird der Druck der
Elektronen an der Oberfläche gemessen. In Annäherung an die klassischen
Modelle, sind die Elektronen wieder in klassischen Bahnen gebunden und werden
aber an den Metallgitterpunkten gestreut, weswegen sie elektrisch leiten, weil
dort die Atomabstände so klein sind, dass sich Einflussgebiete der Kerne auf
die ( Aussen — ) Elektronen überlappen. Es wird also gezeigt wieso und wann
diese "Unfreiheit" bei der Leitfähigkeit keine Einschränkung ist. ( Wie das
geschieht ist ein kleines Wunder. )( Als Hinweis gelte, dass Nichtleiter unter
Kompression leitfähig werden. ) Es wird dabei gezeigt wie der "Aufenthalt" der
Elektronen an vormals ( paulisch ) für verboten erklärten Orten möglich und
sinnvoll ist. ( Aus klassischer Sicht bedingt die aktuelle Quantenmechanik nur
eine Auswahl. ) Wegen der Verwendung der übersichtlichen Begriffe wieder in
klassischem Rahmen, ergeben sich auch hier direkt einsichtige Erkenntnisse zu
den Charakteristiken der Elemente und Festkörper. Und natürlich wird nirgends
mehr der Virialsatz verletzt. Der abgebildete schottische Maxwell und Boltzmann
lieferten die hier benutzte Statistik. This time for our english readers:
Please use a translation tool or request translation here. The thermodynamik
idea of the book is prooved experimentally with the electron pressure of a
plasma. Degnerate electrons are called free, but degenerated because they do
not contribute to the specific heat. How they can behave like normal free
particles and contribute again to the specifc heat is shown here. This yields
consequences for statistical thermodynamics ( examplified with the
compressibility of metals ) and an explanation of elektrical conductivity is
given straight classically with results to solid body characteristics. ( This
all quite a marvel. ) Hint : Non-conducters under pressure become conductive.
Hashtag for our czech readers from old universities: Viriálová věta , viriálový
teorém #ViriálováVěta , #viriálovýTeorém﻿
maxwell = boltzmann
===================
Die thermodynamische Idee des Buches Physik unter Verwendung des Virialsatzes
ist experimentell untersucht, anhand des Elektronendrucks ( Dichte ) eines
Plasmas. Anhang l.c. [2] letzter Absatz. Dort eine weitere Bemerkung zur
spezifischen Wärme.

Siehe Textbild und Formelbild aus dem Anhang l.c. [2] in deutsch. ( Er ist
weniger umfangreich als der englische Nouvo Cimento Artikel )

'Das [ sich dem Ziel einer allgemeinen Theorie der statistischen Thermodynamik
zu nähern ] geschieht [ indem man sich von diesem Ziel entfernen zu müssen
glaubt ] durch Etablierung eines neuen Aggregatzustandes, des Zustandes der
"Materie-Entartung" eben. So gelten entartete Metallelektronen aufgrund ihrer
Leitfähigkeit als frei, aber entartet, weil sie zur spezifischen Wärme keinen
Beitrag liefern, wie normale freie Teilchen sonst.' Physik unter Verwendung des
Virialsatzes S. 68

Es ist leicht einzusehen, daß sich Konsequenzen ergeben, wenn die vormals
freien Elektronen, wieder zur spezifischen Wärme beitragen.
( Leitende Elektronen sind gebunden, der Virialsatz wird auch in der
statistischen Thermodynamik eingehalten. )

Es lässt sich vermuten, daß die sich daraus ergebenden Erklärungen enger sind.
Aber da sie in den klassischen Zusammenhang wieder eingebunden sind, sind sie
einfacher und ergeben neue Vorschläge im Zusammenhang mit der Kompressibilität
der Metalle, es wird der Druck der Elektronen an der Oberfläche gemessen. In
Annäherung an die klassischen Modelle, sind die Elektronen wieder in
klassischen Bahnen gebunden und werden aber an den Metallgitterpunkten
gestreut, weswegen sie elektrisch leiten, weil dort die Atomabstände so klein
sind, dass sich Einflussgebiete der Kerne auf die ( Aussen — ) Elektronen
überlappen. Es wird also gezeigt wieso und wann diese "Unfreiheit" bei der
Leitfähigkeit keine Einschränkung ist. ( Wie das geschieht ist ein kleines
Wunder. )( Als Hinweis gelte, dass Nichtleiter unter Kompression leitfähig
werden. )

Es wird dabei gezeigt wie der "Aufenthalt" der Elektronen an vormals ( paulisch
) für verboten erklärten Orten möglich und sinnvoll ist. ( Aus klassischer
Sicht bedingt die aktuelle Quantenmechanik nur eine Auswahl. ) Wegen der
Verwendung der übersichtlichen Begriffe wieder in klassischem Rahmen, ergeben
sich auch hier direkt einsichtige Erkenntnisse zu den Charakteristiken der
Elemente und Festkörper.

Und natürlich wird nirgends mehr der Virialsatz verletzt.

Der abgebildete schottische Maxwell und Boltzmann lieferten die hier benutzte
Statistik.

This time for our english readers: Please use a translation tool or request
translation here.

The thermodynamik idea of the book is prooved experimentally with the electron
pressure of a plasma.

Degnerate electrons are called free, but degenerated because they do not
contribute to the specific heat.

How they can behave like normal free particles and contribute again to the
specifc heat is shown here. This yields consequences for statistical
thermodynamics ( examplified with the compressibility of metals ) and an
explanation of elektrical conductivity is given straight classically with
results to solid body characteristics. ( This all quite a marvel. )

Hint : Non-conducters under pressure become conductive.


Hashtag for our czech readers from old universities: Viriálová věta , viriálový
teorém #ViriálováVěta , #viriálovýTeorém﻿
album 08.09.16    &lrm;
###### ./Mit dem bestirnten Himmel über mir und dem moralis.html ######
###### ./Mit dem bestirnten Himmel über mir und dem moralis.html ######
<?xml version="1.0" ?>
z12zhnezxpucd1pmp23evt15kkerubq5c04
     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
21.12.2014 21.12.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Mit dem bestirnten Himmel über mir und dem moralischen Gesetz in mir wünscht
der Rezensent mit dem W...
Mit dem bestirnten Himmel über mir und dem moralischen Gesetz in mir wünscht
der Rezensent mit dem Weihnachtgeschenk des nächsten Teils des Vergleichs
zwischen klassischer und Quantenmechanik und einer realen logischen
Übungsaufgabe: Besser nach Leibniz ist WAHRHEIT = was ? Die Frage sollte
lauten: Wem kommt die Wahrheit zu? Frohe Weihnachten!
Mit dem bestirnten Himmel über mir und dem moralischen Gesetz in mir wünscht
der Rezensent mit dem Weihnachtgeschenk des nächsten Teils des Vergleichs
zwischen klassischer und Quantenmechanik und einer realen logischen
Übungsaufgabe:
Besser nach Leibniz ist
WAHRHEIT = was ? Die Frage sollte lauten: Wem kommt die Wahrheit zu?

Frohe Weihnachten!﻿
article Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik
Ein angemessen eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik.
&lrm;
###### ./Nach der Erzeugung des _Ersten Helium-Plasmas_ End.html ######
###### ./Nach der Erzeugung des _Ersten Helium-Plasmas_ End.html ######
<?xml version="1.0" ?>
z13melvzvn3osnohv04chfj44q21ezcysp00k
     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
11.02.2016 11.02.2016 Reshared Post Öffentlich Permalink
At Greifswald there are no considerations if a plasma is governed by the virial
theorem. Neither if there should be some.

Does the energy balance or the virial theorem allow fusion?

http://nuclear-fusion.org/paper/paper.html

We had the first heliumplasma here, and a hydrogenplasma too.

We sent the book to Dr. Merkel.
We were told, she is too busy to take concerns.

(In our small personal, the reviewers, opinion the only concern is too much
money.)

But: The virial theorem lasts longer.

============

In Greifswald wurde sich nicht überlegt, ob der Virialsatz ein Plasma
beherrscht. Noch ob man sollte.

Erlaubt die Energiebilanz oder der Virialsatz eine Fusion?

http://nuclear-fusion.org/paper/paper.html

Wir hatten das erste Heliumplasma, und Wasserstoffplasma.

Wir hatten das Buch Dr. Merkel geschickt. Sie liess uns mitteilen, sie sei zu
beschäftigt, um sich mit solchen Dingen zu befassen.

(Unserer, des Rezensenten, unmaßgeblichen Meinung nach geht es um zu viel
Geld.)

Aber: Der Virialsatz gilt länger.
Nach der Erzeugung des "Ersten Helium-Plasmas" Ende vergangenen Jahres steht
Wendelstein 7-X jetzt kurz...
z12vfv3x4vm5w14el232yz4aizvhh5ot0 Dieser Beitrag wurde ursprünglich von
     [Max-Planck-Institut_für_Plasmaphysik] Max-Planck-Institut_für
     Plasmaphysik 110787077546983023128
geteilt.
Nach der Erzeugung des "Ersten Helium-Plasmas" Ende vergangenen Jahres steht
Wendelstein 7-X jetzt kurz vor dem nächsten wichtigen Schritt. Am 3. Februar
soll Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (angefragt) das "Erste Wasserstoff-
Plasma" – das eigentliche Untersuchungsobjekt der Fusionsforschung –
einschalten.

Wir hoffen auf besseres Wetter! Die Bundeskanzlerin bei ihrem letzten IPP-
Besuch am 1. Februar 2010. (js)

Archiv-Foto: IPP, Didier Chauvin
------------------------------------------------

Now that the "First Helium Plasma" has been produced at the end of last year,
the Wendelstein 7-X fusion research device is about to take the next important
step. Federal Chancellor Dr. Angela Merkel has been requested to attend the
ceremony on 3 February 16 and switch on the "First Hydrogen Plasma" – the real
research object of fusion research.

We're hoping for better weather! The German Chancellor on her last visit to IPP
on 1 February 2010.

‪#‎IPP‬ ‪#‎W7X‬ ‪#‎Greifswald‬ ‪#‎fusion‬ ‪#‎fussci‬ ‪#‎Fusionsforschung‬
‪#‎plasma‬ ‪#‎Energie‬ ‪#‎energy‬ ‪#‎physics‬ ‪#‎Plasmaphysik‬﻿
photo [9_Kanzlerin_3_Kopie_2.JPG] &lrm;
###### ./nebel_=====_ Thema 1, Veröffentlichungsgeschichte.html ######
###### ./nebel_=====_ Thema 1, Veröffentlichungsgeschichte.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
03.03.2017 11.03.2017 Google+ Öffentlich Permalink
nebel ===== * Thema 1, Veröffentlichungsgeschichte * Thema 2, Poisson * Thema
3, Calculations of so-...
nebel ===== * Thema 1, Veröffentlichungsgeschichte * Thema 2, Poisson * Thema
3, Calculations of so-called degenerate stars using a new pressure function
( for the future the report is officically saved here: http://
pubman.mpdl.mpg.de/pubman/faces/viewItemOverviewPage.jsp?itemId=escidoc:2227006
) #### Thema 1, Veröffentlichungsgeschichte: "Nach dem Gespräch mit [Hans-
Peter] Dürr", der dabei unvorbereitet war, ", bin ich ohne Einschränkung der
Meinung, daß die in Rede stehende Anwendung des Pauliprinzips ein fulminanter
Fehler in 50 Jahren Physikgeschichte war." Wulff in der Notiz über das Gespräch
2.4.1980. Erstens wurde die Veröffentlichung der Calculations verhindert. Auch
das Institut wollte die Arbeit nicht veröffentlichen, und verbot sogar die
Arbeit daran. Insbesondere wurde der Informatiker Steuerwald massiv unter Druck
gesetzt, mit finanziellen Drohungen, er sollte entlassen werden. Mit der
Begründung, die Arbeit betreffe nicht das Fachgebiet der Fusion. Er nahm seine
Autorenschaft zurück: * »[Arnulf] Schlüter sagt zu 1.: Das Thema der zitierten
Arbeit ..." Damit will er wohl - in seiner immer ungenauen und undurchsichtigen
Art - bei der Kommission vordergründig den Eindruck erwecken: Ja, wahrhaftig,
Astrophysik hat ja nun wirklich nichts mit den Aufgaben des IPP zu tun. Aber im
4. Satz ("Herrn Dr. Wulff ist dies mindestens seit dem Jahre 1975 bekannt ...")
bezieht er die Arbeit "On the Electron (...)" praktisch (de facto) wieder ein.
Er bezieht sie damit nicht nur ein, sondern verbindet sie sogar eindeutig
miteinander, wodurch er sich vor der Kommission selbst des Einwands begeben
hat, daß evtl. nur die Arbeit "Calculations (...)" nicht zum Aufgabengebiet des
#IPP [ #Garching ] gehört.!« 22.11.79 ( Arnulf Schlüter wollte schon 1975 die
Arbeit [2] On the electron energy distribution ... nicht veröffentlicht wissen,
sprach seine Empfehlung dagegen aus, was ihm aber nicht gelang.) * Das war
widersprüchlich, denn die Arbeit ist eine Anwendung der beiden
Vorgängerarbeiten A joint statisctcal count of Free- and Bound-Electron States
... [1] und On the Electron Enegrgy distribution ... above solid state density
[2]. * Steuerwald durfte mitrechnen von IPP Seite, da Stellar Structure auf [1]
und [2] beruht. * Fritz Wüllner begeleitet beratend als Jurist das
Schlichtungsverfahren, da Wulff zu Recht behauptete die Ablehnung würde ihn als
Autor diskreditieren und diffamieren. In der Schlichtungsordnung gab es drei
Gründe warum das Institut eine Arbeit verhindern konnte. Und Prof. Schlüter,
hatte zwei davon nicht erwähnt: "Mustervertrag und Verwaltungsrats-Grundsätze
finden auf den Vertrag "Wulff" keine Anwendung." "Die Arbeit unterlag nicht dem
Weisungsrecht des Institutes/ sie gehörte nicht zum Aufgabengebiet des
Institutes." so blieb nur "Schwerwiegende Bedenken gegen die wissenschaftliche
Qualität." Diese brachte Schlüter aber vor einer Kommission noch sonstwo
inhaltlich begründet vor. Dort, wo sie vorlagen, hat Wulff sie schliesslich, am
20.4.1975, mit ausführlicher wissenschaftlicher Argumentation entkräftet,
Fehler aufgezeigt, widerlegt. Er wurde schlicht nicht angehört. Schliesslich
sind Wulffs Antworten niemals beantwortet, zurückgewiesen oder widerlegt
worden. Wüllner notiert auch die Zusammenkunft mit Heisenberg und fasst sie
zusammen: * Notiz von Wüllner zum Heisenberggespräch: "Anmerkung: Anders aber
Heisenberg, der - nicht lange vor seinem Tode - Wulff zu sich rief, um mit ihm
über seine (W's) Arbeit zu sprechen; er deutete im Gespräch an, daß auch er
bestimmte Zweifel am Pauliprinzip gehabt habe; W hat aufgrund dieses Gesprächs
Heisenbergs Arbeiten durchgesehen und eindeutige Bestätigungen für diesen
Zweifel gefunden." (See report above p. 25!) [1] A Joint statistical count of
Free- and Bound-Electron States of a System of Electrons and Protons (deutsch:
Eine gemeinsame statistische Abzählung gebundener und freier
Elektronenzustände. 1974) 11. Mai 76 [2] On the Electron Energy Distribution in
Proton Electron Plasmas with Densitites above the Solid-State Density ( Über
die Energieverteilung von Elektronen in einem Protonen-Elektronen Plasma mit
Dichten größer als Festkörperdichte. 1974) 11. Mai 76 #### Thema 2 Poisson * Zu
@Poisson : Eigentlich wollten wir ein Poissonfeature machen, denn in der Arbeit
calculations of so-called degenerate stars using a new pressure function wird
sein Kugelmodell für Couloumbwirkung herangezogen. Poisson hatte eine besondere
Begabung aus konkreter Fragestellung und Ergebnissen aus Experimenten, das
Allgemeine herauszufinden und schlüssig und umfassend mathematisch darzustellen
und zugänglich zu machen. * Aufgrund ihrer Ladung erfahren die Teilchen
mikroskopisch nur elektrostatische Kräfte, selbst wenn sie makroskopisch von
der Gravitation bewegt werden! * Bei Poisson haben Hitze und Arbeit (als
negatives Potential) reziproke Beziehung http://www.victorianweb.org/science/
fourier.html Wir haben das in Wikipedia erarbeitet, hier kurz: Poissons Vater
hatte ihm mit seinen Beziehungen bei der Ausbildung geholfen. Der Vater wurde
in der Armee vom Adel benachteiligt, und freute sich, als die französische
Revolution kam. Er konnte seinen Sohn in die École Polytechnique des
Direktoriums schicken. Vorher hatte er Denis eine medizinische Ausbildung
angedacht und ihn zu einem Arzt und Chirurgen geschickt. Denis war aber manuell
sehr ungeschickt, und ihn langweilte das Berufsbild. Nach seiner
Mathematikausbildung wurde nach einigen Jahren der Lehrstuhl von Monge
( Mongesche Kegelfelder) vakant, aber den wollte er nicht übernehmen, da Monge
einen darstellend geometrischen Schwerpunkt hatte, und Poisson wegen der
Ungeschicklichkeit mit seinen Händen das Zeichnen fürchtete. Den Rest gibt
seine mathematische Biografie wieder. http://www-history.mcs.st-andrews.ac.uk/
Biographies/Poisson.html #### Thema 3 Calculations of so-called degenerate
stars using a new pressure function Es ist eine Einführung, Anwendung und
Übersicht über das Thema. In den Calculations wird das augenfällig vorgeführt,
weiter hat der Autor zwanzig Jahre auf das Buch Physik unter Verwendung des
#virialsatz es hingearbeitet, obwohl alles schon in dieser 77er Arbeit steht.
Besonders die Ergebnisse, die sich um Zehnerpotenzen besser anlassen, und somit
alle in Frage kommenden Massen und Radien ohne Entartung und
Relativitätstheorie beherrschen! * Die Dichten reichen bis zur Kerndichte, und
dieser Bereich kann, im Gegensatz zu allen anderen, noch nichtrelativistisch
berechnet und gedeutet werden. (Und der Rezensent empfiehlt die Thematik noch
mal 20 Jahre, inzwischen.) Stattdessen weisen wir nochmal hin auf das als
Einführung ins Thema zu geltende: Calculations of the so-called degenerate
Stars using a new pressure function. * Darin Coulombwechselwirkung: "Our point
of departure is the Poisson equation of electrostatics for spherical symmetry"
Die Arbeit gibt in kurzer Form einen praktischen Überblick über die
Konsequenzen aus Wulffs Entdeckung über die weitreichende Gültigkeit des
Virialsatzes. Insbesondere wird die normale relativistische Herangehensweise in
konkreten Tabellen den errechneten Werten zu den einzelnen Dichten
gegenübergestellt. Die beobachteten dichten Sterne sind erst mit der hier
vorgestellten Herangehensweise theoretisch möglich. Die bezüglich des
Sternmittelpunktes ausserhalb von einem Teilchen liegenden Schichten tragen
nicht zu einer Kraft bei, sondern heben sich gegenseitig auf! (Die elektrische
Leitfähigkeit war einer eigenen Arbeit vorbehalten, die jetzt die drei Kapitel
2-5 des Buches ausmacht.) Interessant : * Nebel, bei Abkühlung muss Masse
abgegeben werden ( Also Nebel entstehen am Schluß der Sternenentwicklung und
stehen nicht am Anfang!). Die Erde dehnt sich bei Abkühlung aus! →
Kontinentaldrift. * For pulsar frequencies and loss of mass with colling see
above page 20, point d,. [nebula.jpg] * Die Calculations lagen dem
Astrophysical Journal vor. Zu einer Veröffentlichung kam es nicht. Der referee
empfahl mit vier Gründen es abzulehnen. Eine betraf eine "falsche" Temperatur",
eine das Nichteinbeziehen der Gravitation bei Coulombwechselwirkung, ein
weiteres Potentiale. Auch sollte Wulff einen Nachweis bringen. Auf alle vier
ging Wulff in einem Briefwechsel aus den 1980ern ein, legte dem referee, die
richtige Temperaturformel nahe, erläuterte wie die Werte der weißen Zwerge
entstanden, widersprach der Auffassung im Zusammenhang mit weißen Sternen sei
alles genügend geklärt, erklärte das Coulombwechelwirkungsmodell und den Anteil
der Gravitation darin, sowie den Zusammenhang der Potentiale im Verhältnis von
marospkopischer Hydrostatischer Formel und mikroskopischer statistischer
Thermodynamik, und meinte zurecht auf der Erde könne nur etwas bei
Festkörperdichten nachgewiesen werden, nicht bei mehrfach größeren.
Insbesondere geht er noch mehrmals auf Chandrasekhar ein. Wulff meinte noch
zwei der vier Punkte seien polemisch. ( Wir können das nachreichen.) Solche
Erfahrungen führten zur Veröffentlichung im Selbstverlag. Weswegen die
Zitierungen fehlen. Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung ist keine mehr,
sie zielt immer mehr auf kollektiv zu schützende Doktrinen und Absicherung ab.
Der Autor sah keinen Anlaß mehr der Regulierung durch die "community" zu
trauen. Ausserdem glaubte er nicht, dass man im "team" (scientific community)
Entdeckungen mache, das war in der Wissenschaft nie der Fall. (Er wurde in den
von ihm verantworteten Dissertationen seiner Assistenten lediglich in den
Dankadressen genannt, auch das unüblich. Auf die Qualität der Arbeiten war er
stolz.) Auch hielt er Heisenberg für den Urheber der Quantenmechanik. Weswegen
er die Anteile seiner späteren Mitarbeiter nachvollzog. Vielleicht macht der
Hinweis, dass die Calculations gerade heute lesbar sind, neugierig. https://
www.dropbox.com/s/py2natda0vuzaq3/calc_o_stell_struc.pdf?dl=0 Oder mit Planck.
"Die Wahrheit siegt nie, nur ihre Gegner sterben aus." Sonntag 29 Januar 2017
nebel
=====
* Thema 1, Veröffentlichungsgeschichte
* Thema 2, Poisson
* Thema 3, Calculations of so-called degenerate stars using a new pressure
function ( for the future the report is officically saved here: http://
pubman.mpdl.mpg.de/pubman/faces/viewItemOverviewPage.jsp?itemId=escidoc:2227006
)

#### Thema 1, Veröffentlichungsgeschichte:
"Nach dem Gespräch mit [Hans-Peter] Dürr", der dabei unvorbereitet war, ", bin
ich ohne Einschränkung der Meinung, daß die in Rede stehende Anwendung des
Pauliprinzips ein fulminanter Fehler in 50 Jahren Physikgeschichte war."
Wulff in der Notiz über das Gespräch 2.4.1980.

Erstens wurde die Veröffentlichung der Calculations verhindert.

Auch das Institut wollte die Arbeit nicht veröffentlichen, und verbot sogar die
Arbeit daran. Insbesondere wurde der Informatiker Steuerwald massiv unter Druck
gesetzt, mit finanziellen Drohungen, er sollte entlassen werden. Mit der
Begründung, die Arbeit betreffe nicht das Fachgebiet der Fusion. Er nahm seine
Autorenschaft zurück:
* »[Arnulf] Schlüter sagt zu 1.: Das Thema der zitierten Arbeit ..." Damit will
er wohl - in seiner immer ungenauen und undurchsichtigen Art - bei der
Kommission vordergründig den Eindruck erwecken: Ja, wahrhaftig, Astrophysik hat
ja nun wirklich nichts mit den Aufgaben des IPP zu tun. Aber im 4. Satz ("Herrn
Dr. Wulff ist dies mindestens seit dem Jahre 1975 bekannt ...") bezieht er die
Arbeit "On the Electron (...)" praktisch (de facto) wieder ein. Er bezieht sie
damit nicht nur ein, sondern verbindet sie sogar eindeutig miteinander, wodurch
er sich vor der Kommission selbst des Einwands begeben hat, daß evtl. nur die
Arbeit "Calculations (...)" nicht zum Aufgabengebiet des #IPP [ #Garching ]
gehört.!« 22.11.79
( Arnulf Schlüter wollte schon 1975 die Arbeit [2] On the electron energy
distribution ... nicht veröffentlicht wissen, sprach seine Empfehlung dagegen
aus, was ihm aber nicht gelang.)

* Das war widersprüchlich, denn die Arbeit ist eine Anwendung der beiden
Vorgängerarbeiten A joint statisctcal count of Free- and Bound-Electron States
... [1] und On the Electron Enegrgy distribution ... above solid state density
[2].
* Steuerwald durfte mitrechnen von IPP Seite, da Stellar Structure auf [1] und
[2] beruht.

* Fritz Wüllner begeleitet beratend als Jurist das Schlichtungsverfahren, da
Wulff zu Recht behauptete die Ablehnung würde ihn als Autor diskreditieren und
diffamieren.

In der Schlichtungsordnung gab es drei Gründe warum das Institut eine Arbeit
verhindern konnte. Und Prof. Schlüter, hatte zwei davon nicht erwähnt:
"Mustervertrag und Verwaltungsrats-Grundsätze finden auf den Vertrag "Wulff"
keine Anwendung."
"Die Arbeit unterlag nicht dem Weisungsrecht des Institutes/ sie gehörte nicht
zum Aufgabengebiet des Institutes."
so blieb nur
"Schwerwiegende Bedenken gegen die wissenschaftliche Qualität." Diese brachte
Schlüter aber vor einer Kommission noch sonstwo inhaltlich begründet vor. Dort,
wo sie vorlagen, hat Wulff sie schliesslich, am 20.4.1975, mit ausführlicher
wissenschaftlicher Argumentation entkräftet, Fehler aufgezeigt, widerlegt. Er
wurde schlicht nicht angehört. Schliesslich sind Wulffs Antworten niemals
beantwortet, zurückgewiesen oder widerlegt worden.

Wüllner notiert auch die Zusammenkunft mit Heisenberg und fasst sie zusammen:
* Notiz von Wüllner zum Heisenberggespräch:

"Anmerkung: Anders aber Heisenberg, der - nicht lange vor seinem Tode - Wulff
zu sich rief, um mit ihm über seine (W's) Arbeit zu sprechen; er deutete im
Gespräch an, daß auch er bestimmte Zweifel am Pauliprinzip gehabt habe; W hat
aufgrund dieses Gesprächs Heisenbergs Arbeiten durchgesehen und eindeutige
Bestätigungen für diesen Zweifel gefunden." (See report above p. 25!)

[1] A Joint statistical count of Free- and Bound-Electron States of a System of
Electrons and Protons (deutsch: Eine gemeinsame statistische Abzählung
gebundener und freier Elektronenzustände. 1974) 11. Mai 76
[2] On the Electron Energy Distribution in Proton Electron Plasmas with
Densitites above the Solid-State Density ( Über die Energieverteilung von
Elektronen in einem Protonen-Elektronen Plasma mit Dichten größer als
Festkörperdichte. 1974) 11. Mai 76

#### Thema 2 Poisson

* Zu @Poisson : Eigentlich wollten wir ein Poissonfeature machen, denn in der
Arbeit calculations of so-called degenerate stars using a new pressure function
wird sein Kugelmodell für Couloumbwirkung herangezogen. Poisson hatte eine
besondere Begabung aus konkreter Fragestellung und Ergebnissen aus
Experimenten, das Allgemeine herauszufinden und schlüssig und umfassend
mathematisch darzustellen und zugänglich zu machen.
* Aufgrund ihrer Ladung erfahren die Teilchen mikroskopisch nur
elektrostatische Kräfte, selbst wenn sie makroskopisch von der Gravitation
bewegt werden!
* Bei Poisson haben Hitze und Arbeit (als negatives Potential) reziproke
Beziehung http://www.victorianweb.org/science/fourier.html

Wir haben das in Wikipedia erarbeitet, hier kurz:

Poissons Vater hatte ihm mit seinen Beziehungen bei der Ausbildung geholfen.
Der Vater wurde in der Armee vom Adel benachteiligt, und freute sich, als die
französische Revolution kam. Er konnte seinen Sohn in die École Polytechnique
des Direktoriums schicken. Vorher hatte er Denis eine medizinische Ausbildung
angedacht und ihn zu einem Arzt und Chirurgen geschickt. Denis war aber manuell
sehr ungeschickt, und ihn langweilte das Berufsbild.

Nach seiner Mathematikausbildung wurde nach einigen Jahren der Lehrstuhl von
Monge ( Mongesche Kegelfelder) vakant, aber den wollte er nicht übernehmen, da
Monge einen darstellend geometrischen Schwerpunkt hatte, und Poisson wegen der
Ungeschicklichkeit mit seinen Händen das Zeichnen fürchtete.

Den Rest gibt seine mathematische Biografie wieder. http://www-history.mcs.st-
andrews.ac.uk/Biographies/Poisson.html

#### Thema 3 Calculations of so-called degenerate stars using a new pressure
function

Es ist eine Einführung, Anwendung und Übersicht über das Thema.
In den Calculations wird das augenfällig vorgeführt, weiter hat der Autor
zwanzig Jahre auf das Buch Physik unter Verwendung des #virialsatz es
hingearbeitet, obwohl alles schon in dieser 77er Arbeit steht. Besonders die
Ergebnisse, die sich um Zehnerpotenzen besser anlassen, und somit alle in Frage
kommenden Massen und Radien ohne Entartung und Relativitätstheorie beherrschen!

* Die Dichten reichen bis zur Kerndichte, und dieser Bereich kann, im Gegensatz
zu allen anderen, noch nichtrelativistisch berechnet und gedeutet werden.
(Und der Rezensent empfiehlt die Thematik noch mal 20 Jahre, inzwischen.)

Stattdessen weisen wir nochmal hin auf das als Einführung ins Thema zu
geltende: Calculations of the so-called degenerate Stars using a new pressure
function.

* Darin Coulombwechselwirkung: "Our point of departure is the Poisson equation
of electrostatics for spherical symmetry"
Die Arbeit gibt in kurzer Form einen praktischen Überblick über die
Konsequenzen aus Wulffs Entdeckung über die weitreichende Gültigkeit des
Virialsatzes. Insbesondere wird die normale relativistische Herangehensweise in
konkreten Tabellen den errechneten Werten zu den einzelnen Dichten
gegenübergestellt. Die beobachteten dichten Sterne sind erst mit der hier
vorgestellten Herangehensweise theoretisch möglich. Die bezüglich des
Sternmittelpunktes ausserhalb von einem Teilchen liegenden Schichten tragen
nicht zu einer Kraft bei, sondern heben sich gegenseitig auf! (Die elektrische
Leitfähigkeit war einer eigenen Arbeit vorbehalten, die jetzt die drei Kapitel
2-5 des Buches ausmacht.)
Interessant :
* Nebel, bei Abkühlung muss Masse abgegeben werden ( Also Nebel entstehen am
Schluß der Sternenentwicklung und stehen nicht am Anfang!). Die Erde dehnt sich
bei Abkühlung aus! → Kontinentaldrift.

* For pulsar frequencies and loss of mass with colling see above page 20, point
d,. [nebula.jpg]

* Die Calculations lagen dem Astrophysical Journal vor. Zu einer
Veröffentlichung kam es nicht. Der referee empfahl mit vier Gründen es
abzulehnen. Eine betraf eine "falsche" Temperatur", eine das Nichteinbeziehen
der Gravitation bei Coulombwechselwirkung, ein weiteres Potentiale. Auch sollte
Wulff einen Nachweis bringen. Auf alle vier ging Wulff in einem Briefwechsel
aus den 1980ern ein, legte dem referee, die richtige Temperaturformel nahe,
erläuterte wie die Werte der weißen Zwerge entstanden, widersprach der
Auffassung im Zusammenhang mit weißen Sternen sei alles genügend geklärt,
erklärte das Coulombwechelwirkungsmodell und den Anteil der Gravitation darin,
sowie den Zusammenhang der Potentiale im Verhältnis von marospkopischer
Hydrostatischer Formel und mikroskopischer statistischer Thermodynamik, und
meinte zurecht auf der Erde könne nur etwas bei Festkörperdichten nachgewiesen
werden, nicht bei mehrfach größeren. Insbesondere geht er noch mehrmals auf
Chandrasekhar ein. Wulff meinte noch zwei der vier Punkte seien polemisch.
( Wir können das nachreichen.)

Solche Erfahrungen führten zur Veröffentlichung im Selbstverlag. Weswegen die
Zitierungen fehlen.

Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung ist keine mehr, sie zielt immer
mehr auf kollektiv zu schützende Doktrinen und Absicherung ab. Der Autor sah
keinen Anlaß mehr der Regulierung durch die "community" zu trauen. Ausserdem
glaubte er nicht, dass man im "team" (scientific community) Entdeckungen mache,
das war in der Wissenschaft nie der Fall. (Er wurde in den von ihm
verantworteten Dissertationen seiner Assistenten lediglich in den Dankadressen
genannt, auch das unüblich. Auf die Qualität der Arbeiten war er stolz.) Auch
hielt er Heisenberg für den Urheber der Quantenmechanik. Weswegen er die
Anteile seiner späteren Mitarbeiter nachvollzog.

Vielleicht macht der Hinweis, dass die Calculations gerade heute lesbar sind,
neugierig.

https://www.dropbox.com/s/py2natda0vuzaq3/calc_o_stell_struc.pdf?dl=0

Oder mit Planck. "Die Wahrheit siegt nie, nur ihre Gegner sterben aus."

Sonntag 29 Januar 2017
﻿
album 03.03.17   &lrm;
z13bulqoeyfpxll2223evt15kkerubq5c04.1489272850641048
     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
The note to loss of mass and pulsar frequencies.
https://plus.google.com/photos/... 11.03.2017 11.03.2017
###### ./Otto Klüber_Investigation of the Pressure Build-.html ######
###### ./Otto Klüber_Investigation of the Pressure Build-.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
28.10.2015 28.10.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Otto Klüber: Investigation of the Pressure Build-Up of a Stationary,
Magnetically Stabilized Helium...
Otto Klüber: Investigation of the Pressure Build-Up of a Stationary,
Magnetically Stabilized Helium Discharge by Magnetic Measurements. (german,
english abstract.) Untersuchung des Druckaufbaus einer stationären,
megnetfeldstabilisierten Herlium-Entldaung mit Hilfe magnetischer Messungen.
http://edoc.mpg.de/get.epl?fid=104386&did=635821&ver=0 http://zfn.mpdl.mpg.de/
data/Reihe_A/22/ZNA-1967-22a-1599.pdf A thorough modeling of the conditions of
a stationary plasma. A precursor. With the #NernstEffect . #Stationarity Ein
Vorläufer, noch ohne Beachtung des Virialsatzes, die komplette
Durchmodellierung der Plasmaverhältnisse.
Otto Klüber:

Investigation of the Pressure Build-Up of a Stationary, Magnetically Stabilized
Helium Discharge by Magnetic Measurements. (german, english abstract.)

Untersuchung des Druckaufbaus einer stationären, megnetfeldstabilisierten
Herlium-Entldaung mit Hilfe magnetischer Messungen.

http://edoc.mpg.de/get.epl?fid=104386&did=635821&ver=0

http://zfn.mpdl.mpg.de/data/Reihe_A/22/ZNA-1967-22a-1599.pdf

A thorough modeling of the conditions of a stationary plasma. A precursor. With
the #NernstEffect . #Stationarity

Ein Vorläufer, noch ohne Beachtung des Virialsatzes, die komplette
Durchmodellierung der Plasmaverhältnisse.﻿
article edoc.mpg.de/get.epl?fid=104386&did=635821&ver=0
&lrm;
###### ./Physics Using the Virial Theorem_alias Presentatio.html ######
###### ./Physics Using the Virial Theorem_alias Presentatio.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
09.06.2014 08.09.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Physics Using the Virial Theorem alias Presentation and Applications of New
Zero Energies Summary by...
Physics Using the Virial Theorem alias Presentation and Applications of New
Zero Energies Summary by H. Wulff A theory of condensed matter which is not
based on the conventional energy of free, so-called degenerate particles is
applied to the condensed elements of the #periodic_system . This yields laws
relating the #electron_energy of the single atoms and the density of the
condensate which allow conclusions regarding the #electrical_conductivity and
the #chemical_valence . Application is also made to the problem of the
#work_function of the electrons (Austrittsarbeit) . Finally the theory reverts
to its thermodynamic origin. In this context a new general pressure function
based on the #virial_theorem is given. This function can be used, in
particular, to calculate the compressibility of metals as well as the
characteristics of stars, especially of dense stars. The pressure function
calls for determination of the #entropy function . #virial_theorem #zero_energy
#VirialTheorem
Physics Using the Virial Theorem
alias Presentation and Applications of New Zero Energies

Summary by H. Wulff
A theory of condensed matter which is not based on the conventional energy of
free, so-called degenerate particles is applied to the condensed elements of
the #periodic_system . This yields laws relating the #electron_energy of the
single atoms and the density of the condensate which allow conclusions
regarding the #electrical_conductivity and the #chemical_valence . Application
is also made to the problem of the #work_function of the electrons
(Austrittsarbeit) . Finally the theory reverts to its thermodynamic origin. In
this context a new general pressure function based on the #virial_theorem is
given. This function can be used, in particular, to calculate the
compressibility of metals as well as the characteristics of stars, especially
of dense stars. The pressure function calls for determination of the #entropy
function .

#virial_theorem #zero_energy #VirialTheorem﻿
###### ./Reduktion der Ordnung in Vergleich klassischer und.html ######
###### ./Reduktion der Ordnung in Vergleich klassischer und.html ######
<?xml version="1.0" ?>
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
03.01.2015 03.01.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Reduktion der Ordnung in Vergleich klassischer und Quantemechanik online. http:
//roomsixhu.bplaced.net...
Reduktion der Ordnung in Vergleich klassischer und Quantemechanik online. http:
//roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html Der Autor dankt Carl Gustav Jacobi.
Reduktion der Ordnung in Vergleich klassischer und Quantemechanik online.

http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html

Der Autor dankt Carl Gustav Jacobi.﻿
article Carl_Gustav_Jacob_Jacobi_–_Wikipedia [Leben[Bearbeiten]. Jacobi
entstammte einer wohlhabenden jüdischen Bankiersfamilie aus Berlin und war ein
drei Jahre jüngerer Bruder von Moritz Hermann von Jacobi. Er hatte auch einen
jüngeren Bruder Eduard, der das väterliche Bankgeschäft übernahm, und eine
Schwester Therese.] [Leben[Bearbeiten]. Jacobi entstammte einer wohlhabenden
jüdischen Bankiersfamilie aus Berlin und war ein drei Jahre jüngerer Bruder von
Moritz Hermann von Jacobi. Er hatte auch einen jüngeren Bruder Eduard, der das
väterliche Bankgeschäft übernahm, und eine Schwester Therese.]
Leben[Bearbeiten]. Jacobi entstammte einer wohlhabenden jüdischen
Bankiersfamilie aus Berlin und war ein drei Jahre jüngerer Bruder von Moritz
Hermann von Jacobi. Er hatte auch einen jüngeren Bruder Eduard, der das
väterliche Bankgeschäft übernahm, und eine Schwester Therese.
&lrm;
###### ./Skew Topic _A Poetic Approach_Friedrich Hölderl.html ######
###### ./Skew Topic _A Poetic Approach_Friedrich Hölderl.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
20.10.2016 20.10.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Skew Topic /A Poetic Approach/ Friedrich Hölderlin Kepler. 1789 ( translation
below ) Unter den Sternen...
*Skew Topic* /A Poetic Approach/ Friedrich Hölderlin Kepler. 1789 ( translation
below ) Unter den Sternen ergehet sich Mein Geist, die Gefilde des Uranus
Überhin schwebt er und sinnt; einsam ist Und gewagt, ehernen Tritt heischet die
Bahn. Wandle mit Kraft, wie der Held, einher! Erhebe die Miene! doch nicht zu
stolz, Denn es naht, siehe es naht, hoch herab Vom Gefild, wo der Triumph
jubelt, der Mann, Welcher den Denker in Albion, Den Späher des Himmels um
Mitternacht Ins Gefild tiefern Beschauns leitete, Und voran leuchtend sich
wagt' ins Labyrinth, Daß der erhabenen Themse Stolz Im Geiste sich beugend vor
seinem Grab, Ins Gefild würdigern Lohns nach ihm rief: »Du begannst, Suevias
Sohn! wo es dem Blick Aller Jahrtausende schwindelte; Und ha! ich vollende, was
du begannst, Denn voran leuchtetest du, Herrlicher! Im Labyrinth, Strahlen
beschwurst du in die Nacht. Möge verzehren des Lebens Mark Die Flamm' in der
Brust – ich ereile dich, Ich vollends! denn sie ist groß, ernst und groß, Deine
Bahn, höhnet des Golds, lohnet sich selbst.« Wonne Walhallas! und ihn gebar
Mein Vaterland? ihn, den die Themse pries? Der zuerst ins Labyrinth Strahlen
schuf, Und den Pfad, hin an dem Pol, wies dem Gestirn. Heklas Gedonner vergäß'
ich so, Und, ging' ich auf Ottern, ich bebte nicht In dem Stolz, daß er aus
dir, Suevia! Sich erhub, unser der Dank Albions ist. Mutter der Redlichen!
Suevia! Du stille! dir jauchzen Äonen zu, Du erzogst Männer des Lichts ohne
Zahl, Des Geschlechts Mund, das da kommt, huldiget dir. Friedrich Hoelderlin
Kepler. 1789 Underneath the stars dwells My spirit, in the plains of Uranus He
is hovering over and thinking; lonely And daring, a bronze step claims the
orbit . Walk with power, like the hero! Raise your face! But not too proud, For
it draws near, it approaches, high down From the field, where the triumph
rejoices, the man, What the thinker in Albion, The spy of heaven at midnight
Going down to the field of deeper contemplation, And glaringly dares into the
labyrinth, That the Thames sublime pride In spirit, bending before his grave,
In the field of wages worthy for him shouts: "You began, Suevia's son! Where
the view Every thousand years was dizzying; And Ha! I complete what you began,
For you light ahead, gloriously! In the labyrinth, beams you summon into the
night. May consume life's mark The flame in the chest - I get you, I complete!
Because she is long, serious and keen, Your way, sneering the gold, is worth
itself. " Bless Valhalla! And bore him My fatherland? Him whom the Thames
praised? The first to create into the labyrinth rays, And the path, toward the
pole, pointed to the star. Hekha's thunder I will forget thus, And, if I walked
on vipers, I would not tremble In the pride that he is born of you, Suevia!
Awakened, ours is the thanks of Albion. Mother of the honest! Suevia! You
quiet! To you cheer aeons, You educated men of light without number, The mouth
of the families that comes, will render homage to you. Kepler war stets arm,
der Kaiser schuldet ihm 12.000 Gulden, und er sagte: "Ich schreibe mein Buch,
obwohl es heute noch nicht verstanden wird. Es kann auf seine Leser warten."
Kepler said: "I write my book, although it is not yet understood. It can wait
for its readers." We know, that Hoelderin, thoroughly educated, somehow changed
his poetic mind. Cursing science.
Skew Topic
/A Poetic Approach/

Friedrich Hölderlin
Kepler. 1789 ( translation below )
Unter den Sternen ergehet sich
Mein Geist, die Gefilde des Uranus
Überhin schwebt er und sinnt; einsam ist
Und gewagt, ehernen Tritt heischet die Bahn.

Wandle mit Kraft, wie der Held, einher!
Erhebe die Miene! doch nicht zu stolz,
Denn es naht, siehe es naht, hoch herab
Vom Gefild, wo der Triumph jubelt, der Mann,

Welcher den Denker in Albion,
Den Späher des Himmels um Mitternacht
Ins Gefild tiefern Beschauns leitete,
Und voran leuchtend sich wagt' ins Labyrinth,

Daß der erhabenen Themse Stolz
Im Geiste sich beugend vor seinem Grab,
Ins Gefild würdigern Lohns nach ihm rief:
»Du begannst, Suevias Sohn! wo es dem Blick

Aller Jahrtausende schwindelte;
Und ha! ich vollende, was du begannst,
Denn voran leuchtetest du, Herrlicher!
Im Labyrinth, Strahlen beschwurst du in die Nacht.

Möge verzehren des Lebens Mark
Die Flamm' in der Brust – ich ereile dich,
Ich vollends! denn sie ist groß, ernst und groß,
Deine Bahn, höhnet des Golds, lohnet sich selbst.«

Wonne Walhallas! und ihn gebar
Mein Vaterland? ihn, den die Themse pries?
Der zuerst ins Labyrinth Strahlen schuf,
Und den Pfad, hin an dem Pol, wies dem Gestirn.

Heklas Gedonner vergäß' ich so,
Und, ging' ich auf Ottern, ich bebte nicht
In dem Stolz, daß er aus dir, Suevia!
Sich erhub, unser der Dank Albions ist.

Mutter der Redlichen! Suevia!
Du stille! dir jauchzen Äonen zu,
Du erzogst Männer des Lichts ohne Zahl,
Des Geschlechts Mund, das da kommt, huldiget dir.

Friedrich Hoelderlin
Kepler. 1789
Underneath the stars dwells
My spirit, in the plains of Uranus
He is hovering over and thinking; lonely
And daring, a bronze step claims the orbit .

Walk with power, like the hero!
Raise your face! But not too proud,
For it draws near, it approaches, high down
From the field, where the triumph rejoices, the man,

What the thinker in Albion,
The spy of heaven at midnight
Going down to the field of deeper contemplation,
And glaringly dares into the labyrinth,

That the Thames sublime pride
In spirit, bending before his grave,
In the field of wages worthy for him shouts:
"You began, Suevia's son! Where the view

Every thousand years was dizzying;
And Ha! I complete what you began,
For you light ahead, gloriously!
In the labyrinth, beams you summon into the night.

May consume life's mark
The flame in the chest - I get you,
I complete! Because she is long, serious and keen,
Your way, sneering the gold, is worth itself. "

Bless Valhalla! And bore him
My fatherland? Him whom the Thames praised?
The first to create into the labyrinth rays,
And the path, toward the pole, pointed to the star.

Hekha's thunder I will forget thus,
And, if I walked on vipers, I would not tremble
In the pride that he is born of you, Suevia!
Awakened, ours is the thanks of Albion.

Mother of the honest! Suevia!
You quiet! To you cheer aeons,
You educated men of light without number,
The mouth of the families that comes, will render homage to you.

Kepler war stets arm, der Kaiser schuldet ihm 12.000 Gulden, und er sagte: "Ich
schreibe mein Buch, obwohl es heute noch nicht verstanden wird. Es kann auf
seine Leser warten."

Kepler said: "I write my book, although it is not yet understood. It can wait
for its readers."

We know, that Hoelderin, thoroughly educated, somehow changed his poetic mind.
Cursing science.
﻿
photo [220px-Johannes_Kepler_1610.jpg] &lrm;
###### ./Stationäres System mit linearem Kraftgesetz (- kr).html ######
###### ./Stationäres System mit linearem Kraftgesetz (- kr).html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
30.07.2014 25.10.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Stationäres System mit linearem Kraftgesetz (- kr), #harmonischer_Oszillator .
Planetenbahnen und El...
Stationäres System mit linearem Kraftgesetz (- kr), #harmonischer_Oszillator .
Planetenbahnen und Elektronenebahnen sind im Prinzip nichts anderes, allerdings
haben sie ein anderes Kraftgesetz mit 1/r^2 Abhängigkeit und damit ein
Potential mit 1/r. Wegen der Reibung natürlich nicht beliebig lang stationär.
Für das lineare Kraftgesetz, s = 2: <E_kin> = <U_pot> = 1/2 E_ges 
Stationäres System mit linearem Kraftgesetz (- kr), #harmonischer_Oszillator .
Planetenbahnen und Elektronenebahnen sind im Prinzip nichts anderes, allerdings
haben sie ein anderes Kraftgesetz mit 1/r^2 Abhängigkeit und damit ein
Potential mit 1/r.

Wegen der Reibung natürlich nicht beliebig lang stationär.

Für das lineare Kraftgesetz, s = 2:

<E_kin> = <U_pot> = 1/2 E_ges ﻿
video [_] &lrm;
###### ./Supplement comparison_Dear idle reader,_we are p.html ######
###### ./Supplement comparison_Dear idle reader,_we are p.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
20.11.2015 10.12.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Supplement comparison Dear idle reader, we are preparing our Christmas present
for 2015, but not therefore...
Supplement comparison Dear idle reader, we are preparing our Christmas present
for 2015, but not therefore is the lametta (tinsel), but for a da Vinci like
copyright protection. If you cannot read an exponent or tiny number please ask
here. Possibly you know the story of Heisenbergs habilitation? Sommerfeld
educated his students fast and he (originally a mathematician) introduced them
rapidly into scientific research to solve mathematically exhaustively the very
actual physical questions of the time. Therefore they lack somehow a certain
thoroughness. Even Heisenberg did not know matrices when he needed them. The
author noticed that Heisenberg was not taught in Hamiltonmechanics. But this is
the foundation for the conclusion drawn here. (We linked below the analytical
mechanics lectures of K.H. Weise, the mathematician Unsöld worked with, who
taught them to the author) Sommerfeld convinced from his talented premature
student put him in the habilitation procedure but the test was so disastrous
for Heisenberg, because the co-investigators would not have given Heisenberg a
pass through the tests, only the authority of Sommerfeld seems accountable for
that. After Heisenberg became professor he somehow "fled" to Leipzig. As it is
known he established successfully. His first works as his later ones showed,
that Sommerfelds appreciation of him was appropriate. But Heisenberg and other
Sommerfeld scholars could not restitute the height (and gospel:) of german
physics before the second world war, as the U.S. and world closed up and in the
sign of the atomic age educated an abundant number of physicists. (This was
also due to an inner german "modern" bending to pure logical (or foundational
abstract) tendencies in mathematics and physics in the 1930s, backed after the
war in the 50s from abroad affectation and bias. As you may not know we had
then the Morgenthauplan here and the author had to connect resistors in series
to obtain high-ohmic ones, that were forbidden then to make Germanys industrial
evolution impossible. History changed this plan.) Gratefully thanked Sommerfeld
worked several times for the Bureau of Standards ( #nist ) on spectroscopy
during his America visits. But there is a publishing "circus and theatre" that,
and for own mistakes, disabled the author, if he would not have partly self-
published his results, as can be controlled in the book, or on this site.
Please be so kind to do this. (He was banned from publishing by his employer
the Max-Planck-Insitute for Plasmaphysics after the death of Heisenberg amongst
others, see article "calculations ..."  below.) The chapters nine and ten of
the book Physics Using the Virial Theorem to appear here are the logical
conclusion of the comparison of quantum- and classical mechanics, posted the
last months. (If you have a translating secretary that is interested to do a
foreign version please tell us.) We wish a peaceful Advent. First part of two:
Connection to quantummechanical appendix and abstract of that one. http://
roomsixhu.bplaced.net/H_Wulff_2015-11-20v4.pdf Part two quantummechanic
supplement to a comparison between quantum- and classical mechanics in December
in one or two parts.﻿
Supplement comparison

Dear idle reader,

we are preparing our Christmas present for 2015, but not therefore is the
lametta (tinsel), but for a da Vinci like copyright protection. If you cannot
read an exponent or tiny number please ask here.

Possibly you know the story of Heisenbergs habilitation?

Sommerfeld educated his students fast and he (originally a mathematician)
introduced them rapidly into scientific research to solve mathematically
exhaustively the very actual physical questions of the time. Therefore they
lack somehow a certain thoroughness. Even Heisenberg did not know matrices when
he needed them.

The author noticed that Heisenberg was not taught in Hamiltonmechanics. But
this is the foundation for the conclusion drawn here. (We linked below the
analytical mechanics lectures of K.H. Weise, the mathematician Unsöld worked
with, who taught them to the author)

Sommerfeld convinced from his talented premature student put him in the
habilitation procedure but the test was so disastrous for Heisenberg, because
the co-investigators would not have given Heisenberg a pass through the tests,
only the authority of Sommerfeld seems accountable for that.

After Heisenberg became professor he somehow "fled" to Leipzig. As it is known
he established successfully.

His first works as his later ones showed, that Sommerfelds appreciation of him
was appropriate.

But Heisenberg and other Sommerfeld scholars could not restitute the height
(and gospel:) of german physics before the second world war, as the U.S. and
world closed up and in the sign of the atomic age educated an abundant number
of physicists. (This was also due to an inner german "modern" bending to pure
logical (or foundational abstract) tendencies in mathematics and physics in the
1930s, backed after the war in the 50s from abroad affectation and bias. As you
may not know we had then the Morgenthauplan here and the author had to connect
resistors in series to obtain high-ohmic ones, that were forbidden then to make
Germanys industrial evolution impossible. History changed this plan.)
Gratefully thanked Sommerfeld worked several times for the Bureau of Standards
( #nist ) on spectroscopy during his America visits.

But there is a publishing "circus and theatre" that, and for own mistakes,
disabled the author, if he would not have partly self-published his results, as
can be controlled in the book, or on this site. Please be so kind to do this.
(He was banned from publishing by his employer the Max-Planck-Insitute for
Plasmaphysics after the death of Heisenberg amongst others, see article
"calculations ..."  below.)

The chapters nine and ten of the book Physics Using the Virial Theorem to
appear here are the logical conclusion of the comparison of quantum- and
classical mechanics, posted the last months.

(If you have a translating secretary that is interested to do a foreign version
please tell us.)

We wish a peaceful Advent.


First part of two:

Connection to quantummechanical appendix and abstract of that one.

http://roomsixhu.bplaced.net/H_Wulff_2015-11-20v4.pdf

Part two quantummechanic supplement to a comparison between quantum- and
classical mechanics in December in one or two parts.﻿
article roomsixhu.bplaced.net/H_Wulff_2015-11-20v4.pdf
&lrm;
###### ./The two precursors of the book of 1976_A Joint S.html ######
###### ./The two precursors of the book of 1976_A Joint S.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
18.12.2015 25.08.2016 Google+ Öffentlich Permalink
The two precursors of the book of 1976: A Joint Statistical Count of Free- and
Bound-Electron States...
The two precursors of the book of 1976: A Joint Statistical Count of Free- and
Bound-Electron States of a System of Electrons and Protons Il Nuovo Cimento
Vol. 31 B N. 1 (1976) http://link.springer.com/article/10.1007%2FBF02730320
deutsch / german  : http://edoc.mpg.de/
display.epl?mode=doc&id=610875&col=33&grp=1311 On the Electron Energy
Distribution in Proton Electron Plasmas with Densities Above Solid State
Density Il Nuovo Cimento Vol. 31 B, N. 1 (1976) http://link.springer.com/
article/10.1007/BF02730321 deutsch / german : http://edoc.mpg.de/
display.epl?mode=doc&id=610837&col=33&grp=1311 somehow expensive, but if you
have an account as researcher, they are the english version of "Eine gemeinsame
statistische Abzählung .." and "Über die Energieverteilung in einem Elektron-
Proton Plasma ...", linked here before. They are also in the book in english.
The probability of the quantum mechanic solution in the second summary will be
proved here in a few days. Summaries in italian und russian: e.g. the
Distribution: О распределении энергии электронов в протон-электронной плазме с
плотностями, соответствующими плотностям в твердом теле Резюме Показывается,
что обычное рассмотрение вырожденных электронных состояний как свободных
состояний не может быть согласовано с *теоремой вириала.* Предлагается новая
функция распределения электронов, совместимая с классической механикой и,
вероятно, с квантовой механикой. #теоремойвириала (probably the wrong case.)
The two precursors of the book of 1976:

A Joint Statistical Count of Free- and Bound-Electron States of a System of
Electrons and Protons
Il Nuovo Cimento Vol. 31 B N. 1 (1976)

http://link.springer.com/article/10.1007%2FBF02730320
deutsch / german  : http://edoc.mpg.de/
display.epl?mode=doc&id=610875&col=33&grp=1311
On the Electron Energy Distribution in Proton Electron Plasmas with Densities
Above Solid State Density
Il Nuovo Cimento Vol. 31 B, N. 1 (1976)

http://link.springer.com/article/10.1007/BF02730321
deutsch / german : http://edoc.mpg.de/
display.epl?mode=doc&id=610837&col=33&grp=1311

somehow expensive, but if you have an account as researcher, they are the
english version of "Eine gemeinsame statistische Abzählung .." and "Über die
Energieverteilung in einem Elektron-Proton Plasma ...",

linked here before. They are also in the book in english.

The probability of the quantum mechanic solution in the second summary will be
proved here in a few days.

Summaries in italian und russian:

e.g. the Distribution:

О распределении энергии электронов в протон-электронной плазме с плотностями,
соответствующими плотностям в твердом теле
Резюме

Показывается, что обычное рассмотрение вырожденных электронных состояний как
свободных состояний не может быть согласовано с теоремой вириала. Предлагается
новая функция распределения электронов, совместимая с классической механикой и,
вероятно, с квантовой механикой.

#теоремойвириала

(probably the wrong case.)﻿
article A_joint_statistical_count_of_free-_and_bound-electron_states_of_a
system_of_electrons_and_protons_-_Springer
&lrm;
###### ./_ The Virial Theorem lasts longer than some scient.html ######
###### ./_ The Virial Theorem lasts longer than some scient.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
07.06.2016 22.09.2016 Google+ Öffentlich Permalink
* The Virial Theorem lasts longer than some scientific institution. * The
Academy of Sciences was founded...
* The Virial Theorem lasts longer than some scientific institution. * The
Academy of Sciences was founded by the brandenburgian prince elector
(Kurfürsten ) Frederic III. ( the later King Frederic I ) under G. W. Leibniz
and Daniel Ernst Jablonski, as Kurfürstlich Brandenburgische Societät der
Wissenschaften ("Electoral Brandenburg Society of Sciences") * After crowning
Frederic III to Frederic I, king in prussia, it was renamend to Royal Prussian
Academy of Sciences * If it lost the attribute Royal in 1918 we do not know. *
It had most important members. * It was converted to the German Academy of
Sciences, after the second world war and obviously this was only the eastern
part of Germany, * Even in 1972 it was renamed to Academy of Sciences of the
GDR. But nevertheless they did a good job. * and it is now converted to bbaw :
Berlin Brandenburg Academy of Sciences, because formerly Berlin was
administrational part of Brandenburg. * The Eastern german wall does not
guarantee stationarity. * The image is retouched like in the stalinistic era,
but Ulbricht ( on the stamp ) is not erased but completed * Ulbricht was erased
by his party * Ulbricht was the most stationary "chancelor" ( exactly first
party leader or general secretary of the central commité ) of later Germany. *
The author voted for his western german moskowitian collegue : Herbert Wehner *
In concurrency 60 members founded the Leibniz Society. * Is in any curriculum
of a course of studies IN THE WORLD the viral theorem a requirement for
accreditation? * Why not? * Der Virialsatz gilt länger als manche
wissenschaftliche Institution. * Die Akademie der Wissenschaften wurde vom
brandenburgischen Kurfürsten Friedrich III. als Kurfürstlich Brandenburgische
Societät der Wissenschaften gegründet und von G. W. Leibniz und Daniel Ernst
Jablonski geleitet. * Nachdem er zum König Friedrich I gekrönt wurde, nannte er
sie in Könglich Preussische Akademie der Wissenschaften um * ob sie 1918 das
"Königlich" verlor, wissen wir nicht. * Sie hatte wichtige Mitglieder. * Nach
dem II. Weltkrieg wurde sie in Deutsche Akademie der Wissenschaften umbenannt,
obwohl sie nur ostdeutsch war. * Erst 1972 benannte sie sich in Akademie der
Wissenschaften der DDR um. * Sie heisst nun wieder Berlin-Brandeburgische
Akademie der Wissenschaften : bbaw. ( Bis zur "Fusion" ) * Die ostdeutsche
Mauer garantierte keine Stationarität. * Das Bild ist in Anlehnung an die
stalinistische Ära retouchiert, aber Ulbricht wurde nicht entfernt, sondern
komplettiert. Seine Entfernung übernahm die Partei. * Ulbricht war der
stationärste Regierende nach dem zweiten Weltkrieg. * Der Autor wählte seinen
moskauer Kollegen Herbert Wehner. * 60 Mitglieder der Akademie gründeten eine
Konkurrenzinstitution : die Leibniz Sozietät. * Ist der Virialsatz im Lehrplan
irgendeines Studienganges weltweit eine Voraussetzung für Akkredition? * Warum
nicht?﻿

* The Virial Theorem lasts longer than some scientific institution.
* The Academy of Sciences was founded by the brandenburgian prince elector
(Kurfürsten ) Frederic III. ( the later King Frederic I ) under G. W. Leibniz
and Daniel Ernst Jablonski, as Kurfürstlich Brandenburgische Societät der
Wissenschaften ("Electoral Brandenburg Society of Sciences")
* After crowning Frederic III to Frederic I, king in prussia, it was renamend
to Royal Prussian Academy of Sciences
* If it lost the attribute Royal in 1918 we do not know.
* It had most important members.
* It was converted to the German Academy of Sciences, after the second world
war and obviously this was only the eastern part of Germany,
* Even in 1972 it was renamed to Academy of Sciences of the GDR. But
nevertheless they did a good job.
* and it is now converted to bbaw : Berlin Brandenburg Academy of Sciences,
because formerly Berlin was administrational part of Brandenburg.
* The Eastern german wall does not guarantee stationarity.
* The image is retouched like in the stalinistic era, but Ulbricht ( on the
stamp ) is not erased but completed
* Ulbricht was erased by his party
* Ulbricht was the most stationary "chancelor" ( exactly first party leader or
general secretary of the central commité ) of later Germany.
* The author voted for his western german moskowitian collegue : Herbert Wehner
* In concurrency 60 members founded the Leibniz Society.
* Is in any curriculum of a course of studies IN THE WORLD the viral theorem a
requirement for accreditation?
* Why not?



* Der Virialsatz gilt länger als manche wissenschaftliche Institution.
* Die Akademie der Wissenschaften wurde vom brandenburgischen Kurfürsten
Friedrich III. als Kurfürstlich Brandenburgische Societät der Wissenschaften
gegründet und von G. W. Leibniz und Daniel Ernst Jablonski geleitet.
* Nachdem er zum König Friedrich I gekrönt wurde, nannte er sie in Könglich
Preussische Akademie der Wissenschaften um
* ob sie 1918 das "Königlich" verlor, wissen wir nicht.
* Sie hatte wichtige Mitglieder.
* Nach dem II. Weltkrieg wurde sie in Deutsche Akademie der Wissenschaften
umbenannt, obwohl sie nur ostdeutsch war.
* Erst 1972 benannte sie sich in Akademie der Wissenschaften der DDR um.
* Sie heisst nun wieder Berlin-Brandeburgische Akademie der Wissenschaften :
bbaw. ( Bis zur "Fusion" )
* Die ostdeutsche Mauer garantierte keine Stationarität.
* Das Bild ist in Anlehnung an die stalinistische Ära retouchiert, aber
Ulbricht wurde nicht entfernt, sondern komplettiert. Seine Entfernung übernahm
die Partei.
* Ulbricht war der stationärste Regierende nach dem zweiten Weltkrieg.
* Der Autor wählte seinen moskauer Kollegen Herbert Wehner.
* 60 Mitglieder der Akademie gründeten eine Konkurrenzinstitution : die Leibniz
Sozietät.
* Ist der Virialsatz im Lehrplan irgendeines Studienganges weltweit eine
Voraussetzung für Akkredition?
* Warum nicht?﻿
album 07.06.16   &lrm;
###### ./Über die Verschleppung der Ionisation im Plasma du.html ######
###### ./Über die Verschleppung der Ionisation im Plasma du.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
27.12.2014 27.12.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Über die Verschleppung der Ionisation im Plasma durch Teilchenströme in
Richtung eines Temperaturgradienten...
Über die Verschleppung der Ionisation im Plasma durch Teilchenströme in
Richtung eines Temperaturgradienten. - Displacement of Ionization in a Plasma
due to Particle Currents in the Direction of a Temperature Gradient von
Bergstedt, K. Darin vorgeführt die Saha- und Saha-Boltzmanngleichung.
Über die Verschleppung der Ionisation im Plasma durch Teilchenströme in
Richtung eines Temperaturgradienten. - Displacement of Ionization in a Plasma
due to Particle Currents in the Direction of a Temperature Gradient
von
Bergstedt, K.

Darin vorgeführt die Saha- und Saha-Boltzmanngleichung.﻿
article Max_Planck_Society_-_eDoc_Server
ID: 629941.0, MPI für Plasmaphysik / Miscellaneous Papers. Über die
Verschleppung der Ionisation im Plasma durch Teilchenströme in Richtung eines
Temperaturgradienten. - Displacement of Ionization in a Plasma due to Particle
Currents in the Direction of a Temperature Gradient ...
&lrm;
###### ./Vergleich von klassischer und Quantenmechanik_====.html ######
###### ./Vergleich von klassischer und Quantenmechanik_====.html ######
<?xml version="1.0" ?>
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
24.03.2017 24.03.2017 Google+ Öffentlich Permalink
Vergleich von klassischer und Quantenmechanik
============================================= ZUSAMMENFASSUNG...
Vergleich von klassischer und Quantenmechanik
============================================= ZUSAMMENFASSUNG --------------
- In der üblichen Behandlung entarteter Elektronen hängt deren kinetische
Energie von der Elektronendichte ne mit n_e^2/3, ihre potentielle Energie mit
n_e^1/3 ab. Die Elek-tronen werden dabei als freie Teilchen behandelt. Der
Virialsatz hingegen erfordert Proportionalität der beiden Energien. Dieser
Widerspruch wird von den Grundlagen zu-nächst der klassischen Quantentheorie
und sodann der Quantenmechanik her entwickelt. Der Gegenstand der vorliegenden
Arbeit wurde im Rahmen einer statistischen Untersuchung erstmals 1976 behandelt
(1) (2) Einleitung und Übersicht ======================== In der klassischen
Punktmechanik wird ein durch eine Hamilton-funktion vorgelegtes Problem auf
eine "Gleichgewichtsbewegung" zu transformieren gesucht, womit die Integration
der Hamiltonschen Bewegungsgleichungen und damit die Bestimmung der
Bahngleichung geleistet wäre. Dazu geeignete Transformationsgleichungen werden
aus den sie "erzeugenden Funktionen" abgeleitet. Diese haben die Dimension
einer Wirkung. Sie erhalten als "Wirkungsfunktion" in der klassischen
Quantentheorie eine über ihre Rolle bei der Transformation hinausgehende
Bedeutung durch die Quantenbedingung, welche vorschreibt, ihre als
Phasenintegrale oder Periodizitäts-moduln bezeichneten Teilwerte einem ganzen
Vielfachen des Planckschen Wirkungsquantums gleichzusetzen. Diese Vorschrift
hat mittelbar die Auswahl diskreter Energiewerte aus dem Konti-nuum der
klassischen Werte zur Folge, wie es die Empirie verlangt. Die ausgewählten
Energiewerte sind wie die übrigen allein durch die Hamiltonfunktion bestimmt.
Zwischen potentieller und kinetischer Energie besteht eine Virialsatz genannte
Proportionalität. Dieser Satz wird am Beispiel des Keplerproblems verifiziert
und als allgemeiner Satz der klassischen Mechanik für ein System aus Protonen
und Elektronen formuliert. Im Rahmen der klassischen Quantentheorie ist der
Virialsatz allgemein nicht formulierbar, weil eine allgemeine Formulierung der
Quantenbedingung nicht möglich ist. Die sogenannte Entartungsenergie
quantenmechanischer Systeme wird auf der Grundlage einer unspezifischen
Wirkungsfunktion berechnet, in die das Pauliverbot eingegangen ist. Sie ist
unspezifisch, weil zu ihrer Herleitung außer auf die Teilchen-masse m, auf das
Volumen V und die Gesamtteilchenzahl N auf keinerlei Eigenschaft des Systems
mehr Bezug genommen wird. Diese Wirkungsfunktion ist also nicht als erzeugende
Funktion durch Lösung eines durch die Hamiltonfunktion definierten Pro-blems
entstanden. Vielmehr ist die Angabe einer Hamiltonfunktion überflüssig. Daher
kann die Frage, welche Kräfte die Bewegungs-energie verursachen, keine Antwort
finden. Dieser Umstand wird ermöglicht, weil das Pauliprinzip weder Bestandteil
der klassischen Quantentheorie noch der Quantenmechanik ist. Im Rahmen der
Quantenmechanik sind die Quantenbedingungen allgemein formulierbar; sie treten
als Axiom in Gestalt der Heisenbergschen Vertauschungsrelationen auf, deren
klassische Analoga die Poissonklammern sind. Wie diese sind sie Invarianten der
Theorie gegenüber kanonischen Transformationen. Umgekehrt charakteri-sieren die
Vertauschungsrelationen wie die Poissonklammern die kanonischen
Transformationen, nämlich als unitäre Trans-formationen. Mit solchen ist ein
vorgelegtes Problem wie in der klassischen Mechanik auf ein
Gleichgewichtsproblem, d.h. der Ha-miltonoperator auf Hauptachsen zu
transformieren. Diese Forderung stellt das zweite Axiom dar. In spezieller
Weise wird es zugleich mit den Vertauschungsrelationen erfüllt durch die
Bestimmung der Schrödingerschen Wellenfuktionen. Diese bauen als
Spaltenvektoren im Hilbertraum die unitäre Matrix auf ; sie sind die
Erzeugenden der Kanonischen Transformation. Aufgrund der von der Lösung eines
vorgelegten Problems unab-hängigen Formulierung der Quantenbedingung ist,
anders als in der alten Quantentheorie, der Virialsatz allgemein for-mulierbar
wie die Sätze über den Schwerpunkt, Impuls und Drehimpuls auch. Im Kontext der
Quantenmechanik leitet sich die Entartungsenergie allein aus dem ersten Axiom,
den Vertauschungsrelationen, und dem Pauliprinzip ab. Wiederum wird der das
Problem beschreibende Hamiltonoperator außer acht gelassen. Die im Vorstehenden
skizzierten Zusammenhänge werden im Folgenden soweit präzisiert, daß gezeigt
werden kann, wie sich die Theorie der Entartung in die axiomatisch begründete
Physik einfügt respektive zu ihr im Widerspruch steht. ### Translation sketch A
(fairly extensive) comparison of classical and quantum mechanics SUMMARY ------
--------- In the. Normal treatment of degenerate electrons depends on the
kinetic energy of the electron density ne with n_e^2/3, its potential energy
with n_e^1/3. The electrons are treated as free particles. The virial theorem,
on the other hand, requires the proportionality of the two energies. This
contradiction is developed from the basis of the classical quantum theory and
then quantum mechanics. The subject of the present work was first examined in a
statistical study in 1976 (1) (2) Introduction and overview
================================================================================
In classical point mechanics, a problem presented by a Hamiltonian function is
sought to be transformed into a "equilibrium movement", thus integrating the
Hamiltonian motion equations and thus determining the path equation.
Appropriate transformation equations are derived from the "generating
functions". These have the dimension of an effect. In the classical quantum
theory, they obtain, as a "function of action", a meaning beyond their role in
the transformation by the quantum condition which prescribes equating their
partial values, designated as phase integrals or periodicity moduli, to an
entire multiple of Planck's quantum of action. This prescription indirectly
entails the selection of discrete energy values ​​from the continuum of
classical values, as empiricism demands. The selected energy values, like the
others, are determined solely by the Hamilton function. Between potential and
kinetic energy there is a proportionality referred to as virial theorem. This
theorem is verified by the example of the Kepler problem and formulated as a
general theorem of classical mechanics for a system of protons and electrons.
Within the framework of classical quantum theorem, the virial theorem is
generally not formulated because a General formulation of the quantum condition
is not possible. The so-called degenerative energy of quantum mechanical
systems is calculated on the basis of a nonspecific effect function, into which
the Pauli interdiction (law) has been applied. It is unspecific, since no
reference is made to any property of the system, except for the particle mass
m, the volume V, and the total particle number N. This function of action has
thus not been produced as a generating function by solving a problem defined by
the Hamilton function. Rather, the specification of a Hamilton function is
superfluous. Therefore, the question of which forces cause the motion energy
can not find an answer. This fact is made possible by the fact that the Paul
principle is neither part of classical quantum theory nor of quantum mechanics.
Within quantum mechanics, the quantum conditions are generally formulated; They
occur as an axiom in the form of the Heisenbergian interchange relations, the
classical analogues of which are the Poisson bracketsclamps. Like these, they
are invariants of theory versus canonical transformations. Conversely, the
commutation relations, such as the Poisson brackets, characterize the canonical
transformations, as unitary transformations. With such a problem as in
classical mechanics is a problem of equilibrium, i.e. The Ha-miltonoperator on
major axes. This requirement represents the second axiom. In a special way it
is simultaneously fulfilled by the interchange relations by the Determination
of the Schrödinger Waveforms. These form the unitary matrix as column vectors
in Hilbert space; They are the generators of the canonical transformation.
Because of the formulation of the quantum condition which is independent of the
solution of a given problem, the virial theorem is generally formulated as the
sentences about the center of gravity, impulse, and angular momentum, unlike in
the old quantum theorem. In the context of quantum mechanics, the degeneracy
energy is derived from the first axiom, the commutation relations, and the
Paulip principle. Again, the Hamilton operator describing the problem is
disregarded. The contexts outlined above are so far detailed that the theory of
degeneracy is inserted into the axiomatically grounded physics. Corrected
sketch by Google Übersetzer https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/
b7/Simeon_Poisson.jpg
Vergleich von klassischer und Quantenmechanik
=============================================

ZUSAMMENFASSUNG
---------------
In der üblichen Behandlung entarteter Elektronen hängt deren kinetische Energie
von der Elektronendichte ne mit n_e^2/3, ihre potentielle Energie mit n_e^1/
3 ab. Die Elek-tronen werden dabei als freie Teilchen behandelt. Der Virialsatz
hingegen erfordert Proportionalität der beiden Energien. Dieser Widerspruch
wird von den Grundlagen zu-nächst der klassischen Quantentheorie und sodann der
Quantenmechanik her entwickelt.

Der Gegenstand der vorliegenden Arbeit wurde im Rahmen einer statistischen
Untersuchung erstmals 1976 behandelt (1) (2)

Einleitung und Übersicht
========================
In der klassischen Punktmechanik wird ein durch eine Hamilton-funktion
vorgelegtes Problem auf eine "Gleichgewichtsbewegung" zu transformieren
gesucht, womit die Integration der Hamiltonschen Bewegungsgleichungen und damit
die Bestimmung der Bahngleichung geleistet wäre. Dazu geeignete
Transformationsgleichungen werden aus den sie "erzeugenden Funktionen"
abgeleitet. Diese haben die Dimension einer Wirkung. Sie erhalten als
"Wirkungsfunktion" in der klassischen Quantentheorie eine über ihre Rolle bei
der Transformation hinausgehende Bedeutung durch die Quantenbedingung, welche
vorschreibt, ihre als Phasenintegrale oder Periodizitäts-moduln bezeichneten
Teilwerte einem ganzen Vielfachen des Planckschen Wirkungsquantums
gleichzusetzen. Diese Vorschrift hat mittelbar die Auswahl diskreter
Energiewerte aus dem Konti-nuum der klassischen Werte zur Folge, wie es die
Empirie verlangt. Die ausgewählten Energiewerte sind wie die übrigen allein
durch die Hamiltonfunktion bestimmt. Zwischen potentieller und kinetischer
Energie besteht eine Virialsatz genannte Proportionalität. Dieser Satz wird am
Beispiel des Keplerproblems verifiziert und als allgemeiner Satz der
klassischen Mechanik für ein System aus Protonen und Elektronen formuliert. Im
Rahmen der klassischen Quantentheorie ist der Virialsatz allgemein nicht
formulierbar, weil eine

allgemeine Formulierung der Quantenbedingung nicht möglich ist.
Die sogenannte Entartungsenergie quantenmechanischer Systeme wird auf der
Grundlage einer unspezifischen Wirkungsfunktion berechnet, in die das
Pauliverbot eingegangen ist. Sie ist unspezifisch, weil zu ihrer Herleitung
außer auf die Teilchen-masse m, auf das Volumen V und die Gesamtteilchenzahl N
auf keinerlei Eigenschaft des Systems mehr Bezug genommen wird. Diese
Wirkungsfunktion ist also nicht als erzeugende Funktion durch Lösung eines
durch die Hamiltonfunktion definierten Pro-blems entstanden. Vielmehr ist die
Angabe einer Hamiltonfunktion überflüssig. Daher kann die Frage, welche Kräfte
die Bewegungs-energie verursachen, keine Antwort finden. Dieser Umstand wird
ermöglicht, weil das Pauliprinzip weder Bestandteil der klassischen
Quantentheorie noch der Quantenmechanik ist.
Im Rahmen der Quantenmechanik sind die Quantenbedingungen allgemein
formulierbar; sie treten als Axiom in Gestalt der Heisenbergschen
Vertauschungsrelationen auf, deren klassische Analoga die Poissonklammern sind.
Wie diese sind sie Invarianten der Theorie gegenüber kanonischen
Transformationen. Umgekehrt charakteri-sieren die Vertauschungsrelationen wie
die Poissonklammern die kanonischen Transformationen, nämlich als unitäre
Trans-formationen. Mit solchen ist ein vorgelegtes Problem wie in der
klassischen Mechanik auf ein Gleichgewichtsproblem, d.h. der Ha-miltonoperator
auf Hauptachsen zu transformieren. Diese Forderung stellt das zweite Axiom dar.
In spezieller Weise wird es zugleich mit den Vertauschungsrelationen erfüllt
durch die

Bestimmung der Schrödingerschen Wellenfuktionen. Diese bauen als
Spaltenvektoren im Hilbertraum die unitäre Matrix auf ; sie sind die
Erzeugenden der Kanonischen Transformation.
Aufgrund der von der Lösung eines vorgelegten Problems unab-hängigen
Formulierung der Quantenbedingung ist, anders als in der alten Quantentheorie,
der Virialsatz allgemein for-mulierbar wie die Sätze über den Schwerpunkt,
Impuls und Drehimpuls auch.
Im Kontext der Quantenmechanik leitet sich die Entartungsenergie allein aus dem
ersten Axiom, den Vertauschungsrelationen, und dem Pauliprinzip ab. Wiederum
wird der das Problem beschreibende Hamiltonoperator außer acht gelassen.
Die im Vorstehenden skizzierten Zusammenhänge werden im Folgenden soweit
präzisiert, daß gezeigt werden kann, wie sich die Theorie der Entartung in die
axiomatisch begründete Physik einfügt respektive zu ihr im Widerspruch steht.

### Translation sketch
A (fairly extensive) comparison of classical and quantum mechanics

SUMMARY
---------------
In the. Normal treatment of degenerate electrons depends on the kinetic energy
of the electron density ne with n_e^2/3, its potential energy with n_e^1/3. The
electrons are treated as free particles. The virial theorem, on the other hand,
requires the proportionality of the two energies. This contradiction is
developed from the basis of the classical quantum theory and then quantum
mechanics.

The subject of the present work was first examined in a statistical study in
1976 (1) (2)

Introduction and overview
================================================================================
In classical point mechanics, a problem presented by a Hamiltonian function is
sought to be transformed into a "equilibrium movement", thus integrating the
Hamiltonian motion equations and thus determining the path equation.
Appropriate transformation equations are derived from the "generating
functions". These have the dimension of an effect. In the classical quantum
theory, they obtain, as a "function of action", a meaning beyond their role in
the transformation by the quantum condition which prescribes equating their
partial values, designated as phase integrals or periodicity moduli, to an
entire multiple of Planck's quantum of action. This prescription indirectly
entails the selection of discrete energy values ​​from the continuum of
classical values, as empiricism demands. The selected energy values, like the
others, are determined solely by the Hamilton function. Between potential and
kinetic energy there is a proportionality referred to as virial theorem. This
theorem is verified by the example of the Kepler problem and formulated as a
general theorem of classical mechanics for a system of protons and electrons.
Within the framework of classical quantum theorem, the virial theorem is
generally not formulated because a

General formulation of the quantum condition is not possible.
The so-called degenerative energy of quantum mechanical systems is calculated
on the basis of a nonspecific effect function, into which the Pauli
interdiction (law) has been applied. It is unspecific, since no reference is
made to any property of the system, except for the particle mass m, the volume
V, and the total particle number N. This function of action has thus not been
produced as a generating function by solving a problem defined by the Hamilton
function. Rather, the specification of a Hamilton function is superfluous.
Therefore, the question of which forces cause the motion energy can not find an
answer. This fact is made possible by the fact that the Paul principle is
neither part of classical quantum theory nor of quantum mechanics.
Within quantum mechanics, the quantum conditions are generally formulated; They
occur as an axiom in the form of the Heisenbergian interchange relations, the
classical analogues of which are the Poisson bracketsclamps. Like these, they
are invariants of theory versus canonical transformations. Conversely, the
commutation relations, such as the Poisson brackets, characterize the canonical
transformations, as unitary transformations. With such a problem as in
classical mechanics is a problem of equilibrium, i.e. The Ha-miltonoperator on
major axes. This requirement represents the second axiom. In a special way it
is simultaneously fulfilled by the interchange relations by the

Determination of the Schrödinger Waveforms. These form the unitary matrix as
column vectors in Hilbert space; They are the generators of the canonical
transformation.
Because of the formulation of the quantum condition which is independent of the
solution of a given problem, the virial theorem is generally formulated as the
sentences about the center of gravity, impulse, and angular momentum, unlike in
the old quantum theorem.
In the context of quantum mechanics, the degeneracy energy is derived from the
first axiom, the commutation relations, and the Paulip principle. Again, the
Hamilton operator describing the problem is disregarded.
The contexts outlined above are so far detailed that the theory of degeneracy
is inserted into the axiomatically grounded physics.

Corrected sketch by Google Übersetzer


https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b7/Simeon_Poisson.jpg﻿
article upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b7/Simeon_Poisson.jpg
&lrm;
###### ./Vergleich zwischen Quantenmechanik und klassischer.html ######
###### ./Vergleich zwischen Quantenmechanik und klassischer.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
08.12.2014 08.12.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Vergleich zwischen Quantenmechanik und klassischer Mechanik Neuer Download S.7/
8 II Kanonische Tran...
Vergleich zwischen Quantenmechanik und klassischer Mechanik Neuer Download S.7/
8    II Kanonische Transformationen       Erzeugende Funktionen
 freigeschaltet. Ausnahmsweise wird es zu Weihnachten den nächsten gegeben.
"Die Wirkungsfunktion S ist die Erzeugende dieser Transformationen."
Vergleich zwischen Quantenmechanik und klassischer Mechanik

Neuer Download S.7/8
   II Kanonische Transformationen
      Erzeugende Funktionen
 freigeschaltet. Ausnahmsweise wird es zu Weihnachten den nächsten gegeben.


"Die Wirkungsfunktion S ist die Erzeugende dieser Transformationen."﻿
article Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik
Ein angemessen eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik.
&lrm;
###### ./VI Der Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s.html ######
###### ./VI Der Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
04.04.2015 04.04.2015 Google+ Öffentlich Permalink
VI Der Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s Dieses Kapitel ist mit
Sicherheit Karl Heinrich ...
VI Der Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s Dieses Kapitel ist mit
Sicherheit Karl Heinrich Weise und dessen Vorlesung Analytische Mechanik
geschuldet. Dort liegt der Grund zum Verständnis der Quantenmechanik. Dank auch
an Joseph-Louis #Lagrange und sogar Fritz Hohenzoller. http://
roomsixhu.bplaced.de/anaquamec.html
VI Der Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s

Dieses Kapitel ist mit Sicherheit Karl Heinrich Weise und dessen Vorlesung
Analytische Mechanik geschuldet.

Dort liegt der Grund zum Verständnis der Quantenmechanik.

Dank auch an Joseph-Louis #Lagrange und sogar Fritz Hohenzoller.

http://roomsixhu.bplaced.de/anaquamec.html﻿
article Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik
Ein angemessen eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik.
&lrm;
###### ./Vorzeichen_Evolution obviously is not a stationar.html ######
###### ./Vorzeichen_Evolution obviously is not a stationar.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
14.09.2015 05.10.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Vorzeichen Evolution obviously is not a stationary system. Wir hatten unser
Logo nicht erklärt. Der...
*Vorzeichen* Evolution obviously is not a stationary system. Wir hatten unser
Logo nicht erklärt. Der Virialsatz gilt für den wichtigen Fall eines Systems,
in dem die darüber waltenden Kräfte aus einer vom Grade k homogenen
Potentialfunktiun herzuleiten sind. Damit gilt dabei für die Vorzeichen: Abb.
links (Abszisse : Grad k der homogenen Potentialfunktion, Ordinate: Energie.)
Energieerwartungswerte als Funktion des Grades s der homogenen
Potentialfunktion oder die Vorzeichen der kinetischen, potentiellen und
Gesamtenergie, bei auf 1 normierter Gesamtenergie Der Virialsatz in der
allgemeinen Form für eine homogene Potentialfunktion vom Grad k (vgl. Abb.
rechts): (1) gibt eindeutige Auskunft über die Vorzeichen der beteiligten
Energiegrößen, wobei zu beachten ist, dass die gemittelte kinetische Energie
immer positiv ist. Für den bekanntesten Fall k = -1 (2a) (Gravitation,
Coulombsche Kraft) ergibt sich z. B.(vgl. Abb.): (2) Insbesondere ergibt sich,
dass die Gesamtenergie im Fall k = -1 negativ sein muss, entsprechend der
Grundvorraussetzung des Virialtheorems, dass das System räumlich beschränkt
sein soll, also gravitativ bzw. durch Coulombkräfte gebunden. Die Vorzeichen
sind im Einzelnen (vgl. Abb.): (3), (4a), (4b) Für die Gesamtenergie (vgl.
Abb.): (5a), (5b) Und das wird übersehen! Diskussion im Buch: Ein stationäres
System von Punktteilchen muss für s = –1 nach dem Virialsatz die Hälfte der
potentiellen Energie abgeben, wenn es in ein räumlich engeres überführt wird.
Andererseits muss nur die Hälfte der potentiellen Energie (das entspricht der
Gesamtenergie) zugeführt werden, wenn es in ein räumlich ausgedehnteres
überführt wird und dort wieder stationär sein soll. Für andere k gelten
natürlich andere Verhältnisse, wie man leicht nachrechnet. Für –2 < k < 0
gelten coulombähnliche Verhältnisse, k < –2 ergibt metastabile Systeme mit nur
speziellen stabilen Lösungen. Für 0 < k kann es wieder stabile Systeme geben,
so liegt zum Beispiel für k = 2 das lineare Kraftgesetz vor. k = 0 hat keine
zugehörige Potentialfunktion. Mit k = –2 verschwinden die Energiedifferenz und
die Energie selbst, Punkte dieses Systems können sich beliebig weit voneinander
entfernen.[2]:37f (Die expliziten Rechnungen stehen nicht im Buch!, und folgen
aus analytischer Mechanik.) Wir hatten auch unsere Wallpaper nicht erklärt: Das
jetzige sind Atomradien. Elektrische Leitfähigkeit und DeBroglie Wellenlänge
stehen in einem qualitativen Zusammenhang. Davor hatten wir die
Ionistationsenergien. Diese zusammen mit den Atomradien stehen in einem
quantitavien Zusammenhang, zur elektrischen Leitfähigkeit, dem metallischen
Charakter der Elemente und der chemischen Wertigkeit. Das wird im Buch in den
ersten zwei Kapiteln vorgeführt. Mit Tabellen. Es ist sicher weiteres
Forschungstthema. Siehe bitte auch Fotos für weißen Hintergrund.
Vorzeichen

Evolution obviously is not a stationary system.

Wir hatten unser Logo nicht erklärt.

Der Virialsatz gilt für den wichtigen Fall eines Systems, in dem die darüber
waltenden Kräfte aus einer vom Grade k homogenen Potentialfunktiun herzuleiten
sind. Damit gilt dabei für die Vorzeichen:
Abb. links (Abszisse : Grad k der homogenen Potentialfunktion, Ordinate:
Energie.)
Energieerwartungswerte als Funktion des Grades s der homogenen
Potentialfunktion
oder die Vorzeichen der kinetischen, potentiellen und Gesamtenergie,
bei auf 1 normierter Gesamtenergie
Der Virialsatz in der allgemeinen Form für eine homogene Potentialfunktion vom
Grad k (vgl. Abb. rechts): (1)
gibt eindeutige Auskunft über die Vorzeichen der beteiligten Energiegrößen,
wobei zu beachten ist, dass die gemittelte kinetische Energie immer positiv
ist.
Für den bekanntesten Fall k = -1 (2a) (Gravitation, Coulombsche Kraft) ergibt
sich z. B.(vgl. Abb.): (2)
Insbesondere ergibt sich, dass die Gesamtenergie im Fall k = -1 negativ sein
muss, entsprechend der Grundvorraussetzung des Virialtheorems, dass das System
räumlich beschränkt sein soll, also gravitativ bzw. durch Coulombkräfte
gebunden.
Die Vorzeichen sind im Einzelnen (vgl. Abb.): (3), (4a), (4b)
Für die Gesamtenergie (vgl. Abb.): (5a), (5b)
Und das wird übersehen!
Diskussion im Buch:
Ein stationäres System von Punktteilchen muss für s = –1 nach dem Virialsatz
die Hälfte der potentiellen Energie abgeben, wenn es in ein räumlich engeres
überführt wird. Andererseits muss nur die Hälfte der potentiellen Energie (das
entspricht der Gesamtenergie) zugeführt werden, wenn es in ein räumlich
ausgedehnteres überführt wird und dort wieder stationär sein soll. Für andere k
gelten natürlich andere Verhältnisse, wie man leicht nachrechnet.
Für –2 < k < 0 gelten coulombähnliche Verhältnisse, k < –2 ergibt metastabile
Systeme mit nur speziellen stabilen Lösungen. Für 0 < k kann es wieder stabile
Systeme geben, so liegt zum Beispiel für k = 2 das lineare Kraftgesetz vor.
k = 0 hat keine zugehörige Potentialfunktion. Mit k = –2 verschwinden die
Energiedifferenz und die Energie selbst, Punkte dieses Systems können sich
beliebig weit voneinander entfernen.[2]:37f (Die expliziten Rechnungen stehen
nicht im Buch!, und folgen aus analytischer Mechanik.)


Wir hatten auch unsere Wallpaper nicht erklärt: Das jetzige sind Atomradien.
Elektrische Leitfähigkeit und DeBroglie Wellenlänge stehen in einem
qualitativen Zusammenhang.
Davor hatten wir die Ionistationsenergien. Diese zusammen mit den Atomradien
stehen in einem quantitavien Zusammenhang, zur elektrischen Leitfähigkeit, dem
metallischen Charakter der Elemente und der chemischen Wertigkeit. Das wird im
Buch in den ersten zwei Kapiteln vorgeführt. Mit Tabellen. Es ist sicher
weiteres Forschungstthema.

Siehe bitte auch Fotos für weißen Hintergrund.﻿
album 2015-09-14   &lrm;
###### ./We are reading Louis #DeBroglie Light and Matter._ ######
###### ./We are reading Louis #DeBroglie Light and Matter._ ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
31.12.2014 14.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink
We are reading Louis #DeBroglie Light and Matter. Great! Der Rezensent liest
Louis DeBroglie Licht ...
We are reading Louis #DeBroglie Light and Matter. Great! Der Rezensent liest
Louis DeBroglie Licht und Materie. In einzigartiger Weise versteht es DeBroglie
1938 in Aufsätzen die Problemgeschichte der modernen Physik auf den Punkt zu
bringen und selbst "zu weitreichende" Ansätze wie die #Dirac sche Theorie
plausibel zu motivieren, wie andere Ansätze ebenso, und der Anhang enthält die
wichtigen Formeln. Er erklärt insbesondere jeden Übergang von einer
makroskopischen Theorie zu einer der elementaren Teilchen (Atome, Elektronen).
Er nennt es Physique et microphysique (Albin Michel, 1956). Die
DeBrogliewellenlänge zusammen mit den Atomabständen gibt einen guten
(qualitativen) Anhalt für die Leitfähigkeit der Elemente, die als #Festkörper
vorliegen. Es steht im Buch in Kapitel drei. Und Prinz Louis hält das Andenken
Ampères hoch und ist gar nicht kopflos. Auf Französisch noch schöner: Lumière
et Matière. Das heißt bei ihm Lichtkörnchen ( #Einstein ) und Materiewellen.
We are reading Louis #DeBroglie Light and Matter. Great!

Der Rezensent liest Louis DeBroglie Licht und Materie.

In einzigartiger Weise versteht es DeBroglie 1938 in Aufsätzen die
Problemgeschichte der modernen Physik auf den Punkt zu bringen und selbst "zu
weitreichende" Ansätze wie die #Dirac sche Theorie plausibel zu motivieren, wie
andere Ansätze ebenso, und der Anhang enthält die wichtigen Formeln.

Er erklärt insbesondere jeden Übergang von einer makroskopischen Theorie zu
einer der elementaren Teilchen (Atome, Elektronen). Er nennt es Physique et
microphysique (Albin Michel, 1956).

Die DeBrogliewellenlänge zusammen mit den Atomabständen gibt einen guten
(qualitativen) Anhalt für die Leitfähigkeit der Elemente, die als #Festkörper
vorliegen.

Es steht im Buch in Kapitel drei.

Und Prinz Louis hält das Andenken Ampères hoch und ist gar nicht kopflos.

Auf Französisch noch schöner: Lumière et Matière.

Das heißt bei ihm Lichtkörnchen ( #Einstein ) und Materiewellen.﻿
article Louis_de_Broglie_–_Wikipedia [Leben[Bearbeiten]. Studien und Erster
Weltkrieg[Bearbeiten]. Louis-Victor de Broglie, viertes Kind von Victor de
Broglie, 5. Herzog de Broglie und Pauline d'Armaillé wurde 1892 in Dieppe
geboren. Louis-Victor besuchte das Lycée Janson de Sailly in Paris. Im Jahr
1960 folgte er seinem kinderlosen ...] [Leben[Bearbeiten]. Studien und Erster
Weltkrieg[Bearbeiten]. Louis-Victor de Broglie, viertes Kind von Victor de
Broglie, 5. Herzog de Broglie und Pauline d'Armaillé wurde 1892 in Dieppe
geboren. Louis-Victor besuchte das Lycée Janson de Sailly in Paris. Im Jahr
1960 folgte er seinem kinderlosen ...]
Leben[Bearbeiten]. Studien und Erster Weltkrieg[Bearbeiten]. Louis-Victor de
Broglie, viertes Kind von Victor de Broglie, 5. Herzog de Broglie und Pauline
d'Armaillé wurde 1892 in Dieppe geboren. Louis-Victor besuchte das Lycée Janson
de Sailly in Paris. Im Jahr 1960 folgte er seinem kinderlosen ...
&lrm;
###### ./Wir nähern uns dem Ende_B XI. Die klassische Abl.html ######
###### ./Wir nähern uns dem Ende_B XI. Die klassische Abl.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
09.03.2015 09.03.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Wir nähern uns dem Ende: B XI. Die klassische Ableitung der #Nullpunktsenergie
. Interessanterweise...
Wir nähern uns dem Ende: B XI. Die klassische Ableitung der #Nullpunktsenergie
. Interessanterweise macht hier nicht die potentielle sondern die kinetische
Energie die Schwierigkeiten. A #classical #derivation of the #ZeroPointEnergy .
Wir nähern uns dem Ende:

B XI. Die klassische Ableitung der #Nullpunktsenergie .

Interessanterweise macht hier nicht die potentielle sondern die kinetische
Energie die Schwierigkeiten.

A #classical #derivation of the #ZeroPointEnergy .﻿
article Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik
Ein angemessen eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik.
&lrm;
###### ./XIII Der Virialsatz in der Hydromechanik._Eine An.html ######
###### ./XIII Der Virialsatz in der Hydromechanik._Eine An.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
09.08.2015 09.08.2015 Google+ Öffentlich Permalink
XIII Der Virialsatz in der Hydromechanik. Eine Anwendung bei der
Sternenberechnunng und wie man bei...
*XIII Der Virialsatz in der Hydromechanik.* Eine Anwendung bei der
Sternenberechnunng und wie man bei Druckgradienten die verschiedenen Potentiale
hineinbekommt, inklusive des harmonischen Oszillators mit Grad s = 2 der
Potentialfunktion im Virialsatz. Erörterung der Bedeutung der kinetischen
Energie darin und dem Einfluss von Wechselwirkung. Als Nebeneffekt geht es
weiter mit der Begriffsbildung in grundlegender Thermodynamik. Vorvorletzter
update! Letzter im Buch! http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html
XIII Der Virialsatz in der Hydromechanik.

Eine Anwendung bei der Sternenberechnunng und wie man bei Druckgradienten die
verschiedenen Potentiale hineinbekommt, inklusive des harmonischen Oszillators
mit Grad s = 2 der Potentialfunktion im Virialsatz. Erörterung der Bedeutung
der kinetischen Energie darin und dem Einfluss von Wechselwirkung.

Als Nebeneffekt geht es weiter mit der Begriffsbildung in grundlegender
Thermodynamik.

Vorvorletzter update! Letzter im Buch!


http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html﻿
article roomsixhu.bplaced.net/anaquamecha%20%5BPages%2038%20-%2040%5D.pdf
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###### ./XIV Der Einfluß der Gravitation auf die Mikrobeweg.html ######
###### ./XIV Der Einfluß der Gravitation auf die Mikrobeweg.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
05.10.2015 07.10.2015 Google+ Öffentlich Permalink
XIV Der Einfluß der Gravitation auf die Mikrobewegung aus Ein ausführlicher
Vergleich zwischen klassischer...
XIV Der Einfluß der Gravitation auf die Mikrobewegung aus Ein ausführlicher
Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik "In Übereinstimmung damit
steht, daß unsere Nullpunktsenergie nach Gl. (31) für das Elektron eines
Wasserstoffplasmas bei der Dichte n = 1,75 x 10^37 cm^-3 eine Energie liefert,
die gleich der Ruheenergie des Elektrons ist. Bei Dichten dieser Größenordnung
werden also die Entstehung und Vernichtung von Teilchen in Betracht zu ziehen
sein." Letztes update, aber wird fortgesetzt bis zur Vollständigkeit, mit der
Leseprobe der letzten beiden Kapitel aus dem Buch. Sorry, vorletzte Seite zu
groß. http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html This is not about #neutrino
or #oscillation
XIV Der Einfluß der Gravitation auf die Mikrobewegung
aus
Ein ausführlicher Vergleich
zwischen klassischer und Quantenmechanik

"In Übereinstimmung damit steht, daß unsere Nullpunktsenergie nach Gl. (31) für
das Elektron eines Wasserstoffplasmas bei der Dichte n = 1,75 x 10^37 cm^-
3 eine Energie liefert, die gleich der Ruheenergie des Elektrons ist. Bei
Dichten dieser Größenordnung werden also die Entstehung und Vernichtung von
Teilchen in Betracht zu ziehen sein."

Letztes update, aber wird fortgesetzt bis zur Vollständigkeit, mit der
Leseprobe der letzten beiden Kapitel aus dem Buch.

Sorry, vorletzte Seite zu groß.

http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html


This is not about #neutrino or #oscillation﻿
article roomsixhu.bplaced.net/anaquamecha%20%5BPages%2041%20-%2044%5D.pdf
&lrm;
###### ./Zielvorhaben 2_Created Mittwoch 02 September 2015_.html ######
###### ./Zielvorhaben 2_Created Mittwoch 02 September 2015_.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
06.09.2015 03.04.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Zielvorhaben 2 Created Mittwoch 02 September 2015 Ein deutsches Anliegen, eines
des Verlags und ein ...
Zielvorhaben 2 Created Mittwoch 02 September 2015 Ein deutsches Anliegen, eines
des Verlags und ein persönliches. (Translation below.) Letztes Update
"Vergleich" auf Oktober verschoben. Lest das Buch! Hier steht der für den Autor
transzendente Deszendent vor dem durchschlagenden Erfolg des theoretischen
Scheiterns von Thermodynamik: Rudolf Diesel war zweimal bankrott gegangen,
bevor der Dieselmotor, hier der V 200, 1897 einsatzbereit war, hier in der
schönen Form der Dieselhydraulik, und bei Loks der BR 232, "Ludmilla", #Voith ,
#Bombardier oder #EMD ist die Elektrodynamik realistisch eingebunden. Er hatte
den erstrebten Wirkungsgrad nicht erreicht. Bis die Dampflok abgelöst wurde
dauerte es 50 Jahre! #MAN war beim Nachfolgermodell BR 218 etc. mit den 2500 PS
Motoren weniger erfolgreich als #Daimler . Das kennen wir vom Airbus (f.j.
strausscher Weitsicht.) Ein besserer und stärkerer Motor ist immer eine
Herausforderung (so Turbinen). Die V 200 ist von Krauss-Maffei, der Motor von
#Maybach oder Daimler. Carl Linde, als Clausiusschüler, scheiterte am Studium,
seiner politischen Einstellung und am Kompressor, ging aber nicht pleite.
Google meldet uns ein Zielvorhabenkonversionsrate von *null* Prozent. Wir
beanworten das: Es dauert zu lange(, allenfalls für Vampire oder Bayern
möglich). Wie formulieren wir das Ziel? Wir haben die gemeinsame Abzählung und
Energieverteilung und eine Theorie der Kompression von Festkörpern (betrifft
auch Flüssigkeiten unter Druck! und die Hydraulik), die das Gemisch im Motor
beschreiben können. Warum sollte nicht die Grenze vor der Reaktion, nach der
Reaktion eine Rolle spielen, wie es Wulff am Begriff gebunden-frei vorführt,
und zu einer gemeinsamen Abzählung führen. Das Massenwirkungsgesetz und die
Entropie waren einfacher und klarer geworden. Bei der Gasentladung liegen die
Verhältnisse klar. Wir fordern die Interpretation für teilweise ideale,
teilweise reale Gase (wie schon s. Unsöld, also keine neue Idee). Mit dem Buch
steht dem begrifflich nichts im Weg. Als Marginalien merken wir zu dem
Themenkreis Physik-Thermodynamik-Entwicklung an: * Das Eis in den Münchner
Biergärten * Eine günstige Titanherstellung nach Wulff, (jetzt in den
Hintergrund getreten wegen Fiebercarbon, ehemals patentiert) * Im weitesten
Sinne die Ammoniaksynthese, in der Folge von Linde. * #Carnot s Wirkungsgrad
(beim Schiffsdiesel bis 55%) aus dem Kreisprozess. Seit den End-1890ern sind
Entwicklungen von Theoretikern ausgegangen nicht mehr von wissenschaftlich
interessierten Unternehmern. * Der deutsche #Braindrain muss im Lande
stattfinden und zwar bei den Makrophysikern vor 1933. * In Aussicht steht, dass
Mikrophysik makroskopisch interpretiert wird, und sich nicht allein auf
widerspruchsfreie Mathematik oder Quantenfeldphysik berufen wird. * Mit Seume:
der fähige Mann sich nicht anpreisen soll, sondern vom Minister gesucht werden.
(Kein Dank an Friedrich II. wegen Euler!) * Professoraldeutscher Bienenfleiß
hilft hier nicht weiter. Fantasie ist gefordert. * Eine akademische Karriere
zum Virialsatz gibt es nicht! Never published, yet perished. * Fragen und
Anregungen dringend erwünscht! Bitte kommentieren. *Oder, wenn Sie Probleme mit
dem dynamischen Gleichgewicht haben, können die Vorschläge hier helfen goal
intent 2 (CRO) =========== Created Wednesday, September 2, 2015 A german
concern, the editors one and my personal. Maybe yours. Last update "comparison"
postponed to October. Read the book! ~ / Images / 2015/08/27 / P1050617a.JPG
Here the author's transcendent descendant stands in front of the resounding
success of the theoretical failure of thermodynamics: Rudolf Diesel twice went
bankrupt before in 1897 the diesel engine, in this case V 200,was ready for
use, here in the beautiful form of the diesel hydraulic, and in locomotives BR
232, "Ludmilla" #Voith , #Bombardier or #EMD are integrated realistic
electrodynamics. He had not reached the aspired engine efficiency. Until the
steam engine was replaced it took 50 years! #MAN in the successor model BR 218,
etc. with the 2500 hp engine, was less successful than #Daimler . We know that
from Airbus (F. J. Straussian foresight.) A better and more powerful engine is
always a challenge (e.g. turbines). The V 200 is by Krauss-Maffei, the engine
of #Maybach or Daimler. Carl Linde, as Clausius scholar, miscarried his
studies, because of his political attitude and had to improve the compressor,
but did not go bankrupt. Google announces us a "target intention conversion
rate" of *zero* percent. We answer that: It takes too long (, possible for
vampires or bavarians only). How do we formulate the goal? We have the joint
statistical count and energy distribution and a theory of compression of solid
matter (also relates to fluids under pressure and hydraulic), which may
describe the mixture in the engine. Why should not play a role the limit before
the reaction, after the reaction, as it presents the concept bound-free of
Wulff, and should lead to a joint count. The law of mass action and the entropy
had become simpler and clearer. In a gas discharge the situation is clear. We
remind the interpretation of some ideal, some real gases (as already did
Unsöld, so it is not a new idea). With the book's concept nothing stands in the
way. As marginalia to the subject of study Physics Thermodynamics Development
we notice: * The ice in the Munich beer gardens * A favorable titanium
production by Wulff, (now faded into the background because of fiber Carbon,
formerly patented) * In the broadest sense, the ammonia synthesis, in
sucsession of Linde. * #Carnot 's efficiency (in marine diesel up to 55%) from
the cycle process. Since the end-1890s developments come from theorists and not
scientifically interested entrepreneurs. * The German #Braindrain must take
place in this country and indeed with the macro physicists before 1933. * In
view is that microphysics is interpreted macroscopically, and will not rely
solely on consistent mathematics or quantum field physics. * With Seume: the
abled man is not to advertise himself but has to be sought by the Minister. (No
thanks to Frederick II. for Euler!) * German professorial diligence of bees
does not help here. Imagination is required. * An academic career due to the
virial theorem will not exist! Never published yet, perished. * Questions and
suggestions urgently desired! Please comment. *Or, if you have problems with
your dynamic equilibrium, the suggestions here can help.
Zielvorhaben 2
Created Mittwoch 02 September 2015
Ein deutsches Anliegen, eines des Verlags und ein persönliches. (Translation
below.)
Letztes Update "Vergleich" auf Oktober verschoben. Lest das Buch!

Hier steht der für den Autor transzendente Deszendent vor dem durchschlagenden
Erfolg des theoretischen Scheiterns von Thermodynamik: Rudolf Diesel war
zweimal bankrott gegangen, bevor der Dieselmotor, hier der V 200, 1897
einsatzbereit war, hier in der schönen Form der Dieselhydraulik, und bei Loks
der BR 232, "Ludmilla", #Voith , #Bombardier oder #EMD ist die Elektrodynamik
realistisch eingebunden. Er hatte den erstrebten Wirkungsgrad nicht erreicht.
Bis die Dampflok abgelöst wurde dauerte es 50 Jahre!
#MAN war beim Nachfolgermodell BR 218 etc. mit den 2500 PS Motoren weniger
erfolgreich als #Daimler . Das kennen wir vom Airbus (f.j. strausscher
Weitsicht.) Ein besserer und stärkerer Motor ist immer eine Herausforderung (so
Turbinen). Die V 200 ist von Krauss-Maffei, der Motor von #Maybach oder
Daimler.
Carl Linde, als Clausiusschüler, scheiterte am Studium, seiner politischen
Einstellung und am Kompressor, ging aber nicht pleite.
Google meldet uns ein Zielvorhabenkonversionsrate von null Prozent. Wir
beanworten das: Es dauert zu lange(, allenfalls für Vampire oder Bayern
möglich). Wie formulieren wir das Ziel? Wir haben die gemeinsame Abzählung und
Energieverteilung und eine Theorie der Kompression von Festkörpern (betrifft
auch Flüssigkeiten unter Druck! und die Hydraulik), die das Gemisch im Motor
beschreiben können. Warum sollte nicht die Grenze vor der Reaktion, nach der
Reaktion eine Rolle spielen, wie es Wulff am Begriff gebunden-frei vorführt,
und zu einer gemeinsamen Abzählung führen. Das Massenwirkungsgesetz und die
Entropie waren einfacher und klarer geworden.
Bei der Gasentladung liegen die Verhältnisse klar.
Wir fordern die Interpretation für teilweise ideale, teilweise reale Gase (wie
schon s. Unsöld, also keine neue Idee). Mit dem Buch steht dem begrifflich
nichts im Weg.
Als Marginalien merken wir zu dem Themenkreis Physik-Thermodynamik-Entwicklung
an:
* Das Eis in den Münchner Biergärten
* Eine günstige Titanherstellung nach Wulff, (jetzt in den Hintergrund getreten
wegen Fiebercarbon, ehemals patentiert)
* Im weitesten Sinne die Ammoniaksynthese, in der Folge von Linde.
* #Carnot s Wirkungsgrad (beim Schiffsdiesel bis 55%) aus dem Kreisprozess.
Seit den End-1890ern sind Entwicklungen von Theoretikern ausgegangen nicht mehr
von wissenschaftlich interessierten Unternehmern.
* Der deutsche #Braindrain muss im Lande stattfinden und zwar bei den
Makrophysikern vor 1933.
* In Aussicht steht, dass Mikrophysik makroskopisch interpretiert wird, und
sich nicht allein auf widerspruchsfreie Mathematik oder Quantenfeldphysik
berufen wird.
* Mit Seume: der fähige Mann sich nicht anpreisen soll, sondern vom Minister
gesucht werden. (Kein Dank an Friedrich II. wegen Euler!)
* Professoraldeutscher Bienenfleiß hilft hier nicht weiter. Fantasie ist
gefordert.
* Eine akademische Karriere zum Virialsatz gibt es nicht! Never published, yet
perished.
* Fragen und Anregungen dringend erwünscht! Bitte kommentieren.
*Oder, wenn Sie Probleme mit dem dynamischen Gleichgewicht haben, können die
Vorschläge hier helfen

goal intent 2 (CRO)
===========
Created Wednesday, September 2, 2015
A german concern, the editors one and my personal. Maybe yours.
Last update "comparison" postponed to October. Read the book!
~ / Images / 2015/08/27 / P1050617a.JPG
Here the author's transcendent descendant stands in front of the resounding
success of the theoretical failure of thermodynamics: Rudolf Diesel twice went
bankrupt before in 1897 the diesel engine, in this case V 200,was ready for
use, here in the beautiful form of the diesel hydraulic, and in locomotives BR
232, "Ludmilla" #Voith , #Bombardier or #EMD are integrated realistic
electrodynamics. He had not reached the aspired engine efficiency. Until the
steam engine was replaced it took 50 years!
#MAN in the successor model BR 218, etc. with the 2500 hp engine, was less
successful than #Daimler . We know that from Airbus (F. J. Straussian
foresight.) A better and more powerful engine is always a challenge (e.g.
turbines). The V 200 is by Krauss-Maffei, the engine of #Maybach or Daimler.
Carl Linde, as Clausius scholar, miscarried his studies, because of his
political attitude and had to improve the compressor, but did not go bankrupt.
Google announces us a "target intention conversion rate" of zero percent. We
answer that: It takes too long (, possible for vampires or bavarians only). How
do we formulate the goal? We have the joint statistical count and energy
distribution and a theory of compression of solid matter (also relates to
fluids under pressure and hydraulic), which may describe the mixture in the
engine. Why should not play a role the limit before the reaction, after the
reaction, as it presents the concept bound-free of Wulff, and should lead to a
joint count. The law of mass action and the entropy had become simpler and
clearer.
In a gas discharge the situation is clear.
We remind the interpretation of some ideal, some real gases (as already did
Unsöld, so it is not a new idea). With the book's concept nothing stands in the
way.
As marginalia to the subject of study Physics Thermodynamics Development we
notice:
* The ice in the Munich beer gardens
* A favorable titanium production by Wulff, (now faded into the background
because of fiber Carbon, formerly patented)
* In the broadest sense, the ammonia synthesis, in sucsession of Linde.
* #Carnot 's efficiency (in marine diesel up to 55%) from the cycle process.
Since the end-1890s developments come from theorists and not scientifically
interested entrepreneurs.
* The German #Braindrain must take place in this country and indeed with the
macro physicists before 1933.
* In view is that microphysics is interpreted macroscopically, and will not
rely solely on consistent mathematics or quantum field physics.
* With Seume: the abled man is not to advertise himself but has to be sought by
the Minister. (No thanks to Frederick II. for Euler!)
* German professorial diligence of bees does not help here. Imagination is
required.
* An academic career due to the virial theorem will not exist! Never published
yet, perished.
* Questions and suggestions urgently desired! Please comment.
*Or, if you have problems with your dynamic equilibrium, the suggestions here
can help.﻿
photo [P1050617a.JPG] &lrm;
###### ./Zum klassischen Programm des Wasserstoffproblems._ ######
###### ./Zum klassischen Programm des Wasserstoffproblems._ ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
28.08.2014 16.10.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Zum klassischen Programm des Wasserstoffproblems. Die Ionisationsenergien.
Zum klassischen Programm des Wasserstoffproblems.  Die Ionisationsenergien.
Zum klassischen Programm des Wasserstoffproblems.
 Die Ionisationsenergien.﻿
photo [ion.jpg] &lrm;
###### ./Zweiter Teil _ #Unendlichkeit _ part two _ #infini.html ######
###### ./Zweiter Teil _ #Unendlichkeit _ part two _ #infini.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
25.08.2016 22.09.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Zweiter Teil : #Unendlichkeit / part two : #infinity Und der Rezensent ist ein
wenig stolz herauszufinden...
*Zweiter Teil :* #Unendlichkeit */ part two :* #infinity Und der Rezensent ist
ein wenig stolz herauszufinden, was Wulff nicht wusste, daß Folgendes der
Zusammenhang mit Heisenberg, Born, Jordans unendlicher Matrix sein wird. Der
zweite Punkt. Die Unendlichkeit : Die unendliche Lösungsmatrix hat eine
verschwindende Spur. Eine in der Hauptdiagonalen schiefsymmetrische im
Endlichen aber auch schon ( Heisenberg kannte Matrizen zunächst nicht (1.
Arbeit), weshalb ich für die unendliche Ansatzskizze Born und Jordan
verantwortlich vermute. (folgende Arbeit) ) : Point 2: Infinity: The infinite
solution matrix has a dissolved trace. One finite with a skew symmetric main
diagonal too. ( Heisenberg knew pimarily no matrices ( first work), why we hold
Born and Jordan responsible for the infinite ansatz sketch, ( following works
). ↓ a11 = — a22, etc. ( und dann a imaginär ... ) ( Die Idee, die zur Matrix
führt, ist laut Wulff eine formale Verdopplung der Quanten-Zustände! ) Die
Unendlichkeit kommt aber durch den Beweis des iterativen Jacobi- oder
Gesamtschrittsverfahrens (Arbeitsbuch Mathematik für Ingenieure II, Finkenstein
Lehn Schellhaas, Wegmann) zur Lösung linearer Gleichungssysteme, ins Spiel, und
hat rechnerisch erstmal keine Bedeutung ( man kann das Restglied abschätzen ).
Das Verfahren von Jacobi konvergiert, nach n gleich unendlich vielen Schritten.
Es gibt dann auch ein iteratives Verfahren zur näherungsweisen
Hauptachsentransformation, das auch konvergiert, wenn die Indizes bis Unendlich
laufen. Auch ein Jacobi-verfahren ( Falko Lorenz lineare Algebra II ).
( Hauptachsentransformationen, Invarianz, ko- und kontravariantes Maß sind auch
Stichworte in der Hamilton— (Lagagrange) Mechanik. ) Die Eigenwerttheorie führt
bei nicht so elementaren Problemen bei der numerischen Lösung dann auf eine
unendliche konvergente Matrix. Und auf jeden Fall bietet sie eine
Restgliedabschätzung, die dann den Abbruch bei genügend hoher Genauigkeit
vorsieht. Eine unendliche Matrix spielt also konkret keine Rolle, sondern
entstammt der Beweistechnik. Soweit meine etwas seltsame Entdeckung eines
Dilettanten. ( Bitte verbessern Sie mich, falls ich falsch liege. ) Ebenso gibt
es eines zur näherungsweisen Hauptachsentransformation, Stichwort : Hamilton-
Jaocobi Invarianz der Koordinatentransformation. Source: http://
planning.cs.uiuc.edu/node707.html *english continued* a11 = — a22, etc. ( and
then a imaginary ... ) ( The idea for this matrix is conform Wulff a formal
doubling of the quantum states! ) Infintity comes into account for a proof of a
numeric iterative method which has no calculatory interest. One can calculate a
remainder term. there is also a procedure for an approxiamtely main axis
transformation, that converges, when number n of the indices runs to infinity.
( Hints: Invariancy, co- and contravariant measurement in Hamilton (Lagrange)
mechanics. ) With the remainder term you can always finish the calcultaions if
the accuracy is high enough. An infinte Matirx does not play a role, as it
origins from prooving technique. As far my discovery ( correct me as always if
I am wrong.) The picture shows a grim II. Hamilton. ( Better use
vectoranalysis, not quaternions ;-) ( Following Maxwell— (Boltzmann
distribution), Lagrange? See post : On the Electron Energy Distribution ..... )
Source formula: http://planning.cs.uiuc.edu/node707.html﻿

Zweiter Teil : #Unendlichkeit / part two : #infinity
Und der Rezensent ist ein wenig stolz herauszufinden, was Wulff nicht wusste,
daß Folgendes der Zusammenhang mit Heisenberg, Born, Jordans unendlicher Matrix
sein wird.

Der zweite Punkt. Die Unendlichkeit : Die unendliche Lösungsmatrix hat eine
verschwindende Spur. Eine in der Hauptdiagonalen schiefsymmetrische im
Endlichen aber auch schon ( Heisenberg kannte Matrizen zunächst nicht (1.
Arbeit), weshalb ich für die unendliche Ansatzskizze Born und Jordan
verantwortlich vermute. (folgende Arbeit) ) :

Point 2: Infinity: The infinite solution matrix has a dissolved trace. One
finite with a skew symmetric main diagonal too. ( Heisenberg knew pimarily no
matrices ( first work), why we hold Born and Jordan responsible for the
infinite ansatz sketch, ( following works ). ↓

a11 = — a22, etc. ( und dann a imaginär ... )

( Die Idee, die zur Matrix führt, ist laut Wulff eine formale Verdopplung der
Quanten-Zustände! )

Die Unendlichkeit kommt aber durch den Beweis des iterativen Jacobi- oder
Gesamtschrittsverfahrens (Arbeitsbuch Mathematik für Ingenieure II, Finkenstein
Lehn Schellhaas, Wegmann) zur Lösung linearer Gleichungssysteme, ins Spiel, und
hat rechnerisch erstmal keine Bedeutung ( man kann das Restglied abschätzen ).
Das Verfahren von Jacobi konvergiert, nach n gleich unendlich vielen Schritten.
Es gibt dann auch ein iteratives Verfahren zur näherungsweisen
Hauptachsentransformation, das auch konvergiert, wenn die Indizes bis Unendlich
laufen. Auch ein Jacobi-verfahren ( Falko Lorenz lineare Algebra II ).
( Hauptachsentransformationen, Invarianz, ko- und kontravariantes Maß sind auch
Stichworte in der Hamilton— (Lagagrange) Mechanik. ) Die Eigenwerttheorie führt
bei nicht so elementaren Problemen bei der numerischen Lösung dann auf eine
unendliche konvergente Matrix. Und auf jeden Fall bietet sie eine
Restgliedabschätzung, die dann den Abbruch bei genügend hoher Genauigkeit
vorsieht. Eine unendliche Matrix spielt also konkret keine Rolle, sondern
entstammt der Beweistechnik.

Soweit meine etwas seltsame Entdeckung eines Dilettanten. ( Bitte verbessern
Sie mich, falls ich falsch liege. )

Ebenso gibt es eines zur näherungsweisen Hauptachsentransformation, Stichwort :
Hamilton-Jaocobi Invarianz der Koordinatentransformation.

Source:
http://planning.cs.uiuc.edu/node707.html

english continued

a11 = — a22, etc. ( and then a imaginary ... )

( The idea for this matrix is conform Wulff a formal doubling of the quantum
states! )

Infintity comes into account for a proof of a numeric iterative method which
has no calculatory interest. One can calculate a remainder term. there is also
a procedure for an approxiamtely main axis transformation, that converges, when
number n of the indices runs to infinity. ( Hints: Invariancy, co- and
contravariant measurement in Hamilton (Lagrange) mechanics. )

With the remainder term you can always finish the calcultaions if the accuracy
is high enough. An infinte Matirx does not play a role, as it origins from
prooving technique.

As far my discovery ( correct me as always if I am wrong.)

The picture shows a grim II. Hamilton. ( Better use vectoranalysis, not
quaternions ;-)

( Following Maxwell— (Boltzmann distribution), Lagrange? See post : On the
Electron Energy Distribution ..... )

Source formula:
http://planning.cs.uiuc.edu/node707.html﻿
album 25.08.16    &lrm;
###### ./ _Ergänzung _ Supplement 2_Die Analogie zwischen_.html ######
###### ./ _Ergänzung _ Supplement 2_Die Analogie zwischen_.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
27.01.2016 30.01.2016 Google+ Öffentlich Permalink
  Ergänzung / Supplement 2 Die Analogie zwischen klassischer Mechanik und
Quantenmechanik Zweiter ...
  Ergänzung / Supplement 2 *Die Analogie zwischen klassischer Mechanik und
Quantenmechanik* Zweiter Teil: Die allgemeine Lösung für den
Koordinatenübergang (der kinetischen Energie) in der Quantenmechanik von
kartesischen auf sphärische. *The analogy between classical mechanics and
quantum mechanics* Second part: The general solution for a transition (of the
kinetic energy) in quantum mechanics from cartesian to spherical coordinates.
https://www.dropbox.com/s/kxl8d4tpu52560s/H_Wulff_2016-01-25qtmergp2.pdf?dl=0
 
Ergänzung / Supplement 2

Die Analogie zwischen klassischer Mechanik und Quantenmechanik

Zweiter Teil: Die allgemeine Lösung für den Koordinatenübergang (der
kinetischen Energie) in der Quantenmechanik von kartesischen auf sphärische.


The analogy between classical mechanics and quantum mechanics

Second part: The general solution for a transition (of the kinetic energy) in
quantum mechanics from cartesian to spherical coordinates.

https://www.dropbox.com/s/kxl8d4tpu52560s/H_Wulff_2016-01-25qtmergp2.pdf?dl=0﻿
###### ./-- 32 --_XII Kommentierungen zur Entartungsenergie.html ######
###### ./-- 32 --_XII Kommentierungen zur Entartungsenergie.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
14.07.2015 15.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink
-- 32 -- XII Kommentierungen zur Entartungsenergie In der Literatur wird die
Theorie entarteter Materie...
-- 32 -- *XII Kommentierungen zur Entartungsenergie* In der Literatur wird die
Theorie entarteter Materie oft ohne den Versuch einer physikalischen Begründung
axiomatisch als die "Quantentheorie eines idealen Gases" eingeführt, so z.B.
bei Chandrasekhar: "Stellar Structure" Chapter X: "The Quantum Statistics", wo
sich auch die dort als elementar bezeichnete hier unter Abschnitt XI
ausgeführte Ableitung findet. In Landau-Lifschitz " Lehrbuch der theor. Physik"
Band 5 S. 170 findet sich die Erläuterung, daß das entartete Elektronengas um
so mehr ein ideales Gas sei, je höher die Dichte ist, da die kinetische Energie
mit n ^ 2/3, die potentielle dagegen mit n ^ 1/3 wachse. Damit ist offenbar
nichts erklärt, da nicht gesagt wird, welche Energie bewirkt, daß sich die
kinetische Energie von der potentiellen in dieser Weise entkoppelt. Die
Begründung ist nach unserem Dafürhalten in dem Maße widersprüchlich, in dem sie
sich auf physikalische Argumente stützt. Bei #FriedrichHund : "Materie unter
sehr hohen Drucken und Temperaturen" (Erg. der Exakten Naturw. 15. Band Berlin
1936) heißt es auf S. 190: "Wesentliche Züge der Bausteine der Materie sind die
Gültigkeit des Coulombschen Gesetzes zwischen elektrisch geladenen Teilchen bis
herab zu Abständen von der Größe der Kerndurchmesser (10^ - 13 cm ), ..." und
ohne daß neue Argumente eingebracht wären , eine Seite weiter: "Da das
Coulombsche Gesetz und damit die Elementarladung im Aufbau der Materie nur bei
niedrigen Drucken  -- 33 --  und Temperaturen eine wesentliche Rolle spielt,
... " Auf Seite 195 heißt es unter der Überschrift "Das Druckgebiet der
Atomzerquetschung": ".. Nähert man den Zustand des Gebildes durch Zustände der
einzelnen Elektronen an und sind die Elektronen hinreichend zahlreich, so kann
jede Zelle des Phasenraumes (mit drei räumlichen und drei Impulsdimensionen)
nach dem Pauli-Prinzip höchstens zwei Elektronen aufnehmen (Fermi-Statistik).
Die auf diese Weise sich vermehrende "Nullpunktsenergie" (weil ohne Temperatur
vorhanden) der Elektronen wird schließlich groß gegen die Energie der
Coulombschen Kräfte (die nur mit n^1/3) zunimmt); der Körper kann dann
beschrieben werden als ein _ideales Gas aus Elektronen_, deren Coulombsche
Kräfte dadurch unwirksam gemacht sind, daß sie sich _in einer positiven
Raumladung_ (der Kerne) bewegen" (Das vorstehende Zitat ist original mit
Anführungsstrichen, Klammern und Kursivdruck wiedergegeben.) Dieser
Deklarierung der Unwirksamkeit der Kräfte entspricht die Einführung eines
konstanten Potentials für entartete Teilchen, mit halbzahligem Spin aber sonst
beliebiger Provinienz. Damit hat man eine Egalisierung der Physik auf einer
spiritistischen Grundlage erreicht. Einem solchen Konzept ist entgegenzuhalten,
daß sich topographisch bei einer Kompression des Systems nichts ändert. Zwar
heben sich die Coulombkräfte von distanzierten Protonen und Elektronen in Bezug
auf ein beliebig herausgegriffenes Elektron auf. -- 34 -- Das heißt aber nur,
daß sich die Quasineutralität, wie wir sie anhand der Gleichungen (), () und
()* eingeführt haben weiterhin ihre Gültigkeit behält. Damit werden aber
Coulombkräfte insgesamt so wenig unwirksam, wie sie es in verdünnten Plasmen
sind. Der quantenmechanischen Nullpunktsenergie der Elektronen liegt eindeutig
die Coulombkraft zugrunde bis herab zu Abständen des Kerndurchmessers 10^-13
cm. Dies sagte auch Hund. In der konventionellen Theorie der Entartung werden
aber z. B. Elektronen und Neutronen gleich behandelt. Welches Mysterium von
Kraft treibt sie? Auf derselben Seite 195 findet sich bei Hund die Abb. I hier
Figur 3, mit der Unterschrift: "Energie eines kondensierten Körpers bei
ähnlicher Deformation." Die Energie ist gemäß der Theorie der Entartung positiv
genommen. Zu diese Abbildung wird im Text die Gleichung -dE = PdV gegeben. Der
Druck P = 2/3 〈E_kin〉 wird als ein Begriff der Hydromechanik bei der Berechnung
entarteter Sterne verwendet. Zu dieser Anwendung bemerkt Hund auf S. 191
letzter Absatz: "Wir sehen zunächst vom Vorhandensein eines Gravitationsfeldes
ab, d. h. wir machen eine begriffliche Trennung zwischen der Energie der
Materieteilchen im Gravitationsfeld und ihrem sonstigen Energieinhalt. Da aber
sehr hohe Dichten und Drucke wohl nur durch Gravitation erzeugt werden können,
ist nicht sicher, ob eine solche Trennung für alle Werte der -- 35 -
- Zustandsvariablen erlaubt ist. Die Gravitationswirkung läßt sich aber dann
begrifflich abtrennen, wenn die Energie der Teilchen im Gravitionsfeld klein
ist gegen ihre Ruheenergie oder (anders ausgedrückt) das Gravitationsfeld klein
gegen c^2. " Danach ist die Gravitationsenergie bei der mikroskopischen
Bestimmung der Druckfunktion erst zu beachten, wenn sich der Kern bis auf den
sogenannten aus Mc^2= G 1/2 M^2/R_s bestimmten Gravitations- oder
Schwarzschildradius R_s komprimiert hat Damit stößt dann auch die allgemeine
Relativitätstheorie an ihre Gültigkeitsgrenze. In den beiden folgenden
Abschnitten soll die "begriffliche Trennung" vollzogen werden. *(bei (41) -
(48) voriges Kapitel XI) http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2030%20-%2033%5D.pdf link: http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2034%20-%2037%5D.pdf
-- 32 --
XII Kommentierungen zur Entartungsenergie
In der Literatur wird die Theorie entarteter Materie oft ohne den Versuch einer
physikalischen Begründung axiomatisch als die "Quantentheorie eines idealen
Gases" eingeführt, so z.B. bei Chandrasekhar: "Stellar Structure" Chapter X:
"The Quantum Statistics", wo sich auch die dort als elementar bezeichnete hier
unter Abschnitt XI ausgeführte Ableitung findet. In Landau-Lifschitz " Lehrbuch
der theor. Physik" Band 5 S. 170 findet sich die Erläuterung, daß das entartete
Elektronengas um so mehr ein ideales Gas sei, je höher die Dichte ist, da die
kinetische Energie mit n ^ 2/3, die potentielle dagegen mit n ^ 1/3 wachse.
Damit ist offenbar nichts erklärt, da nicht gesagt wird, welche Energie
bewirkt, daß sich die kinetische Energie von der potentiellen in dieser Weise
entkoppelt. Die Begründung ist nach unserem Dafürhalten in dem Maße
widersprüchlich, in dem sie sich auf physikalische Argumente stützt. Bei
#FriedrichHund : "Materie unter sehr hohen Drucken und Temperaturen" (Erg. der
Exakten Naturw. 15. Band Berlin 1936) heißt es auf S. 190: "Wesentliche Züge
der Bausteine der Materie sind die Gültigkeit des Coulombschen Gesetzes
zwischen elektrisch geladenen Teilchen bis herab zu Abständen von der Größe der
Kerndurchmesser (10^ - 13 cm ), ..." und ohne daß neue Argumente eingebracht
wären , eine Seite weiter: "Da das Coulombsche Gesetz und damit die
Elementarladung im Aufbau der Materie nur bei niedrigen Drucken  -- 33 --  und
Temperaturen eine wesentliche Rolle spielt, ... " Auf Seite 195 heißt es unter
der Überschrift "Das Druckgebiet der Atomzerquetschung": ".. Nähert man den
Zustand des Gebildes durch Zustände der einzelnen Elektronen an und sind die
Elektronen hinreichend zahlreich, so kann jede Zelle des Phasenraumes (mit drei
räumlichen und drei Impulsdimensionen) nach dem Pauli-Prinzip höchstens zwei
Elektronen aufnehmen (Fermi-Statistik). Die auf diese Weise sich vermehrende
"Nullpunktsenergie" (weil ohne Temperatur vorhanden) der Elektronen wird
schließlich groß gegen die Energie der Coulombschen Kräfte (die nur mit n^1/3)
zunimmt); der Körper kann dann beschrieben werden als ein ideales Gas aus
Elektronen, deren Coulombsche Kräfte dadurch unwirksam gemacht sind, daß sie
sich in einer positiven Raumladung (der Kerne) bewegen" (Das vorstehende Zitat
ist original mit Anführungsstrichen, Klammern und Kursivdruck wiedergegeben.)
Dieser Deklarierung der Unwirksamkeit der Kräfte entspricht die Einführung
eines konstanten Potentials für entartete Teilchen, mit halbzahligem Spin aber
sonst beliebiger Provinienz. Damit hat man eine Egalisierung der Physik auf
einer spiritistischen Grundlage erreicht.
Einem solchen Konzept ist entgegenzuhalten, daß sich topographisch bei einer
Kompression des Systems nichts ändert. Zwar heben sich die Coulombkräfte von
distanzierten Protonen und Elektronen in Bezug auf ein beliebig
herausgegriffenes Elektron auf. -- 34 -- Das heißt aber nur, daß sich die
Quasineutralität, wie wir sie anhand der Gleichungen (), () und ()* eingeführt
haben weiterhin ihre Gültigkeit behält. Damit werden aber Coulombkräfte
insgesamt so wenig unwirksam, wie sie es in verdünnten Plasmen sind. Der
quantenmechanischen Nullpunktsenergie der Elektronen liegt eindeutig die
Coulombkraft zugrunde bis herab zu Abständen des Kerndurchmessers 10^-13 cm.
Dies sagte auch Hund. In der konventionellen Theorie der Entartung werden aber
z. B. Elektronen und Neutronen gleich behandelt. Welches Mysterium von Kraft
treibt sie?
Auf derselben Seite 195 findet sich bei Hund die Abb. I hier Figur 3, mit der
Unterschrift: "Energie eines kondensierten Körpers bei ähnlicher Deformation."
Die Energie ist gemäß der Theorie der Entartung positiv genommen. Zu diese
Abbildung wird im Text die Gleichung -dE = PdV gegeben.
Der Druck P = 2/3 〈E_kin〉 wird als ein Begriff der Hydromechanik bei der
Berechnung entarteter Sterne verwendet. Zu dieser Anwendung bemerkt Hund auf S.
191 letzter Absatz: "Wir sehen zunächst vom Vorhandensein eines
Gravitationsfeldes ab, d. h. wir machen eine begriffliche Trennung zwischen der
Energie der Materieteilchen im Gravitationsfeld und ihrem sonstigen
Energieinhalt. Da aber sehr hohe Dichten und Drucke wohl nur durch Gravitation
erzeugt werden können, ist nicht sicher, ob eine solche Trennung für alle Werte
der -- 35 -- Zustandsvariablen erlaubt ist. Die Gravitationswirkung läßt sich
aber dann begrifflich abtrennen, wenn die Energie der Teilchen im
Gravitionsfeld klein ist gegen ihre Ruheenergie oder (anders ausgedrückt) das
Gravitationsfeld klein gegen c^2. "
Danach ist die Gravitationsenergie bei der mikroskopischen Bestimmung der
Druckfunktion erst zu beachten, wenn sich der Kern bis auf den sogenannten aus
Mc^2= G 1/2 M^2/R_s bestimmten Gravitations- oder Schwarzschildradius R_s
komprimiert hat Damit stößt dann auch die allgemeine Relativitätstheorie an
ihre Gültigkeitsgrenze.
In den beiden folgenden Abschnitten soll die "begriffliche Trennung" vollzogen
werden.

*(bei (41) - (48) voriges Kapitel XI) http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2030%20-%2033%5D.pdf

link: http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamecha%20%5BPages%2034%20-%2037%5D.pdf﻿
photo [hund.png] &lrm;
###### ./Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise io.html ######
###### ./Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise io.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
15.02.2015 18.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise ionisierter Gase berechnet.
(Also eine gemeinsame Abzählung...
Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise ionisierter Gase berechnet.
(Also eine gemeinsame Abzählung. s.u.) Unsöld, A., “Zur Berechnung der
Zustandsummen für Atome und Ionen in einem teilweise ionisierten Gas”
Zeitschrift für Astrophysik 24, 355-62 (1948). http://adsabs.harvard.edu/abs/
1948ZA.....24..355U Die Begriffsbildung ist verwandt mit dem thermodynamischen
Ursprung des Buches Physik unter Verwendung des Virialsatzes. Unsöld betrachtet
Summe und Integral. Der Index der Trennung n' ist bei Wulff derjenige der zur
Energie gehört, die mittels des Virialsatzes bestimmt wird. Unsöld betrachtet
den oberen Index n* des Integrals. Summe und Integral werden bei einem Index n'
getrennt, wobei die Zustände (mit Bahnen) der Summe dem Virialsatz gehorchen,
das Integral der freien Teilchen aber nicht. Eine allgemeinverbindliche
Zustandssumme ist die Voraussetzung für eine Definition der Entropie S.
Relative notions of a partition function by Unsöld are part of the
thermodynamic origin of the book Physik unter Verwendung des Virialsatzes. The
sum and the integral are divided by an index n' whose corresponding energies in
certain cases must be governed by the virial theorem, as the sum of bound
particels obeys this theorem, the integral of free particles does not.
Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise ionisierter Gase berechnet.
(Also eine gemeinsame Abzählung. s.u.)

Unsöld, A., “Zur Berechnung der Zustandsummen für Atome und Ionen in einem
teilweise ionisierten Gas” Zeitschrift für Astrophysik 24, 355-62 (1948).

http://adsabs.harvard.edu/abs/1948ZA.....24..355U

Die Begriffsbildung ist verwandt mit dem thermodynamischen Ursprung des Buches
Physik unter Verwendung des Virialsatzes.
Unsöld betrachtet Summe und Integral. Der Index der Trennung n' ist bei Wulff
derjenige der zur Energie gehört, die mittels des Virialsatzes bestimmt wird.
Unsöld betrachtet den oberen Index n* des Integrals.

Summe und Integral werden bei einem Index n' getrennt, wobei die Zustände (mit
Bahnen) der Summe dem Virialsatz gehorchen, das Integral der freien Teilchen
aber nicht.

Eine allgemeinverbindliche Zustandssumme ist die Voraussetzung für eine
Definition der Entropie S.

Relative notions of a partition function by Unsöld are part of the
thermodynamic origin of the book Physik unter Verwendung des Virialsatzes. The
sum and the integral are divided by an index n' whose corresponding energies in
certain cases must be governed by the virial theorem, as the sum of bound
particels obeys this theorem, the integral of free particles does not.﻿
###### ./An anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virial.html ######
###### ./An anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virial.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
31.07.2014 04.09.2014 Google+ Öffentlich Permalink
An anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virialsatz das leistet, was das
#Ausschliessungsprinzip ...
An anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virialsatz das leistet, was das
#Ausschliessungsprinzip leisten sollte. Und der Virialsatz tut dies ,
einschliesslich der #Quantenmechanik in der gesamten Physik. Er regelt, welche
Energien wo und wann in welchen Systemen zugelassen sind. Oder wen fragen die
Elektronen in einem leitfähigen Stück Metall, wenn sie sich über die
Besetzungen verständigen? Eine Frage von Sommerfeld. Das Ausschließungsprinzip
wurde  v o r  der Quantenmechanik ausgedacht.
An anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virialsatz das leistet, was das
#Ausschliessungsprinzip leisten sollte. Und der Virialsatz tut dies ,
einschliesslich der #Quantenmechanik in der gesamten Physik. Er regelt, welche
Energien wo und wann in welchen Systemen zugelassen sind.

Oder wen fragen die Elektronen in einem leitfähigen Stück Metall, wenn sie sich
über die Besetzungen verständigen? Eine Frage von Sommerfeld.

Das Ausschließungsprinzip wurde  v o r  der Quantenmechanik ausgedacht.﻿
###### ./An early magnetically stabilized Hydrogenplasma fr.html ######
###### ./An early magnetically stabilized Hydrogenplasma fr.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
04.11.2015 06.11.2015 Google+ Öffentlich Permalink
An early magnetically stabilized Hydrogenplasma from 1961 The discharge vessel
was called Eieruhr, ...
*An early magnetically stabilized Hydrogenplasma from 1961* The discharge
vessel was called Eieruhr, that is egg-timer, because of its shape. Quantum
numbers of the Balmer spectrum are shown at the blue plasma bunching,
sufficient line broadening, a series limit, and linemerging at number n=20. The
magnet wires are thick with the current strength and actually watercooled! A
photo is taken during discharge. (Holding the sun in your hand. Be careful:
Three researchers once got a painful sun burn on the cornea.) We are surprised
by the precision with which the numbers can be counted. https://
de.wikipedia.org/wiki/Balmer-Serie The article is  here: http://
zfn.mpdl.mpg.de/xtf/data/Reihe_A/16/ZNA-1961-16a-0972.pdf The later (sixties)
apparatus certainly is more elegant and technically advanced engineered. We
found no photos yet. The photos are licensed: http://creativecommons.org/
licenses/by-nd/3.0/ and from the abovementioned article of H. Schlüter. His
*Abstract*: With an rf-discharge an extremely clean BALMER-spectrum is obtained
having a line-melting at the principal quantum number 20. Electron temperature,
gas temperature, and electron density are determined. The ionization-
recombination-balance is considered with a modified form of the Corona-
ionization-formula. H epsilon is a violet line coming from the transition of an
electron from the 7th shell to the second.
An early magnetically stabilized Hydrogenplasma from 1961

The discharge vessel was called Eieruhr, that is egg-timer, because of its
shape.

Quantum numbers of the Balmer spectrum are shown at the blue plasma bunching,
sufficient line broadening, a series limit, and linemerging at number n=20.

The magnet wires are thick with the current strength and actually watercooled!

A photo is taken during discharge. (Holding the sun in your hand. Be careful:
Three researchers once got a painful sun burn on the cornea.)

We are surprised by the precision with which the numbers can be counted.

https://de.wikipedia.org/wiki/Balmer-Serie

The article is  here:
http://zfn.mpdl.mpg.de/xtf/data/Reihe_A/16/ZNA-1961-16a-0972.pdf

The later (sixties) apparatus certainly is more elegant and technically
advanced engineered. We found no photos yet.

The photos are licensed: http://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/
and from the abovementioned article of H. Schlüter.

His Abstract:
With an rf-discharge an extremely clean BALMER-spectrum is obtained having a
line-melting at the principal quantum number 20. Electron temperature, gas
temperature, and electron density are determined.
The ionization-recombination-balance is considered with a modified form of the
Corona-ionization-formula.

H epsilon is a violet line coming from the transition of an electron from the
7th shell to the second.﻿
album 2015-11-04    &lrm;
###### ./Aus dem Vorwort_Die Potentiale aus der Setzung H.html ######
###### ./Aus dem Vorwort_Die Potentiale aus der Setzung H.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
15.11.2014 25.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Aus dem Vorwort: Die Potentiale aus der Setzung H = rot A in der maxwellschen
Theorie und der Lorenz...
Aus dem Vorwort: Die Potentiale aus der Setzung H = rot A in der maxwellschen
Theorie und der Lorenz-Konvention können nicht in die newtonsche Mechanik
übernommen werden. Das verletzt nicht den Energieerhaltungssatz aber den
#Virialsatz (für Kräfte aus einer homgenen Potentialfunktion). (Ludvig Lorenz
ist ein anderer als Hendrik Antoon Lorentz. Es heißt auch Lorenz-Eichung oder -
Konvention und führt zur "Eichtransformation".) Dieser Themenkomplex umfasst:
*  #Vektorpotential   : Setzung H=rot A, quellenfrei. alternativ B = rot A
*Lorenz-Konvention, Eichung, da die Quellen von M beliebig sein dürfen *
#Telegraphengleichung , Wellengleichung *Übertragung von makroskopischer
maxwellscher Theorie auf elementare Elektronentheorie. (z.B. Sommerfeld
Elektrodynamik) *Energien, in denen die Elementarladungen nicht mehr vorkommen.
"Die Konstruktion von Potentialtöpfen kann im Allgemeinen nicht erlaubt sein."
Aus dem Vorwort:

Die Potentiale aus der Setzung H = rot A in der maxwellschen Theorie und der
Lorenz-Konvention können nicht in die newtonsche Mechanik übernommen werden.

Das verletzt nicht den Energieerhaltungssatz aber den #Virialsatz (für Kräfte
aus einer homgenen Potentialfunktion).

(Ludvig Lorenz ist ein anderer als Hendrik Antoon Lorentz. Es heißt auch
Lorenz-Eichung oder -Konvention und führt zur "Eichtransformation".)

Dieser Themenkomplex umfasst:
*  #Vektorpotential   : Setzung H=rot A, quellenfrei. alternativ B = rot A
*Lorenz-Konvention, Eichung, da die Quellen von M beliebig sein dürfen
* #Telegraphengleichung , Wellengleichung
*Übertragung von makroskopischer maxwellscher Theorie auf elementare
Elektronentheorie. (z.B. Sommerfeld Elektrodynamik)
*Energien, in denen die Elementarladungen nicht mehr vorkommen.

"Die Konstruktion von Potentialtöpfen kann im Allgemeinen nicht erlaubt sein."﻿
article Zusammenfassung [Zusammenfassung] [Zusammenfassung]
Zusammenfassung
&lrm;
+1 gegeben von:  Mehr_Licht_-_Bitte_Lächeln , Virialsatz , Chin_Yeh
###### ./A. VII Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsa.html ######
###### ./A. VII Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsa.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
04.05.2015 04.05.2015 Google+ Öffentlich Permalink
A. VII Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsatzes. http://
roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html...
A. VII Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsatzes. http://
roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html  (S.17-20) Hier steht ein Zusatz: "Für ein
N-Körperproblem läßt sich ganz analog aus dem Impulssatz dagegen nur schließen,
daß Gl. (23) s. u. gilt. Hier kommt es zunächst nur darauf an, daß der
vollständige Ausdruck für das Potential in Gl. (23) bei ähnlichen Deformationen
des Systems homogen vom reziproken Abstand der Teilchen abhängt. Damit hängt es
auch von der Dritten Wurzel aus dem reziproken Gesamtvolumen V ab, wenn die
Gesamtzahl N der Teilchen konstant bleibt. D. h., daß das Potential
proportional zur Dritten Wurzel aus der Anzahldichte n = N / V ist." Das
erleichtert wieder den Einstieg in die Thermodynamik. Und weiter: "Diese
Abhängigkeit gilt dann auch für das zeitliche Mittel der potentiellen Energie
und wegen des Virialsatzes ohne Einschränkung auch für das zeitliche Mittel der
kinetischen Energie. Damit geraten wir in einen fundamentalen Gegensatz zur
Gesetzlichkeit entarteter Teilchen, hier der entarteten Elektronen, da deren
kinetische Energie von der Dichte in der Zweidrittelpotenz abhängt. Dieser
Widerspruch besteht aufgrund der obigen Herleitung allgemein zunächst nur vom
Standpunkt der klassischen Physik aus. Die quantentheoretischen Beispiele
hatten aber gezeigt, daß die klassische Quantentheorie die klassischen
Energiewerte nicht modifiziert, sondern aus ihnen nur eine Auswahl trifft. Mit
diesem gequantelten Energiewert gilt wie mit jedem klassischem Energiewert der
Virialsatz. Der Beweis ist aber nur im Einzelfall zu erbringen, wozu die
Kenntnis der Bahndurchlaufung nötig ist, wie am Beispiel des Keplerproblems
verifiziert wurde."
A. VII Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsatzes.

http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html  (S.17-20)

Hier steht ein Zusatz:

"Für ein N-Körperproblem läßt sich ganz analog aus dem Impulssatz dagegen nur
schließen, daß

Gl. (23) s. u.

gilt.

Hier kommt es zunächst nur darauf an, daß der vollständige Ausdruck für das
Potential in Gl. (23) bei ähnlichen Deformationen des Systems homogen vom
reziproken Abstand der Teilchen abhängt. Damit hängt es auch von der Dritten
Wurzel aus dem reziproken Gesamtvolumen V ab, wenn die Gesamtzahl N der
Teilchen konstant bleibt. D. h., daß das Potential proportional zur Dritten
Wurzel aus der Anzahldichte n = N / V ist."

Das erleichtert wieder den Einstieg in die Thermodynamik.

Und weiter:

"Diese Abhängigkeit gilt dann auch für das zeitliche Mittel der potentiellen
Energie und wegen des Virialsatzes ohne Einschränkung auch für das zeitliche
Mittel der kinetischen Energie.

Damit geraten wir in einen fundamentalen Gegensatz zur Gesetzlichkeit
entarteter Teilchen, hier der entarteten Elektronen, da deren kinetische
Energie von der Dichte in der Zweidrittelpotenz abhängt. Dieser Widerspruch
besteht aufgrund der obigen Herleitung allgemein zunächst nur vom Standpunkt
der klassischen Physik aus.

Die quantentheoretischen Beispiele hatten aber gezeigt, daß die klassische
Quantentheorie die klassischen Energiewerte nicht modifiziert, sondern aus
ihnen nur eine Auswahl trifft. Mit diesem gequantelten Energiewert gilt wie mit
jedem klassischem Energiewert der Virialsatz. Der Beweis ist aber nur im
Einzelfall zu erbringen, wozu die Kenntnis der Bahndurchlaufung nötig ist, wie
am Beispiel des Keplerproblems verifiziert wurde."﻿
photo [23.PNG] &lrm;
###### ./A  VIII Charakterisierung der Quantelung durch das.html ######
###### ./A  VIII Charakterisierung der Quantelung durch das.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
24.06.2015 02.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink
A  VIII Charakterisierung der Quantelung durch das #Wirkungsintegral (Die
klassische Quantentheorie...
*A  VIII Charakterisierung der Quantelung durch das* #Wirkungsintegral (Die
klassische Quantentheorie modifiziert die klassischen Energiewerte nicht, sie
trifft daraus nur eine Auswahl. Aus dem vorherigen Kapitel) Man knüpfte daher
die Definition der Quantenbedingung an die Wirkungsfunktion.Darin liegt von
vornherein eine Beschränkung, weil die Angabe einer Erzeugenden in
geschlossener Form im allgemeinen nicht möglich ist. (laut #HeinrichBruns und
Henri #Poincaré ) ... Die Formulierung des Ausschließungsverbots erfolgte noch
zu Zeiten der klassischen Atomtheorie. ... Somit war die allgemein gültige
Quantenbedingung in der Form der Vertauschungsrelationen noch nicht bekannt.
Man konnte folglich auch kein Verständnis der "Quantenbedingung" haben. http://
roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html
A  VIII Charakterisierung der Quantelung durch das #Wirkungsintegral

(Die klassische Quantentheorie modifiziert die klassischen Energiewerte nicht,
sie trifft daraus nur eine Auswahl. Aus dem vorherigen Kapitel)

Man knüpfte daher die Definition der Quantenbedingung an die
Wirkungsfunktion.Darin liegt von vornherein eine Beschränkung, weil die Angabe
einer Erzeugenden in geschlossener Form im allgemeinen nicht möglich ist. (laut
#HeinrichBruns und Henri #Poincaré )
...

Die Formulierung des Ausschließungsverbots erfolgte noch zu Zeiten der
klassischen Atomtheorie.
...

Somit war die allgemein gültige Quantenbedingung in der Form der
Vertauschungsrelationen noch nicht bekannt. Man konnte folglich auch kein
Verständnis der "Quantenbedingung" haben.

http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html﻿
article Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik
Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik.
&lrm;
###### ./Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkung.html ######
###### ./Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkung.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
08.02.2015 08.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkungsfunktion und deren Rolle bei
der #Quantelung und ...
Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkungsfunktion und deren Rolle bei
der #Quantelung und #Energiebestimmung . Neu freigeschaltet. http://
roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html Das wichtige Kapitel.
Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkungsfunktion und deren Rolle bei
der #Quantelung und #Energiebestimmung .

Neu freigeschaltet.

http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html

Das wichtige Kapitel.﻿
article Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik
Ein angemessen eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik.
&lrm;
###### ./#Calculations of the #StellarStructure of so-calle.html ######
###### ./#Calculations of the #StellarStructure of so-calle.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
12.02.2015 09.03.2015 Google+ Öffentlich Permalink
#Calculations of the #StellarStructure of so-called degenerate stars using a
new pressure function. ...
#Calculations of the #StellarStructure of so-called degenerate stars using a
new pressure function. https://www.dropbox.com/s/py2natda0vuzaq3/
calc_o_stell_struc.pdf?dl=0 ABSTRACT: Masses and radii of degenerate stars were
calculated using a pressure function which significantly deviates from the
usual one based on the Fermi energy of free electrons. Assuming only a central
number density the calculations yield masses between those of Jupiter and the
sun. The masses were found to be a function of the composition of the elements.
The maximum masses and the comsic abundance of the elements are correlated. The
radii are equal to those of pulsars at high central densities, while at low
densities they are equal to those of white dwarfs. The period lenghts of shock
waves in dense stars are calculated, the results being in agreement with the
observed period lengths of pulsars. A proposal for interpreting quasi-stellar
objects is made assuming matter composed of electrons and protons. To put it in
a nutshell, and to explain that image with the many dots.
#Calculations of the #StellarStructure of so-called degenerate stars using a
new pressure function.


https://www.dropbox.com/s/py2natda0vuzaq3/calc_o_stell_struc.pdf?dl=0

ABSTRACT:

Masses and radii of degenerate stars were calculated using a pressure function
which significantly deviates from the usual one based on the Fermi energy of
free electrons. Assuming only a central number density the calculations yield
masses between those of Jupiter and the sun. The masses were found to be a
function of the composition of the elements. The maximum masses and the comsic
abundance of the elements are correlated. The radii are equal to those of
pulsars at high central densities, while at low densities they are equal to
those of white dwarfs. The period lenghts of shock waves in dense stars are
calculated, the results being in agreement with the observed period lengths of
pulsars. A proposal for interpreting quasi-stellar objects is made assuming
matter composed of electrons and protons.

To put it in a nutshell, and to explain that image with the many dots.﻿
article calc_o_stell_struc.pdf [Shared with Dropbox] [Shared with Dropbox]
Shared with Dropbox
&lrm;
###### ./C. G. J. Jacobi_Lectures on #Dynamics _ 1842_43_.html ######
###### ./C. G. J. Jacobi_Lectures on #Dynamics _ 1842_43_.html ######
<?xml version="1.0" ?>
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
22.04.2015 24.04.2015 Google+ Öffentlich Permalink
C. G. J. Jacobi Lectures on #Dynamics * 1842/43: https://archive.org/details/
cgjjacobisvorle00lottgoog...
C. G. J. Jacobi Lectures on #Dynamics * 1842/43: https://archive.org/details/
cgjjacobisvorle00lottgoog (only german) From the preface: 'In the "Mécanique
analytique" you will find everything that refers to the task of compiling and
transform the differential equations, but very little is done for their
integration. It was therefore here the reverse affiliation of greater
importance, according to which a partial differential equation can be traced
back to a single system of differential equations. ... A remarkable sentence
...: If one knows except the given integral through the principle of vis viva
two integrals of dynamical equations, so one can find from these two a third.
... An example thereof are the so-called surface sets in relation to the three
coordinate planes; are these two valid,  the third can be deduced from. It
origins form Poisson and Lagrange also knew it ... In this sentence is also the
foundation for the integration of partial differential equations of the first
order. ' Mentioned are: Lagrange, Poisson, Hamilton, Euler, Pfaff In the
treatment of the three body problem the solution of the two-body problem in a
special form already contains the virial theorem with Lagrange. Jakobi is known
for its elegant mathematical formulations, handled with ease, the introduction
of the mathematical-physical seminar, applied mathematics and his school, a
stimulation to the direction the prussian and further science took by
Helmholtz.     "I think I can safely say that nobody understands quantum
mechanics except Jakobi." ;*)         Richard #Feynman , in The Character of
Physical Law (1965) *The assumption of these laws that set Newton, had the
controversial Francis Bacon. Probably there is no latin edtion like this:
https://archive.org/details/fundamentanovat00jacogoog C. G. J. Jakobi
Vorlesungen über Dynamik* 1842/43: Aus dem Vorwort: 'In der "Mécanique
analytique" findet man alles, was sich auf die Aufgabe bezieht, die
Differentialgleichungen aufzustellen und umzuformen, allein für ihre
Integration ist sehr wenig geschehen. Es war daher hier die umgekehrte
Zurückführung von grösserer Wichtigkeit, wonach eine partielle
Differentialgleichung sich auf ein einziges System von Differentialgleichungen
zurückführen lässt. ... ein merkwürdiger Satz ...: Kennt man ausser dem durch
das Princip der lebendigen Kraft gegebenen Integral noch zwei Integrale der
dynamischen Gleichungen, so kann man aus diesen beiden ein drittes finden. ...
Ein Beispiel hiervon sind die sogenannten Flächensätze in Bezug auf die drei
Coordinatenebenen; gelten von diesen zwei, so lässt sich der dritte daraus
ableiten. Es rührt nämlich von Poisson her und war auch Lagrange bekannt ... In
diesem Satze liegt zugleich das Fundament für die Integration der partiellen
Differentialgleichungen erster Ordnung.' Es kommen vor: Lagrange, Poisson,
Hamilton, Euler, Pfaff Bei der Behandlung des Dreikörperprobems enthält die
Lösung des Zweikörperproblems in spezieller Form den Virialsatz schon bei
Lagrange. Jakobi ist bekannt für seine eleganten mathematischen Formulierungen
und mit Leichtigkeit gehandhabten Rechnungen, die Einführung des mathematisch-
physikalischen Seminars, angewandter Mathematik und durch seine Schule einer
Anregung zur Ausrichtung der preussischen und weiterreichenden Wissenschaft
durch Helmholtz.  "Ich denke, ich kann sicher sagen, niemand versteht
Quantenmechanik außer Jakobi." ; -) Richard Feynman, The Character of Physical
Law, MIT-Press 1967, Kapitel 6 * Die Vermutung zu diesen Gesetzen, die Newton
aufstellte, hatte schon der umstrittene Francis Bacon. Kostenlos oder für 30
Euro gedruckt als Buch.
C. G. J. Jacobi

Lectures on #Dynamics * 1842/43:

https://archive.org/details/cgjjacobisvorle00lottgoog

(only german)

From the preface:
'In the "Mécanique analytique" you will find everything that refers to the task
of compiling and transform the differential equations, but very little is done
for their integration.
It was therefore here the reverse affiliation of greater importance, according
to which a partial differential equation can be traced back to a single system
of differential equations.

... A remarkable sentence ...:

If one knows except the given integral through the principle of vis viva two
integrals of dynamical equations, so one can find from these two a third.
...

An example thereof are the so-called surface sets in relation to the three
coordinate planes; are these two valid,  the third can be deduced from.

It origins form Poisson and Lagrange also knew it ...

In this sentence is also the foundation for the integration of partial
differential equations of the first order. '

Mentioned are: Lagrange, Poisson, Hamilton, Euler, Pfaff

In the treatment of the three body problem the solution of the two-body problem
in a special form already contains the virial theorem with Lagrange.

Jakobi is known for its elegant mathematical formulations, handled with ease,
the introduction of the mathematical-physical seminar, applied mathematics and
his school, a stimulation to the direction the prussian and further science
took by Helmholtz.

    "I think I can safely say that nobody understands quantum mechanics except
Jakobi." ;*)
        Richard #Feynman , in The Character of Physical Law (1965)

*The assumption of these laws that set Newton, had the controversial Francis
Bacon.

Probably there is no latin edtion like this: https://archive.org/details/
fundamentanovat00jacogoog


C. G. J. Jakobi

Vorlesungen über Dynamik* 1842/43:

Aus dem Vorwort:
'In der "Mécanique analytique" findet man alles, was sich auf die Aufgabe
bezieht, die Differentialgleichungen aufzustellen und umzuformen, allein für
ihre Integration ist sehr wenig geschehen.

Es war daher hier die umgekehrte Zurückführung von grösserer Wichtigkeit,
wonach eine partielle Differentialgleichung sich auf ein einziges System von
Differentialgleichungen zurückführen lässt.

... ein merkwürdiger Satz ...:

Kennt man ausser dem durch das Princip der lebendigen Kraft gegebenen Integral
noch zwei Integrale der dynamischen Gleichungen, so kann man aus diesen beiden
ein drittes finden.
...
Ein Beispiel hiervon sind die sogenannten Flächensätze in Bezug auf die drei
Coordinatenebenen; gelten von diesen zwei, so lässt sich der dritte daraus
ableiten.

Es rührt nämlich von Poisson her und war auch Lagrange bekannt ...

In diesem Satze liegt zugleich das Fundament für die Integration der partiellen
Differentialgleichungen erster Ordnung.'

Es kommen vor: Lagrange, Poisson, Hamilton, Euler, Pfaff

Bei der Behandlung des Dreikörperprobems enthält die Lösung des
Zweikörperproblems in spezieller Form den Virialsatz schon bei Lagrange.

Jakobi ist bekannt für seine eleganten mathematischen Formulierungen und mit
Leichtigkeit gehandhabten Rechnungen, die Einführung des mathematisch-
physikalischen Seminars, angewandter Mathematik und durch seine Schule einer
Anregung zur Ausrichtung der preussischen und weiterreichenden Wissenschaft
durch Helmholtz.

 "Ich denke, ich kann sicher sagen, niemand versteht Quantenmechanik außer
Jakobi." ; -) Richard Feynman, The Character of Physical Law, MIT-Press 1967,
Kapitel 6

* Die Vermutung zu diesen Gesetzen, die Newton aufstellte, hatte schon der
umstrittene Francis Bacon.

Kostenlos oder für 30 Euro gedruckt als Buch.﻿
article C._G._J._Jacobi's_Vorlesungen_über_Dynamik:_Gehalten_an_der_Universität
zu_Königsberg_im_..._:_Carl_Gustav_Jakob_Jacobi,_Carl_Wilhelm_Borchardt,_Alfred
Clebsch,_Eduard_Lottner_:_Free_Download_&_Streaming_:_Internet_Archive [Book
digitized by Google from the library of the University of Michigan and uploaded
to the Internet Archive by user tpb.] [Book digitized by Google from the
library of the University of Michigan and uploaded to the Internet Archive by
user tpb.]
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&lrm;
###### ./#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes_Experim.html ######
###### ./#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes_Experim.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
30.07.2014 30.07.2014 Google+ Öffentlich Permalink
#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes Experimentelle Überprüfung der neuen
#Nullpunktsenergie durch...
#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes Experimentelle Überprüfung der neuen
#Nullpunktsenergie durch das Periodensystem mit Bezug auf Ionisationsenergie
und Atomradius mit Herleitungen und Ableitungen und kleinen Hinweisen zu
modernen physikalischen Gebilden.
#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes

Experimentelle Überprüfung der neuen #Nullpunktsenergie durch das
Periodensystem mit Bezug auf Ionisationsenergie und Atomradius
mit Herleitungen und Ableitungen und kleinen Hinweisen zu modernen
physikalischen Gebilden.﻿
article Möglichkeiten
E0 Festkörperbindungsenergie (kaum berechenbar, bedingt experimentell bekannt),
EIj sukzessive Ionisationsenergien (experimentell bekannt), z Anzahl der Außen-
oder Valenzelektronen oder Gruppen davon, zeff effektive Kernladungszahl, e
Elementarladung des Elektrons, n = N/V Anzahldichte hängt ...
&lrm;
###### ./Das wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll n.html ######
###### ./Das wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll n.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
21.02.2015 21.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Das wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll nicht fehlen.
Das wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll nicht fehlen.
Das wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll nicht fehlen.﻿
article Annalen_der_Physik_(Leipzig) [Spindler, Paul (de Chemnitz) - Annalen
der Physik (Leipzig) - 1799 - periodiques] [Spindler, Paul (de Chemnitz) -
Annalen der Physik (Leipzig) - 1799 - periodiques]
Spindler, Paul (de Chemnitz) - Annalen der Physik (Leipzig) - 1799 -
periodiques
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###### ./Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist se.html ######
###### ./Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist se.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
21.12.2014 21.12.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist seit den letzten Bearbeitungen
von "ClaudeJ"  empfehlenswert...
Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist seit den letzten Bearbeitungen
von "ClaudeJ"  empfehlenswert, weiterreichend, umfassend und gut zu weiterer
Onlineliteratur verlinkt.
Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist seit den letzten Bearbeitungen
von "ClaudeJ"  empfehlenswert, weiterreichend, umfassend und gut zu weiterer
Onlineliteratur verlinkt.﻿
article Virialsatz_–_Wikipedia
Der Virialsatz (lateinisch vis ‚Kraft') ist eine Beziehung zwischen dem
zeitlichen arithmetischen Mittelwert der kinetischen Energie \overline{T} und
dem zeitlichen Mittel der potentiellen Energie \overline{ U } eines
abgeschlossenen physikalischen Systems. Der Virialsatz wurde 1870 von Rudolf
...
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###### ./Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar._H. P. _ ######
###### ./Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar._H. P. _ ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
19.12.2014 23.12.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar. H. P.  Grassmann war Doktorand beim
Autor. Der Rezensent...
Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar. H. P.  Grassmann war Doktorand beim
Autor. Der Rezensent findet diese Arbeit besonders schön. Auch der Druckanstieg
aufgrund des #Nernsteffekt -s kommt darin vor. Dieser beeindruckende Effekt
wurde März 1967 von Peter Grassmann, Otto Klüber und Heinrich Wulff entdeckt.
(Und Hals über Kopf veröffentlicht, weil eine andere Arbeitsgruppe auch dicht
dran war ;-) http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/0375960167906068
Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar.

H. P.  Grassmann war Doktorand beim Autor.

Der Rezensent findet diese Arbeit besonders schön. Auch der Druckanstieg
aufgrund des #Nernsteffekt -s kommt darin vor.

Dieser beeindruckende Effekt wurde März 1967 von Peter Grassmann, Otto Klüber
und Heinrich Wulff entdeckt. (Und Hals über Kopf veröffentlicht, weil eine
andere Arbeitsgruppe auch dicht dran war ;-)

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/0375960167906068﻿
article Max_Planck_Society_-_eDoc_Server
ID: 635819.0, MPI für Plasmaphysik / Miscellaneous Papers. Der Druckaufbau in
einem stationären, magnetfeldstabilisierten Heliumplasma hoher Dichte und
Temperatur.-The Pressure Build-Up in a High-Density, High Temperature Helium
Plasma Stabilized by a Magnetic Field. Authors: Grassmann, P. H. ...
&lrm;
###### ./Der Virialsatz_Der   Virialsatz   regelt das Verh.html ######
###### ./Der Virialsatz_Der   Virialsatz   regelt das Verh.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
21.04.2013 23.06.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Der Virialsatz Der   Virialsatz   regelt das Verhältnis von kinetischer zu
potentieller Energie in ...
Der Virialsatz Der   _Virialsatz_   regelt das Verhältnis von kinetischer zu
potentieller Energie in einem stationären physikalischen System, zum Beispiel
in einem Planetensystem oder in einem Elektron-Protonsystem. Er betrachtet
gemittelte Werte, sogenannte Erwartungswerte. ((Er wird seit 1927 über beliebig
lange Zeiträume verletzt. Kleiner Scherz)) Abbildung 1: Zum Virialsatz:
Energieerwartungswerte als Funktion des Grades s der homogenen
Potentialfunktion oder die Vorzeichen der kinetischen, potentiellen und
Gesamtenergie, bei auf Eins normierter Gesamtenergie. Genaugenommen bezeichnet
die Grafik oben die Vereinigung von #Energieerhaltungssatz und #Virialsatz .
Für den Coulombfall kann man gut Clausius Originalarbeit nachlesen. Es ist ein
mechanischer Satz, der in der Thermodynamik zuerst eingeführt wurde. Clausius
leistete Grundlegendes. Man kann ihn als Programm für die gesamte Physik sehen.
Die Aussage über Mittelwerte ist nicht so streng wie Konstanten, aber sie legt
Verhältnisse fest. Mechanisch an diesem Satz ist, dass er bei Kenntnis des
Bahndurchlaufs daran verifiziert wird (Zweikörperproblem), aber schon bei
anderen mechanischen Problemen (Dreikörperproblem) können die Bahnen nicht
ermittelt werden. Der Virialsatz gibt dabei Auskünfte über das betreffende
System, so die Ausdehnung.  Erst recht in  der statistischen Thermodynamik
werden zufällige Bahnen vorausgesetzt und sind aus dem System nicht zu
gewinnen. Bei periodischen Werten reicht ein Durchlauf zur Ermittelung des
Wertes, bei nichtperiodischen muss der Wert der Energie konstant sein, er kann
gross (extrem) sein. Das wird integriert über Grenzen, die bis Unendlich
reichen, weshalb der Wert immer beliebig klein gemacht werden kann. Daher die
Bezeichnung "über beliebig lange Zeiträume". Es ist ein physikalisches Modell,
weshalb die Bezeichnung Irritation hervorrufen kann, da die Physik keine
Geschichte kennt. ====== Rezension III ====== Als Rezensent des Buches von
Heinrich Wulff, http://www.wintonet.de/gt/physik/index.html" *Physik unter
Verwendung des Virialsatzes*, fasse ich ((als Dilettant)) die Kernpunkte
zusammen. Der Virialsatz ist ein mechanischer Satz, der seit 150 Jahren bei
Theoriebildungen nicht beachtet wird. Bei Sommerfeld kann man eingangs lesen,
dass die Arbeit bis auf eine Konstante, die Integrationskonstante, bestimmt
sei, weil die theoretische Physik eine Integrationstheorie ist. Ich lese aus
solchen Stellen, auch bei Joos, eine Skepsis und Ungläubigkeit heraus, ob das
stimmen kann, die Alten sind bei ihrer Theoriebildung vorsichtig vorgegangen
und haben auf dieser "Freiheit" keine Theorien aufgebaut. Anders deren Schüler
oder allgemein die Folgegeneration, das schließt Heisenberg und seine "Berater"
mit ein. Im Nachwort des Buches kann gelesen werden, dass bei Hinzfügung einer
Konstanten zur potentiellen Energie, die Gesamtenergie trivialerweise dieselbe
Konstante addiert bekommt, aber die Verhältnisse im Virialsatz, potentielle
Energie zu kinetischer, können dann nicht erhalten werden, sie ändern sich.
Warum ist das wichtig? Teilchen die sich energetisch nicht an den Viralsatz
halten, also deren Energiesatz nicht mit den Verhältnissen im Virialsatz
übereinstimmt, können nicht in einem System mit einem Kraftgesetz gebunden
sein, genauer stationär sein, sich dauerhaft dort aufhalten. Ein Gas kann sich
in verschiedenen Zuständen befinden. Was passiert, wenn ein Gas auf
#Festkörperdichte komprimiert wird, wird es dann fest? Nein, wenn dem Viralsatz
dazu nicht genüge getan wird und beispielsweise die kinetische Energie für ein
passendes Verhältnis zur potentiellen Energie zu gross ist. Um aus Gas etwas
Festes zum machen, müsste kinetische Energie abgeführt werden. Dabei ist
wichtig festzustellen, ob die Verhältnisse Bindungen zulassen oder nicht. Auch
Elektronen in einem #Metall bewegen sich frei, wenn Spannung angelegt wird,
sind sie aber deshalb in dem System des Metallstücks energetisch frei, nein,
sie sind es nicht. Leitend heisst also gebunden, aber nicht an ein einzelnes
Atom im Metall gebunden. Die Kerne stehen so dicht im Metallgitter, dass die
Elektronen daran gestreut werden. Man kann bei einem Gas feststellen, wann es
ionisiert wird, und ein reales Gas mit beiden Zuständen gebunden und ionisiert,
wenn der energetische Grenzzustand bekannt ist, in einer Formel beschreiben,
was den Vorteil hat, dass man über den gesamten Bereich der thermodynamischen
Variablen integrieren kann. Es ist nicht schwierig, den http://www.wintonet.de/
gt/physik/node3.html Virialsatz von Anfang an einzuführen und zu beachten.
Clausius hat seinen Satz in der kinetischen Gastheorie, die später zur
statistischen Thermodynamik wird, angewendet. Planck hat sie weiterentwickelt
und die Hohlraumstrahlung untersucht. Die Thermodynamik kennt bewegte
Massenpunkte ((siehe das Billardspiel bei Sommerfeld)), ist somit mechanisch,
aber die Gesetze der Mechanik können dort nicht eins zu eins übernommen werden,
weil vieles dort nicht reversibel ist. Andere Modelle werden entworfen, die
nicht allein mechanisch sind, deswegen kommt Clausius´ Satz als mechanischer
nicht zur Geltung. Andererseits strahlt der Hohlraumstrahler Licht aus, das
behandelt geschlossen die Maxwellsche Theorie, sie muss herangezogen werden, in
ihr gibt es keine Massen, nur Potentialfelder. Nun ist die Thermodynamik
inhomogen in der Theorie, vielbemüht ist das Modell des idealen Gases in dem
alle Teilchen frei sind und unabhängig voneinander, in realen Gasen kommt die
van der Waalsgleichung zum Tragen, die ein Problem hat, und unklar scheinen die
entarteten Zustände zu sein, die Gase beschreiben, die dichter als
Festkörperdichte gepackt sind, wo die Elektronen als frei angesehen werden,
damit sie leiten können, was sie nach Wulff nicht sind, es stellt sich die
Frage, wenn leitende Elektronen im Metall frei sind, was beschränkt sie auf das
Volumen des Metalls? ((Traving G., Über die Theorie der Druckverbreiterung von
#Spektrallinien S. 99/100, gibt zwei gängige Modelle an.)) Die van der
Waalsgleichung geht an ihren Rändern in die Beschreibungen des idealen Gases
und des entarteten Zustands über, sie benimmt sich dort entgegengesetzt wie die
Zustände dort es erwarten lassen und eine Verbesserung diese Fehlers ist nicht
gelungen. Deshalb setzt der Ansatz von Wulff, anscheinend schwierig, in der
abgehobensten Thermodynamik an, und räumt mit alten Vorstellungen auf, entwirft
neue Modelle und kritisiert theoretische Ansätze, die seit langem gültig zu
sein scheinen. Auch die Kompression von Metallen ist der Beschreibung
entarteter Zustände bei Gasen geschuldet, sowie die Austrittsarbeit von
Elektronen, mit der Frage einhergeht, wann sie frei sind, und bei welchen
Energien sie das schaffen. Der Virialsatz entscheidet, ob des entstehende
Gebilde stabil sein kann. Der Autor kam auf dieses Thema wegen der
Einschränkung, dass Atome und Ion und Elektron sich für das
Massenwirkungsgesetz und die Bestimmung der Entropiekonstanten im Zustand des
idealen Gases befinden müssten und der Weitläufigkeit aller Arten der
Herleitung der Entropiekonstanten, da freie Teilchen und gebundene Teilchen
gesondert abgezählt wurden und mittels des Massenwirkungsgesetzes verbunden
wurden. Wulff legte seinerzeit 1974 eine vielbeachtete http://www.wintonet.de/
gt/physik/node10.html gemeinsame Abzählung vor, die dem Buch angehängt ist,
sowie deren Erweiterung zu einer Verteilungsfunktion. Diese Abzählung wurde von
Prof. Sauter bestätigt und deren Herleitung abgekürzt. Prof. Sauters Kritik am
Begriff äußeres Virial ist unbegründet, die Begriffsbildung findet sich in
Clausius´ Originalarbeit. Der Virialsatz gibt Verhältnisse von Energien an, die
von verschiedenen Werten angenommen werden können und für verschiedene
Kraftgesetze verschieden sind, da sich dort die Vorstellungen von Potentialen
unterscheiden. Wenn man die Gravitation in Erdnähe beispielsweise als linear
betrachtet, hat sie ein anderes Potential als die Gravitation mit dem
reziproken Abstandsgesetz für grössere Abstände. Der Autor vergleicht das im
Buch im Einzelfall mit der vorhanden theoretischen Literatur und vergleicht es
mit den aktuellen Messwerten. Er zieht verschiedene heran, damit man die
Veränderung der Genauigkeit der Messwerte im Laufe der Zeit mit beachten kann.
Da die Arbeit mit Plasmen für die Fusion und deren Beobachtung mittels
Spektralanalyse geschieht, nützen die Vorschläge des Autors in der Physik der
Sternatmosphären, dem Fachgebiet seines Physikprofessors Unsöld, und bieten
Erklärungsansätze für Rotverschiebung und Pulsare, Quasare und anderes. Weiter
lassen sich seine Vorschläge zu einer neuen Beurteilung der Festkörperphysik
benutzen, der #Supraleitung , der Halbeleitertechnik, da sich ein neuer Ansatz
der Erklärung der Leitfähigkeit, ein anderer als die Löcherleitung, ergibt.
Quasitheoretische Modelle wie die Diracsche Theorie, dass wir in einem Meer von
Positronen o. s. ä. schwimmen, und ein einzelnes Fehlen eines Teilchens ein
Loch hinterlässt ((nach DeBroglie Licht und Materie)), sind trotz modellhafter
Möglichkeit, als zu kompliziert und an den Haaren herbeigezogen zu beurteilen (
(Chimären)). Der Autor erwähnte mir gegenüber noch die Aussicht auf eine Lösung
des Dreikörperproblems. Die Relativitätstheorie erscheint nicht. Er hat seinen
Ansatz Heisenberg (vermutlich Oktober 75) kurz vor dessen Tod vorgestellt, der
bestürzt erschien, da damit die ganze "einheitliche" Quantenfeldtheorie
hinfällig würde, worauf Heisenberg nicht mehr eingegangen ist. Nach
Aufzeichnungen zu Gesprächen, die ich hier gefunden hatte, hat sich der Autor
mindestens ein Jahr am Institut um ein Gespräch bemüht, als es dann zustande
kam, notierte er, dass Heisenberg in den besprochenen Arbeiten keine Fehler
entdecken konnte. Sicherlich hat Heisenberg sie aber nicht in extenso
nachvollzogen, da sich der Autor aber schon zu dieser Zeit seiner Entdeckung
bewusst war, hat er die Konsequenzen Heisenberg sicherlich erläutert. Das 1977
Manuskript belegt die Eigenschaft des Autors für Überprüfung seiner Formeln an
experimentellen Daten. Die Idee kam dem Autor, wie er selbst in der Summary
schreibt, wegen der seltsamen Herleitung der Entropiekonstanten und wegen
Beschränkungen auf Zustände idealer Gase. Allerdings ist das nicht für jeden
Beteiligten so offensichtlich. ((Die Aufzeichnungen drehten sich um die
Gestaltung des Vorworts, das ich lektorierte, das aber in dieser Form nicht
übernommen wurde.))  Fortsetzung Das #Massenwirkungsgesetz wird im Buch
hergeleitet, und für die Reaktion Ion und Elektron ist Atom benutzt, welches
Reaktionsgleichgewicht innerhalb der Gase aufgesucht wird. Der Autor nähert
sich heuristisch dem Thema. Ich bin soweit informiert, dass der Autor mit
seiner http://www.wintonet.de/gt/physik/node11.html Verteilungsfunktion bei der
Interpretation der Sternspektren genauer war als alle bisherigen Methoden.
Diese Heuristik ist durch die Übereinstimmung mit Messwerten untermauert.
Glücklicherweise habe ich jetzt eine Arbeit von 1977 zusammen mit den
Programmierer Joachim Steuerwald Calculations of the stellar structure of so-
called degenerate stars using a new pressure function gefunden, wo die Radien
und Massen von Pulsaren (hohe Dichte), Doppelsternen (unsichtbarer Anteil) bis
zu weissen Zwergen (geringe Dichte) berechnet werden, und die wirklichen Größen
annehmen. Somit stimmt diese neue Theorie mit der Existnez der Sterne überein
und macht sie auch theoretisch möglich. Das wird mit Fermis Ansatz verglichen,
bei dem nicht die wirklichen Werte herauskommen, ja die Sterne theoretisch gar
nicht möglich sind. Da es sich um degenerierte Sterne handelt, wird nur der
zweite Anteil der Verteilungsfunktion (für Energien) berechnet worden sein. Die
Verteilungsfunktion wird angewendet auf Plasmen, die zusätzlich schwere
Elemente enthalten zusätzlich zu Protonen und Elektronen, und dafür erweitert.
Ausgangspunkt ist die einfache hydrostatische (Druck-)Gleichung. Als Anhang
geben sie eine computerberechnete Liste der Massen und Radien von
Wasserstoffsternen mit Anteilen von Helium und Eisen in verschiedenen
prozentualen Mischungen an. Helium läuft von 0 bis 14% und jeweils in
Einprozentschritten Eisen dazu von 0 bis 9%. Weiter weist er auf die
Schockwellen von Pulsaren, natürlich mit Formel, hin, die sich aus seiner
Rechnung ergeben und mit den tatsächlichen Frequenzen übereinstimmen, sowie die
Veränderung der Radien bei Abkühlung, für die Erde ist das ein Ansatz zur
Kontinentaldrift und einiges mehr. ((Die Arbeit wird nicht mehr verfügbar sein,
bei Interesse, bei mir: roomsixhu@freenet.de melden, ich schicke eine Kopie
zu.)) Weitere Themen in der Arbeitsgruppe im Laufe der Zeit hier. Die Methode
http://www.wintonet.de/gt/physik/node5.html Ionisationsenergien der
Alkalimetalle zu bestimmen kann erstaunlicherweise auf Erdalkalien und die
dritte Periode erweitert werden, mit kleinen Korrekturen, kann man den gesamten
Bereich der Metalle abdecken und zu den Ionisationsenergien der Nichtleiter
übergehen. Die dahinterstehenden Begriffe werden herausgearbeitet, damit sich
der Leser überzeugt, dass deren spätere theoretische Untersuchung im Buch
begründet ist und die Bestätigung mit neuen Ergebnissen für die Physik sinnvoll
und überfällig ist. Dafür ist auch die Beschreibung ihres gegenwärtigen
Zustands aus der Geschichte der Thermodynamik gedacht. Diese heuristische
Methode zieht als unausgesprochen wichtigsten Begriff zuerst die _Dichte_
heran. Welche Begriffe zur Erweiterung nötig werden, erklärt sich schrittweise.
Da die Verbesserungen begründet werden müssen, nimmt sich der Autor der dazu
nötigen Begriffe an. Die http://www.wintonet.de/gt/physik/node7.html
Austrittsarbeit verallgemeinert die Ionisationsenergie dafür, dass das Elektron
aus einem Festkörper abgelöst wird, was weniger Energie benötigt. Die
ursprünglichen Arbeiten behandeln Dichten oberhalb der Festkörperdichte,
dennoch sind diese Plasmen nicht gebunden, weil sie nach dem Virialsatz für ein
stationäres System zu viel Energie enthalten, das Verhältnis von kinetischer
und potentieller Energie ein stationäres System nicht zulässt. Die Dichte wird
im weiteren Verlauf wichtig. Die http://www.wintonet.de/gt/physik/node6.html
DeBrogliewellenlänge steht für den Abstand eines Elektrons vom Kern. Wird noch
die Dichte herangezogen zeigt sich, ob sich die Elektronenbahnen überlappen,
also die Kerne so dicht stehen, wie in den Metallen, dass ein Elektron nah
genug an zwei Kernen sich aufhält, so dass es Bestandteil je des einen oder
anderen Kerns sein könnte. Die Leitfähigkeit ist dann als Streuung an diesen
dichtstehenden Gitterkernen zu interpretieren. Nach dieser Klärung der Begriffe
beginnt mittels des Virialsatzes die Erörterung, was als freies Teilchen und
was als gebundenes angesehen werden muss. Das wird mit der Aussicht auf eine
axiomatische Grundlegung in die Thermodynamik eingebracht, die an
entscheidenden Stellen, mit einem Vorschlag zur Entropie, neu erläutert wird.
Das ist im Buch nachzulesen. Die Formeln sind in den 1974er Arbeiten
vorgestellt worden und dort noch nicht abschließend, jedoch im Buch, für alle
Aggregatzustände durchgesehen worden. Dass die Entropie keine "große Zahl" oder
ein Erwartungswert ist, liegt daran, dass sie sich aus Zuständen gebundener
Teilchen und freier Teilchen zusammensetzt. Als Ergänzung ergibt sich aus den
Problemen die geklärt wurden die Möglichkeit einen in der http://
www.wintonet.de/gt/physik/node15.html Quantenmechanik "mehrdeutigen" Übergang ,
der deswegen für nicht möglich gehalten wird, von kartesischen zu
Polarkoordinaten eindeutig durchzuführen. Der Autor führt dies exemplarisch
vor, um zu zeigen, wie es auch für andere Koordinaten gemacht werden muss. Der
thermodynamische Kreisprozess, die Möglichkeit einer adiabatischen Änderung,
muss zukünftig eingebunden werden. Die Energien werden in der Thermodynamik
anders angewendet. Verschiedene Zustände haben gleiche thermische Energie, was
mechanisch nicht so ist. Die Austrittsarbeit der Elektronen hängt mit deren
Potenial zusammen, welches geklärt sein muss. Es gibt einen Zusammenhang
zwischen Atomabstand und Leitfähigkeit im Festkörper, der nicht zwingend ist.
Deshalb wird die #DeBroglie #Wellenlänge bestimmt, und mit den Atomabständen in
Relation gesetzt. Die Anhänge sind die Vorarbeiten, eine http://
www.wintonet.de/gt/physik/node10.html gemeinsame Abzählung gebundener und
freier Zustände, was den Vorteil einer durchgängigen Integrationsvariablen
bietet, und die Bildung einer Größe ganz anderer Art für die bisher
"Wahrscheinlichkeit W" oder "grosse Zahl W" genannten Begriffe, daraus zur
weiteren Verwendung in der Thermodynamik. Das Buch behandelt das Thema
Virialsatz jenseits der Thermodynamik durch die ganze Physik. Ich hoffe das
Interesse soweit zu fesseln, dass sich der Leser über die zugehörige Physik
mittels des Buches anhand der hergeleiteten Formeln ein Bild machen und die
Beweise nachvollziehen will. Die Kenntnis einer Theorie der Leitfähigkeit, ist
für die Halbleitertechnik interessant, die Kenntnis über Energieverhältnisse,
für Kraftanlagen und erneuerbare Energien. Stand 20.04.13 Zur
Potentialforschung siehe bitte auch meine erste Rezension http://wintonet.de/
physik/index.html beim Verlag g&t Abb. 2: Massen und Radien von Sternen mit He
und Fe bei normierter Zenraldichte Summary by H. Wulff A theory of condensed
matter which is not based on the conventional energy of free, so-called
degenerate particles is applied to the condensed elements of the periodic
system. This yields laws relating the electron energy of the single atoms and
the density of the condensate which allow conclusions regarding the http://
www.wintonet.de/gt/physik/node5.html electrical conductivity and the chemical
valence . Application is also made to the problem of the http://
www.wintonet.de/gt/physik/node7.html work function of the electrons
(Austrittsarbeit) . Finally the theory reverts to its http://www.wintonet.de/
gt/physik/node9.html thermodynamic origin . In this context a new general
pressure function based on the http://www.wintonet.de/gt/physik/node8.html
*virial theorem* is given. This function can be used, in particular, to
calculate the compressibility of metals as well as the characteristics of
stars, especially of dense stars. The http://www.wintonet.de/gt/physik/
node13.html pressure function calls for determination of the entropy function .
Übersetzung: Zusammenfassung von H. Wulff Eine Theorie kondensierter Materie,
die nicht auf der herkömmlichen Energie freier, sogenannter degenerierter (=
entarteter) Teilchen basiert, wird auf die kondensierten Elementen des
periodischen Systems angewandt. Daraus leiten sich Gesetze ab, die die
Elektronenergie einzelner Atome und die Dichte des Kondensats in Beziehung
bringen, was Folgerungen bezüglich der elektrischen Leitfähigkeit und der
chemischen Wertigkeit erlaubt. Das wird auch auf das Problem der
Austrittsarbeit der Elektronen (work function) angewendet. Schließlich kehrt
die Theorie zu ihrem thermodynamischen Ursprung zurück. In diesem Zusammenhang
wird eine auf den Virialsatz gestützte neue allgemeine Druckfunktion angegeben.
Diese Funktion kann insbesondere verwendet werden, um die Kompressibilität von
Metallen, sowie die Eigenschaften von Sternen, besonders diejenigen dichter
Sterne zu berechnen. Die Druckfunktion verlangt die Bestimmung der
Entropiefunktion.
Der Virialsatz

Der   Virialsatz   regelt das Verhältnis von kinetischer zu potentieller
Energie in einem stationären physikalischen System, zum Beispiel in einem
Planetensystem oder in einem Elektron-Protonsystem. Er betrachtet gemittelte
Werte, sogenannte Erwartungswerte. ((Er wird seit 1927 über beliebig lange
Zeiträume verletzt. Kleiner Scherz))

Abbildung 1: Zum Virialsatz: Energieerwartungswerte als Funktion des Grades s
der homogenen Potentialfunktion oder die Vorzeichen der kinetischen,
potentiellen und Gesamtenergie, bei auf Eins normierter Gesamtenergie.

Genaugenommen bezeichnet die Grafik oben die Vereinigung von
#Energieerhaltungssatz und #Virialsatz . Für den Coulombfall kann man gut
Clausius Originalarbeit nachlesen. Es ist ein mechanischer Satz, der in der
Thermodynamik zuerst eingeführt wurde. Clausius leistete Grundlegendes. Man
kann ihn als Programm für die gesamte Physik sehen. Die Aussage über
Mittelwerte ist nicht so streng wie Konstanten, aber sie legt Verhältnisse
fest. Mechanisch an diesem Satz ist, dass er bei Kenntnis des Bahndurchlaufs
daran verifiziert wird (Zweikörperproblem), aber schon bei anderen mechanischen
Problemen (Dreikörperproblem) können die Bahnen nicht ermittelt werden. Der
Virialsatz gibt dabei Auskünfte über das betreffende System, so die
Ausdehnung.  Erst recht in  der statistischen Thermodynamik werden zufällige
Bahnen vorausgesetzt und sind aus dem System nicht zu gewinnen. Bei
periodischen Werten reicht ein Durchlauf zur Ermittelung des Wertes, bei
nichtperiodischen muss der Wert der Energie konstant sein, er kann gross
(extrem) sein. Das wird integriert über Grenzen, die bis Unendlich reichen,
weshalb der Wert immer beliebig klein gemacht werden kann. Daher die
Bezeichnung "über beliebig lange Zeiträume". Es ist ein physikalisches Modell,
weshalb die Bezeichnung Irritation hervorrufen kann, da die Physik keine
Geschichte kennt.

====== Rezension III ======

Als Rezensent des Buches von Heinrich Wulff, http://www.wintonet.de/gt/physik/
index.html" Physik unter Verwendung des Virialsatzes, fasse ich ((als
Dilettant)) die Kernpunkte zusammen. Der Virialsatz ist ein mechanischer Satz,
der seit 150 Jahren bei Theoriebildungen nicht beachtet wird. Bei Sommerfeld
kann man eingangs lesen, dass die Arbeit bis auf eine Konstante, die
Integrationskonstante, bestimmt sei, weil die theoretische Physik eine
Integrationstheorie ist. Ich lese aus solchen Stellen, auch bei Joos, eine
Skepsis und Ungläubigkeit heraus, ob das stimmen kann, die Alten sind bei ihrer
Theoriebildung vorsichtig vorgegangen und haben auf dieser "Freiheit" keine
Theorien aufgebaut. Anders deren Schüler oder allgemein die Folgegeneration,
das schließt Heisenberg und seine "Berater" mit ein.

Im Nachwort des Buches kann gelesen werden, dass bei Hinzfügung einer
Konstanten zur potentiellen Energie, die Gesamtenergie trivialerweise dieselbe
Konstante addiert bekommt, aber die Verhältnisse im Virialsatz, potentielle
Energie zu kinetischer, können dann nicht erhalten werden, sie ändern sich.

Warum ist das wichtig? Teilchen die sich energetisch nicht an den Viralsatz
halten, also deren Energiesatz nicht mit den Verhältnissen im Virialsatz
übereinstimmt, können nicht in einem System mit einem Kraftgesetz gebunden
sein, genauer stationär sein, sich dauerhaft dort aufhalten. Ein Gas kann sich
in verschiedenen Zuständen befinden. Was passiert, wenn ein Gas auf
#Festkörperdichte komprimiert wird, wird es dann fest? Nein, wenn dem Viralsatz
dazu nicht genüge getan wird und beispielsweise die kinetische Energie für ein
passendes Verhältnis zur potentiellen Energie zu gross ist. Um aus Gas etwas
Festes zum machen, müsste kinetische Energie abgeführt werden. Dabei ist
wichtig festzustellen, ob die Verhältnisse Bindungen zulassen oder nicht. Auch
Elektronen in einem #Metall bewegen sich frei, wenn Spannung angelegt wird,
sind sie aber deshalb in dem System des Metallstücks energetisch frei, nein,
sie sind es nicht. Leitend heisst also gebunden, aber nicht an ein einzelnes
Atom im Metall gebunden. Die Kerne stehen so dicht im Metallgitter, dass die
Elektronen daran gestreut werden.

Man kann bei einem Gas feststellen, wann es ionisiert wird, und ein reales Gas
mit beiden Zuständen gebunden und ionisiert, wenn der energetische Grenzzustand
bekannt ist, in einer Formel beschreiben, was den Vorteil hat, dass man über
den gesamten Bereich der thermodynamischen Variablen integrieren kann.

Es ist nicht schwierig, den http://www.wintonet.de/gt/physik/node3.html
Virialsatz von Anfang an einzuführen und zu beachten.

Clausius hat seinen Satz in der kinetischen Gastheorie, die später zur
statistischen Thermodynamik wird, angewendet. Planck hat sie weiterentwickelt
und die Hohlraumstrahlung untersucht. Die Thermodynamik kennt bewegte
Massenpunkte ((siehe das Billardspiel bei Sommerfeld)), ist somit mechanisch,
aber die Gesetze der Mechanik können dort nicht eins zu eins übernommen werden,
weil vieles dort nicht reversibel ist. Andere Modelle werden entworfen, die
nicht allein mechanisch sind, deswegen kommt Clausius´ Satz als mechanischer
nicht zur Geltung. Andererseits strahlt der Hohlraumstrahler Licht aus, das
behandelt geschlossen die Maxwellsche Theorie, sie muss herangezogen werden, in
ihr gibt es keine Massen, nur Potentialfelder. Nun ist die Thermodynamik
inhomogen in der Theorie, vielbemüht ist das Modell des idealen Gases in dem
alle Teilchen frei sind und unabhängig voneinander, in realen Gasen kommt die
van der Waalsgleichung zum Tragen, die ein Problem hat, und unklar scheinen die
entarteten Zustände zu sein, die Gase beschreiben, die dichter als
Festkörperdichte gepackt sind, wo die Elektronen als frei angesehen werden,
damit sie leiten können, was sie nach Wulff nicht sind, es stellt sich die
Frage, wenn leitende Elektronen im Metall frei sind, was beschränkt sie auf das
Volumen des Metalls? ((Traving G., Über die Theorie der Druckverbreiterung von
#Spektrallinien S. 99/100, gibt zwei gängige Modelle an.)) Die van der
Waalsgleichung geht an ihren Rändern in die Beschreibungen des idealen Gases
und des entarteten Zustands über, sie benimmt sich dort entgegengesetzt wie die
Zustände dort es erwarten lassen und eine Verbesserung diese Fehlers ist nicht
gelungen. Deshalb setzt der Ansatz von Wulff, anscheinend schwierig, in der
abgehobensten Thermodynamik an, und räumt mit alten Vorstellungen auf, entwirft
neue Modelle und kritisiert theoretische Ansätze, die seit langem gültig zu
sein scheinen. Auch die Kompression von Metallen ist der Beschreibung
entarteter Zustände bei Gasen geschuldet, sowie die Austrittsarbeit von
Elektronen, mit der Frage einhergeht, wann sie frei sind, und bei welchen
Energien sie das schaffen. Der Virialsatz entscheidet, ob des entstehende
Gebilde stabil sein kann.

Der Autor kam auf dieses Thema wegen der Einschränkung, dass Atome und Ion und
Elektron sich für das Massenwirkungsgesetz und die Bestimmung der
Entropiekonstanten im Zustand des idealen Gases befinden müssten und der
Weitläufigkeit aller Arten der Herleitung der Entropiekonstanten, da freie
Teilchen und gebundene Teilchen gesondert abgezählt wurden und mittels des
Massenwirkungsgesetzes verbunden wurden. Wulff legte seinerzeit 1974 eine
vielbeachtete http://www.wintonet.de/gt/physik/node10.html gemeinsame Abzählung
vor, die dem Buch angehängt ist, sowie deren Erweiterung zu einer
Verteilungsfunktion. Diese Abzählung wurde von Prof. Sauter bestätigt und deren
Herleitung abgekürzt.

Prof. Sauters Kritik am Begriff äußeres Virial ist unbegründet, die
Begriffsbildung findet sich in Clausius´ Originalarbeit.

Der Virialsatz gibt Verhältnisse von Energien an, die von verschiedenen Werten
angenommen werden können und für verschiedene Kraftgesetze verschieden sind, da
sich dort die Vorstellungen von Potentialen unterscheiden. Wenn man die
Gravitation in Erdnähe beispielsweise als linear betrachtet, hat sie ein
anderes Potential als die Gravitation mit dem reziproken Abstandsgesetz für
grössere Abstände.

Der Autor vergleicht das im Buch im Einzelfall mit der vorhanden theoretischen
Literatur und vergleicht es mit den aktuellen Messwerten. Er zieht verschiedene
heran, damit man die Veränderung der Genauigkeit der Messwerte im Laufe der
Zeit mit beachten kann.

Da die Arbeit mit Plasmen für die Fusion und deren Beobachtung mittels
Spektralanalyse geschieht, nützen die Vorschläge des Autors in der Physik der
Sternatmosphären, dem Fachgebiet seines Physikprofessors Unsöld, und bieten
Erklärungsansätze für Rotverschiebung und Pulsare, Quasare und anderes.

Weiter lassen sich seine Vorschläge zu einer neuen Beurteilung der
Festkörperphysik benutzen, der #Supraleitung , der Halbeleitertechnik, da sich
ein neuer Ansatz der Erklärung der Leitfähigkeit, ein anderer als die
Löcherleitung, ergibt.

Quasitheoretische Modelle wie die Diracsche Theorie, dass wir in einem Meer von
Positronen o. s. ä. schwimmen, und ein einzelnes Fehlen eines Teilchens ein
Loch hinterlässt ((nach DeBroglie Licht und Materie)), sind trotz modellhafter
Möglichkeit, als zu kompliziert und an den Haaren herbeigezogen zu beurteilen (
(Chimären)).

Der Autor erwähnte mir gegenüber noch die Aussicht auf eine Lösung des
Dreikörperproblems. Die Relativitätstheorie erscheint nicht. Er hat seinen
Ansatz Heisenberg (vermutlich Oktober 75) kurz vor dessen Tod vorgestellt, der
bestürzt erschien, da damit die ganze "einheitliche" Quantenfeldtheorie
hinfällig würde, worauf Heisenberg nicht mehr eingegangen ist. Nach
Aufzeichnungen zu Gesprächen, die ich hier gefunden hatte, hat sich der Autor
mindestens ein Jahr am Institut um ein Gespräch bemüht, als es dann zustande
kam, notierte er, dass Heisenberg in den besprochenen Arbeiten keine Fehler
entdecken konnte. Sicherlich hat Heisenberg sie aber nicht in extenso
nachvollzogen, da sich der Autor aber schon zu dieser Zeit seiner Entdeckung
bewusst war, hat er die Konsequenzen Heisenberg sicherlich erläutert. Das 1977
Manuskript belegt die Eigenschaft des Autors für Überprüfung seiner Formeln an
experimentellen Daten. Die Idee kam dem Autor, wie er selbst in der Summary
schreibt, wegen der seltsamen Herleitung der Entropiekonstanten und wegen
Beschränkungen auf Zustände idealer Gase. Allerdings ist das nicht für jeden
Beteiligten so offensichtlich. ((Die Aufzeichnungen drehten sich um die
Gestaltung des Vorworts, das ich lektorierte, das aber in dieser Form nicht
übernommen wurde.))

 Fortsetzung

Das #Massenwirkungsgesetz wird im Buch hergeleitet, und für die Reaktion Ion
und Elektron ist Atom benutzt, welches Reaktionsgleichgewicht innerhalb der
Gase aufgesucht wird.

Der Autor nähert sich heuristisch dem Thema. Ich bin soweit informiert, dass
der Autor mit seiner http://www.wintonet.de/gt/physik/node11.html
Verteilungsfunktion bei der Interpretation der Sternspektren genauer war als
alle bisherigen Methoden. Diese Heuristik ist durch die Übereinstimmung mit
Messwerten untermauert.

Glücklicherweise habe ich jetzt eine Arbeit von 1977 zusammen mit den
Programmierer Joachim Steuerwald

Calculations of the stellar structure of so-called degenerate stars using a new
pressure function

gefunden, wo die Radien und Massen von Pulsaren (hohe Dichte), Doppelsternen
(unsichtbarer Anteil) bis zu weissen Zwergen (geringe Dichte) berechnet werden,
und die wirklichen Größen annehmen. Somit stimmt diese neue Theorie mit der
Existnez der Sterne überein und macht sie auch theoretisch möglich. Das wird
mit Fermis Ansatz verglichen, bei dem nicht die wirklichen Werte herauskommen,
ja die Sterne theoretisch gar nicht möglich sind. Da es sich um degenerierte
Sterne handelt, wird nur der zweite Anteil der Verteilungsfunktion (für
Energien) berechnet worden sein. Die Verteilungsfunktion wird angewendet auf
Plasmen, die zusätzlich schwere Elemente enthalten zusätzlich zu Protonen und
Elektronen, und dafür erweitert. Ausgangspunkt ist die einfache hydrostatische
(Druck-)Gleichung.

Als Anhang geben sie eine computerberechnete Liste der Massen und Radien von
Wasserstoffsternen mit Anteilen von Helium und Eisen in verschiedenen
prozentualen Mischungen an. Helium läuft von 0 bis 14% und jeweils in
Einprozentschritten Eisen dazu von 0 bis 9%. Weiter weist er auf die
Schockwellen von Pulsaren, natürlich mit Formel, hin, die sich aus seiner
Rechnung ergeben und mit den tatsächlichen Frequenzen übereinstimmen, sowie die
Veränderung der Radien bei Abkühlung, für die Erde ist das ein Ansatz zur
Kontinentaldrift und einiges mehr. ((Die Arbeit wird nicht mehr verfügbar sein,
bei Interesse, bei mir: roomsixhu@freenet.de melden, ich schicke eine Kopie
zu.))

Weitere Themen in der Arbeitsgruppe im Laufe der Zeit hier.

Die Methode http://www.wintonet.de/gt/physik/node5.html Ionisationsenergien der
Alkalimetalle zu bestimmen kann erstaunlicherweise auf Erdalkalien und die
dritte Periode erweitert werden, mit kleinen Korrekturen, kann man den gesamten
Bereich der Metalle abdecken und zu den Ionisationsenergien der Nichtleiter
übergehen. Die dahinterstehenden Begriffe werden herausgearbeitet, damit sich
der Leser überzeugt, dass deren spätere theoretische Untersuchung im Buch
begründet ist und die Bestätigung mit neuen Ergebnissen für die Physik sinnvoll
und überfällig ist. Dafür ist auch die Beschreibung ihres gegenwärtigen
Zustands aus der Geschichte der Thermodynamik gedacht.

Diese heuristische Methode zieht als unausgesprochen wichtigsten Begriff zuerst
die Dichte heran. Welche Begriffe zur Erweiterung nötig werden, erklärt sich
schrittweise.

Da die Verbesserungen begründet werden müssen, nimmt sich der Autor der dazu
nötigen Begriffe an. Die http://www.wintonet.de/gt/physik/node7.html
Austrittsarbeit verallgemeinert die Ionisationsenergie dafür, dass das Elektron
aus einem Festkörper abgelöst wird, was weniger Energie benötigt. Die
ursprünglichen Arbeiten behandeln Dichten oberhalb der Festkörperdichte,
dennoch sind diese Plasmen nicht gebunden, weil sie nach dem Virialsatz für ein
stationäres System zu viel Energie enthalten, das Verhältnis von kinetischer
und potentieller Energie ein stationäres System nicht zulässt.

Die Dichte wird im weiteren Verlauf wichtig. Die http://www.wintonet.de/gt/
physik/node6.html DeBrogliewellenlänge steht für den Abstand eines Elektrons
vom Kern. Wird noch die Dichte herangezogen zeigt sich, ob sich die
Elektronenbahnen überlappen, also die Kerne so dicht stehen, wie in den
Metallen, dass ein Elektron nah genug an zwei Kernen sich aufhält, so dass es
Bestandteil je des einen oder anderen Kerns sein könnte. Die Leitfähigkeit ist
dann als Streuung an diesen dichtstehenden Gitterkernen zu interpretieren.

Nach dieser Klärung der Begriffe beginnt mittels des Virialsatzes die
Erörterung, was als freies Teilchen und was als gebundenes angesehen werden
muss. Das wird mit der Aussicht auf eine axiomatische Grundlegung in die
Thermodynamik eingebracht, die an entscheidenden Stellen, mit einem Vorschlag
zur Entropie, neu erläutert wird. Das ist im Buch nachzulesen.

Die Formeln sind in den 1974er Arbeiten vorgestellt worden und dort noch nicht
abschließend, jedoch im Buch, für alle Aggregatzustände durchgesehen worden.
Dass die Entropie keine "große Zahl" oder ein Erwartungswert ist, liegt daran,
dass sie sich aus Zuständen gebundener Teilchen und freier Teilchen
zusammensetzt.

Als Ergänzung ergibt sich aus den Problemen die geklärt wurden die Möglichkeit
einen in der http://www.wintonet.de/gt/physik/node15.html Quantenmechanik
"mehrdeutigen" Übergang , der deswegen für nicht möglich gehalten wird, von
kartesischen zu Polarkoordinaten eindeutig durchzuführen. Der Autor führt dies
exemplarisch vor, um zu zeigen, wie es auch für andere Koordinaten gemacht
werden muss.

Der thermodynamische Kreisprozess, die Möglichkeit einer adiabatischen
Änderung, muss zukünftig eingebunden werden. Die Energien werden in der
Thermodynamik anders angewendet. Verschiedene Zustände haben gleiche thermische
Energie, was mechanisch nicht so ist.

Die Austrittsarbeit der Elektronen hängt mit deren Potenial zusammen, welches
geklärt sein muss.

Es gibt einen Zusammenhang zwischen Atomabstand und Leitfähigkeit im
Festkörper, der nicht zwingend ist. Deshalb wird die #DeBroglie #Wellenlänge
bestimmt, und mit den Atomabständen in Relation gesetzt.

Die Anhänge sind die Vorarbeiten, eine http://www.wintonet.de/gt/physik/
node10.html gemeinsame Abzählung gebundener und freier Zustände, was den
Vorteil einer durchgängigen Integrationsvariablen bietet, und die Bildung einer
Größe ganz anderer Art für die bisher "Wahrscheinlichkeit W" oder "grosse Zahl
W" genannten Begriffe, daraus zur weiteren Verwendung in der Thermodynamik. Das
Buch behandelt das Thema Virialsatz jenseits der Thermodynamik durch die ganze
Physik.

Ich hoffe das Interesse soweit zu fesseln, dass sich der Leser über die
zugehörige Physik mittels des Buches anhand der hergeleiteten Formeln ein Bild
machen und die Beweise nachvollziehen will.

Die Kenntnis einer Theorie der Leitfähigkeit, ist für die Halbleitertechnik
interessant, die Kenntnis über Energieverhältnisse, für Kraftanlagen und
erneuerbare Energien.

Stand 20.04.13

Zur Potentialforschung siehe bitte auch meine erste Rezension http://
wintonet.de/physik/index.html beim Verlag g&t

Abb. 2: Massen und Radien von Sternen mit He und Fe bei normierter Zenraldichte

Summary

by H. Wulff A theory of condensed matter which is not based on the conventional
energy of free, so-called degenerate particles is applied to the condensed
elements of the periodic system. This yields laws relating the electron energy
of the single atoms and the density of the condensate which allow conclusions
regarding the http://www.wintonet.de/gt/physik/node5.html electrical
conductivity and the chemical valence . Application is also made to the problem
of the http://www.wintonet.de/gt/physik/node7.html work function of the
electrons (Austrittsarbeit) . Finally the theory reverts to its http://
www.wintonet.de/gt/physik/node9.html thermodynamic origin . In this context a
new general pressure function based on the http://www.wintonet.de/gt/physik/
node8.html virial theorem is given. This function can be used, in particular,
to calculate the compressibility of metals as well as the characteristics of
stars, especially of dense stars. The http://www.wintonet.de/gt/physik/
node13.html pressure function calls for determination of the entropy function .

Übersetzung:

Zusammenfassung

von H. Wulff

Eine Theorie kondensierter Materie, die nicht auf der herkömmlichen Energie
freier, sogenannter degenerierter (= entarteter) Teilchen basiert, wird auf die
kondensierten Elementen des periodischen Systems angewandt. Daraus leiten sich
Gesetze ab, die die Elektronenergie einzelner Atome und die Dichte des
Kondensats in Beziehung bringen, was Folgerungen bezüglich der elektrischen
Leitfähigkeit und der chemischen Wertigkeit erlaubt. Das wird auch auf das
Problem der Austrittsarbeit der Elektronen (work function) angewendet.
Schließlich kehrt die Theorie zu ihrem thermodynamischen Ursprung zurück. In
diesem Zusammenhang wird eine auf den Virialsatz gestützte neue allgemeine
Druckfunktion angegeben. Diese Funktion kann insbesondere verwendet werden, um
die Kompressibilität von Metallen, sowie die Eigenschaften von Sternen,
besonders diejenigen dichter Sterne zu berechnen. Die Druckfunktion verlangt
die Bestimmung der Entropiefunktion.﻿
album https://plus.google.com/photos/117292786997707803818/albums/
5869066608406674801 [Massen und Radien von Sternen mit He und Fe] [Abbildung 1]
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###### ./Die Abzählung ist online verfügbar._Eine gemeinsam.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
19.12.2014 25.09.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Die Abzählung ist online verfügbar. Eine gemeinsame statistische Abzählung
gebundener und freier Ele...
Die Abzählung ist online verfügbar. _Eine gemeinsame statistische Abzählung
gebundener und freier Elektronenzustände_ English abstract inside.
Die Abzählung ist online verfügbar.
Eine gemeinsame statistische Abzählung gebundener und freier Elektronenzustände

English abstract inside.﻿
article Max_Planck_Society_-_eDoc_Server
ID: 610875.0, MPI für Plasmaphysik / Miscellaneous Papers. Eine gemeinsame
statistische Abzählung gebundener und freier Elektronenzustände. Authors:
Klüber, O.; Wulff, H. Language: German. Place of Publication: Garching (DE).
Publisher: Max-Planck-Institut für Plasmaphysik ...
&lrm;
###### ./Die Ag _Eieruhr_ hat nun viele Artikel online_.html ######
###### ./Die Ag _Eieruhr_ hat nun viele Artikel online_.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
06.06.2014 25.09.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Die Ag "Eieruhr" hat nun viele Artikel online.
Die Ag "Eieruhr" hat nun viele Artikel online.  
Die Ag "Eieruhr" hat nun viele Artikel online.
 ﻿
article AG
Arbeitsgruppe. magnetfeldstabilisiertes thermisches Plasma genannt "Eieruhr".
unter Werner Heisenberg. Anfang 1960 bis Mitte 1970. Peter H. Grassman. Der
Druckaufbau in einem stationären magnetfeldstabilisierten Heliumplasma hoher
Dichte und Temperatur Dez. 1966, Ipp 3/47 Auszüge in Zeitschrift ...
&lrm;
###### ./Die Energieverteilung unter Beachtung des Virialsa.html ######
###### ./Die Energieverteilung unter Beachtung des Virialsa.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
19.12.2014 25.09.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Die Energieverteilung unter Beachtung des Virialsatzes und mit Kritik an der
"Entartung" ist verfügbar...
Die Energieverteilung unter Beachtung des Virialsatzes und mit Kritik an der
"Entartung" ist verfügbar: _Über die Energieverteilung von Elektronen in einem
Protonen-Elektronen-Plasma mit Dichten größer als die Festkörperdichte_ English
abstract inside.
Die Energieverteilung unter Beachtung des Virialsatzes und mit Kritik an der
"Entartung" ist verfügbar:

Über die Energieverteilung von Elektronen in einem Protonen-Elektronen-Plasma
mit Dichten größer als die Festkörperdichte

English abstract inside.﻿
article Max_Planck_Society_-_eDoc_Server
ID: 610837.0, MPI für Plasmaphysik / Miscellaneous Papers. Über die
Energieverteilung von Elektronen in einem Protonen-Elektronen-Plasma mit
Dichten größer als die Festkörperdichte. Authors: Wulff, H. Language: German.
Place of Publication: Garching (DE). Publisher: Max-Planck-Institut für ...
&lrm;
###### ./Die thermodynamischen Kapitel neu und gründlich re.html ######
###### ./Die thermodynamischen Kapitel neu und gründlich re.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
06.06.2014 08.10.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Die thermodynamischen Kapitel neu und gründlich rezensiert! I I V Wiedersehen
mit #Thermodynamik http...
Die thermodynamischen Kapitel neu und gründlich rezensiert!  I  I V Wiedersehen
mit #Thermodynamik http://roomsixhu.bplaced.net/tzuve3.html Der Autor dankt
#JosiahWillardGibbs .
Die thermodynamischen Kapitel neu und gründlich rezensiert!
 I
 I
V
Wiedersehen mit #Thermodynamik

http://roomsixhu.bplaced.net/tzuve3.html


Der Autor dankt #JosiahWillardGibbs .﻿
###### ./Differentialgleichungen von Grund auf erklärt._Für ######
###### ./Differentialgleichungen von Grund auf erklärt._Für ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
15.02.2015 23.06.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Differentialgleichungen von Grund auf erklärt. Für heutige Studenten lohnt
vielleicht ein Blick in gute...
*Differentialgleichungen* von Grund auf erklärt. Für heutige Studenten lohnt
vielleicht ein Blick in gute alte Bücher Hort, Differentialgleichungen: https:/
/archive.org/details/diedifferential00hortgoog Auch neuere Auflagen (Hort/
Thoma) noch gut antiquarisch erhältlich. Catalogue with english books on
differential equations: https://archive.org/
search.php?query=subject%3A%22Differential+equations%22 Somewhat the piano of a
physicist.
Differentialgleichungen von Grund auf erklärt.
Für heutige Studenten lohnt vielleicht ein Blick in gute alte Bücher Hort,
Differentialgleichungen: https://archive.org/details/diedifferential00hortgoog

Auch neuere Auflagen (Hort/Thoma) noch gut antiquarisch erhältlich.

Catalogue with english books on differential equations: https://archive.org/
search.php?query=subject%3A%22Differential+equations%22
Somewhat the piano of a physicist.﻿
article Die_differentialgleichungen_des_ingenieurs;_darstellung_der_für_die
ingenieurwissenschaften_wichtigsten_gewöhnlichen_und_partiellen
differentialgleichungen_sowie_der_zu_ihrer_lösung_dienenden_genauen_und
angenäherten_verfahren_einschliesslich_der_mechanischen_und_graphischen
hilfsmittel_:_Hort,_W._(Wilhelm),_1878-_:_Free_Download_&_Streaming_:_Internet
Archive [Book digitized by Google from the library of the University of
Wisconsin - Madison and uploaded to the Internet Archive by user tpb.] [Book
digitized by Google from the library of the University of Wisconsin - Madison
and uploaded to the Internet Archive by user tpb.]
Book digitized by Google from the library of the University of Wisconsin -
Madison and uploaded to the Internet Archive by user tpb.
&lrm;
+1 gegeben von:  Chin_Yeh
###### ./Drude_=====_### Über elektrische Leitfähigkeit na.html ######
###### ./Drude_=====_### Über elektrische Leitfähigkeit na.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
15.04.2017 15.04.2017 Google+ Öffentlich Permalink
Drude ===== ### Über elektrische Leitfähigkeit nach Drude, metallische
Wärmeleitfähigkeit, De Broglie...
Drude ===== ### Über elektrische Leitfähigkeit nach Drude, metallische
Wärmeleitfähigkeit, De Broglie Wellenlänge, Ableitung des Wiedemann-Franz
Gesetzes. Austrittsarbeit (work function) -------------------------------------
------------------------- ### On the electric conductivity according to #Drude,
metallic thermal #conductivity, De Broglie wave-lenght, derivation of the
#Wiedemann-Franz law. (Work function) * Wenn Sie ein stationäres Stückchen
Metall einem sich frei verflüchtigendem vorziehen: Wir schauen uns die
Begriffsbildung genauer an. * https://www.dropbox.com/s/1n0d2ca9aqub63e/
elektrleit.pdf?dl=0 * If you prefer a stationary small piece of metal instad of
a free volatilising one, read our english copy: * https://www.dropbox.com/s/
gvrpg8zr8kyufxp/electrcndrev.pdf?dl=0 * If you think this is weird, you are
right. It is unsatisfactory since the 1930s. * Der Begriff Elektronengas stammt
von Paul Drude. (The notion electron-gas is from Drude.) Die Drudesche Theorie
gab zu einigen Ungereimtheiten Anlaß. Ihre heutige freie Bedeutung gaben ihm
Sommerfeld und Pauli. Diese Problemgeschichte wird hier noch einmal untersucht
und diesmal anders bewertet. 1. Wieso nicht alle Elektronen zur inneren Energie
beitragen. 2. Wie Temperaturunabhängikeit gewahrt bleibt. 3. + + + * https://
de.wikipedia.org/wiki/Drude-Theorie * http://onlinelibrary.wiley.com/doi/
10.1002/andp.19003060312/abstract * Die Festkörperphysik wurde als "alte"
Wissenschaft angesehen. Als überholt. Seite 2 * Der Virialssatz regelt die
kinetischen Energien der Elektronen über alle Temperaturen und für alle
Metalle. Es gibt dazu eine Nullpunktsenergie. * Es ist nicht nötig die Probleme
wie Sommerfeld (und Bethe) nach Paulis Vorschriften zu lösen und alle freien
Weglängen in einen Topf zu werfen. * Es bringt nichts, daß sie dabei angeblich
"frei" werden. Der Virialsatz fordert, daß sie gebunden sind, und erklärt, wie
das für freie Beweglichkeit zu bewerkstelligen ist eben ihr Verhältnis zur de
Brogliewellenlänge. Diese einzelnen Modelle aus dem Aufsatz finden sich nicht
im Buch. Diese Modelle sind jedoch sehr anschaulich. Die kinetische Energie,
(siehe eq. A ohne z) die dazu nötig und mit der es möglich ist, gibt der Autor
gegenüber der (zu großen) Fermienergie an. Die kinetische Energie, im
Zusammenhang mit den verschiedenen Anteilen mehrerer Ionisationsenergien wird
erstmailg durch das ganze Periodensystem herausgearbeitet. Im Buch Physik unter
Verwendung des Virialsatzes, wird ein neuer allgemeiner maxwellscher
elektrodynamischer Ansatz in Kap. 5, die Austrittsarbeit, gewählt, die
Verhältnisse schwer bestimmbarer Festkörperbindungsenergien und
Ionenbindungsenergien damit untersucht, schießlich wird es bis zur
Kompressibilität der Metalle in Kap. 7 erweitert. * Thermische und elektrische
Leitfähigkeit werden getrennt behandelt oder betrachtet. Wie es die
experimentellen Daten nahelegen: * "Wir verlassen den Standpunkt, daß die
Proportionalität von thermischer und elektrischer Leitfähigkeit ein
hinreichender Grund sei, gleiche Weglängen anzunehmen und begründen unserer
Ansicht damit, daß die experimentellen Daten es nahelegen die
Wärmeleitfähigkeit auf die Gitterbindungsenergie, verteilt auf die
gleichberechtigten Außenelektronen, statt auf die elektrische Leitfähigkeit
zurückzuführen." * Mit Drude und den Außenelektronen werden Ionisationsenergien
quantitativ berechnet. * V2 Wegen der hohen Dichte entarteter " Sterne wurde
vorausgesetzt, daß alle z Elektronen des z-fach geladenen kerns "abionisiert"
sind. Nach Gl. (6a) kommt einem Elektron die mittlere Energie eq. (A) (see
pict.) (6b) zu. Wegen der hier praktizierten Anwendung auf Festkörper wurde die
Kernladungszahl z durch die Zahl α der Außenelektronen ersetzt. zugehörige
Gleichungen im Aufsatz. * V1 Ihre Grundlage bildet die Druckfunktion eq. (B)
see picture * De Broglie Wellenlänge als qualitatives Maß zur Leitfähigkeit und
der Gitterabstand als quantitatives Maß können herangezogen werden. * Im
Folgenden wird ein Leitfähigkeitskriterium auf der Grundlage der Gleichung (1)
gegeben, indem mit der Geschwindigkeit , eq. (C), (s.pic.) die de
Brogliewellenlänge, eq. (D) (see pic.) gebildet wird. * (Impulse (moments)
werden über Gittercluster aus mehrereren Kernen aufgeteilt. =
Supraleitfähigeit. Im abstract.) * (Ableitung Plancksches Strahlengesetz
mittels (Übergangs-?)Momenten. Seite 24) * Die entscheidende Ableitung
geschieht klassisch und quantenmechanisch mit einer überraschenden
Übereinstimmung und einem zu erwartenden Unterschied. * Zurück geht das auf die
Druckfunktion, des Artikels Calculations of the Stellar Structure ..., und auf
die Energieverteilung der gemeinsamen Abzählung freier und gebundener Zustände.
* Dort ergab sich die Druckfunktion aufgrund der Energieverteilung. * Im Buch
Physik unter Verwendung des Virialsatzes Kapitel fünf wird der neue Ansatz der
Ablösearbeit im Rahmen der maxwellschen Theorie vorgestellt! * Drude (1863-
1906) wurde an der Äthertheorie ausgebildet, bemerkte aber bald die
Gleichwertigkeit dieser mit der Maxwellschen Theorie für Berechnungen und war
schließlich davon überzeugt, daß sie für Beschreibungen der Elektrizität
geeigneter ist. (He did not experience the consequences of his moustache.) *
»Wie es auch die größte Freude macht, in solchem Zeitpunkt des intensivsten
Aufschwungs der eigenen wissenschaftlichen Disziplin zu leben, wo es eine
Überfülle von Aufgaben gibt, die sich der Bearbeitung darbieten, so wird
dadurch doch eine Hast in der wissenschaftlichen Forschung provoziert, welche
der beschaulichen Ruhe, mit der noch vor wenigen Jahrzehnten mancher Gelehrte
seine Probleme im Laboratorium, am Schreibtisch und in freier Natur ausreifen
lassen konnte, diametral entgegensteht, […]« * Editors note: We carefully
adopted the formulas and changes of the german version, as well as the
corrected table, to the english one. * Please tell us your opinion. Equations A
- D, Z see picture Wir müssen in diesem Zusammenhang auf vermutliche **Errata**
hinweisen. Beim Nachrechnen stellten wir fest, dass die Werte für Lithum im
Buch wie in der Vorarbeit nicht stimmen dürften: In Tabelle 1 errechnet Wulff
im Buch für Lithum 5.39 eV Ionisationsenergie, wir 5.79 (In der Vorarbeit sogar
7.00!) Das hat sich uns soweit erschlossen, dass der Autor sein α
unterschiedlich verwendet: Allgemein meint er damit die Gesamtbindung,
Ionisationsenergie und Gitterbindungsenergie, in der Tabelle setzt er aber
E_0=0, und die Gesamtbindung bezeichnet α̃, der Wert "nahe eins". Aus dem Text
der nächsten Seite erschliesst sich, dass er α entgegen Formel (2) in diesem
Fall mit E0=0 gemeint hat, sowie, dass er unseren Wert 5.7 errechnet hat, weil
er dasselbe α̃ erhält. Damit einhergehend ändert sich ein Faktor α ( das
uminterpretierte z aus eq. A. z meint alle Elektronen des Kerns, α nur das
äußere der Alkalien. Der Zusammenhang wird geklärt.) von 1 auf 0.93 und das
Verhältnis α̃/α zu. 1.40. (In Tabelle V. und VII. sollten die Spalten für
Alkalien nochmal durchgesehen werden (wir werden das nach und nach versuchen.)
) Wir geben die Tabelle der Vorarbeit und die (korrigierte) letzter Hand an: α
= E_exp/ E_I1 (case: E_0 is omitted there with E_0=0 for examination of the
elements without condensation, Wullf forgot to mention it.) n number densitiy
E_0 binding energy of the solid body E_exp experimental ionisation energy E_I1
theoretical energy acc. to Eq. (Z) ( omit α or with α = 1) α̃ = (E_0 + E_exp) /
E_exp see picture (This seems to be some kind of ending point.) Angefertigt
Samstag 08 April 2017, Happy Easter. Drude and picture of his theory from
german Wikipedia.
Drude
=====

### Über elektrische Leitfähigkeit nach Drude, metallische Wärmeleitfähigkeit,
De Broglie Wellenlänge, Ableitung des Wiedemann-Franz Gesetzes. Austrittsarbeit
(work function)
------------------------------------------------------------
### On the electric conductivity according to #Drude, metallic thermal
#conductivity, De Broglie wave-lenght, derivation of the #Wiedemann-Franz law.
(Work function)

* Wenn Sie ein stationäres Stückchen Metall einem sich frei verflüchtigendem
vorziehen: Wir schauen uns die Begriffsbildung genauer an.
* https://www.dropbox.com/s/1n0d2ca9aqub63e/elektrleit.pdf?dl=0
* If you prefer a stationary small piece of metal instad of a free volatilising
one, read our english copy:
* https://www.dropbox.com/s/gvrpg8zr8kyufxp/electrcndrev.pdf?dl=0
* If you think this is weird, you are right. It is unsatisfactory since the
1930s.
* Der Begriff Elektronengas stammt von Paul Drude. (The notion electron-gas is
from Drude.) Die Drudesche Theorie gab zu einigen Ungereimtheiten Anlaß. Ihre
heutige freie Bedeutung gaben ihm Sommerfeld und Pauli. Diese Problemgeschichte
wird hier noch einmal untersucht und diesmal anders bewertet.
1. Wieso nicht alle Elektronen zur inneren Energie beitragen.
2. Wie Temperaturunabhängikeit gewahrt bleibt.
3. + + +
* https://de.wikipedia.org/wiki/Drude-Theorie
* http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/andp.19003060312/abstract
* Die Festkörperphysik wurde als "alte" Wissenschaft angesehen. Als überholt.
Seite 2
* Der Virialssatz regelt die kinetischen Energien der Elektronen über alle
Temperaturen und für alle Metalle. Es gibt dazu eine Nullpunktsenergie.
* Es ist nicht nötig die Probleme wie Sommerfeld (und Bethe) nach Paulis
Vorschriften zu lösen und alle freien Weglängen in einen Topf zu werfen.
* Es bringt nichts, daß sie dabei angeblich "frei" werden. Der Virialsatz
fordert, daß sie gebunden sind, und erklärt, wie das für freie Beweglichkeit zu
bewerkstelligen ist eben ihr Verhältnis zur de Brogliewellenlänge. Diese
einzelnen Modelle aus dem Aufsatz finden sich nicht im Buch. Diese Modelle sind
jedoch sehr anschaulich. Die kinetische Energie, (siehe eq. A ohne z) die dazu
nötig und mit der es möglich ist, gibt der Autor gegenüber der (zu großen)
Fermienergie an. Die kinetische Energie, im Zusammenhang mit den verschiedenen
Anteilen mehrerer Ionisationsenergien wird erstmailg durch das ganze
Periodensystem herausgearbeitet. Im Buch Physik unter Verwendung des
Virialsatzes, wird ein neuer allgemeiner maxwellscher elektrodynamischer Ansatz
in Kap. 5, die Austrittsarbeit, gewählt, die Verhältnisse schwer bestimmbarer
Festkörperbindungsenergien und Ionenbindungsenergien damit untersucht,
schießlich wird es bis zur Kompressibilität der Metalle in Kap. 7 erweitert.
* Thermische und elektrische Leitfähigkeit werden getrennt behandelt oder
betrachtet. Wie es die experimentellen Daten nahelegen:
* "Wir verlassen den Standpunkt, daß die Proportionalität von thermischer und
elektrischer Leitfähigkeit ein hinreichender Grund sei, gleiche Weglängen
anzunehmen und begründen unserer Ansicht damit, daß die experimentellen Daten
es nahelegen die Wärmeleitfähigkeit auf die Gitterbindungsenergie, verteilt auf
die gleichberechtigten Außenelektronen, statt auf die elektrische Leitfähigkeit
zurückzuführen."
* Mit Drude und den Außenelektronen werden Ionisationsenergien quantitativ
berechnet.
* V2
Wegen der hohen Dichte entarteter " Sterne wurde vorausgesetzt, daß alle z
Elektronen des z-fach geladenen kerns "abionisiert" sind. Nach Gl. (6a) kommt
einem Elektron die mittlere Energie
 eq. (A) (see pict.)
(6b) zu. Wegen der hier praktizierten Anwendung auf Festkörper wurde die
Kernladungszahl z durch die Zahl α der Außenelektronen ersetzt.
zugehörige Gleichungen im Aufsatz.
* V1 Ihre Grundlage bildet die Druckfunktion
 eq. (B) see picture
* De Broglie Wellenlänge als qualitatives Maß zur Leitfähigkeit und der
Gitterabstand als quantitatives Maß können herangezogen werden.
* Im Folgenden wird ein Leitfähigkeitskriterium auf der Grundlage der Gleichung
(1) gegeben, indem mit der Geschwindigkeit , eq. (C), (s.pic.) die de
Brogliewellenlänge, eq. (D) (see pic.) gebildet wird.
* (Impulse (moments) werden über Gittercluster aus mehrereren Kernen
aufgeteilt. = Supraleitfähigeit. Im abstract.)
* (Ableitung Plancksches Strahlengesetz mittels (Übergangs-?)Momenten. Seite
24)
* Die entscheidende Ableitung geschieht klassisch und quantenmechanisch mit
einer überraschenden Übereinstimmung und einem zu erwartenden Unterschied.
* Zurück geht das auf die Druckfunktion, des Artikels Calculations of the
Stellar Structure ..., und auf die Energieverteilung der gemeinsamen Abzählung
freier und gebundener Zustände.
* Dort ergab sich die Druckfunktion aufgrund der Energieverteilung.
* Im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes Kapitel fünf wird der neue
Ansatz der Ablösearbeit im Rahmen der maxwellschen Theorie vorgestellt!
* Drude (1863-1906) wurde an der Äthertheorie ausgebildet, bemerkte aber bald
die Gleichwertigkeit dieser mit der Maxwellschen Theorie für Berechnungen und
war schließlich davon überzeugt, daß sie für Beschreibungen der Elektrizität
geeigneter ist. (He did not experience the consequences of his moustache.)
* »Wie es auch die größte Freude macht, in solchem Zeitpunkt des intensivsten
Aufschwungs der eigenen wissenschaftlichen Disziplin zu leben, wo es eine
Überfülle von Aufgaben gibt, die sich der Bearbeitung darbieten, so wird
dadurch doch eine Hast in der wissenschaftlichen Forschung provoziert, welche
der beschaulichen Ruhe, mit der noch vor wenigen Jahrzehnten mancher Gelehrte
seine Probleme im Laboratorium, am Schreibtisch und in freier Natur ausreifen
lassen konnte, diametral entgegensteht, […]«
* Editors note: We carefully adopted the formulas and changes of the german
version, as well as the corrected table, to the english one.
* Please tell us your opinion.

Equations A - D, Z see picture

Wir müssen in diesem Zusammenhang auf vermutliche *Errata* hinweisen.
Beim Nachrechnen stellten wir fest, dass die Werte für Lithum im Buch wie in
der Vorarbeit nicht stimmen dürften:
In Tabelle 1 errechnet Wulff im Buch für Lithum 5.39 eV Ionisationsenergie, wir
5.79 (In der Vorarbeit sogar 7.00!) Das hat sich uns soweit erschlossen, dass
der Autor sein α unterschiedlich verwendet: Allgemein meint er damit die
Gesamtbindung, Ionisationsenergie und Gitterbindungsenergie, in der Tabelle
setzt er aber E_0=0, und die Gesamtbindung bezeichnet α̃, der Wert "nahe eins".
Aus dem Text der nächsten Seite erschliesst sich, dass er α entgegen Formel (2)
in diesem Fall mit E0=0 gemeint hat, sowie, dass er unseren Wert 5.7 errechnet
hat, weil er dasselbe α̃ erhält. Damit einhergehend ändert sich ein Faktor α
( das uminterpretierte z aus eq. A. z meint alle Elektronen des Kerns, α nur
das äußere der Alkalien. Der Zusammenhang wird geklärt.) von 1 auf 0.93 und das
Verhältnis α̃/α zu. 1.40. (In Tabelle V. und VII. sollten die Spalten für
Alkalien nochmal durchgesehen werden (wir werden das nach und nach versuchen.)
)
Wir geben die Tabelle der Vorarbeit und die (korrigierte) letzter Hand an:

α = E_exp/ E_I1
(case: E_0 is omitted there with E_0=0 for examination of the elements without
condensation, Wullf forgot to mention it.)
n number densitiy
E_0 binding energy of the solid body
E_exp experimental ionisation energy
E_I1 theoretical energy acc. to Eq. (Z) ( omit α or with α = 1)
α̃ = (E_0 + E_exp) / E_exp

see picture

(This seems to be some kind of ending point.) Angefertigt Samstag 08 April
2017, Happy Easter.


Drude and picture of his theory from german Wikipedia.﻿
album 15.04.17     &lrm;
+1 gegeben von:  Virialsatz
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Sorry
https://plus.google.com/photos/... 15.04.2017 15.04.2017
###### ./Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und.html ######
###### ./Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und.html ######
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18.10.2014 29.02.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik http://
roomsixhu.bplaced.de/anaquamec.html...
Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik http://
roomsixhu.bplaced.de/anaquamec.html        Einleitung und Übersicht   A
Klassische und quantentheoretische Hamiltonmechanik       I Kanonische
Bewegungsgleichungen       Hamiltonsches Prinzip    II Kanonische
Transformationen       Erzeugende Funktionen   III Die partielle Hamilton-
Jakobische       Differentialgleichung    IV Integrale der Bewegungsgleichungen
      Reduktion der Ordnung     V Beispiele für erzeugende Funktionen alias
Wirkungs-       funktion und deren Rolle bei der Quantelung und      
Energiebestimmung    VI Der Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s   VII
Verallgemeinerte Ableitung des klassischen Virialsatzes  VIII Charakterisierung
der Quantelung durch das Wirkungs-       integral   B Die Entartungsenergie und
ihre Ersetzung. Gravitation und   Entartung      IX Die Entartungsenergie     X
Ersetzung der #Entartungsenergie durch eine Null-       punktsenergie    XI
Eine klassische Ableitung der #Nullpunktsenergie   XII Kommentierungen zur
Entartungsenergie  XIII Der Virialsatz in der Hydromechanik   XIV Der Einfluß
der Gravitation auf die Mikrobewegung   C Quantenmechanik      XV Die
#Poissonklammer und die #Vertauschungsrelation Erste Downloads sind zur
Verfügung gestellt.
Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik

http://roomsixhu.bplaced.de/anaquamec.html

       Einleitung und Übersicht
 
A Klassische und quantentheoretische Hamiltonmechanik
 
    I Kanonische Bewegungsgleichungen
      Hamiltonsches Prinzip
   II Kanonische Transformationen
      Erzeugende Funktionen
  III Die partielle Hamilton-Jakobische
      Differentialgleichung
   IV Integrale der Bewegungsgleichungen
      Reduktion der Ordnung
    V Beispiele für erzeugende Funktionen alias Wirkungs-
      funktion und deren Rolle bei der Quantelung und
      Energiebestimmung
   VI Der Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s
  VII Verallgemeinerte Ableitung des klassischen Virialsatzes
 VIII Charakterisierung der Quantelung durch das Wirkungs-
      integral
 
B Die Entartungsenergie und ihre Ersetzung. Gravitation und
  Entartung
 
   IX Die Entartungsenergie
    X Ersetzung der #Entartungsenergie durch eine Null-
      punktsenergie
   XI Eine klassische Ableitung der #Nullpunktsenergie
  XII Kommentierungen zur Entartungsenergie
 XIII Der Virialsatz in der Hydromechanik
  XIV Der Einfluß der Gravitation auf die Mikrobewegung
 
C Quantenmechanik
 
   XV Die #Poissonklammer und die #Vertauschungsrelation

Erste Downloads sind zur Verfügung gestellt.﻿
###### ./Eine kritische Biografie auf Englisch des Mathemat.html ######
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Eine kritische Biografie auf Englisch des Mathematics Genealogy Project.
#virialsatz #virialtheorem
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article Clausius_biography [Biography of Rudolf Clausius (1822-1888)]
[Biography of Rudolf Clausius (1822-1888)]
Biography of Rudolf Clausius (1822-1888)
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###### ./Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationär.html ######
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29.03.2017 29.03.2017 Google+ Öffentlich Permalink
Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationäre Systeme. Er wird hier
gepostet, weil er Interessantes...
Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationäre Systeme. Er wird hier
gepostet, weil er Interessantes zum Virialsatz beiträgt. https://
www.dropbox.com/s/6x4nfcoq1irdpl8/sauter.pdf?dl=0
Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationäre Systeme. Er wird hier
gepostet, weil er Interessantes zum Virialsatz beiträgt.

https://www.dropbox.com/s/6x4nfcoq1irdpl8/sauter.pdf?dl=0﻿
article Briefwechsel_mit_Prof._Sauter
Briefwechsel mit Prof. Sauter
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Ein neuer Hinweis zur #Supraleitung!
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Prev ] [ Index ] [ Next ]. Weitere Hinweise. zu Physik unter Verwendung des
Virialsatzes. Aus einer früheren deutschen Version des Anhangs II über die
Energieverteilung geht wegen eines leicht anderen Schwerpunktes der Darstellung
dreierlei hervor: 1. Ein Hinweis zur Supraleitung ...
&lrm;
###### ./Ergänzung _ Supplement 1_Die Analogie zwischen kl.html ######
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22.12.2015 09.08.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Ergänzung / Supplement 1 Die Analogie zwischen klassischer Mechanik und
Quantenmechanik Erster Teil...
Ergänzung / Supplement 1 *Die Analogie zwischen klassischer Mechanik und
Quantenmechanik* Erster Teil: Die spezielle Lösung für den Koordinatenübergang
(der kinetischen Energie) in der Quantenmechanik von kartesischen auf
sphärische, vormals für unmöglich gehalten. Die allgemeine Lösung steht seit
Januar 2016 bereit. *The analogy between classical mechanics and quantum
mechanics* First part: The special solution for a transition (of the kinetic
energy) in quantum mechanics from cartesian to spherical coordinates, formerly
supposed to be impossible. Second part: The general solution out since january
2016. Es stand schon in der Nachbetrachtung. Der Laplaceoperator geht in den
Beltramioperator über. Heisenbergs unendliche Matrix wird durch eine
antihermitesche oder schiefhermitesche ersetzt. (In der Literatur sehr selten
oder ausführlich.) (Für den Kenner : Schiefhermitesch ist gleichbedeutend mit
schiefselbstadjungiert.) It was already written in the "Nachbetrachtung". The
Laplace operator changes over to the Beltrami operator. Heisenbergs infinite
matrix is replaced by an anti-hermitian one, also titled skew hermitian. (you
hardly find it in literature) ( For the connoisseur : Skewhermitian is the same
as skew-self-adjugated. (or- adjoint, -adjunct etc.) ) https://www.dropbox.com/
s/9cnwlmiipphgn3w/H_Wulff_2015-12-22p1.pdf?dl=0 "Somit bringt der Übergang der
klassischen Formulierung der kinetischen Energie zur quantenmechanischen
Formulierung deduktiv den Übergang der quadratischen Ableitungen erster Ordnung
zur linearen Ableitung zweiter Ordnung mit sich. Und beim Wechsel in andere
Koordinaten geht dann der Laplaceoperator in den Beltramioperator über. Dieser
Übergang ist zwingend, wenn man dasselbe "Ding" in anderen Koordinaten angeben
will." Ding = "kinetische Energie" "Thus the transition of the classical
formulation of the kinetic energy to the quantum mechanic formulation brings
deductively the transition of the quadratic derivative of first order to the
linear derivative of second order. And with a change over into other
coordinates, the Laplace operator changes to the Beltrami operator. This
transition is obligatory when one wants to specify the same "thing" in other
coordinates." thing = "kinetic energy" Frohe Weihnacht Merry Christmas ﻿
Ergänzung / Supplement 1

Die Analogie zwischen klassischer Mechanik und Quantenmechanik

Erster Teil: Die spezielle Lösung für den Koordinatenübergang (der kinetischen
Energie) in der Quantenmechanik von kartesischen auf sphärische, vormals für
unmöglich gehalten.

Die allgemeine Lösung steht seit Januar 2016 bereit.

The analogy between classical mechanics and quantum mechanics

First part: The special solution for a transition (of the kinetic energy) in
quantum mechanics from cartesian to spherical coordinates, formerly supposed to
be impossible.

Second part: The general solution out since january 2016.

Es stand schon in der Nachbetrachtung.

Der Laplaceoperator geht in den Beltramioperator über.
Heisenbergs unendliche Matrix wird durch eine antihermitesche oder
schiefhermitesche ersetzt. (In der Literatur sehr selten oder ausführlich.)
(Für den Kenner : Schiefhermitesch ist gleichbedeutend mit
schiefselbstadjungiert.)

It was already written in the "Nachbetrachtung".

The Laplace operator changes over to the Beltrami operator.
Heisenbergs infinite matrix is replaced by an anti-hermitian one, also titled
skew hermitian. (you hardly find it in literature)
( For the connoisseur : Skewhermitian is the same as skew-self-adjugated. (or-
adjoint, -adjunct etc.) )

https://www.dropbox.com/s/9cnwlmiipphgn3w/H_Wulff_2015-12-22p1.pdf?dl=0


"Somit bringt der Übergang der klassischen Formulierung der kinetischen Energie
zur quantenmechanischen Formulierung deduktiv den Übergang der quadratischen
Ableitungen erster Ordnung zur linearen Ableitung zweiter Ordnung mit sich. Und
beim Wechsel in andere Koordinaten geht dann der Laplaceoperator in den
Beltramioperator über. Dieser Übergang ist zwingend, wenn man dasselbe "Ding"
in anderen Koordinaten angeben will."

Ding = "kinetische Energie"

"Thus the transition of the classical formulation of the kinetic energy to the
quantum mechanic formulation brings deductively the transition of the quadratic
derivative of first order to the linear derivative of second order. And with a
change over into other coordinates, the Laplace operator changes to the
Beltrami operator.

This transition is obligatory when one wants to specify the same "thing" in
other coordinates."

thing = "kinetic energy"

Frohe Weihnacht

Merry Christmas

﻿
article H_Wulff_2015-12-22p1.pdf [Shared with Dropbox] [Shared with Dropbox]
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###### ./Es wird im Buch Physik unter Verwendung des Virial.html ######
###### ./Es wird im Buch Physik unter Verwendung des Virial.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
18.08.2016 24.08.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Es wird im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes in der
quantenmechanischen Ergänzung ( unten...
Es wird im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes in der
quantenmechanischen Ergänzung ( unten gepostet ) eine antihermitesche Matrix
mit verschwindender Spur zur Lösung eines Koordinatenübergangs ( für invariante
Transformationen ) benutzt, für den #Heisenberg , #Born , #Jordan in ihrer
berühmten Arbeit eine unendliche Matrix gewählt hatten, mit der das nicht ging.
We use an antihermiteian matrix with a dissolved main trace ( sorry -diagonal-
was wrong ) for a coordinate transition ( with invariant transformation), where
Heisenberg, Born Jordan use an infinite Matrix, that does not work. Continued
below. Was ist antihermitesch? Oder schief #hermitesch . Dabei fiel zweierlei
auf, erstens: schiefsymmetrisch ist umgangssprachlich ein widersinniger
Begriff, mathematisch aber völlig klar (und nicht erlaubt so genannt zu
werden). Allerdings will sich die Literatur mit schiefhermitesch nicht
festlegen : schiefselbstadjungiert beschreibt die Symmetrie gut und ist
ungebräuchlich, und das moderne Lehrbuch führt ein : Konjugiert symmetrisch,
also in unserem Fall schief konjugiert symmetrisch. Seltsam oder? a11 = — a22,
etc. ( und dann a imaginär ... ) für die Hauptdiagonale Der zweite Punkt über
Unendlichkeit folgt. What is skew-symmetric? In spoken language it is
contradictory, in mathematics it is clear, but not allowed to call it like
this. The symmetry of an anti #hermitian matrix is skew self adjugated (
[ classical ] adjoint, adjunct), that shows it well. You would call it : skew
conjugate transposed. Do we have words ? Shown a grim Charles #Hermite . ( We
are looking forward to in near future this matrix being highly appreciated.
After repeated derivation of what is shown in the book. ) P.S.: Jacobi had the
Disquisitiones Arithmeticae on his desk. Source: https://upload.wikimedia.org/
wikipedia/commons/5/55/Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg https://
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/55/Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg
Es wird im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes in der
quantenmechanischen Ergänzung ( unten gepostet ) eine antihermitesche Matrix
mit verschwindender Spur zur Lösung eines Koordinatenübergangs ( für invariante
Transformationen ) benutzt, für den #Heisenberg , #Born ,
#Jordan in ihrer berühmten Arbeit eine unendliche Matrix gewählt hatten, mit
der das nicht ging.

We use an antihermiteian matrix with a dissolved main trace ( sorry diagonal
was wrong ) for a coordinate transition ( with invariant transformation), where
Heisenberg, Born Jordan use an infinite Matrix, that does not work. Continued
below.

Was ist antihermitesch? Oder schief #hermitesch .

Dabei fiel zweierlei auf, erstens: schiefsymmetrisch ist umgangssprachlich ein
widersinniger Begriff, mathematisch aber völlig klar (und nicht erlaubt so
genannt zu werden).

Allerdings will sich die Literatur mit schiefhermitesch nicht festlegen :
schiefselbstadjungiert beschreibt die Symmetrie gut und ist ungebräuchlich, und
das moderne Lehrbuch führt ein : Konjugiert symmetrisch, also in unserem Fall
schief konjugiert symmetrisch. Seltsam oder?

a11 = — a22, etc. ( und dann a imaginär ... ) für die Hauptdiagonale

Der zweite Punkt über Unendlichkeit folgt.

What is skew-symmetric? In spoken language it is contradictory, in mathematics
it is clear, but not allowed to call it like this.

The symmetry of an anti #hermitian matrix is skew self adjugated ([ classical ]
adjoint, adjunct), that shows it well.
You would call it : skew conjugate transposed.

Do we have words ?

Shown a grim Charles #Hermite .

( We are looking forward to in near future this matrix being highly
appreciated. After repeated derivation of what is shown in the book. )

P.S.: Jacobi had the Disquisitiones Arithmeticae on his desk.

Source: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/55/
Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/55/
Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg﻿
album 18.08.16   &lrm;
z134d5e4wouysdlvg23evt15kkerubq5c04.1473346692999235
     [Jan_Fanta] Jan_Fanta 101982750789213694741
Das mathematische Problem der Systemfolge ist eine rein Ideelle Spielwiese für
Systemanalytiker , Eimerchen und Sand sind in jedem Bauhaus erhältlich , das
mathematisch 4 dimensional , technisch-mechanisch und 4 dimensional
physikalisch nicht zu lösen ist. Es ist nur 12 dimensional , mit 12 Dimensionen
, die eine Matrix des Raumes des Universums ohne Carnotgrenzen bilden , exakt ,
an Exaktheit nicht zu übertreffen , zu lösen. 08.09.2016 08.09.2016
z134d5e4wouysdlvg23evt15kkerubq5c04.1473346971843516
     [Jan_Fanta] Jan_Fanta 101982750789213694741
Diese Exaktheit entzieht sich dem Sinnlichen , dazu braucht man Köpfchen.
08.09.2016 08.09.2016
###### ./fact 10_Created Montag 09 Mai 2016_We refer loosel.html ######
###### ./fact 10_Created Montag 09 Mai 2016_We refer loosel.html ######
<?xml version="1.0" ?>
z134ip1jzwibens5t04chfj44q21ezcysp00k
     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
10.05.2016 10.05.2016 Google+ Öffentlich Permalink
fact 10 Created Montag 09 Mai 2016 We refer loosely to the 10 Facts of the big
bang theory given by ...
fact 10 Created Montag 09 Mai 2016 We refer loosely to the 10 Facts of the big
bang theory given by Ethan Siegel, and shared here. The author Wulff was
educated by Unsöld and thus perpetually interessted in the astrophysical
discoveries. You can read this nice article here: http://www.forbes.com/sites/
startswithabang/2016/05/05/top-10-facts-about-the-big-bang-theory/#3c869599bdc7
or https://plus.google.com/106562040211983246504/posts/N7KN1inVfmF Carefully we
throw some so-called classic reasons in the argumentation. 1. Einstein's
dismission of the big bang idea and Mercury motion. Well Einstein made
suggestive and reasonable considerations about fundamental issues and a static
universe, or stationary universe as not proposed here, may be unstable. Thats
plausible, but the Law of conservation of energy is empirical at all. 2.
Hubble’s expanding Universe : Well we do not know. Smallest insertion : We
repeat ourselves. It is physics, simple and allways the same. It is not physics
over physics, it is not Meta = physics. 3. The idea was dismissed since 1922:
Expansion of space should explain what? Missing matter? Insertion one (sorry) :
What does the red shift mean? In our book, we have a little extension to the
calcultaion of the stellar structure of the so-called degenerate stars: " The
characteristics of the quasars including the #redshift observed on them come
out if in the hydrostatic pressure function for a Hydrogen plasma the mass off
a proton is replaced by that of a positron. Thus quasars would be in their
interior, electron-positron stars." German : "Die Charakteristka der Quasare
einschließlich der an ihnen beobachteten Rotverschiebungen ergeben sich, wenn
in der hydrostatischen Druckgleichung für ein Wasserstoffplasma die Masse eines
Protons durch die eines Positrons ersetzt wird. Quasare wären danach in ihrem
Inneren Elektron-Positron Sterne." The original work was written shortly after
the discovery of the pulsars in 1967. Insertion two: We have to report
something about red shift. A Quasar is a Quasi Stellar Object (QSO, since 1960)
with strong Radiation. (They have mainly two symmetrical radiative sources
around the optical source, strange, isn't it? In our book 3 "types": Seyfert
galaxy, N- galaxy, QSO). Radiogalaxies known since 1946, 1952. The redshift
occurs by the Doppler effect or in Pulsars and collapsing objects by the
photons loosing energy in a gravitational field surrounding the source. At
least an alternative. a. The cosmological hypothesis : The luminosity (of a
QSO) must be very strong, the dimensions must be very small, because of time
constants and variability. This is not compatible b. The local hypothesis : The
QSO are nearby but the energy transfer in the explosion is improbable, and if
there should be such explosions elsewhere there should be also a blue shift. c.
Gravitational hypothesis : This demands special models for the explanation of
the uniformity of the red shift from different areas of the source, and that
spectral lines do not merge. (somewhat partly Wulff) 4. The theory rose and
gave predictions since the 1940 : The universe was cooling. Not knowing a zero
point energy? "... just a few degrees above absolute zero." is discussed here
too. 5. The name came from Fred Hoyle, a detractor: So it is. 6. The leftover
glow: More facts, still problematic today to be eliminated from faint
observations 7. The confirmation gives us history: So so. 8. The fluctuations
in the cosmic microwave background tell us how close-to-perfectly uniform the
Universe was at the start of the Big Bang? With presumptions. 9. Not the
beginning anymore? This could not be expected. 10. And the way the Universe
began doesn’t tell us the way it will end. That will the virial theorem
neither. Be so free to propose an open system.
fact 10
Created Montag 09 Mai 2016
We refer loosely to the 10 Facts of the big bang theory given by Ethan Siegel,
and shared here.
The author Wulff was educated by Unsöld and thus perpetually interessted in the
astrophysical discoveries.
You can read this nice article here: http://www.forbes.com/sites/
startswithabang/2016/05/05/top-10-facts-about-the-big-bang-theory/#3c869599bdc7
or https://plus.google.com/106562040211983246504/posts/N7KN1inVfmF
Carefully we throw some so-called classic reasons in the argumentation.

1. Einstein's dismission of the big bang idea and Mercury motion. Well Einstein
made suggestive and reasonable considerations about fundamental issues and a
static universe, or stationary universe as not proposed here, may be unstable.
Thats plausible, but the Law of conservation of energy is empirical at all.
2. Hubble’s expanding Universe : Well we do not know.
Smallest insertion : We repeat ourselves. It is physics, simple and allways the
same. It is not physics over physics, it is not Meta = physics.
3. The idea was dismissed since 1922: Expansion of space should explain what?
Missing matter?
Insertion one (sorry) : What does the red shift mean? In our book, we have a
little extension to the calcultaion of the stellar structure of the so-called
degenerate stars: " The characteristics of the quasars including the #redshift
observed on them come out if in the hydrostatic pressure function for a
Hydrogen plasma the mass off a proton is replaced by that of a positron. Thus
quasars would be in their interior, electron-positron stars." German : "Die
Charakteristka der Quasare einschließlich der an ihnen beobachteten
Rotverschiebungen ergeben sich, wenn in der hydrostatischen Druckgleichung für
ein Wasserstoffplasma die Masse eines Protons durch die eines Positrons ersetzt
wird. Quasare wären danach in ihrem Inneren Elektron-Positron Sterne." The
original work was written shortly after the discovery of the pulsars in 1967.
Insertion two: We have to report something about red shift. A Quasar is a Quasi
Stellar Object (QSO, since 1960) with strong Radiation. (They have mainly two
symmetrical radiative sources around the optical source, strange, isn't it? In
our book 3 "types": Seyfert galaxy, N- galaxy, QSO). Radiogalaxies known since
1946, 1952. The redshift occurs by the Doppler effect or in Pulsars and
collapsing objects by the photons loosing energy in a gravitational field
surrounding the source. At least an alternative.

a. The cosmological hypothesis : The luminosity (of a QSO) must be very strong,
the dimensions must be very small, because of time constants and variability.
This is not compatible
b. The local hypothesis : The QSO are nearby but the energy transfer in the
explosion is improbable, and if there should be such explosions elsewhere there
should be also a blue shift.
c. Gravitational hypothesis : This demands special models for the explanation
of the uniformity of the red shift from different areas of the source, and that
spectral lines do not merge. (somewhat partly Wulff)


4. The theory rose and gave predictions since the 1940 : The universe was
cooling. Not knowing a zero point energy? "... just a few degrees above
absolute zero." is discussed here too.
5. The name came from Fred Hoyle, a detractor: So it is.
6. The leftover glow: More facts, still problematic today to be eliminated from
faint observations
7. The confirmation gives us history: So so.
8. The fluctuations in the cosmic microwave background tell us how close-to-
perfectly uniform the Universe was at the start of the Big Bang? With
presumptions.
9. Not the beginning anymore? This could not be expected.
10. And the way the Universe began doesn’t tell us the way it will end. That
will the virial theorem neither. Be so free to propose an open system.﻿
album Scrapbook_Photos [Radio Cen A oder NGC 5128] [Cen A oder NGC 5128] &lrm;
###### ./FAZ_ Linde-Fusion mit Praxair_ Bitterer Verlust fü.html ######
###### ./FAZ_ Linde-Fusion mit Praxair_ Bitterer Verlust fü.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
05.01.2017 09.01.2017 Reshared Post Öffentlich Permalink
Carl von Linde war Clausiusschüler und setzte sofort dessen gute
thermodynamische Ideen um. Stickstoff für Bomben und Dünger. Kühlen und
Gastrennung haben die Methode gemein.

In gewissem Sinn das Ende einer Stationarität von 150 Jahren. ( Wird Energie
zugeführt oder abgegeben? )

Carl von Linde was student of Clausius and immediatley made his enterprise with
his good thermodynamic ideas. Nitrogen for bombs and chemical fertilizer or
vice versa. Cooling and gas seperation use the same method.

Somehow the end of a specifc stationarity of 150 years. ( Is energy joined or
given off? )
FAZ: Linde-Fusion mit Praxair: Bitterer Verlust für den Standort Deutschland
http://buff.ly/2hRJUIX ...
z131d5rwitn3y3ob304cfb44or24epnbdck Dieser Beitrag wurde ursprünglich von
     [Die_wunderbare_Welt_der_Wirtschaft] Die_wunderbare_Welt_der
     Wirtschaft 106460033497347838035
geteilt.
FAZ: Linde-Fusion mit Praxair: Bitterer Verlust für den Standort Deutschland
http://buff.ly/2hRJUIX
Und Linde will das sogar …﻿
article Linde_könnte_nach_Fusion_mit_Praxair_zur_Dependance_werden [Der Dax-
Konzern Linde soll sich mit einem amerikanischen Unternehmen zusammenschließen.
Doch die Bedingungen für den Gas-Hersteller sind schlecht. Eines der
wichtigsten deutschen Unternehmen wird über kurz oder lang wohl aus Amerika
gesteuert werden. Ein Kommentar.] [Der Dax-Konzern Linde soll sich mit einem
amerikanischen Unternehmen zusammenschließen. Doch die Bedingungen für den Gas-
Hersteller sind schlecht. Eines der wichtigsten deutschen Unternehmen wird über
kurz oder lang wohl aus Amerika gesteuert werden. Ein Kommentar.]
Der Dax-Konzern Linde soll sich mit einem amerikanischen Unternehmen
zusammenschließen. Doch die Bedingungen für den Gas-Hersteller sind schlecht.
Eines der wichtigsten deutschen Unternehmen wird über kurz oder lang wohl aus
Amerika gesteuert werden. Ein Kommentar.
&lrm;
###### ./Feature_Wir haben dies Bild nicht erläutert. Es s ######
###### ./Feature_Wir haben dies Bild nicht erläutert. Es s ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
25.08.2015 26.08.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Feature Wir haben dies Bild nicht erläutert. Es stellt graphisch die
Berechnungen zu den massereichen...
*Feature* Wir haben dies Bild nicht erläutert. Es stellt graphisch die
Berechnungen zu den massereichen dunklen (Wasserstoff-)Sternen nach der neuen
Druckfunktion dar: Die dunkle Materie. Die Massen bewegen sich bei etwas
weniger als 1/10 Sonnenmassen, die Radien sind Erdradien. Die Dichte ist als
Anzahldichte angegeben. Die Zentraldichte kann von 10^27 bis 10^33 cm^-
3 laufen, allerdings hängt davon nicht die Masse der betrachteten Sterne ab,
sondern nur der Radius. (In den Korrekturen der Originalarbeit, werden Faktoren
korrigiert, die schwanken, da das Max Planck Institut für Plasmaphysik in
Garching die Arbeiten aus reiner Machtvollkommenheit massiv behinderte. Der
Autor hat bis heute keine Begründung erhalten! Es kann sie nämlich physikalisch
nicht geben.) Der Autor erklärt damit Quasare, Doppelsterne, Pulsare und
Neutronensterne. Er geht sogar weiter, im Buch Physik unter Verwendung des
Virialsatzes leitet er Elektronen - Positronensterne ab. Bisher wurde ein
Ansatz dieser Art nicht in Erwägung gezogen. Interessant ist die
Hörnchenästhetik der Gruppen im Graphen, die sich quasi logarithmisch um den
Wert 0.1, 0.62 wickeln. Dabei sind die einzelnen "Hörnchen" selbst gekrümmt wie
je eine logarithmische Spirale. Würden zu den Wasserstoffsternen neben Helium
und Eisen zum Beispiel das häufige Calcium und mehr andere schwere Elemente
hinzugemischt, würde die Formel die logarithmische Tendenz weiterzeichnen? Ohne
entsprechenden Ansatz hat der Graph eine #fraktal e Eleganz. Formel
(Druckgleichung) und Wertetabelle liegen als FORTRAN-Programm vor.
Feature

Wir haben dies Bild nicht erläutert. Es stellt graphisch die Berechnungen zu
den massereichen dunklen (Wasserstoff-)Sternen nach der neuen Druckfunktion
dar: Die dunkle Materie. Die Massen bewegen sich bei etwas weniger als 1/10
Sonnenmassen, die Radien sind Erdradien. Die Dichte ist als Anzahldichte
angegeben. Die Zentraldichte kann von 10^27 bis 10^33 cm^-3 laufen, allerdings
hängt davon nicht die Masse der betrachteten Sterne ab, sondern nur der Radius.
(In den Korrekturen der Originalarbeit, werden Faktoren korrigiert, die
schwanken, da das Max Planck Institut für Plasmaphysik in Garching die Arbeiten
aus reiner Machtvollkommenheit massiv behinderte. Der Autor hat bis heute keine
Begründung erhalten! Es kann sie nämlich physikalisch nicht geben.)

Der Autor erklärt damit Quasare, Doppelsterne, Pulsare und Neutronensterne. Er
geht sogar weiter, im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes leitet er
Elektronen - Positronensterne ab. Bisher wurde ein Ansatz dieser Art nicht in
Erwägung gezogen.

Interessant ist die Hörnchenästhetik der Gruppen im Graphen, die sich quasi
logarithmisch um den Wert 0.1, 0.62 wickeln. Dabei sind die einzelnen
"Hörnchen" selbst gekrümmt wie je eine logarithmische Spirale. Würden zu den
Wasserstoffsternen neben Helium und Eisen zum Beispiel das häufige Calcium und
mehr andere schwere Elemente hinzugemischt, würde die Formel die logarithmische
Tendenz weiterzeichnen? Ohne entsprechenden Ansatz hat der Graph eine #fraktal
e Eleganz.

Formel (Druckgleichung) und Wertetabelle liegen als FORTRAN-Programm vor.﻿
photo [massradiileg.png] &lrm;
###### ./For our english readers we contribute a thorough b.html ######
###### ./For our english readers we contribute a thorough b.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
22.02.2015 22.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink
For our english readers we contribute a thorough book on this perpetually
contemporary topic, luckily...
For our english readers we contribute a thorough book on this perpetually
contemporary topic, luckily this is not a "handbook". The Virial Theorem in
Stellar Astrophysics by George W. Collins A long term work. Since "the new
cosmos" (~1920s) plasmaphysics and stellar (astro-) physics are related.
Pulsars were discovered in 1967 and are treated in the book, as well as in the
Calculations of the Stellar Structure of so-called Degenerate Stars, with the
right frequencies! Available via the AG or linked below. (The MPG eDoc server
has not digitalized this work yet.)
For our english readers we contribute a thorough book on this perpetually
contemporary topic, luckily this is not a "handbook".

The Virial Theorem in Stellar Astrophysics

by George W. Collins

A long term work.

Since "the new cosmos" (~1920s) plasmaphysics and stellar (astro-) physics are
related.

Pulsars were discovered in 1967 and are treated in the book, as well as in the
Calculations of the Stellar Structure of so-called Degenerate Stars, with the
right frequencies! Available via the AG or linked below. (The MPG eDoc server
has not digitalized this work yet.)﻿
article bifrost.cwru.edu/personal/collins/virial/bookfnt.pdf
&lrm;
###### ./For our non native readers. If the translate butto.html ######
###### ./For our non native readers. If the translate butto.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
01.01.2015 03.01.2015 Google+ Öffentlich Permalink
For our non native readers. If the translate button or translate.google.com
yield ambiguos results, ...
For our non native readers. If the translate button or translate.google.com
yield ambiguos results, please tell us in the comments, we will do our best to
clearify the contents (especially in english, french and spanish, we understand
some netherlands and italian.) E.g. a slightly corrected translation. With
mostly german word order :-) Summary Throughout the literature the claimed 
deviance between Hamiltonian differential equation (HAMILTON function) of
classical mechanics, Schrodinger equation and quantum mechanics, is a chimera.
A correspondence rule specifies the Schrodinger equation which is then clearly
established. The author demonstrates the transformation for plane polar
coordinates. ,, The way to characterize energy (Fermi energy) can not reproduce
the energy of a physical system. Its basis is only the Pauli principle, which
is not originally part of quantum mechanics, it was added to it. Since it has
been used in connection with the uncertainty principle, the question of their
commitment will arise[1]. `` The Fermi energy does not contain the elementary
charge of the electron, and the Fermi energy is no longer valid only for
electrons. The resulting confusion of Maxwell's theory and mechanics and
thermodynamics violate the virial theorem, because Maxwell's theory does not
know. the concepts of mass and kinetic energy. The author fixes this
deficiency, and  introduces the application of the virial theorem in most of
the physics for the first time consistently, especially in statistical
thermodynamics, with more far-reaching consequences. [1] Fermi energy and
Pauli's principle (The author describes it in the reproduced preface and
epilogue: See below in german.)
For our non native readers. If the translate button or translate.google.com
yield ambiguos results, please tell us in the comments, we will do our best to
clearify the contents (especially in english, french and spanish, we understand
some netherlands and italian.)

E.g. a slightly corrected translation. With mostly german word order :-)

Summary

Throughout the literature the claimed  deviance between Hamiltonian
differential equation (HAMILTON function) of classical mechanics, Schrodinger
equation and quantum mechanics, is a chimera. A correspondence rule specifies
the Schrodinger equation which is then clearly established. The author
demonstrates the transformation for plane polar coordinates.

,, The way to characterize energy (Fermi energy) can not reproduce the energy
of a physical system. Its basis is only the Pauli principle, which is not
originally part of quantum mechanics, it was added to it. Since it has been
used in connection with the uncertainty principle, the question of their
commitment will arise[1]. ``

The Fermi energy does not contain the elementary charge of the electron, and
the Fermi energy is no longer valid only for electrons.

The resulting confusion of Maxwell's theory and mechanics and thermodynamics
violate the virial theorem, because Maxwell's theory does not know. the
concepts of mass and kinetic energy.

The author fixes this deficiency, and  introduces the application of the virial
theorem in most of the physics for the first time consistently, especially in
statistical thermodynamics, with more far-reaching consequences.

[1] Fermi energy and Pauli's principle

(The author describes it in the reproduced preface and epilogue:

See below in german.)﻿
###### ./For our non native readers of the virial theorem p.html ######
###### ./For our non native readers of the virial theorem p.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
08.02.2015 12.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink
For our non native readers of the virial theorem pages: We have installed on
the most important pages...
For our non native readers of the virial theorem pages: We have installed on
the most important pages a google translate button on the bottom of the pages
on roomsixhu.bplaced.net.
For our non native readers of the virial theorem pages: We have installed on
the most important pages a google translate button on the bottom of the pages
on roomsixhu.bplaced.net.﻿
###### ./Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, w.html ######
###### ./Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, w.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
13.04.2015 18.04.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, wendete 1933 als erster den
Virialsatz auf die Ster...
Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, wendete 1933 als erster den
Virialsatz auf die Sternenberechnung an, um Massen zu bestimmen. Die
Rotverschiebung von extragalaktischen Nebeln, 1933 http://
articles.adsabs.harvard.edu/full/1933AcHPh...6..110Z On the Masses of Nebulae
and of Clusters of Nebulae, 1937 http://adsabs.harvard.edu/doi/10.1086/143864
(englisch) Nebulae sind ein alter Ausruck für Galaxien, hier dem Coma Haufen.
Er beruft sich dabei auf Robert Emdens, Physiker, Astrophysiker und
Meteorologe, Gaskugeln, der nach Unsöld, die Astrophysik modernisierte.
Gaskugeln: Anwendungen der mechanischen Wärmetheorie auf kosmologische und
meteorologische Probleme, 1907 https://archive.org/details/
gaskugelnanwend00emdegoog Zwicky ist mit Baade wegen der Neutronensterne
bekannt.
Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, wendete 1933 als erster den
Virialsatz auf die Sternenberechnung an, um Massen zu bestimmen.

Die Rotverschiebung von extragalaktischen Nebeln, 1933

http://articles.adsabs.harvard.edu/full/1933AcHPh...6..110Z

On the Masses of Nebulae and of Clusters of Nebulae, 1937

http://adsabs.harvard.edu/doi/10.1086/143864 (englisch)

Nebulae sind ein alter Ausruck für Galaxien, hier dem Coma Haufen.

Er beruft sich dabei auf Robert Emdens, Physiker, Astrophysiker und
Meteorologe, Gaskugeln, der nach Unsöld, die Astrophysik modernisierte.

Gaskugeln: Anwendungen der mechanischen Wärmetheorie auf kosmologische und
meteorologische Probleme, 1907

https://archive.org/details/gaskugelnanwend00emdegoog


Zwicky ist mit Baade wegen der Neutronensterne bekannt.﻿
###### ./Für alle Leser der klassischen modernen #Elektrone.html ######
###### ./Für alle Leser der klassischen modernen #Elektrone.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
05.03.2015 09.03.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Für alle Leser der klassischen modernen #Elektronentheorie von 1933 nach Arnold
Sommerfeld und Hans ...
Für alle Leser der klassischen modernen #Elektronentheorie von 1933 nach Arnold
Sommerfeld und Hans Bethe mithilfe des freien Fermielektronengases bietet sich
hier die Möglichkeit denselben Ansatz mit gebundenen Elektronen zu versuchen,
einschließlich wichtiger Ergebnisse, Übereinstimmungen und Erweiterungen durchs
PSE.  (Die Kapitel zwei bis fünf des Buches bringen ihn ebenso. Übersetzer
gesucht!) For all readers of classical modern #ElectronTheory from 1933 by
Arnold Sommerfeld and Hans Bethe with the modell of a free #fermi electron gas,
the author shows the possiblity of maintainig this ansatz with bound electrons
as well, including fundamental results, correspondencies and extensions
throughout the #PeriodicTable . (The same in chapter two to five of the
herementioned book. English abstract, further german required.)
Für alle Leser der klassischen modernen #Elektronentheorie von 1933 nach Arnold
Sommerfeld und Hans Bethe mithilfe des freien Fermielektronengases bietet sich
hier die Möglichkeit denselben Ansatz mit gebundenen Elektronen zu versuchen,
einschließlich wichtiger Ergebnisse, Übereinstimmungen und Erweiterungen durchs
PSE.  (Die Kapitel zwei bis fünf des Buches bringen ihn ebenso. Übersetzer
gesucht!)

For all readers of classical modern #ElectronTheory from 1933 by Arnold
Sommerfeld and Hans Bethe with the modell of a free #fermi electron gas, the
author shows the possiblity of maintainig this ansatz with bound electrons as
well, including fundamental results, correspondencies and extensions throughout
the #PeriodicTable . (The same in chapter two to five of the herementioned
book. English abstract, further german required.)﻿
article atombau.pdf [Shared with Dropbox] [Shared with Dropbox]
Shared with Dropbox
&lrm;
###### ./Hamilton ( Dienstag 06 August 2013)_In Quantentheo.html ######
###### ./Hamilton ( Dienstag 06 August 2013)_In Quantentheo.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
07.08.2013 02.05.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Hamilton ( Dienstag 06 August 2013) In Quantentheorie und Philosophie S. 15 von
W. #Heisenberg Bleistiftnotiz...
Hamilton ( Dienstag 06 August 2013) In Quantentheorie und Philosophie S. 15 von
W. #Heisenberg Bleistiftnotiz (BN) von Wulff: Heisenberg kann Hamilton-Mech.
nicht! BN: ? "Matrizen ... nicht miteinander vertauschbar sind." "Diese
Tatsache zeigte ... den ... Unterschied zwischen #Quantenmechanik und
klassischer Mechanik." S. 16 erster Absatz BN: dito! zweiter Absatz BN: UNSINN
"... in zwei gleichberechtigten Weisen formulieren konnte, entweder durch
Beziehungen zwischen Matrizen oder durch Wellengleichungen." (Bei Wulff wird
das Problem nicht mit einer unendlichen Matrix gelöst, sondern mit einer
schiefhermiteschen oder antihermiteschen Matrix) Im Buch Physik unter
Verwendung des Virialsatzes: Laut dem Autor herrscht nämlich zwischen
Vertauschungsrelation und Poissonklammer Analogie. Sie haben dieselben
Eigenschaften. Das haben die drei Autoren (#MaxBorn, Heisenberg, #PascualJordan
: ZS. f. Phys. 35, 575 (1925)) nicht bemerkt. Die Anstreichungen oben und der
Vorwurf an Heisenberg lesen sich im Buch so: S.83f "Wir haben vor, die
mathematische Situation an anderer Stelle nocheinmal allgemeiner vom Standpunkt
der CAUCHYschen Charakteristikentheorie darzustellen. Dabei wird sich ergeben,
dass die Lösungen der einen Differentialgleichung (69) die beiden Lösungen
(70a, b) der beiden Differentialgleichung(en) (69a,b) enthalten." (Da der Autor
†1998, ist dies als Aufgabe zu verstehen.) "Diese Betrachtungen sollen vor
allem aber angestellt werden, weil dabei Elemente der Hamilton-Jacobischen
Theorie angeführt werden können. Diese Theorie ist die der #HamiltonMechanik
zugrundeliegende Mathematik, und wir halten es für nicht möglich ohne deren
Kenntnis die Übereinstimmung oder Analogie von klassischer Mechanik und
Quantenmechanik aufsuchen und beurteilen zu können." (Es liegt jetzt die
dazugehörige analytische Mechanikvorlesung von K. H. Weise vor. 200 S) (Es
liegt die leider nur handschriftlich in Current vorliegende Vorlesung über
Vektor- und Tensoranalysis vor.  200 S) (Bitte kontaktieren.) Weiter liegt vor:
Überlegungen zu einem Ansatz zur Theorie der Amalgamisierung, nicht ins Buch
übernommen, da nur parenthetisch. Begriffliche Erörterung der Überspannung bei
der Elektrolyse. Die Cauchysche Charakteristikentheorie und die
Hamiltonmechanik findet sich auch in K. H. Weise Differentialgleichungen aus
der Literaturliste.
Hamilton ( Dienstag 06 August 2013)
In Quantentheorie und Philosophie S. 15 von W. #Heisenberg
Bleistiftnotiz (BN) von Wulff:
Heisenberg kann Hamilton-Mech. nicht!
BN: ?
"Matrizen ... nicht miteinander vertauschbar sind."
"Diese Tatsache zeigte ... den ... Unterschied zwischen #Quantenmechanik und
klassischer Mechanik."
S. 16 erster Absatz BN: dito!
zweiter Absatz BN:
UNSINN "... in zwei gleichberechtigten Weisen formulieren konnte, entweder
durch Beziehungen zwischen Matrizen oder durch Wellengleichungen."

(Bei Wulff wird das Problem nicht mit einer unendlichen Matrix gelöst, sondern
mit einer schiefhermiteschen oder antihermiteschen Matrix)

Im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes:

Laut dem Autor herrscht nämlich zwischen Vertauschungsrelation und
Poissonklammer Analogie. Sie haben dieselben Eigenschaften. Das haben die drei
Autoren (#MaxBorn, Heisenberg, #PascualJordan : ZS. f. Phys. 35, 575 (1925))
nicht bemerkt.

Die Anstreichungen oben und der Vorwurf an Heisenberg lesen sich im Buch so:
S.83f
"Wir haben vor, die mathematische Situation an anderer Stelle nocheinmal
allgemeiner vom Standpunkt der CAUCHYschen Charakteristikentheorie
darzustellen.
Dabei wird sich ergeben, dass die Lösungen der einen Differentialgleichung (69)
die beiden Lösungen (70a, b) der beiden Differentialgleichung(en) (69a,b)
enthalten." (Da der Autor †1998, ist dies als Aufgabe zu verstehen.)
"Diese Betrachtungen sollen vor allem aber angestellt werden, weil dabei
Elemente der Hamilton-Jacobischen Theorie angeführt werden können. Diese
Theorie ist die der #HamiltonMechanik zugrundeliegende Mathematik, und wir
halten es für nicht möglich ohne deren Kenntnis die Übereinstimmung oder
Analogie von klassischer Mechanik und Quantenmechanik aufsuchen und beurteilen
zu können."
(Es liegt jetzt die dazugehörige analytische Mechanikvorlesung von K. H. Weise
vor. 200 S)
(Es liegt die leider nur handschriftlich in Current vorliegende Vorlesung über
Vektor- und Tensoranalysis vor.  200 S) (Bitte kontaktieren.)
Weiter liegt vor: Überlegungen zu einem Ansatz zur Theorie der Amalgamisierung,
nicht ins Buch übernommen, da nur parenthetisch. Begriffliche Erörterung der
Überspannung bei der Elektrolyse.

Die Cauchysche Charakteristikentheorie und die Hamiltonmechanik findet sich
auch in K. H. Weise Differentialgleichungen aus der Literaturliste.﻿
###### ./Hamilton-Jacobi II_Was wir für die verständige Be.html ######
###### ./Hamilton-Jacobi II_Was wir für die verständige Be.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
26.03.2016 31.03.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Hamilton-Jacobi II Was wir für die verständige Beschäftigung mit der #Hamilton-
Jacobischen Theorie ...
*Hamilton-Jacobi II* Was wir für die verständige Beschäftigung mit der
#Hamilton-Jacobischen Theorie (Hamiltonmechanik) zusammen brauchen: * 0.
#Variationsrechnung, Randbedingungen, Funktionen für den Rand. Parametirsche
Darstellung, Enveloppe. Anfangswerte entlang einer Kurve. * 1. Quadratische
#Matrizen, Determinanten und Matrizen * dort Eigenwerte und charakteristische
Gleichungen, Definition über Polynome. * 2.1. Partielle
#Differentialgleichungen erster Ordnung, Erzeugende. Mongesche Kegel (Felder),
Streifen, Charakteristiken. * 2.2. Systeme gewöhnlicher Differentialgleichungen
* 1.1. Jacobische #Matrix (Man beachte die Bruchschreibweise!) * 3.
#Funktionentheorie, wegen der Singularitäten, und weil wir uns nicht auf
symmetrische (reelle) Matrizen beschränken. * (4. Ein Beispiel: Das
#Zweikörperproblem) Das sind neben Physik für Gleichgewichtsbeschreibungen
(dort schon stationär genannt, Definitheit bei den Matrizen) in der
Hamiltonschen Theorie, drei zu verknüpfende Bereiche der Mathematik:
Determinanten- und Matrizenrechung, Funktionentheorie, Differentialgleichungen.
Obwohl Lehrbücher für Ingenieure oft fasslicher geschrieben sind, schneiden sie
die weitergehenden Themen, die hier berührt werden, immer nur kurz an. Zwei
Zitate: "Der Zusammenhang der Lösungen des hamiltonschen Systems (19.21) mit
deren Integralfunktionen der hamiltonschen partiellen Differentialgleichungen
wird von Jakobi in Umkehrung des früheren Gedankengangs dazu verwendet, ein
System gewöhnlicher Differentialgleichungen in der kanonischen Form dadurch zu
integrieren, daß man zunächst ein vollständiges Integral der partiellen
Differentialgleichung zu gewinnen versucht und daraus die Lösungen des
kanonischen Systems ermittelt." Ergebnis: "Wir haben folgenden Satz von #Jakobi
erhalten: Bei einer kanonischen Transformation mit einen vollständigen Integral
der hamiltonschen partiellen Differentialgleichung als erzeugender Funktion
wird das kanonische System in den Gleichgewichtszustand (!) mit konstanten
Werten aller Variablen des Phasenraumes überführt." Literatur: * Zu 2.: Aus
Karl Heinrich Weise, Differentialgleichungen 4. Wird dort wunderbar vorgeführt,
Ableitung der keplerschen Gesetze und des Drehimpulssatzes. * Zu 0.:
Variationsrechung in Schwank Randwertprobleme * Zu 1.: Determinanten und
Matrizen, Neiss, Horst Belkner * Zu 3.: Funktionentheorie. (? gutes Buch
gesucht. Schenck.) Fachliche Hinweise stets erwünscht. Englische Übersetzung:
What we need togehter for thorough engagement with the #Hamilton-#Jacobi theory
(Hamilton mechanics) is: * 0. #variational calculus , boundary condition,
functions for the edge. Parametric description, enveloppe.Initial values along
a curve. * 1 square #matrices, determinants and matrices * There are
eigenvalues ​​and characteristic equations, definitions over polynomials . *
2.1. Partial #differential equations of first order, generating functions
(generatrix?) Mongeian cones (field) , bands (german: stripes more likely)
Characteristics. * 2.2. Systems of ordinary differential equations * 1.1.
Jacobi matrix (Note the writing as fraction!) * 3 #Complex analysis, because we
are not limited to symmetric (real) matrices because of singularities. * (4. An
example: The two-body problem) These are, in addition in the Hamiltonian theory
physics of equilibrium (notions there are already stationarity, definiteness in
the matrices), three fields of mathematics to be linked : determinants and
matrices, complex analysis, differential equations. Although textbooks for
engineers are often written intelligible, the broader themes, that are touched
here, are only cut briefly. Two quotes: "The relationship between the solutions
of the Hamiltonian system (19:21) with the integral functions of Hamiltonian
partial differential equations is used by Jakobi in reversing the earlier
reasoning to integrate a system of ordinary differential equations in the
canonical form in that way that you firstly try to win a complete integral of
the partial differential equation and then identify from it the solutions of
the canonical system. " Result: "We have received the following record of
Jacobi: At a canonical transformation with a complete integral of Hamiltonian
partial differential equation as generating function, the canonical system is
transferred into the equilibrium state (!) with constant values ​​of all
variables of the phase space. " Literature: * 2 .: From Karl Heinrich Weise,
Differentialgleichungen 4. is demonstrated there wondefully, with derivation of
Kepler's laws and the angular momentum theorem. * 0 .: Variational calculation
in Schwank, Randwertprobleme. * 1 .: Determinanten and Matrizen, Neiss, Horst
Belkner. * 3 .: Funktionentheorie (= german for complex analysis). (? Good book
wanted. Schenck.) Technical remarks always desirable. (Please ask me.) Image
from here: http://math.stackexchange.com/questions/951917/what-do-i-do-with-
these-equations-to-create-a-jacobian-matrix
Hamilton-Jacobi II

Was wir für die verständige Beschäftigung mit der #Hamilton-Jacobischen Theorie
(Hamiltonmechanik) zusammen brauchen:

* 0. #Variationsrechnung, Randbedingungen, Funktionen für den Rand.
Parametirsche Darstellung, Enveloppe. Anfangswerte entlang einer Kurve.
* 1. Quadratische #Matrizen, Determinanten und Matrizen
* dort Eigenwerte und charakteristische Gleichungen, Definition über Polynome.
* 2.1. Partielle #Differentialgleichungen erster Ordnung, Erzeugende. Mongesche
Kegel (Felder), Streifen, Charakteristiken.
* 2.2. Systeme gewöhnlicher Differentialgleichungen
* 1.1. Jacobische #Matrix (Man beachte die Bruchschreibweise!)
* 3. #Funktionentheorie, wegen der Singularitäten, und weil wir uns nicht auf
symmetrische (reelle) Matrizen beschränken.
* (4. Ein Beispiel: Das #Zweikörperproblem)

Das sind neben Physik für Gleichgewichtsbeschreibungen (dort schon stationär
genannt, Definitheit bei den Matrizen) in der Hamiltonschen Theorie, drei zu
verknüpfende Bereiche der Mathematik: Determinanten- und Matrizenrechung,
Funktionentheorie, Differentialgleichungen.

Obwohl Lehrbücher für Ingenieure oft fasslicher geschrieben sind, schneiden sie
die weitergehenden Themen, die hier berührt werden, immer nur kurz an.

Zwei Zitate:

"Der Zusammenhang der Lösungen des hamiltonschen Systems (19.21) mit deren
Integralfunktionen der hamiltonschen partiellen Differentialgleichungen wird
von Jakobi in Umkehrung des früheren Gedankengangs dazu verwendet, ein System
gewöhnlicher Differentialgleichungen in der kanonischen Form dadurch zu
integrieren, daß man zunächst ein vollständiges Integral der partiellen
Differentialgleichung zu gewinnen versucht und daraus die Lösungen des
kanonischen Systems ermittelt."


Ergebnis: "Wir haben folgenden Satz von #Jakobi erhalten:

Bei einer kanonischen Transformation mit einen vollständigen Integral der
hamiltonschen partiellen Differentialgleichung als erzeugender Funktion wird
das kanonische System in den Gleichgewichtszustand (!) mit konstanten Werten
aller Variablen des Phasenraumes überführt."

Literatur:

* Zu 2.: Aus Karl Heinrich Weise, Differentialgleichungen 4. Wird dort
wunderbar vorgeführt, Ableitung der keplerschen Gesetze und des
Drehimpulssatzes.
* Zu 0.: Variationsrechung in Schwank Randwertprobleme
* Zu 1.: Determinanten und Matrizen, Neiss, Horst Belkner
* Zu 3.: Funktionentheorie. (? gutes Buch gesucht. Schenck.)

Fachliche Hinweise stets erwünscht.

Englische Übersetzung:

What we need togehter for thorough engagement with the #Hamilton-#Jacobi theory
(Hamilton mechanics) is:


* 0. #variational calculus , boundary condition, functions for the edge.
Parametric description, enveloppe.Initial values along a curve.
* 1 square #matrices, determinants and matrices
* There are eigenvalues ​​and characteristic equations, definitions over
polynomials .
* 2.1. Partial #differential equations of first order, generating functions
(generatrix?) Mongeian cones (field) , bands (german: stripes more likely)
Characteristics.
* 2.2. Systems of ordinary differential equations
* 1.1. Jacobi matrix (Note the writing as fraction!)
* 3 #Complex analysis, because we are not limited to symmetric (real) matrices
because of singularities.
* (4. An example: The two-body problem)

These are, in addition in the Hamiltonian theory physics of equilibrium
(notions there are already stationarity, definiteness in the matrices), three
fields of mathematics to be linked : determinants and matrices, complex
analysis, differential equations.

Although textbooks for engineers are often written intelligible, the broader
themes, that are touched here, are only cut briefly.

Two quotes:
"The relationship between the solutions of the Hamiltonian system (19:21) with
the integral functions of Hamiltonian partial differential equations is used by
Jakobi in reversing the earlier reasoning to integrate a system of ordinary
differential equations in the canonical form in that way that you firstly try
to win a complete integral of the partial differential equation and then
identify from it the solutions of the canonical system. "

Result: "We have received the following record of Jacobi:
At a canonical transformation with a complete integral of Hamiltonian partial
differential equation as generating function, the canonical system is
transferred into the equilibrium state (!) with constant values ​​of all
variables of the phase space. "

Literature:
* 2 .: From Karl Heinrich Weise, Differentialgleichungen 4. is demonstrated
there wondefully, with derivation of Kepler's laws and the angular momentum
theorem.
* 0 .: Variational calculation in Schwank, Randwertprobleme.
* 1 .: Determinanten and Matrizen, Neiss, Horst Belkner.
* 3 .: Funktionentheorie (= german for complex analysis). (? Good book wanted.
Schenck.)

Technical remarks always desirable.

(Please ask me.)

Image from here:

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equations-to-create-a-jacobian-matrix﻿
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###### ./Heinrich Bruns was born 164 years ago 4th Septembe.html ######
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02.07.2015 02.07.2015 Reshared Post Öffentlich Permalink
#HeinrichBruns und Henri #Poincaré sagten bis jetzt alles, was man über Bahnen
und das Dreikörperproblem wissen kann.
Heinrich Bruns was born 164 years ago 4th September 1848. He was interested in
astronomy, mathematics...
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Heinrich Bruns was born 164 years ago 4th September 1848. He was interested in
astronomy, mathematics and geodesy and worked on the three body problem.

Find out more at:
http://www-history.mcs.st-andrews.ac.uk/Mathematicians/Bruns.html﻿
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###### ./Hier als Serie_ Wie die #Nullpunktsenergie die #En.html ######
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10.10.2014 08.12.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Hier als Serie: Wie die #Nullpunktsenergie die #Entartungsenergie ersetzt. Und
alle anderen Ansätze...
Hier als Serie: Wie die #Nullpunktsenergie die #Entartungsenergie ersetzt. Und
alle anderen Ansätze. Oder die Verbindungen von klassischer #Mechanik ,
#Quantentheorie und #Quantenmechanik .
Hier als Serie: Wie die #Nullpunktsenergie die #Entartungsenergie ersetzt. Und
alle anderen Ansätze. Oder die Verbindungen von klassischer #Mechanik ,
#Quantentheorie und #Quantenmechanik .﻿
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###### ./In der Arbeit zur Sternenberechnung (s.u. Calculat.html ######
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04.06.2015 25.06.2015 Google+ Öffentlich Permalink
In der Arbeit zur Sternenberechnung (s.u. Calculations of the stellar structure
of so-called degenerate...
In der Arbeit zur *Sternenberechnung* (s.u. _Calculations of the stellar
structure of so-called degenerate stars using a new pressure function_) ergaben
sich sehr dichte kleine Sterne. Die Massen waren zwischen der der Sonne und des
Jupiters, die Größen die von Pulsaren bis zu der von weißen Zwergen.  Es kommt
die "dunkle Masse" heraus! Dies ist  ein kleiner Nachtrag zur fehlenden Masse
im Universum und der zu schnellen Umlaufgeschwindigkeit der Sterne der Galaxie.
Dabei kann die "Masse schwarzer Löcher"  (oder Neutrinos) die Situation
verbessern, aber die äußeren Umlaufgeschwindigkeiten stimmen immer noch nicht,
v ist nach außen zunehmend zu groß. Wenn man aber die Masse M als größer,
nämlich vermehrt um die der kleinen dunklen dichten Sterne (Zwerge) annimmt,
muss man untersuchen, ob die Galaxie noch durchsichtig ist (optische Dicke). Es
ergibt sich, daß sie es ist. (Schliesslich gibt es dort für das Hobby des
Rezensenten ein Differential von mehreren Sonnendurchmessern Größe, das sind
zirka vier Millionen Kilometer.) "... Ich könnte aber die Anwendung auf die
fehlende Masse hinzufügen. Die fehlende Masse schließt man aus der Beobachtung,
daß die Umlaufgeschwindigkeit v der Sterne um das Zentrum der Galaxie zu
schnell ist, als daß sie von der Schwerkraft festgehalten werden könnten. Dies
gilt umso mehr, je weiter die Sterne außen liegen. Bild! ... " Im Brief ab
Seite drei (davor Persönliches mit Bezug): https://www.dropbox.com/s/
lezci1zktoz7enj/sternentheorie2.pdf?dl=0 (Klobber ist der Rezensent und
Administrator dieser Seite, der zu der Zeit, 1989, sich privat ausbilden lassen
sollte.) #astrophysics #Astrophysik #DunkleMasse #DarkMatter   #DunkleMaterie
In der Arbeit zur Sternenberechnung (s.u. Calculations of the stellar structure
of so-called degenerate stars using a new pressure function) ergaben sich sehr
dichte kleine Sterne. Die Massen waren zwischen der der Sonne und des Jupiters,
die Größen die von Pulsaren bis zu der von weißen Zwergen.  Es kommt die
"dunkle Masse" heraus!

Dies ist  ein kleiner Nachtrag zur fehlenden Masse im Universum und der zu
schnellen Umlaufgeschwindigkeit der Sterne der Galaxie. Dabei kann die "Masse
schwarzer Löcher"  (oder Neutrinos) die Situation verbessern, aber die äußeren
Umlaufgeschwindigkeiten stimmen immer noch nicht, v ist nach außen zunehmend zu
groß. Wenn man aber die Masse M als größer, nämlich vermehrt um die der kleinen
dunklen dichten Sterne (Zwerge) annimmt, muss man untersuchen, ob die Galaxie
noch durchsichtig ist (optische Dicke). Es ergibt sich, daß sie es ist.

(Schliesslich gibt es dort für das Hobby des Rezensenten ein Differential von
mehreren Sonnendurchmessern Größe, das sind zirka vier Millionen Kilometer.)

"... Ich könnte aber die Anwendung auf die fehlende Masse hinzufügen. Die
fehlende Masse schließt man aus der Beobachtung, daß die Umlaufgeschwindigkeit
v der Sterne um das Zentrum der Galaxie zu schnell ist, als daß sie von der
Schwerkraft festgehalten werden könnten. Dies gilt umso mehr, je weiter die
Sterne außen liegen. Bild! ... "

Im Brief ab Seite drei (davor Persönliches mit Bezug):

https://www.dropbox.com/s/lezci1zktoz7enj/sternentheorie2.pdf?dl=0

(Klobber ist der Rezensent und Administrator dieser Seite, der zu der Zeit,
1989, sich privat ausbilden lassen sollte.)


#astrophysics #Astrophysik #DunkleMasse #DarkMatter
  #DunkleMaterie﻿
album 2014-08-28   &lrm;
###### ./In dieser Diskussion von anderer Seite kann man si.html ######
###### ./In dieser Diskussion von anderer Seite kann man si.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
20.06.2014 20.06.2014 Google+ Öffentlich Permalink
In dieser Diskussion von anderer Seite kann man sich von der Notwendigkeit den
Virialsatz in die Thermodynamik...
In dieser Diskussion von anderer Seite kann man sich von der Notwendigkeit den
Virialsatz in die Thermodynamik einzubinden selbst überzeugen.
In dieser Diskussion von anderer Seite kann man sich von der Notwendigkeit den
Virialsatz in die Thermodynamik einzubinden selbst überzeugen.﻿
article Virialsatz_-_Google_Groups
In von Miskolczi wird in http://www.met.hu/doc/idojaras/vol111001_01.pdf der
Virialsatz mißbraucht? (sein Punkt g): The atmosphere is a gravitationally
bounded system and constrained by the virial theorem: the total kinetic energy
of the system must be half of the total gravitational potential ...
&lrm;
###### ./inhalt.txt ######
###### ./inhalt.txt ######
###### ./-- 32 --_XII Kommentierungen zur Entartungsenergie.html ###### ######
./-- 32 --_XII Kommentierungen zur Entartungsenergie.html ###### <?xml
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117292786997707803818 14.07.2015 15.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink -- 32
-- XII Kommentierungen zur Entartungsenergie In der Literatur wird die Theorie
entarteter Materie... -- 32 -- *XII Kommentierungen zur Entartungsenergie* In
der Literatur wird die Theorie entarteter Materie oft ohne den Versuch einer
physikalischen Begründung axiomatisch als die "Quantentheorie eines idealen
Gases" eingeführt, so z.B. bei Chandrasekhar: "Stellar Structure" Chapter X:
"The Quantum Statistics", wo sich auch die dort als elementar bezeichnete hier
unter Abschnitt XI ausgeführte Ableitung findet. In Landau-Lifschitz " Lehrbuch
der theor. Physik" Band 5 S. 170 findet sich die Erläuterung, daß das entartete
Elektronengas um so mehr ein ideales Gas sei, je höher die Dichte ist, da die
kinetische Energie mit n ^ 2/3, die potentielle dagegen mit n ^ 1/3 wachse.
Damit ist offenbar nichts erklärt, da nicht gesagt wird, welche Energie
bewirkt, daß sich die kinetische Energie von der potentiellen in dieser Weise
entkoppelt. Die Begründung ist nach unserem Dafürhalten in dem Maße
widersprüchlich, in dem sie sich auf physikalische Argumente stützt. Bei
#FriedrichHund : "Materie unter sehr hohen Drucken und Temperaturen" (Erg. der
Exakten Naturw. 15. Band Berlin 1936) heißt es auf S. 190: "Wesentliche Züge
der Bausteine der Materie sind die Gültigkeit des Coulombschen Gesetzes
zwischen elektrisch geladenen Teilchen bis herab zu Abständen von der Größe der
Kerndurchmesser (10^ - 13 cm ), ..." und ohne daß neue Argumente eingebracht
wären , eine Seite weiter: "Da das Coulombsche Gesetz und damit die
Elementarladung im Aufbau der Materie nur bei niedrigen Drucken  -- 33 --  und
Temperaturen eine wesentliche Rolle spielt, ... " Auf Seite 195 heißt es unter
der Überschrift "Das Druckgebiet der Atomzerquetschung": ".. Nähert man den
Zustand des Gebildes durch Zustände der einzelnen Elektronen an und sind die
Elektronen hinreichend zahlreich, so kann jede Zelle des Phasenraumes (mit drei
räumlichen und drei Impulsdimensionen) nach dem Pauli-Prinzip höchstens zwei
Elektronen aufnehmen (Fermi-Statistik). Die auf diese Weise sich vermehrende
"Nullpunktsenergie" (weil ohne Temperatur vorhanden) der Elektronen wird
schließlich groß gegen die Energie der Coulombschen Kräfte (die nur mit n^1/3)
zunimmt); der Körper kann dann beschrieben werden als ein _ideales Gas aus
Elektronen_, deren Coulombsche Kräfte dadurch unwirksam gemacht sind, daß sie
sich _in einer positiven Raumladung_ (der Kerne) bewegen" (Das vorstehende
Zitat ist original mit Anführungsstrichen, Klammern und Kursivdruck
wiedergegeben.) Dieser Deklarierung der Unwirksamkeit der Kräfte entspricht die
Einführung eines konstanten Potentials für entartete Teilchen, mit halbzahligem
Spin aber sonst beliebiger Provinienz. Damit hat man eine Egalisierung der
Physik auf einer spiritistischen Grundlage erreicht. Einem solchen Konzept ist
entgegenzuhalten, daß sich topographisch bei einer Kompression des Systems
nichts ändert. Zwar heben sich die Coulombkräfte von distanzierten Protonen und
Elektronen in Bezug auf ein beliebig herausgegriffenes Elektron auf. -- 34 -
- Das heißt aber nur, daß sich die Quasineutralität, wie wir sie anhand der
Gleichungen (), () und ()* eingeführt haben weiterhin ihre Gültigkeit behält.
Damit werden aber Coulombkräfte insgesamt so wenig unwirksam, wie sie es in
verdünnten Plasmen sind. Der quantenmechanischen Nullpunktsenergie der
Elektronen liegt eindeutig die Coulombkraft zugrunde bis herab zu Abständen des
Kerndurchmessers 10^-13 cm. Dies sagte auch Hund. In der konventionellen
Theorie der Entartung werden aber z. B. Elektronen und Neutronen gleich
behandelt. Welches Mysterium von Kraft treibt sie? Auf derselben Seite 195
findet sich bei Hund die Abb. I hier Figur 3, mit der Unterschrift: "Energie
eines kondensierten Körpers bei ähnlicher Deformation." Die Energie ist gemäß
der Theorie der Entartung positiv genommen. Zu diese Abbildung wird im Text die
Gleichung -dE = PdV gegeben. Der Druck P = 2/3 〈E_kin〉 wird als ein Begriff der
Hydromechanik bei der Berechnung entarteter Sterne verwendet. Zu dieser
Anwendung bemerkt Hund auf S. 191 letzter Absatz: "Wir sehen zunächst vom
Vorhandensein eines Gravitationsfeldes ab, d. h. wir machen eine begriffliche
Trennung zwischen der Energie der Materieteilchen im Gravitationsfeld und ihrem
sonstigen Energieinhalt. Da aber sehr hohe Dichten und Drucke wohl nur durch
Gravitation erzeugt werden können, ist nicht sicher, ob eine solche Trennung
für alle Werte der -- 35 - - Zustandsvariablen erlaubt ist. Die
Gravitationswirkung läßt sich aber dann begrifflich abtrennen, wenn die Energie
der Teilchen im Gravitionsfeld klein ist gegen ihre Ruheenergie oder (anders
ausgedrückt) das Gravitationsfeld klein gegen c^2. " Danach ist die
Gravitationsenergie bei der mikroskopischen Bestimmung der Druckfunktion erst
zu beachten, wenn sich der Kern bis auf den sogenannten aus Mc^2= G 1/2 M^2/R_s
bestimmten Gravitations- oder Schwarzschildradius R_s komprimiert hat Damit
stößt dann auch die allgemeine Relativitätstheorie an ihre Gültigkeitsgrenze.
In den beiden folgenden Abschnitten soll die "begriffliche Trennung" vollzogen
werden. *(bei (41) - (48) voriges Kapitel XI) http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2030%20-%2033%5D.pdf link: http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2034%20-%2037%5D.pdf -- 32 -- XII Kommentierungen zur
Entartungsenergie In der Literatur wird die Theorie entarteter Materie oft ohne
den Versuch einer physikalischen Begründung axiomatisch als die "Quantentheorie
eines idealen Gases" eingeführt, so z.B. bei Chandrasekhar: "Stellar Structure"
Chapter X: "The Quantum Statistics", wo sich auch die dort als elementar
bezeichnete hier unter Abschnitt XI ausgeführte Ableitung findet. In Landau-
Lifschitz " Lehrbuch der theor. Physik" Band 5 S. 170 findet sich die
Erläuterung, daß das entartete Elektronengas um so mehr ein ideales Gas sei, je
höher die Dichte ist, da die kinetische Energie mit n ^ 2/3, die potentielle
dagegen mit n ^ 1/3 wachse. Damit ist offenbar nichts erklärt, da nicht gesagt
wird, welche Energie bewirkt, daß sich die kinetische Energie von der
potentiellen in dieser Weise entkoppelt. Die Begründung ist nach unserem
Dafürhalten in dem Maße widersprüchlich, in dem sie sich auf physikalische
Argumente stützt. Bei #FriedrichHund : "Materie unter sehr hohen Drucken und
Temperaturen" (Erg. der Exakten Naturw. 15. Band Berlin 1936) heißt es auf S.
190: "Wesentliche Züge der Bausteine der Materie sind die Gültigkeit des
Coulombschen Gesetzes zwischen elektrisch geladenen Teilchen bis herab zu
Abständen von der Größe der Kerndurchmesser (10^ - 13 cm ), ..." und ohne daß
neue Argumente eingebracht wären , eine Seite weiter: "Da das Coulombsche
Gesetz und damit die Elementarladung im Aufbau der Materie nur bei niedrigen
Drucken  -- 33 --  und Temperaturen eine wesentliche Rolle spielt, ... " Auf
Seite 195 heißt es unter der Überschrift "Das Druckgebiet der
Atomzerquetschung": ".. Nähert man den Zustand des Gebildes durch Zustände der
einzelnen Elektronen an und sind die Elektronen hinreichend zahlreich, so kann
jede Zelle des Phasenraumes (mit drei räumlichen und drei Impulsdimensionen)
nach dem Pauli-Prinzip höchstens zwei Elektronen aufnehmen (Fermi-Statistik).
Die auf diese Weise sich vermehrende "Nullpunktsenergie" (weil ohne Temperatur
vorhanden) der Elektronen wird schließlich groß gegen die Energie der
Coulombschen Kräfte (die nur mit n^1/3) zunimmt); der Körper kann dann
beschrieben werden als ein ideales Gas aus Elektronen, deren Coulombsche Kräfte
dadurch unwirksam gemacht sind, daß sie sich in einer positiven Raumladung (der
Kerne) bewegen" (Das vorstehende Zitat ist original mit Anführungsstrichen,
Klammern und Kursivdruck wiedergegeben.) Dieser Deklarierung der Unwirksamkeit
der Kräfte entspricht die Einführung eines konstanten Potentials für entartete
Teilchen, mit halbzahligem Spin aber sonst beliebiger Provinienz. Damit hat man
eine Egalisierung der Physik auf einer spiritistischen Grundlage erreicht.
Einem solchen Konzept ist entgegenzuhalten, daß sich topographisch bei einer
Kompression des Systems nichts ändert. Zwar heben sich die Coulombkräfte von
distanzierten Protonen und Elektronen in Bezug auf ein beliebig
herausgegriffenes Elektron auf. -- 34 -- Das heißt aber nur, daß sich die
Quasineutralität, wie wir sie anhand der Gleichungen (), () und ()* eingeführt
haben weiterhin ihre Gültigkeit behält. Damit werden aber Coulombkräfte
insgesamt so wenig unwirksam, wie sie es in verdünnten Plasmen sind. Der
quantenmechanischen Nullpunktsenergie der Elektronen liegt eindeutig die
Coulombkraft zugrunde bis herab zu Abständen des Kerndurchmessers 10^-13 cm.
Dies sagte auch Hund. In der konventionellen Theorie der Entartung werden aber
z. B. Elektronen und Neutronen gleich behandelt. Welches Mysterium von Kraft
treibt sie? Auf derselben Seite 195 findet sich bei Hund die Abb. I hier Figur
3, mit der Unterschrift: "Energie eines kondensierten Körpers bei ähnlicher
Deformation." Die Energie ist gemäß der Theorie der Entartung positiv genommen.
Zu diese Abbildung wird im Text die Gleichung -dE = PdV gegeben. Der Druck P =
2/3 〈E_kin〉 wird als ein Begriff der Hydromechanik bei der Berechnung
entarteter Sterne verwendet. Zu dieser Anwendung bemerkt Hund auf S. 191
letzter Absatz: "Wir sehen zunächst vom Vorhandensein eines Gravitationsfeldes
ab, d. h. wir machen eine begriffliche Trennung zwischen der Energie der
Materieteilchen im Gravitationsfeld und ihrem sonstigen Energieinhalt. Da aber
sehr hohe Dichten und Drucke wohl nur durch Gravitation erzeugt werden können,
ist nicht sicher, ob eine solche Trennung für alle Werte der -- 35 -
- Zustandsvariablen erlaubt ist. Die Gravitationswirkung läßt sich aber dann
begrifflich abtrennen, wenn die Energie der Teilchen im Gravitionsfeld klein
ist gegen ihre Ruheenergie oder (anders ausgedrückt) das Gravitationsfeld klein
gegen c^2. " Danach ist die Gravitationsenergie bei der mikroskopischen
Bestimmung der Druckfunktion erst zu beachten, wenn sich der Kern bis auf den
sogenannten aus Mc^2= G 1/2 M^2/R_s bestimmten Gravitations- oder
Schwarzschildradius R_s komprimiert hat Damit stößt dann auch die allgemeine
Relativitätstheorie an ihre Gültigkeitsgrenze. In den beiden folgenden
Abschnitten soll die "begriffliche Trennung" vollzogen werden. *(bei (41) -
(48) voriges Kapitel XI) http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2030%20-%2033%5D.pdf link: http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2034%20-%2037%5D.pdf﻿ photo [hund.png] &lrm; ###### ./
Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise io.html ###### ###### ./
Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise io.html ###### <?xml
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117292786997707803818 15.02.2015 18.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise ionisierter Gase berechnet.
(Also eine gemeinsame Abzählung... Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen  
teilweise ionisierter Gase berechnet. (Also eine gemeinsame Abzählung. s.u.)
Unsöld, A., “Zur Berechnung der Zustandsummen für Atome und Ionen in einem
teilweise ionisierten Gas” Zeitschrift für Astrophysik 24, 355-62 (1948). http:
//adsabs.harvard.edu/abs/ 1948ZA.....24..355U Die Begriffsbildung ist verwandt
mit dem thermodynamischen Ursprung des Buches Physik unter Verwendung des
Virialsatzes. Unsöld betrachtet Summe und Integral. Der Index der Trennung n'
ist bei Wulff derjenige der zur Energie gehört, die mittels des Virialsatzes
bestimmt wird. Unsöld betrachtet den oberen Index n* des Integrals. Summe und
Integral werden bei einem Index n' getrennt, wobei die Zustände (mit Bahnen)
der Summe dem Virialsatz gehorchen, das Integral der freien Teilchen aber
nicht. Eine allgemeinverbindliche Zustandssumme ist die Voraussetzung für eine
Definition der Entropie S. Relative notions of a partition function by Unsöld
are part of the thermodynamic origin of the book Physik unter Verwendung des
Virialsatzes. The sum and the integral are divided by an index n' whose
corresponding energies in certain cases must be governed by the virial theorem,
as the sum of bound particels obeys this theorem, the integral of free
particles does not. Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise ionisierter
Gase berechnet. (Also eine gemeinsame Abzählung. s.u.) Unsöld, A., “Zur
Berechnung der Zustandsummen für Atome und Ionen in einem teilweise ionisierten
Gas” Zeitschrift für Astrophysik 24, 355-62 (1948). http://adsabs.harvard.edu/
abs/1948ZA.....24..355U Die Begriffsbildung ist verwandt mit dem
thermodynamischen Ursprung des Buches Physik unter Verwendung des Virialsatzes.
Unsöld betrachtet Summe und Integral. Der Index der Trennung n' ist bei Wulff
derjenige der zur Energie gehört, die mittels des Virialsatzes bestimmt wird.
Unsöld betrachtet den oberen Index n* des Integrals. Summe und Integral werden
bei einem Index n' getrennt, wobei die Zustände (mit Bahnen) der Summe dem
Virialsatz gehorchen, das Integral der freien Teilchen aber nicht. Eine
allgemeinverbindliche Zustandssumme ist die Voraussetzung für eine Definition
der Entropie S. Relative notions of a partition function by Unsöld are part of
the thermodynamic origin of the book Physik unter Verwendung des Virialsatzes.
The sum and the integral are divided by an index n' whose corresponding
energies in certain cases must be governed by the virial theorem, as the sum of
bound particels obeys this theorem, the integral of free particles does not.﻿
###### ./An anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virial.html ###### ######
./An anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virial.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z13fhdlzvvjsfxj0r23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 31.07.2014 04.09.2014 Google+ Öffentlich Permalink An
anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virialsatz das leistet, was das
#Ausschliessungsprinzip ... An anderem Orte wurde angedeutet, dass der
#Virialsatz das leistet, was das #Ausschliessungsprinzip leisten sollte. Und
der Virialsatz tut dies , einschliesslich der #Quantenmechanik in der gesamten
Physik. Er regelt, welche Energien wo und wann in welchen Systemen zugelassen
sind. Oder wen fragen die Elektronen in einem leitfähigen Stück Metall, wenn
sie sich über die Besetzungen verständigen? Eine Frage von Sommerfeld. Das
Ausschließungsprinzip wurde  v o r  der Quantenmechanik ausgedacht. An anderem
Orte wurde angedeutet, dass der #Virialsatz das leistet, was das
#Ausschliessungsprinzip leisten sollte. Und der Virialsatz tut dies ,
einschliesslich der #Quantenmechanik in der gesamten Physik. Er regelt, welche
Energien wo und wann in welchen Systemen zugelassen sind. Oder wen fragen die
Elektronen in einem leitfähigen Stück Metall, wenn sie sich über die
Besetzungen verständigen? Eine Frage von Sommerfeld. Das Ausschließungsprinzip
wurde  v o r  der Quantenmechanik ausgedacht.﻿ ###### ./An early magnetically
stabilized Hydrogenplasma fr.html ###### ###### ./An early magnetically
stabilized Hydrogenplasma fr.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12uinxwaoi5en4cr23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 04.11.2015 06.11.2015 Google+ Öffentlich Permalink An
early magnetically stabilized Hydrogenplasma from 1961 The discharge vessel was
called Eieruhr, ... *An early magnetically stabilized Hydrogenplasma from 1961*
The discharge vessel was called Eieruhr, that is egg-timer, because of its
shape. Quantum numbers of the Balmer spectrum are shown at the blue plasma
bunching, sufficient line broadening, a series limit, and linemerging at number
n=20. The magnet wires are thick with the current strength and actually
watercooled! A photo is taken during discharge. (Holding the sun in your hand.
Be careful: Three researchers once got a painful sun burn on the cornea.) We
are surprised by the precision with which the numbers can be counted. https:/
/ de.wikipedia.org/wiki/Balmer-Serie The article is  here: http:/
/ zfn.mpdl.mpg.de/xtf/data/Reihe_A/16/ZNA-1961-16a-0972.pdf The later (sixties)
apparatus certainly is more elegant and technically advanced engineered. We
found no photos yet. The photos are licensed: http://creativecommons.org/
licenses/by-nd/3.0/ and from the abovementioned article of H. Schlüter. His
*Abstract*: With an rf-discharge an extremely clean BALMER-spectrum is obtained
having a line-melting at the principal quantum number 20. Electron temperature,
gas temperature, and electron density are determined. The ionization-
recombination-balance is considered with a modified form of the Corona-
ionization-formula. H epsilon is a violet line coming from the transition of an
electron from the 7th shell to the second. An early magnetically stabilized
Hydrogenplasma from 1961 The discharge vessel was called Eieruhr, that is egg-
timer, because of its shape. Quantum numbers of the Balmer spectrum are shown
at the blue plasma bunching, sufficient line broadening, a series limit, and
linemerging at number n=20. The magnet wires are thick with the current
strength and actually watercooled! A photo is taken during discharge. (Holding
the sun in your hand. Be careful: Three researchers once got a painful sun burn
on the cornea.) We are surprised by the precision with which the numbers can be
counted. https://de.wikipedia.org/wiki/Balmer-Serie The article is  here: http:
//zfn.mpdl.mpg.de/xtf/data/Reihe_A/16/ZNA-1961-16a-0972.pdf The later (sixties)
apparatus certainly is more elegant and technically advanced engineered. We
found no photos yet. The photos are licensed: http://creativecommons.org/
licenses/by-nd/3.0/ and from the abovementioned article of H. Schlüter. His
Abstract: With an rf-discharge an extremely clean BALMER-spectrum is obtained
having a line-melting at the principal quantum number 20. Electron temperature,
gas temperature, and electron density are determined. The ionization-
recombination-balance is considered with a modified form of the Corona-
ionization-formula. H epsilon is a violet line coming from the transition of an
electron from the 7th shell to the second.﻿ album 2015-11-04 &lrm; ###### ./Aus
dem Vorwort_Die Potentiale aus der Setzung H.html ###### ###### ./Aus dem
Vorwort_Die Potentiale aus der Setzung H.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12ue13pbrvljfm2k23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 15.11.2014 25.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink Aus
dem Vorwort: Die Potentiale aus der Setzung H = rot A in der maxwellschen
Theorie und der Lorenz... Aus dem Vorwort: Die Potentiale aus der Setzung H =
rot A in der maxwellschen Theorie und der Lorenz-Konvention können nicht in die
newtonsche Mechanik übernommen werden. Das verletzt nicht den
Energieerhaltungssatz aber den #Virialsatz (für Kräfte aus einer homgenen
Potentialfunktion). (Ludvig Lorenz ist ein anderer als Hendrik Antoon Lorentz.
Es heißt auch Lorenz-Eichung oder - Konvention und führt zur
"Eichtransformation".) Dieser Themenkomplex umfasst: *  #Vektorpotential   :
Setzung H=rot A, quellenfrei. alternativ B = rot A *Lorenz-Konvention, Eichung,
da die Quellen von M beliebig sein dürfen * #Telegraphengleichung ,
Wellengleichung *Übertragung von makroskopischer maxwellscher Theorie auf
elementare Elektronentheorie. (z.B. Sommerfeld Elektrodynamik) *Energien, in
denen die Elementarladungen nicht mehr vorkommen. "Die Konstruktion von
Potentialtöpfen kann im Allgemeinen nicht erlaubt sein." Aus dem Vorwort: Die
Potentiale aus der Setzung H = rot A in der maxwellschen Theorie und der
Lorenz-Konvention können nicht in die newtonsche Mechanik übernommen werden.
Das verletzt nicht den Energieerhaltungssatz aber den #Virialsatz (für Kräfte
aus einer homgenen Potentialfunktion). (Ludvig Lorenz ist ein anderer als
Hendrik Antoon Lorentz. Es heißt auch Lorenz-Eichung oder -Konvention und führt
zur "Eichtransformation".) Dieser Themenkomplex umfasst: *  #Vektorpotential  
: Setzung H=rot A, quellenfrei. alternativ B = rot A *Lorenz-Konvention,
Eichung, da die Quellen von M beliebig sein dürfen * #Telegraphengleichung ,
Wellengleichung *Übertragung von makroskopischer maxwellscher Theorie auf
elementare Elektronentheorie. (z.B. Sommerfeld Elektrodynamik) *Energien, in
denen die Elementarladungen nicht mehr vorkommen. "Die Konstruktion von
Potentialtöpfen kann im Allgemeinen nicht erlaubt sein."﻿ article
Zusammenfassung [Zusammenfassung] [Zusammenfassung] Zusammenfassung &lrm; +1
gegeben von: Mehr_Licht_-_Bitte_Lächeln , Virialsatz , Chin_Yeh ###### ./A. VII
Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsa.html ###### ###### ./A. VII Die
verallgemeinerte Ableitung des Virialsa.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13djp15elb2ffhgz04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 04.05.2015 04.05.2015 Google+ Öffentlich Permalink A. VII
Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsatzes. http:// roomsixhu.bplaced.net/
anaquamec.html... A. VII Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsatzes. http:
// roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html  (S.17-20) Hier steht ein Zusatz: "Für
ein N-Körperproblem läßt sich ganz analog aus dem Impulssatz dagegen nur
schließen, daß Gl. (23) s. u. gilt. Hier kommt es zunächst nur darauf an, daß
der vollständige Ausdruck für das Potential in Gl. (23) bei ähnlichen
Deformationen des Systems homogen vom reziproken Abstand der Teilchen abhängt.
Damit hängt es auch von der Dritten Wurzel aus dem reziproken Gesamtvolumen V
ab, wenn die Gesamtzahl N der Teilchen konstant bleibt. D. h., daß das
Potential proportional zur Dritten Wurzel aus der Anzahldichte n = N / V ist."
Das erleichtert wieder den Einstieg in die Thermodynamik. Und weiter: "Diese
Abhängigkeit gilt dann auch für das zeitliche Mittel der potentiellen Energie
und wegen des Virialsatzes ohne Einschränkung auch für das zeitliche Mittel der
kinetischen Energie. Damit geraten wir in einen fundamentalen Gegensatz zur
Gesetzlichkeit entarteter Teilchen, hier der entarteten Elektronen, da deren
kinetische Energie von der Dichte in der Zweidrittelpotenz abhängt. Dieser
Widerspruch besteht aufgrund der obigen Herleitung allgemein zunächst nur vom
Standpunkt der klassischen Physik aus. Die quantentheoretischen Beispiele
hatten aber gezeigt, daß die klassische Quantentheorie die klassischen
Energiewerte nicht modifiziert, sondern aus ihnen nur eine Auswahl trifft. Mit
diesem gequantelten Energiewert gilt wie mit jedem klassischem Energiewert der
Virialsatz. Der Beweis ist aber nur im Einzelfall zu erbringen, wozu die
Kenntnis der Bahndurchlaufung nötig ist, wie am Beispiel des Keplerproblems
verifiziert wurde." A. VII Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsatzes.
http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html  (S.17-20) Hier steht ein Zusatz:
"Für ein N-Körperproblem läßt sich ganz analog aus dem Impulssatz dagegen nur
schließen, daß Gl. (23) s. u. gilt. Hier kommt es zunächst nur darauf an, daß
der vollständige Ausdruck für das Potential in Gl. (23) bei ähnlichen
Deformationen des Systems homogen vom reziproken Abstand der Teilchen abhängt.
Damit hängt es auch von der Dritten Wurzel aus dem reziproken Gesamtvolumen V
ab, wenn die Gesamtzahl N der Teilchen konstant bleibt. D. h., daß das
Potential proportional zur Dritten Wurzel aus der Anzahldichte n = N / V ist."
Das erleichtert wieder den Einstieg in die Thermodynamik. Und weiter: "Diese
Abhängigkeit gilt dann auch für das zeitliche Mittel der potentiellen Energie
und wegen des Virialsatzes ohne Einschränkung auch für das zeitliche Mittel der
kinetischen Energie. Damit geraten wir in einen fundamentalen Gegensatz zur
Gesetzlichkeit entarteter Teilchen, hier der entarteten Elektronen, da deren
kinetische Energie von der Dichte in der Zweidrittelpotenz abhängt. Dieser
Widerspruch besteht aufgrund der obigen Herleitung allgemein zunächst nur vom
Standpunkt der klassischen Physik aus. Die quantentheoretischen Beispiele
hatten aber gezeigt, daß die klassische Quantentheorie die klassischen
Energiewerte nicht modifiziert, sondern aus ihnen nur eine Auswahl trifft. Mit
diesem gequantelten Energiewert gilt wie mit jedem klassischem Energiewert der
Virialsatz. Der Beweis ist aber nur im Einzelfall zu erbringen, wozu die
Kenntnis der Bahndurchlaufung nötig ist, wie am Beispiel des Keplerproblems
verifiziert wurde."﻿ photo [23.PNG] &lrm; ###### ./A  VIII Charakterisierung
der Quantelung durch das.html ###### ###### ./A  VIII Charakterisierung der
Quantelung durch das.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13kxn3yrkznh5yp004chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 24.06.2015 02.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink A 
VIII Charakterisierung der Quantelung durch das #Wirkungsintegral (Die
klassische Quantentheorie... *A  VIII Charakterisierung der Quantelung durch
das* #Wirkungsintegral (Die klassische Quantentheorie modifiziert die
klassischen Energiewerte nicht, sie trifft daraus nur eine Auswahl. Aus dem
vorherigen Kapitel) Man knüpfte daher die Definition der Quantenbedingung an
die Wirkungsfunktion.Darin liegt von vornherein eine Beschränkung, weil die
Angabe einer Erzeugenden in geschlossener Form im allgemeinen nicht möglich
ist. (laut #HeinrichBruns und Henri #Poincaré ) ... Die Formulierung des
Ausschließungsverbots erfolgte noch zu Zeiten der klassischen Atomtheorie. ...
Somit war die allgemein gültige Quantenbedingung in der Form der
Vertauschungsrelationen noch nicht bekannt. Man konnte folglich auch kein
Verständnis der "Quantenbedingung" haben. http:// roomsixhu.bplaced.net/
anaquamec.html A  VIII Charakterisierung der Quantelung durch das
#Wirkungsintegral (Die klassische Quantentheorie modifiziert die klassischen
Energiewerte nicht, sie trifft daraus nur eine Auswahl. Aus dem vorherigen
Kapitel) Man knüpfte daher die Definition der Quantenbedingung an die
Wirkungsfunktion.Darin liegt von vornherein eine Beschränkung, weil die Angabe
einer Erzeugenden in geschlossener Form im allgemeinen nicht möglich ist. (laut
#HeinrichBruns und Henri #Poincaré ) ... Die Formulierung des
Ausschließungsverbots erfolgte noch zu Zeiten der klassischen Atomtheorie. ...
Somit war die allgemein gültige Quantenbedingung in der Form der
Vertauschungsrelationen noch nicht bekannt. Man konnte folglich auch kein
Verständnis der "Quantenbedingung" haben. http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamec.html﻿ article Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik Ein
eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik. &lrm; ###### ./
Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkung.html ###### ###### ./
Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkung.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z12ivvqhgx20hftsf23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 08.02.2015 08.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkungsfunktion und deren Rolle bei
der #Quantelung und ... Beispiele für erzeugende Funktionen alias
#Wirkungsfunktion und deren Rolle bei der #Quantelung und #Energiebestimmung .
Neu freigeschaltet. http:// roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html Das wichtige
Kapitel. Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkungsfunktion und deren
Rolle bei der #Quantelung und #Energiebestimmung . Neu freigeschaltet. http://
roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html Das wichtige Kapitel.﻿ article
Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik Ein angemessen eingehender
Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik. &lrm; ###### ./
#Calculations of the #StellarStructure of so-calle.html ###### ###### ./
#Calculations of the #StellarStructure of so-calle.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z13asbybztqxcf5fn23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 12.02.2015 09.03.2015 Google+ Öffentlich Permalink
#Calculations of the #StellarStructure of so-called degenerate stars using a
new pressure function. ... #Calculations of the #StellarStructure of so-called
degenerate stars using a new pressure function. https://www.dropbox.com/s/
py2natda0vuzaq3/ calc_o_stell_struc.pdf?dl=0 ABSTRACT: Masses and radii of
degenerate stars were calculated using a pressure function which significantly
deviates from the usual one based on the Fermi energy of free electrons.
Assuming only a central number density the calculations yield masses between
those of Jupiter and the sun. The masses were found to be a function of the
composition of the elements. The maximum masses and the comsic abundance of the
elements are correlated. The radii are equal to those of pulsars at high
central densities, while at low densities they are equal to those of white
dwarfs. The period lenghts of shock waves in dense stars are calculated, the
results being in agreement with the observed period lengths of pulsars. A
proposal for interpreting quasi-stellar objects is made assuming matter
composed of electrons and protons. To put it in a nutshell, and to explain that
image with the many dots. #Calculations of the #StellarStructure of so-called
degenerate stars using a new pressure function. https://www.dropbox.com/s/
py2natda0vuzaq3/calc_o_stell_struc.pdf?dl=0 ABSTRACT: Masses and radii of
degenerate stars were calculated using a pressure function which significantly
deviates from the usual one based on the Fermi energy of free electrons.
Assuming only a central number density the calculations yield masses between
those of Jupiter and the sun. The masses were found to be a function of the
composition of the elements. The maximum masses and the comsic abundance of the
elements are correlated. The radii are equal to those of pulsars at high
central densities, while at low densities they are equal to those of white
dwarfs. The period lenghts of shock waves in dense stars are calculated, the
results being in agreement with the observed period lengths of pulsars. A
proposal for interpreting quasi-stellar objects is made assuming matter
composed of electrons and protons. To put it in a nutshell, and to explain that
image with the many dots.﻿ article calc_o_stell_struc.pdf [Shared with Dropbox]
[Shared with Dropbox] Shared with Dropbox &lrm; ###### ./C. G. J.
Jacobi_Lectures on #Dynamics _ 1842_43_.html ###### ###### ./C. G. J.
Jacobi_Lectures on #Dynamics _ 1842_43_.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13wvl3ikqnruv5iu04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 22.04.2015 24.04.2015 Google+ Öffentlich Permalink C. G.
J. Jacobi Lectures on #Dynamics * 1842/43: https://archive.org/details/
cgjjacobisvorle00lottgoog... C. G. J. Jacobi Lectures on #Dynamics * 1842/43:
https://archive.org/details/ cgjjacobisvorle00lottgoog (only german) From the
preface: 'In the "Mécanique analytique" you will find everything that refers to
the task of compiling and transform the differential equations, but very little
is done for their integration. It was therefore here the reverse affiliation of
greater importance, according to which a partial differential equation can be
traced back to a single system of differential equations. ... A remarkable
sentence ...: If one knows except the given integral through the principle of
vis viva two integrals of dynamical equations, so one can find from these two a
third. ... An example thereof are the so-called surface sets in relation to the
three coordinate planes; are these two valid,  the third can be deduced from.
It origins form Poisson and Lagrange also knew it ... In this sentence is also
the foundation for the integration of partial differential equations of the
first order. ' Mentioned are: Lagrange, Poisson, Hamilton, Euler, Pfaff In the
treatment of the three body problem the solution of the two-body problem in a
special form already contains the virial theorem with Lagrange. Jakobi is known
for its elegant mathematical formulations, handled with ease, the introduction
of the mathematical-physical seminar, applied mathematics and his school, a
stimulation to the direction the prussian and further science took by
Helmholtz.     "I think I can safely say that nobody understands quantum
mechanics except Jakobi." ;*)         Richard #Feynman , in The Character of
Physical Law (1965) *The assumption of these laws that set Newton, had the
controversial Francis Bacon. Probably there is no latin edtion like this:
https://archive.org/details/fundamentanovat00jacogoog C. G. J. Jakobi
Vorlesungen über Dynamik* 1842/43: Aus dem Vorwort: 'In der "Mécanique
analytique" findet man alles, was sich auf die Aufgabe bezieht, die
Differentialgleichungen aufzustellen und umzuformen, allein für ihre
Integration ist sehr wenig geschehen. Es war daher hier die umgekehrte
Zurückführung von grösserer Wichtigkeit, wonach eine partielle
Differentialgleichung sich auf ein einziges System von Differentialgleichungen
zurückführen lässt. ... ein merkwürdiger Satz ...: Kennt man ausser dem durch
das Princip der lebendigen Kraft gegebenen Integral noch zwei Integrale der
dynamischen Gleichungen, so kann man aus diesen beiden ein drittes finden. ...
Ein Beispiel hiervon sind die sogenannten Flächensätze in Bezug auf die drei
Coordinatenebenen; gelten von diesen zwei, so lässt sich der dritte daraus
ableiten. Es rührt nämlich von Poisson her und war auch Lagrange bekannt ... In
diesem Satze liegt zugleich das Fundament für die Integration der partiellen
Differentialgleichungen erster Ordnung.' Es kommen vor: Lagrange, Poisson,
Hamilton, Euler, Pfaff Bei der Behandlung des Dreikörperprobems enthält die
Lösung des Zweikörperproblems in spezieller Form den Virialsatz schon bei
Lagrange. Jakobi ist bekannt für seine eleganten mathematischen Formulierungen
und mit Leichtigkeit gehandhabten Rechnungen, die Einführung des mathematisch-
physikalischen Seminars, angewandter Mathematik und durch seine Schule einer
Anregung zur Ausrichtung der preussischen und weiterreichenden Wissenschaft
durch Helmholtz.  "Ich denke, ich kann sicher sagen, niemand versteht
Quantenmechanik außer Jakobi." ; -) Richard Feynman, The Character of Physical
Law, MIT-Press 1967, Kapitel 6 * Die Vermutung zu diesen Gesetzen, die Newton
aufstellte, hatte schon der umstrittene Francis Bacon. Kostenlos oder für 30
Euro gedruckt als Buch. C. G. J. Jacobi Lectures on #Dynamics * 1842/43: https:
//archive.org/details/cgjjacobisvorle00lottgoog (only german) From the preface:
'In the "Mécanique analytique" you will find everything that refers to the task
of compiling and transform the differential equations, but very little is done
for their integration. It was therefore here the reverse affiliation of greater
importance, according to which a partial differential equation can be traced
back to a single system of differential equations. ... A remarkable sentence
...: If one knows except the given integral through the principle of vis viva
two integrals of dynamical equations, so one can find from these two a third.
... An example thereof are the so-called surface sets in relation to the three
coordinate planes; are these two valid,  the third can be deduced from. It
origins form Poisson and Lagrange also knew it ... In this sentence is also the
foundation for the integration of partial differential equations of the first
order. ' Mentioned are: Lagrange, Poisson, Hamilton, Euler, Pfaff In the
treatment of the three body problem the solution of the two-body problem in a
special form already contains the virial theorem with Lagrange. Jakobi is known
for its elegant mathematical formulations, handled with ease, the introduction
of the mathematical-physical seminar, applied mathematics and his school, a
stimulation to the direction the prussian and further science took by
Helmholtz.     "I think I can safely say that nobody understands quantum
mechanics except Jakobi." ;*)         Richard #Feynman , in The Character of
Physical Law (1965) *The assumption of these laws that set Newton, had the
controversial Francis Bacon. Probably there is no latin edtion like this:
https://archive.org/details/ fundamentanovat00jacogoog C. G. J. Jakobi
Vorlesungen über Dynamik* 1842/43: Aus dem Vorwort: 'In der "Mécanique
analytique" findet man alles, was sich auf die Aufgabe bezieht, die
Differentialgleichungen aufzustellen und umzuformen, allein für ihre
Integration ist sehr wenig geschehen. Es war daher hier die umgekehrte
Zurückführung von grösserer Wichtigkeit, wonach eine partielle
Differentialgleichung sich auf ein einziges System von Differentialgleichungen
zurückführen lässt. ... ein merkwürdiger Satz ...: Kennt man ausser dem durch
das Princip der lebendigen Kraft gegebenen Integral noch zwei Integrale der
dynamischen Gleichungen, so kann man aus diesen beiden ein drittes finden. ...
Ein Beispiel hiervon sind die sogenannten Flächensätze in Bezug auf die drei
Coordinatenebenen; gelten von diesen zwei, so lässt sich der dritte daraus
ableiten. Es rührt nämlich von Poisson her und war auch Lagrange bekannt ... In
diesem Satze liegt zugleich das Fundament für die Integration der partiellen
Differentialgleichungen erster Ordnung.' Es kommen vor: Lagrange, Poisson,
Hamilton, Euler, Pfaff Bei der Behandlung des Dreikörperprobems enthält die
Lösung des Zweikörperproblems in spezieller Form den Virialsatz schon bei
Lagrange. Jakobi ist bekannt für seine eleganten mathematischen Formulierungen
und mit Leichtigkeit gehandhabten Rechnungen, die Einführung des mathematisch-
physikalischen Seminars, angewandter Mathematik und durch seine Schule einer
Anregung zur Ausrichtung der preussischen und weiterreichenden Wissenschaft
durch Helmholtz.  "Ich denke, ich kann sicher sagen, niemand versteht
Quantenmechanik außer Jakobi." ; -) Richard Feynman, The Character of Physical
Law, MIT-Press 1967, Kapitel 6 * Die Vermutung zu diesen Gesetzen, die Newton
aufstellte, hatte schon der umstrittene Francis Bacon. Kostenlos oder für 30
Euro gedruckt als Buch.﻿ article C._G._J._Jacobi's_Vorlesungen_über_Dynamik:
_Gehalten_an_der_Universität zu_Königsberg_im_..._:
_Carl_Gustav_Jakob_Jacobi,_Carl_Wilhelm_Borchardt,_Alfred
Clebsch,_Eduard_Lottner_:_Free_Download_&_Streaming_:_Internet_Archive [Book
digitized by Google from the library of the University of Michigan and uploaded
to the Internet Archive by user tpb.] [Book digitized by Google from the
library of the University of Michigan and uploaded to the Internet Archive by
user tpb.] Book digitized by Google from the library of the University of
Michigan and uploaded to the Internet Archive by user tpb. &lrm; ###### ./
#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes_Experim.html ###### ###### ./#Chemie
unter Verwendung des Virialsatzes_Experim.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12fyzsppxqbdz1rs04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 30.07.2014 30.07.2014 Google+ Öffentlich Permalink
#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes Experimentelle Überprüfung der neuen
#Nullpunktsenergie durch... #Chemie unter Verwendung des Virialsatzes
Experimentelle Überprüfung der neuen #Nullpunktsenergie durch das
Periodensystem mit Bezug auf Ionisationsenergie und Atomradius mit Herleitungen
und Ableitungen und kleinen Hinweisen zu modernen physikalischen Gebilden.
#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes Experimentelle Überprüfung der neuen
#Nullpunktsenergie durch das Periodensystem mit Bezug auf Ionisationsenergie
und Atomradius mit Herleitungen und Ableitungen und kleinen Hinweisen zu
modernen physikalischen Gebilden.﻿ article Möglichkeiten E0
Festkörperbindungsenergie (kaum berechenbar, bedingt experimentell bekannt),
EIj sukzessive Ionisationsenergien (experimentell bekannt), z Anzahl der Außen-
oder Valenzelektronen oder Gruppen davon, zeff effektive Kernladungszahl, e
Elementarladung des Elektrons, n = N/V Anzahldichte hängt ... &lrm; ###### ./
Das wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll n.html ###### ###### ./Das
wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll n.html ###### <?xml version="1.0"
?> z12chltodxjkddib304chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 21.02.2015 21.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink Das
wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll nicht fehlen. Das wunderbar
lesbare Original von 1870 (!) soll nicht fehlen. Das wunderbar lesbare Original
von 1870 (!) soll nicht fehlen.﻿ article Annalen_der_Physik_(Leipzig)
[Spindler, Paul (de Chemnitz) - Annalen der Physik (Leipzig) - 1799 -
periodiques] [Spindler, Paul (de Chemnitz) - Annalen der Physik (Leipzig) -
1799 - periodiques] Spindler, Paul (de Chemnitz) - Annalen der Physik (Leipzig)
- 1799 - periodiques &lrm; ###### ./Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia
ist se.html ###### ###### ./Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist
se.html ###### <?xml version="1.0" ?> z13jtfuiozbauxosx23evt15kkerubq5c04
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 21.12.2014 21.12.2014 Google+
Öffentlich Permalink Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist seit den
letzten Bearbeitungen von "ClaudeJ"  empfehlenswert... Der Artikel zum
Virialsatz in der Wikipedia ist seit den letzten Bearbeitungen von "ClaudeJ" 
empfehlenswert, weiterreichend, umfassend und gut zu weiterer Onlineliteratur
verlinkt. Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist seit den letzten
Bearbeitungen von "ClaudeJ"  empfehlenswert, weiterreichend, umfassend und gut
zu weiterer Onlineliteratur verlinkt.﻿ article Virialsatz_–_Wikipedia Der
Virialsatz (lateinisch vis ‚Kraft') ist eine Beziehung zwischen dem zeitlichen
arithmetischen Mittelwert der kinetischen Energie \overline{T} und dem
zeitlichen Mittel der potentiellen Energie \overline{ U } eines abgeschlossenen
physikalischen Systems. Der Virialsatz wurde 1870 von Rudolf ... &lrm; ######
./Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar._H. P. _ ###### ###### ./Der
Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar._H. P. _ ###### <?xml version="1.0" ?>
z12ys15aronswjv0x23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 19.12.2014 23.12.2014 Google+ Öffentlich Permalink Der
Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar. H. P.  Grassmann war Doktorand beim
Autor. Der Rezensent... Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar. H. P. 
Grassmann war Doktorand beim Autor. Der Rezensent findet diese Arbeit besonders
schön. Auch der Druckanstieg aufgrund des #Nernsteffekt -s kommt darin vor.
Dieser beeindruckende Effekt wurde März 1967 von Peter Grassmann, Otto Klüber
und Heinrich Wulff entdeckt. (Und Hals über Kopf veröffentlicht, weil eine
andere Arbeitsgruppe auch dicht dran war ;-) http://www.sciencedirect.com/
science/article/pii/0375960167906068 Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar.
H. P.  Grassmann war Doktorand beim Autor. Der Rezensent findet diese Arbeit
besonders schön. Auch der Druckanstieg aufgrund des #Nernsteffekt -s kommt
darin vor. Dieser beeindruckende Effekt wurde März 1967 von Peter Grassmann,
Otto Klüber und Heinrich Wulff entdeckt. (Und Hals über Kopf veröffentlicht,
weil eine andere Arbeitsgruppe auch dicht dran war ;-) http://
www.sciencedirect.com/science/article/pii/0375960167906068﻿ article
Max_Planck_Society_-_eDoc_Server ID: 635819.0, MPI für Plasmaphysik /
Miscellaneous Papers. Der Druckaufbau in einem stationären,
magnetfeldstabilisierten Heliumplasma hoher Dichte und Temperatur.-The Pressure
Build-Up in a High-Density, High Temperature Helium Plasma Stabilized by a
Magnetic Field. Authors: Grassmann, P. H. ... &lrm; ###### ./Der Virialsatz_Der
  Virialsatz   regelt das Verh.html ###### ###### ./Der Virialsatz_Der  
Virialsatz   regelt das Verh.html ###### <?xml version="1.0" ?>
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117292786997707803818 21.04.2013 23.06.2015 Google+ Öffentlich Permalink Der
Virialsatz Der   Virialsatz   regelt das Verhältnis von kinetischer zu
potentieller Energie in ... Der Virialsatz Der   _Virialsatz_   regelt das
Verhältnis von kinetischer zu potentieller Energie in einem stationären
physikalischen System, zum Beispiel in einem Planetensystem oder in einem
Elektron-Protonsystem. Er betrachtet gemittelte Werte, sogenannte
Erwartungswerte. ((Er wird seit 1927 über beliebig lange Zeiträume verletzt.
Kleiner Scherz)) Abbildung 1: Zum Virialsatz: Energieerwartungswerte als
Funktion des Grades s der homogenen Potentialfunktion oder die Vorzeichen der
kinetischen, potentiellen und Gesamtenergie, bei auf Eins normierter
Gesamtenergie. Genaugenommen bezeichnet die Grafik oben die Vereinigung von
#Energieerhaltungssatz und #Virialsatz . Für den Coulombfall kann man gut
Clausius Originalarbeit nachlesen. Es ist ein mechanischer Satz, der in der
Thermodynamik zuerst eingeführt wurde. Clausius leistete Grundlegendes. Man
kann ihn als Programm für die gesamte Physik sehen. Die Aussage über
Mittelwerte ist nicht so streng wie Konstanten, aber sie legt Verhältnisse
fest. Mechanisch an diesem Satz ist, dass er bei Kenntnis des Bahndurchlaufs
daran verifiziert wird (Zweikörperproblem), aber schon bei anderen mechanischen
Problemen (Dreikörperproblem) können die Bahnen nicht ermittelt werden. Der
Virialsatz gibt dabei Auskünfte über das betreffende System, so die
Ausdehnung.  Erst recht in  der statistischen Thermodynamik werden zufällige
Bahnen vorausgesetzt und sind aus dem System nicht zu gewinnen. Bei
periodischen Werten reicht ein Durchlauf zur Ermittelung des Wertes, bei
nichtperiodischen muss der Wert der Energie konstant sein, er kann gross
(extrem) sein. Das wird integriert über Grenzen, die bis Unendlich reichen,
weshalb der Wert immer beliebig klein gemacht werden kann. Daher die
Bezeichnung "über beliebig lange Zeiträume". Es ist ein physikalisches Modell,
weshalb die Bezeichnung Irritation hervorrufen kann, da die Physik keine
Geschichte kennt. ====== Rezension III ====== Als Rezensent des Buches von
Heinrich Wulff, http://www.wintonet.de/gt/physik/index.html" *Physik unter
Verwendung des Virialsatzes*, fasse ich ((als Dilettant)) die Kernpunkte
zusammen. Der Virialsatz ist ein mechanischer Satz, der seit 150 Jahren bei
Theoriebildungen nicht beachtet wird. Bei Sommerfeld kann man eingangs lesen,
dass die Arbeit bis auf eine Konstante, die Integrationskonstante, bestimmt
sei, weil die theoretische Physik eine Integrationstheorie ist. Ich lese aus
solchen Stellen, auch bei Joos, eine Skepsis und Ungläubigkeit heraus, ob das
stimmen kann, die Alten sind bei ihrer Theoriebildung vorsichtig vorgegangen
und haben auf dieser "Freiheit" keine Theorien aufgebaut. Anders deren Schüler
oder allgemein die Folgegeneration, das schließt Heisenberg und seine "Berater"
mit ein. Im Nachwort des Buches kann gelesen werden, dass bei Hinzfügung einer
Konstanten zur potentiellen Energie, die Gesamtenergie trivialerweise dieselbe
Konstante addiert bekommt, aber die Verhältnisse im Virialsatz, potentielle
Energie zu kinetischer, können dann nicht erhalten werden, sie ändern sich.
Warum ist das wichtig? Teilchen die sich energetisch nicht an den Viralsatz
halten, also deren Energiesatz nicht mit den Verhältnissen im Virialsatz
übereinstimmt, können nicht in einem System mit einem Kraftgesetz gebunden
sein, genauer stationär sein, sich dauerhaft dort aufhalten. Ein Gas kann sich
in verschiedenen Zuständen befinden. Was passiert, wenn ein Gas auf
#Festkörperdichte komprimiert wird, wird es dann fest? Nein, wenn dem Viralsatz
dazu nicht genüge getan wird und beispielsweise die kinetische Energie für ein
passendes Verhältnis zur potentiellen Energie zu gross ist. Um aus Gas etwas
Festes zum machen, müsste kinetische Energie abgeführt werden. Dabei ist
wichtig festzustellen, ob die Verhältnisse Bindungen zulassen oder nicht. Auch
Elektronen in einem #Metall bewegen sich frei, wenn Spannung angelegt wird,
sind sie aber deshalb in dem System des Metallstücks energetisch frei, nein,
sie sind es nicht. Leitend heisst also gebunden, aber nicht an ein einzelnes
Atom im Metall gebunden. Die Kerne stehen so dicht im Metallgitter, dass die
Elektronen daran gestreut werden. Man kann bei einem Gas feststellen, wann es
ionisiert wird, und ein reales Gas mit beiden Zuständen gebunden und ionisiert,
wenn der energetische Grenzzustand bekannt ist, in einer Formel beschreiben,
was den Vorteil hat, dass man über den gesamten Bereich der thermodynamischen
Variablen integrieren kann. Es ist nicht schwierig, den http://www.wintonet.de/
gt/physik/node3.html Virialsatz von Anfang an einzuführen und zu beachten.
Clausius hat seinen Satz in der kinetischen Gastheorie, die später zur
statistischen Thermodynamik wird, angewendet. Planck hat sie weiterentwickelt
und die Hohlraumstrahlung untersucht. Die Thermodynamik kennt bewegte
Massenpunkte ((siehe das Billardspiel bei Sommerfeld)), ist somit mechanisch,
aber die Gesetze der Mechanik können dort nicht eins zu eins übernommen werden,
weil vieles dort nicht reversibel ist. Andere Modelle werden entworfen, die
nicht allein mechanisch sind, deswegen kommt Clausius´ Satz als mechanischer
nicht zur Geltung. Andererseits strahlt der Hohlraumstrahler Licht aus, das
behandelt geschlossen die Maxwellsche Theorie, sie muss herangezogen werden, in
ihr gibt es keine Massen, nur Potentialfelder. Nun ist die Thermodynamik
inhomogen in der Theorie, vielbemüht ist das Modell des idealen Gases in dem
alle Teilchen frei sind und unabhängig voneinander, in realen Gasen kommt die
van der Waalsgleichung zum Tragen, die ein Problem hat, und unklar scheinen die
entarteten Zustände zu sein, die Gase beschreiben, die dichter als
Festkörperdichte gepackt sind, wo die Elektronen als frei angesehen werden,
damit sie leiten können, was sie nach Wulff nicht sind, es stellt sich die
Frage, wenn leitende Elektronen im Metall frei sind, was beschränkt sie auf das
Volumen des Metalls? ((Traving G., Über die Theorie der Druckverbreiterung von
#Spektrallinien S. 99/100, gibt zwei gängige Modelle an.)) Die van der
Waalsgleichung geht an ihren Rändern in die Beschreibungen des idealen Gases
und des entarteten Zustands über, sie benimmt sich dort entgegengesetzt wie die
Zustände dort es erwarten lassen und eine Verbesserung diese Fehlers ist nicht
gelungen. Deshalb setzt der Ansatz von Wulff, anscheinend schwierig, in der
abgehobensten Thermodynamik an, und räumt mit alten Vorstellungen auf, entwirft
neue Modelle und kritisiert theoretische Ansätze, die seit langem gültig zu
sein scheinen. Auch die Kompression von Metallen ist der Beschreibung
entarteter Zustände bei Gasen geschuldet, sowie die Austrittsarbeit von
Elektronen, mit der Frage einhergeht, wann sie frei sind, und bei welchen
Energien sie das schaffen. Der Virialsatz entscheidet, ob des entstehende
Gebilde stabil sein kann. Der Autor kam auf dieses Thema wegen der
Einschränkung, dass Atome und Ion und Elektron sich für das
Massenwirkungsgesetz und die Bestimmung der Entropiekonstanten im Zustand des
idealen Gases befinden müssten und der Weitläufigkeit aller Arten der
Herleitung der Entropiekonstanten, da freie Teilchen und gebundene Teilchen
gesondert abgezählt wurden und mittels des Massenwirkungsgesetzes verbunden
wurden. Wulff legte seinerzeit 1974 eine vielbeachtete http://www.wintonet.de/
gt/physik/node10.html gemeinsame Abzählung vor, die dem Buch angehängt ist,
sowie deren Erweiterung zu einer Verteilungsfunktion. Diese Abzählung wurde von
Prof. Sauter bestätigt und deren Herleitung abgekürzt. Prof. Sauters Kritik am
Begriff äußeres Virial ist unbegründet, die Begriffsbildung findet sich in
Clausius´ Originalarbeit. Der Virialsatz gibt Verhältnisse von Energien an, die
von verschiedenen Werten angenommen werden können und für verschiedene
Kraftgesetze verschieden sind, da sich dort die Vorstellungen von Potentialen
unterscheiden. Wenn man die Gravitation in Erdnähe beispielsweise als linear
betrachtet, hat sie ein anderes Potential als die Gravitation mit dem
reziproken Abstandsgesetz für grössere Abstände. Der Autor vergleicht das im
Buch im Einzelfall mit der vorhanden theoretischen Literatur und vergleicht es
mit den aktuellen Messwerten. Er zieht verschiedene heran, damit man die
Veränderung der Genauigkeit der Messwerte im Laufe der Zeit mit beachten kann.
Da die Arbeit mit Plasmen für die Fusion und deren Beobachtung mittels
Spektralanalyse geschieht, nützen die Vorschläge des Autors in der Physik der
Sternatmosphären, dem Fachgebiet seines Physikprofessors Unsöld, und bieten
Erklärungsansätze für Rotverschiebung und Pulsare, Quasare und anderes. Weiter
lassen sich seine Vorschläge zu einer neuen Beurteilung der Festkörperphysik
benutzen, der #Supraleitung , der Halbeleitertechnik, da sich ein neuer Ansatz
der Erklärung der Leitfähigkeit, ein anderer als die Löcherleitung, ergibt.
Quasitheoretische Modelle wie die Diracsche Theorie, dass wir in einem Meer von
Positronen o. s. ä. schwimmen, und ein einzelnes Fehlen eines Teilchens ein
Loch hinterlässt ((nach DeBroglie Licht und Materie)), sind trotz modellhafter
Möglichkeit, als zu kompliziert und an den Haaren herbeigezogen zu beurteilen
( (Chimären)). Der Autor erwähnte mir gegenüber noch die Aussicht auf eine
Lösung des Dreikörperproblems. Die Relativitätstheorie erscheint nicht. Er hat
seinen Ansatz Heisenberg (vermutlich Oktober 75) kurz vor dessen Tod
vorgestellt, der bestürzt erschien, da damit die ganze "einheitliche"
Quantenfeldtheorie hinfällig würde, worauf Heisenberg nicht mehr eingegangen
ist. Nach Aufzeichnungen zu Gesprächen, die ich hier gefunden hatte, hat sich
der Autor mindestens ein Jahr am Institut um ein Gespräch bemüht, als es dann
zustande kam, notierte er, dass Heisenberg in den besprochenen Arbeiten keine
Fehler entdecken konnte. Sicherlich hat Heisenberg sie aber nicht in extenso
nachvollzogen, da sich der Autor aber schon zu dieser Zeit seiner Entdeckung
bewusst war, hat er die Konsequenzen Heisenberg sicherlich erläutert. Das 1977
Manuskript belegt die Eigenschaft des Autors für Überprüfung seiner Formeln an
experimentellen Daten. Die Idee kam dem Autor, wie er selbst in der Summary
schreibt, wegen der seltsamen Herleitung der Entropiekonstanten und wegen
Beschränkungen auf Zustände idealer Gase. Allerdings ist das nicht für jeden
Beteiligten so offensichtlich. ((Die Aufzeichnungen drehten sich um die
Gestaltung des Vorworts, das ich lektorierte, das aber in dieser Form nicht
übernommen wurde.))  Fortsetzung Das #Massenwirkungsgesetz wird im Buch
hergeleitet, und für die Reaktion Ion und Elektron ist Atom benutzt, welches
Reaktionsgleichgewicht innerhalb der Gase aufgesucht wird. Der Autor nähert
sich heuristisch dem Thema. Ich bin soweit informiert, dass der Autor mit
seiner http://www.wintonet.de/gt/physik/node11.html Verteilungsfunktion bei der
Interpretation der Sternspektren genauer war als alle bisherigen Methoden.
Diese Heuristik ist durch die Übereinstimmung mit Messwerten untermauert.
Glücklicherweise habe ich jetzt eine Arbeit von 1977 zusammen mit den
Programmierer Joachim Steuerwald Calculations of the stellar structure of so-
called degenerate stars using a new pressure function gefunden, wo die Radien
und Massen von Pulsaren (hohe Dichte), Doppelsternen (unsichtbarer Anteil) bis
zu weissen Zwergen (geringe Dichte) berechnet werden, und die wirklichen Größen
annehmen. Somit stimmt diese neue Theorie mit der Existnez der Sterne überein
und macht sie auch theoretisch möglich. Das wird mit Fermis Ansatz verglichen,
bei dem nicht die wirklichen Werte herauskommen, ja die Sterne theoretisch gar
nicht möglich sind. Da es sich um degenerierte Sterne handelt, wird nur der
zweite Anteil der Verteilungsfunktion (für Energien) berechnet worden sein. Die
Verteilungsfunktion wird angewendet auf Plasmen, die zusätzlich schwere
Elemente enthalten zusätzlich zu Protonen und Elektronen, und dafür erweitert.
Ausgangspunkt ist die einfache hydrostatische (Druck-)Gleichung. Als Anhang
geben sie eine computerberechnete Liste der Massen und Radien von
Wasserstoffsternen mit Anteilen von Helium und Eisen in verschiedenen
prozentualen Mischungen an. Helium läuft von 0 bis 14% und jeweils in
Einprozentschritten Eisen dazu von 0 bis 9%. Weiter weist er auf die
Schockwellen von Pulsaren, natürlich mit Formel, hin, die sich aus seiner
Rechnung ergeben und mit den tatsächlichen Frequenzen übereinstimmen, sowie die
Veränderung der Radien bei Abkühlung, für die Erde ist das ein Ansatz zur
Kontinentaldrift und einiges mehr. ((Die Arbeit wird nicht mehr verfügbar sein,
bei Interesse, bei mir: roomsixhu@freenet.de melden, ich schicke eine Kopie
zu.)) Weitere Themen in der Arbeitsgruppe im Laufe der Zeit hier. Die Methode
http://www.wintonet.de/gt/physik/node5.html Ionisationsenergien der
Alkalimetalle zu bestimmen kann erstaunlicherweise auf Erdalkalien und die
dritte Periode erweitert werden, mit kleinen Korrekturen, kann man den gesamten
Bereich der Metalle abdecken und zu den Ionisationsenergien der Nichtleiter
übergehen. Die dahinterstehenden Begriffe werden herausgearbeitet, damit sich
der Leser überzeugt, dass deren spätere theoretische Untersuchung im Buch
begründet ist und die Bestätigung mit neuen Ergebnissen für die Physik sinnvoll
und überfällig ist. Dafür ist auch die Beschreibung ihres gegenwärtigen
Zustands aus der Geschichte der Thermodynamik gedacht. Diese heuristische
Methode zieht als unausgesprochen wichtigsten Begriff zuerst die _Dichte_
heran. Welche Begriffe zur Erweiterung nötig werden, erklärt sich schrittweise.
Da die Verbesserungen begründet werden müssen, nimmt sich der Autor der dazu
nötigen Begriffe an. Die http://www.wintonet.de/gt/physik/node7.html
Austrittsarbeit verallgemeinert die Ionisationsenergie dafür, dass das Elektron
aus einem Festkörper abgelöst wird, was weniger Energie benötigt. Die
ursprünglichen Arbeiten behandeln Dichten oberhalb der Festkörperdichte,
dennoch sind diese Plasmen nicht gebunden, weil sie nach dem Virialsatz für ein
stationäres System zu viel Energie enthalten, das Verhältnis von kinetischer
und potentieller Energie ein stationäres System nicht zulässt. Die Dichte wird
im weiteren Verlauf wichtig. Die http://www.wintonet.de/gt/physik/node6.html
DeBrogliewellenlänge steht für den Abstand eines Elektrons vom Kern. Wird noch
die Dichte herangezogen zeigt sich, ob sich die Elektronenbahnen überlappen,
also die Kerne so dicht stehen, wie in den Metallen, dass ein Elektron nah
genug an zwei Kernen sich aufhält, so dass es Bestandteil je des einen oder
anderen Kerns sein könnte. Die Leitfähigkeit ist dann als Streuung an diesen
dichtstehenden Gitterkernen zu interpretieren. Nach dieser Klärung der Begriffe
beginnt mittels des Virialsatzes die Erörterung, was als freies Teilchen und
was als gebundenes angesehen werden muss. Das wird mit der Aussicht auf eine
axiomatische Grundlegung in die Thermodynamik eingebracht, die an
entscheidenden Stellen, mit einem Vorschlag zur Entropie, neu erläutert wird.
Das ist im Buch nachzulesen. Die Formeln sind in den 1974er Arbeiten
vorgestellt worden und dort noch nicht abschließend, jedoch im Buch, für alle
Aggregatzustände durchgesehen worden. Dass die Entropie keine "große Zahl" oder
ein Erwartungswert ist, liegt daran, dass sie sich aus Zuständen gebundener
Teilchen und freier Teilchen zusammensetzt. Als Ergänzung ergibt sich aus den
Problemen die geklärt wurden die Möglichkeit einen in der http:/
/ www.wintonet.de/gt/physik/node15.html Quantenmechanik "mehrdeutigen" Übergang
, der deswegen für nicht möglich gehalten wird, von kartesischen zu
Polarkoordinaten eindeutig durchzuführen. Der Autor führt dies exemplarisch
vor, um zu zeigen, wie es auch für andere Koordinaten gemacht werden muss. Der
thermodynamische Kreisprozess, die Möglichkeit einer adiabatischen Änderung,
muss zukünftig eingebunden werden. Die Energien werden in der Thermodynamik
anders angewendet. Verschiedene Zustände haben gleiche thermische Energie, was
mechanisch nicht so ist. Die Austrittsarbeit der Elektronen hängt mit deren
Potenial zusammen, welches geklärt sein muss. Es gibt einen Zusammenhang
zwischen Atomabstand und Leitfähigkeit im Festkörper, der nicht zwingend ist.
Deshalb wird die #DeBroglie #Wellenlänge bestimmt, und mit den Atomabständen in
Relation gesetzt. Die Anhänge sind die Vorarbeiten, eine http:/
/ www.wintonet.de/gt/physik/node10.html gemeinsame Abzählung gebundener und
freier Zustände, was den Vorteil einer durchgängigen Integrationsvariablen
bietet, und die Bildung einer Größe ganz anderer Art für die bisher
"Wahrscheinlichkeit W" oder "grosse Zahl W" genannten Begriffe, daraus zur
weiteren Verwendung in der Thermodynamik. Das Buch behandelt das Thema
Virialsatz jenseits der Thermodynamik durch die ganze Physik. Ich hoffe das
Interesse soweit zu fesseln, dass sich der Leser über die zugehörige Physik
mittels des Buches anhand der hergeleiteten Formeln ein Bild machen und die
Beweise nachvollziehen will. Die Kenntnis einer Theorie der Leitfähigkeit, ist
für die Halbleitertechnik interessant, die Kenntnis über Energieverhältnisse,
für Kraftanlagen und erneuerbare Energien. Stand 20.04.13 Zur
Potentialforschung siehe bitte auch meine erste Rezension http://wintonet.de/
physik/index.html beim Verlag g&t Abb. 2: Massen und Radien von Sternen mit He
und Fe bei normierter Zenraldichte Summary by H. Wulff A theory of condensed
matter which is not based on the conventional energy of free, so-called
degenerate particles is applied to the condensed elements of the periodic
system. This yields laws relating the electron energy of the single atoms and
the density of the condensate which allow conclusions regarding the http:/
/ www.wintonet.de/gt/physik/node5.html electrical conductivity and the chemical
valence . Application is also made to the problem of the http:/
/ www.wintonet.de/gt/physik/node7.html work function of the electrons
(Austrittsarbeit) . Finally the theory reverts to its http://www.wintonet.de/
gt/physik/node9.html thermodynamic origin . In this context a new general
pressure function based on the http://www.wintonet.de/gt/physik/node8.html
*virial theorem* is given. This function can be used, in particular, to
calculate the compressibility of metals as well as the characteristics of
stars, especially of dense stars. The http://www.wintonet.de/gt/physik/
node13.html pressure function calls for determination of the entropy function .
Übersetzung: Zusammenfassung von H. Wulff Eine Theorie kondensierter Materie,
die nicht auf der herkömmlichen Energie freier, sogenannter degenerierter (=
entarteter) Teilchen basiert, wird auf die kondensierten Elementen des
periodischen Systems angewandt. Daraus leiten sich Gesetze ab, die die
Elektronenergie einzelner Atome und die Dichte des Kondensats in Beziehung
bringen, was Folgerungen bezüglich der elektrischen Leitfähigkeit und der
chemischen Wertigkeit erlaubt. Das wird auch auf das Problem der
Austrittsarbeit der Elektronen (work function) angewendet. Schließlich kehrt
die Theorie zu ihrem thermodynamischen Ursprung zurück. In diesem Zusammenhang
wird eine auf den Virialsatz gestützte neue allgemeine Druckfunktion angegeben.
Diese Funktion kann insbesondere verwendet werden, um die Kompressibilität von
Metallen, sowie die Eigenschaften von Sternen, besonders diejenigen dichter
Sterne zu berechnen. Die Druckfunktion verlangt die Bestimmung der
Entropiefunktion. Der Virialsatz Der   Virialsatz   regelt das Verhältnis von
kinetischer zu potentieller Energie in einem stationären physikalischen System,
zum Beispiel in einem Planetensystem oder in einem Elektron-Protonsystem. Er
betrachtet gemittelte Werte, sogenannte Erwartungswerte. ((Er wird seit 1927
über beliebig lange Zeiträume verletzt. Kleiner Scherz)) Abbildung 1: Zum
Virialsatz: Energieerwartungswerte als Funktion des Grades s der homogenen
Potentialfunktion oder die Vorzeichen der kinetischen, potentiellen und
Gesamtenergie, bei auf Eins normierter Gesamtenergie. Genaugenommen bezeichnet
die Grafik oben die Vereinigung von #Energieerhaltungssatz und #Virialsatz .
Für den Coulombfall kann man gut Clausius Originalarbeit nachlesen. Es ist ein
mechanischer Satz, der in der Thermodynamik zuerst eingeführt wurde. Clausius
leistete Grundlegendes. Man kann ihn als Programm für die gesamte Physik sehen.
Die Aussage über Mittelwerte ist nicht so streng wie Konstanten, aber sie legt
Verhältnisse fest. Mechanisch an diesem Satz ist, dass er bei Kenntnis des
Bahndurchlaufs daran verifiziert wird (Zweikörperproblem), aber schon bei
anderen mechanischen Problemen (Dreikörperproblem) können die Bahnen nicht
ermittelt werden. Der Virialsatz gibt dabei Auskünfte über das betreffende
System, so die Ausdehnung.  Erst recht in  der statistischen Thermodynamik
werden zufällige Bahnen vorausgesetzt und sind aus dem System nicht zu
gewinnen. Bei periodischen Werten reicht ein Durchlauf zur Ermittelung des
Wertes, bei nichtperiodischen muss der Wert der Energie konstant sein, er kann
gross (extrem) sein. Das wird integriert über Grenzen, die bis Unendlich
reichen, weshalb der Wert immer beliebig klein gemacht werden kann. Daher die
Bezeichnung "über beliebig lange Zeiträume". Es ist ein physikalisches Modell,
weshalb die Bezeichnung Irritation hervorrufen kann, da die Physik keine
Geschichte kennt. ====== Rezension III ====== Als Rezensent des Buches von
Heinrich Wulff, http://www.wintonet.de/gt/physik/ index.html" Physik unter
Verwendung des Virialsatzes, fasse ich ((als Dilettant)) die Kernpunkte
zusammen. Der Virialsatz ist ein mechanischer Satz, der seit 150 Jahren bei
Theoriebildungen nicht beachtet wird. Bei Sommerfeld kann man eingangs lesen,
dass die Arbeit bis auf eine Konstante, die Integrationskonstante, bestimmt
sei, weil die theoretische Physik eine Integrationstheorie ist. Ich lese aus
solchen Stellen, auch bei Joos, eine Skepsis und Ungläubigkeit heraus, ob das
stimmen kann, die Alten sind bei ihrer Theoriebildung vorsichtig vorgegangen
und haben auf dieser "Freiheit" keine Theorien aufgebaut. Anders deren Schüler
oder allgemein die Folgegeneration, das schließt Heisenberg und seine "Berater"
mit ein. Im Nachwort des Buches kann gelesen werden, dass bei Hinzfügung einer
Konstanten zur potentiellen Energie, die Gesamtenergie trivialerweise dieselbe
Konstante addiert bekommt, aber die Verhältnisse im Virialsatz, potentielle
Energie zu kinetischer, können dann nicht erhalten werden, sie ändern sich.
Warum ist das wichtig? Teilchen die sich energetisch nicht an den Viralsatz
halten, also deren Energiesatz nicht mit den Verhältnissen im Virialsatz
übereinstimmt, können nicht in einem System mit einem Kraftgesetz gebunden
sein, genauer stationär sein, sich dauerhaft dort aufhalten. Ein Gas kann sich
in verschiedenen Zuständen befinden. Was passiert, wenn ein Gas auf
#Festkörperdichte komprimiert wird, wird es dann fest? Nein, wenn dem Viralsatz
dazu nicht genüge getan wird und beispielsweise die kinetische Energie für ein
passendes Verhältnis zur potentiellen Energie zu gross ist. Um aus Gas etwas
Festes zum machen, müsste kinetische Energie abgeführt werden. Dabei ist
wichtig festzustellen, ob die Verhältnisse Bindungen zulassen oder nicht. Auch
Elektronen in einem #Metall bewegen sich frei, wenn Spannung angelegt wird,
sind sie aber deshalb in dem System des Metallstücks energetisch frei, nein,
sie sind es nicht. Leitend heisst also gebunden, aber nicht an ein einzelnes
Atom im Metall gebunden. Die Kerne stehen so dicht im Metallgitter, dass die
Elektronen daran gestreut werden. Man kann bei einem Gas feststellen, wann es
ionisiert wird, und ein reales Gas mit beiden Zuständen gebunden und ionisiert,
wenn der energetische Grenzzustand bekannt ist, in einer Formel beschreiben,
was den Vorteil hat, dass man über den gesamten Bereich der thermodynamischen
Variablen integrieren kann. Es ist nicht schwierig, den http://www.wintonet.de/
gt/physik/node3.html Virialsatz von Anfang an einzuführen und zu beachten.
Clausius hat seinen Satz in der kinetischen Gastheorie, die später zur
statistischen Thermodynamik wird, angewendet. Planck hat sie weiterentwickelt
und die Hohlraumstrahlung untersucht. Die Thermodynamik kennt bewegte
Massenpunkte ((siehe das Billardspiel bei Sommerfeld)), ist somit mechanisch,
aber die Gesetze der Mechanik können dort nicht eins zu eins übernommen werden,
weil vieles dort nicht reversibel ist. Andere Modelle werden entworfen, die
nicht allein mechanisch sind, deswegen kommt Clausius´ Satz als mechanischer
nicht zur Geltung. Andererseits strahlt der Hohlraumstrahler Licht aus, das
behandelt geschlossen die Maxwellsche Theorie, sie muss herangezogen werden, in
ihr gibt es keine Massen, nur Potentialfelder. Nun ist die Thermodynamik
inhomogen in der Theorie, vielbemüht ist das Modell des idealen Gases in dem
alle Teilchen frei sind und unabhängig voneinander, in realen Gasen kommt die
van der Waalsgleichung zum Tragen, die ein Problem hat, und unklar scheinen die
entarteten Zustände zu sein, die Gase beschreiben, die dichter als
Festkörperdichte gepackt sind, wo die Elektronen als frei angesehen werden,
damit sie leiten können, was sie nach Wulff nicht sind, es stellt sich die
Frage, wenn leitende Elektronen im Metall frei sind, was beschränkt sie auf das
Volumen des Metalls? ((Traving G., Über die Theorie der Druckverbreiterung von
#Spektrallinien S. 99/100, gibt zwei gängige Modelle an.)) Die van der
Waalsgleichung geht an ihren Rändern in die Beschreibungen des idealen Gases
und des entarteten Zustands über, sie benimmt sich dort entgegengesetzt wie die
Zustände dort es erwarten lassen und eine Verbesserung diese Fehlers ist nicht
gelungen. Deshalb setzt der Ansatz von Wulff, anscheinend schwierig, in der
abgehobensten Thermodynamik an, und räumt mit alten Vorstellungen auf, entwirft
neue Modelle und kritisiert theoretische Ansätze, die seit langem gültig zu
sein scheinen. Auch die Kompression von Metallen ist der Beschreibung
entarteter Zustände bei Gasen geschuldet, sowie die Austrittsarbeit von
Elektronen, mit der Frage einhergeht, wann sie frei sind, und bei welchen
Energien sie das schaffen. Der Virialsatz entscheidet, ob des entstehende
Gebilde stabil sein kann. Der Autor kam auf dieses Thema wegen der
Einschränkung, dass Atome und Ion und Elektron sich für das
Massenwirkungsgesetz und die Bestimmung der Entropiekonstanten im Zustand des
idealen Gases befinden müssten und der Weitläufigkeit aller Arten der
Herleitung der Entropiekonstanten, da freie Teilchen und gebundene Teilchen
gesondert abgezählt wurden und mittels des Massenwirkungsgesetzes verbunden
wurden. Wulff legte seinerzeit 1974 eine vielbeachtete http://www.wintonet.de/
gt/physik/node10.html gemeinsame Abzählung vor, die dem Buch angehängt ist,
sowie deren Erweiterung zu einer Verteilungsfunktion. Diese Abzählung wurde von
Prof. Sauter bestätigt und deren Herleitung abgekürzt. Prof. Sauters Kritik am
Begriff äußeres Virial ist unbegründet, die Begriffsbildung findet sich in
Clausius´ Originalarbeit. Der Virialsatz gibt Verhältnisse von Energien an, die
von verschiedenen Werten angenommen werden können und für verschiedene
Kraftgesetze verschieden sind, da sich dort die Vorstellungen von Potentialen
unterscheiden. Wenn man die Gravitation in Erdnähe beispielsweise als linear
betrachtet, hat sie ein anderes Potential als die Gravitation mit dem
reziproken Abstandsgesetz für grössere Abstände. Der Autor vergleicht das im
Buch im Einzelfall mit der vorhanden theoretischen Literatur und vergleicht es
mit den aktuellen Messwerten. Er zieht verschiedene heran, damit man die
Veränderung der Genauigkeit der Messwerte im Laufe der Zeit mit beachten kann.
Da die Arbeit mit Plasmen für die Fusion und deren Beobachtung mittels
Spektralanalyse geschieht, nützen die Vorschläge des Autors in der Physik der
Sternatmosphären, dem Fachgebiet seines Physikprofessors Unsöld, und bieten
Erklärungsansätze für Rotverschiebung und Pulsare, Quasare und anderes. Weiter
lassen sich seine Vorschläge zu einer neuen Beurteilung der Festkörperphysik
benutzen, der #Supraleitung , der Halbeleitertechnik, da sich ein neuer Ansatz
der Erklärung der Leitfähigkeit, ein anderer als die Löcherleitung, ergibt.
Quasitheoretische Modelle wie die Diracsche Theorie, dass wir in einem Meer von
Positronen o. s. ä. schwimmen, und ein einzelnes Fehlen eines Teilchens ein
Loch hinterlässt ((nach DeBroglie Licht und Materie)), sind trotz modellhafter
Möglichkeit, als zu kompliziert und an den Haaren herbeigezogen zu beurteilen
( (Chimären)). Der Autor erwähnte mir gegenüber noch die Aussicht auf eine
Lösung des Dreikörperproblems. Die Relativitätstheorie erscheint nicht. Er hat
seinen Ansatz Heisenberg (vermutlich Oktober 75) kurz vor dessen Tod
vorgestellt, der bestürzt erschien, da damit die ganze "einheitliche"
Quantenfeldtheorie hinfällig würde, worauf Heisenberg nicht mehr eingegangen
ist. Nach Aufzeichnungen zu Gesprächen, die ich hier gefunden hatte, hat sich
der Autor mindestens ein Jahr am Institut um ein Gespräch bemüht, als es dann
zustande kam, notierte er, dass Heisenberg in den besprochenen Arbeiten keine
Fehler entdecken konnte. Sicherlich hat Heisenberg sie aber nicht in extenso
nachvollzogen, da sich der Autor aber schon zu dieser Zeit seiner Entdeckung
bewusst war, hat er die Konsequenzen Heisenberg sicherlich erläutert. Das 1977
Manuskript belegt die Eigenschaft des Autors für Überprüfung seiner Formeln an
experimentellen Daten. Die Idee kam dem Autor, wie er selbst in der Summary
schreibt, wegen der seltsamen Herleitung der Entropiekonstanten und wegen
Beschränkungen auf Zustände idealer Gase. Allerdings ist das nicht für jeden
Beteiligten so offensichtlich. ((Die Aufzeichnungen drehten sich um die
Gestaltung des Vorworts, das ich lektorierte, das aber in dieser Form nicht
übernommen wurde.))  Fortsetzung Das #Massenwirkungsgesetz wird im Buch
hergeleitet, und für die Reaktion Ion und Elektron ist Atom benutzt, welches
Reaktionsgleichgewicht innerhalb der Gase aufgesucht wird. Der Autor nähert
sich heuristisch dem Thema. Ich bin soweit informiert, dass der Autor mit
seiner http://www.wintonet.de/gt/physik/node11.html Verteilungsfunktion bei der
Interpretation der Sternspektren genauer war als alle bisherigen Methoden.
Diese Heuristik ist durch die Übereinstimmung mit Messwerten untermauert.
Glücklicherweise habe ich jetzt eine Arbeit von 1977 zusammen mit den
Programmierer Joachim Steuerwald Calculations of the stellar structure of so-
called degenerate stars using a new pressure function gefunden, wo die Radien
und Massen von Pulsaren (hohe Dichte), Doppelsternen (unsichtbarer Anteil) bis
zu weissen Zwergen (geringe Dichte) berechnet werden, und die wirklichen Größen
annehmen. Somit stimmt diese neue Theorie mit der Existnez der Sterne überein
und macht sie auch theoretisch möglich. Das wird mit Fermis Ansatz verglichen,
bei dem nicht die wirklichen Werte herauskommen, ja die Sterne theoretisch gar
nicht möglich sind. Da es sich um degenerierte Sterne handelt, wird nur der
zweite Anteil der Verteilungsfunktion (für Energien) berechnet worden sein. Die
Verteilungsfunktion wird angewendet auf Plasmen, die zusätzlich schwere
Elemente enthalten zusätzlich zu Protonen und Elektronen, und dafür erweitert.
Ausgangspunkt ist die einfache hydrostatische (Druck-)Gleichung. Als Anhang
geben sie eine computerberechnete Liste der Massen und Radien von
Wasserstoffsternen mit Anteilen von Helium und Eisen in verschiedenen
prozentualen Mischungen an. Helium läuft von 0 bis 14% und jeweils in
Einprozentschritten Eisen dazu von 0 bis 9%. Weiter weist er auf die
Schockwellen von Pulsaren, natürlich mit Formel, hin, die sich aus seiner
Rechnung ergeben und mit den tatsächlichen Frequenzen übereinstimmen, sowie die
Veränderung der Radien bei Abkühlung, für die Erde ist das ein Ansatz zur
Kontinentaldrift und einiges mehr. ((Die Arbeit wird nicht mehr verfügbar sein,
bei Interesse, bei mir: roomsixhu@freenet.de melden, ich schicke eine Kopie
zu.)) Weitere Themen in der Arbeitsgruppe im Laufe der Zeit hier. Die Methode
http://www.wintonet.de/gt/physik/node5.html Ionisationsenergien der
Alkalimetalle zu bestimmen kann erstaunlicherweise auf Erdalkalien und die
dritte Periode erweitert werden, mit kleinen Korrekturen, kann man den gesamten
Bereich der Metalle abdecken und zu den Ionisationsenergien der Nichtleiter
übergehen. Die dahinterstehenden Begriffe werden herausgearbeitet, damit sich
der Leser überzeugt, dass deren spätere theoretische Untersuchung im Buch
begründet ist und die Bestätigung mit neuen Ergebnissen für die Physik sinnvoll
und überfällig ist. Dafür ist auch die Beschreibung ihres gegenwärtigen
Zustands aus der Geschichte der Thermodynamik gedacht. Diese heuristische
Methode zieht als unausgesprochen wichtigsten Begriff zuerst die Dichte heran.
Welche Begriffe zur Erweiterung nötig werden, erklärt sich schrittweise. Da die
Verbesserungen begründet werden müssen, nimmt sich der Autor der dazu nötigen
Begriffe an. Die http://www.wintonet.de/gt/physik/node7.html Austrittsarbeit
verallgemeinert die Ionisationsenergie dafür, dass das Elektron aus einem
Festkörper abgelöst wird, was weniger Energie benötigt. Die ursprünglichen
Arbeiten behandeln Dichten oberhalb der Festkörperdichte, dennoch sind diese
Plasmen nicht gebunden, weil sie nach dem Virialsatz für ein stationäres System
zu viel Energie enthalten, das Verhältnis von kinetischer und potentieller
Energie ein stationäres System nicht zulässt. Die Dichte wird im weiteren
Verlauf wichtig. Die http://www.wintonet.de/gt/ physik/node6.html
DeBrogliewellenlänge steht für den Abstand eines Elektrons vom Kern. Wird noch
die Dichte herangezogen zeigt sich, ob sich die Elektronenbahnen überlappen,
also die Kerne so dicht stehen, wie in den Metallen, dass ein Elektron nah
genug an zwei Kernen sich aufhält, so dass es Bestandteil je des einen oder
anderen Kerns sein könnte. Die Leitfähigkeit ist dann als Streuung an diesen
dichtstehenden Gitterkernen zu interpretieren. Nach dieser Klärung der Begriffe
beginnt mittels des Virialsatzes die Erörterung, was als freies Teilchen und
was als gebundenes angesehen werden muss. Das wird mit der Aussicht auf eine
axiomatische Grundlegung in die Thermodynamik eingebracht, die an
entscheidenden Stellen, mit einem Vorschlag zur Entropie, neu erläutert wird.
Das ist im Buch nachzulesen. Die Formeln sind in den 1974er Arbeiten
vorgestellt worden und dort noch nicht abschließend, jedoch im Buch, für alle
Aggregatzustände durchgesehen worden. Dass die Entropie keine "große Zahl" oder
ein Erwartungswert ist, liegt daran, dass sie sich aus Zuständen gebundener
Teilchen und freier Teilchen zusammensetzt. Als Ergänzung ergibt sich aus den
Problemen die geklärt wurden die Möglichkeit einen in der http://
www.wintonet.de/gt/physik/node15.html Quantenmechanik "mehrdeutigen" Übergang ,
der deswegen für nicht möglich gehalten wird, von kartesischen zu
Polarkoordinaten eindeutig durchzuführen. Der Autor führt dies exemplarisch
vor, um zu zeigen, wie es auch für andere Koordinaten gemacht werden muss. Der
thermodynamische Kreisprozess, die Möglichkeit einer adiabatischen Änderung,
muss zukünftig eingebunden werden. Die Energien werden in der Thermodynamik
anders angewendet. Verschiedene Zustände haben gleiche thermische Energie, was
mechanisch nicht so ist. Die Austrittsarbeit der Elektronen hängt mit deren
Potenial zusammen, welches geklärt sein muss. Es gibt einen Zusammenhang
zwischen Atomabstand und Leitfähigkeit im Festkörper, der nicht zwingend ist.
Deshalb wird die #DeBroglie #Wellenlänge bestimmt, und mit den Atomabständen in
Relation gesetzt. Die Anhänge sind die Vorarbeiten, eine http://
www.wintonet.de/gt/physik/ node10.html gemeinsame Abzählung gebundener und
freier Zustände, was den Vorteil einer durchgängigen Integrationsvariablen
bietet, und die Bildung einer Größe ganz anderer Art für die bisher
"Wahrscheinlichkeit W" oder "grosse Zahl W" genannten Begriffe, daraus zur
weiteren Verwendung in der Thermodynamik. Das Buch behandelt das Thema
Virialsatz jenseits der Thermodynamik durch die ganze Physik. Ich hoffe das
Interesse soweit zu fesseln, dass sich der Leser über die zugehörige Physik
mittels des Buches anhand der hergeleiteten Formeln ein Bild machen und die
Beweise nachvollziehen will. Die Kenntnis einer Theorie der Leitfähigkeit, ist
für die Halbleitertechnik interessant, die Kenntnis über Energieverhältnisse,
für Kraftanlagen und erneuerbare Energien. Stand 20.04.13 Zur
Potentialforschung siehe bitte auch meine erste Rezension http:// wintonet.de/
physik/index.html beim Verlag g&t Abb. 2: Massen und Radien von Sternen mit He
und Fe bei normierter Zenraldichte Summary by H. Wulff A theory of condensed
matter which is not based on the conventional energy of free, so-called
degenerate particles is applied to the condensed elements of the periodic
system. This yields laws relating the electron energy of the single atoms and
the density of the condensate which allow conclusions regarding the http://
www.wintonet.de/gt/physik/node5.html electrical conductivity and the chemical
valence . Application is also made to the problem of the http://
www.wintonet.de/gt/physik/node7.html work function of the electrons
(Austrittsarbeit) . Finally the theory reverts to its http:// www.wintonet.de/
gt/physik/node9.html thermodynamic origin . In this context a new general
pressure function based on the http://www.wintonet.de/gt/physik/ node8.html
virial theorem is given. This function can be used, in particular, to calculate
the compressibility of metals as well as the characteristics of stars,
especially of dense stars. The http://www.wintonet.de/gt/physik/ node13.html
pressure function calls for determination of the entropy function .
Übersetzung: Zusammenfassung von H. Wulff Eine Theorie kondensierter Materie,
die nicht auf der herkömmlichen Energie freier, sogenannter degenerierter (=
entarteter) Teilchen basiert, wird auf die kondensierten Elementen des
periodischen Systems angewandt. Daraus leiten sich Gesetze ab, die die
Elektronenergie einzelner Atome und die Dichte des Kondensats in Beziehung
bringen, was Folgerungen bezüglich der elektrischen Leitfähigkeit und der
chemischen Wertigkeit erlaubt. Das wird auch auf das Problem der
Austrittsarbeit der Elektronen (work function) angewendet. Schließlich kehrt
die Theorie zu ihrem thermodynamischen Ursprung zurück. In diesem Zusammenhang
wird eine auf den Virialsatz gestützte neue allgemeine Druckfunktion angegeben.
Diese Funktion kann insbesondere verwendet werden, um die Kompressibilität von
Metallen, sowie die Eigenschaften von Sternen, besonders diejenigen dichter
Sterne zu berechnen. Die Druckfunktion verlangt die Bestimmung der
Entropiefunktion.﻿ album https://plus.google.com/photos/117292786997707803818/
albums/ 5869066608406674801 [Massen und Radien von Sternen mit He und Fe]
[Abbildung 1] &lrm; ###### ./Die Abzählung ist online verfügbar._Eine
gemeinsam.html ###### ###### ./Die Abzählung ist online verfügbar._Eine
gemeinsam.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13ci355fxqsxtlh404chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 19.12.2014 25.09.2015 Google+ Öffentlich Permalink Die
Abzählung ist online verfügbar. Eine gemeinsame statistische Abzählung
gebundener und freier Ele... Die Abzählung ist online verfügbar. _Eine
gemeinsame statistische Abzählung gebundener und freier Elektronenzustände_
English abstract inside. Die Abzählung ist online verfügbar. Eine gemeinsame
statistische Abzählung gebundener und freier Elektronenzustände English
abstract inside.﻿ article Max_Planck_Society_-_eDoc_Server ID: 610875.0, MPI
für Plasmaphysik / Miscellaneous Papers. Eine gemeinsame statistische Abzählung
gebundener und freier Elektronenzustände. Authors: Klüber, O.; Wulff, H.
Language: German. Place of Publication: Garching (DE). Publisher: Max-Planck-
Institut für Plasmaphysik ... &lrm; ###### ./Die Ag _Eieruhr_ hat nun viele
Artikel online_.html ###### ###### ./Die Ag _Eieruhr_ hat nun viele Artikel
online_.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12utlhxwtjpsjfox04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 06.06.2014 25.09.2015 Google+ Öffentlich Permalink Die Ag
"Eieruhr" hat nun viele Artikel online. Die Ag "Eieruhr" hat nun viele Artikel
online.   Die Ag "Eieruhr" hat nun viele Artikel online.  ﻿ article AG
Arbeitsgruppe. magnetfeldstabilisiertes thermisches Plasma genannt "Eieruhr".
unter Werner Heisenberg. Anfang 1960 bis Mitte 1970. Peter H. Grassman. Der
Druckaufbau in einem stationären magnetfeldstabilisierten Heliumplasma hoher
Dichte und Temperatur Dez. 1966, Ipp 3/47 Auszüge in Zeitschrift ... &lrm;
###### ./Die Energieverteilung unter Beachtung des Virialsa.html ###### ######
./Die Energieverteilung unter Beachtung des Virialsa.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z13fur3qauz3iv5sh23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 19.12.2014 25.09.2015 Google+ Öffentlich Permalink Die
Energieverteilung unter Beachtung des Virialsatzes und mit Kritik an der
"Entartung" ist verfügbar... Die Energieverteilung unter Beachtung des
Virialsatzes und mit Kritik an der "Entartung" ist verfügbar: _Über die
Energieverteilung von Elektronen in einem Protonen-Elektronen-Plasma mit
Dichten größer als die Festkörperdichte_ English abstract inside. Die
Energieverteilung unter Beachtung des Virialsatzes und mit Kritik an der
"Entartung" ist verfügbar: Über die Energieverteilung von Elektronen in einem
Protonen-Elektronen-Plasma mit Dichten größer als die Festkörperdichte English
abstract inside.﻿ article Max_Planck_Society_-_eDoc_Server ID: 610837.0, MPI
für Plasmaphysik / Miscellaneous Papers. Über die Energieverteilung von
Elektronen in einem Protonen-Elektronen-Plasma mit Dichten größer als die
Festkörperdichte. Authors: Wulff, H. Language: German. Place of Publication:
Garching (DE). Publisher: Max-Planck-Institut für ... &lrm; ###### ./Die
thermodynamischen Kapitel neu und gründlich re.html ###### ###### ./Die
thermodynamischen Kapitel neu und gründlich re.html ###### <?xml version="1.0"
?> z12kszigvpnsx5xzp04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 06.06.2014 08.10.2015 Google+ Öffentlich Permalink Die
thermodynamischen Kapitel neu und gründlich rezensiert! I I V Wiedersehen mit
#Thermodynamik http... Die thermodynamischen Kapitel neu und gründlich
rezensiert!  I  I V Wiedersehen mit #Thermodynamik http://
roomsixhu.bplaced.net/tzuve3.html Der Autor dankt #JosiahWillardGibbs . Die
thermodynamischen Kapitel neu und gründlich rezensiert!  I  I V Wiedersehen mit
#Thermodynamik http://roomsixhu.bplaced.net/tzuve3.html Der Autor dankt
#JosiahWillardGibbs .﻿ ###### ./Differentialgleichungen von Grund auf
erklärt._Für ###### ###### ./Differentialgleichungen von Grund auf erklärt._Für
###### <?xml version="1.0" ?> z123i31wkur0hlmlb23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz]
Virialsatz 117292786997707803818 15.02.2015 23.06.2015 Google+ Öffentlich
Permalink Differentialgleichungen von Grund auf erklärt. Für heutige Studenten
lohnt vielleicht ein Blick in gute... *Differentialgleichungen* von Grund auf
erklärt. Für heutige Studenten lohnt vielleicht ein Blick in gute alte Bücher
Hort, Differentialgleichungen: https:/ /archive.org/details/
diedifferential00hortgoog Auch neuere Auflagen (Hort/ Thoma) noch gut
antiquarisch erhältlich. Catalogue with english books on differential
equations: https://archive.org/
search.php?query=subject%3A%22Differential+equations%22 Somewhat the piano of a
physicist. Differentialgleichungen von Grund auf erklärt. Für heutige Studenten
lohnt vielleicht ein Blick in gute alte Bücher Hort, Differentialgleichungen:
https://archive.org/details/diedifferential00hortgoog Auch neuere Auflagen
(Hort/Thoma) noch gut antiquarisch erhältlich. Catalogue with english books on
differential equations: https://archive.org/
search.php?query=subject%3A%22Differential+equations%22 Somewhat the piano of a
physicist.﻿ article
Die_differentialgleichungen_des_ingenieurs;_darstellung_der_für_die
ingenieurwissenschaften_wichtigsten_gewöhnlichen_und_partiellen
differentialgleichungen_sowie_der_zu_ihrer_lösung_dienenden_genauen_und
angenäherten_verfahren_einschliesslich_der_mechanischen_und_graphischen
hilfsmittel_:_Hort,_W._(Wilhelm),_1878-_:_Free_Download_&_Streaming_:_Internet
Archive [Book digitized by Google from the library of the University of
Wisconsin - Madison and uploaded to the Internet Archive by user tpb.] [Book
digitized by Google from the library of the University of Wisconsin - Madison
and uploaded to the Internet Archive by user tpb.] Book digitized by Google
from the library of the University of Wisconsin - Madison and uploaded to the
Internet Archive by user tpb. &lrm; +1 gegeben von: Chin_Yeh ###### ./
Drude_=====_### Über elektrische Leitfähigkeit na.html ###### ###### ./
Drude_=====_### Über elektrische Leitfähigkeit na.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z12ohdwjey2tvpahi04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 15.04.2017 15.04.2017 Google+ Öffentlich Permalink Drude
===== ### Über elektrische Leitfähigkeit nach Drude, metallische
Wärmeleitfähigkeit, De Broglie... Drude ===== ### Über elektrische
Leitfähigkeit nach Drude, metallische Wärmeleitfähigkeit, De Broglie
Wellenlänge, Ableitung des Wiedemann-Franz Gesetzes. Austrittsarbeit (work
function) ------------------------------------- ------------------------- ###
On the electric conductivity according to #Drude, metallic thermal
#conductivity, De Broglie wave-lenght, derivation of the #Wiedemann-Franz law.
(Work function) * Wenn Sie ein stationäres Stückchen Metall einem sich frei
verflüchtigendem vorziehen: Wir schauen uns die Begriffsbildung genauer an. *
https://www.dropbox.com/s/1n0d2ca9aqub63e/ elektrleit.pdf?dl=0 * If you prefer
a stationary small piece of metal instad of a free volatilising one, read our
english copy: * https://www.dropbox.com/s/ gvrpg8zr8kyufxp/
electrcndrev.pdf?dl=0 * If you think this is weird, you are right. It is
unsatisfactory since the 1930s. * Der Begriff Elektronengas stammt von Paul
Drude. (The notion electron-gas is from Drude.) Die Drudesche Theorie gab zu
einigen Ungereimtheiten Anlaß. Ihre heutige freie Bedeutung gaben ihm
Sommerfeld und Pauli. Diese Problemgeschichte wird hier noch einmal untersucht
und diesmal anders bewertet. 1. Wieso nicht alle Elektronen zur inneren Energie
beitragen. 2. Wie Temperaturunabhängikeit gewahrt bleibt. 3. + + + * https:/
/ de.wikipedia.org/wiki/Drude-Theorie * http://onlinelibrary.wiley.com/doi/
10.1002/andp.19003060312/abstract * Die Festkörperphysik wurde als "alte"
Wissenschaft angesehen. Als überholt. Seite 2 * Der Virialssatz regelt die
kinetischen Energien der Elektronen über alle Temperaturen und für alle
Metalle. Es gibt dazu eine Nullpunktsenergie. * Es ist nicht nötig die Probleme
wie Sommerfeld (und Bethe) nach Paulis Vorschriften zu lösen und alle freien
Weglängen in einen Topf zu werfen. * Es bringt nichts, daß sie dabei angeblich
"frei" werden. Der Virialsatz fordert, daß sie gebunden sind, und erklärt, wie
das für freie Beweglichkeit zu bewerkstelligen ist eben ihr Verhältnis zur de
Brogliewellenlänge. Diese einzelnen Modelle aus dem Aufsatz finden sich nicht
im Buch. Diese Modelle sind jedoch sehr anschaulich. Die kinetische Energie,
(siehe eq. A ohne z) die dazu nötig und mit der es möglich ist, gibt der Autor
gegenüber der (zu großen) Fermienergie an. Die kinetische Energie, im
Zusammenhang mit den verschiedenen Anteilen mehrerer Ionisationsenergien wird
erstmailg durch das ganze Periodensystem herausgearbeitet. Im Buch Physik unter
Verwendung des Virialsatzes, wird ein neuer allgemeiner maxwellscher
elektrodynamischer Ansatz in Kap. 5, die Austrittsarbeit, gewählt, die
Verhältnisse schwer bestimmbarer Festkörperbindungsenergien und
Ionenbindungsenergien damit untersucht, schießlich wird es bis zur
Kompressibilität der Metalle in Kap. 7 erweitert. * Thermische und elektrische
Leitfähigkeit werden getrennt behandelt oder betrachtet. Wie es die
experimentellen Daten nahelegen: * "Wir verlassen den Standpunkt, daß die
Proportionalität von thermischer und elektrischer Leitfähigkeit ein
hinreichender Grund sei, gleiche Weglängen anzunehmen und begründen unserer
Ansicht damit, daß die experimentellen Daten es nahelegen die
Wärmeleitfähigkeit auf die Gitterbindungsenergie, verteilt auf die
gleichberechtigten Außenelektronen, statt auf die elektrische Leitfähigkeit
zurückzuführen." * Mit Drude und den Außenelektronen werden Ionisationsenergien
quantitativ berechnet. * V2 Wegen der hohen Dichte entarteter " Sterne wurde
vorausgesetzt, daß alle z Elektronen des z-fach geladenen kerns "abionisiert"
sind. Nach Gl. (6a) kommt einem Elektron die mittlere Energie eq. (A) (see
pict.) (6b) zu. Wegen der hier praktizierten Anwendung auf Festkörper wurde die
Kernladungszahl z durch die Zahl α der Außenelektronen ersetzt. zugehörige
Gleichungen im Aufsatz. * V1 Ihre Grundlage bildet die Druckfunktion eq. (B)
see picture * De Broglie Wellenlänge als qualitatives Maß zur Leitfähigkeit und
der Gitterabstand als quantitatives Maß können herangezogen werden. * Im
Folgenden wird ein Leitfähigkeitskriterium auf der Grundlage der Gleichung (1)
gegeben, indem mit der Geschwindigkeit , eq. (C), (s.pic.) die de
Brogliewellenlänge, eq. (D) (see pic.) gebildet wird. * (Impulse (moments)
werden über Gittercluster aus mehrereren Kernen aufgeteilt. =
Supraleitfähigeit. Im abstract.) * (Ableitung Plancksches Strahlengesetz
mittels (Übergangs-?)Momenten. Seite 24) * Die entscheidende Ableitung
geschieht klassisch und quantenmechanisch mit einer überraschenden
Übereinstimmung und einem zu erwartenden Unterschied. * Zurück geht das auf die
Druckfunktion, des Artikels Calculations of the Stellar Structure ..., und auf
die Energieverteilung der gemeinsamen Abzählung freier und gebundener Zustände.
* Dort ergab sich die Druckfunktion aufgrund der Energieverteilung. * Im Buch
Physik unter Verwendung des Virialsatzes Kapitel fünf wird der neue Ansatz der
Ablösearbeit im Rahmen der maxwellschen Theorie vorgestellt! * Drude (1863-
1906) wurde an der Äthertheorie ausgebildet, bemerkte aber bald die
Gleichwertigkeit dieser mit der Maxwellschen Theorie für Berechnungen und war
schließlich davon überzeugt, daß sie für Beschreibungen der Elektrizität
geeigneter ist. (He did not experience the consequences of his moustache.) *
»Wie es auch die größte Freude macht, in solchem Zeitpunkt des intensivsten
Aufschwungs der eigenen wissenschaftlichen Disziplin zu leben, wo es eine
Überfülle von Aufgaben gibt, die sich der Bearbeitung darbieten, so wird
dadurch doch eine Hast in der wissenschaftlichen Forschung provoziert, welche
der beschaulichen Ruhe, mit der noch vor wenigen Jahrzehnten mancher Gelehrte
seine Probleme im Laboratorium, am Schreibtisch und in freier Natur ausreifen
lassen konnte, diametral entgegensteht, […]« * Editors note: We carefully
adopted the formulas and changes of the german version, as well as the
corrected table, to the english one. * Please tell us your opinion. Equations A
- D, Z see picture Wir müssen in diesem Zusammenhang auf vermutliche **Errata**
hinweisen. Beim Nachrechnen stellten wir fest, dass die Werte für Lithum im
Buch wie in der Vorarbeit nicht stimmen dürften: In Tabelle 1 errechnet Wulff
im Buch für Lithum 5.39 eV Ionisationsenergie, wir 5.79 (In der Vorarbeit sogar
7.00!) Das hat sich uns soweit erschlossen, dass der Autor sein α
unterschiedlich verwendet: Allgemein meint er damit die Gesamtbindung,
Ionisationsenergie und Gitterbindungsenergie, in der Tabelle setzt er aber
E_0=0, und die Gesamtbindung bezeichnet α̃, der Wert "nahe eins". Aus dem Text
der nächsten Seite erschliesst sich, dass er α entgegen Formel (2) in diesem
Fall mit E0=0 gemeint hat, sowie, dass er unseren Wert 5.7 errechnet hat, weil
er dasselbe α̃ erhält. Damit einhergehend ändert sich ein Faktor α ( das
uminterpretierte z aus eq. A. z meint alle Elektronen des Kerns, α nur das
äußere der Alkalien. Der Zusammenhang wird geklärt.) von 1 auf 0.93 und das
Verhältnis α̃/α zu. 1.40. (In Tabelle V. und VII. sollten die Spalten für
Alkalien nochmal durchgesehen werden (wir werden das nach und nach versuchen.)
) Wir geben die Tabelle der Vorarbeit und die (korrigierte) letzter Hand an: α
= E_exp/ E_I1 (case: E_0 is omitted there with E_0=0 for examination of the
elements without condensation, Wullf forgot to mention it.) n number densitiy
E_0 binding energy of the solid body E_exp experimental ionisation energy E_I1
theoretical energy acc. to Eq. (Z) ( omit α or with α = 1) α̃ = (E_0 + E_exp) /
E_exp see picture (This seems to be some kind of ending point.) Angefertigt
Samstag 08 April 2017, Happy Easter. Drude and picture of his theory from
german Wikipedia. Drude ===== ### Über elektrische Leitfähigkeit nach Drude,
metallische Wärmeleitfähigkeit, De Broglie Wellenlänge, Ableitung des
Wiedemann-Franz Gesetzes. Austrittsarbeit (work function) ---------------------
--------------------------------------- ### On the electric conductivity
according to #Drude, metallic thermal #conductivity, De Broglie wave-lenght,
derivation of the #Wiedemann-Franz law. (Work function) * Wenn Sie ein
stationäres Stückchen Metall einem sich frei verflüchtigendem vorziehen: Wir
schauen uns die Begriffsbildung genauer an. * https://www.dropbox.com/s/
1n0d2ca9aqub63e/elektrleit.pdf?dl=0 * If you prefer a stationary small piece of
metal instad of a free volatilising one, read our english copy: * https://
www.dropbox.com/s/gvrpg8zr8kyufxp/electrcndrev.pdf?dl=0 * If you think this is
weird, you are right. It is unsatisfactory since the 1930s. * Der Begriff
Elektronengas stammt von Paul Drude. (The notion electron-gas is from Drude.)
Die Drudesche Theorie gab zu einigen Ungereimtheiten Anlaß. Ihre heutige freie
Bedeutung gaben ihm Sommerfeld und Pauli. Diese Problemgeschichte wird hier
noch einmal untersucht und diesmal anders bewertet. 1. Wieso nicht alle
Elektronen zur inneren Energie beitragen. 2. Wie Temperaturunabhängikeit
gewahrt bleibt. 3. + + + * https://de.wikipedia.org/wiki/Drude-Theorie * http:/
/onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/andp.19003060312/abstract * Die
Festkörperphysik wurde als "alte" Wissenschaft angesehen. Als überholt. Seite 2
* Der Virialssatz regelt die kinetischen Energien der Elektronen über alle
Temperaturen und für alle Metalle. Es gibt dazu eine Nullpunktsenergie. * Es
ist nicht nötig die Probleme wie Sommerfeld (und Bethe) nach Paulis
Vorschriften zu lösen und alle freien Weglängen in einen Topf zu werfen. * Es
bringt nichts, daß sie dabei angeblich "frei" werden. Der Virialsatz fordert,
daß sie gebunden sind, und erklärt, wie das für freie Beweglichkeit zu
bewerkstelligen ist eben ihr Verhältnis zur de Brogliewellenlänge. Diese
einzelnen Modelle aus dem Aufsatz finden sich nicht im Buch. Diese Modelle sind
jedoch sehr anschaulich. Die kinetische Energie, (siehe eq. A ohne z) die dazu
nötig und mit der es möglich ist, gibt der Autor gegenüber der (zu großen)
Fermienergie an. Die kinetische Energie, im Zusammenhang mit den verschiedenen
Anteilen mehrerer Ionisationsenergien wird erstmailg durch das ganze
Periodensystem herausgearbeitet. Im Buch Physik unter Verwendung des
Virialsatzes, wird ein neuer allgemeiner maxwellscher elektrodynamischer Ansatz
in Kap. 5, die Austrittsarbeit, gewählt, die Verhältnisse schwer bestimmbarer
Festkörperbindungsenergien und Ionenbindungsenergien damit untersucht,
schießlich wird es bis zur Kompressibilität der Metalle in Kap. 7 erweitert. *
Thermische und elektrische Leitfähigkeit werden getrennt behandelt oder
betrachtet. Wie es die experimentellen Daten nahelegen: * "Wir verlassen den
Standpunkt, daß die Proportionalität von thermischer und elektrischer
Leitfähigkeit ein hinreichender Grund sei, gleiche Weglängen anzunehmen und
begründen unserer Ansicht damit, daß die experimentellen Daten es nahelegen die
Wärmeleitfähigkeit auf die Gitterbindungsenergie, verteilt auf die
gleichberechtigten Außenelektronen, statt auf die elektrische Leitfähigkeit
zurückzuführen." * Mit Drude und den Außenelektronen werden Ionisationsenergien
quantitativ berechnet. * V2 Wegen der hohen Dichte entarteter " Sterne wurde
vorausgesetzt, daß alle z Elektronen des z-fach geladenen kerns "abionisiert"
sind. Nach Gl. (6a) kommt einem Elektron die mittlere Energie eq. (A) (see
pict.) (6b) zu. Wegen der hier praktizierten Anwendung auf Festkörper wurde die
Kernladungszahl z durch die Zahl α der Außenelektronen ersetzt. zugehörige
Gleichungen im Aufsatz. * V1 Ihre Grundlage bildet die Druckfunktion eq. (B)
see picture * De Broglie Wellenlänge als qualitatives Maß zur Leitfähigkeit und
der Gitterabstand als quantitatives Maß können herangezogen werden. * Im
Folgenden wird ein Leitfähigkeitskriterium auf der Grundlage der Gleichung (1)
gegeben, indem mit der Geschwindigkeit , eq. (C), (s.pic.) die de
Brogliewellenlänge, eq. (D) (see pic.) gebildet wird. * (Impulse (moments)
werden über Gittercluster aus mehrereren Kernen aufgeteilt. =
Supraleitfähigeit. Im abstract.) * (Ableitung Plancksches Strahlengesetz
mittels (Übergangs-?)Momenten. Seite 24) * Die entscheidende Ableitung
geschieht klassisch und quantenmechanisch mit einer überraschenden
Übereinstimmung und einem zu erwartenden Unterschied. * Zurück geht das auf die
Druckfunktion, des Artikels Calculations of the Stellar Structure ..., und auf
die Energieverteilung der gemeinsamen Abzählung freier und gebundener Zustände.
* Dort ergab sich die Druckfunktion aufgrund der Energieverteilung. * Im Buch
Physik unter Verwendung des Virialsatzes Kapitel fünf wird der neue Ansatz der
Ablösearbeit im Rahmen der maxwellschen Theorie vorgestellt! * Drude (1863-
1906) wurde an der Äthertheorie ausgebildet, bemerkte aber bald die
Gleichwertigkeit dieser mit der Maxwellschen Theorie für Berechnungen und war
schließlich davon überzeugt, daß sie für Beschreibungen der Elektrizität
geeigneter ist. (He did not experience the consequences of his moustache.) *
»Wie es auch die größte Freude macht, in solchem Zeitpunkt des intensivsten
Aufschwungs der eigenen wissenschaftlichen Disziplin zu leben, wo es eine
Überfülle von Aufgaben gibt, die sich der Bearbeitung darbieten, so wird
dadurch doch eine Hast in der wissenschaftlichen Forschung provoziert, welche
der beschaulichen Ruhe, mit der noch vor wenigen Jahrzehnten mancher Gelehrte
seine Probleme im Laboratorium, am Schreibtisch und in freier Natur ausreifen
lassen konnte, diametral entgegensteht, […]« * Editors note: We carefully
adopted the formulas and changes of the german version, as well as the
corrected table, to the english one. * Please tell us your opinion. Equations A
- D, Z see picture Wir müssen in diesem Zusammenhang auf vermutliche *Errata*
hinweisen. Beim Nachrechnen stellten wir fest, dass die Werte für Lithum im
Buch wie in der Vorarbeit nicht stimmen dürften: In Tabelle 1 errechnet Wulff
im Buch für Lithum 5.39 eV Ionisationsenergie, wir 5.79 (In der Vorarbeit sogar
7.00!) Das hat sich uns soweit erschlossen, dass der Autor sein α
unterschiedlich verwendet: Allgemein meint er damit die Gesamtbindung,
Ionisationsenergie und Gitterbindungsenergie, in der Tabelle setzt er aber
E_0=0, und die Gesamtbindung bezeichnet α̃, der Wert "nahe eins". Aus dem Text
der nächsten Seite erschliesst sich, dass er α entgegen Formel (2) in diesem
Fall mit E0=0 gemeint hat, sowie, dass er unseren Wert 5.7 errechnet hat, weil
er dasselbe α̃ erhält. Damit einhergehend ändert sich ein Faktor α ( das
uminterpretierte z aus eq. A. z meint alle Elektronen des Kerns, α nur das
äußere der Alkalien. Der Zusammenhang wird geklärt.) von 1 auf 0.93 und das
Verhältnis α̃/α zu. 1.40. (In Tabelle V. und VII. sollten die Spalten für
Alkalien nochmal durchgesehen werden (wir werden das nach und nach versuchen.)
) Wir geben die Tabelle der Vorarbeit und die (korrigierte) letzter Hand an: α
= E_exp/ E_I1 (case: E_0 is omitted there with E_0=0 for examination of the
elements without condensation, Wullf forgot to mention it.) n number densitiy
E_0 binding energy of the solid body E_exp experimental ionisation energy E_I1
theoretical energy acc. to Eq. (Z) ( omit α or with α = 1) α̃ = (E_0 + E_exp) /
E_exp see picture (This seems to be some kind of ending point.) Angefertigt
Samstag 08 April 2017, Happy Easter. Drude and picture of his theory from
german Wikipedia.﻿ album 15.04.17 &lrm; +1 gegeben von: Virialsatz
z12ohdwjey2tvpahi04chfj44q21ezcysp00k.1492211083343719 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 Sorry https://plus.google.com/photos/... 15.04.2017
15.04.2017 ###### ./Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und.html
###### ###### ./Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und.html ######
<?xml version="1.0" ?> z12jt3iqeyiohttpp04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz]
Virialsatz 117292786997707803818 18.10.2014 29.02.2016 Google+ Öffentlich
Permalink Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik
http:// roomsixhu.bplaced.de/anaquamec.html... Ein eingehender Vergleich
zwischen klassischer und Quantenmechanik http:// roomsixhu.bplaced.de/
anaquamec.html        Einleitung und Übersicht   A Klassische und
quantentheoretische Hamiltonmechanik       I Kanonische Bewegungsgleichungen  
    Hamiltonsches Prinzip    II Kanonische Transformationen       Erzeugende
Funktionen   III Die partielle Hamilton- Jakobische       Differentialgleichung
   IV Integrale der Bewegungsgleichungen       Reduktion der Ordnung     V
Beispiele für erzeugende Funktionen alias Wirkungs-       funktion und deren
Rolle bei der Quantelung und       Energiebestimmung    VI Der Virialsatz im
Beispiel des #Keplerproblem s   VII Verallgemeinerte Ableitung des klassischen
Virialsatzes  VIII Charakterisierung der Quantelung durch das Wirkungs-      
integral   B Die Entartungsenergie und ihre Ersetzung. Gravitation und  
Entartung      IX Die Entartungsenergie     X Ersetzung der #Entartungsenergie
durch eine Null-       punktsenergie    XI Eine klassische Ableitung der
#Nullpunktsenergie   XII Kommentierungen zur Entartungsenergie  XIII Der
Virialsatz in der Hydromechanik   XIV Der Einfluß der Gravitation auf die
Mikrobewegung   C Quantenmechanik      XV Die #Poissonklammer und die
#Vertauschungsrelation Erste Downloads sind zur Verfügung gestellt. Ein
eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik http://
roomsixhu.bplaced.de/anaquamec.html        Einleitung und Übersicht   A
Klassische und quantentheoretische Hamiltonmechanik       I Kanonische
Bewegungsgleichungen       Hamiltonsches Prinzip    II Kanonische
Transformationen       Erzeugende Funktionen   III Die partielle Hamilton-
Jakobische       Differentialgleichung    IV Integrale der Bewegungsgleichungen
      Reduktion der Ordnung     V Beispiele für erzeugende Funktionen alias
Wirkungs-       funktion und deren Rolle bei der Quantelung und      
Energiebestimmung    VI Der Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s   VII
Verallgemeinerte Ableitung des klassischen Virialsatzes  VIII Charakterisierung
der Quantelung durch das Wirkungs-       integral   B Die Entartungsenergie und
ihre Ersetzung. Gravitation und   Entartung      IX Die Entartungsenergie     X
Ersetzung der #Entartungsenergie durch eine Null-       punktsenergie    XI
Eine klassische Ableitung der #Nullpunktsenergie   XII Kommentierungen zur
Entartungsenergie  XIII Der Virialsatz in der Hydromechanik   XIV Der Einfluß
der Gravitation auf die Mikrobewegung   C Quantenmechanik      XV Die
#Poissonklammer und die #Vertauschungsrelation Erste Downloads sind zur
Verfügung gestellt.﻿ ###### ./Eine kritische Biografie auf Englisch des
Mathemat.html ###### ###### ./Eine kritische Biografie auf Englisch des
Mathemat.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13mjpcq3ublyhpok04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 21.12.2014 25.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink Eine
kritische Biografie auf Englisch des Mathematics Genealogy Project. #virialsatz
#virialtheorem Eine kritische Biografie auf Englisch des Mathematics Genealogy
Project. #virialsatz #virialtheorem Eine kritische Biografie auf Englisch des
Mathematics Genealogy Project. #virialsatz #virialtheorem﻿ article
Clausius_biography [Biography of Rudolf Clausius (1822-1888)] [Biography of
Rudolf Clausius (1822-1888)] Biography of Rudolf Clausius (1822-1888) &lrm;
###### ./Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationär.html ###### ######
./Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationär.html ###### <?xml
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117292786997707803818 29.03.2017 29.03.2017 Google+ Öffentlich Permalink Ein
klärender Brief an Prof. Sauter über stationäre Systeme. Er wird hier gepostet,
weil er Interessantes... Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationäre
Systeme. Er wird hier gepostet, weil er Interessantes zum Virialsatz beiträgt.
https:// www.dropbox.com/s/6x4nfcoq1irdpl8/sauter.pdf?dl=0 Ein klärender Brief
an Prof. Sauter über stationäre Systeme. Er wird hier gepostet, weil er
Interessantes zum Virialsatz beiträgt. https://www.dropbox.com/s/
6x4nfcoq1irdpl8/sauter.pdf?dl=0﻿ article Briefwechsel_mit_Prof._Sauter
Briefwechsel mit Prof. Sauter &lrm; ###### ./Ein neuer Hinweis zur
#Supraleitung!.html ###### ###### ./Ein neuer Hinweis zur #Supraleitung!.html
###### <?xml version="1.0" ?> z13of3mhpzeud3ta004chfj44q21ezcysp00k
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 21.12.2013 31.07.2014 Google+
Öffentlich Permalink Ein neuer Hinweis zur #Supraleitung! Ein neuer Hinweis zur
#Supraleitung! Ein neuer Hinweis zur #Supraleitung!﻿ article Prev_]_[_Index_]_
[_Next_]_Weitere_Hinweise_zu_Physik_unter_... Prev ] [ Index ] [ Next ].
Weitere Hinweise. zu Physik unter Verwendung des Virialsatzes. Aus einer
früheren deutschen Version des Anhangs II über die Energieverteilung geht wegen
eines leicht anderen Schwerpunktes der Darstellung dreierlei hervor: 1. Ein
Hinweis zur Supraleitung ... &lrm; ###### ./Ergänzung _ Supplement 1_Die
Analogie zwischen kl.html ###### ###### ./Ergänzung _ Supplement 1_Die Analogie
zwischen kl.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12vgjcoisn4wz1ys04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 22.12.2015 09.08.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Ergänzung / Supplement 1 Die Analogie zwischen klassischer Mechanik und
Quantenmechanik Erster Teil... Ergänzung / Supplement 1 *Die Analogie zwischen
klassischer Mechanik und Quantenmechanik* Erster Teil: Die spezielle Lösung für
den Koordinatenübergang (der kinetischen Energie) in der Quantenmechanik von
kartesischen auf sphärische, vormals für unmöglich gehalten. Die allgemeine
Lösung steht seit Januar 2016 bereit. *The analogy between classical mechanics
and quantum mechanics* First part: The special solution for a transition (of
the kinetic energy) in quantum mechanics from cartesian to spherical
coordinates, formerly supposed to be impossible. Second part: The general
solution out since january 2016. Es stand schon in der Nachbetrachtung. Der
Laplaceoperator geht in den Beltramioperator über. Heisenbergs unendliche
Matrix wird durch eine antihermitesche oder schiefhermitesche ersetzt. (In der
Literatur sehr selten oder ausführlich.) (Für den Kenner : Schiefhermitesch ist
gleichbedeutend mit schiefselbstadjungiert.) It was already written in the
"Nachbetrachtung". The Laplace operator changes over to the Beltrami operator.
Heisenbergs infinite matrix is replaced by an anti-hermitian one, also titled
skew hermitian. (you hardly find it in literature) ( For the connoisseur :
Skewhermitian is the same as skew-self-adjugated. (or- adjoint, -adjunct etc.)
) https://www.dropbox.com/ s/9cnwlmiipphgn3w/H_Wulff_2015-12-22p1.pdf?dl=0
"Somit bringt der Übergang der klassischen Formulierung der kinetischen Energie
zur quantenmechanischen Formulierung deduktiv den Übergang der quadratischen
Ableitungen erster Ordnung zur linearen Ableitung zweiter Ordnung mit sich. Und
beim Wechsel in andere Koordinaten geht dann der Laplaceoperator in den
Beltramioperator über. Dieser Übergang ist zwingend, wenn man dasselbe "Ding"
in anderen Koordinaten angeben will." Ding = "kinetische Energie" "Thus the
transition of the classical formulation of the kinetic energy to the quantum
mechanic formulation brings deductively the transition of the quadratic
derivative of first order to the linear derivative of second order. And with a
change over into other coordinates, the Laplace operator changes to the
Beltrami operator. This transition is obligatory when one wants to specify the
same "thing" in other coordinates." thing = "kinetic energy" Frohe Weihnacht
Merry Christmas ﻿ Ergänzung / Supplement 1 Die Analogie zwischen klassischer
Mechanik und Quantenmechanik Erster Teil: Die spezielle Lösung für den
Koordinatenübergang (der kinetischen Energie) in der Quantenmechanik von
kartesischen auf sphärische, vormals für unmöglich gehalten. Die allgemeine
Lösung steht seit Januar 2016 bereit. The analogy between classical mechanics
and quantum mechanics First part: The special solution for a transition (of the
kinetic energy) in quantum mechanics from cartesian to spherical coordinates,
formerly supposed to be impossible. Second part: The general solution out since
january 2016. Es stand schon in der Nachbetrachtung. Der Laplaceoperator geht
in den Beltramioperator über. Heisenbergs unendliche Matrix wird durch eine
antihermitesche oder schiefhermitesche ersetzt. (In der Literatur sehr selten
oder ausführlich.) (Für den Kenner : Schiefhermitesch ist gleichbedeutend mit
schiefselbstadjungiert.) It was already written in the "Nachbetrachtung". The
Laplace operator changes over to the Beltrami operator. Heisenbergs infinite
matrix is replaced by an anti-hermitian one, also titled skew hermitian. (you
hardly find it in literature) ( For the connoisseur : Skewhermitian is the same
as skew-self-adjugated. (or- adjoint, -adjunct etc.) ) https://www.dropbox.com/
s/9cnwlmiipphgn3w/H_Wulff_2015-12-22p1.pdf?dl=0 "Somit bringt der Übergang der
klassischen Formulierung der kinetischen Energie zur quantenmechanischen
Formulierung deduktiv den Übergang der quadratischen Ableitungen erster Ordnung
zur linearen Ableitung zweiter Ordnung mit sich. Und beim Wechsel in andere
Koordinaten geht dann der Laplaceoperator in den Beltramioperator über. Dieser
Übergang ist zwingend, wenn man dasselbe "Ding" in anderen Koordinaten angeben
will." Ding = "kinetische Energie" "Thus the transition of the classical
formulation of the kinetic energy to the quantum mechanic formulation brings
deductively the transition of the quadratic derivative of first order to the
linear derivative of second order. And with a change over into other
coordinates, the Laplace operator changes to the Beltrami operator. This
transition is obligatory when one wants to specify the same "thing" in other
coordinates." thing = "kinetic energy" Frohe Weihnacht Merry Christmas ﻿
article H_Wulff_2015-12-22p1.pdf [Shared with Dropbox] [Shared with Dropbox]
Shared with Dropbox &lrm; ###### ./Es wird im Buch Physik unter Verwendung des
Virial.html ###### ###### ./Es wird im Buch Physik unter Verwendung des
Virial.html ###### <?xml version="1.0" ?> z134d5e4wouysdlvg23evt15kkerubq5c04
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 18.08.2016 24.08.2016 Google+
Öffentlich Permalink Es wird im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes
in der quantenmechanischen Ergänzung ( unten... Es wird im Buch Physik unter
Verwendung des Virialsatzes in der quantenmechanischen Ergänzung ( unten
gepostet ) eine antihermitesche Matrix mit verschwindender Spur zur Lösung
eines Koordinatenübergangs ( für invariante Transformationen ) benutzt, für den
#Heisenberg , #Born , #Jordan in ihrer berühmten Arbeit eine unendliche Matrix
gewählt hatten, mit der das nicht ging. We use an antihermiteian matrix with a
dissolved main trace ( sorry -diagonal- was wrong ) for a coordinate transition
( with invariant transformation), where Heisenberg, Born Jordan use an infinite
Matrix, that does not work. Continued below. Was ist antihermitesch? Oder
schief #hermitesch . Dabei fiel zweierlei auf, erstens: schiefsymmetrisch ist
umgangssprachlich ein widersinniger Begriff, mathematisch aber völlig klar (und
nicht erlaubt so genannt zu werden). Allerdings will sich die Literatur mit
schiefhermitesch nicht festlegen : schiefselbstadjungiert beschreibt die
Symmetrie gut und ist ungebräuchlich, und das moderne Lehrbuch führt ein :
Konjugiert symmetrisch, also in unserem Fall schief konjugiert symmetrisch.
Seltsam oder? a11 = — a22, etc. ( und dann a imaginär ... ) für die
Hauptdiagonale Der zweite Punkt über Unendlichkeit folgt. What is skew-
symmetric? In spoken language it is contradictory, in mathematics it is clear,
but not allowed to call it like this. The symmetry of an anti #hermitian matrix
is skew self adjugated ( [ classical ] adjoint, adjunct), that shows it well.
You would call it : skew conjugate transposed. Do we have words ? Shown a grim
Charles #Hermite . ( We are looking forward to in near future this matrix being
highly appreciated. After repeated derivation of what is shown in the book. )
P.S.: Jacobi had the Disquisitiones Arithmeticae on his desk. Source: https://
upload.wikimedia.org/ wikipedia/commons/5/55/
Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg https:// upload.wikimedia.org/wikipedia/
commons/5/55/Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg Es wird im Buch Physik unter
Verwendung des Virialsatzes in der quantenmechanischen Ergänzung ( unten
gepostet ) eine antihermitesche Matrix mit verschwindender Spur zur Lösung
eines Koordinatenübergangs ( für invariante Transformationen ) benutzt, für den
#Heisenberg , #Born , #Jordan in ihrer berühmten Arbeit eine unendliche Matrix
gewählt hatten, mit der das nicht ging. We use an antihermiteian matrix with a
dissolved main trace ( sorry diagonal was wrong ) for a coordinate transition
( with invariant transformation), where Heisenberg, Born Jordan use an infinite
Matrix, that does not work. Continued below. Was ist antihermitesch? Oder
schief #hermitesch . Dabei fiel zweierlei auf, erstens: schiefsymmetrisch ist
umgangssprachlich ein widersinniger Begriff, mathematisch aber völlig klar (und
nicht erlaubt so genannt zu werden). Allerdings will sich die Literatur mit
schiefhermitesch nicht festlegen : schiefselbstadjungiert beschreibt die
Symmetrie gut und ist ungebräuchlich, und das moderne Lehrbuch führt ein :
Konjugiert symmetrisch, also in unserem Fall schief konjugiert symmetrisch.
Seltsam oder? a11 = — a22, etc. ( und dann a imaginär ... ) für die
Hauptdiagonale Der zweite Punkt über Unendlichkeit folgt. What is skew-
symmetric? In spoken language it is contradictory, in mathematics it is clear,
but not allowed to call it like this. The symmetry of an anti #hermitian matrix
is skew self adjugated ([ classical ] adjoint, adjunct), that shows it well.
You would call it : skew conjugate transposed. Do we have words ? Shown a grim
Charles #Hermite . ( We are looking forward to in near future this matrix being
highly appreciated. After repeated derivation of what is shown in the book. )
P.S.: Jacobi had the Disquisitiones Arithmeticae on his desk. Source: https://
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/55/
Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg https://upload.wikimedia.org/wikipedia/
commons/5/55/ Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg﻿ album 18.08.16 &lrm;
z134d5e4wouysdlvg23evt15kkerubq5c04.1473346692999235 [Jan_Fanta] Jan_Fanta
101982750789213694741 Das mathematische Problem der Systemfolge ist eine rein
Ideelle Spielwiese für Systemanalytiker , Eimerchen und Sand sind in jedem
Bauhaus erhältlich , das mathematisch 4 dimensional , technisch-mechanisch und
4 dimensional physikalisch nicht zu lösen ist. Es ist nur 12 dimensional , mit
12 Dimensionen , die eine Matrix des Raumes des Universums ohne Carnotgrenzen
bilden , exakt , an Exaktheit nicht zu übertreffen , zu lösen. 08.09.2016
08.09.2016 z134d5e4wouysdlvg23evt15kkerubq5c04.1473346971843516 [Jan_Fanta]
Jan_Fanta 101982750789213694741 Diese Exaktheit entzieht sich dem Sinnlichen ,
dazu braucht man Köpfchen. 08.09.2016 08.09.2016 ###### ./fact 10_Created
Montag 09 Mai 2016_We refer loosel.html ###### ###### ./fact 10_Created Montag
09 Mai 2016_We refer loosel.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z134ip1jzwibens5t04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 10.05.2016 10.05.2016 Google+ Öffentlich Permalink fact
10 Created Montag 09 Mai 2016 We refer loosely to the 10 Facts of the big bang
theory given by ... fact 10 Created Montag 09 Mai 2016 We refer loosely to the
10 Facts of the big bang theory given by Ethan Siegel, and shared here. The
author Wulff was educated by Unsöld and thus perpetually interessted in the
astrophysical discoveries. You can read this nice article here: http://
www.forbes.com/sites/ startswithabang/2016/05/05/top-10-facts-about-the-big-
bang-theory/#3c869599bdc7 or https://plus.google.com/106562040211983246504/
posts/N7KN1inVfmF Carefully we throw some so-called classic reasons in the
argumentation. 1. Einstein's dismission of the big bang idea and Mercury
motion. Well Einstein made suggestive and reasonable considerations about
fundamental issues and a static universe, or stationary universe as not
proposed here, may be unstable. Thats plausible, but the Law of conservation of
energy is empirical at all. 2. Hubble’s expanding Universe : Well we do not
know. Smallest insertion : We repeat ourselves. It is physics, simple and
allways the same. It is not physics over physics, it is not Meta = physics. 3.
The idea was dismissed since 1922: Expansion of space should explain what?
Missing matter? Insertion one (sorry) : What does the red shift mean? In our
book, we have a little extension to the calcultaion of the stellar structure of
the so-called degenerate stars: " The characteristics of the quasars including
the #redshift observed on them come out if in the hydrostatic pressure function
for a Hydrogen plasma the mass off a proton is replaced by that of a positron.
Thus quasars would be in their interior, electron-positron stars." German :
"Die Charakteristka der Quasare einschließlich der an ihnen beobachteten
Rotverschiebungen ergeben sich, wenn in der hydrostatischen Druckgleichung für
ein Wasserstoffplasma die Masse eines Protons durch die eines Positrons ersetzt
wird. Quasare wären danach in ihrem Inneren Elektron-Positron Sterne." The
original work was written shortly after the discovery of the pulsars in 1967.
Insertion two: We have to report something about red shift. A Quasar is a Quasi
Stellar Object (QSO, since 1960) with strong Radiation. (They have mainly two
symmetrical radiative sources around the optical source, strange, isn't it? In
our book 3 "types": Seyfert galaxy, N- galaxy, QSO). Radiogalaxies known since
1946, 1952. The redshift occurs by the Doppler effect or in Pulsars and
collapsing objects by the photons loosing energy in a gravitational field
surrounding the source. At least an alternative. a. The cosmological hypothesis
: The luminosity (of a QSO) must be very strong, the dimensions must be very
small, because of time constants and variability. This is not compatible b. The
local hypothesis : The QSO are nearby but the energy transfer in the explosion
is improbable, and if there should be such explosions elsewhere there should be
also a blue shift. c. Gravitational hypothesis : This demands special models
for the explanation of the uniformity of the red shift from different areas of
the source, and that spectral lines do not merge. (somewhat partly Wulff) 4.
The theory rose and gave predictions since the 1940 : The universe was cooling.
Not knowing a zero point energy? "... just a few degrees above absolute zero."
is discussed here too. 5. The name came from Fred Hoyle, a detractor: So it is.
6. The leftover glow: More facts, still problematic today to be eliminated from
faint observations 7. The confirmation gives us history: So so. 8. The
fluctuations in the cosmic microwave background tell us how close-to-perfectly
uniform the Universe was at the start of the Big Bang? With presumptions. 9.
Not the beginning anymore? This could not be expected. 10. And the way the
Universe began doesn’t tell us the way it will end. That will the virial
theorem neither. Be so free to propose an open system. fact 10 Created Montag
09 Mai 2016 We refer loosely to the 10 Facts of the big bang theory given by
Ethan Siegel, and shared here. The author Wulff was educated by Unsöld and thus
perpetually interessted in the astrophysical discoveries. You can read this
nice article here: http://www.forbes.com/sites/ startswithabang/2016/05/05/top-
10-facts-about-the-big-bang-theory/#3c869599bdc7 or https://plus.google.com/
106562040211983246504/posts/N7KN1inVfmF Carefully we throw some so-called
classic reasons in the argumentation. 1. Einstein's dismission of the big bang
idea and Mercury motion. Well Einstein made suggestive and reasonable
considerations about fundamental issues and a static universe, or stationary
universe as not proposed here, may be unstable. Thats plausible, but the Law of
conservation of energy is empirical at all. 2. Hubble’s expanding Universe :
Well we do not know. Smallest insertion : We repeat ourselves. It is physics,
simple and allways the same. It is not physics over physics, it is not Meta =
physics. 3. The idea was dismissed since 1922: Expansion of space should
explain what? Missing matter? Insertion one (sorry) : What does the red shift
mean? In our book, we have a little extension to the calcultaion of the stellar
structure of the so-called degenerate stars: " The characteristics of the
quasars including the #redshift observed on them come out if in the hydrostatic
pressure function for a Hydrogen plasma the mass off a proton is replaced by
that of a positron. Thus quasars would be in their interior, electron-positron
stars." German : "Die Charakteristka der Quasare einschließlich der an ihnen
beobachteten Rotverschiebungen ergeben sich, wenn in der hydrostatischen
Druckgleichung für ein Wasserstoffplasma die Masse eines Protons durch die
eines Positrons ersetzt wird. Quasare wären danach in ihrem Inneren Elektron-
Positron Sterne." The original work was written shortly after the discovery of
the pulsars in 1967. Insertion two: We have to report something about red
shift. A Quasar is a Quasi Stellar Object (QSO, since 1960) with strong
Radiation. (They have mainly two symmetrical radiative sources around the
optical source, strange, isn't it? In our book 3 "types": Seyfert galaxy, N-
galaxy, QSO). Radiogalaxies known since 1946, 1952. The redshift occurs by the
Doppler effect or in Pulsars and collapsing objects by the photons loosing
energy in a gravitational field surrounding the source. At least an
alternative. a. The cosmological hypothesis : The luminosity (of a QSO) must be
very strong, the dimensions must be very small, because of time constants and
variability. This is not compatible b. The local hypothesis : The QSO are
nearby but the energy transfer in the explosion is improbable, and if there
should be such explosions elsewhere there should be also a blue shift. c.
Gravitational hypothesis : This demands special models for the explanation of
the uniformity of the red shift from different areas of the source, and that
spectral lines do not merge. (somewhat partly Wulff) 4. The theory rose and
gave predictions since the 1940 : The universe was cooling. Not knowing a zero
point energy? "... just a few degrees above absolute zero." is discussed here
too. 5. The name came from Fred Hoyle, a detractor: So it is. 6. The leftover
glow: More facts, still problematic today to be eliminated from faint
observations 7. The confirmation gives us history: So so. 8. The fluctuations
in the cosmic microwave background tell us how close-to- perfectly uniform the
Universe was at the start of the Big Bang? With presumptions. 9. Not the
beginning anymore? This could not be expected. 10. And the way the Universe
began doesn’t tell us the way it will end. That will the virial theorem
neither. Be so free to propose an open system.﻿ album Scrapbook_Photos [Radio
Cen A oder NGC 5128] [Cen A oder NGC 5128] &lrm; ###### ./FAZ_ Linde-Fusion mit
Praxair_ Bitterer Verlust fü.html ###### ###### ./FAZ_ Linde-Fusion mit
Praxair_ Bitterer Verlust fü.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12mjbrzqt3vztpy404chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 05.01.2017 09.01.2017 Reshared Post Öffentlich Permalink
Carl von Linde war Clausiusschüler und setzte sofort dessen gute
thermodynamische Ideen um. Stickstoff für Bomben und Dünger. Kühlen und
Gastrennung haben die Methode gemein. In gewissem Sinn das Ende einer
Stationarität von 150 Jahren. ( Wird Energie zugeführt oder abgegeben? ) Carl
von Linde was student of Clausius and immediatley made his enterprise with his
good thermodynamic ideas. Nitrogen for bombs and chemical fertilizer or vice
versa. Cooling and gas seperation use the same method. Somehow the end of a
specifc stationarity of 150 years. ( Is energy joined or given off? ) FAZ:
Linde-Fusion mit Praxair: Bitterer Verlust für den Standort Deutschland http://
buff.ly/2hRJUIX ... z131d5rwitn3y3ob304cfb44or24epnbdck Dieser Beitrag wurde
ursprünglich von [Die_wunderbare_Welt_der_Wirtschaft] Die_wunderbare_Welt_der
Wirtschaft 106460033497347838035 geteilt. FAZ: Linde-Fusion mit Praxair:
Bitterer Verlust für den Standort Deutschland http://buff.ly/2hRJUIX Und Linde
will das sogar …﻿ article
Linde_könnte_nach_Fusion_mit_Praxair_zur_Dependance_werden [Der Dax- Konzern
Linde soll sich mit einem amerikanischen Unternehmen zusammenschließen. Doch
die Bedingungen für den Gas-Hersteller sind schlecht. Eines der wichtigsten
deutschen Unternehmen wird über kurz oder lang wohl aus Amerika gesteuert
werden. Ein Kommentar.] [Der Dax-Konzern Linde soll sich mit einem
amerikanischen Unternehmen zusammenschließen. Doch die Bedingungen für den Gas-
Hersteller sind schlecht. Eines der wichtigsten deutschen Unternehmen wird über
kurz oder lang wohl aus Amerika gesteuert werden. Ein Kommentar.] Der Dax-
Konzern Linde soll sich mit einem amerikanischen Unternehmen zusammenschließen.
Doch die Bedingungen für den Gas-Hersteller sind schlecht. Eines der
wichtigsten deutschen Unternehmen wird über kurz oder lang wohl aus Amerika
gesteuert werden. Ein Kommentar. &lrm; ###### ./Feature_Wir haben dies Bild
nicht erläutert. Es s ###### ###### ./Feature_Wir haben dies Bild nicht
erläutert. Es s ###### <?xml version="1.0" ?>
z12uzdtxgyfkhzjdv23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 25.08.2015 26.08.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Feature Wir haben dies Bild nicht erläutert. Es stellt graphisch die
Berechnungen zu den massereichen... *Feature* Wir haben dies Bild nicht
erläutert. Es stellt graphisch die Berechnungen zu den massereichen dunklen
(Wasserstoff-)Sternen nach der neuen Druckfunktion dar: Die dunkle Materie. Die
Massen bewegen sich bei etwas weniger als 1/10 Sonnenmassen, die Radien sind
Erdradien. Die Dichte ist als Anzahldichte angegeben. Die Zentraldichte kann
von 10^27 bis 10^33 cm^- 3 laufen, allerdings hängt davon nicht die Masse der
betrachteten Sterne ab, sondern nur der Radius. (In den Korrekturen der
Originalarbeit, werden Faktoren korrigiert, die schwanken, da das Max Planck
Institut für Plasmaphysik in Garching die Arbeiten aus reiner
Machtvollkommenheit massiv behinderte. Der Autor hat bis heute keine Begründung
erhalten! Es kann sie nämlich physikalisch nicht geben.) Der Autor erklärt
damit Quasare, Doppelsterne, Pulsare und Neutronensterne. Er geht sogar weiter,
im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes leitet er Elektronen -
Positronensterne ab. Bisher wurde ein Ansatz dieser Art nicht in Erwägung
gezogen. Interessant ist die Hörnchenästhetik der Gruppen im Graphen, die sich
quasi logarithmisch um den Wert 0.1, 0.62 wickeln. Dabei sind die einzelnen
"Hörnchen" selbst gekrümmt wie je eine logarithmische Spirale. Würden zu den
Wasserstoffsternen neben Helium und Eisen zum Beispiel das häufige Calcium und
mehr andere schwere Elemente hinzugemischt, würde die Formel die logarithmische
Tendenz weiterzeichnen? Ohne entsprechenden Ansatz hat der Graph eine #fraktal
e Eleganz. Formel (Druckgleichung) und Wertetabelle liegen als FORTRAN-Programm
vor. Feature Wir haben dies Bild nicht erläutert. Es stellt graphisch die
Berechnungen zu den massereichen dunklen (Wasserstoff-)Sternen nach der neuen
Druckfunktion dar: Die dunkle Materie. Die Massen bewegen sich bei etwas
weniger als 1/10 Sonnenmassen, die Radien sind Erdradien. Die Dichte ist als
Anzahldichte angegeben. Die Zentraldichte kann von 10^27 bis 10^33 cm^-
3 laufen, allerdings hängt davon nicht die Masse der betrachteten Sterne ab,
sondern nur der Radius. (In den Korrekturen der Originalarbeit, werden Faktoren
korrigiert, die schwanken, da das Max Planck Institut für Plasmaphysik in
Garching die Arbeiten aus reiner Machtvollkommenheit massiv behinderte. Der
Autor hat bis heute keine Begründung erhalten! Es kann sie nämlich physikalisch
nicht geben.) Der Autor erklärt damit Quasare, Doppelsterne, Pulsare und
Neutronensterne. Er geht sogar weiter, im Buch Physik unter Verwendung des
Virialsatzes leitet er Elektronen - Positronensterne ab. Bisher wurde ein
Ansatz dieser Art nicht in Erwägung gezogen. Interessant ist die
Hörnchenästhetik der Gruppen im Graphen, die sich quasi logarithmisch um den
Wert 0.1, 0.62 wickeln. Dabei sind die einzelnen "Hörnchen" selbst gekrümmt wie
je eine logarithmische Spirale. Würden zu den Wasserstoffsternen neben Helium
und Eisen zum Beispiel das häufige Calcium und mehr andere schwere Elemente
hinzugemischt, würde die Formel die logarithmische Tendenz weiterzeichnen? Ohne
entsprechenden Ansatz hat der Graph eine #fraktal e Eleganz. Formel
(Druckgleichung) und Wertetabelle liegen als FORTRAN-Programm vor.﻿ photo
[massradiileg.png] &lrm; ###### ./For our english readers we contribute a
thorough b.html ###### ###### ./For our english readers we contribute a
thorough b.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12zjlapxnnsf3gcd23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 22.02.2015 22.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink For
our english readers we contribute a thorough book on this perpetually
contemporary topic, luckily... For our english readers we contribute a thorough
book on this perpetually contemporary topic, luckily this is not a "handbook".
The Virial Theorem in Stellar Astrophysics by George W. Collins A long term
work. Since "the new cosmos" (~1920s) plasmaphysics and stellar (astro-
) physics are related. Pulsars were discovered in 1967 and are treated in the
book, as well as in the Calculations of the Stellar Structure of so-called
Degenerate Stars, with the right frequencies! Available via the AG or linked
below. (The MPG eDoc server has not digitalized this work yet.) For our english
readers we contribute a thorough book on this perpetually contemporary topic,
luckily this is not a "handbook". The Virial Theorem in Stellar Astrophysics by
George W. Collins A long term work. Since "the new cosmos" (~1920s)
plasmaphysics and stellar (astro-) physics are related. Pulsars were discovered
in 1967 and are treated in the book, as well as in the Calculations of the
Stellar Structure of so-called Degenerate Stars, with the right frequencies!
Available via the AG or linked below. (The MPG eDoc server has not digitalized
this work yet.)﻿ article bifrost.cwru.edu/personal/collins/virial/bookfnt.pdf
&lrm; ###### ./For our non native readers. If the translate butto.html ######
###### ./For our non native readers. If the translate butto.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z135h1agtpjcuv2fy23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 01.01.2015 03.01.2015 Google+ Öffentlich Permalink For
our non native readers. If the translate button or translate.google.com yield
ambiguos results, ... For our non native readers. If the translate button or
translate.google.com yield ambiguos results, please tell us in the comments, we
will do our best to clearify the contents (especially in english, french and
spanish, we understand some netherlands and italian.) E.g. a slightly corrected
translation. With mostly german word order :-) Summary Throughout the
literature the claimed  deviance between Hamiltonian differential equation
(HAMILTON function) of classical mechanics, Schrodinger equation and quantum
mechanics, is a chimera. A correspondence rule specifies the Schrodinger
equation which is then clearly established. The author demonstrates the
transformation for plane polar coordinates. ,, The way to characterize energy
(Fermi energy) can not reproduce the energy of a physical system. Its basis is
only the Pauli principle, which is not originally part of quantum mechanics, it
was added to it. Since it has been used in connection with the uncertainty
principle, the question of their commitment will arise[1]. `` The Fermi energy
does not contain the elementary charge of the electron, and the Fermi energy is
no longer valid only for electrons. The resulting confusion of Maxwell's theory
and mechanics and thermodynamics violate the virial theorem, because Maxwell's
theory does not know. the concepts of mass and kinetic energy. The author fixes
this deficiency, and  introduces the application of the virial theorem in most
of the physics for the first time consistently, especially in statistical
thermodynamics, with more far-reaching consequences. [1] Fermi energy and
Pauli's principle (The author describes it in the reproduced preface and
epilogue: See below in german.) For our non native readers. If the translate
button or translate.google.com yield ambiguos results, please tell us in the
comments, we will do our best to clearify the contents (especially in english,
french and spanish, we understand some netherlands and italian.) E.g. a
slightly corrected translation. With mostly german word order :-) Summary
Throughout the literature the claimed  deviance between Hamiltonian
differential equation (HAMILTON function) of classical mechanics, Schrodinger
equation and quantum mechanics, is a chimera. A correspondence rule specifies
the Schrodinger equation which is then clearly established. The author
demonstrates the transformation for plane polar coordinates. ,, The way to
characterize energy (Fermi energy) can not reproduce the energy of a physical
system. Its basis is only the Pauli principle, which is not originally part of
quantum mechanics, it was added to it. Since it has been used in connection
with the uncertainty principle, the question of their commitment will arise[1].
`` The Fermi energy does not contain the elementary charge of the electron, and
the Fermi energy is no longer valid only for electrons. The resulting confusion
of Maxwell's theory and mechanics and thermodynamics violate the virial
theorem, because Maxwell's theory does not know. the concepts of mass and
kinetic energy. The author fixes this deficiency, and  introduces the
application of the virial theorem in most of the physics for the first time
consistently, especially in statistical thermodynamics, with more far-reaching
consequences. [1] Fermi energy and Pauli's principle (The author describes it
in the reproduced preface and epilogue: See below in german.)﻿ ###### ./For our
non native readers of the virial theorem p.html ###### ###### ./For our non
native readers of the virial theorem p.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z120ud45ilfvurlfj23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 08.02.2015 12.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink For
our non native readers of the virial theorem pages: We have installed on the
most important pages... For our non native readers of the virial theorem pages:
We have installed on the most important pages a google translate button on the
bottom of the pages on roomsixhu.bplaced.net. For our non native readers of the
virial theorem pages: We have installed on the most important pages a google
translate button on the bottom of the pages on roomsixhu.bplaced.net.﻿ ######
./Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, w.html ###### ###### ./Fritz
Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, w.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z134dftgnkesdzl4o04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 13.04.2015 18.04.2015 Google+ Öffentlich Permalink Fritz
Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, wendete 1933 als erster den
Virialsatz auf die Ster... Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech,
wendete 1933 als erster den Virialsatz auf die Sternenberechnung an, um Massen
zu bestimmen. Die Rotverschiebung von extragalaktischen Nebeln, 1933 http:/
/ articles.adsabs.harvard.edu/full/1933AcHPh...6..110Z On the Masses of Nebulae
and of Clusters of Nebulae, 1937 http://adsabs.harvard.edu/doi/10.1086/143864
(englisch) Nebulae sind ein alter Ausruck für Galaxien, hier dem Coma Haufen.
Er beruft sich dabei auf Robert Emdens, Physiker, Astrophysiker und
Meteorologe, Gaskugeln, der nach Unsöld, die Astrophysik modernisierte.
Gaskugeln: Anwendungen der mechanischen Wärmetheorie auf kosmologische und
meteorologische Probleme, 1907 https://archive.org/details/
gaskugelnanwend00emdegoog Zwicky ist mit Baade wegen der Neutronensterne
bekannt. Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, wendete 1933 als
erster den Virialsatz auf die Sternenberechnung an, um Massen zu bestimmen. Die
Rotverschiebung von extragalaktischen Nebeln, 1933 http://
articles.adsabs.harvard.edu/full/1933AcHPh...6..110Z On the Masses of Nebulae
and of Clusters of Nebulae, 1937 http://adsabs.harvard.edu/doi/10.1086/143864
(englisch) Nebulae sind ein alter Ausruck für Galaxien, hier dem Coma Haufen.
Er beruft sich dabei auf Robert Emdens, Physiker, Astrophysiker und
Meteorologe, Gaskugeln, der nach Unsöld, die Astrophysik modernisierte.
Gaskugeln: Anwendungen der mechanischen Wärmetheorie auf kosmologische und
meteorologische Probleme, 1907 https://archive.org/details/
gaskugelnanwend00emdegoog Zwicky ist mit Baade wegen der Neutronensterne
bekannt.﻿ ###### ./Für alle Leser der klassischen modernen #Elektrone.html
###### ###### ./Für alle Leser der klassischen modernen #Elektrone.html ######
<?xml version="1.0" ?> z12sh3xp4zyrtzmrj04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz]
Virialsatz 117292786997707803818 05.03.2015 09.03.2015 Google+ Öffentlich
Permalink Für alle Leser der klassischen modernen #Elektronentheorie von 1933
nach Arnold Sommerfeld und Hans ... Für alle Leser der klassischen modernen
#Elektronentheorie von 1933 nach Arnold Sommerfeld und Hans Bethe mithilfe des
freien Fermielektronengases bietet sich hier die Möglichkeit denselben Ansatz
mit gebundenen Elektronen zu versuchen, einschließlich wichtiger Ergebnisse,
Übereinstimmungen und Erweiterungen durchs PSE.  (Die Kapitel zwei bis fünf des
Buches bringen ihn ebenso. Übersetzer gesucht!) For all readers of classical
modern #ElectronTheory from 1933 by Arnold Sommerfeld and Hans Bethe with the
modell of a free #fermi electron gas, the author shows the possiblity of
maintainig this ansatz with bound electrons as well, including fundamental
results, correspondencies and extensions throughout the #PeriodicTable . (The
same in chapter two to five of the herementioned book. English abstract,
further german required.) Für alle Leser der klassischen modernen
#Elektronentheorie von 1933 nach Arnold Sommerfeld und Hans Bethe mithilfe des
freien Fermielektronengases bietet sich hier die Möglichkeit denselben Ansatz
mit gebundenen Elektronen zu versuchen, einschließlich wichtiger Ergebnisse,
Übereinstimmungen und Erweiterungen durchs PSE.  (Die Kapitel zwei bis fünf des
Buches bringen ihn ebenso. Übersetzer gesucht!) For all readers of classical
modern #ElectronTheory from 1933 by Arnold Sommerfeld and Hans Bethe with the
modell of a free #fermi electron gas, the author shows the possiblity of
maintainig this ansatz with bound electrons as well, including fundamental
results, correspondencies and extensions throughout the #PeriodicTable . (The
same in chapter two to five of the herementioned book. English abstract,
further german required.)﻿ article atombau.pdf [Shared with Dropbox] [Shared
with Dropbox] Shared with Dropbox &lrm; ###### ./Hamilton ( Dienstag 06 August
2013)_In Quantentheo.html ###### ###### ./Hamilton ( Dienstag 06 August
2013)_In Quantentheo.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12subuwvl3sy5quo23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 07.08.2013 02.05.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Hamilton ( Dienstag 06 August 2013) In Quantentheorie und Philosophie S. 15 von
W. #Heisenberg Bleistiftnotiz... Hamilton ( Dienstag 06 August 2013) In
Quantentheorie und Philosophie S. 15 von W. #Heisenberg Bleistiftnotiz (BN) von
Wulff: Heisenberg kann Hamilton-Mech. nicht! BN: ? "Matrizen ... nicht
miteinander vertauschbar sind." "Diese Tatsache zeigte ... den ... Unterschied
zwischen #Quantenmechanik und klassischer Mechanik." S. 16 erster Absatz BN:
dito! zweiter Absatz BN: UNSINN "... in zwei gleichberechtigten Weisen
formulieren konnte, entweder durch Beziehungen zwischen Matrizen oder durch
Wellengleichungen." (Bei Wulff wird das Problem nicht mit einer unendlichen
Matrix gelöst, sondern mit einer schiefhermiteschen oder antihermiteschen
Matrix) Im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes: Laut dem Autor
herrscht nämlich zwischen Vertauschungsrelation und Poissonklammer Analogie.
Sie haben dieselben Eigenschaften. Das haben die drei Autoren (#MaxBorn,
Heisenberg, #PascualJordan : ZS. f. Phys. 35, 575 (1925)) nicht bemerkt. Die
Anstreichungen oben und der Vorwurf an Heisenberg lesen sich im Buch so: S.83f
"Wir haben vor, die mathematische Situation an anderer Stelle nocheinmal
allgemeiner vom Standpunkt der CAUCHYschen Charakteristikentheorie
darzustellen. Dabei wird sich ergeben, dass die Lösungen der einen
Differentialgleichung (69) die beiden Lösungen (70a, b) der beiden
Differentialgleichung(en) (69a,b) enthalten." (Da der Autor †1998, ist dies als
Aufgabe zu verstehen.) "Diese Betrachtungen sollen vor allem aber angestellt
werden, weil dabei Elemente der Hamilton-Jacobischen Theorie angeführt werden
können. Diese Theorie ist die der #HamiltonMechanik zugrundeliegende
Mathematik, und wir halten es für nicht möglich ohne deren Kenntnis die
Übereinstimmung oder Analogie von klassischer Mechanik und Quantenmechanik
aufsuchen und beurteilen zu können." (Es liegt jetzt die dazugehörige
analytische Mechanikvorlesung von K. H. Weise vor. 200 S) (Es liegt die leider
nur handschriftlich in Current vorliegende Vorlesung über Vektor- und
Tensoranalysis vor.  200 S) (Bitte kontaktieren.) Weiter liegt vor:
Überlegungen zu einem Ansatz zur Theorie der Amalgamisierung, nicht ins Buch
übernommen, da nur parenthetisch. Begriffliche Erörterung der Überspannung bei
der Elektrolyse. Die Cauchysche Charakteristikentheorie und die
Hamiltonmechanik findet sich auch in K. H. Weise Differentialgleichungen aus
der Literaturliste. Hamilton ( Dienstag 06 August 2013) In Quantentheorie und
Philosophie S. 15 von W. #Heisenberg Bleistiftnotiz (BN) von Wulff: Heisenberg
kann Hamilton-Mech. nicht! BN: ? "Matrizen ... nicht miteinander vertauschbar
sind." "Diese Tatsache zeigte ... den ... Unterschied zwischen #Quantenmechanik
und klassischer Mechanik." S. 16 erster Absatz BN: dito! zweiter Absatz BN:
UNSINN "... in zwei gleichberechtigten Weisen formulieren konnte, entweder
durch Beziehungen zwischen Matrizen oder durch Wellengleichungen." (Bei Wulff
wird das Problem nicht mit einer unendlichen Matrix gelöst, sondern mit einer
schiefhermiteschen oder antihermiteschen Matrix) Im Buch Physik unter
Verwendung des Virialsatzes: Laut dem Autor herrscht nämlich zwischen
Vertauschungsrelation und Poissonklammer Analogie. Sie haben dieselben
Eigenschaften. Das haben die drei Autoren (#MaxBorn, Heisenberg, #PascualJordan
: ZS. f. Phys. 35, 575 (1925)) nicht bemerkt. Die Anstreichungen oben und der
Vorwurf an Heisenberg lesen sich im Buch so: S.83f "Wir haben vor, die
mathematische Situation an anderer Stelle nocheinmal allgemeiner vom Standpunkt
der CAUCHYschen Charakteristikentheorie darzustellen. Dabei wird sich ergeben,
dass die Lösungen der einen Differentialgleichung (69) die beiden Lösungen
(70a, b) der beiden Differentialgleichung(en) (69a,b) enthalten." (Da der Autor
†1998, ist dies als Aufgabe zu verstehen.) "Diese Betrachtungen sollen vor
allem aber angestellt werden, weil dabei Elemente der Hamilton-Jacobischen
Theorie angeführt werden können. Diese Theorie ist die der #HamiltonMechanik
zugrundeliegende Mathematik, und wir halten es für nicht möglich ohne deren
Kenntnis die Übereinstimmung oder Analogie von klassischer Mechanik und
Quantenmechanik aufsuchen und beurteilen zu können." (Es liegt jetzt die
dazugehörige analytische Mechanikvorlesung von K. H. Weise vor. 200 S) (Es
liegt die leider nur handschriftlich in Current vorliegende Vorlesung über
Vektor- und Tensoranalysis vor.  200 S) (Bitte kontaktieren.) Weiter liegt vor:
Überlegungen zu einem Ansatz zur Theorie der Amalgamisierung, nicht ins Buch
übernommen, da nur parenthetisch. Begriffliche Erörterung der Überspannung bei
der Elektrolyse. Die Cauchysche Charakteristikentheorie und die
Hamiltonmechanik findet sich auch in K. H. Weise Differentialgleichungen aus
der Literaturliste.﻿ ###### ./Hamilton-Jacobi II_Was wir für die verständige
Be.html ###### ###### ./Hamilton-Jacobi II_Was wir für die verständige Be.html
###### <?xml version="1.0" ?> z13nx10w2l3pihjy404chfj44q21ezcysp00k
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 26.03.2016 31.03.2016 Google+
Öffentlich Permalink Hamilton-Jacobi II Was wir für die verständige
Beschäftigung mit der #Hamilton- Jacobischen Theorie ... *Hamilton-Jacobi II*
Was wir für die verständige Beschäftigung mit der #Hamilton-Jacobischen Theorie
(Hamiltonmechanik) zusammen brauchen: * 0. #Variationsrechnung,
Randbedingungen, Funktionen für den Rand. Parametirsche Darstellung, Enveloppe.
Anfangswerte entlang einer Kurve. * 1. Quadratische #Matrizen, Determinanten
und Matrizen * dort Eigenwerte und charakteristische Gleichungen, Definition
über Polynome. * 2.1. Partielle #Differentialgleichungen erster Ordnung,
Erzeugende. Mongesche Kegel (Felder), Streifen, Charakteristiken. * 2.2.
Systeme gewöhnlicher Differentialgleichungen * 1.1. Jacobische #Matrix (Man
beachte die Bruchschreibweise!) * 3. #Funktionentheorie, wegen der
Singularitäten, und weil wir uns nicht auf symmetrische (reelle) Matrizen
beschränken. * (4. Ein Beispiel: Das #Zweikörperproblem) Das sind neben Physik
für Gleichgewichtsbeschreibungen (dort schon stationär genannt, Definitheit bei
den Matrizen) in der Hamiltonschen Theorie, drei zu verknüpfende Bereiche der
Mathematik: Determinanten- und Matrizenrechung, Funktionentheorie,
Differentialgleichungen. Obwohl Lehrbücher für Ingenieure oft fasslicher
geschrieben sind, schneiden sie die weitergehenden Themen, die hier berührt
werden, immer nur kurz an. Zwei Zitate: "Der Zusammenhang der Lösungen des
hamiltonschen Systems (19.21) mit deren Integralfunktionen der hamiltonschen
partiellen Differentialgleichungen wird von Jakobi in Umkehrung des früheren
Gedankengangs dazu verwendet, ein System gewöhnlicher Differentialgleichungen
in der kanonischen Form dadurch zu integrieren, daß man zunächst ein
vollständiges Integral der partiellen Differentialgleichung zu gewinnen
versucht und daraus die Lösungen des kanonischen Systems ermittelt." Ergebnis:
"Wir haben folgenden Satz von #Jakobi erhalten: Bei einer kanonischen
Transformation mit einen vollständigen Integral der hamiltonschen partiellen
Differentialgleichung als erzeugender Funktion wird das kanonische System in
den Gleichgewichtszustand (!) mit konstanten Werten aller Variablen des
Phasenraumes überführt." Literatur: * Zu 2.: Aus Karl Heinrich Weise,
Differentialgleichungen 4. Wird dort wunderbar vorgeführt, Ableitung der
keplerschen Gesetze und des Drehimpulssatzes. * Zu 0.: Variationsrechung in
Schwank Randwertprobleme * Zu 1.: Determinanten und Matrizen, Neiss, Horst
Belkner * Zu 3.: Funktionentheorie. (? gutes Buch gesucht. Schenck.) Fachliche
Hinweise stets erwünscht. Englische Übersetzung: What we need togehter for
thorough engagement with the #Hamilton-#Jacobi theory (Hamilton mechanics) is:
* 0. #variational calculus , boundary condition, functions for the edge.
Parametric description, enveloppe.Initial values along a curve. * 1 square
#matrices, determinants and matrices * There are eigenvalues ​​and
characteristic equations, definitions over polynomials . * 2.1. Partial
#differential equations of first order, generating functions (generatrix?)
Mongeian cones (field) , bands (german: stripes more likely) Characteristics. *
2.2. Systems of ordinary differential equations * 1.1. Jacobi matrix (Note the
writing as fraction!) * 3 #Complex analysis, because we are not limited to
symmetric (real) matrices because of singularities. * (4. An example: The two-
body problem) These are, in addition in the Hamiltonian theory physics of
equilibrium (notions there are already stationarity, definiteness in the
matrices), three fields of mathematics to be linked : determinants and
matrices, complex analysis, differential equations. Although textbooks for
engineers are often written intelligible, the broader themes, that are touched
here, are only cut briefly. Two quotes: "The relationship between the solutions
of the Hamiltonian system (19:21) with the integral functions of Hamiltonian
partial differential equations is used by Jakobi in reversing the earlier
reasoning to integrate a system of ordinary differential equations in the
canonical form in that way that you firstly try to win a complete integral of
the partial differential equation and then identify from it the solutions of
the canonical system. " Result: "We have received the following record of
Jacobi: At a canonical transformation with a complete integral of Hamiltonian
partial differential equation as generating function, the canonical system is
transferred into the equilibrium state (!) with constant values ​​of all
variables of the phase space. " Literature: * 2 .: From Karl Heinrich Weise,
Differentialgleichungen 4. is demonstrated there wondefully, with derivation of
Kepler's laws and the angular momentum theorem. * 0 .: Variational calculation
in Schwank, Randwertprobleme. * 1 .: Determinanten and Matrizen, Neiss, Horst
Belkner. * 3 .: Funktionentheorie (= german for complex analysis). (? Good book
wanted. Schenck.) Technical remarks always desirable. (Please ask me.) Image
from here: http://math.stackexchange.com/questions/951917/what-do-i-do-with-
these-equations-to-create-a-jacobian-matrix Hamilton-Jacobi II Was wir für die
verständige Beschäftigung mit der #Hamilton-Jacobischen Theorie
(Hamiltonmechanik) zusammen brauchen: * 0. #Variationsrechnung,
Randbedingungen, Funktionen für den Rand. Parametirsche Darstellung, Enveloppe.
Anfangswerte entlang einer Kurve. * 1. Quadratische #Matrizen, Determinanten
und Matrizen * dort Eigenwerte und charakteristische Gleichungen, Definition
über Polynome. * 2.1. Partielle #Differentialgleichungen erster Ordnung,
Erzeugende. Mongesche Kegel (Felder), Streifen, Charakteristiken. * 2.2.
Systeme gewöhnlicher Differentialgleichungen * 1.1. Jacobische #Matrix (Man
beachte die Bruchschreibweise!) * 3. #Funktionentheorie, wegen der
Singularitäten, und weil wir uns nicht auf symmetrische (reelle) Matrizen
beschränken. * (4. Ein Beispiel: Das #Zweikörperproblem) Das sind neben Physik
für Gleichgewichtsbeschreibungen (dort schon stationär genannt, Definitheit bei
den Matrizen) in der Hamiltonschen Theorie, drei zu verknüpfende Bereiche der
Mathematik: Determinanten- und Matrizenrechung, Funktionentheorie,
Differentialgleichungen. Obwohl Lehrbücher für Ingenieure oft fasslicher
geschrieben sind, schneiden sie die weitergehenden Themen, die hier berührt
werden, immer nur kurz an. Zwei Zitate: "Der Zusammenhang der Lösungen des
hamiltonschen Systems (19.21) mit deren Integralfunktionen der hamiltonschen
partiellen Differentialgleichungen wird von Jakobi in Umkehrung des früheren
Gedankengangs dazu verwendet, ein System gewöhnlicher Differentialgleichungen
in der kanonischen Form dadurch zu integrieren, daß man zunächst ein
vollständiges Integral der partiellen Differentialgleichung zu gewinnen
versucht und daraus die Lösungen des kanonischen Systems ermittelt." Ergebnis:
"Wir haben folgenden Satz von #Jakobi erhalten: Bei einer kanonischen
Transformation mit einen vollständigen Integral der hamiltonschen partiellen
Differentialgleichung als erzeugender Funktion wird das kanonische System in
den Gleichgewichtszustand (!) mit konstanten Werten aller Variablen des
Phasenraumes überführt." Literatur: * Zu 2.: Aus Karl Heinrich Weise,
Differentialgleichungen 4. Wird dort wunderbar vorgeführt, Ableitung der
keplerschen Gesetze und des Drehimpulssatzes. * Zu 0.: Variationsrechung in
Schwank Randwertprobleme * Zu 1.: Determinanten und Matrizen, Neiss, Horst
Belkner * Zu 3.: Funktionentheorie. (? gutes Buch gesucht. Schenck.) Fachliche
Hinweise stets erwünscht. Englische Übersetzung: What we need togehter for
thorough engagement with the #Hamilton-#Jacobi theory (Hamilton mechanics) is:
* 0. #variational calculus , boundary condition, functions for the edge.
Parametric description, enveloppe.Initial values along a curve. * 1 square
#matrices, determinants and matrices * There are eigenvalues ​​and
characteristic equations, definitions over polynomials . * 2.1. Partial
#differential equations of first order, generating functions (generatrix?)
Mongeian cones (field) , bands (german: stripes more likely) Characteristics. *
2.2. Systems of ordinary differential equations * 1.1. Jacobi matrix (Note the
writing as fraction!) * 3 #Complex analysis, because we are not limited to
symmetric (real) matrices because of singularities. * (4. An example: The two-
body problem) These are, in addition in the Hamiltonian theory physics of
equilibrium (notions there are already stationarity, definiteness in the
matrices), three fields of mathematics to be linked : determinants and
matrices, complex analysis, differential equations. Although textbooks for
engineers are often written intelligible, the broader themes, that are touched
here, are only cut briefly. Two quotes: "The relationship between the solutions
of the Hamiltonian system (19:21) with the integral functions of Hamiltonian
partial differential equations is used by Jakobi in reversing the earlier
reasoning to integrate a system of ordinary differential equations in the
canonical form in that way that you firstly try to win a complete integral of
the partial differential equation and then identify from it the solutions of
the canonical system. " Result: "We have received the following record of
Jacobi: At a canonical transformation with a complete integral of Hamiltonian
partial differential equation as generating function, the canonical system is
transferred into the equilibrium state (!) with constant values ​​of all
variables of the phase space. " Literature: * 2 .: From Karl Heinrich Weise,
Differentialgleichungen 4. is demonstrated there wondefully, with derivation of
Kepler's laws and the angular momentum theorem. * 0 .: Variational calculation
in Schwank, Randwertprobleme. * 1 .: Determinanten and Matrizen, Neiss, Horst
Belkner. * 3 .: Funktionentheorie (= german for complex analysis). (? Good book
wanted. Schenck.) Technical remarks always desirable. (Please ask me.) Image
from here: http://math.stackexchange.com/questions/951917/what-do-i-do-with-
these- equations-to-create-a-jacobian-matrix﻿ photo [v2dFv.png] &lrm; ###### ./
Heinrich Bruns was born 164 years ago 4th Septembe.html ###### ###### ./
Heinrich Bruns was born 164 years ago 4th Septembe.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z12zwz0puy3qutxv223evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 02.07.2015 02.07.2015 Reshared Post Öffentlich Permalink
#HeinrichBruns und Henri #Poincaré sagten bis jetzt alles, was man über Bahnen
und das Dreikörperproblem wissen kann. Heinrich Bruns was born 164 years ago
4th September 1848. He was interested in astronomy, mathematics...
z12rtzmprw2hi334304cjrqxizb1ixuos3g Dieser Beitrag wurde ursprünglich von
[MathCity.org] MathCity.org 113196409348253197516 geteilt. Heinrich Bruns was
born 164 years ago 4th September 1848. He was interested in astronomy,
mathematics and geodesy and worked on the three body problem. Find out more at:
http://www-history.mcs.st-andrews.ac.uk/Mathematicians/Bruns.html﻿ photo
[Bruns.jpeg] &lrm; ###### ./Hier als Serie_ Wie die #Nullpunktsenergie die
#En.html ###### ###### ./Hier als Serie_ Wie die #Nullpunktsenergie die
#En.html ###### <?xml version="1.0" ?> z12eh1y5uvbch1g2423evt15kkerubq5c04
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 10.10.2014 08.12.2014 Google+
Öffentlich Permalink Hier als Serie: Wie die #Nullpunktsenergie die
#Entartungsenergie ersetzt. Und alle anderen Ansätze... Hier als Serie: Wie die
#Nullpunktsenergie die #Entartungsenergie ersetzt. Und alle anderen Ansätze.
Oder die Verbindungen von klassischer #Mechanik , #Quantentheorie und
#Quantenmechanik . Hier als Serie: Wie die #Nullpunktsenergie die
#Entartungsenergie ersetzt. Und alle anderen Ansätze. Oder die Verbindungen von
klassischer #Mechanik , #Quantentheorie und #Quantenmechanik .﻿ +1 gegeben von:
Auto-Serwis_Piotr_Wacholc ###### ./In der Arbeit zur Sternenberechnung (s.u.
Calculat.html ###### ###### ./In der Arbeit zur Sternenberechnung (s.u.
Calculat.html ###### <?xml version="1.0" ?> z12ce1tqtnrzh3mk223evt15kkerubq5c04
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 04.06.2015 25.06.2015 Google+
Öffentlich Permalink In der Arbeit zur Sternenberechnung (s.u. Calculations of
the stellar structure of so-called degenerate... In der Arbeit zur
*Sternenberechnung* (s.u. _Calculations of the stellar structure of so-called
degenerate stars using a new pressure function_) ergaben sich sehr dichte
kleine Sterne. Die Massen waren zwischen der der Sonne und des Jupiters, die
Größen die von Pulsaren bis zu der von weißen Zwergen.  Es kommt die "dunkle
Masse" heraus! Dies ist  ein kleiner Nachtrag zur fehlenden Masse im Universum
und der zu schnellen Umlaufgeschwindigkeit der Sterne der Galaxie. Dabei kann
die "Masse schwarzer Löcher"  (oder Neutrinos) die Situation verbessern, aber
die äußeren Umlaufgeschwindigkeiten stimmen immer noch nicht, v ist nach außen
zunehmend zu groß. Wenn man aber die Masse M als größer, nämlich vermehrt um
die der kleinen dunklen dichten Sterne (Zwerge) annimmt, muss man untersuchen,
ob die Galaxie noch durchsichtig ist (optische Dicke). Es ergibt sich, daß sie
es ist. (Schliesslich gibt es dort für das Hobby des Rezensenten ein
Differential von mehreren Sonnendurchmessern Größe, das sind zirka vier
Millionen Kilometer.) "... Ich könnte aber die Anwendung auf die fehlende Masse
hinzufügen. Die fehlende Masse schließt man aus der Beobachtung, daß die
Umlaufgeschwindigkeit v der Sterne um das Zentrum der Galaxie zu schnell ist,
als daß sie von der Schwerkraft festgehalten werden könnten. Dies gilt umso
mehr, je weiter die Sterne außen liegen. Bild! ... " Im Brief ab Seite drei
(davor Persönliches mit Bezug): https://www.dropbox.com/s/ lezci1zktoz7enj/
sternentheorie2.pdf?dl=0 (Klobber ist der Rezensent und Administrator dieser
Seite, der zu der Zeit, 1989, sich privat ausbilden lassen sollte.)
#astrophysics #Astrophysik #DunkleMasse #DarkMatter   #DunkleMaterie In der
Arbeit zur Sternenberechnung (s.u. Calculations of the stellar structure of so-
called degenerate stars using a new pressure function) ergaben sich sehr dichte
kleine Sterne. Die Massen waren zwischen der der Sonne und des Jupiters, die
Größen die von Pulsaren bis zu der von weißen Zwergen.  Es kommt die "dunkle
Masse" heraus! Dies ist  ein kleiner Nachtrag zur fehlenden Masse im Universum
und der zu schnellen Umlaufgeschwindigkeit der Sterne der Galaxie. Dabei kann
die "Masse schwarzer Löcher"  (oder Neutrinos) die Situation verbessern, aber
die äußeren Umlaufgeschwindigkeiten stimmen immer noch nicht, v ist nach außen
zunehmend zu groß. Wenn man aber die Masse M als größer, nämlich vermehrt um
die der kleinen dunklen dichten Sterne (Zwerge) annimmt, muss man untersuchen,
ob die Galaxie noch durchsichtig ist (optische Dicke). Es ergibt sich, daß sie
es ist. (Schliesslich gibt es dort für das Hobby des Rezensenten ein
Differential von mehreren Sonnendurchmessern Größe, das sind zirka vier
Millionen Kilometer.) "... Ich könnte aber die Anwendung auf die fehlende Masse
hinzufügen. Die fehlende Masse schließt man aus der Beobachtung, daß die
Umlaufgeschwindigkeit v der Sterne um das Zentrum der Galaxie zu schnell ist,
als daß sie von der Schwerkraft festgehalten werden könnten. Dies gilt umso
mehr, je weiter die Sterne außen liegen. Bild! ... " Im Brief ab Seite drei
(davor Persönliches mit Bezug): https://www.dropbox.com/s/lezci1zktoz7enj/
sternentheorie2.pdf?dl=0 (Klobber ist der Rezensent und Administrator dieser
Seite, der zu der Zeit, 1989, sich privat ausbilden lassen sollte.)
#astrophysics #Astrophysik #DunkleMasse #DarkMatter   #DunkleMaterie﻿ album
2014-08-28 &lrm; ###### ./In dieser Diskussion von anderer Seite kann man
si.html ###### ###### ./In dieser Diskussion von anderer Seite kann man si.html
###### <?xml version="1.0" ?> z13xtd5pxrjbzxvrm04chfj44q21ezcysp00k
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 20.06.2014 20.06.2014 Google+
Öffentlich Permalink In dieser Diskussion von anderer Seite kann man sich von
der Notwendigkeit den Virialsatz in die Thermodynamik... In dieser Diskussion
von anderer Seite kann man sich von der Notwendigkeit den Virialsatz in die
Thermodynamik einzubinden selbst überzeugen. In dieser Diskussion von anderer
Seite kann man sich von der Notwendigkeit den Virialsatz in die Thermodynamik
einzubinden selbst überzeugen.﻿ article Virialsatz_-_Google_Groups In von
Miskolczi wird in http://www.met.hu/doc/idojaras/vol111001_01.pdf der
Virialsatz mißbraucht? (sein Punkt g): The atmosphere is a gravitationally
bounded system and constrained by the virial theorem: the total kinetic energy
of the system must be half of the total gravitational potential ... &lrm;
###### ./inhalt.txt ###### ###### ./inhalt.txt ###### ###### ./-- 32 --_XII
Kommentierungen zur Entartungsenergie.html ###### ###### ./-- 32 --_XII
Kommentierungen zur Entartungsenergie.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12ihhybsryqtdz2123evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 14.07.2015 15.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink -- 32
-- XII Kommentierungen zur Entartungsenergie In der Literatur wird die Theorie
entarteter Materie... -- 32 -- *XII Kommentierungen zur Entartungsenergie* In
der Literatur wird die Theorie entarteter Materie oft ohne den Versuch einer
physikalischen Begründung axiomatisch als die "Quantentheorie eines idealen
Gases" eingeführt, so z.B. bei Chandrasekhar: "Stellar Structure" Chapter X:
"The Quantum Statistics", wo sich auch die dort als elementar bezeichnete hier
unter Abschnitt XI ausgeführte Ableitung findet. In Landau-Lifschitz " Lehrbuch
der theor. Physik" Band 5 S. 170 findet sich die Erläuterung, daß das entartete
Elektronengas um so mehr ein ideales Gas sei, je höher die Dichte ist, da die
kinetische Energie mit n ^ 2/3, die potentielle dagegen mit n ^ 1/3 wachse.
Damit ist offenbar nichts erklärt, da nicht gesagt wird, welche Energie
bewirkt, daß sich die kinetische Energie von der potentiellen in dieser Weise
entkoppelt. Die Begründung ist nach unserem Dafürhalten in dem Maße
widersprüchlich, in dem sie sich auf physikalische Argumente stützt. Bei
#FriedrichHund : "Materie unter sehr hohen Drucken und Temperaturen" (Erg. der
Exakten Naturw. 15. Band Berlin 1936) heißt es auf S. 190: "Wesentliche Züge
der Bausteine der Materie sind die Gültigkeit des Coulombschen Gesetzes
zwischen elektrisch geladenen Teilchen bis herab zu Abständen von der Größe der
Kerndurchmesser (10^ - 13 cm ), ..." und ohne daß neue Argumente eingebracht
wären , eine Seite weiter: "Da das Coulombsche Gesetz und damit die
Elementarladung im Aufbau der Materie nur bei niedrigen Drucken  -- 33 --  und
Temperaturen eine wesentliche Rolle spielt, ... " Auf Seite 195 heißt es unter
der Überschrift "Das Druckgebiet der Atomzerquetschung": ".. Nähert man den
Zustand des Gebildes durch Zustände der einzelnen Elektronen an und sind die
Elektronen hinreichend zahlreich, so kann jede Zelle des Phasenraumes (mit drei
räumlichen und drei Impulsdimensionen) nach dem Pauli-Prinzip höchstens zwei
Elektronen aufnehmen (Fermi-Statistik). Die auf diese Weise sich vermehrende
"Nullpunktsenergie" (weil ohne Temperatur vorhanden) der Elektronen wird
schließlich groß gegen die Energie der Coulombschen Kräfte (die nur mit n^1/3)
zunimmt); der Körper kann dann beschrieben werden als ein _ideales Gas aus
Elektronen_, deren Coulombsche Kräfte dadurch unwirksam gemacht sind, daß sie
sich _in einer positiven Raumladung_ (der Kerne) bewegen" (Das vorstehende
Zitat ist original mit Anführungsstrichen, Klammern und Kursivdruck
wiedergegeben.) Dieser Deklarierung der Unwirksamkeit der Kräfte entspricht die
Einführung eines konstanten Potentials für entartete Teilchen, mit halbzahligem
Spin aber sonst beliebiger Provinienz. Damit hat man eine Egalisierung der
Physik auf einer spiritistischen Grundlage erreicht. Einem solchen Konzept ist
entgegenzuhalten, daß sich topographisch bei einer Kompression des Systems
nichts ändert. Zwar heben sich die Coulombkräfte von distanzierten Protonen und
Elektronen in Bezug auf ein beliebig herausgegriffenes Elektron auf. -- 34 - -
Das heißt aber nur, daß sich die Quasineutralität, wie wir sie anhand der
Gleichungen (), () und ()* eingeführt haben weiterhin ihre Gültigkeit behält.
Damit werden aber Coulombkräfte insgesamt so wenig unwirksam, wie sie es in
verdünnten Plasmen sind. Der quantenmechanischen Nullpunktsenergie der
Elektronen liegt eindeutig die Coulombkraft zugrunde bis herab zu Abständen des
Kerndurchmessers 10^-13 cm. Dies sagte auch Hund. In der konventionellen
Theorie der Entartung werden aber z. B. Elektronen und Neutronen gleich
behandelt. Welches Mysterium von Kraft treibt sie? Auf derselben Seite 195
findet sich bei Hund die Abb. I hier Figur 3, mit der Unterschrift: "Energie
eines kondensierten Körpers bei ähnlicher Deformation." Die Energie ist gemäß
der Theorie der Entartung positiv genommen. Zu diese Abbildung wird im Text die
Gleichung -dE = PdV gegeben. Der Druck P = 2/3 〈E_kin〉 wird als ein Begriff der
Hydromechanik bei der Berechnung entarteter Sterne verwendet. Zu dieser
Anwendung bemerkt Hund auf S. 191 letzter Absatz: "Wir sehen zunächst vom
Vorhandensein eines Gravitationsfeldes ab, d. h. wir machen eine begriffliche
Trennung zwischen der Energie der Materieteilchen im Gravitationsfeld und ihrem
sonstigen Energieinhalt. Da aber sehr hohe Dichten und Drucke wohl nur durch
Gravitation erzeugt werden können, ist nicht sicher, ob eine solche Trennung
für alle Werte der -- 35 - - Zustandsvariablen erlaubt ist. Die
Gravitationswirkung läßt sich aber dann begrifflich abtrennen, wenn die Energie
der Teilchen im Gravitionsfeld klein ist gegen ihre Ruheenergie oder (anders
ausgedrückt) das Gravitationsfeld klein gegen c^2. " Danach ist die
Gravitationsenergie bei der mikroskopischen Bestimmung der Druckfunktion erst
zu beachten, wenn sich der Kern bis auf den sogenannten aus Mc^2= G 1/2 M^2/R_s
bestimmten Gravitations- oder Schwarzschildradius R_s komprimiert hat Damit
stößt dann auch die allgemeine Relativitätstheorie an ihre Gültigkeitsgrenze.
In den beiden folgenden Abschnitten soll die "begriffliche Trennung" vollzogen
werden. *(bei (41) - (48) voriges Kapitel XI) http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2030%20-%2033%5D.pdf link: http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2034%20-%2037%5D.pdf -- 32 -- XII Kommentierungen zur
Entartungsenergie In der Literatur wird die Theorie entarteter Materie oft ohne
den Versuch einer physikalischen Begründung axiomatisch als die "Quantentheorie
eines idealen Gases" eingeführt, so z.B. bei Chandrasekhar: "Stellar Structure"
Chapter X: "The Quantum Statistics", wo sich auch die dort als elementar
bezeichnete hier unter Abschnitt XI ausgeführte Ableitung findet. In Landau-
Lifschitz " Lehrbuch der theor. Physik" Band 5 S. 170 findet sich die
Erläuterung, daß das entartete Elektronengas um so mehr ein ideales Gas sei, je
höher die Dichte ist, da die kinetische Energie mit n ^ 2/3, die potentielle
dagegen mit n ^ 1/3 wachse. Damit ist offenbar nichts erklärt, da nicht gesagt
wird, welche Energie bewirkt, daß sich die kinetische Energie von der
potentiellen in dieser Weise entkoppelt. Die Begründung ist nach unserem
Dafürhalten in dem Maße widersprüchlich, in dem sie sich auf physikalische
Argumente stützt. Bei #FriedrichHund : "Materie unter sehr hohen Drucken und
Temperaturen" (Erg. der Exakten Naturw. 15. Band Berlin 1936) heißt es auf S.
190: "Wesentliche Züge der Bausteine der Materie sind die Gültigkeit des
Coulombschen Gesetzes zwischen elektrisch geladenen Teilchen bis herab zu
Abständen von der Größe der Kerndurchmesser (10^ - 13 cm ), ..." und ohne daß
neue Argumente eingebracht wären , eine Seite weiter: "Da das Coulombsche
Gesetz und damit die Elementarladung im Aufbau der Materie nur bei niedrigen
Drucken  -- 33 --  und Temperaturen eine wesentliche Rolle spielt, ... " Auf
Seite 195 heißt es unter der Überschrift "Das Druckgebiet der
Atomzerquetschung": ".. Nähert man den Zustand des Gebildes durch Zustände der
einzelnen Elektronen an und sind die Elektronen hinreichend zahlreich, so kann
jede Zelle des Phasenraumes (mit drei räumlichen und drei Impulsdimensionen)
nach dem Pauli-Prinzip höchstens zwei Elektronen aufnehmen (Fermi-Statistik).
Die auf diese Weise sich vermehrende "Nullpunktsenergie" (weil ohne Temperatur
vorhanden) der Elektronen wird schließlich groß gegen die Energie der
Coulombschen Kräfte (die nur mit n^1/3) zunimmt); der Körper kann dann
beschrieben werden als ein ideales Gas aus Elektronen, deren Coulombsche Kräfte
dadurch unwirksam gemacht sind, daß sie sich in einer positiven Raumladung (der
Kerne) bewegen" (Das vorstehende Zitat ist original mit Anführungsstrichen,
Klammern und Kursivdruck wiedergegeben.) Dieser Deklarierung der Unwirksamkeit
der Kräfte entspricht die Einführung eines konstanten Potentials für entartete
Teilchen, mit halbzahligem Spin aber sonst beliebiger Provinienz. Damit hat man
eine Egalisierung der Physik auf einer spiritistischen Grundlage erreicht.
Einem solchen Konzept ist entgegenzuhalten, daß sich topographisch bei einer
Kompression des Systems nichts ändert. Zwar heben sich die Coulombkräfte von
distanzierten Protonen und Elektronen in Bezug auf ein beliebig
herausgegriffenes Elektron auf. -- 34 -- Das heißt aber nur, daß sich die
Quasineutralität, wie wir sie anhand der Gleichungen (), () und ()* eingeführt
haben weiterhin ihre Gültigkeit behält. Damit werden aber Coulombkräfte
insgesamt so wenig unwirksam, wie sie es in verdünnten Plasmen sind. Der
quantenmechanischen Nullpunktsenergie der Elektronen liegt eindeutig die
Coulombkraft zugrunde bis herab zu Abständen des Kerndurchmessers 10^-13 cm.
Dies sagte auch Hund. In der konventionellen Theorie der Entartung werden aber
z. B. Elektronen und Neutronen gleich behandelt. Welches Mysterium von Kraft
treibt sie? Auf derselben Seite 195 findet sich bei Hund die Abb. I hier Figur
3, mit der Unterschrift: "Energie eines kondensierten Körpers bei ähnlicher
Deformation." Die Energie ist gemäß der Theorie der Entartung positiv genommen.
Zu diese Abbildung wird im Text die Gleichung -dE = PdV gegeben. Der Druck P =
2/3 〈E_kin〉 wird als ein Begriff der Hydromechanik bei der Berechnung
entarteter Sterne verwendet. Zu dieser Anwendung bemerkt Hund auf S. 191
letzter Absatz: "Wir sehen zunächst vom Vorhandensein eines Gravitationsfeldes
ab, d. h. wir machen eine begriffliche Trennung zwischen der Energie der
Materieteilchen im Gravitationsfeld und ihrem sonstigen Energieinhalt. Da aber
sehr hohe Dichten und Drucke wohl nur durch Gravitation erzeugt werden können,
ist nicht sicher, ob eine solche Trennung für alle Werte der -- 35 - -
Zustandsvariablen erlaubt ist. Die Gravitationswirkung läßt sich aber dann
begrifflich abtrennen, wenn die Energie der Teilchen im Gravitionsfeld klein
ist gegen ihre Ruheenergie oder (anders ausgedrückt) das Gravitationsfeld klein
gegen c^2. " Danach ist die Gravitationsenergie bei der mikroskopischen
Bestimmung der Druckfunktion erst zu beachten, wenn sich der Kern bis auf den
sogenannten aus Mc^2= G 1/2 M^2/R_s bestimmten Gravitations- oder
Schwarzschildradius R_s komprimiert hat Damit stößt dann auch die allgemeine
Relativitätstheorie an ihre Gültigkeitsgrenze. In den beiden folgenden
Abschnitten soll die "begriffliche Trennung" vollzogen werden. *(bei (41) -
(48) voriges Kapitel XI) http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2030%20-%2033%5D.pdf link: http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2034%20-%2037%5D.pdf﻿ photo [hund.png] &lrm; ###### ./
Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise io.html ###### ###### ./
Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise io.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z13nhptrksmstjw0t23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 15.02.2015 18.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise ionisierter Gase berechnet.
(Also eine gemeinsame Abzählung... Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen  
teilweise ionisierter Gase berechnet. (Also eine gemeinsame Abzählung. s.u.)
Unsöld, A., “Zur Berechnung der Zustandsummen für Atome und Ionen in einem
teilweise ionisierten Gas” Zeitschrift für Astrophysik 24, 355-62 (1948). http:
//adsabs.harvard.edu/abs/ 1948ZA.....24..355U Die Begriffsbildung ist verwandt
mit dem thermodynamischen Ursprung des Buches Physik unter Verwendung des
Virialsatzes. Unsöld betrachtet Summe und Integral. Der Index der Trennung n'
ist bei Wulff derjenige der zur Energie gehört, die mittels des Virialsatzes
bestimmt wird. Unsöld betrachtet den oberen Index n* des Integrals. Summe und
Integral werden bei einem Index n' getrennt, wobei die Zustände (mit Bahnen)
der Summe dem Virialsatz gehorchen, das Integral der freien Teilchen aber
nicht. Eine allgemeinverbindliche Zustandssumme ist die Voraussetzung für eine
Definition der Entropie S. Relative notions of a partition function by Unsöld
are part of the thermodynamic origin of the book Physik unter Verwendung des
Virialsatzes. The sum and the integral are divided by an index n' whose
corresponding energies in certain cases must be governed by the virial theorem,
as the sum of bound particels obeys this theorem, the integral of free
particles does not. Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise ionisierter
Gase berechnet. (Also eine gemeinsame Abzählung. s.u.) Unsöld, A., “Zur
Berechnung der Zustandsummen für Atome und Ionen in einem teilweise ionisierten
Gas” Zeitschrift für Astrophysik 24, 355-62 (1948). http://adsabs.harvard.edu/
abs/1948ZA.....24..355U Die Begriffsbildung ist verwandt mit dem
thermodynamischen Ursprung des Buches Physik unter Verwendung des Virialsatzes.
Unsöld betrachtet Summe und Integral. Der Index der Trennung n' ist bei Wulff
derjenige der zur Energie gehört, die mittels des Virialsatzes bestimmt wird.
Unsöld betrachtet den oberen Index n* des Integrals. Summe und Integral werden
bei einem Index n' getrennt, wobei die Zustände (mit Bahnen) der Summe dem
Virialsatz gehorchen, das Integral der freien Teilchen aber nicht. Eine
allgemeinverbindliche Zustandssumme ist die Voraussetzung für eine Definition
der Entropie S. Relative notions of a partition function by Unsöld are part of
the thermodynamic origin of the book Physik unter Verwendung des Virialsatzes.
The sum and the integral are divided by an index n' whose corresponding
energies in certain cases must be governed by the virial theorem, as the sum of
bound particels obeys this theorem, the integral of free particles does not.﻿
###### ./An anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virial.html ###### ######
./An anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virial.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z13fhdlzvvjsfxj0r23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 31.07.2014 04.09.2014 Google+ Öffentlich Permalink An
anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virialsatz das leistet, was das
#Ausschliessungsprinzip ... An anderem Orte wurde angedeutet, dass der
#Virialsatz das leistet, was das #Ausschliessungsprinzip leisten sollte. Und
der Virialsatz tut dies , einschliesslich der #Quantenmechanik in der gesamten
Physik. Er regelt, welche Energien wo und wann in welchen Systemen zugelassen
sind. Oder wen fragen die Elektronen in einem leitfähigen Stück Metall, wenn
sie sich über die Besetzungen verständigen? Eine Frage von Sommerfeld. Das
Ausschließungsprinzip wurde  v o r  der Quantenmechanik ausgedacht. An anderem
Orte wurde angedeutet, dass der #Virialsatz das leistet, was das
#Ausschliessungsprinzip leisten sollte. Und der Virialsatz tut dies ,
einschliesslich der #Quantenmechanik in der gesamten Physik. Er regelt, welche
Energien wo und wann in welchen Systemen zugelassen sind. Oder wen fragen die
Elektronen in einem leitfähigen Stück Metall, wenn sie sich über die
Besetzungen verständigen? Eine Frage von Sommerfeld. Das Ausschließungsprinzip
wurde  v o r  der Quantenmechanik ausgedacht.﻿ ###### ./An early magnetically
stabilized Hydrogenplasma fr.html ###### ###### ./An early magnetically
stabilized Hydrogenplasma fr.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12uinxwaoi5en4cr23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 04.11.2015 06.11.2015 Google+ Öffentlich Permalink An
early magnetically stabilized Hydrogenplasma from 1961 The discharge vessel was
called Eieruhr, ... *An early magnetically stabilized Hydrogenplasma from 1961*
The discharge vessel was called Eieruhr, that is egg-timer, because of its
shape. Quantum numbers of the Balmer spectrum are shown at the blue plasma
bunching, sufficient line broadening, a series limit, and linemerging at number
n=20. The magnet wires are thick with the current strength and actually
watercooled! A photo is taken during discharge. (Holding the sun in your hand.
Be careful: Three researchers once got a painful sun burn on the cornea.) We
are surprised by the precision with which the numbers can be counted. https:/ /
de.wikipedia.org/wiki/Balmer-Serie The article is  here: http:/ /
zfn.mpdl.mpg.de/xtf/data/Reihe_A/16/ZNA-1961-16a-0972.pdf The later (sixties)
apparatus certainly is more elegant and technically advanced engineered. We
found no photos yet. The photos are licensed: http://creativecommons.org/
licenses/by-nd/3.0/ and from the abovementioned article of H. Schlüter. His
*Abstract*: With an rf-discharge an extremely clean BALMER-spectrum is obtained
having a line-melting at the principal quantum number 20. Electron temperature,
gas temperature, and electron density are determined. The ionization-
recombination-balance is considered with a modified form of the Corona-
ionization-formula. H epsilon is a violet line coming from the transition of an
electron from the 7th shell to the second. An early magnetically stabilized
Hydrogenplasma from 1961 The discharge vessel was called Eieruhr, that is egg-
timer, because of its shape. Quantum numbers of the Balmer spectrum are shown
at the blue plasma bunching, sufficient line broadening, a series limit, and
linemerging at number n=20. The magnet wires are thick with the current
strength and actually watercooled! A photo is taken during discharge. (Holding
the sun in your hand. Be careful: Three researchers once got a painful sun burn
on the cornea.) We are surprised by the precision with which the numbers can be
counted. https://de.wikipedia.org/wiki/Balmer-Serie The article is  here: http:
//zfn.mpdl.mpg.de/xtf/data/Reihe_A/16/ZNA-1961-16a-0972.pdf The later (sixties)
apparatus certainly is more elegant and technically advanced engineered. We
found no photos yet. The photos are licensed: http://creativecommons.org/
licenses/by-nd/3.0/ and from the abovementioned article of H. Schlüter. His
Abstract: With an rf-discharge an extremely clean BALMER-spectrum is obtained
having a line-melting at the principal quantum number 20. Electron temperature,
gas temperature, and electron density are determined. The ionization-
recombination-balance is considered with a modified form of the Corona-
ionization-formula. H epsilon is a violet line coming from the transition of an
electron from the 7th shell to the second.﻿ album 2015-11-04 &lrm; ###### ./Aus
dem Vorwort_Die Potentiale aus der Setzung H.html ###### ###### ./Aus dem
Vorwort_Die Potentiale aus der Setzung H.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12ue13pbrvljfm2k23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 15.11.2014 25.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink Aus
dem Vorwort: Die Potentiale aus der Setzung H = rot A in der maxwellschen
Theorie und der Lorenz... Aus dem Vorwort: Die Potentiale aus der Setzung H =
rot A in der maxwellschen Theorie und der Lorenz-Konvention können nicht in die
newtonsche Mechanik übernommen werden. Das verletzt nicht den
Energieerhaltungssatz aber den #Virialsatz (für Kräfte aus einer homgenen
Potentialfunktion). (Ludvig Lorenz ist ein anderer als Hendrik Antoon Lorentz.
Es heißt auch Lorenz-Eichung oder - Konvention und führt zur
"Eichtransformation".) Dieser Themenkomplex umfasst: *  #Vektorpotential   :
Setzung H=rot A, quellenfrei. alternativ B = rot A *Lorenz-Konvention, Eichung,
da die Quellen von M beliebig sein dürfen * #Telegraphengleichung ,
Wellengleichung *Übertragung von makroskopischer maxwellscher Theorie auf
elementare Elektronentheorie. (z.B. Sommerfeld Elektrodynamik) *Energien, in
denen die Elementarladungen nicht mehr vorkommen. "Die Konstruktion von
Potentialtöpfen kann im Allgemeinen nicht erlaubt sein." Aus dem Vorwort: Die
Potentiale aus der Setzung H = rot A in der maxwellschen Theorie und der
Lorenz-Konvention können nicht in die newtonsche Mechanik übernommen werden.
Das verletzt nicht den Energieerhaltungssatz aber den #Virialsatz (für Kräfte
aus einer homgenen Potentialfunktion). (Ludvig Lorenz ist ein anderer als
Hendrik Antoon Lorentz. Es heißt auch Lorenz-Eichung oder -Konvention und führt
zur "Eichtransformation".) Dieser Themenkomplex umfasst: *  #Vektorpotential  
: Setzung H=rot A, quellenfrei. alternativ B = rot A *Lorenz-Konvention,
Eichung, da die Quellen von M beliebig sein dürfen * #Telegraphengleichung ,
Wellengleichung *Übertragung von makroskopischer maxwellscher Theorie auf
elementare Elektronentheorie. (z.B. Sommerfeld Elektrodynamik) *Energien, in
denen die Elementarladungen nicht mehr vorkommen. "Die Konstruktion von
Potentialtöpfen kann im Allgemeinen nicht erlaubt sein."﻿ article
Zusammenfassung [Zusammenfassung] [Zusammenfassung] Zusammenfassung &lrm; +1
gegeben von: Mehr_Licht_-_Bitte_Lächeln , Virialsatz , Chin_Yeh ###### ./A. VII
Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsa.html ###### ###### ./A. VII Die
verallgemeinerte Ableitung des Virialsa.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13djp15elb2ffhgz04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 04.05.2015 04.05.2015 Google+ Öffentlich Permalink A. VII
Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsatzes. http:// roomsixhu.bplaced.net/
anaquamec.html... A. VII Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsatzes. http:
// roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html  (S.17-20) Hier steht ein Zusatz: "Für
ein N-Körperproblem läßt sich ganz analog aus dem Impulssatz dagegen nur
schließen, daß Gl. (23) s. u. gilt. Hier kommt es zunächst nur darauf an, daß
der vollständige Ausdruck für das Potential in Gl. (23) bei ähnlichen
Deformationen des Systems homogen vom reziproken Abstand der Teilchen abhängt.
Damit hängt es auch von der Dritten Wurzel aus dem reziproken Gesamtvolumen V
ab, wenn die Gesamtzahl N der Teilchen konstant bleibt. D. h., daß das
Potential proportional zur Dritten Wurzel aus der Anzahldichte n = N / V ist."
Das erleichtert wieder den Einstieg in die Thermodynamik. Und weiter: "Diese
Abhängigkeit gilt dann auch für das zeitliche Mittel der potentiellen Energie
und wegen des Virialsatzes ohne Einschränkung auch für das zeitliche Mittel der
kinetischen Energie. Damit geraten wir in einen fundamentalen Gegensatz zur
Gesetzlichkeit entarteter Teilchen, hier der entarteten Elektronen, da deren
kinetische Energie von der Dichte in der Zweidrittelpotenz abhängt. Dieser
Widerspruch besteht aufgrund der obigen Herleitung allgemein zunächst nur vom
Standpunkt der klassischen Physik aus. Die quantentheoretischen Beispiele
hatten aber gezeigt, daß die klassische Quantentheorie die klassischen
Energiewerte nicht modifiziert, sondern aus ihnen nur eine Auswahl trifft. Mit
diesem gequantelten Energiewert gilt wie mit jedem klassischem Energiewert der
Virialsatz. Der Beweis ist aber nur im Einzelfall zu erbringen, wozu die
Kenntnis der Bahndurchlaufung nötig ist, wie am Beispiel des Keplerproblems
verifiziert wurde." A. VII Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsatzes.
http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html  (S.17-20) Hier steht ein Zusatz:
"Für ein N-Körperproblem läßt sich ganz analog aus dem Impulssatz dagegen nur
schließen, daß Gl. (23) s. u. gilt. Hier kommt es zunächst nur darauf an, daß
der vollständige Ausdruck für das Potential in Gl. (23) bei ähnlichen
Deformationen des Systems homogen vom reziproken Abstand der Teilchen abhängt.
Damit hängt es auch von der Dritten Wurzel aus dem reziproken Gesamtvolumen V
ab, wenn die Gesamtzahl N der Teilchen konstant bleibt. D. h., daß das
Potential proportional zur Dritten Wurzel aus der Anzahldichte n = N / V ist."
Das erleichtert wieder den Einstieg in die Thermodynamik. Und weiter: "Diese
Abhängigkeit gilt dann auch für das zeitliche Mittel der potentiellen Energie
und wegen des Virialsatzes ohne Einschränkung auch für das zeitliche Mittel der
kinetischen Energie. Damit geraten wir in einen fundamentalen Gegensatz zur
Gesetzlichkeit entarteter Teilchen, hier der entarteten Elektronen, da deren
kinetische Energie von der Dichte in der Zweidrittelpotenz abhängt. Dieser
Widerspruch besteht aufgrund der obigen Herleitung allgemein zunächst nur vom
Standpunkt der klassischen Physik aus. Die quantentheoretischen Beispiele
hatten aber gezeigt, daß die klassische Quantentheorie die klassischen
Energiewerte nicht modifiziert, sondern aus ihnen nur eine Auswahl trifft. Mit
diesem gequantelten Energiewert gilt wie mit jedem klassischem Energiewert der
Virialsatz. Der Beweis ist aber nur im Einzelfall zu erbringen, wozu die
Kenntnis der Bahndurchlaufung nötig ist, wie am Beispiel des Keplerproblems
verifiziert wurde."﻿ photo [23.PNG] &lrm; ###### ./A  VIII Charakterisierung
der Quantelung durch das.html ###### ###### ./A  VIII Charakterisierung der
Quantelung durch das.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13kxn3yrkznh5yp004chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 24.06.2015 02.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink A 
VIII Charakterisierung der Quantelung durch das #Wirkungsintegral (Die
klassische Quantentheorie... *A  VIII Charakterisierung der Quantelung durch
das* #Wirkungsintegral (Die klassische Quantentheorie modifiziert die
klassischen Energiewerte nicht, sie trifft daraus nur eine Auswahl. Aus dem
vorherigen Kapitel) Man knüpfte daher die Definition der Quantenbedingung an
die Wirkungsfunktion.Darin liegt von vornherein eine Beschränkung, weil die
Angabe einer Erzeugenden in geschlossener Form im allgemeinen nicht möglich
ist. (laut #HeinrichBruns und Henri #Poincaré ) ... Die Formulierung des
Ausschließungsverbots erfolgte noch zu Zeiten der klassischen Atomtheorie. ...
Somit war die allgemein gültige Quantenbedingung in der Form der
Vertauschungsrelationen noch nicht bekannt. Man konnte folglich auch kein
Verständnis der "Quantenbedingung" haben. http:// roomsixhu.bplaced.net/
anaquamec.html A  VIII Charakterisierung der Quantelung durch das
#Wirkungsintegral (Die klassische Quantentheorie modifiziert die klassischen
Energiewerte nicht, sie trifft daraus nur eine Auswahl. Aus dem vorherigen
Kapitel) Man knüpfte daher die Definition der Quantenbedingung an die
Wirkungsfunktion.Darin liegt von vornherein eine Beschränkung, weil die Angabe
einer Erzeugenden in geschlossener Form im allgemeinen nicht möglich ist. (laut
#HeinrichBruns und Henri #Poincaré ) ... Die Formulierung des
Ausschließungsverbots erfolgte noch zu Zeiten der klassischen Atomtheorie. ...
Somit war die allgemein gültige Quantenbedingung in der Form der
Vertauschungsrelationen noch nicht bekannt. Man konnte folglich auch kein
Verständnis der "Quantenbedingung" haben. http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamec.html﻿ article Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik Ein
eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik. &lrm; ###### ./
Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkung.html ###### ###### ./
Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkung.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z12ivvqhgx20hftsf23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 08.02.2015 08.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkungsfunktion und deren Rolle bei
der #Quantelung und ... Beispiele für erzeugende Funktionen alias
#Wirkungsfunktion und deren Rolle bei der #Quantelung und #Energiebestimmung .
Neu freigeschaltet. http:// roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html Das wichtige
Kapitel. Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkungsfunktion und deren
Rolle bei der #Quantelung und #Energiebestimmung . Neu freigeschaltet. http:/
/ roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html Das wichtige Kapitel.﻿ article
Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik Ein angemessen eingehender
Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik. &lrm; ###### ./
#Calculations of the #StellarStructure of so-calle.html ###### ###### ./
#Calculations of the #StellarStructure of so-calle.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z13asbybztqxcf5fn23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 12.02.2015 09.03.2015 Google+ Öffentlich Permalink
#Calculations of the #StellarStructure of so-called degenerate stars using a
new pressure function. ... #Calculations of the #StellarStructure of so-called
degenerate stars using a new pressure function. https://www.dropbox.com/s/
py2natda0vuzaq3/ calc_o_stell_struc.pdf?dl=0 ABSTRACT: Masses and radii of
degenerate stars were calculated using a pressure function which significantly
deviates from the usual one based on the Fermi energy of free electrons.
Assuming only a central number density the calculations yield masses between
those of Jupiter and the sun. The masses were found to be a function of the
composition of the elements. The maximum masses and the comsic abundance of the
elements are correlated. The radii are equal to those of pulsars at high
central densities, while at low densities they are equal to those of white
dwarfs. The period lenghts of shock waves in dense stars are calculated, the
results being in agreement with the observed period lengths of pulsars. A
proposal for interpreting quasi-stellar objects is made assuming matter
composed of electrons and protons. To put it in a nutshell, and to explain that
image with the many dots. #Calculations of the #StellarStructure of so-called
degenerate stars using a new pressure function. https://www.dropbox.com/s/
py2natda0vuzaq3/calc_o_stell_struc.pdf?dl=0 ABSTRACT: Masses and radii of
degenerate stars were calculated using a pressure function which significantly
deviates from the usual one based on the Fermi energy of free electrons.
Assuming only a central number density the calculations yield masses between
those of Jupiter and the sun. The masses were found to be a function of the
composition of the elements. The maximum masses and the comsic abundance of the
elements are correlated. The radii are equal to those of pulsars at high
central densities, while at low densities they are equal to those of white
dwarfs. The period lenghts of shock waves in dense stars are calculated, the
results being in agreement with the observed period lengths of pulsars. A
proposal for interpreting quasi-stellar objects is made assuming matter
composed of electrons and protons. To put it in a nutshell, and to explain that
image with the many dots.﻿ article calc_o_stell_struc.pdf [Shared with Dropbox]
[Shared with Dropbox] Shared with Dropbox &lrm; ###### ./C. G. J.
Jacobi_Lectures on #Dynamics _ 1842_43_.html ###### ###### ./C. G. J.
Jacobi_Lectures on #Dynamics _ 1842_43_.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13wvl3ikqnruv5iu04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 22.04.2015 24.04.2015 Google+ Öffentlich Permalink C. G.
J. Jacobi Lectures on #Dynamics * 1842/43: https://archive.org/details/
cgjjacobisvorle00lottgoog... C. G. J. Jacobi Lectures on #Dynamics * 1842/43:
https://archive.org/details/ cgjjacobisvorle00lottgoog (only german) From the
preface: 'In the "Mécanique analytique" you will find everything that refers to
the task of compiling and transform the differential equations, but very little
is done for their integration. It was therefore here the reverse affiliation of
greater importance, according to which a partial differential equation can be
traced back to a single system of differential equations. ... A remarkable
sentence ...: If one knows except the given integral through the principle of
vis viva two integrals of dynamical equations, so one can find from these two a
third. ... An example thereof are the so-called surface sets in relation to the
three coordinate planes; are these two valid,  the third can be deduced from.
It origins form Poisson and Lagrange also knew it ... In this sentence is also
the foundation for the integration of partial differential equations of the
first order. ' Mentioned are: Lagrange, Poisson, Hamilton, Euler, Pfaff In the
treatment of the three body problem the solution of the two-body problem in a
special form already contains the virial theorem with Lagrange. Jakobi is known
for its elegant mathematical formulations, handled with ease, the introduction
of the mathematical-physical seminar, applied mathematics and his school, a
stimulation to the direction the prussian and further science took by
Helmholtz.     "I think I can safely say that nobody understands quantum
mechanics except Jakobi." ;*)         Richard #Feynman , in The Character of
Physical Law (1965) *The assumption of these laws that set Newton, had the
controversial Francis Bacon. Probably there is no latin edtion like this:
https://archive.org/details/fundamentanovat00jacogoog C. G. J. Jakobi
Vorlesungen über Dynamik* 1842/43: Aus dem Vorwort: 'In der "Mécanique
analytique" findet man alles, was sich auf die Aufgabe bezieht, die
Differentialgleichungen aufzustellen und umzuformen, allein für ihre
Integration ist sehr wenig geschehen. Es war daher hier die umgekehrte
Zurückführung von grösserer Wichtigkeit, wonach eine partielle
Differentialgleichung sich auf ein einziges System von Differentialgleichungen
zurückführen lässt. ... ein merkwürdiger Satz ...: Kennt man ausser dem durch
das Princip der lebendigen Kraft gegebenen Integral noch zwei Integrale der
dynamischen Gleichungen, so kann man aus diesen beiden ein drittes finden. ...
Ein Beispiel hiervon sind die sogenannten Flächensätze in Bezug auf die drei
Coordinatenebenen; gelten von diesen zwei, so lässt sich der dritte daraus
ableiten. Es rührt nämlich von Poisson her und war auch Lagrange bekannt ... In
diesem Satze liegt zugleich das Fundament für die Integration der partiellen
Differentialgleichungen erster Ordnung.' Es kommen vor: Lagrange, Poisson,
Hamilton, Euler, Pfaff Bei der Behandlung des Dreikörperprobems enthält die
Lösung des Zweikörperproblems in spezieller Form den Virialsatz schon bei
Lagrange. Jakobi ist bekannt für seine eleganten mathematischen Formulierungen
und mit Leichtigkeit gehandhabten Rechnungen, die Einführung des mathematisch-
physikalischen Seminars, angewandter Mathematik und durch seine Schule einer
Anregung zur Ausrichtung der preussischen und weiterreichenden Wissenschaft
durch Helmholtz.  "Ich denke, ich kann sicher sagen, niemand versteht
Quantenmechanik außer Jakobi." ; -) Richard Feynman, The Character of Physical
Law, MIT-Press 1967, Kapitel 6 * Die Vermutung zu diesen Gesetzen, die Newton
aufstellte, hatte schon der umstrittene Francis Bacon. Kostenlos oder für 30
Euro gedruckt als Buch. C. G. J. Jacobi Lectures on #Dynamics * 1842/43: https:
//archive.org/details/cgjjacobisvorle00lottgoog (only german) From the preface:
'In the "Mécanique analytique" you will find everything that refers to the task
of compiling and transform the differential equations, but very little is done
for their integration. It was therefore here the reverse affiliation of greater
importance, according to which a partial differential equation can be traced
back to a single system of differential equations. ... A remarkable sentence
...: If one knows except the given integral through the principle of vis viva
two integrals of dynamical equations, so one can find from these two a third.
... An example thereof are the so-called surface sets in relation to the three
coordinate planes; are these two valid,  the third can be deduced from. It
origins form Poisson and Lagrange also knew it ... In this sentence is also the
foundation for the integration of partial differential equations of the first
order. ' Mentioned are: Lagrange, Poisson, Hamilton, Euler, Pfaff In the
treatment of the three body problem the solution of the two-body problem in a
special form already contains the virial theorem with Lagrange. Jakobi is known
for its elegant mathematical formulations, handled with ease, the introduction
of the mathematical-physical seminar, applied mathematics and his school, a
stimulation to the direction the prussian and further science took by
Helmholtz.     "I think I can safely say that nobody understands quantum
mechanics except Jakobi." ;*)         Richard #Feynman , in The Character of
Physical Law (1965) *The assumption of these laws that set Newton, had the
controversial Francis Bacon. Probably there is no latin edtion like this:
https://archive.org/details/ fundamentanovat00jacogoog C. G. J. Jakobi
Vorlesungen über Dynamik* 1842/43: Aus dem Vorwort: 'In der "Mécanique
analytique" findet man alles, was sich auf die Aufgabe bezieht, die
Differentialgleichungen aufzustellen und umzuformen, allein für ihre
Integration ist sehr wenig geschehen. Es war daher hier die umgekehrte
Zurückführung von grösserer Wichtigkeit, wonach eine partielle
Differentialgleichung sich auf ein einziges System von Differentialgleichungen
zurückführen lässt. ... ein merkwürdiger Satz ...: Kennt man ausser dem durch
das Princip der lebendigen Kraft gegebenen Integral noch zwei Integrale der
dynamischen Gleichungen, so kann man aus diesen beiden ein drittes finden. ...
Ein Beispiel hiervon sind die sogenannten Flächensätze in Bezug auf die drei
Coordinatenebenen; gelten von diesen zwei, so lässt sich der dritte daraus
ableiten. Es rührt nämlich von Poisson her und war auch Lagrange bekannt ... In
diesem Satze liegt zugleich das Fundament für die Integration der partiellen
Differentialgleichungen erster Ordnung.' Es kommen vor: Lagrange, Poisson,
Hamilton, Euler, Pfaff Bei der Behandlung des Dreikörperprobems enthält die
Lösung des Zweikörperproblems in spezieller Form den Virialsatz schon bei
Lagrange. Jakobi ist bekannt für seine eleganten mathematischen Formulierungen
und mit Leichtigkeit gehandhabten Rechnungen, die Einführung des mathematisch-
physikalischen Seminars, angewandter Mathematik und durch seine Schule einer
Anregung zur Ausrichtung der preussischen und weiterreichenden Wissenschaft
durch Helmholtz.  "Ich denke, ich kann sicher sagen, niemand versteht
Quantenmechanik außer Jakobi." ; -) Richard Feynman, The Character of Physical
Law, MIT-Press 1967, Kapitel 6 * Die Vermutung zu diesen Gesetzen, die Newton
aufstellte, hatte schon der umstrittene Francis Bacon. Kostenlos oder für 30
Euro gedruckt als Buch.﻿ article C._G._J._Jacobi's_Vorlesungen_über_Dynamik:
_Gehalten_an_der_Universität zu_Königsberg_im_..._:
_Carl_Gustav_Jakob_Jacobi,_Carl_Wilhelm_Borchardt,_Alfred
Clebsch,_Eduard_Lottner_:_Free_Download_&_Streaming_:_Internet_Archive [Book
digitized by Google from the library of the University of Michigan and uploaded
to the Internet Archive by user tpb.] [Book digitized by Google from the
library of the University of Michigan and uploaded to the Internet Archive by
user tpb.] Book digitized by Google from the library of the University of
Michigan and uploaded to the Internet Archive by user tpb. &lrm; ###### ./
#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes_Experim.html ###### ###### ./#Chemie
unter Verwendung des Virialsatzes_Experim.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12fyzsppxqbdz1rs04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 30.07.2014 30.07.2014 Google+ Öffentlich Permalink
#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes Experimentelle Überprüfung der neuen
#Nullpunktsenergie durch... #Chemie unter Verwendung des Virialsatzes
Experimentelle Überprüfung der neuen #Nullpunktsenergie durch das
Periodensystem mit Bezug auf Ionisationsenergie und Atomradius mit Herleitungen
und Ableitungen und kleinen Hinweisen zu modernen physikalischen Gebilden.
#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes Experimentelle Überprüfung der neuen
#Nullpunktsenergie durch das Periodensystem mit Bezug auf Ionisationsenergie
und Atomradius mit Herleitungen und Ableitungen und kleinen Hinweisen zu
modernen physikalischen Gebilden.﻿ article Möglichkeiten E0
Festkörperbindungsenergie (kaum berechenbar, bedingt experimentell bekannt),
EIj sukzessive Ionisationsenergien (experimentell bekannt), z Anzahl der Außen-
oder Valenzelektronen oder Gruppen davon, zeff effektive Kernladungszahl, e
Elementarladung des Elektrons, n = N/V Anzahldichte hängt ... &lrm; ###### ./
Das wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll n.html ###### ###### ./Das
wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll n.html ###### <?xml version="1.0"
?> z12chltodxjkddib304chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 21.02.2015 21.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink Das
wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll nicht fehlen. Das wunderbar
lesbare Original von 1870 (!) soll nicht fehlen. Das wunderbar lesbare Original
von 1870 (!) soll nicht fehlen.﻿ article Annalen_der_Physik_(Leipzig)
[Spindler, Paul (de Chemnitz) - Annalen der Physik (Leipzig) - 1799 -
periodiques] [Spindler, Paul (de Chemnitz) - Annalen der Physik (Leipzig) -
1799 - periodiques] Spindler, Paul (de Chemnitz) - Annalen der Physik (Leipzig)
- 1799 - periodiques &lrm; ###### ./Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia
ist se.html ###### ###### ./Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist
se.html ###### <?xml version="1.0" ?> z13jtfuiozbauxosx23evt15kkerubq5c04
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 21.12.2014 21.12.2014 Google+
Öffentlich Permalink Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist seit den
letzten Bearbeitungen von "ClaudeJ"  empfehlenswert... Der Artikel zum
Virialsatz in der Wikipedia ist seit den letzten Bearbeitungen von "ClaudeJ" 
empfehlenswert, weiterreichend, umfassend und gut zu weiterer Onlineliteratur
verlinkt. Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist seit den letzten
Bearbeitungen von "ClaudeJ"  empfehlenswert, weiterreichend, umfassend und gut
zu weiterer Onlineliteratur verlinkt.﻿ article Virialsatz_–_Wikipedia Der
Virialsatz (lateinisch vis ‚Kraft') ist eine Beziehung zwischen dem zeitlichen
arithmetischen Mittelwert der kinetischen Energie \overline{T} und dem
zeitlichen Mittel der potentiellen Energie \overline{ U } eines abgeschlossenen
physikalischen Systems. Der Virialsatz wurde 1870 von Rudolf ... &lrm; ######
./Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar._H. P. _ ###### ###### ./Der
Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar._H. P. _ ###### <?xml version="1.0" ?>
z12ys15aronswjv0x23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 19.12.2014 23.12.2014 Google+ Öffentlich Permalink Der
Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar. H. P.  Grassmann war Doktorand beim
Autor. Der Rezensent... Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar. H. P. 
Grassmann war Doktorand beim Autor. Der Rezensent findet diese Arbeit besonders
schön. Auch der Druckanstieg aufgrund des #Nernsteffekt -s kommt darin vor.
Dieser beeindruckende Effekt wurde März 1967 von Peter Grassmann, Otto Klüber
und Heinrich Wulff entdeckt. (Und Hals über Kopf veröffentlicht, weil eine
andere Arbeitsgruppe auch dicht dran war ;-) http://www.sciencedirect.com/
science/article/pii/0375960167906068 Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar.
H. P.  Grassmann war Doktorand beim Autor. Der Rezensent findet diese Arbeit
besonders schön. Auch der Druckanstieg aufgrund des #Nernsteffekt -s kommt
darin vor. Dieser beeindruckende Effekt wurde März 1967 von Peter Grassmann,
Otto Klüber und Heinrich Wulff entdeckt. (Und Hals über Kopf veröffentlicht,
weil eine andere Arbeitsgruppe auch dicht dran war ;-) http:/
/ www.sciencedirect.com/science/article/pii/0375960167906068﻿ article
Max_Planck_Society_-_eDoc_Server ID: 635819.0, MPI für Plasmaphysik /
Miscellaneous Papers. Der Druckaufbau in einem stationären,
magnetfeldstabilisierten Heliumplasma hoher Dichte und Temperatur.-The Pressure
Build-Up in a High-Density, High Temperature Helium Plasma Stabilized by a
Magnetic Field. Authors: Grassmann, P. H. ... &lrm; ###### ./Der Virialsatz_Der
  Virialsatz   regelt das Verh.html ###### ###### ./Der Virialsatz_Der  
Virialsatz   regelt das Verh.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13jgtqrkmnivlobg04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 21.04.2013 23.06.2015 Google+ Öffentlich Permalink Der
Virialsatz Der   Virialsatz   regelt das Verhältnis von kinetischer zu
potentieller Energie in ... Der Virialsatz Der   _Virialsatz_   regelt das
Verhältnis von kinetischer zu potentieller Energie in einem stationären
physikalischen System, zum Beispiel in einem Planetensystem oder in einem
Elektron-Protonsystem. Er betrachtet gemittelte Werte, sogenannte
Erwartungswerte. ((Er wird seit 1927 über beliebig lange Zeiträume verletzt.
Kleiner Scherz)) Abbildung 1: Zum Virialsatz: Energieerwartungswerte als
Funktion des Grades s der homogenen Potentialfunktion oder die Vorzeichen der
kinetischen, potentiellen und Gesamtenergie, bei auf Eins normierter
Gesamtenergie. Genaugenommen bezeichnet die Grafik oben die Vereinigung von
#Energieerhaltungssatz und #Virialsatz . Für den Coulombfall kann man gut
Clausius Originalarbeit nachlesen. Es ist ein mechanischer Satz, der in der
Thermodynamik zuerst eingeführt wurde. Clausius leistete Grundlegendes. Man
kann ihn als Programm für die gesamte Physik sehen. Die Aussage über
Mittelwerte ist nicht so streng wie Konstanten, aber sie legt Verhältnisse
fest. Mechanisch an diesem Satz ist, dass er bei Kenntnis des Bahndurchlaufs
daran verifiziert wird (Zweikörperproblem), aber schon bei anderen mechanischen
Problemen (Dreikörperproblem) können die Bahnen nicht ermittelt werden. Der
Virialsatz gibt dabei Auskünfte über das betreffende System, so die
Ausdehnung.  Erst recht in  der statistischen Thermodynamik werden zufällige
Bahnen vorausgesetzt und sind aus dem System nicht zu gewinnen. Bei
periodischen Werten reicht ein Durchlauf zur Ermittelung des Wertes, bei
nichtperiodischen muss der Wert der Energie konstant sein, er kann gross
(extrem) sein. Das wird integriert über Grenzen, die bis Unendlich reichen,
weshalb der Wert immer beliebig klein gemacht werden kann. Daher die
Bezeichnung "über beliebig lange Zeiträume". Es ist ein physikalisches Modell,
weshalb die Bezeichnung Irritation hervorrufen kann, da die Physik keine
Geschichte kennt. ====== Rezension III ====== Als Rezensent des Buches von
Heinrich Wulff, http://www.wintonet.de/gt/physik/index.html" *Physik unter
Verwendung des Virialsatzes*, fasse ich ((als Dilettant)) die Kernpunkte
zusammen. Der Virialsatz ist ein mechanischer Satz, der seit 150 Jahren bei
Theoriebildungen nicht beachtet wird. Bei Sommerfeld kann man eingangs lesen,
dass die Arbeit bis auf eine Konstante, die Integrationskonstante, bestimmt
sei, weil die theoretische Physik eine Integrationstheorie ist. Ich lese aus
solchen Stellen, auch bei Joos, eine Skepsis und Ungläubigkeit heraus, ob das
stimmen kann, die Alten sind bei ihrer Theoriebildung vorsichtig vorgegangen
und haben auf dieser "Freiheit" keine Theorien aufgebaut. Anders deren Schüler
oder allgemein die Folgegeneration, das schließt Heisenberg und seine "Berater"
mit ein. Im Nachwort des Buches kann gelesen werden, dass bei Hinzfügung einer
Konstanten zur potentiellen Energie, die Gesamtenergie trivialerweise dieselbe
Konstante addiert bekommt, aber die Verhältnisse im Virialsatz, potentielle
Energie zu kinetischer, können dann nicht erhalten werden, sie ändern sich.
Warum ist das wichtig? Teilchen die sich energetisch nicht an den Viralsatz
halten, also deren Energiesatz nicht mit den Verhältnissen im Virialsatz
übereinstimmt, können nicht in einem System mit einem Kraftgesetz gebunden
sein, genauer stationär sein, sich dauerhaft dort aufhalten. Ein Gas kann sich
in verschiedenen Zuständen befinden. Was passiert, wenn ein Gas auf
#Festkörperdichte komprimiert wird, wird es dann fest? Nein, wenn dem Viralsatz
dazu nicht genüge getan wird und beispielsweise die kinetische Energie für ein
passendes Verhältnis zur potentiellen Energie zu gross ist. Um aus Gas etwas
Festes zum machen, müsste kinetische Energie abgeführt werden. Dabei ist
wichtig festzustellen, ob die Verhältnisse Bindungen zulassen oder nicht. Auch
Elektronen in einem #Metall bewegen sich frei, wenn Spannung angelegt wird,
sind sie aber deshalb in dem System des Metallstücks energetisch frei, nein,
sie sind es nicht. Leitend heisst also gebunden, aber nicht an ein einzelnes
Atom im Metall gebunden. Die Kerne stehen so dicht im Metallgitter, dass die
Elektronen daran gestreut werden. Man kann bei einem Gas feststellen, wann es
ionisiert wird, und ein reales Gas mit beiden Zuständen gebunden und ionisiert,
wenn der energetische Grenzzustand bekannt ist, in einer Formel beschreiben,
was den Vorteil hat, dass man über den gesamten Bereich der thermodynamischen
Variablen integrieren kann. Es ist nicht schwierig, den http://www.wintonet.de/
gt/physik/node3.html Virialsatz von Anfang an einzuführen und zu beachten.
Clausius hat seinen Satz in der kinetischen Gastheorie, die später zur
statistischen Thermodynamik wird, angewendet. Planck hat sie weiterentwickelt
und die Hohlraumstrahlung untersucht. Die Thermodynamik kennt bewegte
Massenpunkte ((siehe das Billardspiel bei Sommerfeld)), ist somit mechanisch,
aber die Gesetze der Mechanik können dort nicht eins zu eins übernommen werden,
weil vieles dort nicht reversibel ist. Andere Modelle werden entworfen, die
nicht allein mechanisch sind, deswegen kommt Clausius´ Satz als mechanischer
nicht zur Geltung. Andererseits strahlt der Hohlraumstrahler Licht aus, das
behandelt geschlossen die Maxwellsche Theorie, sie muss herangezogen werden, in
ihr gibt es keine Massen, nur Potentialfelder. Nun ist die Thermodynamik
inhomogen in der Theorie, vielbemüht ist das Modell des idealen Gases in dem
alle Teilchen frei sind und unabhängig voneinander, in realen Gasen kommt die
van der Waalsgleichung zum Tragen, die ein Problem hat, und unklar scheinen die
entarteten Zustände zu sein, die Gase beschreiben, die dichter als
Festkörperdichte gepackt sind, wo die Elektronen als frei angesehen werden,
damit sie leiten können, was sie nach Wulff nicht sind, es stellt sich die
Frage, wenn leitende Elektronen im Metall frei sind, was beschränkt sie auf das
Volumen des Metalls? ((Traving G., Über die Theorie der Druckverbreiterung von
#Spektrallinien S. 99/100, gibt zwei gängige Modelle an.)) Die van der
Waalsgleichung geht an ihren Rändern in die Beschreibungen des idealen Gases
und des entarteten Zustands über, sie benimmt sich dort entgegengesetzt wie die
Zustände dort es erwarten lassen und eine Verbesserung diese Fehlers ist nicht
gelungen. Deshalb setzt der Ansatz von Wulff, anscheinend schwierig, in der
abgehobensten Thermodynamik an, und räumt mit alten Vorstellungen auf, entwirft
neue Modelle und kritisiert theoretische Ansätze, die seit langem gültig zu
sein scheinen. Auch die Kompression von Metallen ist der Beschreibung
entarteter Zustände bei Gasen geschuldet, sowie die Austrittsarbeit von
Elektronen, mit der Frage einhergeht, wann sie frei sind, und bei welchen
Energien sie das schaffen. Der Virialsatz entscheidet, ob des entstehende
Gebilde stabil sein kann. Der Autor kam auf dieses Thema wegen der
Einschränkung, dass Atome und Ion und Elektron sich für das
Massenwirkungsgesetz und die Bestimmung der Entropiekonstanten im Zustand des
idealen Gases befinden müssten und der Weitläufigkeit aller Arten der
Herleitung der Entropiekonstanten, da freie Teilchen und gebundene Teilchen
gesondert abgezählt wurden und mittels des Massenwirkungsgesetzes verbunden
wurden. Wulff legte seinerzeit 1974 eine vielbeachtete http://www.wintonet.de/
gt/physik/node10.html gemeinsame Abzählung vor, die dem Buch angehängt ist,
sowie deren Erweiterung zu einer Verteilungsfunktion. Diese Abzählung wurde von
Prof. Sauter bestätigt und deren Herleitung abgekürzt. Prof. Sauters Kritik am
Begriff äußeres Virial ist unbegründet, die Begriffsbildung findet sich in
Clausius´ Originalarbeit. Der Virialsatz gibt Verhältnisse von Energien an, die
von verschiedenen Werten angenommen werden können und für verschiedene
Kraftgesetze verschieden sind, da sich dort die Vorstellungen von Potentialen
unterscheiden. Wenn man die Gravitation in Erdnähe beispielsweise als linear
betrachtet, hat sie ein anderes Potential als die Gravitation mit dem
reziproken Abstandsgesetz für grössere Abstände. Der Autor vergleicht das im
Buch im Einzelfall mit der vorhanden theoretischen Literatur und vergleicht es
mit den aktuellen Messwerten. Er zieht verschiedene heran, damit man die
Veränderung der Genauigkeit der Messwerte im Laufe der Zeit mit beachten kann.
Da die Arbeit mit Plasmen für die Fusion und deren Beobachtung mittels
Spektralanalyse geschieht, nützen die Vorschläge des Autors in der Physik der
Sternatmosphären, dem Fachgebiet seines Physikprofessors Unsöld, und bieten
Erklärungsansätze für Rotverschiebung und Pulsare, Quasare und anderes. Weiter
lassen sich seine Vorschläge zu einer neuen Beurteilung der Festkörperphysik
benutzen, der #Supraleitung , der Halbeleitertechnik, da sich ein neuer Ansatz
der Erklärung der Leitfähigkeit, ein anderer als die Löcherleitung, ergibt.
Quasitheoretische Modelle wie die Diracsche Theorie, dass wir in einem Meer von
Positronen o. s. ä. schwimmen, und ein einzelnes Fehlen eines Teilchens ein
Loch hinterlässt ((nach DeBroglie Licht und Materie)), sind trotz modellhafter
Möglichkeit, als zu kompliziert und an den Haaren herbeigezogen zu beurteilen
( (Chimären)). Der Autor erwähnte mir gegenüber noch die Aussicht auf eine
Lösung des Dreikörperproblems. Die Relativitätstheorie erscheint nicht. Er hat
seinen Ansatz Heisenberg (vermutlich Oktober 75) kurz vor dessen Tod
vorgestellt, der bestürzt erschien, da damit die ganze "einheitliche"
Quantenfeldtheorie hinfällig würde, worauf Heisenberg nicht mehr eingegangen
ist. Nach Aufzeichnungen zu Gesprächen, die ich hier gefunden hatte, hat sich
der Autor mindestens ein Jahr am Institut um ein Gespräch bemüht, als es dann
zustande kam, notierte er, dass Heisenberg in den besprochenen Arbeiten keine
Fehler entdecken konnte. Sicherlich hat Heisenberg sie aber nicht in extenso
nachvollzogen, da sich der Autor aber schon zu dieser Zeit seiner Entdeckung
bewusst war, hat er die Konsequenzen Heisenberg sicherlich erläutert. Das 1977
Manuskript belegt die Eigenschaft des Autors für Überprüfung seiner Formeln an
experimentellen Daten. Die Idee kam dem Autor, wie er selbst in der Summary
schreibt, wegen der seltsamen Herleitung der Entropiekonstanten und wegen
Beschränkungen auf Zustände idealer Gase. Allerdings ist das nicht für jeden
Beteiligten so offensichtlich. ((Die Aufzeichnungen drehten sich um die
Gestaltung des Vorworts, das ich lektorierte, das aber in dieser Form nicht
übernommen wurde.))  Fortsetzung Das #Massenwirkungsgesetz wird im Buch
hergeleitet, und für die Reaktion Ion und Elektron ist Atom benutzt, welches
Reaktionsgleichgewicht innerhalb der Gase aufgesucht wird. Der Autor nähert
sich heuristisch dem Thema. Ich bin soweit informiert, dass der Autor mit
seiner http://www.wintonet.de/gt/physik/node11.html Verteilungsfunktion bei der
Interpretation der Sternspektren genauer war als alle bisherigen Methoden.
Diese Heuristik ist durch die Übereinstimmung mit Messwerten untermauert.
Glücklicherweise habe ich jetzt eine Arbeit von 1977 zusammen mit den
Programmierer Joachim Steuerwald Calculations of the stellar structure of so-
called degenerate stars using a new pressure function gefunden, wo die Radien
und Massen von Pulsaren (hohe Dichte), Doppelsternen (unsichtbarer Anteil) bis
zu weissen Zwergen (geringe Dichte) berechnet werden, und die wirklichen Größen
annehmen. Somit stimmt diese neue Theorie mit der Existnez der Sterne überein
und macht sie auch theoretisch möglich. Das wird mit Fermis Ansatz verglichen,
bei dem nicht die wirklichen Werte herauskommen, ja die Sterne theoretisch gar
nicht möglich sind. Da es sich um degenerierte Sterne handelt, wird nur der
zweite Anteil der Verteilungsfunktion (für Energien) berechnet worden sein. Die
Verteilungsfunktion wird angewendet auf Plasmen, die zusätzlich schwere
Elemente enthalten zusätzlich zu Protonen und Elektronen, und dafür erweitert.
Ausgangspunkt ist die einfache hydrostatische (Druck-)Gleichung. Als Anhang
geben sie eine computerberechnete Liste der Massen und Radien von
Wasserstoffsternen mit Anteilen von Helium und Eisen in verschiedenen
prozentualen Mischungen an. Helium läuft von 0 bis 14% und jeweils in
Einprozentschritten Eisen dazu von 0 bis 9%. Weiter weist er auf die
Schockwellen von Pulsaren, natürlich mit Formel, hin, die sich aus seiner
Rechnung ergeben und mit den tatsächlichen Frequenzen übereinstimmen, sowie die
Veränderung der Radien bei Abkühlung, für die Erde ist das ein Ansatz zur
Kontinentaldrift und einiges mehr. ((Die Arbeit wird nicht mehr verfügbar sein,
bei Interesse, bei mir: roomsixhu@freenet.de melden, ich schicke eine Kopie
zu.)) Weitere Themen in der Arbeitsgruppe im Laufe der Zeit hier. Die Methode
http://www.wintonet.de/gt/physik/node5.html Ionisationsenergien der
Alkalimetalle zu bestimmen kann erstaunlicherweise auf Erdalkalien und die
dritte Periode erweitert werden, mit kleinen Korrekturen, kann man den gesamten
Bereich der Metalle abdecken und zu den Ionisationsenergien der Nichtleiter
übergehen. Die dahinterstehenden Begriffe werden herausgearbeitet, damit sich
der Leser überzeugt, dass deren spätere theoretische Untersuchung im Buch
begründet ist und die Bestätigung mit neuen Ergebnissen für die Physik sinnvoll
und überfällig ist. Dafür ist auch die Beschreibung ihres gegenwärtigen
Zustands aus der Geschichte der Thermodynamik gedacht. Diese heuristische
Methode zieht als unausgesprochen wichtigsten Begriff zuerst die _Dichte_
heran. Welche Begriffe zur Erweiterung nötig werden, erklärt sich schrittweise.
Da die Verbesserungen begründet werden müssen, nimmt sich der Autor der dazu
nötigen Begriffe an. Die http://www.wintonet.de/gt/physik/node7.html
Austrittsarbeit verallgemeinert die Ionisationsenergie dafür, dass das Elektron
aus einem Festkörper abgelöst wird, was weniger Energie benötigt. Die
ursprünglichen Arbeiten behandeln Dichten oberhalb der Festkörperdichte,
dennoch sind diese Plasmen nicht gebunden, weil sie nach dem Virialsatz für ein
stationäres System zu viel Energie enthalten, das Verhältnis von kinetischer
und potentieller Energie ein stationäres System nicht zulässt. Die Dichte wird
im weiteren Verlauf wichtig. Die http://www.wintonet.de/gt/physik/node6.html
DeBrogliewellenlänge steht für den Abstand eines Elektrons vom Kern. Wird noch
die Dichte herangezogen zeigt sich, ob sich die Elektronenbahnen überlappen,
also die Kerne so dicht stehen, wie in den Metallen, dass ein Elektron nah
genug an zwei Kernen sich aufhält, so dass es Bestandteil je des einen oder
anderen Kerns sein könnte. Die Leitfähigkeit ist dann als Streuung an diesen
dichtstehenden Gitterkernen zu interpretieren. Nach dieser Klärung der Begriffe
beginnt mittels des Virialsatzes die Erörterung, was als freies Teilchen und
was als gebundenes angesehen werden muss. Das wird mit der Aussicht auf eine
axiomatische Grundlegung in die Thermodynamik eingebracht, die an
entscheidenden Stellen, mit einem Vorschlag zur Entropie, neu erläutert wird.
Das ist im Buch nachzulesen. Die Formeln sind in den 1974er Arbeiten
vorgestellt worden und dort noch nicht abschließend, jedoch im Buch, für alle
Aggregatzustände durchgesehen worden. Dass die Entropie keine "große Zahl" oder
ein Erwartungswert ist, liegt daran, dass sie sich aus Zuständen gebundener
Teilchen und freier Teilchen zusammensetzt. Als Ergänzung ergibt sich aus den
Problemen die geklärt wurden die Möglichkeit einen in der http:/ /
www.wintonet.de/gt/physik/node15.html Quantenmechanik "mehrdeutigen" Übergang ,
der deswegen für nicht möglich gehalten wird, von kartesischen zu
Polarkoordinaten eindeutig durchzuführen. Der Autor führt dies exemplarisch
vor, um zu zeigen, wie es auch für andere Koordinaten gemacht werden muss. Der
thermodynamische Kreisprozess, die Möglichkeit einer adiabatischen Änderung,
muss zukünftig eingebunden werden. Die Energien werden in der Thermodynamik
anders angewendet. Verschiedene Zustände haben gleiche thermische Energie, was
mechanisch nicht so ist. Die Austrittsarbeit der Elektronen hängt mit deren
Potenial zusammen, welches geklärt sein muss. Es gibt einen Zusammenhang
zwischen Atomabstand und Leitfähigkeit im Festkörper, der nicht zwingend ist.
Deshalb wird die #DeBroglie #Wellenlänge bestimmt, und mit den Atomabständen in
Relation gesetzt. Die Anhänge sind die Vorarbeiten, eine http:/ /
www.wintonet.de/gt/physik/node10.html gemeinsame Abzählung gebundener und
freier Zustände, was den Vorteil einer durchgängigen Integrationsvariablen
bietet, und die Bildung einer Größe ganz anderer Art für die bisher
"Wahrscheinlichkeit W" oder "grosse Zahl W" genannten Begriffe, daraus zur
weiteren Verwendung in der Thermodynamik. Das Buch behandelt das Thema
Virialsatz jenseits der Thermodynamik durch die ganze Physik. Ich hoffe das
Interesse soweit zu fesseln, dass sich der Leser über die zugehörige Physik
mittels des Buches anhand der hergeleiteten Formeln ein Bild machen und die
Beweise nachvollziehen will. Die Kenntnis einer Theorie der Leitfähigkeit, ist
für die Halbleitertechnik interessant, die Kenntnis über Energieverhältnisse,
für Kraftanlagen und erneuerbare Energien. Stand 20.04.13 Zur
Potentialforschung siehe bitte auch meine erste Rezension http://wintonet.de/
physik/index.html beim Verlag g&t Abb. 2: Massen und Radien von Sternen mit He
und Fe bei normierter Zenraldichte Summary by H. Wulff A theory of condensed
matter which is not based on the conventional energy of free, so-called
degenerate particles is applied to the condensed elements of the periodic
system. This yields laws relating the electron energy of the single atoms and
the density of the condensate which allow conclusions regarding the http:/ /
www.wintonet.de/gt/physik/node5.html electrical conductivity and the chemical
valence . Application is also made to the problem of the http:/ /
www.wintonet.de/gt/physik/node7.html work function of the electrons
(Austrittsarbeit) . Finally the theory reverts to its http://www.wintonet.de/
gt/physik/node9.html thermodynamic origin . In this context a new general
pressure function based on the http://www.wintonet.de/gt/physik/node8.html
*virial theorem* is given. This function can be used, in particular, to
calculate the compressibility of metals as well as the characteristics of
stars, especially of dense stars. The http://www.wintonet.de/gt/physik/
node13.html pressure function calls for determination of the entropy function .
Übersetzung: Zusammenfassung von H. Wulff Eine Theorie kondensierter Materie,
die nicht auf der herkömmlichen Energie freier, sogenannter degenerierter (=
entarteter) Teilchen basiert, wird auf die kondensierten Elementen des
periodischen Systems angewandt. Daraus leiten sich Gesetze ab, die die
Elektronenergie einzelner Atome und die Dichte des Kondensats in Beziehung
bringen, was Folgerungen bezüglich der elektrischen Leitfähigkeit und der
chemischen Wertigkeit erlaubt. Das wird auch auf das Problem der
Austrittsarbeit der Elektronen (work function) angewendet. Schließlich kehrt
die Theorie zu ihrem thermodynamischen Ursprung zurück. In diesem Zusammenhang
wird eine auf den Virialsatz gestützte neue allgemeine Druckfunktion angegeben.
Diese Funktion kann insbesondere verwendet werden, um die Kompressibilität von
Metallen, sowie die Eigenschaften von Sternen, besonders diejenigen dichter
Sterne zu berechnen. Die Druckfunktion verlangt die Bestimmung der
Entropiefunktion. Der Virialsatz Der   Virialsatz   regelt das Verhältnis von
kinetischer zu potentieller Energie in einem stationären physikalischen System,
zum Beispiel in einem Planetensystem oder in einem Elektron-Protonsystem. Er
betrachtet gemittelte Werte, sogenannte Erwartungswerte. ((Er wird seit 1927
über beliebig lange Zeiträume verletzt. Kleiner Scherz)) Abbildung 1: Zum
Virialsatz: Energieerwartungswerte als Funktion des Grades s der homogenen
Potentialfunktion oder die Vorzeichen der kinetischen, potentiellen und
Gesamtenergie, bei auf Eins normierter Gesamtenergie. Genaugenommen bezeichnet
die Grafik oben die Vereinigung von #Energieerhaltungssatz und #Virialsatz .
Für den Coulombfall kann man gut Clausius Originalarbeit nachlesen. Es ist ein
mechanischer Satz, der in der Thermodynamik zuerst eingeführt wurde. Clausius
leistete Grundlegendes. Man kann ihn als Programm für die gesamte Physik sehen.
Die Aussage über Mittelwerte ist nicht so streng wie Konstanten, aber sie legt
Verhältnisse fest. Mechanisch an diesem Satz ist, dass er bei Kenntnis des
Bahndurchlaufs daran verifiziert wird (Zweikörperproblem), aber schon bei
anderen mechanischen Problemen (Dreikörperproblem) können die Bahnen nicht
ermittelt werden. Der Virialsatz gibt dabei Auskünfte über das betreffende
System, so die Ausdehnung.  Erst recht in  der statistischen Thermodynamik
werden zufällige Bahnen vorausgesetzt und sind aus dem System nicht zu
gewinnen. Bei periodischen Werten reicht ein Durchlauf zur Ermittelung des
Wertes, bei nichtperiodischen muss der Wert der Energie konstant sein, er kann
gross (extrem) sein. Das wird integriert über Grenzen, die bis Unendlich
reichen, weshalb der Wert immer beliebig klein gemacht werden kann. Daher die
Bezeichnung "über beliebig lange Zeiträume". Es ist ein physikalisches Modell,
weshalb die Bezeichnung Irritation hervorrufen kann, da die Physik keine
Geschichte kennt. ====== Rezension III ====== Als Rezensent des Buches von
Heinrich Wulff, http://www.wintonet.de/gt/physik/ index.html" Physik unter
Verwendung des Virialsatzes, fasse ich ((als Dilettant)) die Kernpunkte
zusammen. Der Virialsatz ist ein mechanischer Satz, der seit 150 Jahren bei
Theoriebildungen nicht beachtet wird. Bei Sommerfeld kann man eingangs lesen,
dass die Arbeit bis auf eine Konstante, die Integrationskonstante, bestimmt
sei, weil die theoretische Physik eine Integrationstheorie ist. Ich lese aus
solchen Stellen, auch bei Joos, eine Skepsis und Ungläubigkeit heraus, ob das
stimmen kann, die Alten sind bei ihrer Theoriebildung vorsichtig vorgegangen
und haben auf dieser "Freiheit" keine Theorien aufgebaut. Anders deren Schüler
oder allgemein die Folgegeneration, das schließt Heisenberg und seine "Berater"
mit ein. Im Nachwort des Buches kann gelesen werden, dass bei Hinzfügung einer
Konstanten zur potentiellen Energie, die Gesamtenergie trivialerweise dieselbe
Konstante addiert bekommt, aber die Verhältnisse im Virialsatz, potentielle
Energie zu kinetischer, können dann nicht erhalten werden, sie ändern sich.
Warum ist das wichtig? Teilchen die sich energetisch nicht an den Viralsatz
halten, also deren Energiesatz nicht mit den Verhältnissen im Virialsatz
übereinstimmt, können nicht in einem System mit einem Kraftgesetz gebunden
sein, genauer stationär sein, sich dauerhaft dort aufhalten. Ein Gas kann sich
in verschiedenen Zuständen befinden. Was passiert, wenn ein Gas auf
#Festkörperdichte komprimiert wird, wird es dann fest? Nein, wenn dem Viralsatz
dazu nicht genüge getan wird und beispielsweise die kinetische Energie für ein
passendes Verhältnis zur potentiellen Energie zu gross ist. Um aus Gas etwas
Festes zum machen, müsste kinetische Energie abgeführt werden. Dabei ist
wichtig festzustellen, ob die Verhältnisse Bindungen zulassen oder nicht. Auch
Elektronen in einem #Metall bewegen sich frei, wenn Spannung angelegt wird,
sind sie aber deshalb in dem System des Metallstücks energetisch frei, nein,
sie sind es nicht. Leitend heisst also gebunden, aber nicht an ein einzelnes
Atom im Metall gebunden. Die Kerne stehen so dicht im Metallgitter, dass die
Elektronen daran gestreut werden. Man kann bei einem Gas feststellen, wann es
ionisiert wird, und ein reales Gas mit beiden Zuständen gebunden und ionisiert,
wenn der energetische Grenzzustand bekannt ist, in einer Formel beschreiben,
was den Vorteil hat, dass man über den gesamten Bereich der thermodynamischen
Variablen integrieren kann. Es ist nicht schwierig, den http://www.wintonet.de/
gt/physik/node3.html Virialsatz von Anfang an einzuführen und zu beachten.
Clausius hat seinen Satz in der kinetischen Gastheorie, die später zur
statistischen Thermodynamik wird, angewendet. Planck hat sie weiterentwickelt
und die Hohlraumstrahlung untersucht. Die Thermodynamik kennt bewegte
Massenpunkte ((siehe das Billardspiel bei Sommerfeld)), ist somit mechanisch,
aber die Gesetze der Mechanik können dort nicht eins zu eins übernommen werden,
weil vieles dort nicht reversibel ist. Andere Modelle werden entworfen, die
nicht allein mechanisch sind, deswegen kommt Clausius´ Satz als mechanischer
nicht zur Geltung. Andererseits strahlt der Hohlraumstrahler Licht aus, das
behandelt geschlossen die Maxwellsche Theorie, sie muss herangezogen werden, in
ihr gibt es keine Massen, nur Potentialfelder. Nun ist die Thermodynamik
inhomogen in der Theorie, vielbemüht ist das Modell des idealen Gases in dem
alle Teilchen frei sind und unabhängig voneinander, in realen Gasen kommt die
van der Waalsgleichung zum Tragen, die ein Problem hat, und unklar scheinen die
entarteten Zustände zu sein, die Gase beschreiben, die dichter als
Festkörperdichte gepackt sind, wo die Elektronen als frei angesehen werden,
damit sie leiten können, was sie nach Wulff nicht sind, es stellt sich die
Frage, wenn leitende Elektronen im Metall frei sind, was beschränkt sie auf das
Volumen des Metalls? ((Traving G., Über die Theorie der Druckverbreiterung von
#Spektrallinien S. 99/100, gibt zwei gängige Modelle an.)) Die van der
Waalsgleichung geht an ihren Rändern in die Beschreibungen des idealen Gases
und des entarteten Zustands über, sie benimmt sich dort entgegengesetzt wie die
Zustände dort es erwarten lassen und eine Verbesserung diese Fehlers ist nicht
gelungen. Deshalb setzt der Ansatz von Wulff, anscheinend schwierig, in der
abgehobensten Thermodynamik an, und räumt mit alten Vorstellungen auf, entwirft
neue Modelle und kritisiert theoretische Ansätze, die seit langem gültig zu
sein scheinen. Auch die Kompression von Metallen ist der Beschreibung
entarteter Zustände bei Gasen geschuldet, sowie die Austrittsarbeit von
Elektronen, mit der Frage einhergeht, wann sie frei sind, und bei welchen
Energien sie das schaffen. Der Virialsatz entscheidet, ob des entstehende
Gebilde stabil sein kann. Der Autor kam auf dieses Thema wegen der
Einschränkung, dass Atome und Ion und Elektron sich für das
Massenwirkungsgesetz und die Bestimmung der Entropiekonstanten im Zustand des
idealen Gases befinden müssten und der Weitläufigkeit aller Arten der
Herleitung der Entropiekonstanten, da freie Teilchen und gebundene Teilchen
gesondert abgezählt wurden und mittels des Massenwirkungsgesetzes verbunden
wurden. Wulff legte seinerzeit 1974 eine vielbeachtete http://www.wintonet.de/
gt/physik/node10.html gemeinsame Abzählung vor, die dem Buch angehängt ist,
sowie deren Erweiterung zu einer Verteilungsfunktion. Diese Abzählung wurde von
Prof. Sauter bestätigt und deren Herleitung abgekürzt. Prof. Sauters Kritik am
Begriff äußeres Virial ist unbegründet, die Begriffsbildung findet sich in
Clausius´ Originalarbeit. Der Virialsatz gibt Verhältnisse von Energien an, die
von verschiedenen Werten angenommen werden können und für verschiedene
Kraftgesetze verschieden sind, da sich dort die Vorstellungen von Potentialen
unterscheiden. Wenn man die Gravitation in Erdnähe beispielsweise als linear
betrachtet, hat sie ein anderes Potential als die Gravitation mit dem
reziproken Abstandsgesetz für grössere Abstände. Der Autor vergleicht das im
Buch im Einzelfall mit der vorhanden theoretischen Literatur und vergleicht es
mit den aktuellen Messwerten. Er zieht verschiedene heran, damit man die
Veränderung der Genauigkeit der Messwerte im Laufe der Zeit mit beachten kann.
Da die Arbeit mit Plasmen für die Fusion und deren Beobachtung mittels
Spektralanalyse geschieht, nützen die Vorschläge des Autors in der Physik der
Sternatmosphären, dem Fachgebiet seines Physikprofessors Unsöld, und bieten
Erklärungsansätze für Rotverschiebung und Pulsare, Quasare und anderes. Weiter
lassen sich seine Vorschläge zu einer neuen Beurteilung der Festkörperphysik
benutzen, der #Supraleitung , der Halbeleitertechnik, da sich ein neuer Ansatz
der Erklärung der Leitfähigkeit, ein anderer als die Löcherleitung, ergibt.
Quasitheoretische Modelle wie die Diracsche Theorie, dass wir in einem Meer von
Positronen o. s. ä. schwimmen, und ein einzelnes Fehlen eines Teilchens ein
Loch hinterlässt ((nach DeBroglie Licht und Materie)), sind trotz modellhafter
Möglichkeit, als zu kompliziert und an den Haaren herbeigezogen zu beurteilen
( (Chimären)). Der Autor erwähnte mir gegenüber noch die Aussicht auf eine
Lösung des Dreikörperproblems. Die Relativitätstheorie erscheint nicht. Er hat
seinen Ansatz Heisenberg (vermutlich Oktober 75) kurz vor dessen Tod
vorgestellt, der bestürzt erschien, da damit die ganze "einheitliche"
Quantenfeldtheorie hinfällig würde, worauf Heisenberg nicht mehr eingegangen
ist. Nach Aufzeichnungen zu Gesprächen, die ich hier gefunden hatte, hat sich
der Autor mindestens ein Jahr am Institut um ein Gespräch bemüht, als es dann
zustande kam, notierte er, dass Heisenberg in den besprochenen Arbeiten keine
Fehler entdecken konnte. Sicherlich hat Heisenberg sie aber nicht in extenso
nachvollzogen, da sich der Autor aber schon zu dieser Zeit seiner Entdeckung
bewusst war, hat er die Konsequenzen Heisenberg sicherlich erläutert. Das 1977
Manuskript belegt die Eigenschaft des Autors für Überprüfung seiner Formeln an
experimentellen Daten. Die Idee kam dem Autor, wie er selbst in der Summary
schreibt, wegen der seltsamen Herleitung der Entropiekonstanten und wegen
Beschränkungen auf Zustände idealer Gase. Allerdings ist das nicht für jeden
Beteiligten so offensichtlich. ((Die Aufzeichnungen drehten sich um die
Gestaltung des Vorworts, das ich lektorierte, das aber in dieser Form nicht
übernommen wurde.))  Fortsetzung Das #Massenwirkungsgesetz wird im Buch
hergeleitet, und für die Reaktion Ion und Elektron ist Atom benutzt, welches
Reaktionsgleichgewicht innerhalb der Gase aufgesucht wird. Der Autor nähert
sich heuristisch dem Thema. Ich bin soweit informiert, dass der Autor mit
seiner http://www.wintonet.de/gt/physik/node11.html Verteilungsfunktion bei der
Interpretation der Sternspektren genauer war als alle bisherigen Methoden.
Diese Heuristik ist durch die Übereinstimmung mit Messwerten untermauert.
Glücklicherweise habe ich jetzt eine Arbeit von 1977 zusammen mit den
Programmierer Joachim Steuerwald Calculations of the stellar structure of so-
called degenerate stars using a new pressure function gefunden, wo die Radien
und Massen von Pulsaren (hohe Dichte), Doppelsternen (unsichtbarer Anteil) bis
zu weissen Zwergen (geringe Dichte) berechnet werden, und die wirklichen Größen
annehmen. Somit stimmt diese neue Theorie mit der Existnez der Sterne überein
und macht sie auch theoretisch möglich. Das wird mit Fermis Ansatz verglichen,
bei dem nicht die wirklichen Werte herauskommen, ja die Sterne theoretisch gar
nicht möglich sind. Da es sich um degenerierte Sterne handelt, wird nur der
zweite Anteil der Verteilungsfunktion (für Energien) berechnet worden sein. Die
Verteilungsfunktion wird angewendet auf Plasmen, die zusätzlich schwere
Elemente enthalten zusätzlich zu Protonen und Elektronen, und dafür erweitert.
Ausgangspunkt ist die einfache hydrostatische (Druck-)Gleichung. Als Anhang
geben sie eine computerberechnete Liste der Massen und Radien von
Wasserstoffsternen mit Anteilen von Helium und Eisen in verschiedenen
prozentualen Mischungen an. Helium läuft von 0 bis 14% und jeweils in
Einprozentschritten Eisen dazu von 0 bis 9%. Weiter weist er auf die
Schockwellen von Pulsaren, natürlich mit Formel, hin, die sich aus seiner
Rechnung ergeben und mit den tatsächlichen Frequenzen übereinstimmen, sowie die
Veränderung der Radien bei Abkühlung, für die Erde ist das ein Ansatz zur
Kontinentaldrift und einiges mehr. ((Die Arbeit wird nicht mehr verfügbar sein,
bei Interesse, bei mir: roomsixhu@freenet.de melden, ich schicke eine Kopie
zu.)) Weitere Themen in der Arbeitsgruppe im Laufe der Zeit hier. Die Methode
http://www.wintonet.de/gt/physik/node5.html Ionisationsenergien der
Alkalimetalle zu bestimmen kann erstaunlicherweise auf Erdalkalien und die
dritte Periode erweitert werden, mit kleinen Korrekturen, kann man den gesamten
Bereich der Metalle abdecken und zu den Ionisationsenergien der Nichtleiter
übergehen. Die dahinterstehenden Begriffe werden herausgearbeitet, damit sich
der Leser überzeugt, dass deren spätere theoretische Untersuchung im Buch
begründet ist und die Bestätigung mit neuen Ergebnissen für die Physik sinnvoll
und überfällig ist. Dafür ist auch die Beschreibung ihres gegenwärtigen
Zustands aus der Geschichte der Thermodynamik gedacht. Diese heuristische
Methode zieht als unausgesprochen wichtigsten Begriff zuerst die Dichte heran.
Welche Begriffe zur Erweiterung nötig werden, erklärt sich schrittweise. Da die
Verbesserungen begründet werden müssen, nimmt sich der Autor der dazu nötigen
Begriffe an. Die http://www.wintonet.de/gt/physik/node7.html Austrittsarbeit
verallgemeinert die Ionisationsenergie dafür, dass das Elektron aus einem
Festkörper abgelöst wird, was weniger Energie benötigt. Die ursprünglichen
Arbeiten behandeln Dichten oberhalb der Festkörperdichte, dennoch sind diese
Plasmen nicht gebunden, weil sie nach dem Virialsatz für ein stationäres System
zu viel Energie enthalten, das Verhältnis von kinetischer und potentieller
Energie ein stationäres System nicht zulässt. Die Dichte wird im weiteren
Verlauf wichtig. Die http://www.wintonet.de/gt/ physik/node6.html
DeBrogliewellenlänge steht für den Abstand eines Elektrons vom Kern. Wird noch
die Dichte herangezogen zeigt sich, ob sich die Elektronenbahnen überlappen,
also die Kerne so dicht stehen, wie in den Metallen, dass ein Elektron nah
genug an zwei Kernen sich aufhält, so dass es Bestandteil je des einen oder
anderen Kerns sein könnte. Die Leitfähigkeit ist dann als Streuung an diesen
dichtstehenden Gitterkernen zu interpretieren. Nach dieser Klärung der Begriffe
beginnt mittels des Virialsatzes die Erörterung, was als freies Teilchen und
was als gebundenes angesehen werden muss. Das wird mit der Aussicht auf eine
axiomatische Grundlegung in die Thermodynamik eingebracht, die an
entscheidenden Stellen, mit einem Vorschlag zur Entropie, neu erläutert wird.
Das ist im Buch nachzulesen. Die Formeln sind in den 1974er Arbeiten
vorgestellt worden und dort noch nicht abschließend, jedoch im Buch, für alle
Aggregatzustände durchgesehen worden. Dass die Entropie keine "große Zahl" oder
ein Erwartungswert ist, liegt daran, dass sie sich aus Zuständen gebundener
Teilchen und freier Teilchen zusammensetzt. Als Ergänzung ergibt sich aus den
Problemen die geklärt wurden die Möglichkeit einen in der http:/
/ www.wintonet.de/gt/physik/node15.html Quantenmechanik "mehrdeutigen" Übergang
, der deswegen für nicht möglich gehalten wird, von kartesischen zu
Polarkoordinaten eindeutig durchzuführen. Der Autor führt dies exemplarisch
vor, um zu zeigen, wie es auch für andere Koordinaten gemacht werden muss. Der
thermodynamische Kreisprozess, die Möglichkeit einer adiabatischen Änderung,
muss zukünftig eingebunden werden. Die Energien werden in der Thermodynamik
anders angewendet. Verschiedene Zustände haben gleiche thermische Energie, was
mechanisch nicht so ist. Die Austrittsarbeit der Elektronen hängt mit deren
Potenial zusammen, welches geklärt sein muss. Es gibt einen Zusammenhang
zwischen Atomabstand und Leitfähigkeit im Festkörper, der nicht zwingend ist.
Deshalb wird die #DeBroglie #Wellenlänge bestimmt, und mit den Atomabständen in
Relation gesetzt. Die Anhänge sind die Vorarbeiten, eine http:/
/ www.wintonet.de/gt/physik/ node10.html gemeinsame Abzählung gebundener und
freier Zustände, was den Vorteil einer durchgängigen Integrationsvariablen
bietet, und die Bildung einer Größe ganz anderer Art für die bisher
"Wahrscheinlichkeit W" oder "grosse Zahl W" genannten Begriffe, daraus zur
weiteren Verwendung in der Thermodynamik. Das Buch behandelt das Thema
Virialsatz jenseits der Thermodynamik durch die ganze Physik. Ich hoffe das
Interesse soweit zu fesseln, dass sich der Leser über die zugehörige Physik
mittels des Buches anhand der hergeleiteten Formeln ein Bild machen und die
Beweise nachvollziehen will. Die Kenntnis einer Theorie der Leitfähigkeit, ist
für die Halbleitertechnik interessant, die Kenntnis über Energieverhältnisse,
für Kraftanlagen und erneuerbare Energien. Stand 20.04.13 Zur
Potentialforschung siehe bitte auch meine erste Rezension http:// wintonet.de/
physik/index.html beim Verlag g&t Abb. 2: Massen und Radien von Sternen mit He
und Fe bei normierter Zenraldichte Summary by H. Wulff A theory of condensed
matter which is not based on the conventional energy of free, so-called
degenerate particles is applied to the condensed elements of the periodic
system. This yields laws relating the electron energy of the single atoms and
the density of the condensate which allow conclusions regarding the http:/
/ www.wintonet.de/gt/physik/node5.html electrical conductivity and the chemical
valence . Application is also made to the problem of the http:/
/ www.wintonet.de/gt/physik/node7.html work function of the electrons
(Austrittsarbeit) . Finally the theory reverts to its http:// www.wintonet.de/
gt/physik/node9.html thermodynamic origin . In this context a new general
pressure function based on the http://www.wintonet.de/gt/physik/ node8.html
virial theorem is given. This function can be used, in particular, to calculate
the compressibility of metals as well as the characteristics of stars,
especially of dense stars. The http://www.wintonet.de/gt/physik/ node13.html
pressure function calls for determination of the entropy function .
Übersetzung: Zusammenfassung von H. Wulff Eine Theorie kondensierter Materie,
die nicht auf der herkömmlichen Energie freier, sogenannter degenerierter (=
entarteter) Teilchen basiert, wird auf die kondensierten Elementen des
periodischen Systems angewandt. Daraus leiten sich Gesetze ab, die die
Elektronenergie einzelner Atome und die Dichte des Kondensats in Beziehung
bringen, was Folgerungen bezüglich der elektrischen Leitfähigkeit und der
chemischen Wertigkeit erlaubt. Das wird auch auf das Problem der
Austrittsarbeit der Elektronen (work function) angewendet. Schließlich kehrt
die Theorie zu ihrem thermodynamischen Ursprung zurück. In diesem Zusammenhang
wird eine auf den Virialsatz gestützte neue allgemeine Druckfunktion angegeben.
Diese Funktion kann insbesondere verwendet werden, um die Kompressibilität von
Metallen, sowie die Eigenschaften von Sternen, besonders diejenigen dichter
Sterne zu berechnen. Die Druckfunktion verlangt die Bestimmung der
Entropiefunktion.﻿ album https://plus.google.com/photos/117292786997707803818/
albums/ 5869066608406674801 [Massen und Radien von Sternen mit He und Fe]
[Abbildung 1] &lrm; ###### ./Die Abzählung ist online verfügbar._Eine
gemeinsam.html ###### ###### ./Die Abzählung ist online verfügbar._Eine
gemeinsam.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13ci355fxqsxtlh404chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 19.12.2014 25.09.2015 Google+ Öffentlich Permalink Die
Abzählung ist online verfügbar. Eine gemeinsame statistische Abzählung
gebundener und freier Ele... Die Abzählung ist online verfügbar. _Eine
gemeinsame statistische Abzählung gebundener und freier Elektronenzustände_
English abstract inside. Die Abzählung ist online verfügbar. Eine gemeinsame
statistische Abzählung gebundener und freier Elektronenzustände English
abstract inside.﻿ article Max_Planck_Society_-_eDoc_Server ID: 610875.0, MPI
für Plasmaphysik / Miscellaneous Papers. Eine gemeinsame statistische Abzählung
gebundener und freier Elektronenzustände. Authors: Klüber, O.; Wulff, H.
Language: German. Place of Publication: Garching (DE). Publisher: Max-Planck-
Institut für Plasmaphysik ... &lrm; ###### ./Die Ag _Eieruhr_ hat nun viele
Artikel online_.html ###### ###### ./Die Ag _Eieruhr_ hat nun viele Artikel
online_.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12utlhxwtjpsjfox04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 06.06.2014 25.09.2015 Google+ Öffentlich Permalink Die Ag
"Eieruhr" hat nun viele Artikel online. Die Ag "Eieruhr" hat nun viele Artikel
online.   Die Ag "Eieruhr" hat nun viele Artikel online.  ﻿ article AG
Arbeitsgruppe. magnetfeldstabilisiertes thermisches Plasma genannt "Eieruhr".
unter Werner Heisenberg. Anfang 1960 bis Mitte 1970. Peter H. Grassman. Der
Druckaufbau in einem stationären magnetfeldstabilisierten Heliumplasma hoher
Dichte und Temperatur Dez. 1966, Ipp 3/47 Auszüge in Zeitschrift ... &lrm;
###### ./Die Energieverteilung unter Beachtung des Virialsa.html ###### ######
./Die Energieverteilung unter Beachtung des Virialsa.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z13fur3qauz3iv5sh23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 19.12.2014 25.09.2015 Google+ Öffentlich Permalink Die
Energieverteilung unter Beachtung des Virialsatzes und mit Kritik an der
"Entartung" ist verfügbar... Die Energieverteilung unter Beachtung des
Virialsatzes und mit Kritik an der "Entartung" ist verfügbar: _Über die
Energieverteilung von Elektronen in einem Protonen-Elektronen-Plasma mit
Dichten größer als die Festkörperdichte_ English abstract inside. Die
Energieverteilung unter Beachtung des Virialsatzes und mit Kritik an der
"Entartung" ist verfügbar: Über die Energieverteilung von Elektronen in einem
Protonen-Elektronen-Plasma mit Dichten größer als die Festkörperdichte English
abstract inside.﻿ article Max_Planck_Society_-_eDoc_Server ID: 610837.0, MPI
für Plasmaphysik / Miscellaneous Papers. Über die Energieverteilung von
Elektronen in einem Protonen-Elektronen-Plasma mit Dichten größer als die
Festkörperdichte. Authors: Wulff, H. Language: German. Place of Publication:
Garching (DE). Publisher: Max-Planck-Institut für ... &lrm; ###### ./Die
thermodynamischen Kapitel neu und gründlich re.html ###### ###### ./Die
thermodynamischen Kapitel neu und gründlich re.html ###### <?xml version="1.0"
?> z12kszigvpnsx5xzp04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 06.06.2014 08.10.2015 Google+ Öffentlich Permalink Die
thermodynamischen Kapitel neu und gründlich rezensiert! I I V Wiedersehen mit
#Thermodynamik http... Die thermodynamischen Kapitel neu und gründlich
rezensiert!  I  I V Wiedersehen mit #Thermodynamik http:/
/ roomsixhu.bplaced.net/tzuve3.html Der Autor dankt #JosiahWillardGibbs . Die
thermodynamischen Kapitel neu und gründlich rezensiert!  I  I V Wiedersehen mit
#Thermodynamik http://roomsixhu.bplaced.net/tzuve3.html Der Autor dankt
#JosiahWillardGibbs .﻿ ###### ./Differentialgleichungen von Grund auf
erklärt._Für ###### ###### ./Differentialgleichungen von Grund auf erklärt._Für
###### <?xml version="1.0" ?> z123i31wkur0hlmlb23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz]
Virialsatz 117292786997707803818 15.02.2015 23.06.2015 Google+ Öffentlich
Permalink Differentialgleichungen von Grund auf erklärt. Für heutige Studenten
lohnt vielleicht ein Blick in gute... *Differentialgleichungen* von Grund auf
erklärt. Für heutige Studenten lohnt vielleicht ein Blick in gute alte Bücher
Hort, Differentialgleichungen: https:/ /archive.org/details/
diedifferential00hortgoog Auch neuere Auflagen (Hort/ Thoma) noch gut
antiquarisch erhältlich. Catalogue with english books on differential
equations: https://archive.org/
search.php?query=subject%3A%22Differential+equations%22 Somewhat the piano of a
physicist. Differentialgleichungen von Grund auf erklärt. Für heutige Studenten
lohnt vielleicht ein Blick in gute alte Bücher Hort, Differentialgleichungen:
https://archive.org/details/diedifferential00hortgoog Auch neuere Auflagen
(Hort/Thoma) noch gut antiquarisch erhältlich. Catalogue with english books on
differential equations: https://archive.org/
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physicist.﻿ article
Die_differentialgleichungen_des_ingenieurs;_darstellung_der_für_die
ingenieurwissenschaften_wichtigsten_gewöhnlichen_und_partiellen
differentialgleichungen_sowie_der_zu_ihrer_lösung_dienenden_genauen_und
angenäherten_verfahren_einschliesslich_der_mechanischen_und_graphischen
hilfsmittel_:_Hort,_W._(Wilhelm),_1878-_:_Free_Download_&_Streaming_:_Internet
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Wisconsin - Madison and uploaded to the Internet Archive by user tpb.] [Book
digitized by Google from the library of the University of Wisconsin - Madison
and uploaded to the Internet Archive by user tpb.] Book digitized by Google
from the library of the University of Wisconsin - Madison and uploaded to the
Internet Archive by user tpb. &lrm; +1 gegeben von: Chin_Yeh ###### ./
Drude_=====_### Über elektrische Leitfähigkeit na.html ###### ###### ./
Drude_=====_### Über elektrische Leitfähigkeit na.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z12ohdwjey2tvpahi04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 15.04.2017 15.04.2017 Google+ Öffentlich Permalink Drude
===== ### Über elektrische Leitfähigkeit nach Drude, metallische
Wärmeleitfähigkeit, De Broglie... Drude ===== ### Über elektrische
Leitfähigkeit nach Drude, metallische Wärmeleitfähigkeit, De Broglie
Wellenlänge, Ableitung des Wiedemann-Franz Gesetzes. Austrittsarbeit (work
function) ------------------------------------- ------------------------- ###
On the electric conductivity according to #Drude, metallic thermal
#conductivity, De Broglie wave-lenght, derivation of the #Wiedemann-Franz law.
(Work function) * Wenn Sie ein stationäres Stückchen Metall einem sich frei
verflüchtigendem vorziehen: Wir schauen uns die Begriffsbildung genauer an. *
https://www.dropbox.com/s/1n0d2ca9aqub63e/ elektrleit.pdf?dl=0 * If you prefer
a stationary small piece of metal instad of a free volatilising one, read our
english copy: * https://www.dropbox.com/s/ gvrpg8zr8kyufxp/
electrcndrev.pdf?dl=0 * If you think this is weird, you are right. It is
unsatisfactory since the 1930s. * Der Begriff Elektronengas stammt von Paul
Drude. (The notion electron-gas is from Drude.) Die Drudesche Theorie gab zu
einigen Ungereimtheiten Anlaß. Ihre heutige freie Bedeutung gaben ihm
Sommerfeld und Pauli. Diese Problemgeschichte wird hier noch einmal untersucht
und diesmal anders bewertet. 1. Wieso nicht alle Elektronen zur inneren Energie
beitragen. 2. Wie Temperaturunabhängikeit gewahrt bleibt. 3. + + + * https:/ /
de.wikipedia.org/wiki/Drude-Theorie * http://onlinelibrary.wiley.com/doi/
10.1002/andp.19003060312/abstract * Die Festkörperphysik wurde als "alte"
Wissenschaft angesehen. Als überholt. Seite 2 * Der Virialssatz regelt die
kinetischen Energien der Elektronen über alle Temperaturen und für alle
Metalle. Es gibt dazu eine Nullpunktsenergie. * Es ist nicht nötig die Probleme
wie Sommerfeld (und Bethe) nach Paulis Vorschriften zu lösen und alle freien
Weglängen in einen Topf zu werfen. * Es bringt nichts, daß sie dabei angeblich
"frei" werden. Der Virialsatz fordert, daß sie gebunden sind, und erklärt, wie
das für freie Beweglichkeit zu bewerkstelligen ist eben ihr Verhältnis zur de
Brogliewellenlänge. Diese einzelnen Modelle aus dem Aufsatz finden sich nicht
im Buch. Diese Modelle sind jedoch sehr anschaulich. Die kinetische Energie,
(siehe eq. A ohne z) die dazu nötig und mit der es möglich ist, gibt der Autor
gegenüber der (zu großen) Fermienergie an. Die kinetische Energie, im
Zusammenhang mit den verschiedenen Anteilen mehrerer Ionisationsenergien wird
erstmailg durch das ganze Periodensystem herausgearbeitet. Im Buch Physik unter
Verwendung des Virialsatzes, wird ein neuer allgemeiner maxwellscher
elektrodynamischer Ansatz in Kap. 5, die Austrittsarbeit, gewählt, die
Verhältnisse schwer bestimmbarer Festkörperbindungsenergien und
Ionenbindungsenergien damit untersucht, schießlich wird es bis zur
Kompressibilität der Metalle in Kap. 7 erweitert. * Thermische und elektrische
Leitfähigkeit werden getrennt behandelt oder betrachtet. Wie es die
experimentellen Daten nahelegen: * "Wir verlassen den Standpunkt, daß die
Proportionalität von thermischer und elektrischer Leitfähigkeit ein
hinreichender Grund sei, gleiche Weglängen anzunehmen und begründen unserer
Ansicht damit, daß die experimentellen Daten es nahelegen die
Wärmeleitfähigkeit auf die Gitterbindungsenergie, verteilt auf die
gleichberechtigten Außenelektronen, statt auf die elektrische Leitfähigkeit
zurückzuführen." * Mit Drude und den Außenelektronen werden Ionisationsenergien
quantitativ berechnet. * V2 Wegen der hohen Dichte entarteter " Sterne wurde
vorausgesetzt, daß alle z Elektronen des z-fach geladenen kerns "abionisiert"
sind. Nach Gl. (6a) kommt einem Elektron die mittlere Energie eq. (A) (see
pict.) (6b) zu. Wegen der hier praktizierten Anwendung auf Festkörper wurde die
Kernladungszahl z durch die Zahl α der Außenelektronen ersetzt. zugehörige
Gleichungen im Aufsatz. * V1 Ihre Grundlage bildet die Druckfunktion eq. (B)
see picture * De Broglie Wellenlänge als qualitatives Maß zur Leitfähigkeit und
der Gitterabstand als quantitatives Maß können herangezogen werden. * Im
Folgenden wird ein Leitfähigkeitskriterium auf der Grundlage der Gleichung (1)
gegeben, indem mit der Geschwindigkeit , eq. (C), (s.pic.) die de
Brogliewellenlänge, eq. (D) (see pic.) gebildet wird. * (Impulse (moments)
werden über Gittercluster aus mehrereren Kernen aufgeteilt. =
Supraleitfähigeit. Im abstract.) * (Ableitung Plancksches Strahlengesetz
mittels (Übergangs-?)Momenten. Seite 24) * Die entscheidende Ableitung
geschieht klassisch und quantenmechanisch mit einer überraschenden
Übereinstimmung und einem zu erwartenden Unterschied. * Zurück geht das auf die
Druckfunktion, des Artikels Calculations of the Stellar Structure ..., und auf
die Energieverteilung der gemeinsamen Abzählung freier und gebundener Zustände.
* Dort ergab sich die Druckfunktion aufgrund der Energieverteilung. * Im Buch
Physik unter Verwendung des Virialsatzes Kapitel fünf wird der neue Ansatz der
Ablösearbeit im Rahmen der maxwellschen Theorie vorgestellt! * Drude (1863-
1906) wurde an der Äthertheorie ausgebildet, bemerkte aber bald die
Gleichwertigkeit dieser mit der Maxwellschen Theorie für Berechnungen und war
schließlich davon überzeugt, daß sie für Beschreibungen der Elektrizität
geeigneter ist. (He did not experience the consequences of his moustache.) *
»Wie es auch die größte Freude macht, in solchem Zeitpunkt des intensivsten
Aufschwungs der eigenen wissenschaftlichen Disziplin zu leben, wo es eine
Überfülle von Aufgaben gibt, die sich der Bearbeitung darbieten, so wird
dadurch doch eine Hast in der wissenschaftlichen Forschung provoziert, welche
der beschaulichen Ruhe, mit der noch vor wenigen Jahrzehnten mancher Gelehrte
seine Probleme im Laboratorium, am Schreibtisch und in freier Natur ausreifen
lassen konnte, diametral entgegensteht, […]« * Editors note: We carefully
adopted the formulas and changes of the german version, as well as the
corrected table, to the english one. * Please tell us your opinion. Equations A
- D, Z see picture Wir müssen in diesem Zusammenhang auf vermutliche **Errata**
hinweisen. Beim Nachrechnen stellten wir fest, dass die Werte für Lithum im
Buch wie in der Vorarbeit nicht stimmen dürften: In Tabelle 1 errechnet Wulff
im Buch für Lithum 5.39 eV Ionisationsenergie, wir 5.79 (In der Vorarbeit sogar
7.00!) Das hat sich uns soweit erschlossen, dass der Autor sein α
unterschiedlich verwendet: Allgemein meint er damit die Gesamtbindung,
Ionisationsenergie und Gitterbindungsenergie, in der Tabelle setzt er aber
E_0=0, und die Gesamtbindung bezeichnet α̃, der Wert "nahe eins". Aus dem Text
der nächsten Seite erschliesst sich, dass er α entgegen Formel (2) in diesem
Fall mit E0=0 gemeint hat, sowie, dass er unseren Wert 5.7 errechnet hat, weil
er dasselbe α̃ erhält. Damit einhergehend ändert sich ein Faktor α ( das
uminterpretierte z aus eq. A. z meint alle Elektronen des Kerns, α nur das
äußere der Alkalien. Der Zusammenhang wird geklärt.) von 1 auf 0.93 und das
Verhältnis α̃/α zu. 1.40. (In Tabelle V. und VII. sollten die Spalten für
Alkalien nochmal durchgesehen werden (wir werden das nach und nach versuchen.)
) Wir geben die Tabelle der Vorarbeit und die (korrigierte) letzter Hand an: α
= E_exp/ E_I1 (case: E_0 is omitted there with E_0=0 for examination of the
elements without condensation, Wullf forgot to mention it.) n number densitiy
E_0 binding energy of the solid body E_exp experimental ionisation energy E_I1
theoretical energy acc. to Eq. (Z) ( omit α or with α = 1) α̃ = (E_0 + E_exp) /
E_exp see picture (This seems to be some kind of ending point.) Angefertigt
Samstag 08 April 2017, Happy Easter. Drude and picture of his theory from
german Wikipedia. Drude ===== ### Über elektrische Leitfähigkeit nach Drude,
metallische Wärmeleitfähigkeit, De Broglie Wellenlänge, Ableitung des
Wiedemann-Franz Gesetzes. Austrittsarbeit (work function) --------------------
- --------------------------------------- ### On the electric conductivity
according to #Drude, metallic thermal #conductivity, De Broglie wave-lenght,
derivation of the #Wiedemann-Franz law. (Work function) * Wenn Sie ein
stationäres Stückchen Metall einem sich frei verflüchtigendem vorziehen: Wir
schauen uns die Begriffsbildung genauer an. * https://www.dropbox.com/s/
1n0d2ca9aqub63e/elektrleit.pdf?dl=0 * If you prefer a stationary small piece of
metal instad of a free volatilising one, read our english copy: * https:/
/ www.dropbox.com/s/gvrpg8zr8kyufxp/electrcndrev.pdf?dl=0 * If you think this
is weird, you are right. It is unsatisfactory since the 1930s. * Der Begriff
Elektronengas stammt von Paul Drude. (The notion electron-gas is from Drude.)
Die Drudesche Theorie gab zu einigen Ungereimtheiten Anlaß. Ihre heutige freie
Bedeutung gaben ihm Sommerfeld und Pauli. Diese Problemgeschichte wird hier
noch einmal untersucht und diesmal anders bewertet. 1. Wieso nicht alle
Elektronen zur inneren Energie beitragen. 2. Wie Temperaturunabhängikeit
gewahrt bleibt. 3. + + + * https://de.wikipedia.org/wiki/Drude-Theorie * http:
/ /onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/andp.19003060312/abstract * Die
Festkörperphysik wurde als "alte" Wissenschaft angesehen. Als überholt. Seite 2
* Der Virialssatz regelt die kinetischen Energien der Elektronen über alle
Temperaturen und für alle Metalle. Es gibt dazu eine Nullpunktsenergie. * Es
ist nicht nötig die Probleme wie Sommerfeld (und Bethe) nach Paulis
Vorschriften zu lösen und alle freien Weglängen in einen Topf zu werfen. * Es
bringt nichts, daß sie dabei angeblich "frei" werden. Der Virialsatz fordert,
daß sie gebunden sind, und erklärt, wie das für freie Beweglichkeit zu
bewerkstelligen ist eben ihr Verhältnis zur de Brogliewellenlänge. Diese
einzelnen Modelle aus dem Aufsatz finden sich nicht im Buch. Diese Modelle sind
jedoch sehr anschaulich. Die kinetische Energie, (siehe eq. A ohne z) die dazu
nötig und mit der es möglich ist, gibt der Autor gegenüber der (zu großen)
Fermienergie an. Die kinetische Energie, im Zusammenhang mit den verschiedenen
Anteilen mehrerer Ionisationsenergien wird erstmailg durch das ganze
Periodensystem herausgearbeitet. Im Buch Physik unter Verwendung des
Virialsatzes, wird ein neuer allgemeiner maxwellscher elektrodynamischer Ansatz
in Kap. 5, die Austrittsarbeit, gewählt, die Verhältnisse schwer bestimmbarer
Festkörperbindungsenergien und Ionenbindungsenergien damit untersucht,
schießlich wird es bis zur Kompressibilität der Metalle in Kap. 7 erweitert. *
Thermische und elektrische Leitfähigkeit werden getrennt behandelt oder
betrachtet. Wie es die experimentellen Daten nahelegen: * "Wir verlassen den
Standpunkt, daß die Proportionalität von thermischer und elektrischer
Leitfähigkeit ein hinreichender Grund sei, gleiche Weglängen anzunehmen und
begründen unserer Ansicht damit, daß die experimentellen Daten es nahelegen die
Wärmeleitfähigkeit auf die Gitterbindungsenergie, verteilt auf die
gleichberechtigten Außenelektronen, statt auf die elektrische Leitfähigkeit
zurückzuführen." * Mit Drude und den Außenelektronen werden Ionisationsenergien
quantitativ berechnet. * V2 Wegen der hohen Dichte entarteter " Sterne wurde
vorausgesetzt, daß alle z Elektronen des z-fach geladenen kerns "abionisiert"
sind. Nach Gl. (6a) kommt einem Elektron die mittlere Energie eq. (A) (see
pict.) (6b) zu. Wegen der hier praktizierten Anwendung auf Festkörper wurde die
Kernladungszahl z durch die Zahl α der Außenelektronen ersetzt. zugehörige
Gleichungen im Aufsatz. * V1 Ihre Grundlage bildet die Druckfunktion eq. (B)
see picture * De Broglie Wellenlänge als qualitatives Maß zur Leitfähigkeit und
der Gitterabstand als quantitatives Maß können herangezogen werden. * Im
Folgenden wird ein Leitfähigkeitskriterium auf der Grundlage der Gleichung (1)
gegeben, indem mit der Geschwindigkeit , eq. (C), (s.pic.) die de
Brogliewellenlänge, eq. (D) (see pic.) gebildet wird. * (Impulse (moments)
werden über Gittercluster aus mehrereren Kernen aufgeteilt. =
Supraleitfähigeit. Im abstract.) * (Ableitung Plancksches Strahlengesetz
mittels (Übergangs-?)Momenten. Seite 24) * Die entscheidende Ableitung
geschieht klassisch und quantenmechanisch mit einer überraschenden
Übereinstimmung und einem zu erwartenden Unterschied. * Zurück geht das auf die
Druckfunktion, des Artikels Calculations of the Stellar Structure ..., und auf
die Energieverteilung der gemeinsamen Abzählung freier und gebundener Zustände.
* Dort ergab sich die Druckfunktion aufgrund der Energieverteilung. * Im Buch
Physik unter Verwendung des Virialsatzes Kapitel fünf wird der neue Ansatz der
Ablösearbeit im Rahmen der maxwellschen Theorie vorgestellt! * Drude (1863-
1906) wurde an der Äthertheorie ausgebildet, bemerkte aber bald die
Gleichwertigkeit dieser mit der Maxwellschen Theorie für Berechnungen und war
schließlich davon überzeugt, daß sie für Beschreibungen der Elektrizität
geeigneter ist. (He did not experience the consequences of his moustache.) *
»Wie es auch die größte Freude macht, in solchem Zeitpunkt des intensivsten
Aufschwungs der eigenen wissenschaftlichen Disziplin zu leben, wo es eine
Überfülle von Aufgaben gibt, die sich der Bearbeitung darbieten, so wird
dadurch doch eine Hast in der wissenschaftlichen Forschung provoziert, welche
der beschaulichen Ruhe, mit der noch vor wenigen Jahrzehnten mancher Gelehrte
seine Probleme im Laboratorium, am Schreibtisch und in freier Natur ausreifen
lassen konnte, diametral entgegensteht, […]« * Editors note: We carefully
adopted the formulas and changes of the german version, as well as the
corrected table, to the english one. * Please tell us your opinion. Equations A
- D, Z see picture Wir müssen in diesem Zusammenhang auf vermutliche *Errata*
hinweisen. Beim Nachrechnen stellten wir fest, dass die Werte für Lithum im
Buch wie in der Vorarbeit nicht stimmen dürften: In Tabelle 1 errechnet Wulff
im Buch für Lithum 5.39 eV Ionisationsenergie, wir 5.79 (In der Vorarbeit sogar
7.00!) Das hat sich uns soweit erschlossen, dass der Autor sein α
unterschiedlich verwendet: Allgemein meint er damit die Gesamtbindung,
Ionisationsenergie und Gitterbindungsenergie, in der Tabelle setzt er aber
E_0=0, und die Gesamtbindung bezeichnet α̃, der Wert "nahe eins". Aus dem Text
der nächsten Seite erschliesst sich, dass er α entgegen Formel (2) in diesem
Fall mit E0=0 gemeint hat, sowie, dass er unseren Wert 5.7 errechnet hat, weil
er dasselbe α̃ erhält. Damit einhergehend ändert sich ein Faktor α ( das
uminterpretierte z aus eq. A. z meint alle Elektronen des Kerns, α nur das
äußere der Alkalien. Der Zusammenhang wird geklärt.) von 1 auf 0.93 und das
Verhältnis α̃/α zu. 1.40. (In Tabelle V. und VII. sollten die Spalten für
Alkalien nochmal durchgesehen werden (wir werden das nach und nach versuchen.)
) Wir geben die Tabelle der Vorarbeit und die (korrigierte) letzter Hand an: α
= E_exp/ E_I1 (case: E_0 is omitted there with E_0=0 for examination of the
elements without condensation, Wullf forgot to mention it.) n number densitiy
E_0 binding energy of the solid body E_exp experimental ionisation energy E_I1
theoretical energy acc. to Eq. (Z) ( omit α or with α = 1) α̃ = (E_0 + E_exp) /
E_exp see picture (This seems to be some kind of ending point.) Angefertigt
Samstag 08 April 2017, Happy Easter. Drude and picture of his theory from
german Wikipedia.﻿ album 15.04.17 &lrm; +1 gegeben von: Virialsatz
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117292786997707803818 Sorry https://plus.google.com/photos/... 15.04.2017
15.04.2017 ###### ./Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und.html
###### ###### ./Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und.html ######
<?xml version="1.0" ?> z12jt3iqeyiohttpp04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz]
Virialsatz 117292786997707803818 18.10.2014 29.02.2016 Google+ Öffentlich
Permalink Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik
http:// roomsixhu.bplaced.de/anaquamec.html... Ein eingehender Vergleich
zwischen klassischer und Quantenmechanik http:// roomsixhu.bplaced.de/
anaquamec.html        Einleitung und Übersicht   A Klassische und
quantentheoretische Hamiltonmechanik       I Kanonische Bewegungsgleichungen  
    Hamiltonsches Prinzip    II Kanonische Transformationen       Erzeugende
Funktionen   III Die partielle Hamilton- Jakobische       Differentialgleichung
   IV Integrale der Bewegungsgleichungen       Reduktion der Ordnung     V
Beispiele für erzeugende Funktionen alias Wirkungs-       funktion und deren
Rolle bei der Quantelung und       Energiebestimmung    VI Der Virialsatz im
Beispiel des #Keplerproblem s   VII Verallgemeinerte Ableitung des klassischen
Virialsatzes  VIII Charakterisierung der Quantelung durch das Wirkungs-      
integral   B Die Entartungsenergie und ihre Ersetzung. Gravitation und  
Entartung      IX Die Entartungsenergie     X Ersetzung der #Entartungsenergie
durch eine Null-       punktsenergie    XI Eine klassische Ableitung der
#Nullpunktsenergie   XII Kommentierungen zur Entartungsenergie  XIII Der
Virialsatz in der Hydromechanik   XIV Der Einfluß der Gravitation auf die
Mikrobewegung   C Quantenmechanik      XV Die #Poissonklammer und die
#Vertauschungsrelation Erste Downloads sind zur Verfügung gestellt. Ein
eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik http:/
/ roomsixhu.bplaced.de/anaquamec.html        Einleitung und Übersicht   A
Klassische und quantentheoretische Hamiltonmechanik       I Kanonische
Bewegungsgleichungen       Hamiltonsches Prinzip    II Kanonische
Transformationen       Erzeugende Funktionen   III Die partielle Hamilton-
Jakobische       Differentialgleichung    IV Integrale der Bewegungsgleichungen
      Reduktion der Ordnung     V Beispiele für erzeugende Funktionen alias
Wirkungs-       funktion und deren Rolle bei der Quantelung und      
Energiebestimmung    VI Der Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s   VII
Verallgemeinerte Ableitung des klassischen Virialsatzes  VIII Charakterisierung
der Quantelung durch das Wirkungs-       integral   B Die Entartungsenergie und
ihre Ersetzung. Gravitation und   Entartung      IX Die Entartungsenergie     X
Ersetzung der #Entartungsenergie durch eine Null-       punktsenergie    XI
Eine klassische Ableitung der #Nullpunktsenergie   XII Kommentierungen zur
Entartungsenergie  XIII Der Virialsatz in der Hydromechanik   XIV Der Einfluß
der Gravitation auf die Mikrobewegung   C Quantenmechanik      XV Die
#Poissonklammer und die #Vertauschungsrelation Erste Downloads sind zur
Verfügung gestellt.﻿ ###### ./Eine kritische Biografie auf Englisch des
Mathemat.html ###### ###### ./Eine kritische Biografie auf Englisch des
Mathemat.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13mjpcq3ublyhpok04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 21.12.2014 25.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink Eine
kritische Biografie auf Englisch des Mathematics Genealogy Project. #virialsatz
#virialtheorem Eine kritische Biografie auf Englisch des Mathematics Genealogy
Project. #virialsatz #virialtheorem Eine kritische Biografie auf Englisch des
Mathematics Genealogy Project. #virialsatz #virialtheorem﻿ article
Clausius_biography [Biography of Rudolf Clausius (1822-1888)] [Biography of
Rudolf Clausius (1822-1888)] Biography of Rudolf Clausius (1822-1888) &lrm;
###### ./Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationär.html ###### ######
./Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationär.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z12tzvmzduroyrk1k23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 29.03.2017 29.03.2017 Google+ Öffentlich Permalink Ein
klärender Brief an Prof. Sauter über stationäre Systeme. Er wird hier gepostet,
weil er Interessantes... Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationäre
Systeme. Er wird hier gepostet, weil er Interessantes zum Virialsatz beiträgt.
https:// www.dropbox.com/s/6x4nfcoq1irdpl8/sauter.pdf?dl=0 Ein klärender Brief
an Prof. Sauter über stationäre Systeme. Er wird hier gepostet, weil er
Interessantes zum Virialsatz beiträgt. https://www.dropbox.com/s/
6x4nfcoq1irdpl8/sauter.pdf?dl=0﻿ article Briefwechsel_mit_Prof._Sauter
Briefwechsel mit Prof. Sauter &lrm; ###### ./Ein neuer Hinweis zur
#Supraleitung!.html ###### ###### ./Ein neuer Hinweis zur #Supraleitung!.html
###### <?xml version="1.0" ?> z13of3mhpzeud3ta004chfj44q21ezcysp00k
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 21.12.2013 31.07.2014 Google+
Öffentlich Permalink Ein neuer Hinweis zur #Supraleitung! Ein neuer Hinweis zur
#Supraleitung! Ein neuer Hinweis zur #Supraleitung!﻿ article Prev_]_[_Index_]_
[_Next_]_Weitere_Hinweise_zu_Physik_unter_... Prev ] [ Index ] [ Next ].
Weitere Hinweise. zu Physik unter Verwendung des Virialsatzes. Aus einer
früheren deutschen Version des Anhangs II über die Energieverteilung geht wegen
eines leicht anderen Schwerpunktes der Darstellung dreierlei hervor: 1. Ein
Hinweis zur Supraleitung ... &lrm; ###### ./Ergänzung _ Supplement 1_Die
Analogie zwischen kl.html ###### ###### ./Ergänzung _ Supplement 1_Die Analogie
zwischen kl.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12vgjcoisn4wz1ys04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 22.12.2015 09.08.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Ergänzung / Supplement 1 Die Analogie zwischen klassischer Mechanik und
Quantenmechanik Erster Teil... Ergänzung / Supplement 1 *Die Analogie zwischen
klassischer Mechanik und Quantenmechanik* Erster Teil: Die spezielle Lösung für
den Koordinatenübergang (der kinetischen Energie) in der Quantenmechanik von
kartesischen auf sphärische, vormals für unmöglich gehalten. Die allgemeine
Lösung steht seit Januar 2016 bereit. *The analogy between classical mechanics
and quantum mechanics* First part: The special solution for a transition (of
the kinetic energy) in quantum mechanics from cartesian to spherical
coordinates, formerly supposed to be impossible. Second part: The general
solution out since january 2016. Es stand schon in der Nachbetrachtung. Der
Laplaceoperator geht in den Beltramioperator über. Heisenbergs unendliche
Matrix wird durch eine antihermitesche oder schiefhermitesche ersetzt. (In der
Literatur sehr selten oder ausführlich.) (Für den Kenner : Schiefhermitesch ist
gleichbedeutend mit schiefselbstadjungiert.) It was already written in the
"Nachbetrachtung". The Laplace operator changes over to the Beltrami operator.
Heisenbergs infinite matrix is replaced by an anti-hermitian one, also titled
skew hermitian. (you hardly find it in literature) ( For the connoisseur :
Skewhermitian is the same as skew-self-adjugated. (or- adjoint, -adjunct etc.)
) https://www.dropbox.com/ s/9cnwlmiipphgn3w/H_Wulff_2015-12-22p1.pdf?dl=0
"Somit bringt der Übergang der klassischen Formulierung der kinetischen Energie
zur quantenmechanischen Formulierung deduktiv den Übergang der quadratischen
Ableitungen erster Ordnung zur linearen Ableitung zweiter Ordnung mit sich. Und
beim Wechsel in andere Koordinaten geht dann der Laplaceoperator in den
Beltramioperator über. Dieser Übergang ist zwingend, wenn man dasselbe "Ding"
in anderen Koordinaten angeben will." Ding = "kinetische Energie" "Thus the
transition of the classical formulation of the kinetic energy to the quantum
mechanic formulation brings deductively the transition of the quadratic
derivative of first order to the linear derivative of second order. And with a
change over into other coordinates, the Laplace operator changes to the
Beltrami operator. This transition is obligatory when one wants to specify the
same "thing" in other coordinates." thing = "kinetic energy" Frohe Weihnacht
Merry Christmas ﻿ Ergänzung / Supplement 1 Die Analogie zwischen klassischer
Mechanik und Quantenmechanik Erster Teil: Die spezielle Lösung für den
Koordinatenübergang (der kinetischen Energie) in der Quantenmechanik von
kartesischen auf sphärische, vormals für unmöglich gehalten. Die allgemeine
Lösung steht seit Januar 2016 bereit. The analogy between classical mechanics
and quantum mechanics First part: The special solution for a transition (of the
kinetic energy) in quantum mechanics from cartesian to spherical coordinates,
formerly supposed to be impossible. Second part: The general solution out since
january 2016. Es stand schon in der Nachbetrachtung. Der Laplaceoperator geht
in den Beltramioperator über. Heisenbergs unendliche Matrix wird durch eine
antihermitesche oder schiefhermitesche ersetzt. (In der Literatur sehr selten
oder ausführlich.) (Für den Kenner : Schiefhermitesch ist gleichbedeutend mit
schiefselbstadjungiert.) It was already written in the "Nachbetrachtung". The
Laplace operator changes over to the Beltrami operator. Heisenbergs infinite
matrix is replaced by an anti-hermitian one, also titled skew hermitian. (you
hardly find it in literature) ( For the connoisseur : Skewhermitian is the same
as skew-self-adjugated. (or- adjoint, -adjunct etc.) ) https://www.dropbox.com/
s/9cnwlmiipphgn3w/H_Wulff_2015-12-22p1.pdf?dl=0 "Somit bringt der Übergang der
klassischen Formulierung der kinetischen Energie zur quantenmechanischen
Formulierung deduktiv den Übergang der quadratischen Ableitungen erster Ordnung
zur linearen Ableitung zweiter Ordnung mit sich. Und beim Wechsel in andere
Koordinaten geht dann der Laplaceoperator in den Beltramioperator über. Dieser
Übergang ist zwingend, wenn man dasselbe "Ding" in anderen Koordinaten angeben
will." Ding = "kinetische Energie" "Thus the transition of the classical
formulation of the kinetic energy to the quantum mechanic formulation brings
deductively the transition of the quadratic derivative of first order to the
linear derivative of second order. And with a change over into other
coordinates, the Laplace operator changes to the Beltrami operator. This
transition is obligatory when one wants to specify the same "thing" in other
coordinates." thing = "kinetic energy" Frohe Weihnacht Merry Christmas ﻿
article H_Wulff_2015-12-22p1.pdf [Shared with Dropbox] [Shared with Dropbox]
Shared with Dropbox &lrm; ###### ./Es wird im Buch Physik unter Verwendung des
Virial.html ###### ###### ./Es wird im Buch Physik unter Verwendung des
Virial.html ###### <?xml version="1.0" ?> z134d5e4wouysdlvg23evt15kkerubq5c04
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 18.08.2016 24.08.2016 Google+
Öffentlich Permalink Es wird im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes
in der quantenmechanischen Ergänzung ( unten... Es wird im Buch Physik unter
Verwendung des Virialsatzes in der quantenmechanischen Ergänzung ( unten
gepostet ) eine antihermitesche Matrix mit verschwindender Spur zur Lösung
eines Koordinatenübergangs ( für invariante Transformationen ) benutzt, für den
#Heisenberg , #Born , #Jordan in ihrer berühmten Arbeit eine unendliche Matrix
gewählt hatten, mit der das nicht ging. We use an antihermiteian matrix with a
dissolved main trace ( sorry -diagonal- was wrong ) for a coordinate transition
( with invariant transformation), where Heisenberg, Born Jordan use an infinite
Matrix, that does not work. Continued below. Was ist antihermitesch? Oder
schief #hermitesch . Dabei fiel zweierlei auf, erstens: schiefsymmetrisch ist
umgangssprachlich ein widersinniger Begriff, mathematisch aber völlig klar (und
nicht erlaubt so genannt zu werden). Allerdings will sich die Literatur mit
schiefhermitesch nicht festlegen : schiefselbstadjungiert beschreibt die
Symmetrie gut und ist ungebräuchlich, und das moderne Lehrbuch führt ein :
Konjugiert symmetrisch, also in unserem Fall schief konjugiert symmetrisch.
Seltsam oder? a11 = — a22, etc. ( und dann a imaginär ... ) für die
Hauptdiagonale Der zweite Punkt über Unendlichkeit folgt. What is skew-
symmetric? In spoken language it is contradictory, in mathematics it is clear,
but not allowed to call it like this. The symmetry of an anti #hermitian matrix
is skew self adjugated ( [ classical ] adjoint, adjunct), that shows it well.
You would call it : skew conjugate transposed. Do we have words ? Shown a grim
Charles #Hermite . ( We are looking forward to in near future this matrix being
highly appreciated. After repeated derivation of what is shown in the book. )
P.S.: Jacobi had the Disquisitiones Arithmeticae on his desk. Source: https:/
/ upload.wikimedia.org/ wikipedia/commons/5/55/
Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg https:// upload.wikimedia.org/wikipedia/
commons/5/55/Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg Es wird im Buch Physik unter
Verwendung des Virialsatzes in der quantenmechanischen Ergänzung ( unten
gepostet ) eine antihermitesche Matrix mit verschwindender Spur zur Lösung
eines Koordinatenübergangs ( für invariante Transformationen ) benutzt, für den
#Heisenberg , #Born , #Jordan in ihrer berühmten Arbeit eine unendliche Matrix
gewählt hatten, mit der das nicht ging. We use an antihermiteian matrix with a
dissolved main trace ( sorry diagonal was wrong ) for a coordinate transition
( with invariant transformation), where Heisenberg, Born Jordan use an infinite
Matrix, that does not work. Continued below. Was ist antihermitesch? Oder
schief #hermitesch . Dabei fiel zweierlei auf, erstens: schiefsymmetrisch ist
umgangssprachlich ein widersinniger Begriff, mathematisch aber völlig klar (und
nicht erlaubt so genannt zu werden). Allerdings will sich die Literatur mit
schiefhermitesch nicht festlegen : schiefselbstadjungiert beschreibt die
Symmetrie gut und ist ungebräuchlich, und das moderne Lehrbuch führt ein :
Konjugiert symmetrisch, also in unserem Fall schief konjugiert symmetrisch.
Seltsam oder? a11 = — a22, etc. ( und dann a imaginär ... ) für die
Hauptdiagonale Der zweite Punkt über Unendlichkeit folgt. What is skew-
symmetric? In spoken language it is contradictory, in mathematics it is clear,
but not allowed to call it like this. The symmetry of an anti #hermitian matrix
is skew self adjugated ([ classical ] adjoint, adjunct), that shows it well.
You would call it : skew conjugate transposed. Do we have words ? Shown a grim
Charles #Hermite . ( We are looking forward to in near future this matrix being
highly appreciated. After repeated derivation of what is shown in the book. )
P.S.: Jacobi had the Disquisitiones Arithmeticae on his desk. Source: https:/
/ upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/55/
Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg https://upload.wikimedia.org/wikipedia/
commons/5/55/ Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg﻿ album 18.08.16 &lrm;
z134d5e4wouysdlvg23evt15kkerubq5c04.1473346692999235 [Jan_Fanta] Jan_Fanta
101982750789213694741 Das mathematische Problem der Systemfolge ist eine rein
Ideelle Spielwiese für Systemanalytiker , Eimerchen und Sand sind in jedem
Bauhaus erhältlich , das mathematisch 4 dimensional , technisch-mechanisch und
4 dimensional physikalisch nicht zu lösen ist. Es ist nur 12 dimensional , mit
12 Dimensionen , die eine Matrix des Raumes des Universums ohne Carnotgrenzen
bilden , exakt , an Exaktheit nicht zu übertreffen , zu lösen. 08.09.2016
08.09.2016 z134d5e4wouysdlvg23evt15kkerubq5c04.1473346971843516 [Jan_Fanta]
Jan_Fanta 101982750789213694741 Diese Exaktheit entzieht sich dem Sinnlichen ,
dazu braucht man Köpfchen. 08.09.2016 08.09.2016 ###### ./fact 10_Created
Montag 09 Mai 2016_We refer loosel.html ###### ###### ./fact 10_Created Montag
09 Mai 2016_We refer loosel.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z134ip1jzwibens5t04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 10.05.2016 10.05.2016 Google+ Öffentlich Permalink fact
10 Created Montag 09 Mai 2016 We refer loosely to the 10 Facts of the big bang
theory given by ... fact 10 Created Montag 09 Mai 2016 We refer loosely to the
10 Facts of the big bang theory given by Ethan Siegel, and shared here. The
author Wulff was educated by Unsöld and thus perpetually interessted in the
astrophysical discoveries. You can read this nice article here: http:/
/ www.forbes.com/sites/ startswithabang/2016/05/05/top-10-facts-about-the-big-
bang-theory/#3c869599bdc7 or https://plus.google.com/106562040211983246504/
posts/N7KN1inVfmF Carefully we throw some so-called classic reasons in the
argumentation. 1. Einstein's dismission of the big bang idea and Mercury
motion. Well Einstein made suggestive and reasonable considerations about
fundamental issues and a static universe, or stationary universe as not
proposed here, may be unstable. Thats plausible, but the Law of conservation of
energy is empirical at all. 2. Hubble’s expanding Universe : Well we do not
know. Smallest insertion : We repeat ourselves. It is physics, simple and
allways the same. It is not physics over physics, it is not Meta = physics. 3.
The idea was dismissed since 1922: Expansion of space should explain what?
Missing matter? Insertion one (sorry) : What does the red shift mean? In our
book, we have a little extension to the calcultaion of the stellar structure of
the so-called degenerate stars: " The characteristics of the quasars including
the #redshift observed on them come out if in the hydrostatic pressure function
for a Hydrogen plasma the mass off a proton is replaced by that of a positron.
Thus quasars would be in their interior, electron-positron stars." German :
"Die Charakteristka der Quasare einschließlich der an ihnen beobachteten
Rotverschiebungen ergeben sich, wenn in der hydrostatischen Druckgleichung für
ein Wasserstoffplasma die Masse eines Protons durch die eines Positrons ersetzt
wird. Quasare wären danach in ihrem Inneren Elektron-Positron Sterne." The
original work was written shortly after the discovery of the pulsars in 1967.
Insertion two: We have to report something about red shift. A Quasar is a Quasi
Stellar Object (QSO, since 1960) with strong Radiation. (They have mainly two
symmetrical radiative sources around the optical source, strange, isn't it? In
our book 3 "types": Seyfert galaxy, N- galaxy, QSO). Radiogalaxies known since
1946, 1952. The redshift occurs by the Doppler effect or in Pulsars and
collapsing objects by the photons loosing energy in a gravitational field
surrounding the source. At least an alternative. a. The cosmological hypothesis
: The luminosity (of a QSO) must be very strong, the dimensions must be very
small, because of time constants and variability. This is not compatible b. The
local hypothesis : The QSO are nearby but the energy transfer in the explosion
is improbable, and if there should be such explosions elsewhere there should be
also a blue shift. c. Gravitational hypothesis : This demands special models
for the explanation of the uniformity of the red shift from different areas of
the source, and that spectral lines do not merge. (somewhat partly Wulff) 4.
The theory rose and gave predictions since the 1940 : The universe was cooling.
Not knowing a zero point energy? "... just a few degrees above absolute zero."
is discussed here too. 5. The name came from Fred Hoyle, a detractor: So it is.
6. The leftover glow: More facts, still problematic today to be eliminated from
faint observations 7. The confirmation gives us history: So so. 8. The
fluctuations in the cosmic microwave background tell us how close-to-perfectly
uniform the Universe was at the start of the Big Bang? With presumptions. 9.
Not the beginning anymore? This could not be expected. 10. And the way the
Universe began doesn’t tell us the way it will end. That will the virial
theorem neither. Be so free to propose an open system. fact 10 Created Montag
09 Mai 2016 We refer loosely to the 10 Facts of the big bang theory given by
Ethan Siegel, and shared here. The author Wulff was educated by Unsöld and thus
perpetually interessted in the astrophysical discoveries. You can read this
nice article here: http://www.forbes.com/sites/ startswithabang/2016/05/05/top-
10-facts-about-the-big-bang-theory/#3c869599bdc7 or https://plus.google.com/
106562040211983246504/posts/N7KN1inVfmF Carefully we throw some so-called
classic reasons in the argumentation. 1. Einstein's dismission of the big bang
idea and Mercury motion. Well Einstein made suggestive and reasonable
considerations about fundamental issues and a static universe, or stationary
universe as not proposed here, may be unstable. Thats plausible, but the Law of
conservation of energy is empirical at all. 2. Hubble’s expanding Universe :
Well we do not know. Smallest insertion : We repeat ourselves. It is physics,
simple and allways the same. It is not physics over physics, it is not Meta =
physics. 3. The idea was dismissed since 1922: Expansion of space should
explain what? Missing matter? Insertion one (sorry) : What does the red shift
mean? In our book, we have a little extension to the calcultaion of the stellar
structure of the so-called degenerate stars: " The characteristics of the
quasars including the #redshift observed on them come out if in the hydrostatic
pressure function for a Hydrogen plasma the mass off a proton is replaced by
that of a positron. Thus quasars would be in their interior, electron-positron
stars." German : "Die Charakteristka der Quasare einschließlich der an ihnen
beobachteten Rotverschiebungen ergeben sich, wenn in der hydrostatischen
Druckgleichung für ein Wasserstoffplasma die Masse eines Protons durch die
eines Positrons ersetzt wird. Quasare wären danach in ihrem Inneren Elektron-
Positron Sterne." The original work was written shortly after the discovery of
the pulsars in 1967. Insertion two: We have to report something about red
shift. A Quasar is a Quasi Stellar Object (QSO, since 1960) with strong
Radiation. (They have mainly two symmetrical radiative sources around the
optical source, strange, isn't it? In our book 3 "types": Seyfert galaxy, N-
galaxy, QSO). Radiogalaxies known since 1946, 1952. The redshift occurs by the
Doppler effect or in Pulsars and collapsing objects by the photons loosing
energy in a gravitational field surrounding the source. At least an
alternative. a. The cosmological hypothesis : The luminosity (of a QSO) must be
very strong, the dimensions must be very small, because of time constants and
variability. This is not compatible b. The local hypothesis : The QSO are
nearby but the energy transfer in the explosion is improbable, and if there
should be such explosions elsewhere there should be also a blue shift. c.
Gravitational hypothesis : This demands special models for the explanation of
the uniformity of the red shift from different areas of the source, and that
spectral lines do not merge. (somewhat partly Wulff) 4. The theory rose and
gave predictions since the 1940 : The universe was cooling. Not knowing a zero
point energy? "... just a few degrees above absolute zero." is discussed here
too. 5. The name came from Fred Hoyle, a detractor: So it is. 6. The leftover
glow: More facts, still problematic today to be eliminated from faint
observations 7. The confirmation gives us history: So so. 8. The fluctuations
in the cosmic microwave background tell us how close-to- perfectly uniform the
Universe was at the start of the Big Bang? With presumptions. 9. Not the
beginning anymore? This could not be expected. 10. And the way the Universe
began doesn’t tell us the way it will end. That will the virial theorem
neither. Be so free to propose an open system.﻿ album Scrapbook_Photos [Radio
Cen A oder NGC 5128] [Cen A oder NGC 5128] &lrm; ###### ./FAZ_ Linde-Fusion mit
Praxair_ Bitterer Verlust fü.html ###### ###### ./FAZ_ Linde-Fusion mit
Praxair_ Bitterer Verlust fü.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12mjbrzqt3vztpy404chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 05.01.2017 09.01.2017 Reshared Post Öffentlich Permalink
Carl von Linde war Clausiusschüler und setzte sofort dessen gute
thermodynamische Ideen um. Stickstoff für Bomben und Dünger. Kühlen und
Gastrennung haben die Methode gemein. In gewissem Sinn das Ende einer
Stationarität von 150 Jahren. ( Wird Energie zugeführt oder abgegeben? ) Carl
von Linde was student of Clausius and immediatley made his enterprise with his
good thermodynamic ideas. Nitrogen for bombs and chemical fertilizer or vice
versa. Cooling and gas seperation use the same method. Somehow the end of a
specifc stationarity of 150 years. ( Is energy joined or given off? ) FAZ:
Linde-Fusion mit Praxair: Bitterer Verlust für den Standort Deutschland http:/
/ buff.ly/2hRJUIX ... z131d5rwitn3y3ob304cfb44or24epnbdck Dieser Beitrag wurde
ursprünglich von [Die_wunderbare_Welt_der_Wirtschaft] Die_wunderbare_Welt_der
Wirtschaft 106460033497347838035 geteilt. FAZ: Linde-Fusion mit Praxair:
Bitterer Verlust für den Standort Deutschland http://buff.ly/2hRJUIX Und Linde
will das sogar …﻿ article
Linde_könnte_nach_Fusion_mit_Praxair_zur_Dependance_werden [Der Dax- Konzern
Linde soll sich mit einem amerikanischen Unternehmen zusammenschließen. Doch
die Bedingungen für den Gas-Hersteller sind schlecht. Eines der wichtigsten
deutschen Unternehmen wird über kurz oder lang wohl aus Amerika gesteuert
werden. Ein Kommentar.] [Der Dax-Konzern Linde soll sich mit einem
amerikanischen Unternehmen zusammenschließen. Doch die Bedingungen für den Gas-
Hersteller sind schlecht. Eines der wichtigsten deutschen Unternehmen wird über
kurz oder lang wohl aus Amerika gesteuert werden. Ein Kommentar.] Der Dax-
Konzern Linde soll sich mit einem amerikanischen Unternehmen zusammenschließen.
Doch die Bedingungen für den Gas-Hersteller sind schlecht. Eines der
wichtigsten deutschen Unternehmen wird über kurz oder lang wohl aus Amerika
gesteuert werden. Ein Kommentar. &lrm; ###### ./Feature_Wir haben dies Bild
nicht erläutert. Es s ###### ###### ./Feature_Wir haben dies Bild nicht
erläutert. Es s ###### <?xml version="1.0" ?>
z12uzdtxgyfkhzjdv23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 25.08.2015 26.08.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Feature Wir haben dies Bild nicht erläutert. Es stellt graphisch die
Berechnungen zu den massereichen... *Feature* Wir haben dies Bild nicht
erläutert. Es stellt graphisch die Berechnungen zu den massereichen dunklen
(Wasserstoff-)Sternen nach der neuen Druckfunktion dar: Die dunkle Materie. Die
Massen bewegen sich bei etwas weniger als 1/10 Sonnenmassen, die Radien sind
Erdradien. Die Dichte ist als Anzahldichte angegeben. Die Zentraldichte kann
von 10^27 bis 10^33 cm^- 3 laufen, allerdings hängt davon nicht die Masse der
betrachteten Sterne ab, sondern nur der Radius. (In den Korrekturen der
Originalarbeit, werden Faktoren korrigiert, die schwanken, da das Max Planck
Institut für Plasmaphysik in Garching die Arbeiten aus reiner
Machtvollkommenheit massiv behinderte. Der Autor hat bis heute keine Begründung
erhalten! Es kann sie nämlich physikalisch nicht geben.) Der Autor erklärt
damit Quasare, Doppelsterne, Pulsare und Neutronensterne. Er geht sogar weiter,
im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes leitet er Elektronen -
Positronensterne ab. Bisher wurde ein Ansatz dieser Art nicht in Erwägung
gezogen. Interessant ist die Hörnchenästhetik der Gruppen im Graphen, die sich
quasi logarithmisch um den Wert 0.1, 0.62 wickeln. Dabei sind die einzelnen
"Hörnchen" selbst gekrümmt wie je eine logarithmische Spirale. Würden zu den
Wasserstoffsternen neben Helium und Eisen zum Beispiel das häufige Calcium und
mehr andere schwere Elemente hinzugemischt, würde die Formel die logarithmische
Tendenz weiterzeichnen? Ohne entsprechenden Ansatz hat der Graph eine #fraktal
e Eleganz. Formel (Druckgleichung) und Wertetabelle liegen als FORTRAN-Programm
vor. Feature Wir haben dies Bild nicht erläutert. Es stellt graphisch die
Berechnungen zu den massereichen dunklen (Wasserstoff-)Sternen nach der neuen
Druckfunktion dar: Die dunkle Materie. Die Massen bewegen sich bei etwas
weniger als 1/10 Sonnenmassen, die Radien sind Erdradien. Die Dichte ist als
Anzahldichte angegeben. Die Zentraldichte kann von 10^27 bis 10^33 cm^- 3
laufen, allerdings hängt davon nicht die Masse der betrachteten Sterne ab,
sondern nur der Radius. (In den Korrekturen der Originalarbeit, werden Faktoren
korrigiert, die schwanken, da das Max Planck Institut für Plasmaphysik in
Garching die Arbeiten aus reiner Machtvollkommenheit massiv behinderte. Der
Autor hat bis heute keine Begründung erhalten! Es kann sie nämlich physikalisch
nicht geben.) Der Autor erklärt damit Quasare, Doppelsterne, Pulsare und
Neutronensterne. Er geht sogar weiter, im Buch Physik unter Verwendung des
Virialsatzes leitet er Elektronen - Positronensterne ab. Bisher wurde ein
Ansatz dieser Art nicht in Erwägung gezogen. Interessant ist die
Hörnchenästhetik der Gruppen im Graphen, die sich quasi logarithmisch um den
Wert 0.1, 0.62 wickeln. Dabei sind die einzelnen "Hörnchen" selbst gekrümmt wie
je eine logarithmische Spirale. Würden zu den Wasserstoffsternen neben Helium
und Eisen zum Beispiel das häufige Calcium und mehr andere schwere Elemente
hinzugemischt, würde die Formel die logarithmische Tendenz weiterzeichnen? Ohne
entsprechenden Ansatz hat der Graph eine #fraktal e Eleganz. Formel
(Druckgleichung) und Wertetabelle liegen als FORTRAN-Programm vor.﻿ photo
[massradiileg.png] &lrm; ###### ./For our english readers we contribute a
thorough b.html ###### ###### ./For our english readers we contribute a
thorough b.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12zjlapxnnsf3gcd23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 22.02.2015 22.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink For
our english readers we contribute a thorough book on this perpetually
contemporary topic, luckily... For our english readers we contribute a thorough
book on this perpetually contemporary topic, luckily this is not a "handbook".
The Virial Theorem in Stellar Astrophysics by George W. Collins A long term
work. Since "the new cosmos" (~1920s) plasmaphysics and stellar (astro- )
physics are related. Pulsars were discovered in 1967 and are treated in the
book, as well as in the Calculations of the Stellar Structure of so-called
Degenerate Stars, with the right frequencies! Available via the AG or linked
below. (The MPG eDoc server has not digitalized this work yet.) For our english
readers we contribute a thorough book on this perpetually contemporary topic,
luckily this is not a "handbook". The Virial Theorem in Stellar Astrophysics by
George W. Collins A long term work. Since "the new cosmos" (~1920s)
plasmaphysics and stellar (astro-) physics are related. Pulsars were discovered
in 1967 and are treated in the book, as well as in the Calculations of the
Stellar Structure of so-called Degenerate Stars, with the right frequencies!
Available via the AG or linked below. (The MPG eDoc server has not digitalized
this work yet.)﻿ article bifrost.cwru.edu/personal/collins/virial/bookfnt.pdf
&lrm; ###### ./For our non native readers. If the translate butto.html ######
###### ./For our non native readers. If the translate butto.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z135h1agtpjcuv2fy23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 01.01.2015 03.01.2015 Google+ Öffentlich Permalink For
our non native readers. If the translate button or translate.google.com yield
ambiguos results, ... For our non native readers. If the translate button or
translate.google.com yield ambiguos results, please tell us in the comments, we
will do our best to clearify the contents (especially in english, french and
spanish, we understand some netherlands and italian.) E.g. a slightly corrected
translation. With mostly german word order :-) Summary Throughout the
literature the claimed  deviance between Hamiltonian differential equation
(HAMILTON function) of classical mechanics, Schrodinger equation and quantum
mechanics, is a chimera. A correspondence rule specifies the Schrodinger
equation which is then clearly established. The author demonstrates the
transformation for plane polar coordinates. ,, The way to characterize energy
(Fermi energy) can not reproduce the energy of a physical system. Its basis is
only the Pauli principle, which is not originally part of quantum mechanics, it
was added to it. Since it has been used in connection with the uncertainty
principle, the question of their commitment will arise[1]. `` The Fermi energy
does not contain the elementary charge of the electron, and the Fermi energy is
no longer valid only for electrons. The resulting confusion of Maxwell's theory
and mechanics and thermodynamics violate the virial theorem, because Maxwell's
theory does not know. the concepts of mass and kinetic energy. The author fixes
this deficiency, and  introduces the application of the virial theorem in most
of the physics for the first time consistently, especially in statistical
thermodynamics, with more far-reaching consequences. [1] Fermi energy and
Pauli's principle (The author describes it in the reproduced preface and
epilogue: See below in german.) For our non native readers. If the translate
button or translate.google.com yield ambiguos results, please tell us in the
comments, we will do our best to clearify the contents (especially in english,
french and spanish, we understand some netherlands and italian.) E.g. a
slightly corrected translation. With mostly german word order :-) Summary
Throughout the literature the claimed  deviance between Hamiltonian
differential equation (HAMILTON function) of classical mechanics, Schrodinger
equation and quantum mechanics, is a chimera. A correspondence rule specifies
the Schrodinger equation which is then clearly established. The author
demonstrates the transformation for plane polar coordinates. ,, The way to
characterize energy (Fermi energy) can not reproduce the energy of a physical
system. Its basis is only the Pauli principle, which is not originally part of
quantum mechanics, it was added to it. Since it has been used in connection
with the uncertainty principle, the question of their commitment will arise[1].
`` The Fermi energy does not contain the elementary charge of the electron, and
the Fermi energy is no longer valid only for electrons. The resulting confusion
of Maxwell's theory and mechanics and thermodynamics violate the virial
theorem, because Maxwell's theory does not know. the concepts of mass and
kinetic energy. The author fixes this deficiency, and  introduces the
application of the virial theorem in most of the physics for the first time
consistently, especially in statistical thermodynamics, with more far-reaching
consequences. [1] Fermi energy and Pauli's principle (The author describes it
in the reproduced preface and epilogue: See below in german.)﻿ ###### ./For our
non native readers of the virial theorem p.html ###### ###### ./For our non
native readers of the virial theorem p.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z120ud45ilfvurlfj23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 08.02.2015 12.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink For
our non native readers of the virial theorem pages: We have installed on the
most important pages... For our non native readers of the virial theorem pages:
We have installed on the most important pages a google translate button on the
bottom of the pages on roomsixhu.bplaced.net. For our non native readers of the
virial theorem pages: We have installed on the most important pages a google
translate button on the bottom of the pages on roomsixhu.bplaced.net.﻿ ######
./Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, w.html ###### ###### ./Fritz
Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, w.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z134dftgnkesdzl4o04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 13.04.2015 18.04.2015 Google+ Öffentlich Permalink Fritz
Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, wendete 1933 als erster den
Virialsatz auf die Ster... Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech,
wendete 1933 als erster den Virialsatz auf die Sternenberechnung an, um Massen
zu bestimmen. Die Rotverschiebung von extragalaktischen Nebeln, 1933 http:/ /
articles.adsabs.harvard.edu/full/1933AcHPh...6..110Z On the Masses of Nebulae
and of Clusters of Nebulae, 1937 http://adsabs.harvard.edu/doi/10.1086/143864
(englisch) Nebulae sind ein alter Ausruck für Galaxien, hier dem Coma Haufen.
Er beruft sich dabei auf Robert Emdens, Physiker, Astrophysiker und
Meteorologe, Gaskugeln, der nach Unsöld, die Astrophysik modernisierte.
Gaskugeln: Anwendungen der mechanischen Wärmetheorie auf kosmologische und
meteorologische Probleme, 1907 https://archive.org/details/
gaskugelnanwend00emdegoog Zwicky ist mit Baade wegen der Neutronensterne
bekannt. Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, wendete 1933 als
erster den Virialsatz auf die Sternenberechnung an, um Massen zu bestimmen. Die
Rotverschiebung von extragalaktischen Nebeln, 1933 http:/
/ articles.adsabs.harvard.edu/full/1933AcHPh...6..110Z On the Masses of Nebulae
and of Clusters of Nebulae, 1937 http://adsabs.harvard.edu/doi/10.1086/143864
(englisch) Nebulae sind ein alter Ausruck für Galaxien, hier dem Coma Haufen.
Er beruft sich dabei auf Robert Emdens, Physiker, Astrophysiker und
Meteorologe, Gaskugeln, der nach Unsöld, die Astrophysik modernisierte.
Gaskugeln: Anwendungen der mechanischen Wärmetheorie auf kosmologische und
meteorologische Probleme, 1907 https://archive.org/details/
gaskugelnanwend00emdegoog Zwicky ist mit Baade wegen der Neutronensterne
bekannt.﻿ ###### ./Für alle Leser der klassischen modernen #Elektrone.html
###### ###### ./Für alle Leser der klassischen modernen #Elektrone.html ######
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Virialsatz 117292786997707803818 05.03.2015 09.03.2015 Google+ Öffentlich
Permalink Für alle Leser der klassischen modernen #Elektronentheorie von 1933
nach Arnold Sommerfeld und Hans ... Für alle Leser der klassischen modernen
#Elektronentheorie von 1933 nach Arnold Sommerfeld und Hans Bethe mithilfe des
freien Fermielektronengases bietet sich hier die Möglichkeit denselben Ansatz
mit gebundenen Elektronen zu versuchen, einschließlich wichtiger Ergebnisse,
Übereinstimmungen und Erweiterungen durchs PSE.  (Die Kapitel zwei bis fünf des
Buches bringen ihn ebenso. Übersetzer gesucht!) For all readers of classical
modern #ElectronTheory from 1933 by Arnold Sommerfeld and Hans Bethe with the
modell of a free #fermi electron gas, the author shows the possiblity of
maintainig this ansatz with bound electrons as well, including fundamental
results, correspondencies and extensions throughout the #PeriodicTable . (The
same in chapter two to five of the herementioned book. English abstract,
further german required.) Für alle Leser der klassischen modernen
#Elektronentheorie von 1933 nach Arnold Sommerfeld und Hans Bethe mithilfe des
freien Fermielektronengases bietet sich hier die Möglichkeit denselben Ansatz
mit gebundenen Elektronen zu versuchen, einschließlich wichtiger Ergebnisse,
Übereinstimmungen und Erweiterungen durchs PSE.  (Die Kapitel zwei bis fünf des
Buches bringen ihn ebenso. Übersetzer gesucht!) For all readers of classical
modern #ElectronTheory from 1933 by Arnold Sommerfeld and Hans Bethe with the
modell of a free #fermi electron gas, the author shows the possiblity of
maintainig this ansatz with bound electrons as well, including fundamental
results, correspondencies and extensions throughout the #PeriodicTable . (The
same in chapter two to five of the herementioned book. English abstract,
further german required.)﻿ article atombau.pdf [Shared with Dropbox] [Shared
with Dropbox] Shared with Dropbox &lrm; ###### ./Hamilton ( Dienstag 06 August
2013)_In Quantentheo.html ###### ###### ./Hamilton ( Dienstag 06 August
2013)_In Quantentheo.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12subuwvl3sy5quo23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 07.08.2013 02.05.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Hamilton ( Dienstag 06 August 2013) In Quantentheorie und Philosophie S. 15 von
W. #Heisenberg Bleistiftnotiz... Hamilton ( Dienstag 06 August 2013) In
Quantentheorie und Philosophie S. 15 von W. #Heisenberg Bleistiftnotiz (BN) von
Wulff: Heisenberg kann Hamilton-Mech. nicht! BN: ? "Matrizen ... nicht
miteinander vertauschbar sind." "Diese Tatsache zeigte ... den ... Unterschied
zwischen #Quantenmechanik und klassischer Mechanik." S. 16 erster Absatz BN:
dito! zweiter Absatz BN: UNSINN "... in zwei gleichberechtigten Weisen
formulieren konnte, entweder durch Beziehungen zwischen Matrizen oder durch
Wellengleichungen." (Bei Wulff wird das Problem nicht mit einer unendlichen
Matrix gelöst, sondern mit einer schiefhermiteschen oder antihermiteschen
Matrix) Im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes: Laut dem Autor
herrscht nämlich zwischen Vertauschungsrelation und Poissonklammer Analogie.
Sie haben dieselben Eigenschaften. Das haben die drei Autoren (#MaxBorn,
Heisenberg, #PascualJordan : ZS. f. Phys. 35, 575 (1925)) nicht bemerkt. Die
Anstreichungen oben und der Vorwurf an Heisenberg lesen sich im Buch so: S.83f
"Wir haben vor, die mathematische Situation an anderer Stelle nocheinmal
allgemeiner vom Standpunkt der CAUCHYschen Charakteristikentheorie
darzustellen. Dabei wird sich ergeben, dass die Lösungen der einen
Differentialgleichung (69) die beiden Lösungen (70a, b) der beiden
Differentialgleichung(en) (69a,b) enthalten." (Da der Autor †1998, ist dies als
Aufgabe zu verstehen.) "Diese Betrachtungen sollen vor allem aber angestellt
werden, weil dabei Elemente der Hamilton-Jacobischen Theorie angeführt werden
können. Diese Theorie ist die der #HamiltonMechanik zugrundeliegende
Mathematik, und wir halten es für nicht möglich ohne deren Kenntnis die
Übereinstimmung oder Analogie von klassischer Mechanik und Quantenmechanik
aufsuchen und beurteilen zu können." (Es liegt jetzt die dazugehörige
analytische Mechanikvorlesung von K. H. Weise vor. 200 S) (Es liegt die leider
nur handschriftlich in Current vorliegende Vorlesung über Vektor- und
Tensoranalysis vor.  200 S) (Bitte kontaktieren.) Weiter liegt vor:
Überlegungen zu einem Ansatz zur Theorie der Amalgamisierung, nicht ins Buch
übernommen, da nur parenthetisch. Begriffliche Erörterung der Überspannung bei
der Elektrolyse. Die Cauchysche Charakteristikentheorie und die
Hamiltonmechanik findet sich auch in K. H. Weise Differentialgleichungen aus
der Literaturliste. Hamilton ( Dienstag 06 August 2013) In Quantentheorie und
Philosophie S. 15 von W. #Heisenberg Bleistiftnotiz (BN) von Wulff: Heisenberg
kann Hamilton-Mech. nicht! BN: ? "Matrizen ... nicht miteinander vertauschbar
sind." "Diese Tatsache zeigte ... den ... Unterschied zwischen #Quantenmechanik
und klassischer Mechanik." S. 16 erster Absatz BN: dito! zweiter Absatz BN:
UNSINN "... in zwei gleichberechtigten Weisen formulieren konnte, entweder
durch Beziehungen zwischen Matrizen oder durch Wellengleichungen." (Bei Wulff
wird das Problem nicht mit einer unendlichen Matrix gelöst, sondern mit einer
schiefhermiteschen oder antihermiteschen Matrix) Im Buch Physik unter
Verwendung des Virialsatzes: Laut dem Autor herrscht nämlich zwischen
Vertauschungsrelation und Poissonklammer Analogie. Sie haben dieselben
Eigenschaften. Das haben die drei Autoren (#MaxBorn, Heisenberg, #PascualJordan
: ZS. f. Phys. 35, 575 (1925)) nicht bemerkt. Die Anstreichungen oben und der
Vorwurf an Heisenberg lesen sich im Buch so: S.83f "Wir haben vor, die
mathematische Situation an anderer Stelle nocheinmal allgemeiner vom Standpunkt
der CAUCHYschen Charakteristikentheorie darzustellen. Dabei wird sich ergeben,
dass die Lösungen der einen Differentialgleichung (69) die beiden Lösungen
(70a, b) der beiden Differentialgleichung(en) (69a,b) enthalten." (Da der Autor
†1998, ist dies als Aufgabe zu verstehen.) "Diese Betrachtungen sollen vor
allem aber angestellt werden, weil dabei Elemente der Hamilton-Jacobischen
Theorie angeführt werden können. Diese Theorie ist die der #HamiltonMechanik
zugrundeliegende Mathematik, und wir halten es für nicht möglich ohne deren
Kenntnis die Übereinstimmung oder Analogie von klassischer Mechanik und
Quantenmechanik aufsuchen und beurteilen zu können." (Es liegt jetzt die
dazugehörige analytische Mechanikvorlesung von K. H. Weise vor. 200 S) (Es
liegt die leider nur handschriftlich in Current vorliegende Vorlesung über
Vektor- und Tensoranalysis vor.  200 S) (Bitte kontaktieren.) Weiter liegt vor:
Überlegungen zu einem Ansatz zur Theorie der Amalgamisierung, nicht ins Buch
übernommen, da nur parenthetisch. Begriffliche Erörterung der Überspannung bei
der Elektrolyse. Die Cauchysche Charakteristikentheorie und die
Hamiltonmechanik findet sich auch in K. H. Weise Differentialgleichungen aus
der Literaturliste.﻿ ###### ./Hamilton-Jacobi II_Was wir für die verständige
Be.html ###### ###### ./Hamilton-Jacobi II_Was wir für die verständige Be.html
###### <?xml version="1.0" ?> z13nx10w2l3pihjy404chfj44q21ezcysp00k
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 26.03.2016 31.03.2016 Google+
Öffentlich Permalink Hamilton-Jacobi II Was wir für die verständige
Beschäftigung mit der #Hamilton- Jacobischen Theorie ... *Hamilton-Jacobi II*
Was wir für die verständige Beschäftigung mit der #Hamilton-Jacobischen Theorie
(Hamiltonmechanik) zusammen brauchen: * 0. #Variationsrechnung,
Randbedingungen, Funktionen für den Rand. Parametirsche Darstellung, Enveloppe.
Anfangswerte entlang einer Kurve. * 1. Quadratische #Matrizen, Determinanten
und Matrizen * dort Eigenwerte und charakteristische Gleichungen, Definition
über Polynome. * 2.1. Partielle #Differentialgleichungen erster Ordnung,
Erzeugende. Mongesche Kegel (Felder), Streifen, Charakteristiken. * 2.2.
Systeme gewöhnlicher Differentialgleichungen * 1.1. Jacobische #Matrix (Man
beachte die Bruchschreibweise!) * 3. #Funktionentheorie, wegen der
Singularitäten, und weil wir uns nicht auf symmetrische (reelle) Matrizen
beschränken. * (4. Ein Beispiel: Das #Zweikörperproblem) Das sind neben Physik
für Gleichgewichtsbeschreibungen (dort schon stationär genannt, Definitheit bei
den Matrizen) in der Hamiltonschen Theorie, drei zu verknüpfende Bereiche der
Mathematik: Determinanten- und Matrizenrechung, Funktionentheorie,
Differentialgleichungen. Obwohl Lehrbücher für Ingenieure oft fasslicher
geschrieben sind, schneiden sie die weitergehenden Themen, die hier berührt
werden, immer nur kurz an. Zwei Zitate: "Der Zusammenhang der Lösungen des
hamiltonschen Systems (19.21) mit deren Integralfunktionen der hamiltonschen
partiellen Differentialgleichungen wird von Jakobi in Umkehrung des früheren
Gedankengangs dazu verwendet, ein System gewöhnlicher Differentialgleichungen
in der kanonischen Form dadurch zu integrieren, daß man zunächst ein
vollständiges Integral der partiellen Differentialgleichung zu gewinnen
versucht und daraus die Lösungen des kanonischen Systems ermittelt." Ergebnis:
"Wir haben folgenden Satz von #Jakobi erhalten: Bei einer kanonischen
Transformation mit einen vollständigen Integral der hamiltonschen partiellen
Differentialgleichung als erzeugender Funktion wird das kanonische System in
den Gleichgewichtszustand (!) mit konstanten Werten aller Variablen des
Phasenraumes überführt." Literatur: * Zu 2.: Aus Karl Heinrich Weise,
Differentialgleichungen 4. Wird dort wunderbar vorgeführt, Ableitung der
keplerschen Gesetze und des Drehimpulssatzes. * Zu 0.: Variationsrechung in
Schwank Randwertprobleme * Zu 1.: Determinanten und Matrizen, Neiss, Horst
Belkner * Zu 3.: Funktionentheorie. (? gutes Buch gesucht. Schenck.) Fachliche
Hinweise stets erwünscht. Englische Übersetzung: What we need togehter for
thorough engagement with the #Hamilton-#Jacobi theory (Hamilton mechanics) is:
* 0. #variational calculus , boundary condition, functions for the edge.
Parametric description, enveloppe.Initial values along a curve. * 1 square
#matrices, determinants and matrices * There are eigenvalues ​​and
characteristic equations, definitions over polynomials . * 2.1. Partial
#differential equations of first order, generating functions (generatrix?)
Mongeian cones (field) , bands (german: stripes more likely) Characteristics. *
2.2. Systems of ordinary differential equations * 1.1. Jacobi matrix (Note the
writing as fraction!) * 3 #Complex analysis, because we are not limited to
symmetric (real) matrices because of singularities. * (4. An example: The two-
body problem) These are, in addition in the Hamiltonian theory physics of
equilibrium (notions there are already stationarity, definiteness in the
matrices), three fields of mathematics to be linked : determinants and
matrices, complex analysis, differential equations. Although textbooks for
engineers are often written intelligible, the broader themes, that are touched
here, are only cut briefly. Two quotes: "The relationship between the solutions
of the Hamiltonian system (19:21) with the integral functions of Hamiltonian
partial differential equations is used by Jakobi in reversing the earlier
reasoning to integrate a system of ordinary differential equations in the
canonical form in that way that you firstly try to win a complete integral of
the partial differential equation and then identify from it the solutions of
the canonical system. " Result: "We have received the following record of
Jacobi: At a canonical transformation with a complete integral of Hamiltonian
partial differential equation as generating function, the canonical system is
transferred into the equilibrium state (!) with constant values ​​of all
variables of the phase space. " Literature: * 2 .: From Karl Heinrich Weise,
Differentialgleichungen 4. is demonstrated there wondefully, with derivation of
Kepler's laws and the angular momentum theorem. * 0 .: Variational calculation
in Schwank, Randwertprobleme. * 1 .: Determinanten and Matrizen, Neiss, Horst
Belkner. * 3 .: Funktionentheorie (= german for complex analysis). (? Good book
wanted. Schenck.) Technical remarks always desirable. (Please ask me.) Image
from here: http://math.stackexchange.com/questions/951917/what-do-i-do-with-
these-equations-to-create-a-jacobian-matrix Hamilton-Jacobi II Was wir für die
verständige Beschäftigung mit der #Hamilton-Jacobischen Theorie
(Hamiltonmechanik) zusammen brauchen: * 0. #Variationsrechnung,
Randbedingungen, Funktionen für den Rand. Parametirsche Darstellung, Enveloppe.
Anfangswerte entlang einer Kurve. * 1. Quadratische #Matrizen, Determinanten
und Matrizen * dort Eigenwerte und charakteristische Gleichungen, Definition
über Polynome. * 2.1. Partielle #Differentialgleichungen erster Ordnung,
Erzeugende. Mongesche Kegel (Felder), Streifen, Charakteristiken. * 2.2.
Systeme gewöhnlicher Differentialgleichungen * 1.1. Jacobische #Matrix (Man
beachte die Bruchschreibweise!) * 3. #Funktionentheorie, wegen der
Singularitäten, und weil wir uns nicht auf symmetrische (reelle) Matrizen
beschränken. * (4. Ein Beispiel: Das #Zweikörperproblem) Das sind neben Physik
für Gleichgewichtsbeschreibungen (dort schon stationär genannt, Definitheit bei
den Matrizen) in der Hamiltonschen Theorie, drei zu verknüpfende Bereiche der
Mathematik: Determinanten- und Matrizenrechung, Funktionentheorie,
Differentialgleichungen. Obwohl Lehrbücher für Ingenieure oft fasslicher
geschrieben sind, schneiden sie die weitergehenden Themen, die hier berührt
werden, immer nur kurz an. Zwei Zitate: "Der Zusammenhang der Lösungen des
hamiltonschen Systems (19.21) mit deren Integralfunktionen der hamiltonschen
partiellen Differentialgleichungen wird von Jakobi in Umkehrung des früheren
Gedankengangs dazu verwendet, ein System gewöhnlicher Differentialgleichungen
in der kanonischen Form dadurch zu integrieren, daß man zunächst ein
vollständiges Integral der partiellen Differentialgleichung zu gewinnen
versucht und daraus die Lösungen des kanonischen Systems ermittelt." Ergebnis:
"Wir haben folgenden Satz von #Jakobi erhalten: Bei einer kanonischen
Transformation mit einen vollständigen Integral der hamiltonschen partiellen
Differentialgleichung als erzeugender Funktion wird das kanonische System in
den Gleichgewichtszustand (!) mit konstanten Werten aller Variablen des
Phasenraumes überführt." Literatur: * Zu 2.: Aus Karl Heinrich Weise,
Differentialgleichungen 4. Wird dort wunderbar vorgeführt, Ableitung der
keplerschen Gesetze und des Drehimpulssatzes. * Zu 0.: Variationsrechung in
Schwank Randwertprobleme * Zu 1.: Determinanten und Matrizen, Neiss, Horst
Belkner * Zu 3.: Funktionentheorie. (? gutes Buch gesucht. Schenck.) Fachliche
Hinweise stets erwünscht. Englische Übersetzung: What we need togehter for
thorough engagement with the #Hamilton-#Jacobi theory (Hamilton mechanics) is:
* 0. #variational calculus , boundary condition, functions for the edge.
Parametric description, enveloppe.Initial values along a curve. * 1 square
#matrices, determinants and matrices * There are eigenvalues ​​and
characteristic equations, definitions over polynomials . * 2.1. Partial
#differential equations of first order, generating functions (generatrix?)
Mongeian cones (field) , bands (german: stripes more likely) Characteristics. *
2.2. Systems of ordinary differential equations * 1.1. Jacobi matrix (Note the
writing as fraction!) * 3 #Complex analysis, because we are not limited to
symmetric (real) matrices because of singularities. * (4. An example: The two-
body problem) These are, in addition in the Hamiltonian theory physics of
equilibrium (notions there are already stationarity, definiteness in the
matrices), three fields of mathematics to be linked : determinants and
matrices, complex analysis, differential equations. Although textbooks for
engineers are often written intelligible, the broader themes, that are touched
here, are only cut briefly. Two quotes: "The relationship between the solutions
of the Hamiltonian system (19:21) with the integral functions of Hamiltonian
partial differential equations is used by Jakobi in reversing the earlier
reasoning to integrate a system of ordinary differential equations in the
canonical form in that way that you firstly try to win a complete integral of
the partial differential equation and then identify from it the solutions of
the canonical system. " Result: "We have received the following record of
Jacobi: At a canonical transformation with a complete integral of Hamiltonian
partial differential equation as generating function, the canonical system is
transferred into the equilibrium state (!) with constant values ​​of all
variables of the phase space. " Literature: * 2 .: From Karl Heinrich Weise,
Differentialgleichungen 4. is demonstrated there wondefully, with derivation of
Kepler's laws and the angular momentum theorem. * 0 .: Variational calculation
in Schwank, Randwertprobleme. * 1 .: Determinanten and Matrizen, Neiss, Horst
Belkner. * 3 .: Funktionentheorie (= german for complex analysis). (? Good book
wanted. Schenck.) Technical remarks always desirable. (Please ask me.) Image
from here: http://math.stackexchange.com/questions/951917/what-do-i-do-with-
these- equations-to-create-a-jacobian-matrix﻿ photo [v2dFv.png] &lrm; ###### ./
Heinrich Bruns was born 164 years ago 4th Septembe.html ###### ###### ./
Heinrich Bruns was born 164 years ago 4th Septembe.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z12zwz0puy3qutxv223evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 02.07.2015 02.07.2015 Reshared Post Öffentlich Permalink
#HeinrichBruns und Henri #Poincaré sagten bis jetzt alles, was man über Bahnen
und das Dreikörperproblem wissen kann. Heinrich Bruns was born 164 years ago
4th September 1848. He was interested in astronomy, mathematics...
z12rtzmprw2hi334304cjrqxizb1ixuos3g Dieser Beitrag wurde ursprünglich von
[MathCity.org] MathCity.org 113196409348253197516 geteilt. Heinrich Bruns was
born 164 years ago 4th September 1848. He was interested in astronomy,
mathematics and geodesy and worked on the three body problem. Find out more at:
http://www-history.mcs.st-andrews.ac.uk/Mathematicians/Bruns.html﻿ photo
[Bruns.jpeg] &lrm; ###### ./Hier als Serie_ Wie die #Nullpunktsenergie die
#En.html ###### ###### ./Hier als Serie_ Wie die #Nullpunktsenergie die
#En.html ###### <?xml version="1.0" ?> z12eh1y5uvbch1g2423evt15kkerubq5c04
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 10.10.2014 08.12.2014 Google+
Öffentlich Permalink Hier als Serie: Wie die #Nullpunktsenergie die
#Entartungsenergie ersetzt. Und alle anderen Ansätze... Hier als Serie: Wie die
#Nullpunktsenergie die #Entartungsenergie ersetzt. Und alle anderen Ansätze.
Oder die Verbindungen von klassischer #Mechanik , #Quantentheorie und
#Quantenmechanik . Hier als Serie: Wie die #Nullpunktsenergie die
#Entartungsenergie ersetzt. Und alle anderen Ansätze. Oder die Verbindungen von
klassischer #Mechanik , #Quantentheorie und #Quantenmechanik .﻿ +1 gegeben von:
Auto-Serwis_Piotr_Wacholc ###### ./In der Arbeit zur Sternenberechnung (s.u.
Calculat.html ###### ###### ./In der Arbeit zur Sternenberechnung (s.u.
Calculat.html ###### <?xml version="1.0" ?> z12ce1tqtnrzh3mk223evt15kkerubq5c04
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 04.06.2015 25.06.2015 Google+
Öffentlich Permalink In der Arbeit zur Sternenberechnung (s.u. Calculations of
the stellar structure of so-called degenerate... In der Arbeit zur
*Sternenberechnung* (s.u. _Calculations of the stellar structure of so-called
degenerate stars using a new pressure function_) ergaben sich sehr dichte
kleine Sterne. Die Massen waren zwischen der der Sonne und des Jupiters, die
Größen die von Pulsaren bis zu der von weißen Zwergen.  Es kommt die "dunkle
Masse" heraus! Dies ist  ein kleiner Nachtrag zur fehlenden Masse im Universum
und der zu schnellen Umlaufgeschwindigkeit der Sterne der Galaxie. Dabei kann
die "Masse schwarzer Löcher"  (oder Neutrinos) die Situation verbessern, aber
die äußeren Umlaufgeschwindigkeiten stimmen immer noch nicht, v ist nach außen
zunehmend zu groß. Wenn man aber die Masse M als größer, nämlich vermehrt um
die der kleinen dunklen dichten Sterne (Zwerge) annimmt, muss man untersuchen,
ob die Galaxie noch durchsichtig ist (optische Dicke). Es ergibt sich, daß sie
es ist. (Schliesslich gibt es dort für das Hobby des Rezensenten ein
Differential von mehreren Sonnendurchmessern Größe, das sind zirka vier
Millionen Kilometer.) "... Ich könnte aber die Anwendung auf die fehlende Masse
hinzufügen. Die fehlende Masse schließt man aus der Beobachtung, daß die
Umlaufgeschwindigkeit v der Sterne um das Zentrum der Galaxie zu schnell ist,
als daß sie von der Schwerkraft festgehalten werden könnten. Dies gilt umso
mehr, je weiter die Sterne außen liegen. Bild! ... " Im Brief ab Seite drei
(davor Persönliches mit Bezug): https://www.dropbox.com/s/ lezci1zktoz7enj/
sternentheorie2.pdf?dl=0 (Klobber ist der Rezensent und Administrator dieser
Seite, der zu der Zeit, 1989, sich privat ausbilden lassen sollte.)
#astrophysics #Astrophysik #DunkleMasse #DarkMatter   #DunkleMaterie In der
Arbeit zur Sternenberechnung (s.u. Calculations of the stellar structure of so-
called degenerate stars using a new pressure function) ergaben sich sehr dichte
kleine Sterne. Die Massen waren zwischen der der Sonne und des Jupiters, die
Größen die von Pulsaren bis zu der von weißen Zwergen.  Es kommt die "dunkle
Masse" heraus! Dies ist  ein kleiner Nachtrag zur fehlenden Masse im Universum
und der zu schnellen Umlaufgeschwindigkeit der Sterne der Galaxie. Dabei kann
die "Masse schwarzer Löcher"  (oder Neutrinos) die Situation verbessern, aber
die äußeren Umlaufgeschwindigkeiten stimmen immer noch nicht, v ist nach außen
zunehmend zu groß. Wenn man aber die Masse M als größer, nämlich vermehrt um
die der kleinen dunklen dichten Sterne (Zwerge) annimmt, muss man untersuchen,
ob die Galaxie noch durchsichtig ist (optische Dicke). Es ergibt sich, daß sie
es ist. (Schliesslich gibt es dort für das Hobby des Rezensenten ein
Differential von mehreren Sonnendurchmessern Größe, das sind zirka vier
Millionen Kilometer.) "... Ich könnte aber die Anwendung auf die fehlende Masse
hinzufügen. Die fehlende Masse schließt man aus der Beobachtung, daß die
Umlaufgeschwindigkeit v der Sterne um das Zentrum der Galaxie zu schnell ist,
als daß sie von der Schwerkraft festgehalten werden könnten. Dies gilt umso
mehr, je weiter die Sterne außen liegen. Bild! ... " Im Brief ab Seite drei
(davor Persönliches mit Bezug): https://www.dropbox.com/s/lezci1zktoz7enj/
sternentheorie2.pdf?dl=0 (Klobber ist der Rezensent und Administrator dieser
Seite, der zu der Zeit, 1989, sich privat ausbilden lassen sollte.)
#astrophysics #Astrophysik #DunkleMasse #DarkMatter   #DunkleMaterie﻿ album
2014-08-28 &lrm; ###### ./In dieser Diskussion von anderer Seite kann man
si.html ###### ###### ./In dieser Diskussion von anderer Seite kann man si.html
###### <?xml version="1.0" ?> z13xtd5pxrjbzxvrm04chfj44q21ezcysp00k
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 20.06.2014 20.06.2014 Google+
Öffentlich Permalink In dieser Diskussion von anderer Seite kann man sich von
der Notwendigkeit den Virialsatz in die Thermodynamik... In dieser Diskussion
von anderer Seite kann man sich von der Notwendigkeit den Virialsatz in die
Thermodynamik einzubinden selbst überzeugen. In dieser Diskussion von anderer
Seite kann man sich von der Notwendigkeit den Virialsatz in die Thermodynamik
einzubinden selbst überzeugen.﻿ article Virialsatz_-_Google_Groups In von
Miskolczi wird in http://www.met.hu/doc/idojaras/vol111001_01.pdf der
Virialsatz mißbraucht? (sein Punkt g): The atmosphere is a gravitationally
bounded system and constrained by the virial theorem: the total kinetic energy
of the system must be half of the total gravitational potential ... &lrm;
###### ./inhalt.txt ###### ###### ./Josiah Willard Gibbs was praised by Albert
Einstei.html ###### ###### ./Josiah Willard Gibbs was praised by Albert
Einstei.html ###### <?xml version="1.0" ?> z13ispubexuktrt0m23evt15kkerubq5c04
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 08.10.2015 08.10.2015 Reshared
Post Öffentlich Permalink Indeed. His only student, who met him in the park,
said about him, that the only one who understands him was Maxwell, but
unfortunately he yet was dead. He is the inventor of axiomatic thermodynamics
and vectoranalysis. Josiah Willard Gibbs was praised by Albert Einstein as "the
greatest mind in American history". This... z13kgvz5pqq4tnhvy23yzh5xkp3menkka
Dieser Beitrag wurde ursprünglich von [Wynnded] Wynnded 104590150955815668441
geteilt. Josiah Willard Gibbs was praised by Albert Einstein as "the greatest
mind in American history". This just serves to remind me that on a good day, I
may be slightly more brilliant than tapioca pudding.﻿ article
Josiah_Willard_Gibbs_-_Wikipedia,_the_free_encyclopedia [Josiah Willard Gibbs
(February 11, 1839 – April 28, 1903) was an American scientist who made
important theoretical contributions to physics, chemistry, and mathematics. His
work on the applications of thermodynamics was instrumental in transforming
physical chemistry into a rigorous deductive ...] [Josiah Willard Gibbs
(February 11, 1839 – April 28, 1903) was an American scientist who made
important theoretical contributions to physics, chemistry, and mathematics. His
work on the applications of thermodynamics was instrumental in transforming
physical chemistry into a rigorous deductive ...] Josiah Willard Gibbs
(February 11, 1839 – April 28, 1903) was an American scientist who made
important theoretical contributions to physics, chemistry, and mathematics. His
work on the applications of thermodynamics was instrumental in transforming
physical chemistry into a rigorous deductive ... &lrm; ###### ./Kapitel 10 der
Physik unter Verwendung des Virials.html ###### ###### ./Kapitel 10 der Physik
unter Verwendung des Virials.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12rgfxzhwmmytakg23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 29.08.2014 29.08.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Kapitel 10 der Physik unter Verwendung des Virialsatzes: Quantenmechanische
Ergänzung zur Vervollständigung... Kapitel 10 der Physik unter Verwendung des
Virialsatzes: Quantenmechanische Ergänzung zur Vervollständigung der #Analogie
von #Quantenmechanik und klassischer Mechanik alias Supplement to Presentation
and Application of New Zero Energies Summary: Excerpts are given from a fairly
extensive #comparison of #classical_mechanics with #quantum_mechanics , which
show interpretation and use of the latter to be inappropriate and, in part,
even false. Corrections are made here. Also eine Wiederbelebung des
sommerfeldschen Atombauansatzes. #klassische_Mechanik Kapitel 10 der Physik
unter Verwendung des Virialsatzes: Quantenmechanische Ergänzung zur
Vervollständigung der #Analogie von #Quantenmechanik und klassischer Mechanik
alias Supplement to Presentation and Application of New Zero Energies Summary:
Excerpts are given from a fairly extensive #comparison of #classical_mechanics
with #quantum_mechanics , which show interpretation and use of the latter to be
inappropriate and, in part, even false. Corrections are made here. Also eine
Wiederbelebung des sommerfeldschen Atombauansatzes. #klassische_Mechanik﻿
###### ./Keine #Entartung _==================_Um Physik zu_.html ###### ######
./Keine #Entartung _==================_Um Physik zu_.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z13dwbbjsu2bdxtzj04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 29.07.2016 29.07.2016 Google+ Öffentlich Permalink Keine
#Entartung ================== Um Physik zu beschreiben sind die klassischen
Erklärungen notwendig... *Keine* #Entartung ================== Um Physik zu
beschreiben sind die klassischen Erklärungen notwendig. Alle Energien in ihren
Verhältnissen müssen den Virialsatz erfüllen, wenn der Stern bestehen soll,
oder das Stückchen Metall und dessen Elektronen es nicht verlassen. Die Themen
sind hier im Vergleich von Klassischer Mechanik und Quantenmechanik erläutert,
mit dem Ergebnis, dass eben doch die klassischen Erklärungen hinreichen für
große Dichten un&zwnj;d tiefe Temperaturen. Sowie im Buch der Übergang der
beiden ineinander und zwar eindeutig. Fermienergie und Pauliprinzip sind
hinzugefügt! Wir weisen mit einem Link auf den heutigen Erklärungsstand hin,
der unseres Erachtens in seiner Art gut angerissen wird, sowohl bei der
Sternenberechnung als auch bei der metallischen Leitfähigkeit, und warum der
"Quantensprung" der Erklärungen der Quantenmechanik (oder ihrer
Folgeerscheinungen) eine Lösung der Probleme suggerieren soll. http://
docplayer.org/9266666-Wann-sind-sterne- stabil-virialsatz.html Entartete
Elektronen sind nicht notwendig, um dichte Sterne auch bei niedrigen
Temperaturen erklären zu können. Auch für die Erklärung der elektrischen
Leitfähigkeit reichen klassische Begründungen. Die hier dargestellte Arbeit ist
seit langem, seit den 1927ern, überfällig. Gibt es Fermisterne? Lesen sie dazu
bitte unseren hier verlinkten Artikel über die Sternenberechnung. *No*
#degeneracy *at all* ======================== For our english readers: Shown
here in the comparison of classical and quantum mechanics is the equality of
their approaches. In the book the transition from Classical to Quantum
Mechanics is calculated unambigously. Even in the work and in the book, the
conductivity of metals is explained and founded classically. Degnerate
Electrons are not essential for the explanation of dense stars even at low
temperatures. Follow the explanations drawn here! Do Fermi Stars exist? Read
the article about the stellar structure. You have the text for copying it into
a translation tool at the bottom of the linked site above. Keine #Entartung
================== Um Physik zu beschreiben sind die klassischen Erklärungen
notwendig. Alle Energien in ihren Verhältnissen müssen den Virialsatz erfüllen,
wenn der Stern bestehen soll, oder das Stückchen Metall und dessen Elektronen
es nicht verlassen. Die Themen sind hier im Vergleich von Klassischer Mechanik
und Quantenmechanik erläutert, mit dem Ergebnis, dass eben doch die klassischen
Erklärungen hinreichen für große Dichten un‌d tiefe Temperaturen. Sowie im Buch
der Übergang der beiden ineinander und zwar eindeutig. Fermienergie und
Pauliprinzip sind hinzugefügt! Wir weisen mit einem Link auf den heutigen
Erklärungsstand hin, der unseres Erachtens in seiner Art gut angerissen wird,
sowohl bei der Sternenberechnung als auch bei der metallischen Leitfähigkeit,
und warum der "Quantensprung" der Erklärungen der Quantenmechanik (oder ihrer
Folgeerscheinungen) eine Lösung der Probleme suggerieren soll. http://
docplayer.org/9266666-Wann-sind-sterne-stabil-virialsatz.html Entartete
Elektronen sind nicht notwendig, um dichte Sterne auch bei niedrigen
Temperaturen erklären zu können. Auch für die Erklärung der elektrischen
Leitfähigkeit reichen klassische Begründungen. Die hier dargestellte Arbeit ist
seit langem, seit den 1927ern, überfällig. Gibt es Fermisterne? Lesen sie dazu
bitte unseren hier verlinkten Artikel über die Sternenberechnung. No
#degeneracy at all ======================== For our english readers: Shown here
in the comparison of classical and quantum mechanics is the equality of their
approaches. In the book the transition from Classical to Quantum Mechanics is
calculated unambigously. Even in the work and in the book, the conductivity of
metals is explained and founded classically. Degnerate Electrons are not
essential for the explanation of dense stars even at low temperatures. Follow
the explanations drawn here! Do Fermi Stars exist? Read the article about the
stellar structure. You have the text for copying it into a translation tool at
the bottom of the linked site above.﻿ album 29.07.16 &lrm; ###### ./maxwell =
boltzmann_===================_Die thermo.html ###### ###### ./maxwell =
boltzmann_===================_Die thermo.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z123hf2b5oatenyls23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 08.09.2016 20.02.2017 Google+ Öffentlich Permalink
maxwell = boltzmann =================== Die thermodynamische Idee des Buches
Physik unter Verwendung... *maxwell = boltzmann* =================== Die
thermodynamische Idee des Buches _Physik unter Verwendung des Virialsatzes_ ist
experimentell untersucht, anhand des Elektronendrucks ( Dichte ) eines Plasmas.
Anhang l.c. [2] letzter Absatz. Dort eine weitere Bemerkung zur spezifischen
Wärme. Siehe Textbild und Formelbild aus dem Anhang l.c. [2] in deutsch. ( Er
ist weniger umfangreich als der englische Nouvo Cimento Artikel ) 'Das [ sich
dem Ziel einer allgemeinen Theorie der statistischen Thermodynamik zu nähern ]
geschieht [ indem man sich von diesem Ziel entfernen zu müssen glaubt ] durch
Etablierung eines neuen Aggregatzustandes, des Zustandes der "Materie-
Entartung" eben. So gelten entartete Metallelektronen aufgrund ihrer
Leitfähigkeit als frei, aber entartet, weil sie zur spezifischen Wärme keinen
Beitrag liefern, wie normale freie Teilchen sonst.' _Physik unter Verwendung
des Virialsatzes_ S. 68 Es ist leicht einzusehen, daß sich Konsequenzen
ergeben, wenn die vormals freien Elektronen, wieder zur spezifischen Wärme
beitragen. ( Leitende Elektronen sind gebunden, der Virialsatz wird auch in der
statistischen Thermodynamik eingehalten. ) Es lässt sich vermuten, daß die sich
daraus ergebenden Erklärungen enger sind. Aber da sie in den klassischen
Zusammenhang wieder eingebunden sind, sind sie einfacher und ergeben neue
Vorschläge im Zusammenhang mit der Kompressibilität der Metalle, es wird der
Druck der Elektronen an der Oberfläche gemessen. In Annäherung an die
klassischen Modelle, sind die Elektronen wieder in klassischen Bahnen gebunden
und werden aber an den Metallgitterpunkten gestreut, weswegen sie elektrisch
leiten, weil dort die Atomabstände so klein sind, dass sich Einflussgebiete der
Kerne auf die ( Aussen — ) Elektronen überlappen. Es wird also gezeigt wieso
und wann diese "Unfreiheit" bei der Leitfähigkeit keine Einschränkung ist.
( Wie das geschieht ist ein kleines Wunder. )( Als Hinweis gelte, dass
Nichtleiter unter Kompression leitfähig werden. ) Es wird dabei gezeigt wie der
"Aufenthalt" der Elektronen an vormals ( paulisch ) für verboten erklärten
Orten möglich und sinnvoll ist. ( Aus klassischer Sicht bedingt die aktuelle
Quantenmechanik nur eine Auswahl. ) Wegen der Verwendung der übersichtlichen
Begriffe wieder in klassischem Rahmen, ergeben sich auch hier direkt
einsichtige Erkenntnisse zu den Charakteristiken der Elemente und Festkörper.
Und natürlich wird nirgends mehr der Virialsatz verletzt. Der abgebildete
schottische Maxwell und Boltzmann lieferten die hier benutzte Statistik. This
time for our english readers: Please use a translation tool or request
translation here. The thermodynamik idea of the book is prooved experimentally
with the electron pressure of a plasma. Degnerate electrons are called free,
but degenerated because they do not contribute to the specific heat. How they
can behave like normal free particles and contribute again to the specifc heat
is shown here. This yields consequences for statistical thermodynamics
( examplified with the compressibility of metals ) and an explanation of
elektrical conductivity is given straight classically with results to solid
body characteristics. ( This all quite a marvel. ) Hint : Non-conducters under
pressure become conductive. Hashtag for our czech readers from old
universities: Viriálová věta , viriálový teorém #ViriálováVěta ,
#viriálovýTeorém﻿ maxwell = boltzmann =================== Die thermodynamische
Idee des Buches Physik unter Verwendung des Virialsatzes ist experimentell
untersucht, anhand des Elektronendrucks ( Dichte ) eines Plasmas. Anhang l.c.
[2] letzter Absatz. Dort eine weitere Bemerkung zur spezifischen Wärme. Siehe
Textbild und Formelbild aus dem Anhang l.c. [2] in deutsch. ( Er ist weniger
umfangreich als der englische Nouvo Cimento Artikel ) 'Das [ sich dem Ziel
einer allgemeinen Theorie der statistischen Thermodynamik zu nähern ] geschieht
[ indem man sich von diesem Ziel entfernen zu müssen glaubt ] durch Etablierung
eines neuen Aggregatzustandes, des Zustandes der "Materie-Entartung" eben. So
gelten entartete Metallelektronen aufgrund ihrer Leitfähigkeit als frei, aber
entartet, weil sie zur spezifischen Wärme keinen Beitrag liefern, wie normale
freie Teilchen sonst.' Physik unter Verwendung des Virialsatzes S. 68 Es ist
leicht einzusehen, daß sich Konsequenzen ergeben, wenn die vormals freien
Elektronen, wieder zur spezifischen Wärme beitragen. ( Leitende Elektronen sind
gebunden, der Virialsatz wird auch in der statistischen Thermodynamik
eingehalten. ) Es lässt sich vermuten, daß die sich daraus ergebenden
Erklärungen enger sind. Aber da sie in den klassischen Zusammenhang wieder
eingebunden sind, sind sie einfacher und ergeben neue Vorschläge im
Zusammenhang mit der Kompressibilität der Metalle, es wird der Druck der
Elektronen an der Oberfläche gemessen. In Annäherung an die klassischen
Modelle, sind die Elektronen wieder in klassischen Bahnen gebunden und werden
aber an den Metallgitterpunkten gestreut, weswegen sie elektrisch leiten, weil
dort die Atomabstände so klein sind, dass sich Einflussgebiete der Kerne auf
die ( Aussen — ) Elektronen überlappen. Es wird also gezeigt wieso und wann
diese "Unfreiheit" bei der Leitfähigkeit keine Einschränkung ist. ( Wie das
geschieht ist ein kleines Wunder. )( Als Hinweis gelte, dass Nichtleiter unter
Kompression leitfähig werden. ) Es wird dabei gezeigt wie der "Aufenthalt" der
Elektronen an vormals ( paulisch ) für verboten erklärten Orten möglich und
sinnvoll ist. ( Aus klassischer Sicht bedingt die aktuelle Quantenmechanik nur
eine Auswahl. ) Wegen der Verwendung der übersichtlichen Begriffe wieder in
klassischem Rahmen, ergeben sich auch hier direkt einsichtige Erkenntnisse zu
den Charakteristiken der Elemente und Festkörper. Und natürlich wird nirgends
mehr der Virialsatz verletzt. Der abgebildete schottische Maxwell und Boltzmann
lieferten die hier benutzte Statistik. This time for our english readers:
Please use a translation tool or request translation here. The thermodynamik
idea of the book is prooved experimentally with the electron pressure of a
plasma. Degnerate electrons are called free, but degenerated because they do
not contribute to the specific heat. How they can behave like normal free
particles and contribute again to the specifc heat is shown here. This yields
consequences for statistical thermodynamics ( examplified with the
compressibility of metals ) and an explanation of elektrical conductivity is
given straight classically with results to solid body characteristics. ( This
all quite a marvel. ) Hint : Non-conducters under pressure become conductive.
Hashtag for our czech readers from old universities: Viriálová věta , viriálový
teorém #ViriálováVěta , #viriálovýTeorém﻿ album 08.09.16 &lrm; ###### ./Mit dem
bestirnten Himmel über mir und dem moralis.html ###### ###### ./Mit dem
bestirnten Himmel über mir und dem moralis.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12zhnezxpucd1pmp23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 21.12.2014 21.12.2014 Google+ Öffentlich Permalink Mit
dem bestirnten Himmel über mir und dem moralischen Gesetz in mir wünscht der
Rezensent mit dem W... Mit dem bestirnten Himmel über mir und dem moralischen
Gesetz in mir wünscht der Rezensent mit dem Weihnachtgeschenk des nächsten
Teils des Vergleichs zwischen klassischer und Quantenmechanik und einer realen
logischen Übungsaufgabe: Besser nach Leibniz ist WAHRHEIT = was ? Die Frage
sollte lauten: Wem kommt die Wahrheit zu? Frohe Weihnachten! Mit dem bestirnten
Himmel über mir und dem moralischen Gesetz in mir wünscht der Rezensent mit dem
Weihnachtgeschenk des nächsten Teils des Vergleichs zwischen klassischer und
Quantenmechanik und einer realen logischen Übungsaufgabe: Besser nach Leibniz
ist WAHRHEIT = was ? Die Frage sollte lauten: Wem kommt die Wahrheit zu? Frohe
Weihnachten!﻿ article Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik Ein
angemessen eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik.
&lrm; ###### ./Nach der Erzeugung des _Ersten Helium-Plasmas_ End.html ######
###### ./Nach der Erzeugung des _Ersten Helium-Plasmas_ End.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z13melvzvn3osnohv04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 11.02.2016 11.02.2016 Reshared Post Öffentlich Permalink
At Greifswald there are no considerations if a plasma is governed by the virial
theorem. Neither if there should be some. Does the energy balance or the virial
theorem allow fusion? http://nuclear-fusion.org/paper/paper.html We had the
first heliumplasma here, and a hydrogenplasma too. We sent the book to Dr.
Merkel. We were told, she is too busy to take concerns. (In our small personal,
the reviewers, opinion the only concern is too much money.) But: The virial
theorem lasts longer. ============ In Greifswald wurde sich nicht überlegt, ob
der Virialsatz ein Plasma beherrscht. Noch ob man sollte. Erlaubt die
Energiebilanz oder der Virialsatz eine Fusion? http://nuclear-fusion.org/paper/
paper.html Wir hatten das erste Heliumplasma, und Wasserstoffplasma. Wir hatten
das Buch Dr. Merkel geschickt. Sie liess uns mitteilen, sie sei zu beschäftigt,
um sich mit solchen Dingen zu befassen. (Unserer, des Rezensenten,
unmaßgeblichen Meinung nach geht es um zu viel Geld.) Aber: Der Virialsatz gilt
länger. Nach der Erzeugung des "Ersten Helium-Plasmas" Ende vergangenen Jahres
steht Wendelstein 7-X jetzt kurz... z12vfv3x4vm5w14el232yz4aizvhh5ot0 Dieser
Beitrag wurde ursprünglich von [Max-Planck-Institut_für_Plasmaphysik] Max-
Planck-Institut_für Plasmaphysik 110787077546983023128 geteilt. Nach der
Erzeugung des "Ersten Helium-Plasmas" Ende vergangenen Jahres steht Wendelstein
7-X jetzt kurz vor dem nächsten wichtigen Schritt. Am 3. Februar soll
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (angefragt) das "Erste Wasserstoff- Plasma" –
das eigentliche Untersuchungsobjekt der Fusionsforschung – einschalten. Wir
hoffen auf besseres Wetter! Die Bundeskanzlerin bei ihrem letzten IPP- Besuch
am 1. Februar 2010. (js) Archiv-Foto: IPP, Didier Chauvin ---------------------
--------------------------- Now that the "First Helium Plasma" has been
produced at the end of last year, the Wendelstein 7-X fusion research device is
about to take the next important step. Federal Chancellor Dr. Angela Merkel has
been requested to attend the ceremony on 3 February 16 and switch on the "First
Hydrogen Plasma" – the real research object of fusion research. We're hoping
for better weather! The German Chancellor on her last visit to IPP on 1
February 2010. ‪#‎IPP‬ ‪#‎W7X‬ ‪#‎Greifswald‬ ‪#‎fusion‬ ‪#‎fussci‬
‪#‎Fusionsforschung‬ ‪#‎plasma‬ ‪#‎Energie‬ ‪#‎energy‬ ‪#‎physics‬
‪#‎Plasmaphysik‬﻿ photo [9_Kanzlerin_3_Kopie_2.JPG] &lrm; ###### ./nebel_=====_
Thema 1, Veröffentlichungsgeschichte.html ###### ###### ./nebel_=====_ Thema 1,
Veröffentlichungsgeschichte.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13bulqoeyfpxll2223evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 03.03.2017 11.03.2017 Google+ Öffentlich Permalink nebel
===== * Thema 1, Veröffentlichungsgeschichte * Thema 2, Poisson * Thema 3,
Calculations of so-... nebel ===== * Thema 1, Veröffentlichungsgeschichte *
Thema 2, Poisson * Thema 3, Calculations of so-called degenerate stars using a
new pressure function ( for the future the report is officically saved here:
http:// pubman.mpdl.mpg.de/pubman/faces/
viewItemOverviewPage.jsp?itemId=escidoc:2227006 ) #### Thema 1,
Veröffentlichungsgeschichte: "Nach dem Gespräch mit [Hans- Peter] Dürr", der
dabei unvorbereitet war, ", bin ich ohne Einschränkung der Meinung, daß die in
Rede stehende Anwendung des Pauliprinzips ein fulminanter Fehler in 50 Jahren
Physikgeschichte war." Wulff in der Notiz über das Gespräch 2.4.1980. Erstens
wurde die Veröffentlichung der Calculations verhindert. Auch das Institut
wollte die Arbeit nicht veröffentlichen, und verbot sogar die Arbeit daran.
Insbesondere wurde der Informatiker Steuerwald massiv unter Druck gesetzt, mit
finanziellen Drohungen, er sollte entlassen werden. Mit der Begründung, die
Arbeit betreffe nicht das Fachgebiet der Fusion. Er nahm seine Autorenschaft
zurück: * »[Arnulf] Schlüter sagt zu 1.: Das Thema der zitierten Arbeit ..."
Damit will er wohl - in seiner immer ungenauen und undurchsichtigen Art - bei
der Kommission vordergründig den Eindruck erwecken: Ja, wahrhaftig, Astrophysik
hat ja nun wirklich nichts mit den Aufgaben des IPP zu tun. Aber im 4. Satz
("Herrn Dr. Wulff ist dies mindestens seit dem Jahre 1975 bekannt ...") bezieht
er die Arbeit "On the Electron (...)" praktisch (de facto) wieder ein. Er
bezieht sie damit nicht nur ein, sondern verbindet sie sogar eindeutig
miteinander, wodurch er sich vor der Kommission selbst des Einwands begeben
hat, daß evtl. nur die Arbeit "Calculations (...)" nicht zum Aufgabengebiet des
#IPP [ #Garching ] gehört.!« 22.11.79 ( Arnulf Schlüter wollte schon 1975 die
Arbeit [2] On the electron energy distribution ... nicht veröffentlicht wissen,
sprach seine Empfehlung dagegen aus, was ihm aber nicht gelang.) * Das war
widersprüchlich, denn die Arbeit ist eine Anwendung der beiden
Vorgängerarbeiten A joint statisctcal count of Free- and Bound-Electron States
... [1] und On the Electron Enegrgy distribution ... above solid state density
[2]. * Steuerwald durfte mitrechnen von IPP Seite, da Stellar Structure auf [1]
und [2] beruht. * Fritz Wüllner begeleitet beratend als Jurist das
Schlichtungsverfahren, da Wulff zu Recht behauptete die Ablehnung würde ihn als
Autor diskreditieren und diffamieren. In der Schlichtungsordnung gab es drei
Gründe warum das Institut eine Arbeit verhindern konnte. Und Prof. Schlüter,
hatte zwei davon nicht erwähnt: "Mustervertrag und Verwaltungsrats-Grundsätze
finden auf den Vertrag "Wulff" keine Anwendung." "Die Arbeit unterlag nicht dem
Weisungsrecht des Institutes/ sie gehörte nicht zum Aufgabengebiet des
Institutes." so blieb nur "Schwerwiegende Bedenken gegen die wissenschaftliche
Qualität." Diese brachte Schlüter aber vor einer Kommission noch sonstwo
inhaltlich begründet vor. Dort, wo sie vorlagen, hat Wulff sie schliesslich, am
20.4.1975, mit ausführlicher wissenschaftlicher Argumentation entkräftet,
Fehler aufgezeigt, widerlegt. Er wurde schlicht nicht angehört. Schliesslich
sind Wulffs Antworten niemals beantwortet, zurückgewiesen oder widerlegt
worden. Wüllner notiert auch die Zusammenkunft mit Heisenberg und fasst sie
zusammen: * Notiz von Wüllner zum Heisenberggespräch: "Anmerkung: Anders aber
Heisenberg, der - nicht lange vor seinem Tode - Wulff zu sich rief, um mit ihm
über seine (W's) Arbeit zu sprechen; er deutete im Gespräch an, daß auch er
bestimmte Zweifel am Pauliprinzip gehabt habe; W hat aufgrund dieses Gesprächs
Heisenbergs Arbeiten durchgesehen und eindeutige Bestätigungen für diesen
Zweifel gefunden." (See report above p. 25!) [1] A Joint statistical count of
Free- and Bound-Electron States of a System of Electrons and Protons (deutsch:
Eine gemeinsame statistische Abzählung gebundener und freier
Elektronenzustände. 1974) 11. Mai 76 [2] On the Electron Energy Distribution in
Proton Electron Plasmas with Densitites above the Solid-State Density ( Über
die Energieverteilung von Elektronen in einem Protonen-Elektronen Plasma mit
Dichten größer als Festkörperdichte. 1974) 11. Mai 76 #### Thema 2 Poisson * Zu
@Poisson : Eigentlich wollten wir ein Poissonfeature machen, denn in der Arbeit
calculations of so-called degenerate stars using a new pressure function wird
sein Kugelmodell für Couloumbwirkung herangezogen. Poisson hatte eine besondere
Begabung aus konkreter Fragestellung und Ergebnissen aus Experimenten, das
Allgemeine herauszufinden und schlüssig und umfassend mathematisch darzustellen
und zugänglich zu machen. * Aufgrund ihrer Ladung erfahren die Teilchen
mikroskopisch nur elektrostatische Kräfte, selbst wenn sie makroskopisch von
der Gravitation bewegt werden! * Bei Poisson haben Hitze und Arbeit (als
negatives Potential) reziproke Beziehung http://www.victorianweb.org/science/
fourier.html Wir haben das in Wikipedia erarbeitet, hier kurz: Poissons Vater
hatte ihm mit seinen Beziehungen bei der Ausbildung geholfen. Der Vater wurde
in der Armee vom Adel benachteiligt, und freute sich, als die französische
Revolution kam. Er konnte seinen Sohn in die École Polytechnique des
Direktoriums schicken. Vorher hatte er Denis eine medizinische Ausbildung
angedacht und ihn zu einem Arzt und Chirurgen geschickt. Denis war aber manuell
sehr ungeschickt, und ihn langweilte das Berufsbild. Nach seiner
Mathematikausbildung wurde nach einigen Jahren der Lehrstuhl von Monge
( Mongesche Kegelfelder) vakant, aber den wollte er nicht übernehmen, da Monge
einen darstellend geometrischen Schwerpunkt hatte, und Poisson wegen der
Ungeschicklichkeit mit seinen Händen das Zeichnen fürchtete. Den Rest gibt
seine mathematische Biografie wieder. http://www-history.mcs.st-andrews.ac.uk/
Biographies/Poisson.html #### Thema 3 Calculations of so-called degenerate
stars using a new pressure function Es ist eine Einführung, Anwendung und
Übersicht über das Thema. In den Calculations wird das augenfällig vorgeführt,
weiter hat der Autor zwanzig Jahre auf das Buch Physik unter Verwendung des
#virialsatz es hingearbeitet, obwohl alles schon in dieser 77er Arbeit steht.
Besonders die Ergebnisse, die sich um Zehnerpotenzen besser anlassen, und somit
alle in Frage kommenden Massen und Radien ohne Entartung und
Relativitätstheorie beherrschen! * Die Dichten reichen bis zur Kerndichte, und
dieser Bereich kann, im Gegensatz zu allen anderen, noch nichtrelativistisch
berechnet und gedeutet werden. (Und der Rezensent empfiehlt die Thematik noch
mal 20 Jahre, inzwischen.) Stattdessen weisen wir nochmal hin auf das als
Einführung ins Thema zu geltende: Calculations of the so-called degenerate
Stars using a new pressure function. * Darin Coulombwechselwirkung: "Our point
of departure is the Poisson equation of electrostatics for spherical symmetry"
Die Arbeit gibt in kurzer Form einen praktischen Überblick über die
Konsequenzen aus Wulffs Entdeckung über die weitreichende Gültigkeit des
Virialsatzes. Insbesondere wird die normale relativistische Herangehensweise in
konkreten Tabellen den errechneten Werten zu den einzelnen Dichten
gegenübergestellt. Die beobachteten dichten Sterne sind erst mit der hier
vorgestellten Herangehensweise theoretisch möglich. Die bezüglich des
Sternmittelpunktes ausserhalb von einem Teilchen liegenden Schichten tragen
nicht zu einer Kraft bei, sondern heben sich gegenseitig auf! (Die elektrische
Leitfähigkeit war einer eigenen Arbeit vorbehalten, die jetzt die drei Kapitel
2-5 des Buches ausmacht.) Interessant : * Nebel, bei Abkühlung muss Masse
abgegeben werden ( Also Nebel entstehen am Schluß der Sternenentwicklung und
stehen nicht am Anfang!). Die Erde dehnt sich bei Abkühlung aus! →
Kontinentaldrift. * For pulsar frequencies and loss of mass with colling see
above page 20, point d,. [nebula.jpg] * Die Calculations lagen dem
Astrophysical Journal vor. Zu einer Veröffentlichung kam es nicht. Der referee
empfahl mit vier Gründen es abzulehnen. Eine betraf eine "falsche" Temperatur",
eine das Nichteinbeziehen der Gravitation bei Coulombwechselwirkung, ein
weiteres Potentiale. Auch sollte Wulff einen Nachweis bringen. Auf alle vier
ging Wulff in einem Briefwechsel aus den 1980ern ein, legte dem referee, die
richtige Temperaturformel nahe, erläuterte wie die Werte der weißen Zwerge
entstanden, widersprach der Auffassung im Zusammenhang mit weißen Sternen sei
alles genügend geklärt, erklärte das Coulombwechelwirkungsmodell und den Anteil
der Gravitation darin, sowie den Zusammenhang der Potentiale im Verhältnis von
marospkopischer Hydrostatischer Formel und mikroskopischer statistischer
Thermodynamik, und meinte zurecht auf der Erde könne nur etwas bei
Festkörperdichten nachgewiesen werden, nicht bei mehrfach größeren.
Insbesondere geht er noch mehrmals auf Chandrasekhar ein. Wulff meinte noch
zwei der vier Punkte seien polemisch. ( Wir können das nachreichen.) Solche
Erfahrungen führten zur Veröffentlichung im Selbstverlag. Weswegen die
Zitierungen fehlen. Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung ist keine mehr,
sie zielt immer mehr auf kollektiv zu schützende Doktrinen und Absicherung ab.
Der Autor sah keinen Anlaß mehr der Regulierung durch die "community" zu
trauen. Ausserdem glaubte er nicht, dass man im "team" (scientific community)
Entdeckungen mache, das war in der Wissenschaft nie der Fall. (Er wurde in den
von ihm verantworteten Dissertationen seiner Assistenten lediglich in den
Dankadressen genannt, auch das unüblich. Auf die Qualität der Arbeiten war er
stolz.) Auch hielt er Heisenberg für den Urheber der Quantenmechanik. Weswegen
er die Anteile seiner späteren Mitarbeiter nachvollzog. Vielleicht macht der
Hinweis, dass die Calculations gerade heute lesbar sind, neugierig. https:/
/ www.dropbox.com/s/py2natda0vuzaq3/calc_o_stell_struc.pdf?dl=0 Oder mit
Planck. "Die Wahrheit siegt nie, nur ihre Gegner sterben aus." Sonntag 29
Januar 2017 nebel ===== * Thema 1, Veröffentlichungsgeschichte * Thema 2,
Poisson * Thema 3, Calculations of so-called degenerate stars using a new
pressure function ( for the future the report is officically saved here: http:/
/ pubman.mpdl.mpg.de/pubman/faces/viewItemOverviewPage.jsp?itemId=escidoc:
2227006 ) #### Thema 1, Veröffentlichungsgeschichte: "Nach dem Gespräch mit
[Hans-Peter] Dürr", der dabei unvorbereitet war, ", bin ich ohne Einschränkung
der Meinung, daß die in Rede stehende Anwendung des Pauliprinzips ein
fulminanter Fehler in 50 Jahren Physikgeschichte war." Wulff in der Notiz über
das Gespräch 2.4.1980. Erstens wurde die Veröffentlichung der Calculations
verhindert. Auch das Institut wollte die Arbeit nicht veröffentlichen, und
verbot sogar die Arbeit daran. Insbesondere wurde der Informatiker Steuerwald
massiv unter Druck gesetzt, mit finanziellen Drohungen, er sollte entlassen
werden. Mit der Begründung, die Arbeit betreffe nicht das Fachgebiet der
Fusion. Er nahm seine Autorenschaft zurück: * »[Arnulf] Schlüter sagt zu 1.:
Das Thema der zitierten Arbeit ..." Damit will er wohl - in seiner immer
ungenauen und undurchsichtigen Art - bei der Kommission vordergründig den
Eindruck erwecken: Ja, wahrhaftig, Astrophysik hat ja nun wirklich nichts mit
den Aufgaben des IPP zu tun. Aber im 4. Satz ("Herrn Dr. Wulff ist dies
mindestens seit dem Jahre 1975 bekannt ...") bezieht er die Arbeit "On the
Electron (...)" praktisch (de facto) wieder ein. Er bezieht sie damit nicht nur
ein, sondern verbindet sie sogar eindeutig miteinander, wodurch er sich vor der
Kommission selbst des Einwands begeben hat, daß evtl. nur die Arbeit
"Calculations (...)" nicht zum Aufgabengebiet des #IPP [ #Garching ] gehört.!«
22.11.79 ( Arnulf Schlüter wollte schon 1975 die Arbeit [2] On the electron
energy distribution ... nicht veröffentlicht wissen, sprach seine Empfehlung
dagegen aus, was ihm aber nicht gelang.) * Das war widersprüchlich, denn die
Arbeit ist eine Anwendung der beiden Vorgängerarbeiten A joint statisctcal
count of Free- and Bound-Electron States ... [1] und On the Electron Enegrgy
distribution ... above solid state density [2]. * Steuerwald durfte mitrechnen
von IPP Seite, da Stellar Structure auf [1] und [2] beruht. * Fritz Wüllner
begeleitet beratend als Jurist das Schlichtungsverfahren, da Wulff zu Recht
behauptete die Ablehnung würde ihn als Autor diskreditieren und diffamieren. In
der Schlichtungsordnung gab es drei Gründe warum das Institut eine Arbeit
verhindern konnte. Und Prof. Schlüter, hatte zwei davon nicht erwähnt:
"Mustervertrag und Verwaltungsrats-Grundsätze finden auf den Vertrag "Wulff"
keine Anwendung." "Die Arbeit unterlag nicht dem Weisungsrecht des Institutes/
sie gehörte nicht zum Aufgabengebiet des Institutes." so blieb nur
"Schwerwiegende Bedenken gegen die wissenschaftliche Qualität." Diese brachte
Schlüter aber vor einer Kommission noch sonstwo inhaltlich begründet vor. Dort,
wo sie vorlagen, hat Wulff sie schliesslich, am 20.4.1975, mit ausführlicher
wissenschaftlicher Argumentation entkräftet, Fehler aufgezeigt, widerlegt. Er
wurde schlicht nicht angehört. Schliesslich sind Wulffs Antworten niemals
beantwortet, zurückgewiesen oder widerlegt worden. Wüllner notiert auch die
Zusammenkunft mit Heisenberg und fasst sie zusammen: * Notiz von Wüllner zum
Heisenberggespräch: "Anmerkung: Anders aber Heisenberg, der - nicht lange vor
seinem Tode - Wulff zu sich rief, um mit ihm über seine (W's) Arbeit zu
sprechen; er deutete im Gespräch an, daß auch er bestimmte Zweifel am
Pauliprinzip gehabt habe; W hat aufgrund dieses Gesprächs Heisenbergs Arbeiten
durchgesehen und eindeutige Bestätigungen für diesen Zweifel gefunden." (See
report above p. 25!) [1] A Joint statistical count of Free- and Bound-Electron
States of a System of Electrons and Protons (deutsch: Eine gemeinsame
statistische Abzählung gebundener und freier Elektronenzustände. 1974) 11. Mai
76 [2] On the Electron Energy Distribution in Proton Electron Plasmas with
Densitites above the Solid-State Density ( Über die Energieverteilung von
Elektronen in einem Protonen-Elektronen Plasma mit Dichten größer als
Festkörperdichte. 1974) 11. Mai 76 #### Thema 2 Poisson * Zu @Poisson :
Eigentlich wollten wir ein Poissonfeature machen, denn in der Arbeit
calculations of so-called degenerate stars using a new pressure function wird
sein Kugelmodell für Couloumbwirkung herangezogen. Poisson hatte eine besondere
Begabung aus konkreter Fragestellung und Ergebnissen aus Experimenten, das
Allgemeine herauszufinden und schlüssig und umfassend mathematisch darzustellen
und zugänglich zu machen. * Aufgrund ihrer Ladung erfahren die Teilchen
mikroskopisch nur elektrostatische Kräfte, selbst wenn sie makroskopisch von
der Gravitation bewegt werden! * Bei Poisson haben Hitze und Arbeit (als
negatives Potential) reziproke Beziehung http://www.victorianweb.org/science/
fourier.html Wir haben das in Wikipedia erarbeitet, hier kurz: Poissons Vater
hatte ihm mit seinen Beziehungen bei der Ausbildung geholfen. Der Vater wurde
in der Armee vom Adel benachteiligt, und freute sich, als die französische
Revolution kam. Er konnte seinen Sohn in die École Polytechnique des
Direktoriums schicken. Vorher hatte er Denis eine medizinische Ausbildung
angedacht und ihn zu einem Arzt und Chirurgen geschickt. Denis war aber manuell
sehr ungeschickt, und ihn langweilte das Berufsbild. Nach seiner
Mathematikausbildung wurde nach einigen Jahren der Lehrstuhl von Monge
( Mongesche Kegelfelder) vakant, aber den wollte er nicht übernehmen, da Monge
einen darstellend geometrischen Schwerpunkt hatte, und Poisson wegen der
Ungeschicklichkeit mit seinen Händen das Zeichnen fürchtete. Den Rest gibt
seine mathematische Biografie wieder. http://www-history.mcs.st- andrews.ac.uk/
Biographies/Poisson.html #### Thema 3 Calculations of so-called degenerate
stars using a new pressure function Es ist eine Einführung, Anwendung und
Übersicht über das Thema. In den Calculations wird das augenfällig vorgeführt,
weiter hat der Autor zwanzig Jahre auf das Buch Physik unter Verwendung des
#virialsatz es hingearbeitet, obwohl alles schon in dieser 77er Arbeit steht.
Besonders die Ergebnisse, die sich um Zehnerpotenzen besser anlassen, und somit
alle in Frage kommenden Massen und Radien ohne Entartung und
Relativitätstheorie beherrschen! * Die Dichten reichen bis zur Kerndichte, und
dieser Bereich kann, im Gegensatz zu allen anderen, noch nichtrelativistisch
berechnet und gedeutet werden. (Und der Rezensent empfiehlt die Thematik noch
mal 20 Jahre, inzwischen.) Stattdessen weisen wir nochmal hin auf das als
Einführung ins Thema zu geltende: Calculations of the so-called degenerate
Stars using a new pressure function. * Darin Coulombwechselwirkung: "Our point
of departure is the Poisson equation of electrostatics for spherical symmetry"
Die Arbeit gibt in kurzer Form einen praktischen Überblick über die
Konsequenzen aus Wulffs Entdeckung über die weitreichende Gültigkeit des
Virialsatzes. Insbesondere wird die normale relativistische Herangehensweise in
konkreten Tabellen den errechneten Werten zu den einzelnen Dichten
gegenübergestellt. Die beobachteten dichten Sterne sind erst mit der hier
vorgestellten Herangehensweise theoretisch möglich. Die bezüglich des
Sternmittelpunktes ausserhalb von einem Teilchen liegenden Schichten tragen
nicht zu einer Kraft bei, sondern heben sich gegenseitig auf! (Die elektrische
Leitfähigkeit war einer eigenen Arbeit vorbehalten, die jetzt die drei Kapitel
2-5 des Buches ausmacht.) Interessant : * Nebel, bei Abkühlung muss Masse
abgegeben werden ( Also Nebel entstehen am Schluß der Sternenentwicklung und
stehen nicht am Anfang!). Die Erde dehnt sich bei Abkühlung aus! →
Kontinentaldrift. * For pulsar frequencies and loss of mass with colling see
above page 20, point d,. [nebula.jpg] * Die Calculations lagen dem
Astrophysical Journal vor. Zu einer Veröffentlichung kam es nicht. Der referee
empfahl mit vier Gründen es abzulehnen. Eine betraf eine "falsche" Temperatur",
eine das Nichteinbeziehen der Gravitation bei Coulombwechselwirkung, ein
weiteres Potentiale. Auch sollte Wulff einen Nachweis bringen. Auf alle vier
ging Wulff in einem Briefwechsel aus den 1980ern ein, legte dem referee, die
richtige Temperaturformel nahe, erläuterte wie die Werte der weißen Zwerge
entstanden, widersprach der Auffassung im Zusammenhang mit weißen Sternen sei
alles genügend geklärt, erklärte das Coulombwechelwirkungsmodell und den Anteil
der Gravitation darin, sowie den Zusammenhang der Potentiale im Verhältnis von
marospkopischer Hydrostatischer Formel und mikroskopischer statistischer
Thermodynamik, und meinte zurecht auf der Erde könne nur etwas bei
Festkörperdichten nachgewiesen werden, nicht bei mehrfach größeren.
Insbesondere geht er noch mehrmals auf Chandrasekhar ein. Wulff meinte noch
zwei der vier Punkte seien polemisch. ( Wir können das nachreichen.) Solche
Erfahrungen führten zur Veröffentlichung im Selbstverlag. Weswegen die
Zitierungen fehlen. Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung ist keine mehr,
sie zielt immer mehr auf kollektiv zu schützende Doktrinen und Absicherung ab.
Der Autor sah keinen Anlaß mehr der Regulierung durch die "community" zu
trauen. Ausserdem glaubte er nicht, dass man im "team" (scientific community)
Entdeckungen mache, das war in der Wissenschaft nie der Fall. (Er wurde in den
von ihm verantworteten Dissertationen seiner Assistenten lediglich in den
Dankadressen genannt, auch das unüblich. Auf die Qualität der Arbeiten war er
stolz.) Auch hielt er Heisenberg für den Urheber der Quantenmechanik. Weswegen
er die Anteile seiner späteren Mitarbeiter nachvollzog. Vielleicht macht der
Hinweis, dass die Calculations gerade heute lesbar sind, neugierig. https://
www.dropbox.com/s/py2natda0vuzaq3/calc_o_stell_struc.pdf?dl=0 Oder mit Planck.
"Die Wahrheit siegt nie, nur ihre Gegner sterben aus." Sonntag 29 Januar 2017 ﻿
album 03.03.17 &lrm; z13bulqoeyfpxll2223evt15kkerubq5c04.1489272850641048
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 The note to loss of mass and
pulsar frequencies. https://plus.google.com/photos/... 11.03.2017 11.03.2017
###### ./Otto Klüber_Investigation of the Pressure Build-.html ###### ###### ./
Otto Klüber_Investigation of the Pressure Build-.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z13jd3dxnru4hnhdg23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 28.10.2015 28.10.2015 Google+ Öffentlich Permalink Otto
Klüber: Investigation of the Pressure Build-Up of a Stationary, Magnetically
Stabilized Helium... Otto Klüber: Investigation of the Pressure Build-Up of a
Stationary, Magnetically Stabilized Helium Discharge by Magnetic Measurements.
(german, english abstract.) Untersuchung des Druckaufbaus einer stationären,
megnetfeldstabilisierten Herlium-Entldaung mit Hilfe magnetischer Messungen.
http://edoc.mpg.de/get.epl?fid=104386&did=635821&ver=0 http://zfn.mpdl.mpg.de/
data/Reihe_A/22/ZNA-1967-22a-1599.pdf A thorough modeling of the conditions of
a stationary plasma. A precursor. With the #NernstEffect . #Stationarity Ein
Vorläufer, noch ohne Beachtung des Virialsatzes, die komplette
Durchmodellierung der Plasmaverhältnisse. Otto Klüber: Investigation of the
Pressure Build-Up of a Stationary, Magnetically Stabilized Helium Discharge by
Magnetic Measurements. (german, english abstract.) Untersuchung des
Druckaufbaus einer stationären, megnetfeldstabilisierten Herlium-Entldaung mit
Hilfe magnetischer Messungen. http://edoc.mpg.de/
get.epl?fid=104386&did=635821&ver=0 http://zfn.mpdl.mpg.de/data/Reihe_A/22/ZNA-
1967-22a-1599.pdf A thorough modeling of the conditions of a stationary plasma.
A precursor. With the #NernstEffect . #Stationarity Ein Vorläufer, noch ohne
Beachtung des Virialsatzes, die komplette Durchmodellierung der
Plasmaverhältnisse.﻿ article edoc.mpg.de/get.epl?fid=104386&did=635821&ver=0
&lrm; ###### ./Physics Using the Virial Theorem_alias Presentatio.html ######
###### ./Physics Using the Virial Theorem_alias Presentatio.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z121upr5bnj1gh3we04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 09.06.2014 08.09.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Physics Using the Virial Theorem alias Presentation and Applications of New
Zero Energies Summary by... Physics Using the Virial Theorem alias Presentation
and Applications of New Zero Energies Summary by H. Wulff A theory of condensed
matter which is not based on the conventional energy of free, so-called
degenerate particles is applied to the condensed elements of the
#periodic_system . This yields laws relating the #electron_energy of the single
atoms and the density of the condensate which allow conclusions regarding the
#electrical_conductivity and the #chemical_valence . Application is also made
to the problem of the #work_function of the electrons (Austrittsarbeit) .
Finally the theory reverts to its thermodynamic origin. In this context a new
general pressure function based on the #virial_theorem is given. This function
can be used, in particular, to calculate the compressibility of metals as well
as the characteristics of stars, especially of dense stars. The pressure
function calls for determination of the #entropy function . #virial_theorem
#zero_energy #VirialTheorem Physics Using the Virial Theorem alias Presentation
and Applications of New Zero Energies Summary by H. Wulff A theory of condensed
matter which is not based on the conventional energy of free, so-called
degenerate particles is applied to the condensed elements of the
#periodic_system . This yields laws relating the #electron_energy of the single
atoms and the density of the condensate which allow conclusions regarding the
#electrical_conductivity and the #chemical_valence . Application is also made
to the problem of the #work_function of the electrons (Austrittsarbeit) .
Finally the theory reverts to its thermodynamic origin. In this context a new
general pressure function based on the #virial_theorem is given. This function
can be used, in particular, to calculate the compressibility of metals as well
as the characteristics of stars, especially of dense stars. The pressure
function calls for determination of the #entropy function . #virial_theorem
#zero_energy #VirialTheorem﻿ ###### ./Reduktion der Ordnung in Vergleich
klassischer und.html ###### ###### ./Reduktion der Ordnung in Vergleich
klassischer und.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12oc15bknexjbou423evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 03.01.2015 03.01.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Reduktion der Ordnung in Vergleich klassischer und Quantemechanik online. http:
//roomsixhu.bplaced.net... Reduktion der Ordnung in Vergleich klassischer und
Quantemechanik online. http: //roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html Der Autor
dankt Carl Gustav Jacobi. Reduktion der Ordnung in Vergleich klassischer und
Quantemechanik online. http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html Der Autor
dankt Carl Gustav Jacobi.﻿ article Carl_Gustav_Jacob_Jacobi_–_Wikipedia [Leben
[Bearbeiten]. Jacobi entstammte einer wohlhabenden jüdischen Bankiersfamilie
aus Berlin und war ein drei Jahre jüngerer Bruder von Moritz Hermann von
Jacobi. Er hatte auch einen jüngeren Bruder Eduard, der das väterliche
Bankgeschäft übernahm, und eine Schwester Therese.] [Leben[Bearbeiten]. Jacobi
entstammte einer wohlhabenden jüdischen Bankiersfamilie aus Berlin und war ein
drei Jahre jüngerer Bruder von Moritz Hermann von Jacobi. Er hatte auch einen
jüngeren Bruder Eduard, der das väterliche Bankgeschäft übernahm, und eine
Schwester Therese.] Leben[Bearbeiten]. Jacobi entstammte einer wohlhabenden
jüdischen Bankiersfamilie aus Berlin und war ein drei Jahre jüngerer Bruder von
Moritz Hermann von Jacobi. Er hatte auch einen jüngeren Bruder Eduard, der das
väterliche Bankgeschäft übernahm, und eine Schwester Therese. &lrm; ###### ./
Skew Topic _A Poetic Approach_Friedrich Hölderl.html ###### ###### ./Skew Topic
_A Poetic Approach_Friedrich Hölderl.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12tgrwgeqroszakk23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 20.10.2016 20.10.2016 Google+ Öffentlich Permalink Skew
Topic /A Poetic Approach/ Friedrich Hölderlin Kepler. 1789 ( translation below
) Unter den Sternen... *Skew Topic* /A Poetic Approach/ Friedrich Hölderlin
Kepler. 1789 ( translation below ) Unter den Sternen ergehet sich Mein Geist,
die Gefilde des Uranus Überhin schwebt er und sinnt; einsam ist Und gewagt,
ehernen Tritt heischet die Bahn. Wandle mit Kraft, wie der Held, einher! Erhebe
die Miene! doch nicht zu stolz, Denn es naht, siehe es naht, hoch herab Vom
Gefild, wo der Triumph jubelt, der Mann, Welcher den Denker in Albion, Den
Späher des Himmels um Mitternacht Ins Gefild tiefern Beschauns leitete, Und
voran leuchtend sich wagt' ins Labyrinth, Daß der erhabenen Themse Stolz Im
Geiste sich beugend vor seinem Grab, Ins Gefild würdigern Lohns nach ihm rief:
»Du begannst, Suevias Sohn! wo es dem Blick Aller Jahrtausende schwindelte; Und
ha! ich vollende, was du begannst, Denn voran leuchtetest du, Herrlicher! Im
Labyrinth, Strahlen beschwurst du in die Nacht. Möge verzehren des Lebens Mark
Die Flamm' in der Brust – ich ereile dich, Ich vollends! denn sie ist groß,
ernst und groß, Deine Bahn, höhnet des Golds, lohnet sich selbst.« Wonne
Walhallas! und ihn gebar Mein Vaterland? ihn, den die Themse pries? Der zuerst
ins Labyrinth Strahlen schuf, Und den Pfad, hin an dem Pol, wies dem Gestirn.
Heklas Gedonner vergäß' ich so, Und, ging' ich auf Ottern, ich bebte nicht In
dem Stolz, daß er aus dir, Suevia! Sich erhub, unser der Dank Albions ist.
Mutter der Redlichen! Suevia! Du stille! dir jauchzen Äonen zu, Du erzogst
Männer des Lichts ohne Zahl, Des Geschlechts Mund, das da kommt, huldiget dir.
Friedrich Hoelderlin Kepler. 1789 Underneath the stars dwells My spirit, in the
plains of Uranus He is hovering over and thinking; lonely And daring, a bronze
step claims the orbit . Walk with power, like the hero! Raise your face! But
not too proud, For it draws near, it approaches, high down From the field,
where the triumph rejoices, the man, What the thinker in Albion, The spy of
heaven at midnight Going down to the field of deeper contemplation, And
glaringly dares into the labyrinth, That the Thames sublime pride In spirit,
bending before his grave, In the field of wages worthy for him shouts: "You
began, Suevia's son! Where the view Every thousand years was dizzying; And Ha!
I complete what you began, For you light ahead, gloriously! In the labyrinth,
beams you summon into the night. May consume life's mark The flame in the chest
- I get you, I complete! Because she is long, serious and keen, Your way,
sneering the gold, is worth itself. " Bless Valhalla! And bore him My
fatherland? Him whom the Thames praised? The first to create into the labyrinth
rays, And the path, toward the pole, pointed to the star. Hekha's thunder I
will forget thus, And, if I walked on vipers, I would not tremble In the pride
that he is born of you, Suevia! Awakened, ours is the thanks of Albion. Mother
of the honest! Suevia! You quiet! To you cheer aeons, You educated men of light
without number, The mouth of the families that comes, will render homage to
you. Kepler war stets arm, der Kaiser schuldet ihm 12.000 Gulden, und er sagte:
"Ich schreibe mein Buch, obwohl es heute noch nicht verstanden wird. Es kann
auf seine Leser warten." Kepler said: "I write my book, although it is not yet
understood. It can wait for its readers." We know, that Hoelderin, thoroughly
educated, somehow changed his poetic mind. Cursing science. Skew Topic /
A Poetic Approach/ Friedrich Hölderlin Kepler. 1789 ( translation below ) Unter
den Sternen ergehet sich Mein Geist, die Gefilde des Uranus Überhin schwebt er
und sinnt; einsam ist Und gewagt, ehernen Tritt heischet die Bahn. Wandle mit
Kraft, wie der Held, einher! Erhebe die Miene! doch nicht zu stolz, Denn es
naht, siehe es naht, hoch herab Vom Gefild, wo der Triumph jubelt, der Mann,
Welcher den Denker in Albion, Den Späher des Himmels um Mitternacht Ins Gefild
tiefern Beschauns leitete, Und voran leuchtend sich wagt' ins Labyrinth, Daß
der erhabenen Themse Stolz Im Geiste sich beugend vor seinem Grab, Ins Gefild
würdigern Lohns nach ihm rief: »Du begannst, Suevias Sohn! wo es dem Blick
Aller Jahrtausende schwindelte; Und ha! ich vollende, was du begannst, Denn
voran leuchtetest du, Herrlicher! Im Labyrinth, Strahlen beschwurst du in die
Nacht. Möge verzehren des Lebens Mark Die Flamm' in der Brust – ich ereile
dich, Ich vollends! denn sie ist groß, ernst und groß, Deine Bahn, höhnet des
Golds, lohnet sich selbst.« Wonne Walhallas! und ihn gebar Mein Vaterland? ihn,
den die Themse pries? Der zuerst ins Labyrinth Strahlen schuf, Und den Pfad,
hin an dem Pol, wies dem Gestirn. Heklas Gedonner vergäß' ich so, Und, ging'
ich auf Ottern, ich bebte nicht In dem Stolz, daß er aus dir, Suevia! Sich
erhub, unser der Dank Albions ist. Mutter der Redlichen! Suevia! Du stille! dir
jauchzen Äonen zu, Du erzogst Männer des Lichts ohne Zahl, Des Geschlechts
Mund, das da kommt, huldiget dir. Friedrich Hoelderlin Kepler. 1789 Underneath
the stars dwells My spirit, in the plains of Uranus He is hovering over and
thinking; lonely And daring, a bronze step claims the orbit . Walk with power,
like the hero! Raise your face! But not too proud, For it draws near, it
approaches, high down From the field, where the triumph rejoices, the man, What
the thinker in Albion, The spy of heaven at midnight Going down to the field of
deeper contemplation, And glaringly dares into the labyrinth, That the Thames
sublime pride In spirit, bending before his grave, In the field of wages worthy
for him shouts: "You began, Suevia's son! Where the view Every thousand years
was dizzying; And Ha! I complete what you began, For you light ahead,
gloriously! In the labyrinth, beams you summon into the night. May consume
life's mark The flame in the chest - I get you, I complete! Because she is
long, serious and keen, Your way, sneering the gold, is worth itself. " Bless
Valhalla! And bore him My fatherland? Him whom the Thames praised? The first to
create into the labyrinth rays, And the path, toward the pole, pointed to the
star. Hekha's thunder I will forget thus, And, if I walked on vipers, I would
not tremble In the pride that he is born of you, Suevia! Awakened, ours is the
thanks of Albion. Mother of the honest! Suevia! You quiet! To you cheer aeons,
You educated men of light without number, The mouth of the families that comes,
will render homage to you. Kepler war stets arm, der Kaiser schuldet ihm 12.000
Gulden, und er sagte: "Ich schreibe mein Buch, obwohl es heute noch nicht
verstanden wird. Es kann auf seine Leser warten." Kepler said: "I write my
book, although it is not yet understood. It can wait for its readers." We know,
that Hoelderin, thoroughly educated, somehow changed his poetic mind. Cursing
science. ﻿ photo [220px-Johannes_Kepler_1610.jpg] &lrm; ###### ./Stationäres
System mit linearem Kraftgesetz (- kr).html ###### ###### ./Stationäres System
mit linearem Kraftgesetz (- kr).html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13ne1gpwsqqcdcyv04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 30.07.2014 25.10.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Stationäres System mit linearem Kraftgesetz (- kr), #harmonischer_Oszillator .
Planetenbahnen und El... Stationäres System mit linearem Kraftgesetz (- kr),
#harmonischer_Oszillator . Planetenbahnen und Elektronenebahnen sind im Prinzip
nichts anderes, allerdings haben sie ein anderes Kraftgesetz mit 1/r^2
Abhängigkeit und damit ein Potential mit 1/r. Wegen der Reibung natürlich nicht
beliebig lang stationär. Für das lineare Kraftgesetz, s = 2:  =  = 1/2 E_ges 
Stationäres System mit linearem Kraftgesetz (- kr), #harmonischer_Oszillator .
Planetenbahnen und Elektronenebahnen sind im Prinzip nichts anderes, allerdings
haben sie ein anderes Kraftgesetz mit 1/r^2 Abhängigkeit und damit ein
Potential mit 1/r. Wegen der Reibung natürlich nicht beliebig lang stationär.
Für das lineare Kraftgesetz, s = 2:  =  = 1/2 E_ges ﻿ video [_] &lrm; ###### ./
Supplement comparison_Dear idle reader,_we are p.html ###### ###### ./
Supplement comparison_Dear idle reader,_we are p.html ###### <?xml
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117292786997707803818 20.11.2015 10.12.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Supplement comparison Dear idle reader, we are preparing our Christmas present
for 2015, but not therefore... Supplement comparison Dear idle reader, we are
preparing our Christmas present for 2015, but not therefore is the lametta
(tinsel), but for a da Vinci like copyright protection. If you cannot read an
exponent or tiny number please ask here. Possibly you know the story of
Heisenbergs habilitation? Sommerfeld educated his students fast and he
(originally a mathematician) introduced them rapidly into scientific research
to solve mathematically exhaustively the very actual physical questions of the
time. Therefore they lack somehow a certain thoroughness. Even Heisenberg did
not know matrices when he needed them. The author noticed that Heisenberg was
not taught in Hamiltonmechanics. But this is the foundation for the conclusion
drawn here. (We linked below the analytical mechanics lectures of K.H. Weise,
the mathematician Unsöld worked with, who taught them to the author) Sommerfeld
convinced from his talented premature student put him in the habilitation
procedure but the test was so disastrous for Heisenberg, because the co-
investigators would not have given Heisenberg a pass through the tests, only
the authority of Sommerfeld seems accountable for that. After Heisenberg became
professor he somehow "fled" to Leipzig. As it is known he established
successfully. His first works as his later ones showed, that Sommerfelds
appreciation of him was appropriate. But Heisenberg and other Sommerfeld
scholars could not restitute the height (and gospel:) of german physics before
the second world war, as the U.S. and world closed up and in the sign of the
atomic age educated an abundant number of physicists. (This was also due to an
inner german "modern" bending to pure logical (or foundational abstract)
tendencies in mathematics and physics in the 1930s, backed after the war in the
50s from abroad affectation and bias. As you may not know we had then the
Morgenthauplan here and the author had to connect resistors in series to obtain
high-ohmic ones, that were forbidden then to make Germanys industrial evolution
impossible. History changed this plan.) Gratefully thanked Sommerfeld worked
several times for the Bureau of Standards ( #nist ) on spectroscopy during his
America visits. But there is a publishing "circus and theatre" that, and for
own mistakes, disabled the author, if he would not have partly self- published
his results, as can be controlled in the book, or on this site. Please be so
kind to do this. (He was banned from publishing by his employer the Max-Planck-
Insitute for Plasmaphysics after the death of Heisenberg amongst others, see
article "calculations ..."  below.) The chapters nine and ten of the book
Physics Using the Virial Theorem to appear here are the logical conclusion of
the comparison of quantum- and classical mechanics, posted the last months. (If
you have a translating secretary that is interested to do a foreign version
please tell us.) We wish a peaceful Advent. First part of two: Connection to
quantummechanical appendix and abstract of that one. http:/
/ roomsixhu.bplaced.net/H_Wulff_2015-11-20v4.pdf Part two quantummechanic
supplement to a comparison between quantum- and classical mechanics in December
in one or two parts.﻿ Supplement comparison Dear idle reader, we are preparing
our Christmas present for 2015, but not therefore is the lametta (tinsel), but
for a da Vinci like copyright protection. If you cannot read an exponent or
tiny number please ask here. Possibly you know the story of Heisenbergs
habilitation? Sommerfeld educated his students fast and he (originally a
mathematician) introduced them rapidly into scientific research to solve
mathematically exhaustively the very actual physical questions of the time.
Therefore they lack somehow a certain thoroughness. Even Heisenberg did not
know matrices when he needed them. The author noticed that Heisenberg was not
taught in Hamiltonmechanics. But this is the foundation for the conclusion
drawn here. (We linked below the analytical mechanics lectures of K.H. Weise,
the mathematician Unsöld worked with, who taught them to the author) Sommerfeld
convinced from his talented premature student put him in the habilitation
procedure but the test was so disastrous for Heisenberg, because the co-
investigators would not have given Heisenberg a pass through the tests, only
the authority of Sommerfeld seems accountable for that. After Heisenberg became
professor he somehow "fled" to Leipzig. As it is known he established
successfully. His first works as his later ones showed, that Sommerfelds
appreciation of him was appropriate. But Heisenberg and other Sommerfeld
scholars could not restitute the height (and gospel:) of german physics before
the second world war, as the U.S. and world closed up and in the sign of the
atomic age educated an abundant number of physicists. (This was also due to an
inner german "modern" bending to pure logical (or foundational abstract)
tendencies in mathematics and physics in the 1930s, backed after the war in the
50s from abroad affectation and bias. As you may not know we had then the
Morgenthauplan here and the author had to connect resistors in series to obtain
high-ohmic ones, that were forbidden then to make Germanys industrial evolution
impossible. History changed this plan.) Gratefully thanked Sommerfeld worked
several times for the Bureau of Standards ( #nist ) on spectroscopy during his
America visits. But there is a publishing "circus and theatre" that, and for
own mistakes, disabled the author, if he would not have partly self-published
his results, as can be controlled in the book, or on this site. Please be so
kind to do this. (He was banned from publishing by his employer the Max-Planck-
Insitute for Plasmaphysics after the death of Heisenberg amongst others, see
article "calculations ..."  below.) The chapters nine and ten of the book
Physics Using the Virial Theorem to appear here are the logical conclusion of
the comparison of quantum- and classical mechanics, posted the last months. (If
you have a translating secretary that is interested to do a foreign version
please tell us.) We wish a peaceful Advent. First part of two: Connection to
quantummechanical appendix and abstract of that one. http://
roomsixhu.bplaced.net/H_Wulff_2015-11-20v4.pdf Part two quantummechanic
supplement to a comparison between quantum- and classical mechanics in December
in one or two parts.﻿ article roomsixhu.bplaced.net/H_Wulff_2015-11-20v4.pdf
&lrm; ###### ./The two precursors of the book of 1976_A Joint S.html ######
###### ./The two precursors of the book of 1976_A Joint S.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z12jhfkgxtusffn0y23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 18.12.2015 25.08.2016 Google+ Öffentlich Permalink The
two precursors of the book of 1976: A Joint Statistical Count of Free- and
Bound-Electron States... The two precursors of the book of 1976: A Joint
Statistical Count of Free- and Bound-Electron States of a System of Electrons
and Protons Il Nuovo Cimento Vol. 31 B N. 1 (1976) http://link.springer.com/
article/10.1007%2FBF02730320 deutsch / german  : http://edoc.mpg.de/
display.epl?mode=doc&id=610875&col=33&grp=1311 On the Electron Energy
Distribution in Proton Electron Plasmas with Densities Above Solid State
Density Il Nuovo Cimento Vol. 31 B, N. 1 (1976) http://link.springer.com/
article/10.1007/BF02730321 deutsch / german : http://edoc.mpg.de/
display.epl?mode=doc&id=610837&col=33&grp=1311 somehow expensive, but if you
have an account as researcher, they are the english version of "Eine gemeinsame
statistische Abzählung .." and "Über die Energieverteilung in einem Elektron-
Proton Plasma ...", linked here before. They are also in the book in english.
The probability of the quantum mechanic solution in the second summary will be
proved here in a few days. Summaries in italian und russian: e.g. the
Distribution: О распределении энергии электронов в протон-электронной плазме с
плотностями, соответствующими плотностям в твердом теле Резюме Показывается,
что обычное рассмотрение вырожденных электронных состояний как свободных
состояний не может быть согласовано с *теоремой вириала.* Предлагается новая
функция распределения электронов, совместимая с классической механикой и,
вероятно, с квантовой механикой. #теоремойвириала (probably the wrong case.)
The two precursors of the book of 1976: A Joint Statistical Count of Free- and
Bound-Electron States of a System of Electrons and Protons Il Nuovo Cimento
Vol. 31 B N. 1 (1976) http://link.springer.com/article/10.1007%2FBF02730320
deutsch / german  : http://edoc.mpg.de/
display.epl?mode=doc&id=610875&col=33&grp=1311 On the Electron Energy
Distribution in Proton Electron Plasmas with Densities Above Solid State
Density Il Nuovo Cimento Vol. 31 B, N. 1 (1976) http://link.springer.com/
article/10.1007/BF02730321 deutsch / german : http://edoc.mpg.de/
display.epl?mode=doc&id=610837&col=33&grp=1311 somehow expensive, but if you
have an account as researcher, they are the english version of "Eine gemeinsame
statistische Abzählung .." and "Über die Energieverteilung in einem Elektron-
Proton Plasma ...", linked here before. They are also in the book in english.
The probability of the quantum mechanic solution in the second summary will be
proved here in a few days. Summaries in italian und russian: e.g. the
Distribution: О распределении энергии электронов в протон-электронной плазме с
плотностями, соответствующими плотностям в твердом теле Резюме Показывается,
что обычное рассмотрение вырожденных электронных состояний как свободных
состояний не может быть согласовано с теоремой вириала. Предлагается новая
функция распределения электронов, совместимая с классической механикой и,
вероятно, с квантовой механикой. #теоремойвириала (probably the wrong case.)﻿
article A_joint_statistical_count_of_free-_and_bound-electron_states_of_a
system_of_electrons_and_protons_-_Springer &lrm; ###### ./_ The Virial Theorem
lasts longer than some scient.html ###### ###### ./_ The Virial Theorem lasts
longer than some scient.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13ewrxowxjksxdpw04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 07.06.2016 22.09.2016 Google+ Öffentlich Permalink * The
Virial Theorem lasts longer than some scientific institution. * The Academy of
Sciences was founded... * The Virial Theorem lasts longer than some scientific
institution. * The Academy of Sciences was founded by the brandenburgian prince
elector (Kurfürsten ) Frederic III. ( the later King Frederic I ) under G. W.
Leibniz and Daniel Ernst Jablonski, as Kurfürstlich Brandenburgische Societät
der Wissenschaften ("Electoral Brandenburg Society of Sciences") * After
crowning Frederic III to Frederic I, king in prussia, it was renamend to Royal
Prussian Academy of Sciences * If it lost the attribute Royal in 1918 we do not
know. * It had most important members. * It was converted to the German Academy
of Sciences, after the second world war and obviously this was only the eastern
part of Germany, * Even in 1972 it was renamed to Academy of Sciences of the
GDR. But nevertheless they did a good job. * and it is now converted to bbaw :
Berlin Brandenburg Academy of Sciences, because formerly Berlin was
administrational part of Brandenburg. * The Eastern german wall does not
guarantee stationarity. * The image is retouched like in the stalinistic era,
but Ulbricht ( on the stamp ) is not erased but completed * Ulbricht was erased
by his party * Ulbricht was the most stationary "chancelor" ( exactly first
party leader or general secretary of the central commité ) of later Germany. *
The author voted for his western german moskowitian collegue : Herbert Wehner *
In concurrency 60 members founded the Leibniz Society. * Is in any curriculum
of a course of studies IN THE WORLD the viral theorem a requirement for
accreditation? * Why not? * Der Virialsatz gilt länger als manche
wissenschaftliche Institution. * Die Akademie der Wissenschaften wurde vom
brandenburgischen Kurfürsten Friedrich III. als Kurfürstlich Brandenburgische
Societät der Wissenschaften gegründet und von G. W. Leibniz und Daniel Ernst
Jablonski geleitet. * Nachdem er zum König Friedrich I gekrönt wurde, nannte er
sie in Könglich Preussische Akademie der Wissenschaften um * ob sie 1918 das
"Königlich" verlor, wissen wir nicht. * Sie hatte wichtige Mitglieder. * Nach
dem II. Weltkrieg wurde sie in Deutsche Akademie der Wissenschaften umbenannt,
obwohl sie nur ostdeutsch war. * Erst 1972 benannte sie sich in Akademie der
Wissenschaften der DDR um. * Sie heisst nun wieder Berlin-Brandeburgische
Akademie der Wissenschaften : bbaw. ( Bis zur "Fusion" ) * Die ostdeutsche
Mauer garantierte keine Stationarität. * Das Bild ist in Anlehnung an die
stalinistische Ära retouchiert, aber Ulbricht wurde nicht entfernt, sondern
komplettiert. Seine Entfernung übernahm die Partei. * Ulbricht war der
stationärste Regierende nach dem zweiten Weltkrieg. * Der Autor wählte seinen
moskauer Kollegen Herbert Wehner. * 60 Mitglieder der Akademie gründeten eine
Konkurrenzinstitution : die Leibniz Sozietät. * Ist der Virialsatz im Lehrplan
irgendeines Studienganges weltweit eine Voraussetzung für Akkredition? * Warum
nicht?﻿ * The Virial Theorem lasts longer than some scientific institution. *
The Academy of Sciences was founded by the brandenburgian prince elector
(Kurfürsten ) Frederic III. ( the later King Frederic I ) under G. W. Leibniz
and Daniel Ernst Jablonski, as Kurfürstlich Brandenburgische Societät der
Wissenschaften ("Electoral Brandenburg Society of Sciences") * After crowning
Frederic III to Frederic I, king in prussia, it was renamend to Royal Prussian
Academy of Sciences * If it lost the attribute Royal in 1918 we do not know. *
It had most important members. * It was converted to the German Academy of
Sciences, after the second world war and obviously this was only the eastern
part of Germany, * Even in 1972 it was renamed to Academy of Sciences of the
GDR. But nevertheless they did a good job. * and it is now converted to bbaw :
Berlin Brandenburg Academy of Sciences, because formerly Berlin was
administrational part of Brandenburg. * The Eastern german wall does not
guarantee stationarity. * The image is retouched like in the stalinistic era,
but Ulbricht ( on the stamp ) is not erased but completed * Ulbricht was erased
by his party * Ulbricht was the most stationary "chancelor" ( exactly first
party leader or general secretary of the central commité ) of later Germany. *
The author voted for his western german moskowitian collegue : Herbert Wehner *
In concurrency 60 members founded the Leibniz Society. * Is in any curriculum
of a course of studies IN THE WORLD the viral theorem a requirement for
accreditation? * Why not? * Der Virialsatz gilt länger als manche
wissenschaftliche Institution. * Die Akademie der Wissenschaften wurde vom
brandenburgischen Kurfürsten Friedrich III. als Kurfürstlich Brandenburgische
Societät der Wissenschaften gegründet und von G. W. Leibniz und Daniel Ernst
Jablonski geleitet. * Nachdem er zum König Friedrich I gekrönt wurde, nannte er
sie in Könglich Preussische Akademie der Wissenschaften um * ob sie 1918 das
"Königlich" verlor, wissen wir nicht. * Sie hatte wichtige Mitglieder. * Nach
dem II. Weltkrieg wurde sie in Deutsche Akademie der Wissenschaften umbenannt,
obwohl sie nur ostdeutsch war. * Erst 1972 benannte sie sich in Akademie der
Wissenschaften der DDR um. * Sie heisst nun wieder Berlin-Brandeburgische
Akademie der Wissenschaften : bbaw. ( Bis zur "Fusion" ) * Die ostdeutsche
Mauer garantierte keine Stationarität. * Das Bild ist in Anlehnung an die
stalinistische Ära retouchiert, aber Ulbricht wurde nicht entfernt, sondern
komplettiert. Seine Entfernung übernahm die Partei. * Ulbricht war der
stationärste Regierende nach dem zweiten Weltkrieg. * Der Autor wählte seinen
moskauer Kollegen Herbert Wehner. * 60 Mitglieder der Akademie gründeten eine
Konkurrenzinstitution : die Leibniz Sozietät. * Ist der Virialsatz im Lehrplan
irgendeines Studienganges weltweit eine Voraussetzung für Akkredition? * Warum
nicht?﻿ album 07.06.16 &lrm; ###### ./Über die Verschleppung der Ionisation im
Plasma du.html ###### ###### ./Über die Verschleppung der Ionisation im Plasma
du.html ###### <?xml version="1.0" ?> z12yvbz5gvbbs5azb04chfj44q21ezcysp00k
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 27.12.2014 27.12.2014 Google+
Öffentlich Permalink Über die Verschleppung der Ionisation im Plasma durch
Teilchenströme in Richtung eines Temperaturgradienten... Über die Verschleppung
der Ionisation im Plasma durch Teilchenströme in Richtung eines
Temperaturgradienten. - Displacement of Ionization in a Plasma due to Particle
Currents in the Direction of a Temperature Gradient von Bergstedt, K. Darin
vorgeführt die Saha- und Saha-Boltzmanngleichung. Über die Verschleppung der
Ionisation im Plasma durch Teilchenströme in Richtung eines
Temperaturgradienten. - Displacement of Ionization in a Plasma due to Particle
Currents in the Direction of a Temperature Gradient von Bergstedt, K. Darin
vorgeführt die Saha- und Saha-Boltzmanngleichung.﻿ article Max_Planck_Society_-
_eDoc_Server ID: 629941.0, MPI für Plasmaphysik / Miscellaneous Papers. Über
die Verschleppung der Ionisation im Plasma durch Teilchenströme in Richtung
eines Temperaturgradienten. - Displacement of Ionization in a Plasma due to
Particle Currents in the Direction of a Temperature Gradient ... &lrm; ######
./Vergleich von klassischer und Quantenmechanik_====.html ###### ###### ./
Vergleich von klassischer und Quantenmechanik_====.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z13dvv0jlozouv5t223evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 24.03.2017 24.03.2017 Google+ Öffentlich Permalink
Vergleich von klassischer und Quantenmechanik
============================================= ZUSAMMENFASSUNG... Vergleich von
klassischer und Quantenmechanik =============================================
ZUSAMMENFASSUNG -------------- - In der üblichen Behandlung entarteter
Elektronen hängt deren kinetische Energie von der Elektronendichte ne mit
n_e^2/3, ihre potentielle Energie mit n_e^1/3 ab. Die Elek-tronen werden dabei
als freie Teilchen behandelt. Der Virialsatz hingegen erfordert
Proportionalität der beiden Energien. Dieser Widerspruch wird von den
Grundlagen zu-nächst der klassischen Quantentheorie und sodann der
Quantenmechanik her entwickelt. Der Gegenstand der vorliegenden Arbeit wurde im
Rahmen einer statistischen Untersuchung erstmals 1976 behandelt (1) (2)
Einleitung und Übersicht ======================== In der klassischen
Punktmechanik wird ein durch eine Hamilton-funktion vorgelegtes Problem auf
eine "Gleichgewichtsbewegung" zu transformieren gesucht, womit die Integration
der Hamiltonschen Bewegungsgleichungen und damit die Bestimmung der
Bahngleichung geleistet wäre. Dazu geeignete Transformationsgleichungen werden
aus den sie "erzeugenden Funktionen" abgeleitet. Diese haben die Dimension
einer Wirkung. Sie erhalten als "Wirkungsfunktion" in der klassischen
Quantentheorie eine über ihre Rolle bei der Transformation hinausgehende
Bedeutung durch die Quantenbedingung, welche vorschreibt, ihre als
Phasenintegrale oder Periodizitäts-moduln bezeichneten Teilwerte einem ganzen
Vielfachen des Planckschen Wirkungsquantums gleichzusetzen. Diese Vorschrift
hat mittelbar die Auswahl diskreter Energiewerte aus dem Konti-nuum der
klassischen Werte zur Folge, wie es die Empirie verlangt. Die ausgewählten
Energiewerte sind wie die übrigen allein durch die Hamiltonfunktion bestimmt.
Zwischen potentieller und kinetischer Energie besteht eine Virialsatz genannte
Proportionalität. Dieser Satz wird am Beispiel des Keplerproblems verifiziert
und als allgemeiner Satz der klassischen Mechanik für ein System aus Protonen
und Elektronen formuliert. Im Rahmen der klassischen Quantentheorie ist der
Virialsatz allgemein nicht formulierbar, weil eine allgemeine Formulierung der
Quantenbedingung nicht möglich ist. Die sogenannte Entartungsenergie
quantenmechanischer Systeme wird auf der Grundlage einer unspezifischen
Wirkungsfunktion berechnet, in die das Pauliverbot eingegangen ist. Sie ist
unspezifisch, weil zu ihrer Herleitung außer auf die Teilchen-masse m, auf das
Volumen V und die Gesamtteilchenzahl N auf keinerlei Eigenschaft des Systems
mehr Bezug genommen wird. Diese Wirkungsfunktion ist also nicht als erzeugende
Funktion durch Lösung eines durch die Hamiltonfunktion definierten Pro-blems
entstanden. Vielmehr ist die Angabe einer Hamiltonfunktion überflüssig. Daher
kann die Frage, welche Kräfte die Bewegungs-energie verursachen, keine Antwort
finden. Dieser Umstand wird ermöglicht, weil das Pauliprinzip weder Bestandteil
der klassischen Quantentheorie noch der Quantenmechanik ist. Im Rahmen der
Quantenmechanik sind die Quantenbedingungen allgemein formulierbar; sie treten
als Axiom in Gestalt der Heisenbergschen Vertauschungsrelationen auf, deren
klassische Analoga die Poissonklammern sind. Wie diese sind sie Invarianten der
Theorie gegenüber kanonischen Transformationen. Umgekehrt charakteri-sieren die
Vertauschungsrelationen wie die Poissonklammern die kanonischen
Transformationen, nämlich als unitäre Trans-formationen. Mit solchen ist ein
vorgelegtes Problem wie in der klassischen Mechanik auf ein
Gleichgewichtsproblem, d.h. der Ha-miltonoperator auf Hauptachsen zu
transformieren. Diese Forderung stellt das zweite Axiom dar. In spezieller
Weise wird es zugleich mit den Vertauschungsrelationen erfüllt durch die
Bestimmung der Schrödingerschen Wellenfuktionen. Diese bauen als
Spaltenvektoren im Hilbertraum die unitäre Matrix auf ; sie sind die
Erzeugenden der Kanonischen Transformation. Aufgrund der von der Lösung eines
vorgelegten Problems unab-hängigen Formulierung der Quantenbedingung ist,
anders als in der alten Quantentheorie, der Virialsatz allgemein for-mulierbar
wie die Sätze über den Schwerpunkt, Impuls und Drehimpuls auch. Im Kontext der
Quantenmechanik leitet sich die Entartungsenergie allein aus dem ersten Axiom,
den Vertauschungsrelationen, und dem Pauliprinzip ab. Wiederum wird der das
Problem beschreibende Hamiltonoperator außer acht gelassen. Die im Vorstehenden
skizzierten Zusammenhänge werden im Folgenden soweit präzisiert, daß gezeigt
werden kann, wie sich die Theorie der Entartung in die axiomatisch begründete
Physik einfügt respektive zu ihr im Widerspruch steht. ### Translation sketch A
(fairly extensive) comparison of classical and quantum mechanics SUMMARY -----
- --------- In the. Normal treatment of degenerate electrons depends on the
kinetic energy of the electron density ne with n_e^2/3, its potential energy
with n_e^1/3. The electrons are treated as free particles. The virial theorem,
on the other hand, requires the proportionality of the two energies. This
contradiction is developed from the basis of the classical quantum theory and
then quantum mechanics. The subject of the present work was first examined in a
statistical study in 1976 (1) (2) Introduction and overview
================================================================================
In classical point mechanics, a problem presented by a Hamiltonian function is
sought to be transformed into a "equilibrium movement", thus integrating the
Hamiltonian motion equations and thus determining the path equation.
Appropriate transformation equations are derived from the "generating
functions". These have the dimension of an effect. In the classical quantum
theory, they obtain, as a "function of action", a meaning beyond their role in
the transformation by the quantum condition which prescribes equating their
partial values, designated as phase integrals or periodicity moduli, to an
entire multiple of Planck's quantum of action. This prescription indirectly
entails the selection of discrete energy values ​​from the continuum of
classical values, as empiricism demands. The selected energy values, like the
others, are determined solely by the Hamilton function. Between potential and
kinetic energy there is a proportionality referred to as virial theorem. This
theorem is verified by the example of the Kepler problem and formulated as a
general theorem of classical mechanics for a system of protons and electrons.
Within the framework of classical quantum theorem, the virial theorem is
generally not formulated because a General formulation of the quantum condition
is not possible. The so-called degenerative energy of quantum mechanical
systems is calculated on the basis of a nonspecific effect function, into which
the Pauli interdiction (law) has been applied. It is unspecific, since no
reference is made to any property of the system, except for the particle mass
m, the volume V, and the total particle number N. This function of action has
thus not been produced as a generating function by solving a problem defined by
the Hamilton function. Rather, the specification of a Hamilton function is
superfluous. Therefore, the question of which forces cause the motion energy
can not find an answer. This fact is made possible by the fact that the Paul
principle is neither part of classical quantum theory nor of quantum mechanics.
Within quantum mechanics, the quantum conditions are generally formulated; They
occur as an axiom in the form of the Heisenbergian interchange relations, the
classical analogues of which are the Poisson bracketsclamps. Like these, they
are invariants of theory versus canonical transformations. Conversely, the
commutation relations, such as the Poisson brackets, characterize the canonical
transformations, as unitary transformations. With such a problem as in
classical mechanics is a problem of equilibrium, i.e. The Ha-miltonoperator on
major axes. This requirement represents the second axiom. In a special way it
is simultaneously fulfilled by the interchange relations by the Determination
of the Schrödinger Waveforms. These form the unitary matrix as column vectors
in Hilbert space; They are the generators of the canonical transformation.
Because of the formulation of the quantum condition which is independent of the
solution of a given problem, the virial theorem is generally formulated as the
sentences about the center of gravity, impulse, and angular momentum, unlike in
the old quantum theorem. In the context of quantum mechanics, the degeneracy
energy is derived from the first axiom, the commutation relations, and the
Paulip principle. Again, the Hamilton operator describing the problem is
disregarded. The contexts outlined above are so far detailed that the theory of
degeneracy is inserted into the axiomatically grounded physics. Corrected
sketch by Google Übersetzer https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/
b7/Simeon_Poisson.jpg Vergleich von klassischer und Quantenmechanik
============================================= ZUSAMMENFASSUNG --------------
- In der üblichen Behandlung entarteter Elektronen hängt deren kinetische
Energie von der Elektronendichte ne mit n_e^2/3, ihre potentielle Energie mit
n_e^1/ 3 ab. Die Elek-tronen werden dabei als freie Teilchen behandelt. Der
Virialsatz hingegen erfordert Proportionalität der beiden Energien. Dieser
Widerspruch wird von den Grundlagen zu-nächst der klassischen Quantentheorie
und sodann der Quantenmechanik her entwickelt. Der Gegenstand der vorliegenden
Arbeit wurde im Rahmen einer statistischen Untersuchung erstmals 1976 behandelt
(1) (2) Einleitung und Übersicht ======================== In der klassischen
Punktmechanik wird ein durch eine Hamilton-funktion vorgelegtes Problem auf
eine "Gleichgewichtsbewegung" zu transformieren gesucht, womit die Integration
der Hamiltonschen Bewegungsgleichungen und damit die Bestimmung der
Bahngleichung geleistet wäre. Dazu geeignete Transformationsgleichungen werden
aus den sie "erzeugenden Funktionen" abgeleitet. Diese haben die Dimension
einer Wirkung. Sie erhalten als "Wirkungsfunktion" in der klassischen
Quantentheorie eine über ihre Rolle bei der Transformation hinausgehende
Bedeutung durch die Quantenbedingung, welche vorschreibt, ihre als
Phasenintegrale oder Periodizitäts-moduln bezeichneten Teilwerte einem ganzen
Vielfachen des Planckschen Wirkungsquantums gleichzusetzen. Diese Vorschrift
hat mittelbar die Auswahl diskreter Energiewerte aus dem Konti-nuum der
klassischen Werte zur Folge, wie es die Empirie verlangt. Die ausgewählten
Energiewerte sind wie die übrigen allein durch die Hamiltonfunktion bestimmt.
Zwischen potentieller und kinetischer Energie besteht eine Virialsatz genannte
Proportionalität. Dieser Satz wird am Beispiel des Keplerproblems verifiziert
und als allgemeiner Satz der klassischen Mechanik für ein System aus Protonen
und Elektronen formuliert. Im Rahmen der klassischen Quantentheorie ist der
Virialsatz allgemein nicht formulierbar, weil eine allgemeine Formulierung der
Quantenbedingung nicht möglich ist. Die sogenannte Entartungsenergie
quantenmechanischer Systeme wird auf der Grundlage einer unspezifischen
Wirkungsfunktion berechnet, in die das Pauliverbot eingegangen ist. Sie ist
unspezifisch, weil zu ihrer Herleitung außer auf die Teilchen-masse m, auf das
Volumen V und die Gesamtteilchenzahl N auf keinerlei Eigenschaft des Systems
mehr Bezug genommen wird. Diese Wirkungsfunktion ist also nicht als erzeugende
Funktion durch Lösung eines durch die Hamiltonfunktion definierten Pro-blems
entstanden. Vielmehr ist die Angabe einer Hamiltonfunktion überflüssig. Daher
kann die Frage, welche Kräfte die Bewegungs-energie verursachen, keine Antwort
finden. Dieser Umstand wird ermöglicht, weil das Pauliprinzip weder Bestandteil
der klassischen Quantentheorie noch der Quantenmechanik ist. Im Rahmen der
Quantenmechanik sind die Quantenbedingungen allgemein formulierbar; sie treten
als Axiom in Gestalt der Heisenbergschen Vertauschungsrelationen auf, deren
klassische Analoga die Poissonklammern sind. Wie diese sind sie Invarianten der
Theorie gegenüber kanonischen Transformationen. Umgekehrt charakteri-sieren die
Vertauschungsrelationen wie die Poissonklammern die kanonischen
Transformationen, nämlich als unitäre Trans-formationen. Mit solchen ist ein
vorgelegtes Problem wie in der klassischen Mechanik auf ein
Gleichgewichtsproblem, d.h. der Ha-miltonoperator auf Hauptachsen zu
transformieren. Diese Forderung stellt das zweite Axiom dar. In spezieller
Weise wird es zugleich mit den Vertauschungsrelationen erfüllt durch die
Bestimmung der Schrödingerschen Wellenfuktionen. Diese bauen als
Spaltenvektoren im Hilbertraum die unitäre Matrix auf ; sie sind die
Erzeugenden der Kanonischen Transformation. Aufgrund der von der Lösung eines
vorgelegten Problems unab-hängigen Formulierung der Quantenbedingung ist,
anders als in der alten Quantentheorie, der Virialsatz allgemein for-mulierbar
wie die Sätze über den Schwerpunkt, Impuls und Drehimpuls auch. Im Kontext der
Quantenmechanik leitet sich die Entartungsenergie allein aus dem ersten Axiom,
den Vertauschungsrelationen, und dem Pauliprinzip ab. Wiederum wird der das
Problem beschreibende Hamiltonoperator außer acht gelassen. Die im Vorstehenden
skizzierten Zusammenhänge werden im Folgenden soweit präzisiert, daß gezeigt
werden kann, wie sich die Theorie der Entartung in die axiomatisch begründete
Physik einfügt respektive zu ihr im Widerspruch steht. ### Translation sketch A
(fairly extensive) comparison of classical and quantum mechanics SUMMARY ------
--------- In the. Normal treatment of degenerate electrons depends on the
kinetic energy of the electron density ne with n_e^2/3, its potential energy
with n_e^1/3. The electrons are treated as free particles. The virial theorem,
on the other hand, requires the proportionality of the two energies. This
contradiction is developed from the basis of the classical quantum theory and
then quantum mechanics. The subject of the present work was first examined in a
statistical study in 1976 (1) (2) Introduction and overview
================================================================================
In classical point mechanics, a problem presented by a Hamiltonian function is
sought to be transformed into a "equilibrium movement", thus integrating the
Hamiltonian motion equations and thus determining the path equation.
Appropriate transformation equations are derived from the "generating
functions". These have the dimension of an effect. In the classical quantum
theory, they obtain, as a "function of action", a meaning beyond their role in
the transformation by the quantum condition which prescribes equating their
partial values, designated as phase integrals or periodicity moduli, to an
entire multiple of Planck's quantum of action. This prescription indirectly
entails the selection of discrete energy values ​​from the continuum of
classical values, as empiricism demands. The selected energy values, like the
others, are determined solely by the Hamilton function. Between potential and
kinetic energy there is a proportionality referred to as virial theorem. This
theorem is verified by the example of the Kepler problem and formulated as a
general theorem of classical mechanics for a system of protons and electrons.
Within the framework of classical quantum theorem, the virial theorem is
generally not formulated because a General formulation of the quantum condition
is not possible. The so-called degenerative energy of quantum mechanical
systems is calculated on the basis of a nonspecific effect function, into which
the Pauli interdiction (law) has been applied. It is unspecific, since no
reference is made to any property of the system, except for the particle mass
m, the volume V, and the total particle number N. This function of action has
thus not been produced as a generating function by solving a problem defined by
the Hamilton function. Rather, the specification of a Hamilton function is
superfluous. Therefore, the question of which forces cause the motion energy
can not find an answer. This fact is made possible by the fact that the Paul
principle is neither part of classical quantum theory nor of quantum mechanics.
Within quantum mechanics, the quantum conditions are generally formulated; They
occur as an axiom in the form of the Heisenbergian interchange relations, the
classical analogues of which are the Poisson bracketsclamps. Like these, they
are invariants of theory versus canonical transformations. Conversely, the
commutation relations, such as the Poisson brackets, characterize the canonical
transformations, as unitary transformations. With such a problem as in
classical mechanics is a problem of equilibrium, i.e. The Ha-miltonoperator on
major axes. This requirement represents the second axiom. In a special way it
is simultaneously fulfilled by the interchange relations by the Determination
of the Schrödinger Waveforms. These form the unitary matrix as column vectors
in Hilbert space; They are the generators of the canonical transformation.
Because of the formulation of the quantum condition which is independent of the
solution of a given problem, the virial theorem is generally formulated as the
sentences about the center of gravity, impulse, and angular momentum, unlike in
the old quantum theorem. In the context of quantum mechanics, the degeneracy
energy is derived from the first axiom, the commutation relations, and the
Paulip principle. Again, the Hamilton operator describing the problem is
disregarded. The contexts outlined above are so far detailed that the theory of
degeneracy is inserted into the axiomatically grounded physics. Corrected
sketch by Google Übersetzer https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/
b7/Simeon_Poisson.jpg﻿ article upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b7/
Simeon_Poisson.jpg &lrm; ###### ./Vergleich zwischen Quantenmechanik und
klassischer.html ###### ###### ./Vergleich zwischen Quantenmechanik und
klassischer.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12vdrhgvsaxcfoly23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 08.12.2014 08.12.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Vergleich zwischen Quantenmechanik und klassischer Mechanik Neuer Download S.7/
8 II Kanonische Tran... Vergleich zwischen Quantenmechanik und klassischer
Mechanik Neuer Download S.7/ 8    II Kanonische Transformationen      
Erzeugende Funktionen  freigeschaltet. Ausnahmsweise wird es zu Weihnachten den
nächsten gegeben. "Die Wirkungsfunktion S ist die Erzeugende dieser
Transformationen." Vergleich zwischen Quantenmechanik und klassischer Mechanik
Neuer Download S.7/8    II Kanonische Transformationen       Erzeugende
Funktionen  freigeschaltet. Ausnahmsweise wird es zu Weihnachten den nächsten
gegeben. "Die Wirkungsfunktion S ist die Erzeugende dieser Transformationen."﻿
article Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik Ein angemessen
eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik. &lrm; ###### ./
VI Der Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s.html ###### ###### ./VI Der
Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12edxfxdkjsgld0k23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 04.04.2015 04.04.2015 Google+ Öffentlich Permalink VI Der
Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s Dieses Kapitel ist mit Sicherheit
Karl Heinrich ... VI Der Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s Dieses
Kapitel ist mit Sicherheit Karl Heinrich Weise und dessen Vorlesung Analytische
Mechanik geschuldet. Dort liegt der Grund zum Verständnis der Quantenmechanik.
Dank auch an Joseph-Louis #Lagrange und sogar Fritz Hohenzoller. http:/
/ roomsixhu.bplaced.de/anaquamec.html VI Der Virialsatz im Beispiel des
#Keplerproblem s Dieses Kapitel ist mit Sicherheit Karl Heinrich Weise und
dessen Vorlesung Analytische Mechanik geschuldet. Dort liegt der Grund zum
Verständnis der Quantenmechanik. Dank auch an Joseph-Louis #Lagrange und sogar
Fritz Hohenzoller. http://roomsixhu.bplaced.de/anaquamec.html﻿ article
Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik Ein angemessen eingehender
Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik. &lrm; ###### ./
Vorzeichen_Evolution obviously is not a stationar.html ###### ###### ./
Vorzeichen_Evolution obviously is not a stationar.html ###### <?xml
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117292786997707803818 14.09.2015 05.10.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Vorzeichen Evolution obviously is not a stationary system. Wir hatten unser
Logo nicht erklärt. Der... *Vorzeichen* Evolution obviously is not a stationary
system. Wir hatten unser Logo nicht erklärt. Der Virialsatz gilt für den
wichtigen Fall eines Systems, in dem die darüber waltenden Kräfte aus einer vom
Grade k homogenen Potentialfunktiun herzuleiten sind. Damit gilt dabei für die
Vorzeichen: Abb. links (Abszisse : Grad k der homogenen Potentialfunktion,
Ordinate: Energie.) Energieerwartungswerte als Funktion des Grades s der
homogenen Potentialfunktion oder die Vorzeichen der kinetischen, potentiellen
und Gesamtenergie, bei auf 1 normierter Gesamtenergie Der Virialsatz in der
allgemeinen Form für eine homogene Potentialfunktion vom Grad k (vgl. Abb.
rechts): (1) gibt eindeutige Auskunft über die Vorzeichen der beteiligten
Energiegrößen, wobei zu beachten ist, dass die gemittelte kinetische Energie
immer positiv ist. Für den bekanntesten Fall k = -1 (2a) (Gravitation,
Coulombsche Kraft) ergibt sich z. B.(vgl. Abb.): (2) Insbesondere ergibt sich,
dass die Gesamtenergie im Fall k = -1 negativ sein muss, entsprechend der
Grundvorraussetzung des Virialtheorems, dass das System räumlich beschränkt
sein soll, also gravitativ bzw. durch Coulombkräfte gebunden. Die Vorzeichen
sind im Einzelnen (vgl. Abb.): (3), (4a), (4b) Für die Gesamtenergie (vgl.
Abb.): (5a), (5b) Und das wird übersehen! Diskussion im Buch: Ein stationäres
System von Punktteilchen muss für s = –1 nach dem Virialsatz die Hälfte der
potentiellen Energie abgeben, wenn es in ein räumlich engeres überführt wird.
Andererseits muss nur die Hälfte der potentiellen Energie (das entspricht der
Gesamtenergie) zugeführt werden, wenn es in ein räumlich ausgedehnteres
überführt wird und dort wieder stationär sein soll. Für andere k gelten
natürlich andere Verhältnisse, wie man leicht nachrechnet. Für –2 < k < 0
gelten coulombähnliche Verhältnisse, k < –2 ergibt metastabile Systeme mit nur
speziellen stabilen Lösungen. Für 0 < k kann es wieder stabile Systeme geben,
so liegt zum Beispiel für k = 2 das lineare Kraftgesetz vor. k = 0 hat keine
zugehörige Potentialfunktion. Mit k = –2 verschwinden die Energiedifferenz und
die Energie selbst, Punkte dieses Systems können sich beliebig weit voneinander
entfernen.[2]:37f (Die expliziten Rechnungen stehen nicht im Buch!, und folgen
aus analytischer Mechanik.) Wir hatten auch unsere Wallpaper nicht erklärt: Das
jetzige sind Atomradien. Elektrische Leitfähigkeit und DeBroglie Wellenlänge
stehen in einem qualitativen Zusammenhang. Davor hatten wir die
Ionistationsenergien. Diese zusammen mit den Atomradien stehen in einem
quantitavien Zusammenhang, zur elektrischen Leitfähigkeit, dem metallischen
Charakter der Elemente und der chemischen Wertigkeit. Das wird im Buch in den
ersten zwei Kapiteln vorgeführt. Mit Tabellen. Es ist sicher weiteres
Forschungstthema. Siehe bitte auch Fotos für weißen Hintergrund. Vorzeichen
Evolution obviously is not a stationary system. Wir hatten unser Logo nicht
erklärt. Der Virialsatz gilt für den wichtigen Fall eines Systems, in dem die
darüber waltenden Kräfte aus einer vom Grade k homogenen Potentialfunktiun
herzuleiten sind. Damit gilt dabei für die Vorzeichen: Abb. links (Abszisse :
Grad k der homogenen Potentialfunktion, Ordinate: Energie.)
Energieerwartungswerte als Funktion des Grades s der homogenen
Potentialfunktion oder die Vorzeichen der kinetischen, potentiellen und
Gesamtenergie, bei auf 1 normierter Gesamtenergie Der Virialsatz in der
allgemeinen Form für eine homogene Potentialfunktion vom Grad k (vgl. Abb.
rechts): (1) gibt eindeutige Auskunft über die Vorzeichen der beteiligten
Energiegrößen, wobei zu beachten ist, dass die gemittelte kinetische Energie
immer positiv ist. Für den bekanntesten Fall k = -1 (2a) (Gravitation,
Coulombsche Kraft) ergibt sich z. B.(vgl. Abb.): (2) Insbesondere ergibt sich,
dass die Gesamtenergie im Fall k = -1 negativ sein muss, entsprechend der
Grundvorraussetzung des Virialtheorems, dass das System räumlich beschränkt
sein soll, also gravitativ bzw. durch Coulombkräfte gebunden. Die Vorzeichen
sind im Einzelnen (vgl. Abb.): (3), (4a), (4b) Für die Gesamtenergie (vgl.
Abb.): (5a), (5b) Und das wird übersehen! Diskussion im Buch: Ein stationäres
System von Punktteilchen muss für s = –1 nach dem Virialsatz die Hälfte der
potentiellen Energie abgeben, wenn es in ein räumlich engeres überführt wird.
Andererseits muss nur die Hälfte der potentiellen Energie (das entspricht der
Gesamtenergie) zugeführt werden, wenn es in ein räumlich ausgedehnteres
überführt wird und dort wieder stationär sein soll. Für andere k gelten
natürlich andere Verhältnisse, wie man leicht nachrechnet. Für –2 < k < 0
gelten coulombähnliche Verhältnisse, k < –2 ergibt metastabile Systeme mit nur
speziellen stabilen Lösungen. Für 0 < k kann es wieder stabile Systeme geben,
so liegt zum Beispiel für k = 2 das lineare Kraftgesetz vor. k = 0 hat keine
zugehörige Potentialfunktion. Mit k = –2 verschwinden die Energiedifferenz und
die Energie selbst, Punkte dieses Systems können sich beliebig weit voneinander
entfernen.[2]:37f (Die expliziten Rechnungen stehen nicht im Buch!, und folgen
aus analytischer Mechanik.) Wir hatten auch unsere Wallpaper nicht erklärt: Das
jetzige sind Atomradien. Elektrische Leitfähigkeit und DeBroglie Wellenlänge
stehen in einem qualitativen Zusammenhang. Davor hatten wir die
Ionistationsenergien. Diese zusammen mit den Atomradien stehen in einem
quantitavien Zusammenhang, zur elektrischen Leitfähigkeit, dem metallischen
Charakter der Elemente und der chemischen Wertigkeit. Das wird im Buch in den
ersten zwei Kapiteln vorgeführt. Mit Tabellen. Es ist sicher weiteres
Forschungstthema. Siehe bitte auch Fotos für weißen Hintergrund.﻿ album 2015-
09-14 &lrm; ###### ./We are reading Louis #DeBroglie Light and Matter._ ######
###### ./We are reading Louis #DeBroglie Light and Matter._ ###### <?xml
version="1.0" ?> z12xe3kh4qjrtvols23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 31.12.2014 14.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink We are
reading Louis #DeBroglie Light and Matter. Great! Der Rezensent liest Louis
DeBroglie Licht ... We are reading Louis #DeBroglie Light and Matter. Great!
Der Rezensent liest Louis DeBroglie Licht und Materie. In einzigartiger Weise
versteht es DeBroglie 1938 in Aufsätzen die Problemgeschichte der modernen
Physik auf den Punkt zu bringen und selbst "zu weitreichende" Ansätze wie die
#Dirac sche Theorie plausibel zu motivieren, wie andere Ansätze ebenso, und der
Anhang enthält die wichtigen Formeln. Er erklärt insbesondere jeden Übergang
von einer makroskopischen Theorie zu einer der elementaren Teilchen (Atome,
Elektronen). Er nennt es Physique et microphysique (Albin Michel, 1956). Die
DeBrogliewellenlänge zusammen mit den Atomabständen gibt einen guten
(qualitativen) Anhalt für die Leitfähigkeit der Elemente, die als #Festkörper
vorliegen. Es steht im Buch in Kapitel drei. Und Prinz Louis hält das Andenken
Ampères hoch und ist gar nicht kopflos. Auf Französisch noch schöner: Lumière
et Matière. Das heißt bei ihm Lichtkörnchen ( #Einstein ) und Materiewellen. We
are reading Louis #DeBroglie Light and Matter. Great! Der Rezensent liest Louis
DeBroglie Licht und Materie. In einzigartiger Weise versteht es DeBroglie 1938
in Aufsätzen die Problemgeschichte der modernen Physik auf den Punkt zu bringen
und selbst "zu weitreichende" Ansätze wie die #Dirac sche Theorie plausibel zu
motivieren, wie andere Ansätze ebenso, und der Anhang enthält die wichtigen
Formeln. Er erklärt insbesondere jeden Übergang von einer makroskopischen
Theorie zu einer der elementaren Teilchen (Atome, Elektronen). Er nennt es
Physique et microphysique (Albin Michel, 1956). Die DeBrogliewellenlänge
zusammen mit den Atomabständen gibt einen guten (qualitativen) Anhalt für die
Leitfähigkeit der Elemente, die als #Festkörper vorliegen. Es steht im Buch in
Kapitel drei. Und Prinz Louis hält das Andenken Ampères hoch und ist gar nicht
kopflos. Auf Französisch noch schöner: Lumière et Matière. Das heißt bei ihm
Lichtkörnchen ( #Einstein ) und Materiewellen.﻿ article
Louis_de_Broglie_–_Wikipedia [Leben[Bearbeiten]. Studien und Erster Weltkrieg
[Bearbeiten]. Louis-Victor de Broglie, viertes Kind von Victor de Broglie, 5.
Herzog de Broglie und Pauline d'Armaillé wurde 1892 in Dieppe geboren. Louis-
Victor besuchte das Lycée Janson de Sailly in Paris. Im Jahr 1960 folgte er
seinem kinderlosen ...] [Leben[Bearbeiten]. Studien und Erster Weltkrieg
[Bearbeiten]. Louis-Victor de Broglie, viertes Kind von Victor de Broglie, 5.
Herzog de Broglie und Pauline d'Armaillé wurde 1892 in Dieppe geboren. Louis-
Victor besuchte das Lycée Janson de Sailly in Paris. Im Jahr 1960 folgte er
seinem kinderlosen ...] Leben[Bearbeiten]. Studien und Erster Weltkrieg
[Bearbeiten]. Louis-Victor de Broglie, viertes Kind von Victor de Broglie, 5.
Herzog de Broglie und Pauline d'Armaillé wurde 1892 in Dieppe geboren. Louis-
Victor besuchte das Lycée Janson de Sailly in Paris. Im Jahr 1960 folgte er
seinem kinderlosen ... &lrm; ###### ./Wir nähern uns dem Ende_B XI. Die
klassische Abl.html ###### ###### ./Wir nähern uns dem Ende_B XI. Die
klassische Abl.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12mvh5bbuevxnj0x23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 09.03.2015 09.03.2015 Google+ Öffentlich Permalink Wir
nähern uns dem Ende: B XI. Die klassische Ableitung der #Nullpunktsenergie .
Interessanterweise... Wir nähern uns dem Ende: B XI. Die klassische Ableitung
der #Nullpunktsenergie . Interessanterweise macht hier nicht die potentielle
sondern die kinetische Energie die Schwierigkeiten. A #classical #derivation of
the #ZeroPointEnergy . Wir nähern uns dem Ende: B XI. Die klassische Ableitung
der #Nullpunktsenergie . Interessanterweise macht hier nicht die potentielle
sondern die kinetische Energie die Schwierigkeiten. A #classical #derivation of
the #ZeroPointEnergy .﻿ article
Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik Ein angemessen eingehender
Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik. &lrm; ###### ./XIII Der
Virialsatz in der Hydromechanik._Eine An.html ###### ###### ./XIII Der
Virialsatz in der Hydromechanik._Eine An.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z125ixdwxxieur1gt04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 09.08.2015 09.08.2015 Google+ Öffentlich Permalink XIII
Der Virialsatz in der Hydromechanik. Eine Anwendung bei der Sternenberechnunng
und wie man bei... *XIII Der Virialsatz in der Hydromechanik.* Eine Anwendung
bei der Sternenberechnunng und wie man bei Druckgradienten die verschiedenen
Potentiale hineinbekommt, inklusive des harmonischen Oszillators mit Grad s = 2
der Potentialfunktion im Virialsatz. Erörterung der Bedeutung der kinetischen
Energie darin und dem Einfluss von Wechselwirkung. Als Nebeneffekt geht es
weiter mit der Begriffsbildung in grundlegender Thermodynamik. Vorvorletzter
update! Letzter im Buch! http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html XIII Der
Virialsatz in der Hydromechanik. Eine Anwendung bei der Sternenberechnunng und
wie man bei Druckgradienten die verschiedenen Potentiale hineinbekommt,
inklusive des harmonischen Oszillators mit Grad s = 2 der Potentialfunktion im
Virialsatz. Erörterung der Bedeutung der kinetischen Energie darin und dem
Einfluss von Wechselwirkung. Als Nebeneffekt geht es weiter mit der
Begriffsbildung in grundlegender Thermodynamik. Vorvorletzter update! Letzter
im Buch! http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html﻿ article
roomsixhu.bplaced.net/anaquamecha%20%5BPages%2038%20-%2040%5D.pdf &lrm; ######
./XIV Der Einfluß der Gravitation auf die Mikrobeweg.html ###### ###### ./XIV
Der Einfluß der Gravitation auf die Mikrobeweg.html ###### <?xml version="1.0"
?> z13msdsjqzilcbded23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 05.10.2015 07.10.2015 Google+ Öffentlich Permalink XIV
Der Einfluß der Gravitation auf die Mikrobewegung aus Ein ausführlicher
Vergleich zwischen klassischer... XIV Der Einfluß der Gravitation auf die
Mikrobewegung aus Ein ausführlicher Vergleich zwischen klassischer und
Quantenmechanik "In Übereinstimmung damit steht, daß unsere Nullpunktsenergie
nach Gl. (31) für das Elektron eines Wasserstoffplasmas bei der Dichte n = 1,75
x 10^37 cm^-3 eine Energie liefert, die gleich der Ruheenergie des Elektrons
ist. Bei Dichten dieser Größenordnung werden also die Entstehung und
Vernichtung von Teilchen in Betracht zu ziehen sein." Letztes update, aber wird
fortgesetzt bis zur Vollständigkeit, mit der Leseprobe der letzten beiden
Kapitel aus dem Buch. Sorry, vorletzte Seite zu groß. http://
roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html This is not about #neutrino or
#oscillation XIV Der Einfluß der Gravitation auf die Mikrobewegung aus Ein
ausführlicher Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik "In
Übereinstimmung damit steht, daß unsere Nullpunktsenergie nach Gl. (31) für das
Elektron eines Wasserstoffplasmas bei der Dichte n = 1,75 x 10^37 cm^- 3 eine
Energie liefert, die gleich der Ruheenergie des Elektrons ist. Bei Dichten
dieser Größenordnung werden also die Entstehung und Vernichtung von Teilchen in
Betracht zu ziehen sein." Letztes update, aber wird fortgesetzt bis zur
Vollständigkeit, mit der Leseprobe der letzten beiden Kapitel aus dem Buch.
Sorry, vorletzte Seite zu groß. http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html
This is not about #neutrino or #oscillation﻿ article roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2041%20-%2044%5D.pdf &lrm; ###### ./Zielvorhaben
2_Created Mittwoch 02 September 2015_.html ###### ###### ./Zielvorhaben
2_Created Mittwoch 02 September 2015_.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13bixfhoqzzsnhk523evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 06.09.2015 03.04.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Zielvorhaben 2 Created Mittwoch 02 September 2015 Ein deutsches Anliegen, eines
des Verlags und ein ... Zielvorhaben 2 Created Mittwoch 02 September 2015 Ein
deutsches Anliegen, eines des Verlags und ein persönliches. (Translation
below.) Letztes Update "Vergleich" auf Oktober verschoben. Lest das Buch! Hier
steht der für den Autor transzendente Deszendent vor dem durchschlagenden
Erfolg des theoretischen Scheiterns von Thermodynamik: Rudolf Diesel war
zweimal bankrott gegangen, bevor der Dieselmotor, hier der V 200, 1897
einsatzbereit war, hier in der schönen Form der Dieselhydraulik, und bei Loks
der BR 232, "Ludmilla", #Voith , #Bombardier oder #EMD ist die Elektrodynamik
realistisch eingebunden. Er hatte den erstrebten Wirkungsgrad nicht erreicht.
Bis die Dampflok abgelöst wurde dauerte es 50 Jahre! #MAN war beim
Nachfolgermodell BR 218 etc. mit den 2500 PS Motoren weniger erfolgreich als
#Daimler . Das kennen wir vom Airbus (f.j. strausscher Weitsicht.) Ein besserer
und stärkerer Motor ist immer eine Herausforderung (so Turbinen). Die V 200 ist
von Krauss-Maffei, der Motor von #Maybach oder Daimler. Carl Linde, als
Clausiusschüler, scheiterte am Studium, seiner politischen Einstellung und am
Kompressor, ging aber nicht pleite. Google meldet uns ein
Zielvorhabenkonversionsrate von *null* Prozent. Wir beanworten das: Es dauert
zu lange(, allenfalls für Vampire oder Bayern möglich). Wie formulieren wir das
Ziel? Wir haben die gemeinsame Abzählung und Energieverteilung und eine Theorie
der Kompression von Festkörpern (betrifft auch Flüssigkeiten unter Druck! und
die Hydraulik), die das Gemisch im Motor beschreiben können. Warum sollte nicht
die Grenze vor der Reaktion, nach der Reaktion eine Rolle spielen, wie es Wulff
am Begriff gebunden-frei vorführt, und zu einer gemeinsamen Abzählung führen.
Das Massenwirkungsgesetz und die Entropie waren einfacher und klarer geworden.
Bei der Gasentladung liegen die Verhältnisse klar. Wir fordern die
Interpretation für teilweise ideale, teilweise reale Gase (wie schon s. Unsöld,
also keine neue Idee). Mit dem Buch steht dem begrifflich nichts im Weg. Als
Marginalien merken wir zu dem Themenkreis Physik-Thermodynamik-Entwicklung an:
* Das Eis in den Münchner Biergärten * Eine günstige Titanherstellung nach
Wulff, (jetzt in den Hintergrund getreten wegen Fiebercarbon, ehemals
patentiert) * Im weitesten Sinne die Ammoniaksynthese, in der Folge von Linde.
* #Carnot s Wirkungsgrad (beim Schiffsdiesel bis 55%) aus dem Kreisprozess.
Seit den End-1890ern sind Entwicklungen von Theoretikern ausgegangen nicht mehr
von wissenschaftlich interessierten Unternehmern. * Der deutsche #Braindrain
muss im Lande stattfinden und zwar bei den Makrophysikern vor 1933. * In
Aussicht steht, dass Mikrophysik makroskopisch interpretiert wird, und sich
nicht allein auf widerspruchsfreie Mathematik oder Quantenfeldphysik berufen
wird. * Mit Seume: der fähige Mann sich nicht anpreisen soll, sondern vom
Minister gesucht werden. (Kein Dank an Friedrich II. wegen Euler!) *
Professoraldeutscher Bienenfleiß hilft hier nicht weiter. Fantasie ist
gefordert. * Eine akademische Karriere zum Virialsatz gibt es nicht! Never
published, yet perished. * Fragen und Anregungen dringend erwünscht! Bitte
kommentieren. *Oder, wenn Sie Probleme mit dem dynamischen Gleichgewicht haben,
können die Vorschläge hier helfen goal intent 2 (CRO) =========== Created
Wednesday, September 2, 2015 A german concern, the editors one and my personal.
Maybe yours. Last update "comparison" postponed to October. Read the book! ~ /
Images / 2015/08/27 / P1050617a.JPG Here the author's transcendent descendant
stands in front of the resounding success of the theoretical failure of
thermodynamics: Rudolf Diesel twice went bankrupt before in 1897 the diesel
engine, in this case V 200,was ready for use, here in the beautiful form of the
diesel hydraulic, and in locomotives BR 232, "Ludmilla" #Voith , #Bombardier or
#EMD are integrated realistic electrodynamics. He had not reached the aspired
engine efficiency. Until the steam engine was replaced it took 50 years! #MAN
in the successor model BR 218, etc. with the 2500 hp engine, was less
successful than #Daimler . We know that from Airbus (F. J. Straussian
foresight.) A better and more powerful engine is always a challenge (e.g.
turbines). The V 200 is by Krauss-Maffei, the engine of #Maybach or Daimler.
Carl Linde, as Clausius scholar, miscarried his studies, because of his
political attitude and had to improve the compressor, but did not go bankrupt.
Google announces us a "target intention conversion rate" of *zero* percent. We
answer that: It takes too long (, possible for vampires or bavarians only). How
do we formulate the goal? We have the joint statistical count and energy
distribution and a theory of compression of solid matter (also relates to
fluids under pressure and hydraulic), which may describe the mixture in the
engine. Why should not play a role the limit before the reaction, after the
reaction, as it presents the concept bound-free of Wulff, and should lead to a
joint count. The law of mass action and the entropy had become simpler and
clearer. In a gas discharge the situation is clear. We remind the
interpretation of some ideal, some real gases (as already did Unsöld, so it is
not a new idea). With the book's concept nothing stands in the way. As
marginalia to the subject of study Physics Thermodynamics Development we
notice: * The ice in the Munich beer gardens * A favorable titanium production
by Wulff, (now faded into the background because of fiber Carbon, formerly
patented) * In the broadest sense, the ammonia synthesis, in sucsession of
Linde. * #Carnot 's efficiency (in marine diesel up to 55%) from the cycle
process. Since the end-1890s developments come from theorists and not
scientifically interested entrepreneurs. * The German #Braindrain must take
place in this country and indeed with the macro physicists before 1933. * In
view is that microphysics is interpreted macroscopically, and will not rely
solely on consistent mathematics or quantum field physics. * With Seume: the
abled man is not to advertise himself but has to be sought by the Minister. (No
thanks to Frederick II. for Euler!) * German professorial diligence of bees
does not help here. Imagination is required. * An academic career due to the
virial theorem will not exist! Never published yet, perished. * Questions and
suggestions urgently desired! Please comment. *Or, if you have problems with
your dynamic equilibrium, the suggestions here can help. Zielvorhaben 2 Created
Mittwoch 02 September 2015 Ein deutsches Anliegen, eines des Verlags und ein
persönliches. (Translation below.) Letztes Update "Vergleich" auf Oktober
verschoben. Lest das Buch! Hier steht der für den Autor transzendente
Deszendent vor dem durchschlagenden Erfolg des theoretischen Scheiterns von
Thermodynamik: Rudolf Diesel war zweimal bankrott gegangen, bevor der
Dieselmotor, hier der V 200, 1897 einsatzbereit war, hier in der schönen Form
der Dieselhydraulik, und bei Loks der BR 232, "Ludmilla", #Voith , #Bombardier
oder #EMD ist die Elektrodynamik realistisch eingebunden. Er hatte den
erstrebten Wirkungsgrad nicht erreicht. Bis die Dampflok abgelöst wurde dauerte
es 50 Jahre! #MAN war beim Nachfolgermodell BR 218 etc. mit den 2500 PS Motoren
weniger erfolgreich als #Daimler . Das kennen wir vom Airbus (f.j. strausscher
Weitsicht.) Ein besserer und stärkerer Motor ist immer eine Herausforderung (so
Turbinen). Die V 200 ist von Krauss-Maffei, der Motor von #Maybach oder
Daimler. Carl Linde, als Clausiusschüler, scheiterte am Studium, seiner
politischen Einstellung und am Kompressor, ging aber nicht pleite. Google
meldet uns ein Zielvorhabenkonversionsrate von null Prozent. Wir beanworten
das: Es dauert zu lange(, allenfalls für Vampire oder Bayern möglich). Wie
formulieren wir das Ziel? Wir haben die gemeinsame Abzählung und
Energieverteilung und eine Theorie der Kompression von Festkörpern (betrifft
auch Flüssigkeiten unter Druck! und die Hydraulik), die das Gemisch im Motor
beschreiben können. Warum sollte nicht die Grenze vor der Reaktion, nach der
Reaktion eine Rolle spielen, wie es Wulff am Begriff gebunden-frei vorführt,
und zu einer gemeinsamen Abzählung führen. Das Massenwirkungsgesetz und die
Entropie waren einfacher und klarer geworden. Bei der Gasentladung liegen die
Verhältnisse klar. Wir fordern die Interpretation für teilweise ideale,
teilweise reale Gase (wie schon s. Unsöld, also keine neue Idee). Mit dem Buch
steht dem begrifflich nichts im Weg. Als Marginalien merken wir zu dem
Themenkreis Physik-Thermodynamik-Entwicklung an: * Das Eis in den Münchner
Biergärten * Eine günstige Titanherstellung nach Wulff, (jetzt in den
Hintergrund getreten wegen Fiebercarbon, ehemals patentiert) * Im weitesten
Sinne die Ammoniaksynthese, in der Folge von Linde. * #Carnot s Wirkungsgrad
(beim Schiffsdiesel bis 55%) aus dem Kreisprozess. Seit den End-1890ern sind
Entwicklungen von Theoretikern ausgegangen nicht mehr von wissenschaftlich
interessierten Unternehmern. * Der deutsche #Braindrain muss im Lande
stattfinden und zwar bei den Makrophysikern vor 1933. * In Aussicht steht, dass
Mikrophysik makroskopisch interpretiert wird, und sich nicht allein auf
widerspruchsfreie Mathematik oder Quantenfeldphysik berufen wird. * Mit Seume:
der fähige Mann sich nicht anpreisen soll, sondern vom Minister gesucht werden.
(Kein Dank an Friedrich II. wegen Euler!) * Professoraldeutscher Bienenfleiß
hilft hier nicht weiter. Fantasie ist gefordert. * Eine akademische Karriere
zum Virialsatz gibt es nicht! Never published, yet perished. * Fragen und
Anregungen dringend erwünscht! Bitte kommentieren. *Oder, wenn Sie Probleme mit
dem dynamischen Gleichgewicht haben, können die Vorschläge hier helfen goal
intent 2 (CRO) =========== Created Wednesday, September 2, 2015 A german
concern, the editors one and my personal. Maybe yours. Last update "comparison"
postponed to October. Read the book! ~ / Images / 2015/08/27 / P1050617a.JPG
Here the author's transcendent descendant stands in front of the resounding
success of the theoretical failure of thermodynamics: Rudolf Diesel twice went
bankrupt before in 1897 the diesel engine, in this case V 200,was ready for
use, here in the beautiful form of the diesel hydraulic, and in locomotives BR
232, "Ludmilla" #Voith , #Bombardier or #EMD are integrated realistic
electrodynamics. He had not reached the aspired engine efficiency. Until the
steam engine was replaced it took 50 years! #MAN in the successor model BR 218,
etc. with the 2500 hp engine, was less successful than #Daimler . We know that
from Airbus (F. J. Straussian foresight.) A better and more powerful engine is
always a challenge (e.g. turbines). The V 200 is by Krauss-Maffei, the engine
of #Maybach or Daimler. Carl Linde, as Clausius scholar, miscarried his
studies, because of his political attitude and had to improve the compressor,
but did not go bankrupt. Google announces us a "target intention conversion
rate" of zero percent. We answer that: It takes too long (, possible for
vampires or bavarians only). How do we formulate the goal? We have the joint
statistical count and energy distribution and a theory of compression of solid
matter (also relates to fluids under pressure and hydraulic), which may
describe the mixture in the engine. Why should not play a role the limit before
the reaction, after the reaction, as it presents the concept bound-free of
Wulff, and should lead to a joint count. The law of mass action and the entropy
had become simpler and clearer. In a gas discharge the situation is clear. We
remind the interpretation of some ideal, some real gases (as already did
Unsöld, so it is not a new idea). With the book's concept nothing stands in the
way. As marginalia to the subject of study Physics Thermodynamics Development
we notice: * The ice in the Munich beer gardens * A favorable titanium
production by Wulff, (now faded into the background because of fiber Carbon,
formerly patented) * In the broadest sense, the ammonia synthesis, in
sucsession of Linde. * #Carnot 's efficiency (in marine diesel up to 55%) from
the cycle process. Since the end-1890s developments come from theorists and not
scientifically interested entrepreneurs. * The German #Braindrain must take
place in this country and indeed with the macro physicists before 1933. * In
view is that microphysics is interpreted macroscopically, and will not rely
solely on consistent mathematics or quantum field physics. * With Seume: the
abled man is not to advertise himself but has to be sought by the Minister. (No
thanks to Frederick II. for Euler!) * German professorial diligence of bees
does not help here. Imagination is required. * An academic career due to the
virial theorem will not exist! Never published yet, perished. * Questions and
suggestions urgently desired! Please comment. *Or, if you have problems with
your dynamic equilibrium, the suggestions here can help.﻿ photo [P1050617a.JPG]
&lrm; ###### ./Zum klassischen Programm des Wasserstoffproblems._ ###### ######
./Zum klassischen Programm des Wasserstoffproblems._ ###### <?xml version="1.0"
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117292786997707803818 28.08.2014 16.10.2014 Google+ Öffentlich Permalink Zum
klassischen Programm des Wasserstoffproblems. Die Ionisationsenergien. Zum
klassischen Programm des Wasserstoffproblems.  Die Ionisationsenergien. Zum
klassischen Programm des Wasserstoffproblems.  Die Ionisationsenergien.﻿ photo
[ion.jpg] &lrm; ###### ./Zweiter Teil _ #Unendlichkeit _ part two _
#infini.html ###### ###### ./Zweiter Teil _ #Unendlichkeit _ part two _
#infini.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12itjkrtpz5iv1iq04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 25.08.2016 22.09.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Zweiter Teil : #Unendlichkeit / part two : #infinity Und der Rezensent ist ein
wenig stolz herauszufinden... *Zweiter Teil :* #Unendlichkeit */ part two :
* #infinity Und der Rezensent ist ein wenig stolz herauszufinden, was Wulff
nicht wusste, daß Folgendes der Zusammenhang mit Heisenberg, Born, Jordans
unendlicher Matrix sein wird. Der zweite Punkt. Die Unendlichkeit : Die
unendliche Lösungsmatrix hat eine verschwindende Spur. Eine in der
Hauptdiagonalen schiefsymmetrische im Endlichen aber auch schon ( Heisenberg
kannte Matrizen zunächst nicht (1. Arbeit), weshalb ich für die unendliche
Ansatzskizze Born und Jordan verantwortlich vermute. (folgende Arbeit) ) :
Point 2: Infinity: The infinite solution matrix has a dissolved trace. One
finite with a skew symmetric main diagonal too. ( Heisenberg knew pimarily no
matrices ( first work), why we hold Born and Jordan responsible for the
infinite ansatz sketch, ( following works ). ↓ a11 = — a22, etc. ( und dann a
imaginär ... ) ( Die Idee, die zur Matrix führt, ist laut Wulff eine formale
Verdopplung der Quanten-Zustände! ) Die Unendlichkeit kommt aber durch den
Beweis des iterativen Jacobi- oder Gesamtschrittsverfahrens (Arbeitsbuch
Mathematik für Ingenieure II, Finkenstein Lehn Schellhaas, Wegmann) zur Lösung
linearer Gleichungssysteme, ins Spiel, und hat rechnerisch erstmal keine
Bedeutung ( man kann das Restglied abschätzen ). Das Verfahren von Jacobi
konvergiert, nach n gleich unendlich vielen Schritten. Es gibt dann auch ein
iteratives Verfahren zur näherungsweisen Hauptachsentransformation, das auch
konvergiert, wenn die Indizes bis Unendlich laufen. Auch ein Jacobi-verfahren
( Falko Lorenz lineare Algebra II ). ( Hauptachsentransformationen, Invarianz,
ko- und kontravariantes Maß sind auch Stichworte in der Hamilton— (Lagagrange)
Mechanik. ) Die Eigenwerttheorie führt bei nicht so elementaren Problemen bei
der numerischen Lösung dann auf eine unendliche konvergente Matrix. Und auf
jeden Fall bietet sie eine Restgliedabschätzung, die dann den Abbruch bei
genügend hoher Genauigkeit vorsieht. Eine unendliche Matrix spielt also konkret
keine Rolle, sondern entstammt der Beweistechnik. Soweit meine etwas seltsame
Entdeckung eines Dilettanten. ( Bitte verbessern Sie mich, falls ich falsch
liege. ) Ebenso gibt es eines zur näherungsweisen Hauptachsentransformation,
Stichwort : Hamilton- Jaocobi Invarianz der Koordinatentransformation. Source:
http:// planning.cs.uiuc.edu/node707.html *english continued* a11 = — a22, etc.
( and then a imaginary ... ) ( The idea for this matrix is conform Wulff a
formal doubling of the quantum states! ) Infintity comes into account for a
proof of a numeric iterative method which has no calculatory interest. One can
calculate a remainder term. there is also a procedure for an approxiamtely main
axis transformation, that converges, when number n of the indices runs to
infinity. ( Hints: Invariancy, co- and contravariant measurement in Hamilton
(Lagrange) mechanics. ) With the remainder term you can always finish the
calcultaions if the accuracy is high enough. An infinte Matirx does not play a
role, as it origins from prooving technique. As far my discovery ( correct me
as always if I am wrong.) The picture shows a grim II. Hamilton. ( Better use
vectoranalysis, not quaternions ;-) ( Following Maxwell— (Boltzmann
distribution), Lagrange? See post : On the Electron Energy Distribution ..... )
Source formula: http://planning.cs.uiuc.edu/node707.html﻿ Zweiter Teil :
#Unendlichkeit / part two : #infinity Und der Rezensent ist ein wenig stolz
herauszufinden, was Wulff nicht wusste, daß Folgendes der Zusammenhang mit
Heisenberg, Born, Jordans unendlicher Matrix sein wird. Der zweite Punkt. Die
Unendlichkeit : Die unendliche Lösungsmatrix hat eine verschwindende Spur. Eine
in der Hauptdiagonalen schiefsymmetrische im Endlichen aber auch schon
( Heisenberg kannte Matrizen zunächst nicht (1. Arbeit), weshalb ich für die
unendliche Ansatzskizze Born und Jordan verantwortlich vermute. (folgende
Arbeit) ) : Point 2: Infinity: The infinite solution matrix has a dissolved
trace. One finite with a skew symmetric main diagonal too. ( Heisenberg knew
pimarily no matrices ( first work), why we hold Born and Jordan responsible for
the infinite ansatz sketch, ( following works ). ↓ a11 = — a22, etc. ( und dann
a imaginär ... ) ( Die Idee, die zur Matrix führt, ist laut Wulff eine formale
Verdopplung der Quanten-Zustände! ) Die Unendlichkeit kommt aber durch den
Beweis des iterativen Jacobi- oder Gesamtschrittsverfahrens (Arbeitsbuch
Mathematik für Ingenieure II, Finkenstein Lehn Schellhaas, Wegmann) zur Lösung
linearer Gleichungssysteme, ins Spiel, und hat rechnerisch erstmal keine
Bedeutung ( man kann das Restglied abschätzen ). Das Verfahren von Jacobi
konvergiert, nach n gleich unendlich vielen Schritten. Es gibt dann auch ein
iteratives Verfahren zur näherungsweisen Hauptachsentransformation, das auch
konvergiert, wenn die Indizes bis Unendlich laufen. Auch ein Jacobi-verfahren
( Falko Lorenz lineare Algebra II ). ( Hauptachsentransformationen, Invarianz,
ko- und kontravariantes Maß sind auch Stichworte in der Hamilton— (Lagagrange)
Mechanik. ) Die Eigenwerttheorie führt bei nicht so elementaren Problemen bei
der numerischen Lösung dann auf eine unendliche konvergente Matrix. Und auf
jeden Fall bietet sie eine Restgliedabschätzung, die dann den Abbruch bei
genügend hoher Genauigkeit vorsieht. Eine unendliche Matrix spielt also konkret
keine Rolle, sondern entstammt der Beweistechnik. Soweit meine etwas seltsame
Entdeckung eines Dilettanten. ( Bitte verbessern Sie mich, falls ich falsch
liege. ) Ebenso gibt es eines zur näherungsweisen Hauptachsentransformation,
Stichwort : Hamilton-Jaocobi Invarianz der Koordinatentransformation. Source:
http://planning.cs.uiuc.edu/node707.html english continued a11 = — a22, etc.
( and then a imaginary ... ) ( The idea for this matrix is conform Wulff a
formal doubling of the quantum states! ) Infintity comes into account for a
proof of a numeric iterative method which has no calculatory interest. One can
calculate a remainder term. there is also a procedure for an approxiamtely main
axis transformation, that converges, when number n of the indices runs to
infinity. ( Hints: Invariancy, co- and contravariant measurement in Hamilton
(Lagrange) mechanics. ) With the remainder term you can always finish the
calcultaions if the accuracy is high enough. An infinte Matirx does not play a
role, as it origins from prooving technique. As far my discovery ( correct me
as always if I am wrong.) The picture shows a grim II. Hamilton. ( Better use
vectoranalysis, not quaternions ;-) ( Following Maxwell— (Boltzmann
distribution), Lagrange? See post : On the Electron Energy Distribution ..... )
Source formula: http://planning.cs.uiuc.edu/node707.html﻿ album 25.08.16 &lrm;
###### ./ _Ergänzung _ Supplement 2_Die Analogie zwischen_.html ###### ######
./ _Ergänzung _ Supplement 2_Die Analogie zwischen_.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z13qtttqsozkdbdui23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 27.01.2016 30.01.2016 Google+ Öffentlich Permalink  
Ergänzung / Supplement 2 Die Analogie zwischen klassischer Mechanik und
Quantenmechanik Zweiter ...   Ergänzung / Supplement 2 *Die Analogie zwischen
klassischer Mechanik und Quantenmechanik* Zweiter Teil: Die allgemeine Lösung
für den Koordinatenübergang (der kinetischen Energie) in der Quantenmechanik
von kartesischen auf sphärische. *The analogy between classical mechanics and
quantum mechanics* Second part: The general solution for a transition (of the
kinetic energy) in quantum mechanics from cartesian to spherical coordinates.
https://www.dropbox.com/s/kxl8d4tpu52560s/H_Wulff_2016-01-25qtmergp2.pdf?dl=0  
Ergänzung / Supplement 2 Die Analogie zwischen klassischer Mechanik und
Quantenmechanik Zweiter Teil: Die allgemeine Lösung für den Koordinatenübergang
(der kinetischen Energie) in der Quantenmechanik von kartesischen auf
sphärische. The analogy between classical mechanics and quantum mechanics
Second part: The general solution for a transition (of the kinetic energy) in
quantum mechanics from cartesian to spherical coordinates. https://
www.dropbox.com/s/kxl8d4tpu52560s/H_Wulff_2016-01-25qtmergp2.pdf?dl=0﻿ ######
./-- 32 --_XII Kommentierungen zur Entartungsenergie.html ###### ###### ./-- 32
--_XII Kommentierungen zur Entartungsenergie.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12ihhybsryqtdz2123evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 14.07.2015 15.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink -- 32
-- XII Kommentierungen zur Entartungsenergie In der Literatur wird die Theorie
entarteter Materie... -- 32 -- *XII Kommentierungen zur Entartungsenergie* In
der Literatur wird die Theorie entarteter Materie oft ohne den Versuch einer
physikalischen Begründung axiomatisch als die "Quantentheorie eines idealen
Gases" eingeführt, so z.B. bei Chandrasekhar: "Stellar Structure" Chapter X:
"The Quantum Statistics", wo sich auch die dort als elementar bezeichnete hier
unter Abschnitt XI ausgeführte Ableitung findet. In Landau-Lifschitz " Lehrbuch
der theor. Physik" Band 5 S. 170 findet sich die Erläuterung, daß das entartete
Elektronengas um so mehr ein ideales Gas sei, je höher die Dichte ist, da die
kinetische Energie mit n ^ 2/3, die potentielle dagegen mit n ^ 1/3 wachse.
Damit ist offenbar nichts erklärt, da nicht gesagt wird, welche Energie
bewirkt, daß sich die kinetische Energie von der potentiellen in dieser Weise
entkoppelt. Die Begründung ist nach unserem Dafürhalten in dem Maße
widersprüchlich, in dem sie sich auf physikalische Argumente stützt. Bei
#FriedrichHund : "Materie unter sehr hohen Drucken und Temperaturen" (Erg. der
Exakten Naturw. 15. Band Berlin 1936) heißt es auf S. 190: "Wesentliche Züge
der Bausteine der Materie sind die Gültigkeit des Coulombschen Gesetzes
zwischen elektrisch geladenen Teilchen bis herab zu Abständen von der Größe der
Kerndurchmesser (10^ - 13 cm ), ..." und ohne daß neue Argumente eingebracht
wären , eine Seite weiter: "Da das Coulombsche Gesetz und damit die
Elementarladung im Aufbau der Materie nur bei niedrigen Drucken  -- 33 --  und
Temperaturen eine wesentliche Rolle spielt, ... " Auf Seite 195 heißt es unter
der Überschrift "Das Druckgebiet der Atomzerquetschung": ".. Nähert man den
Zustand des Gebildes durch Zustände der einzelnen Elektronen an und sind die
Elektronen hinreichend zahlreich, so kann jede Zelle des Phasenraumes (mit drei
räumlichen und drei Impulsdimensionen) nach dem Pauli-Prinzip höchstens zwei
Elektronen aufnehmen (Fermi-Statistik). Die auf diese Weise sich vermehrende
"Nullpunktsenergie" (weil ohne Temperatur vorhanden) der Elektronen wird
schließlich groß gegen die Energie der Coulombschen Kräfte (die nur mit n^1/3)
zunimmt); der Körper kann dann beschrieben werden als ein _ideales Gas aus
Elektronen_, deren Coulombsche Kräfte dadurch unwirksam gemacht sind, daß sie
sich _in einer positiven Raumladung_ (der Kerne) bewegen" (Das vorstehende
Zitat ist original mit Anführungsstrichen, Klammern und Kursivdruck
wiedergegeben.) Dieser Deklarierung der Unwirksamkeit der Kräfte entspricht die
Einführung eines konstanten Potentials für entartete Teilchen, mit halbzahligem
Spin aber sonst beliebiger Provinienz. Damit hat man eine Egalisierung der
Physik auf einer spiritistischen Grundlage erreicht. Einem solchen Konzept ist
entgegenzuhalten, daß sich topographisch bei einer Kompression des Systems
nichts ändert. Zwar heben sich die Coulombkräfte von distanzierten Protonen und
Elektronen in Bezug auf ein beliebig herausgegriffenes Elektron auf. -- 34 -
- Das heißt aber nur, daß sich die Quasineutralität, wie wir sie anhand der
Gleichungen (), () und ()* eingeführt haben weiterhin ihre Gültigkeit behält.
Damit werden aber Coulombkräfte insgesamt so wenig unwirksam, wie sie es in
verdünnten Plasmen sind. Der quantenmechanischen Nullpunktsenergie der
Elektronen liegt eindeutig die Coulombkraft zugrunde bis herab zu Abständen des
Kerndurchmessers 10^-13 cm. Dies sagte auch Hund. In der konventionellen
Theorie der Entartung werden aber z. B. Elektronen und Neutronen gleich
behandelt. Welches Mysterium von Kraft treibt sie? Auf derselben Seite 195
findet sich bei Hund die Abb. I hier Figur 3, mit der Unterschrift: "Energie
eines kondensierten Körpers bei ähnlicher Deformation." Die Energie ist gemäß
der Theorie der Entartung positiv genommen. Zu diese Abbildung wird im Text die
Gleichung -dE = PdV gegeben. Der Druck P = 2/3 〈E_kin〉 wird als ein Begriff der
Hydromechanik bei der Berechnung entarteter Sterne verwendet. Zu dieser
Anwendung bemerkt Hund auf S. 191 letzter Absatz: "Wir sehen zunächst vom
Vorhandensein eines Gravitationsfeldes ab, d. h. wir machen eine begriffliche
Trennung zwischen der Energie der Materieteilchen im Gravitationsfeld und ihrem
sonstigen Energieinhalt. Da aber sehr hohe Dichten und Drucke wohl nur durch
Gravitation erzeugt werden können, ist nicht sicher, ob eine solche Trennung
für alle Werte der -- 35 - - Zustandsvariablen erlaubt ist. Die
Gravitationswirkung läßt sich aber dann begrifflich abtrennen, wenn die Energie
der Teilchen im Gravitionsfeld klein ist gegen ihre Ruheenergie oder (anders
ausgedrückt) das Gravitationsfeld klein gegen c^2. " Danach ist die
Gravitationsenergie bei der mikroskopischen Bestimmung der Druckfunktion erst
zu beachten, wenn sich der Kern bis auf den sogenannten aus Mc^2= G 1/2 M^2/R_s
bestimmten Gravitations- oder Schwarzschildradius R_s komprimiert hat Damit
stößt dann auch die allgemeine Relativitätstheorie an ihre Gültigkeitsgrenze.
In den beiden folgenden Abschnitten soll die "begriffliche Trennung" vollzogen
werden. *(bei (41) - (48) voriges Kapitel XI) http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2030%20-%2033%5D.pdf link: http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2034%20-%2037%5D.pdf -- 32 -- XII Kommentierungen zur
Entartungsenergie In der Literatur wird die Theorie entarteter Materie oft ohne
den Versuch einer physikalischen Begründung axiomatisch als die "Quantentheorie
eines idealen Gases" eingeführt, so z.B. bei Chandrasekhar: "Stellar Structure"
Chapter X: "The Quantum Statistics", wo sich auch die dort als elementar
bezeichnete hier unter Abschnitt XI ausgeführte Ableitung findet. In Landau-
Lifschitz " Lehrbuch der theor. Physik" Band 5 S. 170 findet sich die
Erläuterung, daß das entartete Elektronengas um so mehr ein ideales Gas sei, je
höher die Dichte ist, da die kinetische Energie mit n ^ 2/3, die potentielle
dagegen mit n ^ 1/3 wachse. Damit ist offenbar nichts erklärt, da nicht gesagt
wird, welche Energie bewirkt, daß sich die kinetische Energie von der
potentiellen in dieser Weise entkoppelt. Die Begründung ist nach unserem
Dafürhalten in dem Maße widersprüchlich, in dem sie sich auf physikalische
Argumente stützt. Bei #FriedrichHund : "Materie unter sehr hohen Drucken und
Temperaturen" (Erg. der Exakten Naturw. 15. Band Berlin 1936) heißt es auf S.
190: "Wesentliche Züge der Bausteine der Materie sind die Gültigkeit des
Coulombschen Gesetzes zwischen elektrisch geladenen Teilchen bis herab zu
Abständen von der Größe der Kerndurchmesser (10^ - 13 cm ), ..." und ohne daß
neue Argumente eingebracht wären , eine Seite weiter: "Da das Coulombsche
Gesetz und damit die Elementarladung im Aufbau der Materie nur bei niedrigen
Drucken  -- 33 --  und Temperaturen eine wesentliche Rolle spielt, ... " Auf
Seite 195 heißt es unter der Überschrift "Das Druckgebiet der
Atomzerquetschung": ".. Nähert man den Zustand des Gebildes durch Zustände der
einzelnen Elektronen an und sind die Elektronen hinreichend zahlreich, so kann
jede Zelle des Phasenraumes (mit drei räumlichen und drei Impulsdimensionen)
nach dem Pauli-Prinzip höchstens zwei Elektronen aufnehmen (Fermi-Statistik).
Die auf diese Weise sich vermehrende "Nullpunktsenergie" (weil ohne Temperatur
vorhanden) der Elektronen wird schließlich groß gegen die Energie der
Coulombschen Kräfte (die nur mit n^1/3) zunimmt); der Körper kann dann
beschrieben werden als ein ideales Gas aus Elektronen, deren Coulombsche Kräfte
dadurch unwirksam gemacht sind, daß sie sich in einer positiven Raumladung (der
Kerne) bewegen" (Das vorstehende Zitat ist original mit Anführungsstrichen,
Klammern und Kursivdruck wiedergegeben.) Dieser Deklarierung der Unwirksamkeit
der Kräfte entspricht die Einführung eines konstanten Potentials für entartete
Teilchen, mit halbzahligem Spin aber sonst beliebiger Provinienz. Damit hat man
eine Egalisierung der Physik auf einer spiritistischen Grundlage erreicht.
Einem solchen Konzept ist entgegenzuhalten, daß sich topographisch bei einer
Kompression des Systems nichts ändert. Zwar heben sich die Coulombkräfte von
distanzierten Protonen und Elektronen in Bezug auf ein beliebig
herausgegriffenes Elektron auf. -- 34 -- Das heißt aber nur, daß sich die
Quasineutralität, wie wir sie anhand der Gleichungen (), () und ()* eingeführt
haben weiterhin ihre Gültigkeit behält. Damit werden aber Coulombkräfte
insgesamt so wenig unwirksam, wie sie es in verdünnten Plasmen sind. Der
quantenmechanischen Nullpunktsenergie der Elektronen liegt eindeutig die
Coulombkraft zugrunde bis herab zu Abständen des Kerndurchmessers 10^-13 cm.
Dies sagte auch Hund. In der konventionellen Theorie der Entartung werden aber
z. B. Elektronen und Neutronen gleich behandelt. Welches Mysterium von Kraft
treibt sie? Auf derselben Seite 195 findet sich bei Hund die Abb. I hier Figur
3, mit der Unterschrift: "Energie eines kondensierten Körpers bei ähnlicher
Deformation." Die Energie ist gemäß der Theorie der Entartung positiv genommen.
Zu diese Abbildung wird im Text die Gleichung -dE = PdV gegeben. Der Druck P =
2/3 〈E_kin〉 wird als ein Begriff der Hydromechanik bei der Berechnung
entarteter Sterne verwendet. Zu dieser Anwendung bemerkt Hund auf S. 191
letzter Absatz: "Wir sehen zunächst vom Vorhandensein eines Gravitationsfeldes
ab, d. h. wir machen eine begriffliche Trennung zwischen der Energie der
Materieteilchen im Gravitationsfeld und ihrem sonstigen Energieinhalt. Da aber
sehr hohe Dichten und Drucke wohl nur durch Gravitation erzeugt werden können,
ist nicht sicher, ob eine solche Trennung für alle Werte der -- 35 -
- Zustandsvariablen erlaubt ist. Die Gravitationswirkung läßt sich aber dann
begrifflich abtrennen, wenn die Energie der Teilchen im Gravitionsfeld klein
ist gegen ihre Ruheenergie oder (anders ausgedrückt) das Gravitationsfeld klein
gegen c^2. " Danach ist die Gravitationsenergie bei der mikroskopischen
Bestimmung der Druckfunktion erst zu beachten, wenn sich der Kern bis auf den
sogenannten aus Mc^2= G 1/2 M^2/R_s bestimmten Gravitations- oder
Schwarzschildradius R_s komprimiert hat Damit stößt dann auch die allgemeine
Relativitätstheorie an ihre Gültigkeitsgrenze. In den beiden folgenden
Abschnitten soll die "begriffliche Trennung" vollzogen werden. *(bei (41) -
(48) voriges Kapitel XI) http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2030%20-%2033%5D.pdf link: http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamecha%20%5BPages%2034%20-%2037%5D.pdf﻿ photo [hund.png] &lrm; ###### ./
Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise io.html ###### ###### ./
Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise io.html ###### <?xml
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117292786997707803818 15.02.2015 18.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise ionisierter Gase berechnet.
(Also eine gemeinsame Abzählung... Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen  
teilweise ionisierter Gase berechnet. (Also eine gemeinsame Abzählung. s.u.)
Unsöld, A., “Zur Berechnung der Zustandsummen für Atome und Ionen in einem
teilweise ionisierten Gas” Zeitschrift für Astrophysik 24, 355-62 (1948). http:
//adsabs.harvard.edu/abs/ 1948ZA.....24..355U Die Begriffsbildung ist verwandt
mit dem thermodynamischen Ursprung des Buches Physik unter Verwendung des
Virialsatzes. Unsöld betrachtet Summe und Integral. Der Index der Trennung n'
ist bei Wulff derjenige der zur Energie gehört, die mittels des Virialsatzes
bestimmt wird. Unsöld betrachtet den oberen Index n* des Integrals. Summe und
Integral werden bei einem Index n' getrennt, wobei die Zustände (mit Bahnen)
der Summe dem Virialsatz gehorchen, das Integral der freien Teilchen aber
nicht. Eine allgemeinverbindliche Zustandssumme ist die Voraussetzung für eine
Definition der Entropie S. Relative notions of a partition function by Unsöld
are part of the thermodynamic origin of the book Physik unter Verwendung des
Virialsatzes. The sum and the integral are divided by an index n' whose
corresponding energies in certain cases must be governed by the virial theorem,
as the sum of bound particels obeys this theorem, the integral of free
particles does not. Albrecht Unsöld hat #Zustandssummen   teilweise ionisierter
Gase berechnet. (Also eine gemeinsame Abzählung. s.u.) Unsöld, A., “Zur
Berechnung der Zustandsummen für Atome und Ionen in einem teilweise ionisierten
Gas” Zeitschrift für Astrophysik 24, 355-62 (1948). http://adsabs.harvard.edu/
abs/1948ZA.....24..355U Die Begriffsbildung ist verwandt mit dem
thermodynamischen Ursprung des Buches Physik unter Verwendung des Virialsatzes.
Unsöld betrachtet Summe und Integral. Der Index der Trennung n' ist bei Wulff
derjenige der zur Energie gehört, die mittels des Virialsatzes bestimmt wird.
Unsöld betrachtet den oberen Index n* des Integrals. Summe und Integral werden
bei einem Index n' getrennt, wobei die Zustände (mit Bahnen) der Summe dem
Virialsatz gehorchen, das Integral der freien Teilchen aber nicht. Eine
allgemeinverbindliche Zustandssumme ist die Voraussetzung für eine Definition
der Entropie S. Relative notions of a partition function by Unsöld are part of
the thermodynamic origin of the book Physik unter Verwendung des Virialsatzes.
The sum and the integral are divided by an index n' whose corresponding
energies in certain cases must be governed by the virial theorem, as the sum of
bound particels obeys this theorem, the integral of free particles does not.﻿
###### ./An anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virial.html ###### ######
./An anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virial.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z13fhdlzvvjsfxj0r23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 31.07.2014 04.09.2014 Google+ Öffentlich Permalink An
anderem Orte wurde angedeutet, dass der #Virialsatz das leistet, was das
#Ausschliessungsprinzip ... An anderem Orte wurde angedeutet, dass der
#Virialsatz das leistet, was das #Ausschliessungsprinzip leisten sollte. Und
der Virialsatz tut dies , einschliesslich der #Quantenmechanik in der gesamten
Physik. Er regelt, welche Energien wo und wann in welchen Systemen zugelassen
sind. Oder wen fragen die Elektronen in einem leitfähigen Stück Metall, wenn
sie sich über die Besetzungen verständigen? Eine Frage von Sommerfeld. Das
Ausschließungsprinzip wurde  v o r  der Quantenmechanik ausgedacht. An anderem
Orte wurde angedeutet, dass der #Virialsatz das leistet, was das
#Ausschliessungsprinzip leisten sollte. Und der Virialsatz tut dies ,
einschliesslich der #Quantenmechanik in der gesamten Physik. Er regelt, welche
Energien wo und wann in welchen Systemen zugelassen sind. Oder wen fragen die
Elektronen in einem leitfähigen Stück Metall, wenn sie sich über die
Besetzungen verständigen? Eine Frage von Sommerfeld. Das Ausschließungsprinzip
wurde  v o r  der Quantenmechanik ausgedacht.﻿ ###### ./An early magnetically
stabilized Hydrogenplasma fr.html ###### ###### ./An early magnetically
stabilized Hydrogenplasma fr.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12uinxwaoi5en4cr23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 04.11.2015 06.11.2015 Google+ Öffentlich Permalink An
early magnetically stabilized Hydrogenplasma from 1961 The discharge vessel was
called Eieruhr, ... *An early magnetically stabilized Hydrogenplasma from 1961*
The discharge vessel was called Eieruhr, that is egg-timer, because of its
shape. Quantum numbers of the Balmer spectrum are shown at the blue plasma
bunching, sufficient line broadening, a series limit, and linemerging at number
n=20. The magnet wires are thick with the current strength and actually
watercooled! A photo is taken during discharge. (Holding the sun in your hand.
Be careful: Three researchers once got a painful sun burn on the cornea.) We
are surprised by the precision with which the numbers can be counted. https:/
/ de.wikipedia.org/wiki/Balmer-Serie The article is  here: http:/
/ zfn.mpdl.mpg.de/xtf/data/Reihe_A/16/ZNA-1961-16a-0972.pdf The later (sixties)
apparatus certainly is more elegant and technically advanced engineered. We
found no photos yet. The photos are licensed: http://creativecommons.org/
licenses/by-nd/3.0/ and from the abovementioned article of H. Schlüter. His
*Abstract*: With an rf-discharge an extremely clean BALMER-spectrum is obtained
having a line-melting at the principal quantum number 20. Electron temperature,
gas temperature, and electron density are determined. The ionization-
recombination-balance is considered with a modified form of the Corona-
ionization-formula. H epsilon is a violet line coming from the transition of an
electron from the 7th shell to the second. An early magnetically stabilized
Hydrogenplasma from 1961 The discharge vessel was called Eieruhr, that is egg-
timer, because of its shape. Quantum numbers of the Balmer spectrum are shown
at the blue plasma bunching, sufficient line broadening, a series limit, and
linemerging at number n=20. The magnet wires are thick with the current
strength and actually watercooled! A photo is taken during discharge. (Holding
the sun in your hand. Be careful: Three researchers once got a painful sun burn
on the cornea.) We are surprised by the precision with which the numbers can be
counted. https://de.wikipedia.org/wiki/Balmer-Serie The article is  here: http:
//zfn.mpdl.mpg.de/xtf/data/Reihe_A/16/ZNA-1961-16a-0972.pdf The later (sixties)
apparatus certainly is more elegant and technically advanced engineered. We
found no photos yet. The photos are licensed: http://creativecommons.org/
licenses/by-nd/3.0/ and from the abovementioned article of H. Schlüter. His
Abstract: With an rf-discharge an extremely clean BALMER-spectrum is obtained
having a line-melting at the principal quantum number 20. Electron temperature,
gas temperature, and electron density are determined. The ionization-
recombination-balance is considered with a modified form of the Corona-
ionization-formula. H epsilon is a violet line coming from the transition of an
electron from the 7th shell to the second.﻿ album 2015-11-04 &lrm; ###### ./Aus
dem Vorwort_Die Potentiale aus der Setzung H.html ###### ###### ./Aus dem
Vorwort_Die Potentiale aus der Setzung H.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12ue13pbrvljfm2k23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 15.11.2014 25.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink Aus
dem Vorwort: Die Potentiale aus der Setzung H = rot A in der maxwellschen
Theorie und der Lorenz... Aus dem Vorwort: Die Potentiale aus der Setzung H =
rot A in der maxwellschen Theorie und der Lorenz-Konvention können nicht in die
newtonsche Mechanik übernommen werden. Das verletzt nicht den
Energieerhaltungssatz aber den #Virialsatz (für Kräfte aus einer homgenen
Potentialfunktion). (Ludvig Lorenz ist ein anderer als Hendrik Antoon Lorentz.
Es heißt auch Lorenz-Eichung oder - Konvention und führt zur
"Eichtransformation".) Dieser Themenkomplex umfasst: *  #Vektorpotential   :
Setzung H=rot A, quellenfrei. alternativ B = rot A *Lorenz-Konvention, Eichung,
da die Quellen von M beliebig sein dürfen * #Telegraphengleichung ,
Wellengleichung *Übertragung von makroskopischer maxwellscher Theorie auf
elementare Elektronentheorie. (z.B. Sommerfeld Elektrodynamik) *Energien, in
denen die Elementarladungen nicht mehr vorkommen. "Die Konstruktion von
Potentialtöpfen kann im Allgemeinen nicht erlaubt sein." Aus dem Vorwort: Die
Potentiale aus der Setzung H = rot A in der maxwellschen Theorie und der
Lorenz-Konvention können nicht in die newtonsche Mechanik übernommen werden.
Das verletzt nicht den Energieerhaltungssatz aber den #Virialsatz (für Kräfte
aus einer homgenen Potentialfunktion). (Ludvig Lorenz ist ein anderer als
Hendrik Antoon Lorentz. Es heißt auch Lorenz-Eichung oder -Konvention und führt
zur "Eichtransformation".) Dieser Themenkomplex umfasst: *  #Vektorpotential  
: Setzung H=rot A, quellenfrei. alternativ B = rot A *Lorenz-Konvention,
Eichung, da die Quellen von M beliebig sein dürfen * #Telegraphengleichung ,
Wellengleichung *Übertragung von makroskopischer maxwellscher Theorie auf
elementare Elektronentheorie. (z.B. Sommerfeld Elektrodynamik) *Energien, in
denen die Elementarladungen nicht mehr vorkommen. "Die Konstruktion von
Potentialtöpfen kann im Allgemeinen nicht erlaubt sein."﻿ article
Zusammenfassung [Zusammenfassung] [Zusammenfassung] Zusammenfassung &lrm; +1
gegeben von: Mehr_Licht_-_Bitte_Lächeln , Virialsatz , Chin_Yeh ###### ./A. VII
Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsa.html ###### ###### ./A. VII Die
verallgemeinerte Ableitung des Virialsa.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13djp15elb2ffhgz04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 04.05.2015 04.05.2015 Google+ Öffentlich Permalink A. VII
Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsatzes. http:// roomsixhu.bplaced.net/
anaquamec.html... A. VII Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsatzes. http:
// roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html  (S.17-20) Hier steht ein Zusatz: "Für
ein N-Körperproblem läßt sich ganz analog aus dem Impulssatz dagegen nur
schließen, daß Gl. (23) s. u. gilt. Hier kommt es zunächst nur darauf an, daß
der vollständige Ausdruck für das Potential in Gl. (23) bei ähnlichen
Deformationen des Systems homogen vom reziproken Abstand der Teilchen abhängt.
Damit hängt es auch von der Dritten Wurzel aus dem reziproken Gesamtvolumen V
ab, wenn die Gesamtzahl N der Teilchen konstant bleibt. D. h., daß das
Potential proportional zur Dritten Wurzel aus der Anzahldichte n = N / V ist."
Das erleichtert wieder den Einstieg in die Thermodynamik. Und weiter: "Diese
Abhängigkeit gilt dann auch für das zeitliche Mittel der potentiellen Energie
und wegen des Virialsatzes ohne Einschränkung auch für das zeitliche Mittel der
kinetischen Energie. Damit geraten wir in einen fundamentalen Gegensatz zur
Gesetzlichkeit entarteter Teilchen, hier der entarteten Elektronen, da deren
kinetische Energie von der Dichte in der Zweidrittelpotenz abhängt. Dieser
Widerspruch besteht aufgrund der obigen Herleitung allgemein zunächst nur vom
Standpunkt der klassischen Physik aus. Die quantentheoretischen Beispiele
hatten aber gezeigt, daß die klassische Quantentheorie die klassischen
Energiewerte nicht modifiziert, sondern aus ihnen nur eine Auswahl trifft. Mit
diesem gequantelten Energiewert gilt wie mit jedem klassischem Energiewert der
Virialsatz. Der Beweis ist aber nur im Einzelfall zu erbringen, wozu die
Kenntnis der Bahndurchlaufung nötig ist, wie am Beispiel des Keplerproblems
verifiziert wurde." A. VII Die verallgemeinerte Ableitung des Virialsatzes.
http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html  (S.17-20) Hier steht ein Zusatz:
"Für ein N-Körperproblem läßt sich ganz analog aus dem Impulssatz dagegen nur
schließen, daß Gl. (23) s. u. gilt. Hier kommt es zunächst nur darauf an, daß
der vollständige Ausdruck für das Potential in Gl. (23) bei ähnlichen
Deformationen des Systems homogen vom reziproken Abstand der Teilchen abhängt.
Damit hängt es auch von der Dritten Wurzel aus dem reziproken Gesamtvolumen V
ab, wenn die Gesamtzahl N der Teilchen konstant bleibt. D. h., daß das
Potential proportional zur Dritten Wurzel aus der Anzahldichte n = N / V ist."
Das erleichtert wieder den Einstieg in die Thermodynamik. Und weiter: "Diese
Abhängigkeit gilt dann auch für das zeitliche Mittel der potentiellen Energie
und wegen des Virialsatzes ohne Einschränkung auch für das zeitliche Mittel der
kinetischen Energie. Damit geraten wir in einen fundamentalen Gegensatz zur
Gesetzlichkeit entarteter Teilchen, hier der entarteten Elektronen, da deren
kinetische Energie von der Dichte in der Zweidrittelpotenz abhängt. Dieser
Widerspruch besteht aufgrund der obigen Herleitung allgemein zunächst nur vom
Standpunkt der klassischen Physik aus. Die quantentheoretischen Beispiele
hatten aber gezeigt, daß die klassische Quantentheorie die klassischen
Energiewerte nicht modifiziert, sondern aus ihnen nur eine Auswahl trifft. Mit
diesem gequantelten Energiewert gilt wie mit jedem klassischem Energiewert der
Virialsatz. Der Beweis ist aber nur im Einzelfall zu erbringen, wozu die
Kenntnis der Bahndurchlaufung nötig ist, wie am Beispiel des Keplerproblems
verifiziert wurde."﻿ photo [23.PNG] &lrm; ###### ./A  VIII Charakterisierung
der Quantelung durch das.html ###### ###### ./A  VIII Charakterisierung der
Quantelung durch das.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13kxn3yrkznh5yp004chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 24.06.2015 02.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink A 
VIII Charakterisierung der Quantelung durch das #Wirkungsintegral (Die
klassische Quantentheorie... *A  VIII Charakterisierung der Quantelung durch
das* #Wirkungsintegral (Die klassische Quantentheorie modifiziert die
klassischen Energiewerte nicht, sie trifft daraus nur eine Auswahl. Aus dem
vorherigen Kapitel) Man knüpfte daher die Definition der Quantenbedingung an
die Wirkungsfunktion.Darin liegt von vornherein eine Beschränkung, weil die
Angabe einer Erzeugenden in geschlossener Form im allgemeinen nicht möglich
ist. (laut #HeinrichBruns und Henri #Poincaré ) ... Die Formulierung des
Ausschließungsverbots erfolgte noch zu Zeiten der klassischen Atomtheorie. ...
Somit war die allgemein gültige Quantenbedingung in der Form der
Vertauschungsrelationen noch nicht bekannt. Man konnte folglich auch kein
Verständnis der "Quantenbedingung" haben. http:// roomsixhu.bplaced.net/
anaquamec.html A  VIII Charakterisierung der Quantelung durch das
#Wirkungsintegral (Die klassische Quantentheorie modifiziert die klassischen
Energiewerte nicht, sie trifft daraus nur eine Auswahl. Aus dem vorherigen
Kapitel) Man knüpfte daher die Definition der Quantenbedingung an die
Wirkungsfunktion.Darin liegt von vornherein eine Beschränkung, weil die Angabe
einer Erzeugenden in geschlossener Form im allgemeinen nicht möglich ist. (laut
#HeinrichBruns und Henri #Poincaré ) ... Die Formulierung des
Ausschließungsverbots erfolgte noch zu Zeiten der klassischen Atomtheorie. ...
Somit war die allgemein gültige Quantenbedingung in der Form der
Vertauschungsrelationen noch nicht bekannt. Man konnte folglich auch kein
Verständnis der "Quantenbedingung" haben. http://roomsixhu.bplaced.net/
anaquamec.html﻿ article Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik Ein
eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik. &lrm; ###### ./
Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkung.html ###### ###### ./
Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkung.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z12ivvqhgx20hftsf23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 08.02.2015 08.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkungsfunktion und deren Rolle bei
der #Quantelung und ... Beispiele für erzeugende Funktionen alias
#Wirkungsfunktion und deren Rolle bei der #Quantelung und #Energiebestimmung .
Neu freigeschaltet. http:// roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html Das wichtige
Kapitel. Beispiele für erzeugende Funktionen alias #Wirkungsfunktion und deren
Rolle bei der #Quantelung und #Energiebestimmung . Neu freigeschaltet. http://
roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html Das wichtige Kapitel.﻿ article
Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik Ein angemessen eingehender
Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik. &lrm; ###### ./
#Calculations of the #StellarStructure of so-calle.html ###### ###### ./
#Calculations of the #StellarStructure of so-calle.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z13asbybztqxcf5fn23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 12.02.2015 09.03.2015 Google+ Öffentlich Permalink
#Calculations of the #StellarStructure of so-called degenerate stars using a
new pressure function. ... #Calculations of the #StellarStructure of so-called
degenerate stars using a new pressure function. https://www.dropbox.com/s/
py2natda0vuzaq3/ calc_o_stell_struc.pdf?dl=0 ABSTRACT: Masses and radii of
degenerate stars were calculated using a pressure function which significantly
deviates from the usual one based on the Fermi energy of free electrons.
Assuming only a central number density the calculations yield masses between
those of Jupiter and the sun. The masses were found to be a function of the
composition of the elements. The maximum masses and the comsic abundance of the
elements are correlated. The radii are equal to those of pulsars at high
central densities, while at low densities they are equal to those of white
dwarfs. The period lenghts of shock waves in dense stars are calculated, the
results being in agreement with the observed period lengths of pulsars. A
proposal for interpreting quasi-stellar objects is made assuming matter
composed of electrons and protons. To put it in a nutshell, and to explain that
image with the many dots. #Calculations of the #StellarStructure of so-called
degenerate stars using a new pressure function. https://www.dropbox.com/s/
py2natda0vuzaq3/calc_o_stell_struc.pdf?dl=0 ABSTRACT: Masses and radii of
degenerate stars were calculated using a pressure function which significantly
deviates from the usual one based on the Fermi energy of free electrons.
Assuming only a central number density the calculations yield masses between
those of Jupiter and the sun. The masses were found to be a function of the
composition of the elements. The maximum masses and the comsic abundance of the
elements are correlated. The radii are equal to those of pulsars at high
central densities, while at low densities they are equal to those of white
dwarfs. The period lenghts of shock waves in dense stars are calculated, the
results being in agreement with the observed period lengths of pulsars. A
proposal for interpreting quasi-stellar objects is made assuming matter
composed of electrons and protons. To put it in a nutshell, and to explain that
image with the many dots.﻿ article calc_o_stell_struc.pdf [Shared with Dropbox]
[Shared with Dropbox] Shared with Dropbox &lrm; ###### ./C. G. J.
Jacobi_Lectures on #Dynamics _ 1842_43_.html ###### ###### ./C. G. J.
Jacobi_Lectures on #Dynamics _ 1842_43_.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13wvl3ikqnruv5iu04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 22.04.2015 24.04.2015 Google+ Öffentlich Permalink C. G.
J. Jacobi Lectures on #Dynamics * 1842/43: https://archive.org/details/
cgjjacobisvorle00lottgoog... C. G. J. Jacobi Lectures on #Dynamics * 1842/43:
https://archive.org/details/ cgjjacobisvorle00lottgoog (only german) From the
preface: 'In the "Mécanique analytique" you will find everything that refers to
the task of compiling and transform the differential equations, but very little
is done for their integration. It was therefore here the reverse affiliation of
greater importance, according to which a partial differential equation can be
traced back to a single system of differential equations. ... A remarkable
sentence ...: If one knows except the given integral through the principle of
vis viva two integrals of dynamical equations, so one can find from these two a
third. ... An example thereof are the so-called surface sets in relation to the
three coordinate planes; are these two valid,  the third can be deduced from.
It origins form Poisson and Lagrange also knew it ... In this sentence is also
the foundation for the integration of partial differential equations of the
first order. ' Mentioned are: Lagrange, Poisson, Hamilton, Euler, Pfaff In the
treatment of the three body problem the solution of the two-body problem in a
special form already contains the virial theorem with Lagrange. Jakobi is known
for its elegant mathematical formulations, handled with ease, the introduction
of the mathematical-physical seminar, applied mathematics and his school, a
stimulation to the direction the prussian and further science took by
Helmholtz.     "I think I can safely say that nobody understands quantum
mechanics except Jakobi." ;*)         Richard #Feynman , in The Character of
Physical Law (1965) *The assumption of these laws that set Newton, had the
controversial Francis Bacon. Probably there is no latin edtion like this:
https://archive.org/details/fundamentanovat00jacogoog C. G. J. Jakobi
Vorlesungen über Dynamik* 1842/43: Aus dem Vorwort: 'In der "Mécanique
analytique" findet man alles, was sich auf die Aufgabe bezieht, die
Differentialgleichungen aufzustellen und umzuformen, allein für ihre
Integration ist sehr wenig geschehen. Es war daher hier die umgekehrte
Zurückführung von grösserer Wichtigkeit, wonach eine partielle
Differentialgleichung sich auf ein einziges System von Differentialgleichungen
zurückführen lässt. ... ein merkwürdiger Satz ...: Kennt man ausser dem durch
das Princip der lebendigen Kraft gegebenen Integral noch zwei Integrale der
dynamischen Gleichungen, so kann man aus diesen beiden ein drittes finden. ...
Ein Beispiel hiervon sind die sogenannten Flächensätze in Bezug auf die drei
Coordinatenebenen; gelten von diesen zwei, so lässt sich der dritte daraus
ableiten. Es rührt nämlich von Poisson her und war auch Lagrange bekannt ... In
diesem Satze liegt zugleich das Fundament für die Integration der partiellen
Differentialgleichungen erster Ordnung.' Es kommen vor: Lagrange, Poisson,
Hamilton, Euler, Pfaff Bei der Behandlung des Dreikörperprobems enthält die
Lösung des Zweikörperproblems in spezieller Form den Virialsatz schon bei
Lagrange. Jakobi ist bekannt für seine eleganten mathematischen Formulierungen
und mit Leichtigkeit gehandhabten Rechnungen, die Einführung des mathematisch-
physikalischen Seminars, angewandter Mathematik und durch seine Schule einer
Anregung zur Ausrichtung der preussischen und weiterreichenden Wissenschaft
durch Helmholtz.  "Ich denke, ich kann sicher sagen, niemand versteht
Quantenmechanik außer Jakobi." ; -) Richard Feynman, The Character of Physical
Law, MIT-Press 1967, Kapitel 6 * Die Vermutung zu diesen Gesetzen, die Newton
aufstellte, hatte schon der umstrittene Francis Bacon. Kostenlos oder für 30
Euro gedruckt als Buch. C. G. J. Jacobi Lectures on #Dynamics * 1842/43: https:
//archive.org/details/cgjjacobisvorle00lottgoog (only german) From the preface:
'In the "Mécanique analytique" you will find everything that refers to the task
of compiling and transform the differential equations, but very little is done
for their integration. It was therefore here the reverse affiliation of greater
importance, according to which a partial differential equation can be traced
back to a single system of differential equations. ... A remarkable sentence
...: If one knows except the given integral through the principle of vis viva
two integrals of dynamical equations, so one can find from these two a third.
... An example thereof are the so-called surface sets in relation to the three
coordinate planes; are these two valid,  the third can be deduced from. It
origins form Poisson and Lagrange also knew it ... In this sentence is also the
foundation for the integration of partial differential equations of the first
order. ' Mentioned are: Lagrange, Poisson, Hamilton, Euler, Pfaff In the
treatment of the three body problem the solution of the two-body problem in a
special form already contains the virial theorem with Lagrange. Jakobi is known
for its elegant mathematical formulations, handled with ease, the introduction
of the mathematical-physical seminar, applied mathematics and his school, a
stimulation to the direction the prussian and further science took by
Helmholtz.     "I think I can safely say that nobody understands quantum
mechanics except Jakobi." ;*)         Richard #Feynman , in The Character of
Physical Law (1965) *The assumption of these laws that set Newton, had the
controversial Francis Bacon. Probably there is no latin edtion like this:
https://archive.org/details/ fundamentanovat00jacogoog C. G. J. Jakobi
Vorlesungen über Dynamik* 1842/43: Aus dem Vorwort: 'In der "Mécanique
analytique" findet man alles, was sich auf die Aufgabe bezieht, die
Differentialgleichungen aufzustellen und umzuformen, allein für ihre
Integration ist sehr wenig geschehen. Es war daher hier die umgekehrte
Zurückführung von grösserer Wichtigkeit, wonach eine partielle
Differentialgleichung sich auf ein einziges System von Differentialgleichungen
zurückführen lässt. ... ein merkwürdiger Satz ...: Kennt man ausser dem durch
das Princip der lebendigen Kraft gegebenen Integral noch zwei Integrale der
dynamischen Gleichungen, so kann man aus diesen beiden ein drittes finden. ...
Ein Beispiel hiervon sind die sogenannten Flächensätze in Bezug auf die drei
Coordinatenebenen; gelten von diesen zwei, so lässt sich der dritte daraus
ableiten. Es rührt nämlich von Poisson her und war auch Lagrange bekannt ... In
diesem Satze liegt zugleich das Fundament für die Integration der partiellen
Differentialgleichungen erster Ordnung.' Es kommen vor: Lagrange, Poisson,
Hamilton, Euler, Pfaff Bei der Behandlung des Dreikörperprobems enthält die
Lösung des Zweikörperproblems in spezieller Form den Virialsatz schon bei
Lagrange. Jakobi ist bekannt für seine eleganten mathematischen Formulierungen
und mit Leichtigkeit gehandhabten Rechnungen, die Einführung des mathematisch-
physikalischen Seminars, angewandter Mathematik und durch seine Schule einer
Anregung zur Ausrichtung der preussischen und weiterreichenden Wissenschaft
durch Helmholtz.  "Ich denke, ich kann sicher sagen, niemand versteht
Quantenmechanik außer Jakobi." ; -) Richard Feynman, The Character of Physical
Law, MIT-Press 1967, Kapitel 6 * Die Vermutung zu diesen Gesetzen, die Newton
aufstellte, hatte schon der umstrittene Francis Bacon. Kostenlos oder für 30
Euro gedruckt als Buch.﻿ article C._G._J._Jacobi's_Vorlesungen_über_Dynamik:
_Gehalten_an_der_Universität zu_Königsberg_im_..._:
_Carl_Gustav_Jakob_Jacobi,_Carl_Wilhelm_Borchardt,_Alfred
Clebsch,_Eduard_Lottner_:_Free_Download_&_Streaming_:_Internet_Archive [Book
digitized by Google from the library of the University of Michigan and uploaded
to the Internet Archive by user tpb.] [Book digitized by Google from the
library of the University of Michigan and uploaded to the Internet Archive by
user tpb.] Book digitized by Google from the library of the University of
Michigan and uploaded to the Internet Archive by user tpb. &lrm; ###### ./
#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes_Experim.html ###### ###### ./#Chemie
unter Verwendung des Virialsatzes_Experim.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12fyzsppxqbdz1rs04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 30.07.2014 30.07.2014 Google+ Öffentlich Permalink
#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes Experimentelle Überprüfung der neuen
#Nullpunktsenergie durch... #Chemie unter Verwendung des Virialsatzes
Experimentelle Überprüfung der neuen #Nullpunktsenergie durch das
Periodensystem mit Bezug auf Ionisationsenergie und Atomradius mit Herleitungen
und Ableitungen und kleinen Hinweisen zu modernen physikalischen Gebilden.
#Chemie unter Verwendung des Virialsatzes Experimentelle Überprüfung der neuen
#Nullpunktsenergie durch das Periodensystem mit Bezug auf Ionisationsenergie
und Atomradius mit Herleitungen und Ableitungen und kleinen Hinweisen zu
modernen physikalischen Gebilden.﻿ article Möglichkeiten E0
Festkörperbindungsenergie (kaum berechenbar, bedingt experimentell bekannt),
EIj sukzessive Ionisationsenergien (experimentell bekannt), z Anzahl der Außen-
oder Valenzelektronen oder Gruppen davon, zeff effektive Kernladungszahl, e
Elementarladung des Elektrons, n = N/V Anzahldichte hängt ... &lrm; ###### ./
Das wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll n.html ###### ###### ./Das
wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll n.html ###### <?xml version="1.0"
?> z12chltodxjkddib304chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 21.02.2015 21.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink Das
wunderbar lesbare Original von 1870 (!) soll nicht fehlen. Das wunderbar
lesbare Original von 1870 (!) soll nicht fehlen. Das wunderbar lesbare Original
von 1870 (!) soll nicht fehlen.﻿ article Annalen_der_Physik_(Leipzig)
[Spindler, Paul (de Chemnitz) - Annalen der Physik (Leipzig) - 1799 -
periodiques] [Spindler, Paul (de Chemnitz) - Annalen der Physik (Leipzig) -
1799 - periodiques] Spindler, Paul (de Chemnitz) - Annalen der Physik (Leipzig)
- 1799 - periodiques &lrm; ###### ./Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia
ist se.html ###### ###### ./Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist
se.html ###### <?xml version="1.0" ?> z13jtfuiozbauxosx23evt15kkerubq5c04
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 21.12.2014 21.12.2014 Google+
Öffentlich Permalink Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist seit den
letzten Bearbeitungen von "ClaudeJ"  empfehlenswert... Der Artikel zum
Virialsatz in der Wikipedia ist seit den letzten Bearbeitungen von "ClaudeJ" 
empfehlenswert, weiterreichend, umfassend und gut zu weiterer Onlineliteratur
verlinkt. Der Artikel zum Virialsatz in der Wikipedia ist seit den letzten
Bearbeitungen von "ClaudeJ"  empfehlenswert, weiterreichend, umfassend und gut
zu weiterer Onlineliteratur verlinkt.﻿ article Virialsatz_–_Wikipedia Der
Virialsatz (lateinisch vis ‚Kraft') ist eine Beziehung zwischen dem zeitlichen
arithmetischen Mittelwert der kinetischen Energie \overline{T} und dem
zeitlichen Mittel der potentiellen Energie \overline{ U } eines abgeschlossenen
physikalischen Systems. Der Virialsatz wurde 1870 von Rudolf ... &lrm; ######
./Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar._H. P. _ ###### ###### ./Der
Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar._H. P. _ ###### <?xml version="1.0" ?>
z12ys15aronswjv0x23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 19.12.2014 23.12.2014 Google+ Öffentlich Permalink Der
Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar. H. P.  Grassmann war Doktorand beim
Autor. Der Rezensent... Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar. H. P. 
Grassmann war Doktorand beim Autor. Der Rezensent findet diese Arbeit besonders
schön. Auch der Druckanstieg aufgrund des #Nernsteffekt -s kommt darin vor.
Dieser beeindruckende Effekt wurde März 1967 von Peter Grassmann, Otto Klüber
und Heinrich Wulff entdeckt. (Und Hals über Kopf veröffentlicht, weil eine
andere Arbeitsgruppe auch dicht dran war ;-) http://www.sciencedirect.com/
science/article/pii/0375960167906068 Der Druckaufbau im Plasma, ist verfügbar.
H. P.  Grassmann war Doktorand beim Autor. Der Rezensent findet diese Arbeit
besonders schön. Auch der Druckanstieg aufgrund des #Nernsteffekt -s kommt
darin vor. Dieser beeindruckende Effekt wurde März 1967 von Peter Grassmann,
Otto Klüber und Heinrich Wulff entdeckt. (Und Hals über Kopf veröffentlicht,
weil eine andere Arbeitsgruppe auch dicht dran war ;-) http://
www.sciencedirect.com/science/article/pii/0375960167906068﻿ article
Max_Planck_Society_-_eDoc_Server ID: 635819.0, MPI für Plasmaphysik /
Miscellaneous Papers. Der Druckaufbau in einem stationären,
magnetfeldstabilisierten Heliumplasma hoher Dichte und Temperatur.-The Pressure
Build-Up in a High-Density, High Temperature Helium Plasma Stabilized by a
Magnetic Field. Authors: Grassmann, P. H. ... &lrm; ###### ./Der Virialsatz_Der
  Virialsatz   regelt das Verh.html ###### ###### ./Der Virialsatz_Der  
Virialsatz   regelt das Verh.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13jgtqrkmnivlobg04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 21.04.2013 23.06.2015 Google+ Öffentlich Permalink Der
Virialsatz Der   Virialsatz   regelt das Verhältnis von kinetischer zu
potentieller Energie in ... Der Virialsatz Der   _Virialsatz_   regelt das
Verhältnis von kinetischer zu potentieller Energie in einem stationären
physikalischen System, zum Beispiel in einem Planetensystem oder in einem
Elektron-Protonsystem. Er betrachtet gemittelte Werte, sogenannte
Erwartungswerte. ((Er wird seit 1927 über beliebig lange Zeiträume verletzt.
Kleiner Scherz)) Abbildung 1: Zum Virialsatz: Energieerwartungswerte als
Funktion des Grades s der homogenen Potentialfunktion oder die Vorzeichen der
kinetischen, potentiellen und Gesamtenergie, bei auf Eins normierter
Gesamtenergie. Genaugenommen bezeichnet die Grafik oben die Vereinigung von
#Energieerhaltungssatz und #Virialsatz . Für den Coulombfall kann man gut
Clausius Originalarbeit nachlesen. Es ist ein mechanischer Satz, der in der
Thermodynamik zuerst eingeführt wurde. Clausius leistete Grundlegendes. Man
kann ihn als Programm für die gesamte Physik sehen. Die Aussage über
Mittelwerte ist nicht so streng wie Konstanten, aber sie legt Verhältnisse
fest. Mechanisch an diesem Satz ist, dass er bei Kenntnis des Bahndurchlaufs
daran verifiziert wird (Zweikörperproblem), aber schon bei anderen mechanischen
Problemen (Dreikörperproblem) können die Bahnen nicht ermittelt werden. Der
Virialsatz gibt dabei Auskünfte über das betreffende System, so die
Ausdehnung.  Erst recht in  der statistischen Thermodynamik werden zufällige
Bahnen vorausgesetzt und sind aus dem System nicht zu gewinnen. Bei
periodischen Werten reicht ein Durchlauf zur Ermittelung des Wertes, bei
nichtperiodischen muss der Wert der Energie konstant sein, er kann gross
(extrem) sein. Das wird integriert über Grenzen, die bis Unendlich reichen,
weshalb der Wert immer beliebig klein gemacht werden kann. Daher die
Bezeichnung "über beliebig lange Zeiträume". Es ist ein physikalisches Modell,
weshalb die Bezeichnung Irritation hervorrufen kann, da die Physik keine
Geschichte kennt. ====== Rezension III ====== Als Rezensent des Buches von
Heinrich Wulff, http://www.wintonet.de/gt/physik/index.html" *Physik unter
Verwendung des Virialsatzes*, fasse ich ((als Dilettant)) die Kernpunkte
zusammen. Der Virialsatz ist ein mechanischer Satz, der seit 150 Jahren bei
Theoriebildungen nicht beachtet wird. Bei Sommerfeld kann man eingangs lesen,
dass die Arbeit bis auf eine Konstante, die Integrationskonstante, bestimmt
sei, weil die theoretische Physik eine Integrationstheorie ist. Ich lese aus
solchen Stellen, auch bei Joos, eine Skepsis und Ungläubigkeit heraus, ob das
stimmen kann, die Alten sind bei ihrer Theoriebildung vorsichtig vorgegangen
und haben auf dieser "Freiheit" keine Theorien aufgebaut. Anders deren Schüler
oder allgemein die Folgegeneration, das schließt Heisenberg und seine "Berater"
mit ein. Im Nachwort des Buches kann gelesen werden, dass bei Hinzfügung einer
Konstanten zur potentiellen Energie, die Gesamtenergie trivialerweise dieselbe
Konstante addiert bekommt, aber die Verhältnisse im Virialsatz, potentielle
Energie zu kinetischer, können dann nicht erhalten werden, sie ändern sich.
Warum ist das wichtig? Teilchen die sich energetisch nicht an den Viralsatz
halten, also deren Energiesatz nicht mit den Verhältnissen im Virialsatz
übereinstimmt, können nicht in einem System mit einem Kraftgesetz gebunden
sein, genauer stationär sein, sich dauerhaft dort aufhalten. Ein Gas kann sich
in verschiedenen Zuständen befinden. Was passiert, wenn ein Gas auf
#Festkörperdichte komprimiert wird, wird es dann fest? Nein, wenn dem Viralsatz
dazu nicht genüge getan wird und beispielsweise die kinetische Energie für ein
passendes Verhältnis zur potentiellen Energie zu gross ist. Um aus Gas etwas
Festes zum machen, müsste kinetische Energie abgeführt werden. Dabei ist
wichtig festzustellen, ob die Verhältnisse Bindungen zulassen oder nicht. Auch
Elektronen in einem #Metall bewegen sich frei, wenn Spannung angelegt wird,
sind sie aber deshalb in dem System des Metallstücks energetisch frei, nein,
sie sind es nicht. Leitend heisst also gebunden, aber nicht an ein einzelnes
Atom im Metall gebunden. Die Kerne stehen so dicht im Metallgitter, dass die
Elektronen daran gestreut werden. Man kann bei einem Gas feststellen, wann es
ionisiert wird, und ein reales Gas mit beiden Zuständen gebunden und ionisiert,
wenn der energetische Grenzzustand bekannt ist, in einer Formel beschreiben,
was den Vorteil hat, dass man über den gesamten Bereich der thermodynamischen
Variablen integrieren kann. Es ist nicht schwierig, den http://www.wintonet.de/
gt/physik/node3.html Virialsatz von Anfang an einzuführen und zu beachten.
Clausius hat seinen Satz in der kinetischen Gastheorie, die später zur
statistischen Thermodynamik wird, angewendet. Planck hat sie weiterentwickelt
und die Hohlraumstrahlung untersucht. Die Thermodynamik kennt bewegte
Massenpunkte ((siehe das Billardspiel bei Sommerfeld)), ist somit mechanisch,
aber die Gesetze der Mechanik können dort nicht eins zu eins übernommen werden,
weil vieles dort nicht reversibel ist. Andere Modelle werden entworfen, die
nicht allein mechanisch sind, deswegen kommt Clausius´ Satz als mechanischer
nicht zur Geltung. Andererseits strahlt der Hohlraumstrahler Licht aus, das
behandelt geschlossen die Maxwellsche Theorie, sie muss herangezogen werden, in
ihr gibt es keine Massen, nur Potentialfelder. Nun ist die Thermodynamik
inhomogen in der Theorie, vielbemüht ist das Modell des idealen Gases in dem
alle Teilchen frei sind und unabhängig voneinander, in realen Gasen kommt die
van der Waalsgleichung zum Tragen, die ein Problem hat, und unklar scheinen die
entarteten Zustände zu sein, die Gase beschreiben, die dichter als
Festkörperdichte gepackt sind, wo die Elektronen als frei angesehen werden,
damit sie leiten können, was sie nach Wulff nicht sind, es stellt sich die
Frage, wenn leitende Elektronen im Metall frei sind, was beschränkt sie auf das
Volumen des Metalls? ((Traving G., Über die Theorie der Druckverbreiterung von
#Spektrallinien S. 99/100, gibt zwei gängige Modelle an.)) Die van der
Waalsgleichung geht an ihren Rändern in die Beschreibungen des idealen Gases
und des entarteten Zustands über, sie benimmt sich dort entgegengesetzt wie die
Zustände dort es erwarten lassen und eine Verbesserung diese Fehlers ist nicht
gelungen. Deshalb setzt der Ansatz von Wulff, anscheinend schwierig, in der
abgehobensten Thermodynamik an, und räumt mit alten Vorstellungen auf, entwirft
neue Modelle und kritisiert theoretische Ansätze, die seit langem gültig zu
sein scheinen. Auch die Kompression von Metallen ist der Beschreibung
entarteter Zustände bei Gasen geschuldet, sowie die Austrittsarbeit von
Elektronen, mit der Frage einhergeht, wann sie frei sind, und bei welchen
Energien sie das schaffen. Der Virialsatz entscheidet, ob des entstehende
Gebilde stabil sein kann. Der Autor kam auf dieses Thema wegen der
Einschränkung, dass Atome und Ion und Elektron sich für das
Massenwirkungsgesetz und die Bestimmung der Entropiekonstanten im Zustand des
idealen Gases befinden müssten und der Weitläufigkeit aller Arten der
Herleitung der Entropiekonstanten, da freie Teilchen und gebundene Teilchen
gesondert abgezählt wurden und mittels des Massenwirkungsgesetzes verbunden
wurden. Wulff legte seinerzeit 1974 eine vielbeachtete http://www.wintonet.de/
gt/physik/node10.html gemeinsame Abzählung vor, die dem Buch angehängt ist,
sowie deren Erweiterung zu einer Verteilungsfunktion. Diese Abzählung wurde von
Prof. Sauter bestätigt und deren Herleitung abgekürzt. Prof. Sauters Kritik am
Begriff äußeres Virial ist unbegründet, die Begriffsbildung findet sich in
Clausius´ Originalarbeit. Der Virialsatz gibt Verhältnisse von Energien an, die
von verschiedenen Werten angenommen werden können und für verschiedene
Kraftgesetze verschieden sind, da sich dort die Vorstellungen von Potentialen
unterscheiden. Wenn man die Gravitation in Erdnähe beispielsweise als linear
betrachtet, hat sie ein anderes Potential als die Gravitation mit dem
reziproken Abstandsgesetz für grössere Abstände. Der Autor vergleicht das im
Buch im Einzelfall mit der vorhanden theoretischen Literatur und vergleicht es
mit den aktuellen Messwerten. Er zieht verschiedene heran, damit man die
Veränderung der Genauigkeit der Messwerte im Laufe der Zeit mit beachten kann.
Da die Arbeit mit Plasmen für die Fusion und deren Beobachtung mittels
Spektralanalyse geschieht, nützen die Vorschläge des Autors in der Physik der
Sternatmosphären, dem Fachgebiet seines Physikprofessors Unsöld, und bieten
Erklärungsansätze für Rotverschiebung und Pulsare, Quasare und anderes. Weiter
lassen sich seine Vorschläge zu einer neuen Beurteilung der Festkörperphysik
benutzen, der #Supraleitung , der Halbeleitertechnik, da sich ein neuer Ansatz
der Erklärung der Leitfähigkeit, ein anderer als die Löcherleitung, ergibt.
Quasitheoretische Modelle wie die Diracsche Theorie, dass wir in einem Meer von
Positronen o. s. ä. schwimmen, und ein einzelnes Fehlen eines Teilchens ein
Loch hinterlässt ((nach DeBroglie Licht und Materie)), sind trotz modellhafter
Möglichkeit, als zu kompliziert und an den Haaren herbeigezogen zu beurteilen
( (Chimären)). Der Autor erwähnte mir gegenüber noch die Aussicht auf eine
Lösung des Dreikörperproblems. Die Relativitätstheorie erscheint nicht. Er hat
seinen Ansatz Heisenberg (vermutlich Oktober 75) kurz vor dessen Tod
vorgestellt, der bestürzt erschien, da damit die ganze "einheitliche"
Quantenfeldtheorie hinfällig würde, worauf Heisenberg nicht mehr eingegangen
ist. Nach Aufzeichnungen zu Gesprächen, die ich hier gefunden hatte, hat sich
der Autor mindestens ein Jahr am Institut um ein Gespräch bemüht, als es dann
zustande kam, notierte er, dass Heisenberg in den besprochenen Arbeiten keine
Fehler entdecken konnte. Sicherlich hat Heisenberg sie aber nicht in extenso
nachvollzogen, da sich der Autor aber schon zu dieser Zeit seiner Entdeckung
bewusst war, hat er die Konsequenzen Heisenberg sicherlich erläutert. Das 1977
Manuskript belegt die Eigenschaft des Autors für Überprüfung seiner Formeln an
experimentellen Daten. Die Idee kam dem Autor, wie er selbst in der Summary
schreibt, wegen der seltsamen Herleitung der Entropiekonstanten und wegen
Beschränkungen auf Zustände idealer Gase. Allerdings ist das nicht für jeden
Beteiligten so offensichtlich. ((Die Aufzeichnungen drehten sich um die
Gestaltung des Vorworts, das ich lektorierte, das aber in dieser Form nicht
übernommen wurde.))  Fortsetzung Das #Massenwirkungsgesetz wird im Buch
hergeleitet, und für die Reaktion Ion und Elektron ist Atom benutzt, welches
Reaktionsgleichgewicht innerhalb der Gase aufgesucht wird. Der Autor nähert
sich heuristisch dem Thema. Ich bin soweit informiert, dass der Autor mit
seiner http://www.wintonet.de/gt/physik/node11.html Verteilungsfunktion bei der
Interpretation der Sternspektren genauer war als alle bisherigen Methoden.
Diese Heuristik ist durch die Übereinstimmung mit Messwerten untermauert.
Glücklicherweise habe ich jetzt eine Arbeit von 1977 zusammen mit den
Programmierer Joachim Steuerwald Calculations of the stellar structure of so-
called degenerate stars using a new pressure function gefunden, wo die Radien
und Massen von Pulsaren (hohe Dichte), Doppelsternen (unsichtbarer Anteil) bis
zu weissen Zwergen (geringe Dichte) berechnet werden, und die wirklichen Größen
annehmen. Somit stimmt diese neue Theorie mit der Existnez der Sterne überein
und macht sie auch theoretisch möglich. Das wird mit Fermis Ansatz verglichen,
bei dem nicht die wirklichen Werte herauskommen, ja die Sterne theoretisch gar
nicht möglich sind. Da es sich um degenerierte Sterne handelt, wird nur der
zweite Anteil der Verteilungsfunktion (für Energien) berechnet worden sein. Die
Verteilungsfunktion wird angewendet auf Plasmen, die zusätzlich schwere
Elemente enthalten zusätzlich zu Protonen und Elektronen, und dafür erweitert.
Ausgangspunkt ist die einfache hydrostatische (Druck-)Gleichung. Als Anhang
geben sie eine computerberechnete Liste der Massen und Radien von
Wasserstoffsternen mit Anteilen von Helium und Eisen in verschiedenen
prozentualen Mischungen an. Helium läuft von 0 bis 14% und jeweils in
Einprozentschritten Eisen dazu von 0 bis 9%. Weiter weist er auf die
Schockwellen von Pulsaren, natürlich mit Formel, hin, die sich aus seiner
Rechnung ergeben und mit den tatsächlichen Frequenzen übereinstimmen, sowie die
Veränderung der Radien bei Abkühlung, für die Erde ist das ein Ansatz zur
Kontinentaldrift und einiges mehr. ((Die Arbeit wird nicht mehr verfügbar sein,
bei Interesse, bei mir: roomsixhu@freenet.de melden, ich schicke eine Kopie
zu.)) Weitere Themen in der Arbeitsgruppe im Laufe der Zeit hier. Die Methode
http://www.wintonet.de/gt/physik/node5.html Ionisationsenergien der
Alkalimetalle zu bestimmen kann erstaunlicherweise auf Erdalkalien und die
dritte Periode erweitert werden, mit kleinen Korrekturen, kann man den gesamten
Bereich der Metalle abdecken und zu den Ionisationsenergien der Nichtleiter
übergehen. Die dahinterstehenden Begriffe werden herausgearbeitet, damit sich
der Leser überzeugt, dass deren spätere theoretische Untersuchung im Buch
begründet ist und die Bestätigung mit neuen Ergebnissen für die Physik sinnvoll
und überfällig ist. Dafür ist auch die Beschreibung ihres gegenwärtigen
Zustands aus der Geschichte der Thermodynamik gedacht. Diese heuristische
Methode zieht als unausgesprochen wichtigsten Begriff zuerst die _Dichte_
heran. Welche Begriffe zur Erweiterung nötig werden, erklärt sich schrittweise.
Da die Verbesserungen begründet werden müssen, nimmt sich der Autor der dazu
nötigen Begriffe an. Die http://www.wintonet.de/gt/physik/node7.html
Austrittsarbeit verallgemeinert die Ionisationsenergie dafür, dass das Elektron
aus einem Festkörper abgelöst wird, was weniger Energie benötigt. Die
ursprünglichen Arbeiten behandeln Dichten oberhalb der Festkörperdichte,
dennoch sind diese Plasmen nicht gebunden, weil sie nach dem Virialsatz für ein
stationäres System zu viel Energie enthalten, das Verhältnis von kinetischer
und potentieller Energie ein stationäres System nicht zulässt. Die Dichte wird
im weiteren Verlauf wichtig. Die http://www.wintonet.de/gt/physik/node6.html
DeBrogliewellenlänge steht für den Abstand eines Elektrons vom Kern. Wird noch
die Dichte herangezogen zeigt sich, ob sich die Elektronenbahnen überlappen,
also die Kerne so dicht stehen, wie in den Metallen, dass ein Elektron nah
genug an zwei Kernen sich aufhält, so dass es Bestandteil je des einen oder
anderen Kerns sein könnte. Die Leitfähigkeit ist dann als Streuung an diesen
dichtstehenden Gitterkernen zu interpretieren. Nach dieser Klärung der Begriffe
beginnt mittels des Virialsatzes die Erörterung, was als freies Teilchen und
was als gebundenes angesehen werden muss. Das wird mit der Aussicht auf eine
axiomatische Grundlegung in die Thermodynamik eingebracht, die an
entscheidenden Stellen, mit einem Vorschlag zur Entropie, neu erläutert wird.
Das ist im Buch nachzulesen. Die Formeln sind in den 1974er Arbeiten
vorgestellt worden und dort noch nicht abschließend, jedoch im Buch, für alle
Aggregatzustände durchgesehen worden. Dass die Entropie keine "große Zahl" oder
ein Erwartungswert ist, liegt daran, dass sie sich aus Zuständen gebundener
Teilchen und freier Teilchen zusammensetzt. Als Ergänzung ergibt sich aus den
Problemen die geklärt wurden die Möglichkeit einen in der http:/
/ www.wintonet.de/gt/physik/node15.html Quantenmechanik "mehrdeutigen" Übergang
, der deswegen für nicht möglich gehalten wird, von kartesischen zu
Polarkoordinaten eindeutig durchzuführen. Der Autor führt dies exemplarisch
vor, um zu zeigen, wie es auch für andere Koordinaten gemacht werden muss. Der
thermodynamische Kreisprozess, die Möglichkeit einer adiabatischen Änderung,
muss zukünftig eingebunden werden. Die Energien werden in der Thermodynamik
anders angewendet. Verschiedene Zustände haben gleiche thermische Energie, was
mechanisch nicht so ist. Die Austrittsarbeit der Elektronen hängt mit deren
Potenial zusammen, welches geklärt sein muss. Es gibt einen Zusammenhang
zwischen Atomabstand und Leitfähigkeit im Festkörper, der nicht zwingend ist.
Deshalb wird die #DeBroglie #Wellenlänge bestimmt, und mit den Atomabständen in
Relation gesetzt. Die Anhänge sind die Vorarbeiten, eine http:/
/ www.wintonet.de/gt/physik/node10.html gemeinsame Abzählung gebundener und
freier Zustände, was den Vorteil einer durchgängigen Integrationsvariablen
bietet, und die Bildung einer Größe ganz anderer Art für die bisher
"Wahrscheinlichkeit W" oder "grosse Zahl W" genannten Begriffe, daraus zur
weiteren Verwendung in der Thermodynamik. Das Buch behandelt das Thema
Virialsatz jenseits der Thermodynamik durch die ganze Physik. Ich hoffe das
Interesse soweit zu fesseln, dass sich der Leser über die zugehörige Physik
mittels des Buches anhand der hergeleiteten Formeln ein Bild machen und die
Beweise nachvollziehen will. Die Kenntnis einer Theorie der Leitfähigkeit, ist
für die Halbleitertechnik interessant, die Kenntnis über Energieverhältnisse,
für Kraftanlagen und erneuerbare Energien. Stand 20.04.13 Zur
Potentialforschung siehe bitte auch meine erste Rezension http://wintonet.de/
physik/index.html beim Verlag g&t Abb. 2: Massen und Radien von Sternen mit He
und Fe bei normierter Zenraldichte Summary by H. Wulff A theory of condensed
matter which is not based on the conventional energy of free, so-called
degenerate particles is applied to the condensed elements of the periodic
system. This yields laws relating the electron energy of the single atoms and
the density of the condensate which allow conclusions regarding the http:/
/ www.wintonet.de/gt/physik/node5.html electrical conductivity and the chemical
valence . Application is also made to the problem of the http:/
/ www.wintonet.de/gt/physik/node7.html work function of the electrons
(Austrittsarbeit) . Finally the theory reverts to its http://www.wintonet.de/
gt/physik/node9.html thermodynamic origin . In this context a new general
pressure function based on the http://www.wintonet.de/gt/physik/node8.html
*virial theorem* is given. This function can be used, in particular, to
calculate the compressibility of metals as well as the characteristics of
stars, especially of dense stars. The http://www.wintonet.de/gt/physik/
node13.html pressure function calls for determination of the entropy function .
Übersetzung: Zusammenfassung von H. Wulff Eine Theorie kondensierter Materie,
die nicht auf der herkömmlichen Energie freier, sogenannter degenerierter (=
entarteter) Teilchen basiert, wird auf die kondensierten Elementen des
periodischen Systems angewandt. Daraus leiten sich Gesetze ab, die die
Elektronenergie einzelner Atome und die Dichte des Kondensats in Beziehung
bringen, was Folgerungen bezüglich der elektrischen Leitfähigkeit und der
chemischen Wertigkeit erlaubt. Das wird auch auf das Problem der
Austrittsarbeit der Elektronen (work function) angewendet. Schließlich kehrt
die Theorie zu ihrem thermodynamischen Ursprung zurück. In diesem Zusammenhang
wird eine auf den Virialsatz gestützte neue allgemeine Druckfunktion angegeben.
Diese Funktion kann insbesondere verwendet werden, um die Kompressibilität von
Metallen, sowie die Eigenschaften von Sternen, besonders diejenigen dichter
Sterne zu berechnen. Die Druckfunktion verlangt die Bestimmung der
Entropiefunktion. Der Virialsatz Der   Virialsatz   regelt das Verhältnis von
kinetischer zu potentieller Energie in einem stationären physikalischen System,
zum Beispiel in einem Planetensystem oder in einem Elektron-Protonsystem. Er
betrachtet gemittelte Werte, sogenannte Erwartungswerte. ((Er wird seit 1927
über beliebig lange Zeiträume verletzt. Kleiner Scherz)) Abbildung 1: Zum
Virialsatz: Energieerwartungswerte als Funktion des Grades s der homogenen
Potentialfunktion oder die Vorzeichen der kinetischen, potentiellen und
Gesamtenergie, bei auf Eins normierter Gesamtenergie. Genaugenommen bezeichnet
die Grafik oben die Vereinigung von #Energieerhaltungssatz und #Virialsatz .
Für den Coulombfall kann man gut Clausius Originalarbeit nachlesen. Es ist ein
mechanischer Satz, der in der Thermodynamik zuerst eingeführt wurde. Clausius
leistete Grundlegendes. Man kann ihn als Programm für die gesamte Physik sehen.
Die Aussage über Mittelwerte ist nicht so streng wie Konstanten, aber sie legt
Verhältnisse fest. Mechanisch an diesem Satz ist, dass er bei Kenntnis des
Bahndurchlaufs daran verifiziert wird (Zweikörperproblem), aber schon bei
anderen mechanischen Problemen (Dreikörperproblem) können die Bahnen nicht
ermittelt werden. Der Virialsatz gibt dabei Auskünfte über das betreffende
System, so die Ausdehnung.  Erst recht in  der statistischen Thermodynamik
werden zufällige Bahnen vorausgesetzt und sind aus dem System nicht zu
gewinnen. Bei periodischen Werten reicht ein Durchlauf zur Ermittelung des
Wertes, bei nichtperiodischen muss der Wert der Energie konstant sein, er kann
gross (extrem) sein. Das wird integriert über Grenzen, die bis Unendlich
reichen, weshalb der Wert immer beliebig klein gemacht werden kann. Daher die
Bezeichnung "über beliebig lange Zeiträume". Es ist ein physikalisches Modell,
weshalb die Bezeichnung Irritation hervorrufen kann, da die Physik keine
Geschichte kennt. ====== Rezension III ====== Als Rezensent des Buches von
Heinrich Wulff, http://www.wintonet.de/gt/physik/ index.html" Physik unter
Verwendung des Virialsatzes, fasse ich ((als Dilettant)) die Kernpunkte
zusammen. Der Virialsatz ist ein mechanischer Satz, der seit 150 Jahren bei
Theoriebildungen nicht beachtet wird. Bei Sommerfeld kann man eingangs lesen,
dass die Arbeit bis auf eine Konstante, die Integrationskonstante, bestimmt
sei, weil die theoretische Physik eine Integrationstheorie ist. Ich lese aus
solchen Stellen, auch bei Joos, eine Skepsis und Ungläubigkeit heraus, ob das
stimmen kann, die Alten sind bei ihrer Theoriebildung vorsichtig vorgegangen
und haben auf dieser "Freiheit" keine Theorien aufgebaut. Anders deren Schüler
oder allgemein die Folgegeneration, das schließt Heisenberg und seine "Berater"
mit ein. Im Nachwort des Buches kann gelesen werden, dass bei Hinzfügung einer
Konstanten zur potentiellen Energie, die Gesamtenergie trivialerweise dieselbe
Konstante addiert bekommt, aber die Verhältnisse im Virialsatz, potentielle
Energie zu kinetischer, können dann nicht erhalten werden, sie ändern sich.
Warum ist das wichtig? Teilchen die sich energetisch nicht an den Viralsatz
halten, also deren Energiesatz nicht mit den Verhältnissen im Virialsatz
übereinstimmt, können nicht in einem System mit einem Kraftgesetz gebunden
sein, genauer stationär sein, sich dauerhaft dort aufhalten. Ein Gas kann sich
in verschiedenen Zuständen befinden. Was passiert, wenn ein Gas auf
#Festkörperdichte komprimiert wird, wird es dann fest? Nein, wenn dem Viralsatz
dazu nicht genüge getan wird und beispielsweise die kinetische Energie für ein
passendes Verhältnis zur potentiellen Energie zu gross ist. Um aus Gas etwas
Festes zum machen, müsste kinetische Energie abgeführt werden. Dabei ist
wichtig festzustellen, ob die Verhältnisse Bindungen zulassen oder nicht. Auch
Elektronen in einem #Metall bewegen sich frei, wenn Spannung angelegt wird,
sind sie aber deshalb in dem System des Metallstücks energetisch frei, nein,
sie sind es nicht. Leitend heisst also gebunden, aber nicht an ein einzelnes
Atom im Metall gebunden. Die Kerne stehen so dicht im Metallgitter, dass die
Elektronen daran gestreut werden. Man kann bei einem Gas feststellen, wann es
ionisiert wird, und ein reales Gas mit beiden Zuständen gebunden und ionisiert,
wenn der energetische Grenzzustand bekannt ist, in einer Formel beschreiben,
was den Vorteil hat, dass man über den gesamten Bereich der thermodynamischen
Variablen integrieren kann. Es ist nicht schwierig, den http://www.wintonet.de/
gt/physik/node3.html Virialsatz von Anfang an einzuführen und zu beachten.
Clausius hat seinen Satz in der kinetischen Gastheorie, die später zur
statistischen Thermodynamik wird, angewendet. Planck hat sie weiterentwickelt
und die Hohlraumstrahlung untersucht. Die Thermodynamik kennt bewegte
Massenpunkte ((siehe das Billardspiel bei Sommerfeld)), ist somit mechanisch,
aber die Gesetze der Mechanik können dort nicht eins zu eins übernommen werden,
weil vieles dort nicht reversibel ist. Andere Modelle werden entworfen, die
nicht allein mechanisch sind, deswegen kommt Clausius´ Satz als mechanischer
nicht zur Geltung. Andererseits strahlt der Hohlraumstrahler Licht aus, das
behandelt geschlossen die Maxwellsche Theorie, sie muss herangezogen werden, in
ihr gibt es keine Massen, nur Potentialfelder. Nun ist die Thermodynamik
inhomogen in der Theorie, vielbemüht ist das Modell des idealen Gases in dem
alle Teilchen frei sind und unabhängig voneinander, in realen Gasen kommt die
van der Waalsgleichung zum Tragen, die ein Problem hat, und unklar scheinen die
entarteten Zustände zu sein, die Gase beschreiben, die dichter als
Festkörperdichte gepackt sind, wo die Elektronen als frei angesehen werden,
damit sie leiten können, was sie nach Wulff nicht sind, es stellt sich die
Frage, wenn leitende Elektronen im Metall frei sind, was beschränkt sie auf das
Volumen des Metalls? ((Traving G., Über die Theorie der Druckverbreiterung von
#Spektrallinien S. 99/100, gibt zwei gängige Modelle an.)) Die van der
Waalsgleichung geht an ihren Rändern in die Beschreibungen des idealen Gases
und des entarteten Zustands über, sie benimmt sich dort entgegengesetzt wie die
Zustände dort es erwarten lassen und eine Verbesserung diese Fehlers ist nicht
gelungen. Deshalb setzt der Ansatz von Wulff, anscheinend schwierig, in der
abgehobensten Thermodynamik an, und räumt mit alten Vorstellungen auf, entwirft
neue Modelle und kritisiert theoretische Ansätze, die seit langem gültig zu
sein scheinen. Auch die Kompression von Metallen ist der Beschreibung
entarteter Zustände bei Gasen geschuldet, sowie die Austrittsarbeit von
Elektronen, mit der Frage einhergeht, wann sie frei sind, und bei welchen
Energien sie das schaffen. Der Virialsatz entscheidet, ob des entstehende
Gebilde stabil sein kann. Der Autor kam auf dieses Thema wegen der
Einschränkung, dass Atome und Ion und Elektron sich für das
Massenwirkungsgesetz und die Bestimmung der Entropiekonstanten im Zustand des
idealen Gases befinden müssten und der Weitläufigkeit aller Arten der
Herleitung der Entropiekonstanten, da freie Teilchen und gebundene Teilchen
gesondert abgezählt wurden und mittels des Massenwirkungsgesetzes verbunden
wurden. Wulff legte seinerzeit 1974 eine vielbeachtete http://www.wintonet.de/
gt/physik/node10.html gemeinsame Abzählung vor, die dem Buch angehängt ist,
sowie deren Erweiterung zu einer Verteilungsfunktion. Diese Abzählung wurde von
Prof. Sauter bestätigt und deren Herleitung abgekürzt. Prof. Sauters Kritik am
Begriff äußeres Virial ist unbegründet, die Begriffsbildung findet sich in
Clausius´ Originalarbeit. Der Virialsatz gibt Verhältnisse von Energien an, die
von verschiedenen Werten angenommen werden können und für verschiedene
Kraftgesetze verschieden sind, da sich dort die Vorstellungen von Potentialen
unterscheiden. Wenn man die Gravitation in Erdnähe beispielsweise als linear
betrachtet, hat sie ein anderes Potential als die Gravitation mit dem
reziproken Abstandsgesetz für grössere Abstände. Der Autor vergleicht das im
Buch im Einzelfall mit der vorhanden theoretischen Literatur und vergleicht es
mit den aktuellen Messwerten. Er zieht verschiedene heran, damit man die
Veränderung der Genauigkeit der Messwerte im Laufe der Zeit mit beachten kann.
Da die Arbeit mit Plasmen für die Fusion und deren Beobachtung mittels
Spektralanalyse geschieht, nützen die Vorschläge des Autors in der Physik der
Sternatmosphären, dem Fachgebiet seines Physikprofessors Unsöld, und bieten
Erklärungsansätze für Rotverschiebung und Pulsare, Quasare und anderes. Weiter
lassen sich seine Vorschläge zu einer neuen Beurteilung der Festkörperphysik
benutzen, der #Supraleitung , der Halbeleitertechnik, da sich ein neuer Ansatz
der Erklärung der Leitfähigkeit, ein anderer als die Löcherleitung, ergibt.
Quasitheoretische Modelle wie die Diracsche Theorie, dass wir in einem Meer von
Positronen o. s. ä. schwimmen, und ein einzelnes Fehlen eines Teilchens ein
Loch hinterlässt ((nach DeBroglie Licht und Materie)), sind trotz modellhafter
Möglichkeit, als zu kompliziert und an den Haaren herbeigezogen zu beurteilen
( (Chimären)). Der Autor erwähnte mir gegenüber noch die Aussicht auf eine
Lösung des Dreikörperproblems. Die Relativitätstheorie erscheint nicht. Er hat
seinen Ansatz Heisenberg (vermutlich Oktober 75) kurz vor dessen Tod
vorgestellt, der bestürzt erschien, da damit die ganze "einheitliche"
Quantenfeldtheorie hinfällig würde, worauf Heisenberg nicht mehr eingegangen
ist. Nach Aufzeichnungen zu Gesprächen, die ich hier gefunden hatte, hat sich
der Autor mindestens ein Jahr am Institut um ein Gespräch bemüht, als es dann
zustande kam, notierte er, dass Heisenberg in den besprochenen Arbeiten keine
Fehler entdecken konnte. Sicherlich hat Heisenberg sie aber nicht in extenso
nachvollzogen, da sich der Autor aber schon zu dieser Zeit seiner Entdeckung
bewusst war, hat er die Konsequenzen Heisenberg sicherlich erläutert. Das 1977
Manuskript belegt die Eigenschaft des Autors für Überprüfung seiner Formeln an
experimentellen Daten. Die Idee kam dem Autor, wie er selbst in der Summary
schreibt, wegen der seltsamen Herleitung der Entropiekonstanten und wegen
Beschränkungen auf Zustände idealer Gase. Allerdings ist das nicht für jeden
Beteiligten so offensichtlich. ((Die Aufzeichnungen drehten sich um die
Gestaltung des Vorworts, das ich lektorierte, das aber in dieser Form nicht
übernommen wurde.))  Fortsetzung Das #Massenwirkungsgesetz wird im Buch
hergeleitet, und für die Reaktion Ion und Elektron ist Atom benutzt, welches
Reaktionsgleichgewicht innerhalb der Gase aufgesucht wird. Der Autor nähert
sich heuristisch dem Thema. Ich bin soweit informiert, dass der Autor mit
seiner http://www.wintonet.de/gt/physik/node11.html Verteilungsfunktion bei der
Interpretation der Sternspektren genauer war als alle bisherigen Methoden.
Diese Heuristik ist durch die Übereinstimmung mit Messwerten untermauert.
Glücklicherweise habe ich jetzt eine Arbeit von 1977 zusammen mit den
Programmierer Joachim Steuerwald Calculations of the stellar structure of so-
called degenerate stars using a new pressure function gefunden, wo die Radien
und Massen von Pulsaren (hohe Dichte), Doppelsternen (unsichtbarer Anteil) bis
zu weissen Zwergen (geringe Dichte) berechnet werden, und die wirklichen Größen
annehmen. Somit stimmt diese neue Theorie mit der Existnez der Sterne überein
und macht sie auch theoretisch möglich. Das wird mit Fermis Ansatz verglichen,
bei dem nicht die wirklichen Werte herauskommen, ja die Sterne theoretisch gar
nicht möglich sind. Da es sich um degenerierte Sterne handelt, wird nur der
zweite Anteil der Verteilungsfunktion (für Energien) berechnet worden sein. Die
Verteilungsfunktion wird angewendet auf Plasmen, die zusätzlich schwere
Elemente enthalten zusätzlich zu Protonen und Elektronen, und dafür erweitert.
Ausgangspunkt ist die einfache hydrostatische (Druck-)Gleichung. Als Anhang
geben sie eine computerberechnete Liste der Massen und Radien von
Wasserstoffsternen mit Anteilen von Helium und Eisen in verschiedenen
prozentualen Mischungen an. Helium läuft von 0 bis 14% und jeweils in
Einprozentschritten Eisen dazu von 0 bis 9%. Weiter weist er auf die
Schockwellen von Pulsaren, natürlich mit Formel, hin, die sich aus seiner
Rechnung ergeben und mit den tatsächlichen Frequenzen übereinstimmen, sowie die
Veränderung der Radien bei Abkühlung, für die Erde ist das ein Ansatz zur
Kontinentaldrift und einiges mehr. ((Die Arbeit wird nicht mehr verfügbar sein,
bei Interesse, bei mir: roomsixhu@freenet.de melden, ich schicke eine Kopie
zu.)) Weitere Themen in der Arbeitsgruppe im Laufe der Zeit hier. Die Methode
http://www.wintonet.de/gt/physik/node5.html Ionisationsenergien der
Alkalimetalle zu bestimmen kann erstaunlicherweise auf Erdalkalien und die
dritte Periode erweitert werden, mit kleinen Korrekturen, kann man den gesamten
Bereich der Metalle abdecken und zu den Ionisationsenergien der Nichtleiter
übergehen. Die dahinterstehenden Begriffe werden herausgearbeitet, damit sich
der Leser überzeugt, dass deren spätere theoretische Untersuchung im Buch
begründet ist und die Bestätigung mit neuen Ergebnissen für die Physik sinnvoll
und überfällig ist. Dafür ist auch die Beschreibung ihres gegenwärtigen
Zustands aus der Geschichte der Thermodynamik gedacht. Diese heuristische
Methode zieht als unausgesprochen wichtigsten Begriff zuerst die Dichte heran.
Welche Begriffe zur Erweiterung nötig werden, erklärt sich schrittweise. Da die
Verbesserungen begründet werden müssen, nimmt sich der Autor der dazu nötigen
Begriffe an. Die http://www.wintonet.de/gt/physik/node7.html Austrittsarbeit
verallgemeinert die Ionisationsenergie dafür, dass das Elektron aus einem
Festkörper abgelöst wird, was weniger Energie benötigt. Die ursprünglichen
Arbeiten behandeln Dichten oberhalb der Festkörperdichte, dennoch sind diese
Plasmen nicht gebunden, weil sie nach dem Virialsatz für ein stationäres System
zu viel Energie enthalten, das Verhältnis von kinetischer und potentieller
Energie ein stationäres System nicht zulässt. Die Dichte wird im weiteren
Verlauf wichtig. Die http://www.wintonet.de/gt/ physik/node6.html
DeBrogliewellenlänge steht für den Abstand eines Elektrons vom Kern. Wird noch
die Dichte herangezogen zeigt sich, ob sich die Elektronenbahnen überlappen,
also die Kerne so dicht stehen, wie in den Metallen, dass ein Elektron nah
genug an zwei Kernen sich aufhält, so dass es Bestandteil je des einen oder
anderen Kerns sein könnte. Die Leitfähigkeit ist dann als Streuung an diesen
dichtstehenden Gitterkernen zu interpretieren. Nach dieser Klärung der Begriffe
beginnt mittels des Virialsatzes die Erörterung, was als freies Teilchen und
was als gebundenes angesehen werden muss. Das wird mit der Aussicht auf eine
axiomatische Grundlegung in die Thermodynamik eingebracht, die an
entscheidenden Stellen, mit einem Vorschlag zur Entropie, neu erläutert wird.
Das ist im Buch nachzulesen. Die Formeln sind in den 1974er Arbeiten
vorgestellt worden und dort noch nicht abschließend, jedoch im Buch, für alle
Aggregatzustände durchgesehen worden. Dass die Entropie keine "große Zahl" oder
ein Erwartungswert ist, liegt daran, dass sie sich aus Zuständen gebundener
Teilchen und freier Teilchen zusammensetzt. Als Ergänzung ergibt sich aus den
Problemen die geklärt wurden die Möglichkeit einen in der http://
www.wintonet.de/gt/physik/node15.html Quantenmechanik "mehrdeutigen" Übergang ,
der deswegen für nicht möglich gehalten wird, von kartesischen zu
Polarkoordinaten eindeutig durchzuführen. Der Autor führt dies exemplarisch
vor, um zu zeigen, wie es auch für andere Koordinaten gemacht werden muss. Der
thermodynamische Kreisprozess, die Möglichkeit einer adiabatischen Änderung,
muss zukünftig eingebunden werden. Die Energien werden in der Thermodynamik
anders angewendet. Verschiedene Zustände haben gleiche thermische Energie, was
mechanisch nicht so ist. Die Austrittsarbeit der Elektronen hängt mit deren
Potenial zusammen, welches geklärt sein muss. Es gibt einen Zusammenhang
zwischen Atomabstand und Leitfähigkeit im Festkörper, der nicht zwingend ist.
Deshalb wird die #DeBroglie #Wellenlänge bestimmt, und mit den Atomabständen in
Relation gesetzt. Die Anhänge sind die Vorarbeiten, eine http://
www.wintonet.de/gt/physik/ node10.html gemeinsame Abzählung gebundener und
freier Zustände, was den Vorteil einer durchgängigen Integrationsvariablen
bietet, und die Bildung einer Größe ganz anderer Art für die bisher
"Wahrscheinlichkeit W" oder "grosse Zahl W" genannten Begriffe, daraus zur
weiteren Verwendung in der Thermodynamik. Das Buch behandelt das Thema
Virialsatz jenseits der Thermodynamik durch die ganze Physik. Ich hoffe das
Interesse soweit zu fesseln, dass sich der Leser über die zugehörige Physik
mittels des Buches anhand der hergeleiteten Formeln ein Bild machen und die
Beweise nachvollziehen will. Die Kenntnis einer Theorie der Leitfähigkeit, ist
für die Halbleitertechnik interessant, die Kenntnis über Energieverhältnisse,
für Kraftanlagen und erneuerbare Energien. Stand 20.04.13 Zur
Potentialforschung siehe bitte auch meine erste Rezension http:// wintonet.de/
physik/index.html beim Verlag g&t Abb. 2: Massen und Radien von Sternen mit He
und Fe bei normierter Zenraldichte Summary by H. Wulff A theory of condensed
matter which is not based on the conventional energy of free, so-called
degenerate particles is applied to the condensed elements of the periodic
system. This yields laws relating the electron energy of the single atoms and
the density of the condensate which allow conclusions regarding the http://
www.wintonet.de/gt/physik/node5.html electrical conductivity and the chemical
valence . Application is also made to the problem of the http://
www.wintonet.de/gt/physik/node7.html work function of the electrons
(Austrittsarbeit) . Finally the theory reverts to its http:// www.wintonet.de/
gt/physik/node9.html thermodynamic origin . In this context a new general
pressure function based on the http://www.wintonet.de/gt/physik/ node8.html
virial theorem is given. This function can be used, in particular, to calculate
the compressibility of metals as well as the characteristics of stars,
especially of dense stars. The http://www.wintonet.de/gt/physik/ node13.html
pressure function calls for determination of the entropy function .
Übersetzung: Zusammenfassung von H. Wulff Eine Theorie kondensierter Materie,
die nicht auf der herkömmlichen Energie freier, sogenannter degenerierter (=
entarteter) Teilchen basiert, wird auf die kondensierten Elementen des
periodischen Systems angewandt. Daraus leiten sich Gesetze ab, die die
Elektronenergie einzelner Atome und die Dichte des Kondensats in Beziehung
bringen, was Folgerungen bezüglich der elektrischen Leitfähigkeit und der
chemischen Wertigkeit erlaubt. Das wird auch auf das Problem der
Austrittsarbeit der Elektronen (work function) angewendet. Schließlich kehrt
die Theorie zu ihrem thermodynamischen Ursprung zurück. In diesem Zusammenhang
wird eine auf den Virialsatz gestützte neue allgemeine Druckfunktion angegeben.
Diese Funktion kann insbesondere verwendet werden, um die Kompressibilität von
Metallen, sowie die Eigenschaften von Sternen, besonders diejenigen dichter
Sterne zu berechnen. Die Druckfunktion verlangt die Bestimmung der
Entropiefunktion.﻿ album https://plus.google.com/photos/117292786997707803818/
albums/ 5869066608406674801 [Massen und Radien von Sternen mit He und Fe]
[Abbildung 1] &lrm; ###### ./Die Abzählung ist online verfügbar._Eine
gemeinsam.html ###### ###### ./Die Abzählung ist online verfügbar._Eine
gemeinsam.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13ci355fxqsxtlh404chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 19.12.2014 25.09.2015 Google+ Öffentlich Permalink Die
Abzählung ist online verfügbar. Eine gemeinsame statistische Abzählung
gebundener und freier Ele... Die Abzählung ist online verfügbar. _Eine
gemeinsame statistische Abzählung gebundener und freier Elektronenzustände_
English abstract inside. Die Abzählung ist online verfügbar. Eine gemeinsame
statistische Abzählung gebundener und freier Elektronenzustände English
abstract inside.﻿ article Max_Planck_Society_-_eDoc_Server ID: 610875.0, MPI
für Plasmaphysik / Miscellaneous Papers. Eine gemeinsame statistische Abzählung
gebundener und freier Elektronenzustände. Authors: Klüber, O.; Wulff, H.
Language: German. Place of Publication: Garching (DE). Publisher: Max-Planck-
Institut für Plasmaphysik ... &lrm; ###### ./Die Ag _Eieruhr_ hat nun viele
Artikel online_.html ###### ###### ./Die Ag _Eieruhr_ hat nun viele Artikel
online_.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12utlhxwtjpsjfox04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 06.06.2014 25.09.2015 Google+ Öffentlich Permalink Die Ag
"Eieruhr" hat nun viele Artikel online. Die Ag "Eieruhr" hat nun viele Artikel
online.   Die Ag "Eieruhr" hat nun viele Artikel online.  ﻿ article AG
Arbeitsgruppe. magnetfeldstabilisiertes thermisches Plasma genannt "Eieruhr".
unter Werner Heisenberg. Anfang 1960 bis Mitte 1970. Peter H. Grassman. Der
Druckaufbau in einem stationären magnetfeldstabilisierten Heliumplasma hoher
Dichte und Temperatur Dez. 1966, Ipp 3/47 Auszüge in Zeitschrift ... &lrm;
###### ./Die Energieverteilung unter Beachtung des Virialsa.html ###### ######
./Die Energieverteilung unter Beachtung des Virialsa.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z13fur3qauz3iv5sh23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 19.12.2014 25.09.2015 Google+ Öffentlich Permalink Die
Energieverteilung unter Beachtung des Virialsatzes und mit Kritik an der
"Entartung" ist verfügbar... Die Energieverteilung unter Beachtung des
Virialsatzes und mit Kritik an der "Entartung" ist verfügbar: _Über die
Energieverteilung von Elektronen in einem Protonen-Elektronen-Plasma mit
Dichten größer als die Festkörperdichte_ English abstract inside. Die
Energieverteilung unter Beachtung des Virialsatzes und mit Kritik an der
"Entartung" ist verfügbar: Über die Energieverteilung von Elektronen in einem
Protonen-Elektronen-Plasma mit Dichten größer als die Festkörperdichte English
abstract inside.﻿ article Max_Planck_Society_-_eDoc_Server ID: 610837.0, MPI
für Plasmaphysik / Miscellaneous Papers. Über die Energieverteilung von
Elektronen in einem Protonen-Elektronen-Plasma mit Dichten größer als die
Festkörperdichte. Authors: Wulff, H. Language: German. Place of Publication:
Garching (DE). Publisher: Max-Planck-Institut für ... &lrm; ###### ./Die
thermodynamischen Kapitel neu und gründlich re.html ###### ###### ./Die
thermodynamischen Kapitel neu und gründlich re.html ###### <?xml version="1.0"
?> z12kszigvpnsx5xzp04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 06.06.2014 08.10.2015 Google+ Öffentlich Permalink Die
thermodynamischen Kapitel neu und gründlich rezensiert! I I V Wiedersehen mit
#Thermodynamik http... Die thermodynamischen Kapitel neu und gründlich
rezensiert!  I  I V Wiedersehen mit #Thermodynamik http://
roomsixhu.bplaced.net/tzuve3.html Der Autor dankt #JosiahWillardGibbs . Die
thermodynamischen Kapitel neu und gründlich rezensiert!  I  I V Wiedersehen mit
#Thermodynamik http://roomsixhu.bplaced.net/tzuve3.html Der Autor dankt
#JosiahWillardGibbs .﻿ ###### ./Differentialgleichungen von Grund auf
erklärt._Für ###### ###### ./Differentialgleichungen von Grund auf erklärt._Für
###### <?xml version="1.0" ?> z123i31wkur0hlmlb23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz]
Virialsatz 117292786997707803818 15.02.2015 23.06.2015 Google+ Öffentlich
Permalink Differentialgleichungen von Grund auf erklärt. Für heutige Studenten
lohnt vielleicht ein Blick in gute... *Differentialgleichungen* von Grund auf
erklärt. Für heutige Studenten lohnt vielleicht ein Blick in gute alte Bücher
Hort, Differentialgleichungen: https:/ /archive.org/details/
diedifferential00hortgoog Auch neuere Auflagen (Hort/ Thoma) noch gut
antiquarisch erhältlich. Catalogue with english books on differential
equations: https://archive.org/
search.php?query=subject%3A%22Differential+equations%22 Somewhat the piano of a
physicist. Differentialgleichungen von Grund auf erklärt. Für heutige Studenten
lohnt vielleicht ein Blick in gute alte Bücher Hort, Differentialgleichungen:
https://archive.org/details/diedifferential00hortgoog Auch neuere Auflagen
(Hort/Thoma) noch gut antiquarisch erhältlich. Catalogue with english books on
differential equations: https://archive.org/
search.php?query=subject%3A%22Differential+equations%22 Somewhat the piano of a
physicist.﻿ article
Die_differentialgleichungen_des_ingenieurs;_darstellung_der_für_die
ingenieurwissenschaften_wichtigsten_gewöhnlichen_und_partiellen
differentialgleichungen_sowie_der_zu_ihrer_lösung_dienenden_genauen_und
angenäherten_verfahren_einschliesslich_der_mechanischen_und_graphischen
hilfsmittel_:_Hort,_W._(Wilhelm),_1878-_:_Free_Download_&_Streaming_:_Internet
Archive [Book digitized by Google from the library of the University of
Wisconsin - Madison and uploaded to the Internet Archive by user tpb.] [Book
digitized by Google from the library of the University of Wisconsin - Madison
and uploaded to the Internet Archive by user tpb.] Book digitized by Google
from the library of the University of Wisconsin - Madison and uploaded to the
Internet Archive by user tpb. &lrm; +1 gegeben von: Chin_Yeh ###### ./
Drude_=====_### Über elektrische Leitfähigkeit na.html ###### ###### ./
Drude_=====_### Über elektrische Leitfähigkeit na.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z12ohdwjey2tvpahi04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 15.04.2017 15.04.2017 Google+ Öffentlich Permalink Drude
===== ### Über elektrische Leitfähigkeit nach Drude, metallische
Wärmeleitfähigkeit, De Broglie... Drude ===== ### Über elektrische
Leitfähigkeit nach Drude, metallische Wärmeleitfähigkeit, De Broglie
Wellenlänge, Ableitung des Wiedemann-Franz Gesetzes. Austrittsarbeit (work
function) ------------------------------------- ------------------------- ###
On the electric conductivity according to #Drude, metallic thermal
#conductivity, De Broglie wave-lenght, derivation of the #Wiedemann-Franz law.
(Work function) * Wenn Sie ein stationäres Stückchen Metall einem sich frei
verflüchtigendem vorziehen: Wir schauen uns die Begriffsbildung genauer an. *
https://www.dropbox.com/s/1n0d2ca9aqub63e/ elektrleit.pdf?dl=0 * If you prefer
a stationary small piece of metal instad of a free volatilising one, read our
english copy: * https://www.dropbox.com/s/ gvrpg8zr8kyufxp/
electrcndrev.pdf?dl=0 * If you think this is weird, you are right. It is
unsatisfactory since the 1930s. * Der Begriff Elektronengas stammt von Paul
Drude. (The notion electron-gas is from Drude.) Die Drudesche Theorie gab zu
einigen Ungereimtheiten Anlaß. Ihre heutige freie Bedeutung gaben ihm
Sommerfeld und Pauli. Diese Problemgeschichte wird hier noch einmal untersucht
und diesmal anders bewertet. 1. Wieso nicht alle Elektronen zur inneren Energie
beitragen. 2. Wie Temperaturunabhängikeit gewahrt bleibt. 3. + + + * https:/
/ de.wikipedia.org/wiki/Drude-Theorie * http://onlinelibrary.wiley.com/doi/
10.1002/andp.19003060312/abstract * Die Festkörperphysik wurde als "alte"
Wissenschaft angesehen. Als überholt. Seite 2 * Der Virialssatz regelt die
kinetischen Energien der Elektronen über alle Temperaturen und für alle
Metalle. Es gibt dazu eine Nullpunktsenergie. * Es ist nicht nötig die Probleme
wie Sommerfeld (und Bethe) nach Paulis Vorschriften zu lösen und alle freien
Weglängen in einen Topf zu werfen. * Es bringt nichts, daß sie dabei angeblich
"frei" werden. Der Virialsatz fordert, daß sie gebunden sind, und erklärt, wie
das für freie Beweglichkeit zu bewerkstelligen ist eben ihr Verhältnis zur de
Brogliewellenlänge. Diese einzelnen Modelle aus dem Aufsatz finden sich nicht
im Buch. Diese Modelle sind jedoch sehr anschaulich. Die kinetische Energie,
(siehe eq. A ohne z) die dazu nötig und mit der es möglich ist, gibt der Autor
gegenüber der (zu großen) Fermienergie an. Die kinetische Energie, im
Zusammenhang mit den verschiedenen Anteilen mehrerer Ionisationsenergien wird
erstmailg durch das ganze Periodensystem herausgearbeitet. Im Buch Physik unter
Verwendung des Virialsatzes, wird ein neuer allgemeiner maxwellscher
elektrodynamischer Ansatz in Kap. 5, die Austrittsarbeit, gewählt, die
Verhältnisse schwer bestimmbarer Festkörperbindungsenergien und
Ionenbindungsenergien damit untersucht, schießlich wird es bis zur
Kompressibilität der Metalle in Kap. 7 erweitert. * Thermische und elektrische
Leitfähigkeit werden getrennt behandelt oder betrachtet. Wie es die
experimentellen Daten nahelegen: * "Wir verlassen den Standpunkt, daß die
Proportionalität von thermischer und elektrischer Leitfähigkeit ein
hinreichender Grund sei, gleiche Weglängen anzunehmen und begründen unserer
Ansicht damit, daß die experimentellen Daten es nahelegen die
Wärmeleitfähigkeit auf die Gitterbindungsenergie, verteilt auf die
gleichberechtigten Außenelektronen, statt auf die elektrische Leitfähigkeit
zurückzuführen." * Mit Drude und den Außenelektronen werden Ionisationsenergien
quantitativ berechnet. * V2 Wegen der hohen Dichte entarteter " Sterne wurde
vorausgesetzt, daß alle z Elektronen des z-fach geladenen kerns "abionisiert"
sind. Nach Gl. (6a) kommt einem Elektron die mittlere Energie eq. (A) (see
pict.) (6b) zu. Wegen der hier praktizierten Anwendung auf Festkörper wurde die
Kernladungszahl z durch die Zahl α der Außenelektronen ersetzt. zugehörige
Gleichungen im Aufsatz. * V1 Ihre Grundlage bildet die Druckfunktion eq. (B)
see picture * De Broglie Wellenlänge als qualitatives Maß zur Leitfähigkeit und
der Gitterabstand als quantitatives Maß können herangezogen werden. * Im
Folgenden wird ein Leitfähigkeitskriterium auf der Grundlage der Gleichung (1)
gegeben, indem mit der Geschwindigkeit , eq. (C), (s.pic.) die de
Brogliewellenlänge, eq. (D) (see pic.) gebildet wird. * (Impulse (moments)
werden über Gittercluster aus mehrereren Kernen aufgeteilt. =
Supraleitfähigeit. Im abstract.) * (Ableitung Plancksches Strahlengesetz
mittels (Übergangs-?)Momenten. Seite 24) * Die entscheidende Ableitung
geschieht klassisch und quantenmechanisch mit einer überraschenden
Übereinstimmung und einem zu erwartenden Unterschied. * Zurück geht das auf die
Druckfunktion, des Artikels Calculations of the Stellar Structure ..., und auf
die Energieverteilung der gemeinsamen Abzählung freier und gebundener Zustände.
* Dort ergab sich die Druckfunktion aufgrund der Energieverteilung. * Im Buch
Physik unter Verwendung des Virialsatzes Kapitel fünf wird der neue Ansatz der
Ablösearbeit im Rahmen der maxwellschen Theorie vorgestellt! * Drude (1863-
1906) wurde an der Äthertheorie ausgebildet, bemerkte aber bald die
Gleichwertigkeit dieser mit der Maxwellschen Theorie für Berechnungen und war
schließlich davon überzeugt, daß sie für Beschreibungen der Elektrizität
geeigneter ist. (He did not experience the consequences of his moustache.) *
»Wie es auch die größte Freude macht, in solchem Zeitpunkt des intensivsten
Aufschwungs der eigenen wissenschaftlichen Disziplin zu leben, wo es eine
Überfülle von Aufgaben gibt, die sich der Bearbeitung darbieten, so wird
dadurch doch eine Hast in der wissenschaftlichen Forschung provoziert, welche
der beschaulichen Ruhe, mit der noch vor wenigen Jahrzehnten mancher Gelehrte
seine Probleme im Laboratorium, am Schreibtisch und in freier Natur ausreifen
lassen konnte, diametral entgegensteht, […]« * Editors note: We carefully
adopted the formulas and changes of the german version, as well as the
corrected table, to the english one. * Please tell us your opinion. Equations A
- D, Z see picture Wir müssen in diesem Zusammenhang auf vermutliche **Errata**
hinweisen. Beim Nachrechnen stellten wir fest, dass die Werte für Lithum im
Buch wie in der Vorarbeit nicht stimmen dürften: In Tabelle 1 errechnet Wulff
im Buch für Lithum 5.39 eV Ionisationsenergie, wir 5.79 (In der Vorarbeit sogar
7.00!) Das hat sich uns soweit erschlossen, dass der Autor sein α
unterschiedlich verwendet: Allgemein meint er damit die Gesamtbindung,
Ionisationsenergie und Gitterbindungsenergie, in der Tabelle setzt er aber
E_0=0, und die Gesamtbindung bezeichnet α̃, der Wert "nahe eins". Aus dem Text
der nächsten Seite erschliesst sich, dass er α entgegen Formel (2) in diesem
Fall mit E0=0 gemeint hat, sowie, dass er unseren Wert 5.7 errechnet hat, weil
er dasselbe α̃ erhält. Damit einhergehend ändert sich ein Faktor α ( das
uminterpretierte z aus eq. A. z meint alle Elektronen des Kerns, α nur das
äußere der Alkalien. Der Zusammenhang wird geklärt.) von 1 auf 0.93 und das
Verhältnis α̃/α zu. 1.40. (In Tabelle V. und VII. sollten die Spalten für
Alkalien nochmal durchgesehen werden (wir werden das nach und nach versuchen.)
) Wir geben die Tabelle der Vorarbeit und die (korrigierte) letzter Hand an: α
= E_exp/ E_I1 (case: E_0 is omitted there with E_0=0 for examination of the
elements without condensation, Wullf forgot to mention it.) n number densitiy
E_0 binding energy of the solid body E_exp experimental ionisation energy E_I1
theoretical energy acc. to Eq. (Z) ( omit α or with α = 1) α̃ = (E_0 + E_exp) /
E_exp see picture (This seems to be some kind of ending point.) Angefertigt
Samstag 08 April 2017, Happy Easter. Drude and picture of his theory from
german Wikipedia. Drude ===== ### Über elektrische Leitfähigkeit nach Drude,
metallische Wärmeleitfähigkeit, De Broglie Wellenlänge, Ableitung des
Wiedemann-Franz Gesetzes. Austrittsarbeit (work function) ---------------------
--------------------------------------- ### On the electric conductivity
according to #Drude, metallic thermal #conductivity, De Broglie wave-lenght,
derivation of the #Wiedemann-Franz law. (Work function) * Wenn Sie ein
stationäres Stückchen Metall einem sich frei verflüchtigendem vorziehen: Wir
schauen uns die Begriffsbildung genauer an. * https://www.dropbox.com/s/
1n0d2ca9aqub63e/elektrleit.pdf?dl=0 * If you prefer a stationary small piece of
metal instad of a free volatilising one, read our english copy: * https://
www.dropbox.com/s/gvrpg8zr8kyufxp/electrcndrev.pdf?dl=0 * If you think this is
weird, you are right. It is unsatisfactory since the 1930s. * Der Begriff
Elektronengas stammt von Paul Drude. (The notion electron-gas is from Drude.)
Die Drudesche Theorie gab zu einigen Ungereimtheiten Anlaß. Ihre heutige freie
Bedeutung gaben ihm Sommerfeld und Pauli. Diese Problemgeschichte wird hier
noch einmal untersucht und diesmal anders bewertet. 1. Wieso nicht alle
Elektronen zur inneren Energie beitragen. 2. Wie Temperaturunabhängikeit
gewahrt bleibt. 3. + + + * https://de.wikipedia.org/wiki/Drude-Theorie * http:/
/onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/andp.19003060312/abstract * Die
Festkörperphysik wurde als "alte" Wissenschaft angesehen. Als überholt. Seite 2
* Der Virialssatz regelt die kinetischen Energien der Elektronen über alle
Temperaturen und für alle Metalle. Es gibt dazu eine Nullpunktsenergie. * Es
ist nicht nötig die Probleme wie Sommerfeld (und Bethe) nach Paulis
Vorschriften zu lösen und alle freien Weglängen in einen Topf zu werfen. * Es
bringt nichts, daß sie dabei angeblich "frei" werden. Der Virialsatz fordert,
daß sie gebunden sind, und erklärt, wie das für freie Beweglichkeit zu
bewerkstelligen ist eben ihr Verhältnis zur de Brogliewellenlänge. Diese
einzelnen Modelle aus dem Aufsatz finden sich nicht im Buch. Diese Modelle sind
jedoch sehr anschaulich. Die kinetische Energie, (siehe eq. A ohne z) die dazu
nötig und mit der es möglich ist, gibt der Autor gegenüber der (zu großen)
Fermienergie an. Die kinetische Energie, im Zusammenhang mit den verschiedenen
Anteilen mehrerer Ionisationsenergien wird erstmailg durch das ganze
Periodensystem herausgearbeitet. Im Buch Physik unter Verwendung des
Virialsatzes, wird ein neuer allgemeiner maxwellscher elektrodynamischer Ansatz
in Kap. 5, die Austrittsarbeit, gewählt, die Verhältnisse schwer bestimmbarer
Festkörperbindungsenergien und Ionenbindungsenergien damit untersucht,
schießlich wird es bis zur Kompressibilität der Metalle in Kap. 7 erweitert. *
Thermische und elektrische Leitfähigkeit werden getrennt behandelt oder
betrachtet. Wie es die experimentellen Daten nahelegen: * "Wir verlassen den
Standpunkt, daß die Proportionalität von thermischer und elektrischer
Leitfähigkeit ein hinreichender Grund sei, gleiche Weglängen anzunehmen und
begründen unserer Ansicht damit, daß die experimentellen Daten es nahelegen die
Wärmeleitfähigkeit auf die Gitterbindungsenergie, verteilt auf die
gleichberechtigten Außenelektronen, statt auf die elektrische Leitfähigkeit
zurückzuführen." * Mit Drude und den Außenelektronen werden Ionisationsenergien
quantitativ berechnet. * V2 Wegen der hohen Dichte entarteter " Sterne wurde
vorausgesetzt, daß alle z Elektronen des z-fach geladenen kerns "abionisiert"
sind. Nach Gl. (6a) kommt einem Elektron die mittlere Energie eq. (A) (see
pict.) (6b) zu. Wegen der hier praktizierten Anwendung auf Festkörper wurde die
Kernladungszahl z durch die Zahl α der Außenelektronen ersetzt. zugehörige
Gleichungen im Aufsatz. * V1 Ihre Grundlage bildet die Druckfunktion eq. (B)
see picture * De Broglie Wellenlänge als qualitatives Maß zur Leitfähigkeit und
der Gitterabstand als quantitatives Maß können herangezogen werden. * Im
Folgenden wird ein Leitfähigkeitskriterium auf der Grundlage der Gleichung (1)
gegeben, indem mit der Geschwindigkeit , eq. (C), (s.pic.) die de
Brogliewellenlänge, eq. (D) (see pic.) gebildet wird. * (Impulse (moments)
werden über Gittercluster aus mehrereren Kernen aufgeteilt. =
Supraleitfähigeit. Im abstract.) * (Ableitung Plancksches Strahlengesetz
mittels (Übergangs-?)Momenten. Seite 24) * Die entscheidende Ableitung
geschieht klassisch und quantenmechanisch mit einer überraschenden
Übereinstimmung und einem zu erwartenden Unterschied. * Zurück geht das auf die
Druckfunktion, des Artikels Calculations of the Stellar Structure ..., und auf
die Energieverteilung der gemeinsamen Abzählung freier und gebundener Zustände.
* Dort ergab sich die Druckfunktion aufgrund der Energieverteilung. * Im Buch
Physik unter Verwendung des Virialsatzes Kapitel fünf wird der neue Ansatz der
Ablösearbeit im Rahmen der maxwellschen Theorie vorgestellt! * Drude (1863-
1906) wurde an der Äthertheorie ausgebildet, bemerkte aber bald die
Gleichwertigkeit dieser mit der Maxwellschen Theorie für Berechnungen und war
schließlich davon überzeugt, daß sie für Beschreibungen der Elektrizität
geeigneter ist. (He did not experience the consequences of his moustache.) *
»Wie es auch die größte Freude macht, in solchem Zeitpunkt des intensivsten
Aufschwungs der eigenen wissenschaftlichen Disziplin zu leben, wo es eine
Überfülle von Aufgaben gibt, die sich der Bearbeitung darbieten, so wird
dadurch doch eine Hast in der wissenschaftlichen Forschung provoziert, welche
der beschaulichen Ruhe, mit der noch vor wenigen Jahrzehnten mancher Gelehrte
seine Probleme im Laboratorium, am Schreibtisch und in freier Natur ausreifen
lassen konnte, diametral entgegensteht, […]« * Editors note: We carefully
adopted the formulas and changes of the german version, as well as the
corrected table, to the english one. * Please tell us your opinion. Equations A
- D, Z see picture Wir müssen in diesem Zusammenhang auf vermutliche *Errata*
hinweisen. Beim Nachrechnen stellten wir fest, dass die Werte für Lithum im
Buch wie in der Vorarbeit nicht stimmen dürften: In Tabelle 1 errechnet Wulff
im Buch für Lithum 5.39 eV Ionisationsenergie, wir 5.79 (In der Vorarbeit sogar
7.00!) Das hat sich uns soweit erschlossen, dass der Autor sein α
unterschiedlich verwendet: Allgemein meint er damit die Gesamtbindung,
Ionisationsenergie und Gitterbindungsenergie, in der Tabelle setzt er aber
E_0=0, und die Gesamtbindung bezeichnet α̃, der Wert "nahe eins". Aus dem Text
der nächsten Seite erschliesst sich, dass er α entgegen Formel (2) in diesem
Fall mit E0=0 gemeint hat, sowie, dass er unseren Wert 5.7 errechnet hat, weil
er dasselbe α̃ erhält. Damit einhergehend ändert sich ein Faktor α ( das
uminterpretierte z aus eq. A. z meint alle Elektronen des Kerns, α nur das
äußere der Alkalien. Der Zusammenhang wird geklärt.) von 1 auf 0.93 und das
Verhältnis α̃/α zu. 1.40. (In Tabelle V. und VII. sollten die Spalten für
Alkalien nochmal durchgesehen werden (wir werden das nach und nach versuchen.)
) Wir geben die Tabelle der Vorarbeit und die (korrigierte) letzter Hand an: α
= E_exp/ E_I1 (case: E_0 is omitted there with E_0=0 for examination of the
elements without condensation, Wullf forgot to mention it.) n number densitiy
E_0 binding energy of the solid body E_exp experimental ionisation energy E_I1
theoretical energy acc. to Eq. (Z) ( omit α or with α = 1) α̃ = (E_0 + E_exp) /
E_exp see picture (This seems to be some kind of ending point.) Angefertigt
Samstag 08 April 2017, Happy Easter. Drude and picture of his theory from
german Wikipedia.﻿ album 15.04.17 &lrm; +1 gegeben von: Virialsatz
z12ohdwjey2tvpahi04chfj44q21ezcysp00k.1492211083343719 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 Sorry https://plus.google.com/photos/... 15.04.2017
15.04.2017 ###### ./Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und.html
###### ###### ./Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und.html ######
<?xml version="1.0" ?> z12jt3iqeyiohttpp04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz]
Virialsatz 117292786997707803818 18.10.2014 29.02.2016 Google+ Öffentlich
Permalink Ein eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik
http:// roomsixhu.bplaced.de/anaquamec.html... Ein eingehender Vergleich
zwischen klassischer und Quantenmechanik http:// roomsixhu.bplaced.de/
anaquamec.html        Einleitung und Übersicht   A Klassische und
quantentheoretische Hamiltonmechanik       I Kanonische Bewegungsgleichungen  
    Hamiltonsches Prinzip    II Kanonische Transformationen       Erzeugende
Funktionen   III Die partielle Hamilton- Jakobische       Differentialgleichung
   IV Integrale der Bewegungsgleichungen       Reduktion der Ordnung     V
Beispiele für erzeugende Funktionen alias Wirkungs-       funktion und deren
Rolle bei der Quantelung und       Energiebestimmung    VI Der Virialsatz im
Beispiel des #Keplerproblem s   VII Verallgemeinerte Ableitung des klassischen
Virialsatzes  VIII Charakterisierung der Quantelung durch das Wirkungs-      
integral   B Die Entartungsenergie und ihre Ersetzung. Gravitation und  
Entartung      IX Die Entartungsenergie     X Ersetzung der #Entartungsenergie
durch eine Null-       punktsenergie    XI Eine klassische Ableitung der
#Nullpunktsenergie   XII Kommentierungen zur Entartungsenergie  XIII Der
Virialsatz in der Hydromechanik   XIV Der Einfluß der Gravitation auf die
Mikrobewegung   C Quantenmechanik      XV Die #Poissonklammer und die
#Vertauschungsrelation Erste Downloads sind zur Verfügung gestellt. Ein
eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik http://
roomsixhu.bplaced.de/anaquamec.html        Einleitung und Übersicht   A
Klassische und quantentheoretische Hamiltonmechanik       I Kanonische
Bewegungsgleichungen       Hamiltonsches Prinzip    II Kanonische
Transformationen       Erzeugende Funktionen   III Die partielle Hamilton-
Jakobische       Differentialgleichung    IV Integrale der Bewegungsgleichungen
      Reduktion der Ordnung     V Beispiele für erzeugende Funktionen alias
Wirkungs-       funktion und deren Rolle bei der Quantelung und      
Energiebestimmung    VI Der Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s   VII
Verallgemeinerte Ableitung des klassischen Virialsatzes  VIII Charakterisierung
der Quantelung durch das Wirkungs-       integral   B Die Entartungsenergie und
ihre Ersetzung. Gravitation und   Entartung      IX Die Entartungsenergie     X
Ersetzung der #Entartungsenergie durch eine Null-       punktsenergie    XI
Eine klassische Ableitung der #Nullpunktsenergie   XII Kommentierungen zur
Entartungsenergie  XIII Der Virialsatz in der Hydromechanik   XIV Der Einfluß
der Gravitation auf die Mikrobewegung   C Quantenmechanik      XV Die
#Poissonklammer und die #Vertauschungsrelation Erste Downloads sind zur
Verfügung gestellt.﻿ ###### ./Eine kritische Biografie auf Englisch des
Mathemat.html ###### ###### ./Eine kritische Biografie auf Englisch des
Mathemat.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z13mjpcq3ublyhpok04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 21.12.2014 25.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink Eine
kritische Biografie auf Englisch des Mathematics Genealogy Project. #virialsatz
#virialtheorem Eine kritische Biografie auf Englisch des Mathematics Genealogy
Project. #virialsatz #virialtheorem Eine kritische Biografie auf Englisch des
Mathematics Genealogy Project. #virialsatz #virialtheorem﻿ article
Clausius_biography [Biography of Rudolf Clausius (1822-1888)] [Biography of
Rudolf Clausius (1822-1888)] Biography of Rudolf Clausius (1822-1888) &lrm;
###### ./Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationär.html ###### ######
./Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationär.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z12tzvmzduroyrk1k23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 29.03.2017 29.03.2017 Google+ Öffentlich Permalink Ein
klärender Brief an Prof. Sauter über stationäre Systeme. Er wird hier gepostet,
weil er Interessantes... Ein klärender Brief an Prof. Sauter über stationäre
Systeme. Er wird hier gepostet, weil er Interessantes zum Virialsatz beiträgt.
https:// www.dropbox.com/s/6x4nfcoq1irdpl8/sauter.pdf?dl=0 Ein klärender Brief
an Prof. Sauter über stationäre Systeme. Er wird hier gepostet, weil er
Interessantes zum Virialsatz beiträgt. https://www.dropbox.com/s/
6x4nfcoq1irdpl8/sauter.pdf?dl=0﻿ article Briefwechsel_mit_Prof._Sauter
Briefwechsel mit Prof. Sauter &lrm; ###### ./Ein neuer Hinweis zur
#Supraleitung!.html ###### ###### ./Ein neuer Hinweis zur #Supraleitung!.html
###### <?xml version="1.0" ?> z13of3mhpzeud3ta004chfj44q21ezcysp00k
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 21.12.2013 31.07.2014 Google+
Öffentlich Permalink Ein neuer Hinweis zur #Supraleitung! Ein neuer Hinweis zur
#Supraleitung! Ein neuer Hinweis zur #Supraleitung!﻿ article Prev_]_[_Index_]_
[_Next_]_Weitere_Hinweise_zu_Physik_unter_... Prev ] [ Index ] [ Next ].
Weitere Hinweise. zu Physik unter Verwendung des Virialsatzes. Aus einer
früheren deutschen Version des Anhangs II über die Energieverteilung geht wegen
eines leicht anderen Schwerpunktes der Darstellung dreierlei hervor: 1. Ein
Hinweis zur Supraleitung ... &lrm; ###### ./Ergänzung _ Supplement 1_Die
Analogie zwischen kl.html ###### ###### ./Ergänzung _ Supplement 1_Die Analogie
zwischen kl.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12vgjcoisn4wz1ys04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 22.12.2015 09.08.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Ergänzung / Supplement 1 Die Analogie zwischen klassischer Mechanik und
Quantenmechanik Erster Teil... Ergänzung / Supplement 1 *Die Analogie zwischen
klassischer Mechanik und Quantenmechanik* Erster Teil: Die spezielle Lösung für
den Koordinatenübergang (der kinetischen Energie) in der Quantenmechanik von
kartesischen auf sphärische, vormals für unmöglich gehalten. Die allgemeine
Lösung steht seit Januar 2016 bereit. *The analogy between classical mechanics
and quantum mechanics* First part: The special solution for a transition (of
the kinetic energy) in quantum mechanics from cartesian to spherical
coordinates, formerly supposed to be impossible. Second part: The general
solution out since january 2016. Es stand schon in der Nachbetrachtung. Der
Laplaceoperator geht in den Beltramioperator über. Heisenbergs unendliche
Matrix wird durch eine antihermitesche oder schiefhermitesche ersetzt. (In der
Literatur sehr selten oder ausführlich.) (Für den Kenner : Schiefhermitesch ist
gleichbedeutend mit schiefselbstadjungiert.) It was already written in the
"Nachbetrachtung". The Laplace operator changes over to the Beltrami operator.
Heisenbergs infinite matrix is replaced by an anti-hermitian one, also titled
skew hermitian. (you hardly find it in literature) ( For the connoisseur :
Skewhermitian is the same as skew-self-adjugated. (or- adjoint, -adjunct etc.)
) https://www.dropbox.com/ s/9cnwlmiipphgn3w/H_Wulff_2015-12-22p1.pdf?dl=0
"Somit bringt der Übergang der klassischen Formulierung der kinetischen Energie
zur quantenmechanischen Formulierung deduktiv den Übergang der quadratischen
Ableitungen erster Ordnung zur linearen Ableitung zweiter Ordnung mit sich. Und
beim Wechsel in andere Koordinaten geht dann der Laplaceoperator in den
Beltramioperator über. Dieser Übergang ist zwingend, wenn man dasselbe "Ding"
in anderen Koordinaten angeben will." Ding = "kinetische Energie" "Thus the
transition of the classical formulation of the kinetic energy to the quantum
mechanic formulation brings deductively the transition of the quadratic
derivative of first order to the linear derivative of second order. And with a
change over into other coordinates, the Laplace operator changes to the
Beltrami operator. This transition is obligatory when one wants to specify the
same "thing" in other coordinates." thing = "kinetic energy" Frohe Weihnacht
Merry Christmas ﻿ Ergänzung / Supplement 1 Die Analogie zwischen klassischer
Mechanik und Quantenmechanik Erster Teil: Die spezielle Lösung für den
Koordinatenübergang (der kinetischen Energie) in der Quantenmechanik von
kartesischen auf sphärische, vormals für unmöglich gehalten. Die allgemeine
Lösung steht seit Januar 2016 bereit. The analogy between classical mechanics
and quantum mechanics First part: The special solution for a transition (of the
kinetic energy) in quantum mechanics from cartesian to spherical coordinates,
formerly supposed to be impossible. Second part: The general solution out since
january 2016. Es stand schon in der Nachbetrachtung. Der Laplaceoperator geht
in den Beltramioperator über. Heisenbergs unendliche Matrix wird durch eine
antihermitesche oder schiefhermitesche ersetzt. (In der Literatur sehr selten
oder ausführlich.) (Für den Kenner : Schiefhermitesch ist gleichbedeutend mit
schiefselbstadjungiert.) It was already written in the "Nachbetrachtung". The
Laplace operator changes over to the Beltrami operator. Heisenbergs infinite
matrix is replaced by an anti-hermitian one, also titled skew hermitian. (you
hardly find it in literature) ( For the connoisseur : Skewhermitian is the same
as skew-self-adjugated. (or- adjoint, -adjunct etc.) ) https://www.dropbox.com/
s/9cnwlmiipphgn3w/H_Wulff_2015-12-22p1.pdf?dl=0 "Somit bringt der Übergang der
klassischen Formulierung der kinetischen Energie zur quantenmechanischen
Formulierung deduktiv den Übergang der quadratischen Ableitungen erster Ordnung
zur linearen Ableitung zweiter Ordnung mit sich. Und beim Wechsel in andere
Koordinaten geht dann der Laplaceoperator in den Beltramioperator über. Dieser
Übergang ist zwingend, wenn man dasselbe "Ding" in anderen Koordinaten angeben
will." Ding = "kinetische Energie" "Thus the transition of the classical
formulation of the kinetic energy to the quantum mechanic formulation brings
deductively the transition of the quadratic derivative of first order to the
linear derivative of second order. And with a change over into other
coordinates, the Laplace operator changes to the Beltrami operator. This
transition is obligatory when one wants to specify the same "thing" in other
coordinates." thing = "kinetic energy" Frohe Weihnacht Merry Christmas ﻿
article H_Wulff_2015-12-22p1.pdf [Shared with Dropbox] [Shared with Dropbox]
Shared with Dropbox &lrm; ###### ./Es wird im Buch Physik unter Verwendung des
Virial.html ###### ###### ./Es wird im Buch Physik unter Verwendung des
Virial.html ###### <?xml version="1.0" ?> z134d5e4wouysdlvg23evt15kkerubq5c04
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 18.08.2016 24.08.2016 Google+
Öffentlich Permalink Es wird im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes
in der quantenmechanischen Ergänzung ( unten... Es wird im Buch Physik unter
Verwendung des Virialsatzes in der quantenmechanischen Ergänzung ( unten
gepostet ) eine antihermitesche Matrix mit verschwindender Spur zur Lösung
eines Koordinatenübergangs ( für invariante Transformationen ) benutzt, für den
#Heisenberg , #Born , #Jordan in ihrer berühmten Arbeit eine unendliche Matrix
gewählt hatten, mit der das nicht ging. We use an antihermiteian matrix with a
dissolved main trace ( sorry -diagonal- was wrong ) for a coordinate transition
( with invariant transformation), where Heisenberg, Born Jordan use an infinite
Matrix, that does not work. Continued below. Was ist antihermitesch? Oder
schief #hermitesch . Dabei fiel zweierlei auf, erstens: schiefsymmetrisch ist
umgangssprachlich ein widersinniger Begriff, mathematisch aber völlig klar (und
nicht erlaubt so genannt zu werden). Allerdings will sich die Literatur mit
schiefhermitesch nicht festlegen : schiefselbstadjungiert beschreibt die
Symmetrie gut und ist ungebräuchlich, und das moderne Lehrbuch führt ein :
Konjugiert symmetrisch, also in unserem Fall schief konjugiert symmetrisch.
Seltsam oder? a11 = — a22, etc. ( und dann a imaginär ... ) für die
Hauptdiagonale Der zweite Punkt über Unendlichkeit folgt. What is skew-
symmetric? In spoken language it is contradictory, in mathematics it is clear,
but not allowed to call it like this. The symmetry of an anti #hermitian matrix
is skew self adjugated ( [ classical ] adjoint, adjunct), that shows it well.
You would call it : skew conjugate transposed. Do we have words ? Shown a grim
Charles #Hermite . ( We are looking forward to in near future this matrix being
highly appreciated. After repeated derivation of what is shown in the book. )
P.S.: Jacobi had the Disquisitiones Arithmeticae on his desk. Source: https://
upload.wikimedia.org/ wikipedia/commons/5/55/
Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg https:// upload.wikimedia.org/wikipedia/
commons/5/55/Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg Es wird im Buch Physik unter
Verwendung des Virialsatzes in der quantenmechanischen Ergänzung ( unten
gepostet ) eine antihermitesche Matrix mit verschwindender Spur zur Lösung
eines Koordinatenübergangs ( für invariante Transformationen ) benutzt, für den
#Heisenberg , #Born , #Jordan in ihrer berühmten Arbeit eine unendliche Matrix
gewählt hatten, mit der das nicht ging. We use an antihermiteian matrix with a
dissolved main trace ( sorry diagonal was wrong ) for a coordinate transition
( with invariant transformation), where Heisenberg, Born Jordan use an infinite
Matrix, that does not work. Continued below. Was ist antihermitesch? Oder
schief #hermitesch . Dabei fiel zweierlei auf, erstens: schiefsymmetrisch ist
umgangssprachlich ein widersinniger Begriff, mathematisch aber völlig klar (und
nicht erlaubt so genannt zu werden). Allerdings will sich die Literatur mit
schiefhermitesch nicht festlegen : schiefselbstadjungiert beschreibt die
Symmetrie gut und ist ungebräuchlich, und das moderne Lehrbuch führt ein :
Konjugiert symmetrisch, also in unserem Fall schief konjugiert symmetrisch.
Seltsam oder? a11 = — a22, etc. ( und dann a imaginär ... ) für die
Hauptdiagonale Der zweite Punkt über Unendlichkeit folgt. What is skew-
symmetric? In spoken language it is contradictory, in mathematics it is clear,
but not allowed to call it like this. The symmetry of an anti #hermitian matrix
is skew self adjugated ([ classical ] adjoint, adjunct), that shows it well.
You would call it : skew conjugate transposed. Do we have words ? Shown a grim
Charles #Hermite . ( We are looking forward to in near future this matrix being
highly appreciated. After repeated derivation of what is shown in the book. )
P.S.: Jacobi had the Disquisitiones Arithmeticae on his desk. Source: https://
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/55/
Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg https://upload.wikimedia.org/wikipedia/
commons/5/55/ Charles_Hermite_circa_1901_edit.jpg﻿ album 18.08.16 &lrm;
z134d5e4wouysdlvg23evt15kkerubq5c04.1473346692999235 [Jan_Fanta] Jan_Fanta
101982750789213694741 Das mathematische Problem der Systemfolge ist eine rein
Ideelle Spielwiese für Systemanalytiker , Eimerchen und Sand sind in jedem
Bauhaus erhältlich , das mathematisch 4 dimensional , technisch-mechanisch und
4 dimensional physikalisch nicht zu lösen ist. Es ist nur 12 dimensional , mit
12 Dimensionen , die eine Matrix des Raumes des Universums ohne Carnotgrenzen
bilden , exakt , an Exaktheit nicht zu übertreffen , zu lösen. 08.09.2016
08.09.2016 z134d5e4wouysdlvg23evt15kkerubq5c04.1473346971843516 [Jan_Fanta]
Jan_Fanta 101982750789213694741 Diese Exaktheit entzieht sich dem Sinnlichen ,
dazu braucht man Köpfchen. 08.09.2016 08.09.2016 ###### ./fact 10_Created
Montag 09 Mai 2016_We refer loosel.html ###### ###### ./fact 10_Created Montag
09 Mai 2016_We refer loosel.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z134ip1jzwibens5t04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 10.05.2016 10.05.2016 Google+ Öffentlich Permalink fact
10 Created Montag 09 Mai 2016 We refer loosely to the 10 Facts of the big bang
theory given by ... fact 10 Created Montag 09 Mai 2016 We refer loosely to the
10 Facts of the big bang theory given by Ethan Siegel, and shared here. The
author Wulff was educated by Unsöld and thus perpetually interessted in the
astrophysical discoveries. You can read this nice article here: http://
www.forbes.com/sites/ startswithabang/2016/05/05/top-10-facts-about-the-big-
bang-theory/#3c869599bdc7 or https://plus.google.com/106562040211983246504/
posts/N7KN1inVfmF Carefully we throw some so-called classic reasons in the
argumentation. 1. Einstein's dismission of the big bang idea and Mercury
motion. Well Einstein made suggestive and reasonable considerations about
fundamental issues and a static universe, or stationary universe as not
proposed here, may be unstable. Thats plausible, but the Law of conservation of
energy is empirical at all. 2. Hubble’s expanding Universe : Well we do not
know. Smallest insertion : We repeat ourselves. It is physics, simple and
allways the same. It is not physics over physics, it is not Meta = physics. 3.
The idea was dismissed since 1922: Expansion of space should explain what?
Missing matter? Insertion one (sorry) : What does the red shift mean? In our
book, we have a little extension to the calcultaion of the stellar structure of
the so-called degenerate stars: " The characteristics of the quasars including
the #redshift observed on them come out if in the hydrostatic pressure function
for a Hydrogen plasma the mass off a proton is replaced by that of a positron.
Thus quasars would be in their interior, electron-positron stars." German :
"Die Charakteristka der Quasare einschließlich der an ihnen beobachteten
Rotverschiebungen ergeben sich, wenn in der hydrostatischen Druckgleichung für
ein Wasserstoffplasma die Masse eines Protons durch die eines Positrons ersetzt
wird. Quasare wären danach in ihrem Inneren Elektron-Positron Sterne." The
original work was written shortly after the discovery of the pulsars in 1967.
Insertion two: We have to report something about red shift. A Quasar is a Quasi
Stellar Object (QSO, since 1960) with strong Radiation. (They have mainly two
symmetrical radiative sources around the optical source, strange, isn't it? In
our book 3 "types": Seyfert galaxy, N- galaxy, QSO). Radiogalaxies known since
1946, 1952. The redshift occurs by the Doppler effect or in Pulsars and
collapsing objects by the photons loosing energy in a gravitational field
surrounding the source. At least an alternative. a. The cosmological hypothesis
: The luminosity (of a QSO) must be very strong, the dimensions must be very
small, because of time constants and variability. This is not compatible b. The
local hypothesis : The QSO are nearby but the energy transfer in the explosion
is improbable, and if there should be such explosions elsewhere there should be
also a blue shift. c. Gravitational hypothesis : This demands special models
for the explanation of the uniformity of the red shift from different areas of
the source, and that spectral lines do not merge. (somewhat partly Wulff) 4.
The theory rose and gave predictions since the 1940 : The universe was cooling.
Not knowing a zero point energy? "... just a few degrees above absolute zero."
is discussed here too. 5. The name came from Fred Hoyle, a detractor: So it is.
6. The leftover glow: More facts, still problematic today to be eliminated from
faint observations 7. The confirmation gives us history: So so. 8. The
fluctuations in the cosmic microwave background tell us how close-to-perfectly
uniform the Universe was at the start of the Big Bang? With presumptions. 9.
Not the beginning anymore? This could not be expected. 10. And the way the
Universe began doesn’t tell us the way it will end. That will the virial
theorem neither. Be so free to propose an open system. fact 10 Created Montag
09 Mai 2016 We refer loosely to the 10 Facts of the big bang theory given by
Ethan Siegel, and shared here. The author Wulff was educated by Unsöld and thus
perpetually interessted in the astrophysical discoveries. You can read this
nice article here: http://www.forbes.com/sites/ startswithabang/2016/05/05/top-
10-facts-about-the-big-bang-theory/#3c869599bdc7 or https://plus.google.com/
106562040211983246504/posts/N7KN1inVfmF Carefully we throw some so-called
classic reasons in the argumentation. 1. Einstein's dismission of the big bang
idea and Mercury motion. Well Einstein made suggestive and reasonable
considerations about fundamental issues and a static universe, or stationary
universe as not proposed here, may be unstable. Thats plausible, but the Law of
conservation of energy is empirical at all. 2. Hubble’s expanding Universe :
Well we do not know. Smallest insertion : We repeat ourselves. It is physics,
simple and allways the same. It is not physics over physics, it is not Meta =
physics. 3. The idea was dismissed since 1922: Expansion of space should
explain what? Missing matter? Insertion one (sorry) : What does the red shift
mean? In our book, we have a little extension to the calcultaion of the stellar
structure of the so-called degenerate stars: " The characteristics of the
quasars including the #redshift observed on them come out if in the hydrostatic
pressure function for a Hydrogen plasma the mass off a proton is replaced by
that of a positron. Thus quasars would be in their interior, electron-positron
stars." German : "Die Charakteristka der Quasare einschließlich der an ihnen
beobachteten Rotverschiebungen ergeben sich, wenn in der hydrostatischen
Druckgleichung für ein Wasserstoffplasma die Masse eines Protons durch die
eines Positrons ersetzt wird. Quasare wären danach in ihrem Inneren Elektron-
Positron Sterne." The original work was written shortly after the discovery of
the pulsars in 1967. Insertion two: We have to report something about red
shift. A Quasar is a Quasi Stellar Object (QSO, since 1960) with strong
Radiation. (They have mainly two symmetrical radiative sources around the
optical source, strange, isn't it? In our book 3 "types": Seyfert galaxy, N-
galaxy, QSO). Radiogalaxies known since 1946, 1952. The redshift occurs by the
Doppler effect or in Pulsars and collapsing objects by the photons loosing
energy in a gravitational field surrounding the source. At least an
alternative. a. The cosmological hypothesis : The luminosity (of a QSO) must be
very strong, the dimensions must be very small, because of time constants and
variability. This is not compatible b. The local hypothesis : The QSO are
nearby but the energy transfer in the explosion is improbable, and if there
should be such explosions elsewhere there should be also a blue shift. c.
Gravitational hypothesis : This demands special models for the explanation of
the uniformity of the red shift from different areas of the source, and that
spectral lines do not merge. (somewhat partly Wulff) 4. The theory rose and
gave predictions since the 1940 : The universe was cooling. Not knowing a zero
point energy? "... just a few degrees above absolute zero." is discussed here
too. 5. The name came from Fred Hoyle, a detractor: So it is. 6. The leftover
glow: More facts, still problematic today to be eliminated from faint
observations 7. The confirmation gives us history: So so. 8. The fluctuations
in the cosmic microwave background tell us how close-to- perfectly uniform the
Universe was at the start of the Big Bang? With presumptions. 9. Not the
beginning anymore? This could not be expected. 10. And the way the Universe
began doesn’t tell us the way it will end. That will the virial theorem
neither. Be so free to propose an open system.﻿ album Scrapbook_Photos [Radio
Cen A oder NGC 5128] [Cen A oder NGC 5128] &lrm; ###### ./FAZ_ Linde-Fusion mit
Praxair_ Bitterer Verlust fü.html ###### ###### ./FAZ_ Linde-Fusion mit
Praxair_ Bitterer Verlust fü.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12mjbrzqt3vztpy404chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 05.01.2017 09.01.2017 Reshared Post Öffentlich Permalink
Carl von Linde war Clausiusschüler und setzte sofort dessen gute
thermodynamische Ideen um. Stickstoff für Bomben und Dünger. Kühlen und
Gastrennung haben die Methode gemein. In gewissem Sinn das Ende einer
Stationarität von 150 Jahren. ( Wird Energie zugeführt oder abgegeben? ) Carl
von Linde was student of Clausius and immediatley made his enterprise with his
good thermodynamic ideas. Nitrogen for bombs and chemical fertilizer or vice
versa. Cooling and gas seperation use the same method. Somehow the end of a
specifc stationarity of 150 years. ( Is energy joined or given off? ) FAZ:
Linde-Fusion mit Praxair: Bitterer Verlust für den Standort Deutschland http://
buff.ly/2hRJUIX ... z131d5rwitn3y3ob304cfb44or24epnbdck Dieser Beitrag wurde
ursprünglich von [Die_wunderbare_Welt_der_Wirtschaft] Die_wunderbare_Welt_der
Wirtschaft 106460033497347838035 geteilt. FAZ: Linde-Fusion mit Praxair:
Bitterer Verlust für den Standort Deutschland http://buff.ly/2hRJUIX Und Linde
will das sogar …﻿ article
Linde_könnte_nach_Fusion_mit_Praxair_zur_Dependance_werden [Der Dax- Konzern
Linde soll sich mit einem amerikanischen Unternehmen zusammenschließen. Doch
die Bedingungen für den Gas-Hersteller sind schlecht. Eines der wichtigsten
deutschen Unternehmen wird über kurz oder lang wohl aus Amerika gesteuert
werden. Ein Kommentar.] [Der Dax-Konzern Linde soll sich mit einem
amerikanischen Unternehmen zusammenschließen. Doch die Bedingungen für den Gas-
Hersteller sind schlecht. Eines der wichtigsten deutschen Unternehmen wird über
kurz oder lang wohl aus Amerika gesteuert werden. Ein Kommentar.] Der Dax-
Konzern Linde soll sich mit einem amerikanischen Unternehmen zusammenschließen.
Doch die Bedingungen für den Gas-Hersteller sind schlecht. Eines der
wichtigsten deutschen Unternehmen wird über kurz oder lang wohl aus Amerika
gesteuert werden. Ein Kommentar. &lrm; ###### ./Feature_Wir haben dies Bild
nicht erläutert. Es s ###### ###### ./Feature_Wir haben dies Bild nicht
erläutert. Es s ###### <?xml version="1.0" ?>
z12uzdtxgyfkhzjdv23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 25.08.2015 26.08.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Feature Wir haben dies Bild nicht erläutert. Es stellt graphisch die
Berechnungen zu den massereichen... *Feature* Wir haben dies Bild nicht
erläutert. Es stellt graphisch die Berechnungen zu den massereichen dunklen
(Wasserstoff-)Sternen nach der neuen Druckfunktion dar: Die dunkle Materie. Die
Massen bewegen sich bei etwas weniger als 1/10 Sonnenmassen, die Radien sind
Erdradien. Die Dichte ist als Anzahldichte angegeben. Die Zentraldichte kann
von 10^27 bis 10^33 cm^- 3 laufen, allerdings hängt davon nicht die Masse der
betrachteten Sterne ab, sondern nur der Radius. (In den Korrekturen der
Originalarbeit, werden Faktoren korrigiert, die schwanken, da das Max Planck
Institut für Plasmaphysik in Garching die Arbeiten aus reiner
Machtvollkommenheit massiv behinderte. Der Autor hat bis heute keine Begründung
erhalten! Es kann sie nämlich physikalisch nicht geben.) Der Autor erklärt
damit Quasare, Doppelsterne, Pulsare und Neutronensterne. Er geht sogar weiter,
im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes leitet er Elektronen -
Positronensterne ab. Bisher wurde ein Ansatz dieser Art nicht in Erwägung
gezogen. Interessant ist die Hörnchenästhetik der Gruppen im Graphen, die sich
quasi logarithmisch um den Wert 0.1, 0.62 wickeln. Dabei sind die einzelnen
"Hörnchen" selbst gekrümmt wie je eine logarithmische Spirale. Würden zu den
Wasserstoffsternen neben Helium und Eisen zum Beispiel das häufige Calcium und
mehr andere schwere Elemente hinzugemischt, würde die Formel die logarithmische
Tendenz weiterzeichnen? Ohne entsprechenden Ansatz hat der Graph eine #fraktal
e Eleganz. Formel (Druckgleichung) und Wertetabelle liegen als FORTRAN-Programm
vor. Feature Wir haben dies Bild nicht erläutert. Es stellt graphisch die
Berechnungen zu den massereichen dunklen (Wasserstoff-)Sternen nach der neuen
Druckfunktion dar: Die dunkle Materie. Die Massen bewegen sich bei etwas
weniger als 1/10 Sonnenmassen, die Radien sind Erdradien. Die Dichte ist als
Anzahldichte angegeben. Die Zentraldichte kann von 10^27 bis 10^33 cm^-
3 laufen, allerdings hängt davon nicht die Masse der betrachteten Sterne ab,
sondern nur der Radius. (In den Korrekturen der Originalarbeit, werden Faktoren
korrigiert, die schwanken, da das Max Planck Institut für Plasmaphysik in
Garching die Arbeiten aus reiner Machtvollkommenheit massiv behinderte. Der
Autor hat bis heute keine Begründung erhalten! Es kann sie nämlich physikalisch
nicht geben.) Der Autor erklärt damit Quasare, Doppelsterne, Pulsare und
Neutronensterne. Er geht sogar weiter, im Buch Physik unter Verwendung des
Virialsatzes leitet er Elektronen - Positronensterne ab. Bisher wurde ein
Ansatz dieser Art nicht in Erwägung gezogen. Interessant ist die
Hörnchenästhetik der Gruppen im Graphen, die sich quasi logarithmisch um den
Wert 0.1, 0.62 wickeln. Dabei sind die einzelnen "Hörnchen" selbst gekrümmt wie
je eine logarithmische Spirale. Würden zu den Wasserstoffsternen neben Helium
und Eisen zum Beispiel das häufige Calcium und mehr andere schwere Elemente
hinzugemischt, würde die Formel die logarithmische Tendenz weiterzeichnen? Ohne
entsprechenden Ansatz hat der Graph eine #fraktal e Eleganz. Formel
(Druckgleichung) und Wertetabelle liegen als FORTRAN-Programm vor.﻿ photo
[massradiileg.png] &lrm; ###### ./For our english readers we contribute a
thorough b.html ###### ###### ./For our english readers we contribute a
thorough b.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12zjlapxnnsf3gcd23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 22.02.2015 22.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink For
our english readers we contribute a thorough book on this perpetually
contemporary topic, luckily... For our english readers we contribute a thorough
book on this perpetually contemporary topic, luckily this is not a "handbook".
The Virial Theorem in Stellar Astrophysics by George W. Collins A long term
work. Since "the new cosmos" (~1920s) plasmaphysics and stellar (astro-
) physics are related. Pulsars were discovered in 1967 and are treated in the
book, as well as in the Calculations of the Stellar Structure of so-called
Degenerate Stars, with the right frequencies! Available via the AG or linked
below. (The MPG eDoc server has not digitalized this work yet.) For our english
readers we contribute a thorough book on this perpetually contemporary topic,
luckily this is not a "handbook". The Virial Theorem in Stellar Astrophysics by
George W. Collins A long term work. Since "the new cosmos" (~1920s)
plasmaphysics and stellar (astro-) physics are related. Pulsars were discovered
in 1967 and are treated in the book, as well as in the Calculations of the
Stellar Structure of so-called Degenerate Stars, with the right frequencies!
Available via the AG or linked below. (The MPG eDoc server has not digitalized
this work yet.)﻿ article bifrost.cwru.edu/personal/collins/virial/bookfnt.pdf
&lrm; ###### ./For our non native readers. If the translate butto.html ######
###### ./For our non native readers. If the translate butto.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z135h1agtpjcuv2fy23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 01.01.2015 03.01.2015 Google+ Öffentlich Permalink For
our non native readers. If the translate button or translate.google.com yield
ambiguos results, ... For our non native readers. If the translate button or
translate.google.com yield ambiguos results, please tell us in the comments, we
will do our best to clearify the contents (especially in english, french and
spanish, we understand some netherlands and italian.) E.g. a slightly corrected
translation. With mostly german word order :-) Summary Throughout the
literature the claimed  deviance between Hamiltonian differential equation
(HAMILTON function) of classical mechanics, Schrodinger equation and quantum
mechanics, is a chimera. A correspondence rule specifies the Schrodinger
equation which is then clearly established. The author demonstrates the
transformation for plane polar coordinates. ,, The way to characterize energy
(Fermi energy) can not reproduce the energy of a physical system. Its basis is
only the Pauli principle, which is not originally part of quantum mechanics, it
was added to it. Since it has been used in connection with the uncertainty
principle, the question of their commitment will arise[1]. `` The Fermi energy
does not contain the elementary charge of the electron, and the Fermi energy is
no longer valid only for electrons. The resulting confusion of Maxwell's theory
and mechanics and thermodynamics violate the virial theorem, because Maxwell's
theory does not know. the concepts of mass and kinetic energy. The author fixes
this deficiency, and  introduces the application of the virial theorem in most
of the physics for the first time consistently, especially in statistical
thermodynamics, with more far-reaching consequences. [1] Fermi energy and
Pauli's principle (The author describes it in the reproduced preface and
epilogue: See below in german.) For our non native readers. If the translate
button or translate.google.com yield ambiguos results, please tell us in the
comments, we will do our best to clearify the contents (especially in english,
french and spanish, we understand some netherlands and italian.) E.g. a
slightly corrected translation. With mostly german word order :-) Summary
Throughout the literature the claimed  deviance between Hamiltonian
differential equation (HAMILTON function) of classical mechanics, Schrodinger
equation and quantum mechanics, is a chimera. A correspondence rule specifies
the Schrodinger equation which is then clearly established. The author
demonstrates the transformation for plane polar coordinates. ,, The way to
characterize energy (Fermi energy) can not reproduce the energy of a physical
system. Its basis is only the Pauli principle, which is not originally part of
quantum mechanics, it was added to it. Since it has been used in connection
with the uncertainty principle, the question of their commitment will arise[1].
`` The Fermi energy does not contain the elementary charge of the electron, and
the Fermi energy is no longer valid only for electrons. The resulting confusion
of Maxwell's theory and mechanics and thermodynamics violate the virial
theorem, because Maxwell's theory does not know. the concepts of mass and
kinetic energy. The author fixes this deficiency, and  introduces the
application of the virial theorem in most of the physics for the first time
consistently, especially in statistical thermodynamics, with more far-reaching
consequences. [1] Fermi energy and Pauli's principle (The author describes it
in the reproduced preface and epilogue: See below in german.)﻿ ###### ./For our
non native readers of the virial theorem p.html ###### ###### ./For our non
native readers of the virial theorem p.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z120ud45ilfvurlfj23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 08.02.2015 12.02.2015 Google+ Öffentlich Permalink For
our non native readers of the virial theorem pages: We have installed on the
most important pages... For our non native readers of the virial theorem pages:
We have installed on the most important pages a google translate button on the
bottom of the pages on roomsixhu.bplaced.net. For our non native readers of the
virial theorem pages: We have installed on the most important pages a google
translate button on the bottom of the pages on roomsixhu.bplaced.net.﻿ ######
./Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, w.html ###### ###### ./Fritz
Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, w.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z134dftgnkesdzl4o04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 13.04.2015 18.04.2015 Google+ Öffentlich Permalink Fritz
Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, wendete 1933 als erster den
Virialsatz auf die Ster... Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech,
wendete 1933 als erster den Virialsatz auf die Sternenberechnung an, um Massen
zu bestimmen. Die Rotverschiebung von extragalaktischen Nebeln, 1933 http:/
/ articles.adsabs.harvard.edu/full/1933AcHPh...6..110Z On the Masses of Nebulae
and of Clusters of Nebulae, 1937 http://adsabs.harvard.edu/doi/10.1086/143864
(englisch) Nebulae sind ein alter Ausruck für Galaxien, hier dem Coma Haufen.
Er beruft sich dabei auf Robert Emdens, Physiker, Astrophysiker und
Meteorologe, Gaskugeln, der nach Unsöld, die Astrophysik modernisierte.
Gaskugeln: Anwendungen der mechanischen Wärmetheorie auf kosmologische und
meteorologische Probleme, 1907 https://archive.org/details/
gaskugelnanwend00emdegoog Zwicky ist mit Baade wegen der Neutronensterne
bekannt. Fritz Zwicky, Physiker und Astronom des CalTech, wendete 1933 als
erster den Virialsatz auf die Sternenberechnung an, um Massen zu bestimmen. Die
Rotverschiebung von extragalaktischen Nebeln, 1933 http://
articles.adsabs.harvard.edu/full/1933AcHPh...6..110Z On the Masses of Nebulae
and of Clusters of Nebulae, 1937 http://adsabs.harvard.edu/doi/10.1086/143864
(englisch) Nebulae sind ein alter Ausruck für Galaxien, hier dem Coma Haufen.
Er beruft sich dabei auf Robert Emdens, Physiker, Astrophysiker und
Meteorologe, Gaskugeln, der nach Unsöld, die Astrophysik modernisierte.
Gaskugeln: Anwendungen der mechanischen Wärmetheorie auf kosmologische und
meteorologische Probleme, 1907 https://archive.org/details/
gaskugelnanwend00emdegoog Zwicky ist mit Baade wegen der Neutronensterne
bekannt.﻿ ###### ./Für alle Leser der klassischen modernen #Elektrone.html
###### ###### ./Für alle Leser der klassischen modernen #Elektrone.html ######
<?xml version="1.0" ?> z12sh3xp4zyrtzmrj04chfj44q21ezcysp00k [Virialsatz]
Virialsatz 117292786997707803818 05.03.2015 09.03.2015 Google+ Öffentlich
Permalink Für alle Leser der klassischen modernen #Elektronentheorie von 1933
nach Arnold Sommerfeld und Hans ... Für alle Leser der klassischen modernen
#Elektronentheorie von 1933 nach Arnold Sommerfeld und Hans Bethe mithilfe des
freien Fermielektronengases bietet sich hier die Möglichkeit denselben Ansatz
mit gebundenen Elektronen zu versuchen, einschließlich wichtiger Ergebnisse,
Übereinstimmungen und Erweiterungen durchs PSE.  (Die Kapitel zwei bis fünf des
Buches bringen ihn ebenso. Übersetzer gesucht!) For all readers of classical
modern #ElectronTheory from 1933 by Arnold Sommerfeld and Hans Bethe with the
modell of a free #fermi electron gas, the author shows the possiblity of
maintainig this ansatz with bound electrons as well, including fundamental
results, correspondencies and extensions throughout the #PeriodicTable . (The
same in chapter two to five of the herementioned book. English abstract,
further german required.) Für alle Leser der klassischen modernen
#Elektronentheorie von 1933 nach Arnold Sommerfeld und Hans Bethe mithilfe des
freien Fermielektronengases bietet sich hier die Möglichkeit denselben Ansatz
mit gebundenen Elektronen zu versuchen, einschließlich wichtiger Ergebnisse,
Übereinstimmungen und Erweiterungen durchs PSE.  (Die Kapitel zwei bis fünf des
Buches bringen ihn ebenso. Übersetzer gesucht!) For all readers of classical
modern #ElectronTheory from 1933 by Arnold Sommerfeld and Hans Bethe with the
modell of a free #fermi electron gas, the author shows the possiblity of
maintainig this ansatz with bound electrons as well, including fundamental
results, correspondencies and extensions throughout the #PeriodicTable . (The
same in chapter two to five of the herementioned book. English abstract,
further german required.)﻿ article atombau.pdf [Shared with Dropbox] [Shared
with Dropbox] Shared with Dropbox &lrm; ###### ./Hamilton ( Dienstag 06 August
2013)_In Quantentheo.html ###### ###### ./Hamilton ( Dienstag 06 August
2013)_In Quantentheo.html ###### <?xml version="1.0" ?>
z12subuwvl3sy5quo23evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 07.08.2013 02.05.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Hamilton ( Dienstag 06 August 2013) In Quantentheorie und Philosophie S. 15 von
W. #Heisenberg Bleistiftnotiz... Hamilton ( Dienstag 06 August 2013) In
Quantentheorie und Philosophie S. 15 von W. #Heisenberg Bleistiftnotiz (BN) von
Wulff: Heisenberg kann Hamilton-Mech. nicht! BN: ? "Matrizen ... nicht
miteinander vertauschbar sind." "Diese Tatsache zeigte ... den ... Unterschied
zwischen #Quantenmechanik und klassischer Mechanik." S. 16 erster Absatz BN:
dito! zweiter Absatz BN: UNSINN "... in zwei gleichberechtigten Weisen
formulieren konnte, entweder durch Beziehungen zwischen Matrizen oder durch
Wellengleichungen." (Bei Wulff wird das Problem nicht mit einer unendlichen
Matrix gelöst, sondern mit einer schiefhermiteschen oder antihermiteschen
Matrix) Im Buch Physik unter Verwendung des Virialsatzes: Laut dem Autor
herrscht nämlich zwischen Vertauschungsrelation und Poissonklammer Analogie.
Sie haben dieselben Eigenschaften. Das haben die drei Autoren (#MaxBorn,
Heisenberg, #PascualJordan : ZS. f. Phys. 35, 575 (1925)) nicht bemerkt. Die
Anstreichungen oben und der Vorwurf an Heisenberg lesen sich im Buch so: S.83f
"Wir haben vor, die mathematische Situation an anderer Stelle nocheinmal
allgemeiner vom Standpunkt der CAUCHYschen Charakteristikentheorie
darzustellen. Dabei wird sich ergeben, dass die Lösungen der einen
Differentialgleichung (69) die beiden Lösungen (70a, b) der beiden
Differentialgleichung(en) (69a,b) enthalten." (Da der Autor †1998, ist dies als
Aufgabe zu verstehen.) "Diese Betrachtungen sollen vor allem aber angestellt
werden, weil dabei Elemente der Hamilton-Jacobischen Theorie angeführt werden
können. Diese Theorie ist die der #HamiltonMechanik zugrundeliegende
Mathematik, und wir halten es für nicht möglich ohne deren Kenntnis die
Übereinstimmung oder Analogie von klassischer Mechanik und Quantenmechanik
aufsuchen und beurteilen zu können." (Es liegt jetzt die dazugehörige
analytische Mechanikvorlesung von K. H. Weise vor. 200 S) (Es liegt die leider
nur handschriftlich in Current vorliegende Vorlesung über Vektor- und
Tensoranalysis vor.  200 S) (Bitte kontaktieren.) Weiter liegt vor:
Überlegungen zu einem Ansatz zur Theorie der Amalgamisierung, nicht ins Buch
übernommen, da nur parenthetisch. Begriffliche Erörterung der Überspannung bei
der Elektrolyse. Die Cauchysche Charakteristikentheorie und die
Hamiltonmechanik findet sich auch in K. H. Weise Differentialgleichungen aus
der Literaturliste. Hamilton ( Dienstag 06 August 2013) In Quantentheorie und
Philosophie S. 15 von W. #Heisenberg Bleistiftnotiz (BN) von Wulff: Heisenberg
kann Hamilton-Mech. nicht! BN: ? "Matrizen ... nicht miteinander vertauschbar
sind." "Diese Tatsache zeigte ... den ... Unterschied zwischen #Quantenmechanik
und klassischer Mechanik." S. 16 erster Absatz BN: dito! zweiter Absatz BN:
UNSINN "... in zwei gleichberechtigten Weisen formulieren konnte, entweder
durch Beziehungen zwischen Matrizen oder durch Wellengleichungen." (Bei Wulff
wird das Problem nicht mit einer unendlichen Matrix gelöst, sondern mit einer
schiefhermiteschen oder antihermiteschen Matrix) Im Buch Physik unter
Verwendung des Virialsatzes: Laut dem Autor herrscht nämlich zwischen
Vertauschungsrelation und Poissonklammer Analogie. Sie haben dieselben
Eigenschaften. Das haben die drei Autoren (#MaxBorn, Heisenberg, #PascualJordan
: ZS. f. Phys. 35, 575 (1925)) nicht bemerkt. Die Anstreichungen oben und der
Vorwurf an Heisenberg lesen sich im Buch so: S.83f "Wir haben vor, die
mathematische Situation an anderer Stelle nocheinmal allgemeiner vom Standpunkt
der CAUCHYschen Charakteristikentheorie darzustellen. Dabei wird sich ergeben,
dass die Lösungen der einen Differentialgleichung (69) die beiden Lösungen
(70a, b) der beiden Differentialgleichung(en) (69a,b) enthalten." (Da der Autor
†1998, ist dies als Aufgabe zu verstehen.) "Diese Betrachtungen sollen vor
allem aber angestellt werden, weil dabei Elemente der Hamilton-Jacobischen
Theorie angeführt werden können. Diese Theorie ist die der #HamiltonMechanik
zugrundeliegende Mathematik, und wir halten es für nicht möglich ohne deren
Kenntnis die Übereinstimmung oder Analogie von klassischer Mechanik und
Quantenmechanik aufsuchen und beurteilen zu können." (Es liegt jetzt die
dazugehörige analytische Mechanikvorlesung von K. H. Weise vor. 200 S) (Es
liegt die leider nur handschriftlich in Current vorliegende Vorlesung über
Vektor- und Tensoranalysis vor.  200 S) (Bitte kontaktieren.) Weiter liegt vor:
Überlegungen zu einem Ansatz zur Theorie der Amalgamisierung, nicht ins Buch
übernommen, da nur parenthetisch. Begriffliche Erörterung der Überspannung bei
der Elektrolyse. Die Cauchysche Charakteristikentheorie und die
Hamiltonmechanik findet sich auch in K. H. Weise Differentialgleichungen aus
der Literaturliste.﻿ ###### ./Hamilton-Jacobi II_Was wir für die verständige
Be.html ###### ###### ./Hamilton-Jacobi II_Was wir für die verständige Be.html
###### <?xml version="1.0" ?> z13nx10w2l3pihjy404chfj44q21ezcysp00k
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 26.03.2016 31.03.2016 Google+
Öffentlich Permalink Hamilton-Jacobi II Was wir für die verständige
Beschäftigung mit der #Hamilton- Jacobischen Theorie ... *Hamilton-Jacobi II*
Was wir für die verständige Beschäftigung mit der #Hamilton-Jacobischen Theorie
(Hamiltonmechanik) zusammen brauchen: * 0. #Variationsrechnung,
Randbedingungen, Funktionen für den Rand. Parametirsche Darstellung, Enveloppe.
Anfangswerte entlang einer Kurve. * 1. Quadratische #Matrizen, Determinanten
und Matrizen * dort Eigenwerte und charakteristische Gleichungen, Definition
über Polynome. * 2.1. Partielle #Differentialgleichungen erster Ordnung,
Erzeugende. Mongesche Kegel (Felder), Streifen, Charakteristiken. * 2.2.
Systeme gewöhnlicher Differentialgleichungen * 1.1. Jacobische #Matrix (Man
beachte die Bruchschreibweise!) * 3. #Funktionentheorie, wegen der
Singularitäten, und weil wir uns nicht auf symmetrische (reelle) Matrizen
beschränken. * (4. Ein Beispiel: Das #Zweikörperproblem) Das sind neben Physik
für Gleichgewichtsbeschreibungen (dort schon stationär genannt, Definitheit bei
den Matrizen) in der Hamiltonschen Theorie, drei zu verknüpfende Bereiche der
Mathematik: Determinanten- und Matrizenrechung, Funktionentheorie,
Differentialgleichungen. Obwohl Lehrbücher für Ingenieure oft fasslicher
geschrieben sind, schneiden sie die weitergehenden Themen, die hier berührt
werden, immer nur kurz an. Zwei Zitate: "Der Zusammenhang der Lösungen des
hamiltonschen Systems (19.21) mit deren Integralfunktionen der hamiltonschen
partiellen Differentialgleichungen wird von Jakobi in Umkehrung des früheren
Gedankengangs dazu verwendet, ein System gewöhnlicher Differentialgleichungen
in der kanonischen Form dadurch zu integrieren, daß man zunächst ein
vollständiges Integral der partiellen Differentialgleichung zu gewinnen
versucht und daraus die Lösungen des kanonischen Systems ermittelt." Ergebnis:
"Wir haben folgenden Satz von #Jakobi erhalten: Bei einer kanonischen
Transformation mit einen vollständigen Integral der hamiltonschen partiellen
Differentialgleichung als erzeugender Funktion wird das kanonische System in
den Gleichgewichtszustand (!) mit konstanten Werten aller Variablen des
Phasenraumes überführt." Literatur: * Zu 2.: Aus Karl Heinrich Weise,
Differentialgleichungen 4. Wird dort wunderbar vorgeführt, Ableitung der
keplerschen Gesetze und des Drehimpulssatzes. * Zu 0.: Variationsrechung in
Schwank Randwertprobleme * Zu 1.: Determinanten und Matrizen, Neiss, Horst
Belkner * Zu 3.: Funktionentheorie. (? gutes Buch gesucht. Schenck.) Fachliche
Hinweise stets erwünscht. Englische Übersetzung: What we need togehter for
thorough engagement with the #Hamilton-#Jacobi theory (Hamilton mechanics) is:
* 0. #variational calculus , boundary condition, functions for the edge.
Parametric description, enveloppe.Initial values along a curve. * 1 square
#matrices, determinants and matrices * There are eigenvalues ​​and
characteristic equations, definitions over polynomials . * 2.1. Partial
#differential equations of first order, generating functions (generatrix?)
Mongeian cones (field) , bands (german: stripes more likely) Characteristics. *
2.2. Systems of ordinary differential equations * 1.1. Jacobi matrix (Note the
writing as fraction!) * 3 #Complex analysis, because we are not limited to
symmetric (real) matrices because of singularities. * (4. An example: The two-
body problem) These are, in addition in the Hamiltonian theory physics of
equilibrium (notions there are already stationarity, definiteness in the
matrices), three fields of mathematics to be linked : determinants and
matrices, complex analysis, differential equations. Although textbooks for
engineers are often written intelligible, the broader themes, that are touched
here, are only cut briefly. Two quotes: "The relationship between the solutions
of the Hamiltonian system (19:21) with the integral functions of Hamiltonian
partial differential equations is used by Jakobi in reversing the earlier
reasoning to integrate a system of ordinary differential equations in the
canonical form in that way that you firstly try to win a complete integral of
the partial differential equation and then identify from it the solutions of
the canonical system. " Result: "We have received the following record of
Jacobi: At a canonical transformation with a complete integral of Hamiltonian
partial differential equation as generating function, the canonical system is
transferred into the equilibrium state (!) with constant values ​​of all
variables of the phase space. " Literature: * 2 .: From Karl Heinrich Weise,
Differentialgleichungen 4. is demonstrated there wondefully, with derivation of
Kepler's laws and the angular momentum theorem. * 0 .: Variational calculation
in Schwank, Randwertprobleme. * 1 .: Determinanten and Matrizen, Neiss, Horst
Belkner. * 3 .: Funktionentheorie (= german for complex analysis). (? Good book
wanted. Schenck.) Technical remarks always desirable. (Please ask me.) Image
from here: http://math.stackexchange.com/questions/951917/what-do-i-do-with-
these-equations-to-create-a-jacobian-matrix Hamilton-Jacobi II Was wir für die
verständige Beschäftigung mit der #Hamilton-Jacobischen Theorie
(Hamiltonmechanik) zusammen brauchen: * 0. #Variationsrechnung,
Randbedingungen, Funktionen für den Rand. Parametirsche Darstellung, Enveloppe.
Anfangswerte entlang einer Kurve. * 1. Quadratische #Matrizen, Determinanten
und Matrizen * dort Eigenwerte und charakteristische Gleichungen, Definition
über Polynome. * 2.1. Partielle #Differentialgleichungen erster Ordnung,
Erzeugende. Mongesche Kegel (Felder), Streifen, Charakteristiken. * 2.2.
Systeme gewöhnlicher Differentialgleichungen * 1.1. Jacobische #Matrix (Man
beachte die Bruchschreibweise!) * 3. #Funktionentheorie, wegen der
Singularitäten, und weil wir uns nicht auf symmetrische (reelle) Matrizen
beschränken. * (4. Ein Beispiel: Das #Zweikörperproblem) Das sind neben Physik
für Gleichgewichtsbeschreibungen (dort schon stationär genannt, Definitheit bei
den Matrizen) in der Hamiltonschen Theorie, drei zu verknüpfende Bereiche der
Mathematik: Determinanten- und Matrizenrechung, Funktionentheorie,
Differentialgleichungen. Obwohl Lehrbücher für Ingenieure oft fasslicher
geschrieben sind, schneiden sie die weitergehenden Themen, die hier berührt
werden, immer nur kurz an. Zwei Zitate: "Der Zusammenhang der Lösungen des
hamiltonschen Systems (19.21) mit deren Integralfunktionen der hamiltonschen
partiellen Differentialgleichungen wird von Jakobi in Umkehrung des früheren
Gedankengangs dazu verwendet, ein System gewöhnlicher Differentialgleichungen
in der kanonischen Form dadurch zu integrieren, daß man zunächst ein
vollständiges Integral der partiellen Differentialgleichung zu gewinnen
versucht und daraus die Lösungen des kanonischen Systems ermittelt." Ergebnis:
"Wir haben folgenden Satz von #Jakobi erhalten: Bei einer kanonischen
Transformation mit einen vollständigen Integral der hamiltonschen partiellen
Differentialgleichung als erzeugender Funktion wird das kanonische System in
den Gleichgewichtszustand (!) mit konstanten Werten aller Variablen des
Phasenraumes überführt." Literatur: * Zu 2.: Aus Karl Heinrich Weise,
Differentialgleichungen 4. Wird dort wunderbar vorgeführt, Ableitung der
keplerschen Gesetze und des Drehimpulssatzes. * Zu 0.: Variationsrechung in
Schwank Randwertprobleme * Zu 1.: Determinanten und Matrizen, Neiss, Horst
Belkner * Zu 3.: Funktionentheorie. (? gutes Buch gesucht. Schenck.) Fachliche
Hinweise stets erwünscht. Englische Übersetzung: What we need togehter for
thorough engagement with the #Hamilton-#Jacobi theory (Hamilton mechanics) is:
* 0. #variational calculus , boundary condition, functions for the edge.
Parametric description, enveloppe.Initial values along a curve. * 1 square
#matrices, determinants and matrices * There are eigenvalues ​​and
characteristic equations, definitions over polynomials . * 2.1. Partial
#differential equations of first order, generating functions (generatrix?)
Mongeian cones (field) , bands (german: stripes more likely) Characteristics. *
2.2. Systems of ordinary differential equations * 1.1. Jacobi matrix (Note the
writing as fraction!) * 3 #Complex analysis, because we are not limited to
symmetric (real) matrices because of singularities. * (4. An example: The two-
body problem) These are, in addition in the Hamiltonian theory physics of
equilibrium (notions there are already stationarity, definiteness in the
matrices), three fields of mathematics to be linked : determinants and
matrices, complex analysis, differential equations. Although textbooks for
engineers are often written intelligible, the broader themes, that are touched
here, are only cut briefly. Two quotes: "The relationship between the solutions
of the Hamiltonian system (19:21) with the integral functions of Hamiltonian
partial differential equations is used by Jakobi in reversing the earlier
reasoning to integrate a system of ordinary differential equations in the
canonical form in that way that you firstly try to win a complete integral of
the partial differential equation and then identify from it the solutions of
the canonical system. " Result: "We have received the following record of
Jacobi: At a canonical transformation with a complete integral of Hamiltonian
partial differential equation as generating function, the canonical system is
transferred into the equilibrium state (!) with constant values ​​of all
variables of the phase space. " Literature: * 2 .: From Karl Heinrich Weise,
Differentialgleichungen 4. is demonstrated there wondefully, with derivation of
Kepler's laws and the angular momentum theorem. * 0 .: Variational calculation
in Schwank, Randwertprobleme. * 1 .: Determinanten and Matrizen, Neiss, Horst
Belkner. * 3 .: Funktionentheorie (= german for complex analysis). (? Good book
wanted. Schenck.) Technical remarks always desirable. (Please ask me.) Image
from here: http://math.stackexchange.com/questions/951917/what-do-i-do-with-
these- equations-to-create-a-jacobian-matrix﻿ photo [v2dFv.png] &lrm; ###### ./
Heinrich Bruns was born 164 years ago 4th Septembe.html ###### ###### ./
Heinrich Bruns was born 164 years ago 4th Septembe.html ###### <?xml
version="1.0" ?> z12zwz0puy3qutxv223evt15kkerubq5c04 [Virialsatz] Virialsatz
117292786997707803818 02.07.2015 02.07.2015 Reshared Post Öffentlich Permalink
#HeinrichBruns und Henri #Poincaré sagten bis jetzt alles, was man über Bahnen
und das Dreikörperproblem wissen kann. Heinrich Bruns was born 164 years ago
4th September 1848. He was interested in astronomy, mathematics...
z12rtzmprw2hi334304cjrqxizb1ixuos3g Dieser Beitrag wurde ursprünglich von
[MathCity.org] MathCity.org 113196409348253197516 geteilt. Heinrich Bruns was
born 164 years ago 4th September 1848. He was interested in astronomy,
mathematics and geodesy and worked on the three body problem. Find out more at:
http://www-history.mcs.st-andrews.ac.uk/Mathematicians/Bruns.html﻿ photo
[Bruns.jpeg] &lrm; ###### ./Hier als Serie_ Wie die #Nullpunktsenergie die
#En.html ###### ###### ./Hier als Serie_ Wie die #Nullpunktsenergie die
#En.html ###### <?xml version="1.0" ?> z12eh1y5uvbch1g2423evt15kkerubq5c04
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 10.10.2014 08.12.2014 Google+
Öffentlich Permalink Hier als Serie: Wie die #Nullpunktsenergie die
#Entartungsenergie ersetzt. Und alle anderen Ansätze... Hier als Serie: Wie die
#Nullpunktsenergie die #Entartungsenergie ersetzt. Und alle anderen Ansätze.
Oder die Verbindungen von klassischer #Mechanik , #Quantentheorie und
#Quantenmechanik . Hier als Serie: Wie die #Nullpunktsenergie die
#Entartungsenergie ersetzt. Und alle anderen Ansätze. Oder die Verbindungen von
klassischer #Mechanik , #Quantentheorie und #Quantenmechanik .﻿ +1 gegeben von:
Auto-Serwis_Piotr_Wacholc ###### ./In der Arbeit zur Sternenberechnung (s.u.
Calculat.html ###### ###### ./In der Arbeit zur Sternenberechnung (s.u.
Calculat.html ###### <?xml version="1.0" ?> z12ce1tqtnrzh3mk223evt15kkerubq5c04
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 04.06.2015 25.06.2015 Google+
Öffentlich Permalink In der Arbeit zur Sternenberechnung (s.u. Calculations of
the stellar structure of so-called degenerate... In der Arbeit zur
*Sternenberechnung* (s.u. _Calculations of the stellar structure of so-called
degenerate stars using a new pressure function_) ergaben sich sehr dichte
kleine Sterne. Die Massen waren zwischen der der Sonne und des Jupiters, die
Größen die von Pulsaren bis zu der von weißen Zwergen.  Es kommt die "dunkle
Masse" heraus! Dies ist  ein kleiner Nachtrag zur fehlenden Masse im Universum
und der zu schnellen Umlaufgeschwindigkeit der Sterne der Galaxie. Dabei kann
die "Masse schwarzer Löcher"  (oder Neutrinos) die Situation verbessern, aber
die äußeren Umlaufgeschwindigkeiten stimmen immer noch nicht, v ist nach außen
zunehmend zu groß. Wenn man aber die Masse M als größer, nämlich vermehrt um
die der kleinen dunklen dichten Sterne (Zwerge) annimmt, muss man untersuchen,
ob die Galaxie noch durchsichtig ist (optische Dicke). Es ergibt sich, daß sie
es ist. (Schliesslich gibt es dort für das Hobby des Rezensenten ein
Differential von mehreren Sonnendurchmessern Größe, das sind zirka vier
Millionen Kilometer.) "... Ich könnte aber die Anwendung auf die fehlende Masse
hinzufügen. Die fehlende Masse schließt man aus der Beobachtung, daß die
Umlaufgeschwindigkeit v der Sterne um das Zentrum der Galaxie zu schnell ist,
als daß sie von der Schwerkraft festgehalten werden könnten. Dies gilt umso
mehr, je weiter die Sterne außen liegen. Bild! ... " Im Brief ab Seite drei
(davor Persönliches mit Bezug): https://www.dropbox.com/s/ lezci1zktoz7enj/
sternentheorie2.pdf?dl=0 (Klobber ist der Rezensent und Administrator dieser
Seite, der zu der Zeit, 1989, sich privat ausbilden lassen sollte.)
#astrophysics #Astrophysik #DunkleMasse #DarkMatter   #DunkleMaterie In der
Arbeit zur Sternenberechnung (s.u. Calculations of the stellar structure of so-
called degenerate stars using a new pressure function) ergaben sich sehr dichte
kleine Sterne. Die Massen waren zwischen der der Sonne und des Jupiters, die
Größen die von Pulsaren bis zu der von weißen Zwergen.  Es kommt die "dunkle
Masse" heraus! Dies ist  ein kleiner Nachtrag zur fehlenden Masse im Universum
und der zu schnellen Umlaufgeschwindigkeit der Sterne der Galaxie. Dabei kann
die "Masse schwarzer Löcher"  (oder Neutrinos) die Situation verbessern, aber
die äußeren Umlaufgeschwindigkeiten stimmen immer noch nicht, v ist nach außen
zunehmend zu groß. Wenn man aber die Masse M als größer, nämlich vermehrt um
die der kleinen dunklen dichten Sterne (Zwerge) annimmt, muss man untersuchen,
ob die Galaxie noch durchsichtig ist (optische Dicke). Es ergibt sich, daß sie
es ist. (Schliesslich gibt es dort für das Hobby des Rezensenten ein
Differential von mehreren Sonnendurchmessern Größe, das sind zirka vier
Millionen Kilometer.) "... Ich könnte aber die Anwendung auf die fehlende Masse
hinzufügen. Die fehlende Masse schließt man aus der Beobachtung, daß die
Umlaufgeschwindigkeit v der Sterne um das Zentrum der Galaxie zu schnell ist,
als daß sie von der Schwerkraft festgehalten werden könnten. Dies gilt umso
mehr, je weiter die Sterne außen liegen. Bild! ... " Im Brief ab Seite drei
(davor Persönliches mit Bezug): https://www.dropbox.com/s/lezci1zktoz7enj/
sternentheorie2.pdf?dl=0 (Klobber ist der Rezensent und Administrator dieser
Seite, der zu der Zeit, 1989, sich privat ausbilden lassen sollte.)
#astrophysics #Astrophysik #DunkleMasse #DarkMatter   #DunkleMaterie﻿ album
2014-08-28 &lrm; ###### ./In dieser Diskussion von anderer Seite kann man
si.html ###### ###### ./In dieser Diskussion von anderer Seite kann man si.html
###### <?xml version="1.0" ?> z13xtd5pxrjbzxvrm04chfj44q21ezcysp00k
[Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818 20.06.2014 20.06.2014 Google+
Öffentlich Permalink In dieser Diskussion von anderer Seite kann man sich von
der Notwendigkeit den Virialsatz in die Thermodynamik... In dieser Diskussion
von anderer Seite kann man sich von der Notwendigkeit den Virialsatz in die
Thermodynamik einzubinden selbst überzeugen. In dieser Diskussion von anderer
Seite kann man sich von der Notwendigkeit den Virialsatz in die Thermodynamik
einzubinden selbst überzeugen.﻿ article Virialsatz_-_Google_Groups In von
Miskolczi wird in http://www.met.hu/doc/idojaras/vol111001_01.pdf der
Virialsatz mißbraucht? (sein Punkt g): The atmosphere is a gravitationally
bounded system and constrained by the virial theorem: the total kinetic energy
of the system must be half of the total gravitational potential ... &lrm;
###### ./inhalt.txt ######
###### ./Josiah Willard Gibbs was praised by Albert Einstei.html ######
###### ./Josiah Willard Gibbs was praised by Albert Einstei.html ######
<?xml version="1.0" ?>
z13ispubexuktrt0m23evt15kkerubq5c04
     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
08.10.2015 08.10.2015 Reshared Post Öffentlich Permalink
Indeed. His only student, who met him in the park, said about him, that the
only one who understands him was Maxwell, but unfortunately he yet was dead.


He is the inventor of axiomatic thermodynamics and vectoranalysis.
Josiah Willard Gibbs was praised by Albert Einstein as "the greatest mind in
American history". This...
z13kgvz5pqq4tnhvy23yzh5xkp3menkka Dieser Beitrag wurde ursprünglich von
     [Wynnded] Wynnded 104590150955815668441
geteilt.
Josiah Willard Gibbs was praised by Albert Einstein as "the greatest mind in
American history". This just serves to remind me that on a good day, I may be
slightly more brilliant than tapioca pudding.﻿
article Josiah_Willard_Gibbs_-_Wikipedia,_the_free_encyclopedia [Josiah Willard
Gibbs (February 11, 1839 – April 28, 1903) was an American scientist who made
important theoretical contributions to physics, chemistry, and mathematics. His
work on the applications of thermodynamics was instrumental in transforming
physical chemistry into a rigorous deductive ...] [Josiah Willard Gibbs
(February 11, 1839 – April 28, 1903) was an American scientist who made
important theoretical contributions to physics, chemistry, and mathematics. His
work on the applications of thermodynamics was instrumental in transforming
physical chemistry into a rigorous deductive ...]
Josiah Willard Gibbs (February 11, 1839 – April 28, 1903) was an American
scientist who made important theoretical contributions to physics, chemistry,
and mathematics. His work on the applications of thermodynamics was
instrumental in transforming physical chemistry into a rigorous deductive ...
&lrm;
###### ./Kapitel 10 der Physik unter Verwendung des Virials.html ######
###### ./Kapitel 10 der Physik unter Verwendung des Virials.html ######
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z12rgfxzhwmmytakg23evt15kkerubq5c04
     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
29.08.2014 29.08.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Kapitel 10 der Physik unter Verwendung des Virialsatzes: Quantenmechanische
Ergänzung zur Vervollständigung...
Kapitel 10 der Physik unter Verwendung des Virialsatzes: Quantenmechanische
Ergänzung zur Vervollständigung der #Analogie von #Quantenmechanik und
klassischer Mechanik alias Supplement to Presentation and Application of New
Zero Energies Summary: Excerpts are given from a fairly extensive #comparison
of #classical_mechanics with #quantum_mechanics , which show interpretation and
use of the latter to be inappropriate and, in part, even false. Corrections are
made here. Also eine Wiederbelebung des sommerfeldschen Atombauansatzes.
#klassische_Mechanik
Kapitel 10 der Physik unter Verwendung des Virialsatzes:

Quantenmechanische Ergänzung zur Vervollständigung der #Analogie von
#Quantenmechanik und klassischer Mechanik alias Supplement to Presentation and
Application of New Zero Energies

Summary: Excerpts are given from a fairly extensive #comparison of
#classical_mechanics with #quantum_mechanics , which show interpretation and
use of the latter to be inappropriate and, in part, even false. Corrections are
made here.

Also eine Wiederbelebung des sommerfeldschen Atombauansatzes.

#klassische_Mechanik﻿
###### ./Keine #Entartung _==================_Um Physik zu_.html ######
###### ./Keine #Entartung _==================_Um Physik zu_.html ######
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z13dwbbjsu2bdxtzj04chfj44q21ezcysp00k
     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
29.07.2016 29.07.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Keine #Entartung ================== Um Physik zu beschreiben sind die
klassischen Erklärungen notwendig...
*Keine* #Entartung ================== Um Physik zu beschreiben sind die
klassischen Erklärungen notwendig. Alle Energien in ihren Verhältnissen müssen
den Virialsatz erfüllen, wenn der Stern bestehen soll, oder das Stückchen
Metall und dessen Elektronen es nicht verlassen. Die Themen sind hier im
Vergleich von Klassischer Mechanik und Quantenmechanik erläutert, mit dem
Ergebnis, dass eben doch die klassischen Erklärungen hinreichen für große
Dichten un&zwnj;d tiefe Temperaturen. Sowie im Buch der Übergang der beiden
ineinander und zwar eindeutig. Fermienergie und Pauliprinzip sind hinzugefügt!
Wir weisen mit einem Link auf den heutigen Erklärungsstand hin, der unseres
Erachtens in seiner Art gut angerissen wird, sowohl bei der Sternenberechnung
als auch bei der metallischen Leitfähigkeit, und warum der "Quantensprung" der
Erklärungen der Quantenmechanik (oder ihrer Folgeerscheinungen) eine Lösung der
Probleme suggerieren soll. http://docplayer.org/9266666-Wann-sind-sterne-
stabil-virialsatz.html Entartete Elektronen sind nicht notwendig, um dichte
Sterne auch bei niedrigen Temperaturen erklären zu können. Auch für die
Erklärung der elektrischen Leitfähigkeit reichen klassische Begründungen. Die
hier dargestellte Arbeit ist seit langem, seit den 1927ern, überfällig. Gibt es
Fermisterne? Lesen sie dazu bitte unseren hier verlinkten Artikel über die
Sternenberechnung. *No* #degeneracy *at all* ======================== For our
english readers: Shown here in the comparison of classical and quantum
mechanics is the equality of their approaches. In the book the transition from
Classical to Quantum Mechanics is calculated unambigously. Even in the work and
in the book, the conductivity of metals is explained and founded classically.
Degnerate Electrons are not essential for the explanation of dense stars even
at low temperatures. Follow the explanations drawn here! Do Fermi Stars exist?
Read the article about the stellar structure. You have the text for copying it
into a translation tool at the bottom of the linked site above.
Keine #Entartung
==================
Um Physik zu beschreiben sind die klassischen Erklärungen notwendig. Alle
Energien in ihren Verhältnissen müssen den Virialsatz erfüllen, wenn der Stern
bestehen soll, oder das Stückchen Metall und dessen Elektronen es nicht
verlassen.

Die Themen sind hier im Vergleich von Klassischer Mechanik und Quantenmechanik
erläutert, mit dem Ergebnis, dass eben doch die klassischen Erklärungen
hinreichen für große Dichten un‌d tiefe Temperaturen. Sowie im Buch der
Übergang der beiden ineinander und zwar eindeutig. Fermienergie und
Pauliprinzip sind hinzugefügt!

Wir weisen mit einem Link auf den heutigen Erklärungsstand hin, der unseres
Erachtens in seiner Art gut angerissen wird, sowohl bei der Sternenberechnung
als auch bei der metallischen Leitfähigkeit, und warum der "Quantensprung" der
Erklärungen der Quantenmechanik (oder ihrer Folgeerscheinungen) eine Lösung der
Probleme suggerieren soll.

http://docplayer.org/9266666-Wann-sind-sterne-stabil-virialsatz.html

Entartete Elektronen sind nicht notwendig, um dichte Sterne auch bei niedrigen
Temperaturen erklären zu können. Auch für die Erklärung der elektrischen
Leitfähigkeit reichen klassische Begründungen.
Die hier dargestellte Arbeit ist seit langem, seit den 1927ern, überfällig.

Gibt es Fermisterne? Lesen sie dazu bitte unseren hier verlinkten Artikel über
die Sternenberechnung.

No #degeneracy at all
========================
For our english readers: Shown here in the comparison of classical and quantum
mechanics is the equality of their approaches. In the book the transition from
Classical to Quantum Mechanics is calculated unambigously. Even in the work and
in the book, the conductivity of metals is explained and founded classically.
Degnerate Electrons are not essential for the explanation of dense stars even
at low temperatures. Follow the explanations drawn here!

Do Fermi Stars exist? Read the article about the stellar structure.

You have the text for copying it into a translation tool at the bottom of the
linked site above.﻿
album 29.07.16   &lrm;
###### ./maxwell = boltzmann_===================_Die thermo.html ######
###### ./maxwell = boltzmann_===================_Die thermo.html ######
<?xml version="1.0" ?>
z123hf2b5oatenyls23evt15kkerubq5c04
     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
08.09.2016 20.02.2017 Google+ Öffentlich Permalink
maxwell = boltzmann =================== Die thermodynamische Idee des Buches
Physik unter Verwendung...
*maxwell = boltzmann* =================== Die thermodynamische Idee des Buches
_Physik unter Verwendung des Virialsatzes_ ist experimentell untersucht, anhand
des Elektronendrucks ( Dichte ) eines Plasmas. Anhang l.c. [2] letzter Absatz.
Dort eine weitere Bemerkung zur spezifischen Wärme. Siehe Textbild und
Formelbild aus dem Anhang l.c. [2] in deutsch. ( Er ist weniger umfangreich als
der englische Nouvo Cimento Artikel ) 'Das [ sich dem Ziel einer allgemeinen
Theorie der statistischen Thermodynamik zu nähern ] geschieht [ indem man sich
von diesem Ziel entfernen zu müssen glaubt ] durch Etablierung eines neuen
Aggregatzustandes, des Zustandes der "Materie-Entartung" eben. So gelten
entartete Metallelektronen aufgrund ihrer Leitfähigkeit als frei, aber
entartet, weil sie zur spezifischen Wärme keinen Beitrag liefern, wie normale
freie Teilchen sonst.' _Physik unter Verwendung des Virialsatzes_ S. 68 Es ist
leicht einzusehen, daß sich Konsequenzen ergeben, wenn die vormals freien
Elektronen, wieder zur spezifischen Wärme beitragen. ( Leitende Elektronen sind
gebunden, der Virialsatz wird auch in der statistischen Thermodynamik
eingehalten. ) Es lässt sich vermuten, daß die sich daraus ergebenden
Erklärungen enger sind. Aber da sie in den klassischen Zusammenhang wieder
eingebunden sind, sind sie einfacher und ergeben neue Vorschläge im
Zusammenhang mit der Kompressibilität der Metalle, es wird der Druck der
Elektronen an der Oberfläche gemessen. In Annäherung an die klassischen
Modelle, sind die Elektronen wieder in klassischen Bahnen gebunden und werden
aber an den Metallgitterpunkten gestreut, weswegen sie elektrisch leiten, weil
dort die Atomabstände so klein sind, dass sich Einflussgebiete der Kerne auf
die ( Aussen — ) Elektronen überlappen. Es wird also gezeigt wieso und wann
diese "Unfreiheit" bei der Leitfähigkeit keine Einschränkung ist. ( Wie das
geschieht ist ein kleines Wunder. )( Als Hinweis gelte, dass Nichtleiter unter
Kompression leitfähig werden. ) Es wird dabei gezeigt wie der "Aufenthalt" der
Elektronen an vormals ( paulisch ) für verboten erklärten Orten möglich und
sinnvoll ist. ( Aus klassischer Sicht bedingt die aktuelle Quantenmechanik nur
eine Auswahl. ) Wegen der Verwendung der übersichtlichen Begriffe wieder in
klassischem Rahmen, ergeben sich auch hier direkt einsichtige Erkenntnisse zu
den Charakteristiken der Elemente und Festkörper. Und natürlich wird nirgends
mehr der Virialsatz verletzt. Der abgebildete schottische Maxwell und Boltzmann
lieferten die hier benutzte Statistik. This time for our english readers:
Please use a translation tool or request translation here. The thermodynamik
idea of the book is prooved experimentally with the electron pressure of a
plasma. Degnerate electrons are called free, but degenerated because they do
not contribute to the specific heat. How they can behave like normal free
particles and contribute again to the specifc heat is shown here. This yields
consequences for statistical thermodynamics ( examplified with the
compressibility of metals ) and an explanation of elektrical conductivity is
given straight classically with results to solid body characteristics. ( This
all quite a marvel. ) Hint : Non-conducters under pressure become conductive.
Hashtag for our czech readers from old universities: Viriálová věta , viriálový
teorém #ViriálováVěta , #viriálovýTeorém﻿
maxwell = boltzmann
===================
Die thermodynamische Idee des Buches Physik unter Verwendung des Virialsatzes
ist experimentell untersucht, anhand des Elektronendrucks ( Dichte ) eines
Plasmas. Anhang l.c. [2] letzter Absatz. Dort eine weitere Bemerkung zur
spezifischen Wärme.

Siehe Textbild und Formelbild aus dem Anhang l.c. [2] in deutsch. ( Er ist
weniger umfangreich als der englische Nouvo Cimento Artikel )

'Das [ sich dem Ziel einer allgemeinen Theorie der statistischen Thermodynamik
zu nähern ] geschieht [ indem man sich von diesem Ziel entfernen zu müssen
glaubt ] durch Etablierung eines neuen Aggregatzustandes, des Zustandes der
"Materie-Entartung" eben. So gelten entartete Metallelektronen aufgrund ihrer
Leitfähigkeit als frei, aber entartet, weil sie zur spezifischen Wärme keinen
Beitrag liefern, wie normale freie Teilchen sonst.' Physik unter Verwendung des
Virialsatzes S. 68

Es ist leicht einzusehen, daß sich Konsequenzen ergeben, wenn die vormals
freien Elektronen, wieder zur spezifischen Wärme beitragen.
( Leitende Elektronen sind gebunden, der Virialsatz wird auch in der
statistischen Thermodynamik eingehalten. )

Es lässt sich vermuten, daß die sich daraus ergebenden Erklärungen enger sind.
Aber da sie in den klassischen Zusammenhang wieder eingebunden sind, sind sie
einfacher und ergeben neue Vorschläge im Zusammenhang mit der Kompressibilität
der Metalle, es wird der Druck der Elektronen an der Oberfläche gemessen. In
Annäherung an die klassischen Modelle, sind die Elektronen wieder in
klassischen Bahnen gebunden und werden aber an den Metallgitterpunkten
gestreut, weswegen sie elektrisch leiten, weil dort die Atomabstände so klein
sind, dass sich Einflussgebiete der Kerne auf die ( Aussen — ) Elektronen
überlappen. Es wird also gezeigt wieso und wann diese "Unfreiheit" bei der
Leitfähigkeit keine Einschränkung ist. ( Wie das geschieht ist ein kleines
Wunder. )( Als Hinweis gelte, dass Nichtleiter unter Kompression leitfähig
werden. )

Es wird dabei gezeigt wie der "Aufenthalt" der Elektronen an vormals ( paulisch
) für verboten erklärten Orten möglich und sinnvoll ist. ( Aus klassischer
Sicht bedingt die aktuelle Quantenmechanik nur eine Auswahl. ) Wegen der
Verwendung der übersichtlichen Begriffe wieder in klassischem Rahmen, ergeben
sich auch hier direkt einsichtige Erkenntnisse zu den Charakteristiken der
Elemente und Festkörper.

Und natürlich wird nirgends mehr der Virialsatz verletzt.

Der abgebildete schottische Maxwell und Boltzmann lieferten die hier benutzte
Statistik.

This time for our english readers: Please use a translation tool or request
translation here.

The thermodynamik idea of the book is prooved experimentally with the electron
pressure of a plasma.

Degnerate electrons are called free, but degenerated because they do not
contribute to the specific heat.

How they can behave like normal free particles and contribute again to the
specifc heat is shown here. This yields consequences for statistical
thermodynamics ( examplified with the compressibility of metals ) and an
explanation of elektrical conductivity is given straight classically with
results to solid body characteristics. ( This all quite a marvel. )

Hint : Non-conducters under pressure become conductive.


Hashtag for our czech readers from old universities: Viriálová věta , viriálový
teorém #ViriálováVěta , #viriálovýTeorém﻿
album 08.09.16    &lrm;
###### ./Mit dem bestirnten Himmel über mir und dem moralis.html ######
###### ./Mit dem bestirnten Himmel über mir und dem moralis.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
21.12.2014 21.12.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Mit dem bestirnten Himmel über mir und dem moralischen Gesetz in mir wünscht
der Rezensent mit dem W...
Mit dem bestirnten Himmel über mir und dem moralischen Gesetz in mir wünscht
der Rezensent mit dem Weihnachtgeschenk des nächsten Teils des Vergleichs
zwischen klassischer und Quantenmechanik und einer realen logischen
Übungsaufgabe: Besser nach Leibniz ist WAHRHEIT = was ? Die Frage sollte
lauten: Wem kommt die Wahrheit zu? Frohe Weihnachten!
Mit dem bestirnten Himmel über mir und dem moralischen Gesetz in mir wünscht
der Rezensent mit dem Weihnachtgeschenk des nächsten Teils des Vergleichs
zwischen klassischer und Quantenmechanik und einer realen logischen
Übungsaufgabe:
Besser nach Leibniz ist
WAHRHEIT = was ? Die Frage sollte lauten: Wem kommt die Wahrheit zu?

Frohe Weihnachten!﻿
article Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik
Ein angemessen eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik.
&lrm;
###### ./Nach der Erzeugung des _Ersten Helium-Plasmas_ End.html ######
###### ./Nach der Erzeugung des _Ersten Helium-Plasmas_ End.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
11.02.2016 11.02.2016 Reshared Post Öffentlich Permalink
At Greifswald there are no considerations if a plasma is governed by the virial
theorem. Neither if there should be some.

Does the energy balance or the virial theorem allow fusion?

http://nuclear-fusion.org/paper/paper.html

We had the first heliumplasma here, and a hydrogenplasma too.

We sent the book to Dr. Merkel.
We were told, she is too busy to take concerns.

(In our small personal, the reviewers, opinion the only concern is too much
money.)

But: The virial theorem lasts longer.

============

In Greifswald wurde sich nicht überlegt, ob der Virialsatz ein Plasma
beherrscht. Noch ob man sollte.

Erlaubt die Energiebilanz oder der Virialsatz eine Fusion?

http://nuclear-fusion.org/paper/paper.html

Wir hatten das erste Heliumplasma, und Wasserstoffplasma.

Wir hatten das Buch Dr. Merkel geschickt. Sie liess uns mitteilen, sie sei zu
beschäftigt, um sich mit solchen Dingen zu befassen.

(Unserer, des Rezensenten, unmaßgeblichen Meinung nach geht es um zu viel
Geld.)

Aber: Der Virialsatz gilt länger.
Nach der Erzeugung des "Ersten Helium-Plasmas" Ende vergangenen Jahres steht
Wendelstein 7-X jetzt kurz...
z12vfv3x4vm5w14el232yz4aizvhh5ot0 Dieser Beitrag wurde ursprünglich von
     [Max-Planck-Institut_für_Plasmaphysik] Max-Planck-Institut_für
     Plasmaphysik 110787077546983023128
geteilt.
Nach der Erzeugung des "Ersten Helium-Plasmas" Ende vergangenen Jahres steht
Wendelstein 7-X jetzt kurz vor dem nächsten wichtigen Schritt. Am 3. Februar
soll Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (angefragt) das "Erste Wasserstoff-
Plasma" – das eigentliche Untersuchungsobjekt der Fusionsforschung –
einschalten.

Wir hoffen auf besseres Wetter! Die Bundeskanzlerin bei ihrem letzten IPP-
Besuch am 1. Februar 2010. (js)

Archiv-Foto: IPP, Didier Chauvin
------------------------------------------------

Now that the "First Helium Plasma" has been produced at the end of last year,
the Wendelstein 7-X fusion research device is about to take the next important
step. Federal Chancellor Dr. Angela Merkel has been requested to attend the
ceremony on 3 February 16 and switch on the "First Hydrogen Plasma" – the real
research object of fusion research.

We're hoping for better weather! The German Chancellor on her last visit to IPP
on 1 February 2010.

‪#‎IPP‬ ‪#‎W7X‬ ‪#‎Greifswald‬ ‪#‎fusion‬ ‪#‎fussci‬ ‪#‎Fusionsforschung‬
‪#‎plasma‬ ‪#‎Energie‬ ‪#‎energy‬ ‪#‎physics‬ ‪#‎Plasmaphysik‬﻿
photo [9_Kanzlerin_3_Kopie_2.JPG] &lrm;
###### ./nebel_=====_ Thema 1, Veröffentlichungsgeschichte.html ######
###### ./nebel_=====_ Thema 1, Veröffentlichungsgeschichte.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
03.03.2017 11.03.2017 Google+ Öffentlich Permalink
nebel ===== * Thema 1, Veröffentlichungsgeschichte * Thema 2, Poisson * Thema
3, Calculations of so-...
nebel ===== * Thema 1, Veröffentlichungsgeschichte * Thema 2, Poisson * Thema
3, Calculations of so-called degenerate stars using a new pressure function
( for the future the report is officically saved here: http://
pubman.mpdl.mpg.de/pubman/faces/viewItemOverviewPage.jsp?itemId=escidoc:2227006
) #### Thema 1, Veröffentlichungsgeschichte: "Nach dem Gespräch mit [Hans-
Peter] Dürr", der dabei unvorbereitet war, ", bin ich ohne Einschränkung der
Meinung, daß die in Rede stehende Anwendung des Pauliprinzips ein fulminanter
Fehler in 50 Jahren Physikgeschichte war." Wulff in der Notiz über das Gespräch
2.4.1980. Erstens wurde die Veröffentlichung der Calculations verhindert. Auch
das Institut wollte die Arbeit nicht veröffentlichen, und verbot sogar die
Arbeit daran. Insbesondere wurde der Informatiker Steuerwald massiv unter Druck
gesetzt, mit finanziellen Drohungen, er sollte entlassen werden. Mit der
Begründung, die Arbeit betreffe nicht das Fachgebiet der Fusion. Er nahm seine
Autorenschaft zurück: * »[Arnulf] Schlüter sagt zu 1.: Das Thema der zitierten
Arbeit ..." Damit will er wohl - in seiner immer ungenauen und undurchsichtigen
Art - bei der Kommission vordergründig den Eindruck erwecken: Ja, wahrhaftig,
Astrophysik hat ja nun wirklich nichts mit den Aufgaben des IPP zu tun. Aber im
4. Satz ("Herrn Dr. Wulff ist dies mindestens seit dem Jahre 1975 bekannt ...")
bezieht er die Arbeit "On the Electron (...)" praktisch (de facto) wieder ein.
Er bezieht sie damit nicht nur ein, sondern verbindet sie sogar eindeutig
miteinander, wodurch er sich vor der Kommission selbst des Einwands begeben
hat, daß evtl. nur die Arbeit "Calculations (...)" nicht zum Aufgabengebiet des
#IPP [ #Garching ] gehört.!« 22.11.79 ( Arnulf Schlüter wollte schon 1975 die
Arbeit [2] On the electron energy distribution ... nicht veröffentlicht wissen,
sprach seine Empfehlung dagegen aus, was ihm aber nicht gelang.) * Das war
widersprüchlich, denn die Arbeit ist eine Anwendung der beiden
Vorgängerarbeiten A joint statisctcal count of Free- and Bound-Electron States
... [1] und On the Electron Enegrgy distribution ... above solid state density
[2]. * Steuerwald durfte mitrechnen von IPP Seite, da Stellar Structure auf [1]
und [2] beruht. * Fritz Wüllner begeleitet beratend als Jurist das
Schlichtungsverfahren, da Wulff zu Recht behauptete die Ablehnung würde ihn als
Autor diskreditieren und diffamieren. In der Schlichtungsordnung gab es drei
Gründe warum das Institut eine Arbeit verhindern konnte. Und Prof. Schlüter,
hatte zwei davon nicht erwähnt: "Mustervertrag und Verwaltungsrats-Grundsätze
finden auf den Vertrag "Wulff" keine Anwendung." "Die Arbeit unterlag nicht dem
Weisungsrecht des Institutes/ sie gehörte nicht zum Aufgabengebiet des
Institutes." so blieb nur "Schwerwiegende Bedenken gegen die wissenschaftliche
Qualität." Diese brachte Schlüter aber vor einer Kommission noch sonstwo
inhaltlich begründet vor. Dort, wo sie vorlagen, hat Wulff sie schliesslich, am
20.4.1975, mit ausführlicher wissenschaftlicher Argumentation entkräftet,
Fehler aufgezeigt, widerlegt. Er wurde schlicht nicht angehört. Schliesslich
sind Wulffs Antworten niemals beantwortet, zurückgewiesen oder widerlegt
worden. Wüllner notiert auch die Zusammenkunft mit Heisenberg und fasst sie
zusammen: * Notiz von Wüllner zum Heisenberggespräch: "Anmerkung: Anders aber
Heisenberg, der - nicht lange vor seinem Tode - Wulff zu sich rief, um mit ihm
über seine (W's) Arbeit zu sprechen; er deutete im Gespräch an, daß auch er
bestimmte Zweifel am Pauliprinzip gehabt habe; W hat aufgrund dieses Gesprächs
Heisenbergs Arbeiten durchgesehen und eindeutige Bestätigungen für diesen
Zweifel gefunden." (See report above p. 25!) [1] A Joint statistical count of
Free- and Bound-Electron States of a System of Electrons and Protons (deutsch:
Eine gemeinsame statistische Abzählung gebundener und freier
Elektronenzustände. 1974) 11. Mai 76 [2] On the Electron Energy Distribution in
Proton Electron Plasmas with Densitites above the Solid-State Density ( Über
die Energieverteilung von Elektronen in einem Protonen-Elektronen Plasma mit
Dichten größer als Festkörperdichte. 1974) 11. Mai 76 #### Thema 2 Poisson * Zu
@Poisson : Eigentlich wollten wir ein Poissonfeature machen, denn in der Arbeit
calculations of so-called degenerate stars using a new pressure function wird
sein Kugelmodell für Couloumbwirkung herangezogen. Poisson hatte eine besondere
Begabung aus konkreter Fragestellung und Ergebnissen aus Experimenten, das
Allgemeine herauszufinden und schlüssig und umfassend mathematisch darzustellen
und zugänglich zu machen. * Aufgrund ihrer Ladung erfahren die Teilchen
mikroskopisch nur elektrostatische Kräfte, selbst wenn sie makroskopisch von
der Gravitation bewegt werden! * Bei Poisson haben Hitze und Arbeit (als
negatives Potential) reziproke Beziehung http://www.victorianweb.org/science/
fourier.html Wir haben das in Wikipedia erarbeitet, hier kurz: Poissons Vater
hatte ihm mit seinen Beziehungen bei der Ausbildung geholfen. Der Vater wurde
in der Armee vom Adel benachteiligt, und freute sich, als die französische
Revolution kam. Er konnte seinen Sohn in die École Polytechnique des
Direktoriums schicken. Vorher hatte er Denis eine medizinische Ausbildung
angedacht und ihn zu einem Arzt und Chirurgen geschickt. Denis war aber manuell
sehr ungeschickt, und ihn langweilte das Berufsbild. Nach seiner
Mathematikausbildung wurde nach einigen Jahren der Lehrstuhl von Monge
( Mongesche Kegelfelder) vakant, aber den wollte er nicht übernehmen, da Monge
einen darstellend geometrischen Schwerpunkt hatte, und Poisson wegen der
Ungeschicklichkeit mit seinen Händen das Zeichnen fürchtete. Den Rest gibt
seine mathematische Biografie wieder. http://www-history.mcs.st-andrews.ac.uk/
Biographies/Poisson.html #### Thema 3 Calculations of so-called degenerate
stars using a new pressure function Es ist eine Einführung, Anwendung und
Übersicht über das Thema. In den Calculations wird das augenfällig vorgeführt,
weiter hat der Autor zwanzig Jahre auf das Buch Physik unter Verwendung des
#virialsatz es hingearbeitet, obwohl alles schon in dieser 77er Arbeit steht.
Besonders die Ergebnisse, die sich um Zehnerpotenzen besser anlassen, und somit
alle in Frage kommenden Massen und Radien ohne Entartung und
Relativitätstheorie beherrschen! * Die Dichten reichen bis zur Kerndichte, und
dieser Bereich kann, im Gegensatz zu allen anderen, noch nichtrelativistisch
berechnet und gedeutet werden. (Und der Rezensent empfiehlt die Thematik noch
mal 20 Jahre, inzwischen.) Stattdessen weisen wir nochmal hin auf das als
Einführung ins Thema zu geltende: Calculations of the so-called degenerate
Stars using a new pressure function. * Darin Coulombwechselwirkung: "Our point
of departure is the Poisson equation of electrostatics for spherical symmetry"
Die Arbeit gibt in kurzer Form einen praktischen Überblick über die
Konsequenzen aus Wulffs Entdeckung über die weitreichende Gültigkeit des
Virialsatzes. Insbesondere wird die normale relativistische Herangehensweise in
konkreten Tabellen den errechneten Werten zu den einzelnen Dichten
gegenübergestellt. Die beobachteten dichten Sterne sind erst mit der hier
vorgestellten Herangehensweise theoretisch möglich. Die bezüglich des
Sternmittelpunktes ausserhalb von einem Teilchen liegenden Schichten tragen
nicht zu einer Kraft bei, sondern heben sich gegenseitig auf! (Die elektrische
Leitfähigkeit war einer eigenen Arbeit vorbehalten, die jetzt die drei Kapitel
2-5 des Buches ausmacht.) Interessant : * Nebel, bei Abkühlung muss Masse
abgegeben werden ( Also Nebel entstehen am Schluß der Sternenentwicklung und
stehen nicht am Anfang!). Die Erde dehnt sich bei Abkühlung aus! →
Kontinentaldrift. * For pulsar frequencies and loss of mass with colling see
above page 20, point d,. [nebula.jpg] * Die Calculations lagen dem
Astrophysical Journal vor. Zu einer Veröffentlichung kam es nicht. Der referee
empfahl mit vier Gründen es abzulehnen. Eine betraf eine "falsche" Temperatur",
eine das Nichteinbeziehen der Gravitation bei Coulombwechselwirkung, ein
weiteres Potentiale. Auch sollte Wulff einen Nachweis bringen. Auf alle vier
ging Wulff in einem Briefwechsel aus den 1980ern ein, legte dem referee, die
richtige Temperaturformel nahe, erläuterte wie die Werte der weißen Zwerge
entstanden, widersprach der Auffassung im Zusammenhang mit weißen Sternen sei
alles genügend geklärt, erklärte das Coulombwechelwirkungsmodell und den Anteil
der Gravitation darin, sowie den Zusammenhang der Potentiale im Verhältnis von
marospkopischer Hydrostatischer Formel und mikroskopischer statistischer
Thermodynamik, und meinte zurecht auf der Erde könne nur etwas bei
Festkörperdichten nachgewiesen werden, nicht bei mehrfach größeren.
Insbesondere geht er noch mehrmals auf Chandrasekhar ein. Wulff meinte noch
zwei der vier Punkte seien polemisch. ( Wir können das nachreichen.) Solche
Erfahrungen führten zur Veröffentlichung im Selbstverlag. Weswegen die
Zitierungen fehlen. Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung ist keine mehr,
sie zielt immer mehr auf kollektiv zu schützende Doktrinen und Absicherung ab.
Der Autor sah keinen Anlaß mehr der Regulierung durch die "community" zu
trauen. Ausserdem glaubte er nicht, dass man im "team" (scientific community)
Entdeckungen mache, das war in der Wissenschaft nie der Fall. (Er wurde in den
von ihm verantworteten Dissertationen seiner Assistenten lediglich in den
Dankadressen genannt, auch das unüblich. Auf die Qualität der Arbeiten war er
stolz.) Auch hielt er Heisenberg für den Urheber der Quantenmechanik. Weswegen
er die Anteile seiner späteren Mitarbeiter nachvollzog. Vielleicht macht der
Hinweis, dass die Calculations gerade heute lesbar sind, neugierig. https://
www.dropbox.com/s/py2natda0vuzaq3/calc_o_stell_struc.pdf?dl=0 Oder mit Planck.
"Die Wahrheit siegt nie, nur ihre Gegner sterben aus." Sonntag 29 Januar 2017
nebel
=====
* Thema 1, Veröffentlichungsgeschichte
* Thema 2, Poisson
* Thema 3, Calculations of so-called degenerate stars using a new pressure
function ( for the future the report is officically saved here: http://
pubman.mpdl.mpg.de/pubman/faces/viewItemOverviewPage.jsp?itemId=escidoc:2227006
)

#### Thema 1, Veröffentlichungsgeschichte:
"Nach dem Gespräch mit [Hans-Peter] Dürr", der dabei unvorbereitet war, ", bin
ich ohne Einschränkung der Meinung, daß die in Rede stehende Anwendung des
Pauliprinzips ein fulminanter Fehler in 50 Jahren Physikgeschichte war."
Wulff in der Notiz über das Gespräch 2.4.1980.

Erstens wurde die Veröffentlichung der Calculations verhindert.

Auch das Institut wollte die Arbeit nicht veröffentlichen, und verbot sogar die
Arbeit daran. Insbesondere wurde der Informatiker Steuerwald massiv unter Druck
gesetzt, mit finanziellen Drohungen, er sollte entlassen werden. Mit der
Begründung, die Arbeit betreffe nicht das Fachgebiet der Fusion. Er nahm seine
Autorenschaft zurück:
* »[Arnulf] Schlüter sagt zu 1.: Das Thema der zitierten Arbeit ..." Damit will
er wohl - in seiner immer ungenauen und undurchsichtigen Art - bei der
Kommission vordergründig den Eindruck erwecken: Ja, wahrhaftig, Astrophysik hat
ja nun wirklich nichts mit den Aufgaben des IPP zu tun. Aber im 4. Satz ("Herrn
Dr. Wulff ist dies mindestens seit dem Jahre 1975 bekannt ...") bezieht er die
Arbeit "On the Electron (...)" praktisch (de facto) wieder ein. Er bezieht sie
damit nicht nur ein, sondern verbindet sie sogar eindeutig miteinander, wodurch
er sich vor der Kommission selbst des Einwands begeben hat, daß evtl. nur die
Arbeit "Calculations (...)" nicht zum Aufgabengebiet des #IPP [ #Garching ]
gehört.!« 22.11.79
( Arnulf Schlüter wollte schon 1975 die Arbeit [2] On the electron energy
distribution ... nicht veröffentlicht wissen, sprach seine Empfehlung dagegen
aus, was ihm aber nicht gelang.)

* Das war widersprüchlich, denn die Arbeit ist eine Anwendung der beiden
Vorgängerarbeiten A joint statisctcal count of Free- and Bound-Electron States
... [1] und On the Electron Enegrgy distribution ... above solid state density
[2].
* Steuerwald durfte mitrechnen von IPP Seite, da Stellar Structure auf [1] und
[2] beruht.

* Fritz Wüllner begeleitet beratend als Jurist das Schlichtungsverfahren, da
Wulff zu Recht behauptete die Ablehnung würde ihn als Autor diskreditieren und
diffamieren.

In der Schlichtungsordnung gab es drei Gründe warum das Institut eine Arbeit
verhindern konnte. Und Prof. Schlüter, hatte zwei davon nicht erwähnt:
"Mustervertrag und Verwaltungsrats-Grundsätze finden auf den Vertrag "Wulff"
keine Anwendung."
"Die Arbeit unterlag nicht dem Weisungsrecht des Institutes/ sie gehörte nicht
zum Aufgabengebiet des Institutes."
so blieb nur
"Schwerwiegende Bedenken gegen die wissenschaftliche Qualität." Diese brachte
Schlüter aber vor einer Kommission noch sonstwo inhaltlich begründet vor. Dort,
wo sie vorlagen, hat Wulff sie schliesslich, am 20.4.1975, mit ausführlicher
wissenschaftlicher Argumentation entkräftet, Fehler aufgezeigt, widerlegt. Er
wurde schlicht nicht angehört. Schliesslich sind Wulffs Antworten niemals
beantwortet, zurückgewiesen oder widerlegt worden.

Wüllner notiert auch die Zusammenkunft mit Heisenberg und fasst sie zusammen:
* Notiz von Wüllner zum Heisenberggespräch:

"Anmerkung: Anders aber Heisenberg, der - nicht lange vor seinem Tode - Wulff
zu sich rief, um mit ihm über seine (W's) Arbeit zu sprechen; er deutete im
Gespräch an, daß auch er bestimmte Zweifel am Pauliprinzip gehabt habe; W hat
aufgrund dieses Gesprächs Heisenbergs Arbeiten durchgesehen und eindeutige
Bestätigungen für diesen Zweifel gefunden." (See report above p. 25!)

[1] A Joint statistical count of Free- and Bound-Electron States of a System of
Electrons and Protons (deutsch: Eine gemeinsame statistische Abzählung
gebundener und freier Elektronenzustände. 1974) 11. Mai 76
[2] On the Electron Energy Distribution in Proton Electron Plasmas with
Densitites above the Solid-State Density ( Über die Energieverteilung von
Elektronen in einem Protonen-Elektronen Plasma mit Dichten größer als
Festkörperdichte. 1974) 11. Mai 76

#### Thema 2 Poisson

* Zu @Poisson : Eigentlich wollten wir ein Poissonfeature machen, denn in der
Arbeit calculations of so-called degenerate stars using a new pressure function
wird sein Kugelmodell für Couloumbwirkung herangezogen. Poisson hatte eine
besondere Begabung aus konkreter Fragestellung und Ergebnissen aus
Experimenten, das Allgemeine herauszufinden und schlüssig und umfassend
mathematisch darzustellen und zugänglich zu machen.
* Aufgrund ihrer Ladung erfahren die Teilchen mikroskopisch nur
elektrostatische Kräfte, selbst wenn sie makroskopisch von der Gravitation
bewegt werden!
* Bei Poisson haben Hitze und Arbeit (als negatives Potential) reziproke
Beziehung http://www.victorianweb.org/science/fourier.html

Wir haben das in Wikipedia erarbeitet, hier kurz:

Poissons Vater hatte ihm mit seinen Beziehungen bei der Ausbildung geholfen.
Der Vater wurde in der Armee vom Adel benachteiligt, und freute sich, als die
französische Revolution kam. Er konnte seinen Sohn in die École Polytechnique
des Direktoriums schicken. Vorher hatte er Denis eine medizinische Ausbildung
angedacht und ihn zu einem Arzt und Chirurgen geschickt. Denis war aber manuell
sehr ungeschickt, und ihn langweilte das Berufsbild.

Nach seiner Mathematikausbildung wurde nach einigen Jahren der Lehrstuhl von
Monge ( Mongesche Kegelfelder) vakant, aber den wollte er nicht übernehmen, da
Monge einen darstellend geometrischen Schwerpunkt hatte, und Poisson wegen der
Ungeschicklichkeit mit seinen Händen das Zeichnen fürchtete.

Den Rest gibt seine mathematische Biografie wieder. http://www-history.mcs.st-
andrews.ac.uk/Biographies/Poisson.html

#### Thema 3 Calculations of so-called degenerate stars using a new pressure
function

Es ist eine Einführung, Anwendung und Übersicht über das Thema.
In den Calculations wird das augenfällig vorgeführt, weiter hat der Autor
zwanzig Jahre auf das Buch Physik unter Verwendung des #virialsatz es
hingearbeitet, obwohl alles schon in dieser 77er Arbeit steht. Besonders die
Ergebnisse, die sich um Zehnerpotenzen besser anlassen, und somit alle in Frage
kommenden Massen und Radien ohne Entartung und Relativitätstheorie beherrschen!

* Die Dichten reichen bis zur Kerndichte, und dieser Bereich kann, im Gegensatz
zu allen anderen, noch nichtrelativistisch berechnet und gedeutet werden.
(Und der Rezensent empfiehlt die Thematik noch mal 20 Jahre, inzwischen.)

Stattdessen weisen wir nochmal hin auf das als Einführung ins Thema zu
geltende: Calculations of the so-called degenerate Stars using a new pressure
function.

* Darin Coulombwechselwirkung: "Our point of departure is the Poisson equation
of electrostatics for spherical symmetry"
Die Arbeit gibt in kurzer Form einen praktischen Überblick über die
Konsequenzen aus Wulffs Entdeckung über die weitreichende Gültigkeit des
Virialsatzes. Insbesondere wird die normale relativistische Herangehensweise in
konkreten Tabellen den errechneten Werten zu den einzelnen Dichten
gegenübergestellt. Die beobachteten dichten Sterne sind erst mit der hier
vorgestellten Herangehensweise theoretisch möglich. Die bezüglich des
Sternmittelpunktes ausserhalb von einem Teilchen liegenden Schichten tragen
nicht zu einer Kraft bei, sondern heben sich gegenseitig auf! (Die elektrische
Leitfähigkeit war einer eigenen Arbeit vorbehalten, die jetzt die drei Kapitel
2-5 des Buches ausmacht.)
Interessant :
* Nebel, bei Abkühlung muss Masse abgegeben werden ( Also Nebel entstehen am
Schluß der Sternenentwicklung und stehen nicht am Anfang!). Die Erde dehnt sich
bei Abkühlung aus! → Kontinentaldrift.

* For pulsar frequencies and loss of mass with colling see above page 20, point
d,. [nebula.jpg]

* Die Calculations lagen dem Astrophysical Journal vor. Zu einer
Veröffentlichung kam es nicht. Der referee empfahl mit vier Gründen es
abzulehnen. Eine betraf eine "falsche" Temperatur", eine das Nichteinbeziehen
der Gravitation bei Coulombwechselwirkung, ein weiteres Potentiale. Auch sollte
Wulff einen Nachweis bringen. Auf alle vier ging Wulff in einem Briefwechsel
aus den 1980ern ein, legte dem referee, die richtige Temperaturformel nahe,
erläuterte wie die Werte der weißen Zwerge entstanden, widersprach der
Auffassung im Zusammenhang mit weißen Sternen sei alles genügend geklärt,
erklärte das Coulombwechelwirkungsmodell und den Anteil der Gravitation darin,
sowie den Zusammenhang der Potentiale im Verhältnis von marospkopischer
Hydrostatischer Formel und mikroskopischer statistischer Thermodynamik, und
meinte zurecht auf der Erde könne nur etwas bei Festkörperdichten nachgewiesen
werden, nicht bei mehrfach größeren. Insbesondere geht er noch mehrmals auf
Chandrasekhar ein. Wulff meinte noch zwei der vier Punkte seien polemisch.
( Wir können das nachreichen.)

Solche Erfahrungen führten zur Veröffentlichung im Selbstverlag. Weswegen die
Zitierungen fehlen.

Die Freiheit von Wissenschaft und Forschung ist keine mehr, sie zielt immer
mehr auf kollektiv zu schützende Doktrinen und Absicherung ab. Der Autor sah
keinen Anlaß mehr der Regulierung durch die "community" zu trauen. Ausserdem
glaubte er nicht, dass man im "team" (scientific community) Entdeckungen mache,
das war in der Wissenschaft nie der Fall. (Er wurde in den von ihm
verantworteten Dissertationen seiner Assistenten lediglich in den Dankadressen
genannt, auch das unüblich. Auf die Qualität der Arbeiten war er stolz.) Auch
hielt er Heisenberg für den Urheber der Quantenmechanik. Weswegen er die
Anteile seiner späteren Mitarbeiter nachvollzog.

Vielleicht macht der Hinweis, dass die Calculations gerade heute lesbar sind,
neugierig.

https://www.dropbox.com/s/py2natda0vuzaq3/calc_o_stell_struc.pdf?dl=0

Oder mit Planck. "Die Wahrheit siegt nie, nur ihre Gegner sterben aus."

Sonntag 29 Januar 2017
﻿
album 03.03.17   &lrm;
z13bulqoeyfpxll2223evt15kkerubq5c04.1489272850641048
     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
The note to loss of mass and pulsar frequencies.
https://plus.google.com/photos/... 11.03.2017 11.03.2017
###### ./Otto Klüber_Investigation of the Pressure Build-.html ######
###### ./Otto Klüber_Investigation of the Pressure Build-.html ######
<?xml version="1.0" ?>
z13jd3dxnru4hnhdg23evt15kkerubq5c04
     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
28.10.2015 28.10.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Otto Klüber: Investigation of the Pressure Build-Up of a Stationary,
Magnetically Stabilized Helium...
Otto Klüber: Investigation of the Pressure Build-Up of a Stationary,
Magnetically Stabilized Helium Discharge by Magnetic Measurements. (german,
english abstract.) Untersuchung des Druckaufbaus einer stationären,
megnetfeldstabilisierten Herlium-Entldaung mit Hilfe magnetischer Messungen.
http://edoc.mpg.de/get.epl?fid=104386&did=635821&ver=0 http://zfn.mpdl.mpg.de/
data/Reihe_A/22/ZNA-1967-22a-1599.pdf A thorough modeling of the conditions of
a stationary plasma. A precursor. With the #NernstEffect . #Stationarity Ein
Vorläufer, noch ohne Beachtung des Virialsatzes, die komplette
Durchmodellierung der Plasmaverhältnisse.
Otto Klüber:

Investigation of the Pressure Build-Up of a Stationary, Magnetically Stabilized
Helium Discharge by Magnetic Measurements. (german, english abstract.)

Untersuchung des Druckaufbaus einer stationären, megnetfeldstabilisierten
Herlium-Entldaung mit Hilfe magnetischer Messungen.

http://edoc.mpg.de/get.epl?fid=104386&did=635821&ver=0

http://zfn.mpdl.mpg.de/data/Reihe_A/22/ZNA-1967-22a-1599.pdf

A thorough modeling of the conditions of a stationary plasma. A precursor. With
the #NernstEffect . #Stationarity

Ein Vorläufer, noch ohne Beachtung des Virialsatzes, die komplette
Durchmodellierung der Plasmaverhältnisse.﻿
article edoc.mpg.de/get.epl?fid=104386&did=635821&ver=0
&lrm;
###### ./Physics Using the Virial Theorem_alias Presentatio.html ######
###### ./Physics Using the Virial Theorem_alias Presentatio.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
09.06.2014 08.09.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Physics Using the Virial Theorem alias Presentation and Applications of New
Zero Energies Summary by...
Physics Using the Virial Theorem alias Presentation and Applications of New
Zero Energies Summary by H. Wulff A theory of condensed matter which is not
based on the conventional energy of free, so-called degenerate particles is
applied to the condensed elements of the #periodic_system . This yields laws
relating the #electron_energy of the single atoms and the density of the
condensate which allow conclusions regarding the #electrical_conductivity and
the #chemical_valence . Application is also made to the problem of the
#work_function of the electrons (Austrittsarbeit) . Finally the theory reverts
to its thermodynamic origin. In this context a new general pressure function
based on the #virial_theorem is given. This function can be used, in
particular, to calculate the compressibility of metals as well as the
characteristics of stars, especially of dense stars. The pressure function
calls for determination of the #entropy function . #virial_theorem #zero_energy
#VirialTheorem
Physics Using the Virial Theorem
alias Presentation and Applications of New Zero Energies

Summary by H. Wulff
A theory of condensed matter which is not based on the conventional energy of
free, so-called degenerate particles is applied to the condensed elements of
the #periodic_system . This yields laws relating the #electron_energy of the
single atoms and the density of the condensate which allow conclusions
regarding the #electrical_conductivity and the #chemical_valence . Application
is also made to the problem of the #work_function of the electrons
(Austrittsarbeit) . Finally the theory reverts to its thermodynamic origin. In
this context a new general pressure function based on the #virial_theorem is
given. This function can be used, in particular, to calculate the
compressibility of metals as well as the characteristics of stars, especially
of dense stars. The pressure function calls for determination of the #entropy
function .

#virial_theorem #zero_energy #VirialTheorem﻿
###### ./Reduktion der Ordnung in Vergleich klassischer und.html ######
###### ./Reduktion der Ordnung in Vergleich klassischer und.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
03.01.2015 03.01.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Reduktion der Ordnung in Vergleich klassischer und Quantemechanik online. http:
//roomsixhu.bplaced.net...
Reduktion der Ordnung in Vergleich klassischer und Quantemechanik online. http:
//roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html Der Autor dankt Carl Gustav Jacobi.
Reduktion der Ordnung in Vergleich klassischer und Quantemechanik online.

http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html

Der Autor dankt Carl Gustav Jacobi.﻿
article Carl_Gustav_Jacob_Jacobi_–_Wikipedia [Leben[Bearbeiten]. Jacobi
entstammte einer wohlhabenden jüdischen Bankiersfamilie aus Berlin und war ein
drei Jahre jüngerer Bruder von Moritz Hermann von Jacobi. Er hatte auch einen
jüngeren Bruder Eduard, der das väterliche Bankgeschäft übernahm, und eine
Schwester Therese.] [Leben[Bearbeiten]. Jacobi entstammte einer wohlhabenden
jüdischen Bankiersfamilie aus Berlin und war ein drei Jahre jüngerer Bruder von
Moritz Hermann von Jacobi. Er hatte auch einen jüngeren Bruder Eduard, der das
väterliche Bankgeschäft übernahm, und eine Schwester Therese.]
Leben[Bearbeiten]. Jacobi entstammte einer wohlhabenden jüdischen
Bankiersfamilie aus Berlin und war ein drei Jahre jüngerer Bruder von Moritz
Hermann von Jacobi. Er hatte auch einen jüngeren Bruder Eduard, der das
väterliche Bankgeschäft übernahm, und eine Schwester Therese.
&lrm;
###### ./Skew Topic _A Poetic Approach_Friedrich Hölderl.html ######
###### ./Skew Topic _A Poetic Approach_Friedrich Hölderl.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
20.10.2016 20.10.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Skew Topic /A Poetic Approach/ Friedrich Hölderlin Kepler. 1789 ( translation
below ) Unter den Sternen...
*Skew Topic* /A Poetic Approach/ Friedrich Hölderlin Kepler. 1789 ( translation
below ) Unter den Sternen ergehet sich Mein Geist, die Gefilde des Uranus
Überhin schwebt er und sinnt; einsam ist Und gewagt, ehernen Tritt heischet die
Bahn. Wandle mit Kraft, wie der Held, einher! Erhebe die Miene! doch nicht zu
stolz, Denn es naht, siehe es naht, hoch herab Vom Gefild, wo der Triumph
jubelt, der Mann, Welcher den Denker in Albion, Den Späher des Himmels um
Mitternacht Ins Gefild tiefern Beschauns leitete, Und voran leuchtend sich
wagt' ins Labyrinth, Daß der erhabenen Themse Stolz Im Geiste sich beugend vor
seinem Grab, Ins Gefild würdigern Lohns nach ihm rief: »Du begannst, Suevias
Sohn! wo es dem Blick Aller Jahrtausende schwindelte; Und ha! ich vollende, was
du begannst, Denn voran leuchtetest du, Herrlicher! Im Labyrinth, Strahlen
beschwurst du in die Nacht. Möge verzehren des Lebens Mark Die Flamm' in der
Brust – ich ereile dich, Ich vollends! denn sie ist groß, ernst und groß, Deine
Bahn, höhnet des Golds, lohnet sich selbst.« Wonne Walhallas! und ihn gebar
Mein Vaterland? ihn, den die Themse pries? Der zuerst ins Labyrinth Strahlen
schuf, Und den Pfad, hin an dem Pol, wies dem Gestirn. Heklas Gedonner vergäß'
ich so, Und, ging' ich auf Ottern, ich bebte nicht In dem Stolz, daß er aus
dir, Suevia! Sich erhub, unser der Dank Albions ist. Mutter der Redlichen!
Suevia! Du stille! dir jauchzen Äonen zu, Du erzogst Männer des Lichts ohne
Zahl, Des Geschlechts Mund, das da kommt, huldiget dir. Friedrich Hoelderlin
Kepler. 1789 Underneath the stars dwells My spirit, in the plains of Uranus He
is hovering over and thinking; lonely And daring, a bronze step claims the
orbit . Walk with power, like the hero! Raise your face! But not too proud, For
it draws near, it approaches, high down From the field, where the triumph
rejoices, the man, What the thinker in Albion, The spy of heaven at midnight
Going down to the field of deeper contemplation, And glaringly dares into the
labyrinth, That the Thames sublime pride In spirit, bending before his grave,
In the field of wages worthy for him shouts: "You began, Suevia's son! Where
the view Every thousand years was dizzying; And Ha! I complete what you began,
For you light ahead, gloriously! In the labyrinth, beams you summon into the
night. May consume life's mark The flame in the chest - I get you, I complete!
Because she is long, serious and keen, Your way, sneering the gold, is worth
itself. " Bless Valhalla! And bore him My fatherland? Him whom the Thames
praised? The first to create into the labyrinth rays, And the path, toward the
pole, pointed to the star. Hekha's thunder I will forget thus, And, if I walked
on vipers, I would not tremble In the pride that he is born of you, Suevia!
Awakened, ours is the thanks of Albion. Mother of the honest! Suevia! You
quiet! To you cheer aeons, You educated men of light without number, The mouth
of the families that comes, will render homage to you. Kepler war stets arm,
der Kaiser schuldet ihm 12.000 Gulden, und er sagte: "Ich schreibe mein Buch,
obwohl es heute noch nicht verstanden wird. Es kann auf seine Leser warten."
Kepler said: "I write my book, although it is not yet understood. It can wait
for its readers." We know, that Hoelderin, thoroughly educated, somehow changed
his poetic mind. Cursing science.
Skew Topic
/A Poetic Approach/

Friedrich Hölderlin
Kepler. 1789 ( translation below )
Unter den Sternen ergehet sich
Mein Geist, die Gefilde des Uranus
Überhin schwebt er und sinnt; einsam ist
Und gewagt, ehernen Tritt heischet die Bahn.

Wandle mit Kraft, wie der Held, einher!
Erhebe die Miene! doch nicht zu stolz,
Denn es naht, siehe es naht, hoch herab
Vom Gefild, wo der Triumph jubelt, der Mann,

Welcher den Denker in Albion,
Den Späher des Himmels um Mitternacht
Ins Gefild tiefern Beschauns leitete,
Und voran leuchtend sich wagt' ins Labyrinth,

Daß der erhabenen Themse Stolz
Im Geiste sich beugend vor seinem Grab,
Ins Gefild würdigern Lohns nach ihm rief:
»Du begannst, Suevias Sohn! wo es dem Blick

Aller Jahrtausende schwindelte;
Und ha! ich vollende, was du begannst,
Denn voran leuchtetest du, Herrlicher!
Im Labyrinth, Strahlen beschwurst du in die Nacht.

Möge verzehren des Lebens Mark
Die Flamm' in der Brust – ich ereile dich,
Ich vollends! denn sie ist groß, ernst und groß,
Deine Bahn, höhnet des Golds, lohnet sich selbst.«

Wonne Walhallas! und ihn gebar
Mein Vaterland? ihn, den die Themse pries?
Der zuerst ins Labyrinth Strahlen schuf,
Und den Pfad, hin an dem Pol, wies dem Gestirn.

Heklas Gedonner vergäß' ich so,
Und, ging' ich auf Ottern, ich bebte nicht
In dem Stolz, daß er aus dir, Suevia!
Sich erhub, unser der Dank Albions ist.

Mutter der Redlichen! Suevia!
Du stille! dir jauchzen Äonen zu,
Du erzogst Männer des Lichts ohne Zahl,
Des Geschlechts Mund, das da kommt, huldiget dir.

Friedrich Hoelderlin
Kepler. 1789
Underneath the stars dwells
My spirit, in the plains of Uranus
He is hovering over and thinking; lonely
And daring, a bronze step claims the orbit .

Walk with power, like the hero!
Raise your face! But not too proud,
For it draws near, it approaches, high down
From the field, where the triumph rejoices, the man,

What the thinker in Albion,
The spy of heaven at midnight
Going down to the field of deeper contemplation,
And glaringly dares into the labyrinth,

That the Thames sublime pride
In spirit, bending before his grave,
In the field of wages worthy for him shouts:
"You began, Suevia's son! Where the view

Every thousand years was dizzying;
And Ha! I complete what you began,
For you light ahead, gloriously!
In the labyrinth, beams you summon into the night.

May consume life's mark
The flame in the chest - I get you,
I complete! Because she is long, serious and keen,
Your way, sneering the gold, is worth itself. "

Bless Valhalla! And bore him
My fatherland? Him whom the Thames praised?
The first to create into the labyrinth rays,
And the path, toward the pole, pointed to the star.

Hekha's thunder I will forget thus,
And, if I walked on vipers, I would not tremble
In the pride that he is born of you, Suevia!
Awakened, ours is the thanks of Albion.

Mother of the honest! Suevia!
You quiet! To you cheer aeons,
You educated men of light without number,
The mouth of the families that comes, will render homage to you.

Kepler war stets arm, der Kaiser schuldet ihm 12.000 Gulden, und er sagte: "Ich
schreibe mein Buch, obwohl es heute noch nicht verstanden wird. Es kann auf
seine Leser warten."

Kepler said: "I write my book, although it is not yet understood. It can wait
for its readers."

We know, that Hoelderin, thoroughly educated, somehow changed his poetic mind.
Cursing science.
﻿
photo [220px-Johannes_Kepler_1610.jpg] &lrm;
###### ./Stationäres System mit linearem Kraftgesetz (- kr).html ######
###### ./Stationäres System mit linearem Kraftgesetz (- kr).html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
30.07.2014 25.10.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Stationäres System mit linearem Kraftgesetz (- kr), #harmonischer_Oszillator .
Planetenbahnen und El...
Stationäres System mit linearem Kraftgesetz (- kr), #harmonischer_Oszillator .
Planetenbahnen und Elektronenebahnen sind im Prinzip nichts anderes, allerdings
haben sie ein anderes Kraftgesetz mit 1/r^2 Abhängigkeit und damit ein
Potential mit 1/r. Wegen der Reibung natürlich nicht beliebig lang stationär.
Für das lineare Kraftgesetz, s = 2: <E_kin> = <U_pot> = 1/2 E_ges 
Stationäres System mit linearem Kraftgesetz (- kr), #harmonischer_Oszillator .
Planetenbahnen und Elektronenebahnen sind im Prinzip nichts anderes, allerdings
haben sie ein anderes Kraftgesetz mit 1/r^2 Abhängigkeit und damit ein
Potential mit 1/r.

Wegen der Reibung natürlich nicht beliebig lang stationär.

Für das lineare Kraftgesetz, s = 2:

<E_kin> = <U_pot> = 1/2 E_ges ﻿
video [_] &lrm;
###### ./Supplement comparison_Dear idle reader,_we are p.html ######
###### ./Supplement comparison_Dear idle reader,_we are p.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
20.11.2015 10.12.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Supplement comparison Dear idle reader, we are preparing our Christmas present
for 2015, but not therefore...
Supplement comparison Dear idle reader, we are preparing our Christmas present
for 2015, but not therefore is the lametta (tinsel), but for a da Vinci like
copyright protection. If you cannot read an exponent or tiny number please ask
here. Possibly you know the story of Heisenbergs habilitation? Sommerfeld
educated his students fast and he (originally a mathematician) introduced them
rapidly into scientific research to solve mathematically exhaustively the very
actual physical questions of the time. Therefore they lack somehow a certain
thoroughness. Even Heisenberg did not know matrices when he needed them. The
author noticed that Heisenberg was not taught in Hamiltonmechanics. But this is
the foundation for the conclusion drawn here. (We linked below the analytical
mechanics lectures of K.H. Weise, the mathematician Unsöld worked with, who
taught them to the author) Sommerfeld convinced from his talented premature
student put him in the habilitation procedure but the test was so disastrous
for Heisenberg, because the co-investigators would not have given Heisenberg a
pass through the tests, only the authority of Sommerfeld seems accountable for
that. After Heisenberg became professor he somehow "fled" to Leipzig. As it is
known he established successfully. His first works as his later ones showed,
that Sommerfelds appreciation of him was appropriate. But Heisenberg and other
Sommerfeld scholars could not restitute the height (and gospel:) of german
physics before the second world war, as the U.S. and world closed up and in the
sign of the atomic age educated an abundant number of physicists. (This was
also due to an inner german "modern" bending to pure logical (or foundational
abstract) tendencies in mathematics and physics in the 1930s, backed after the
war in the 50s from abroad affectation and bias. As you may not know we had
then the Morgenthauplan here and the author had to connect resistors in series
to obtain high-ohmic ones, that were forbidden then to make Germanys industrial
evolution impossible. History changed this plan.) Gratefully thanked Sommerfeld
worked several times for the Bureau of Standards ( #nist ) on spectroscopy
during his America visits. But there is a publishing "circus and theatre" that,
and for own mistakes, disabled the author, if he would not have partly self-
published his results, as can be controlled in the book, or on this site.
Please be so kind to do this. (He was banned from publishing by his employer
the Max-Planck-Insitute for Plasmaphysics after the death of Heisenberg amongst
others, see article "calculations ..."  below.) The chapters nine and ten of
the book Physics Using the Virial Theorem to appear here are the logical
conclusion of the comparison of quantum- and classical mechanics, posted the
last months. (If you have a translating secretary that is interested to do a
foreign version please tell us.) We wish a peaceful Advent. First part of two:
Connection to quantummechanical appendix and abstract of that one. http://
roomsixhu.bplaced.net/H_Wulff_2015-11-20v4.pdf Part two quantummechanic
supplement to a comparison between quantum- and classical mechanics in December
in one or two parts.﻿
Supplement comparison

Dear idle reader,

we are preparing our Christmas present for 2015, but not therefore is the
lametta (tinsel), but for a da Vinci like copyright protection. If you cannot
read an exponent or tiny number please ask here.

Possibly you know the story of Heisenbergs habilitation?

Sommerfeld educated his students fast and he (originally a mathematician)
introduced them rapidly into scientific research to solve mathematically
exhaustively the very actual physical questions of the time. Therefore they
lack somehow a certain thoroughness. Even Heisenberg did not know matrices when
he needed them.

The author noticed that Heisenberg was not taught in Hamiltonmechanics. But
this is the foundation for the conclusion drawn here. (We linked below the
analytical mechanics lectures of K.H. Weise, the mathematician Unsöld worked
with, who taught them to the author)

Sommerfeld convinced from his talented premature student put him in the
habilitation procedure but the test was so disastrous for Heisenberg, because
the co-investigators would not have given Heisenberg a pass through the tests,
only the authority of Sommerfeld seems accountable for that.

After Heisenberg became professor he somehow "fled" to Leipzig. As it is known
he established successfully.

His first works as his later ones showed, that Sommerfelds appreciation of him
was appropriate.

But Heisenberg and other Sommerfeld scholars could not restitute the height
(and gospel:) of german physics before the second world war, as the U.S. and
world closed up and in the sign of the atomic age educated an abundant number
of physicists. (This was also due to an inner german "modern" bending to pure
logical (or foundational abstract) tendencies in mathematics and physics in the
1930s, backed after the war in the 50s from abroad affectation and bias. As you
may not know we had then the Morgenthauplan here and the author had to connect
resistors in series to obtain high-ohmic ones, that were forbidden then to make
Germanys industrial evolution impossible. History changed this plan.)
Gratefully thanked Sommerfeld worked several times for the Bureau of Standards
( #nist ) on spectroscopy during his America visits.

But there is a publishing "circus and theatre" that, and for own mistakes,
disabled the author, if he would not have partly self-published his results, as
can be controlled in the book, or on this site. Please be so kind to do this.
(He was banned from publishing by his employer the Max-Planck-Insitute for
Plasmaphysics after the death of Heisenberg amongst others, see article
"calculations ..."  below.)

The chapters nine and ten of the book Physics Using the Virial Theorem to
appear here are the logical conclusion of the comparison of quantum- and
classical mechanics, posted the last months.

(If you have a translating secretary that is interested to do a foreign version
please tell us.)

We wish a peaceful Advent.


First part of two:

Connection to quantummechanical appendix and abstract of that one.

http://roomsixhu.bplaced.net/H_Wulff_2015-11-20v4.pdf

Part two quantummechanic supplement to a comparison between quantum- and
classical mechanics in December in one or two parts.﻿
article roomsixhu.bplaced.net/H_Wulff_2015-11-20v4.pdf
&lrm;
###### ./The two precursors of the book of 1976_A Joint S.html ######
###### ./The two precursors of the book of 1976_A Joint S.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
18.12.2015 25.08.2016 Google+ Öffentlich Permalink
The two precursors of the book of 1976: A Joint Statistical Count of Free- and
Bound-Electron States...
The two precursors of the book of 1976: A Joint Statistical Count of Free- and
Bound-Electron States of a System of Electrons and Protons Il Nuovo Cimento
Vol. 31 B N. 1 (1976) http://link.springer.com/article/10.1007%2FBF02730320
deutsch / german  : http://edoc.mpg.de/
display.epl?mode=doc&id=610875&col=33&grp=1311 On the Electron Energy
Distribution in Proton Electron Plasmas with Densities Above Solid State
Density Il Nuovo Cimento Vol. 31 B, N. 1 (1976) http://link.springer.com/
article/10.1007/BF02730321 deutsch / german : http://edoc.mpg.de/
display.epl?mode=doc&id=610837&col=33&grp=1311 somehow expensive, but if you
have an account as researcher, they are the english version of "Eine gemeinsame
statistische Abzählung .." and "Über die Energieverteilung in einem Elektron-
Proton Plasma ...", linked here before. They are also in the book in english.
The probability of the quantum mechanic solution in the second summary will be
proved here in a few days. Summaries in italian und russian: e.g. the
Distribution: О распределении энергии электронов в протон-электронной плазме с
плотностями, соответствующими плотностям в твердом теле Резюме Показывается,
что обычное рассмотрение вырожденных электронных состояний как свободных
состояний не может быть согласовано с *теоремой вириала.* Предлагается новая
функция распределения электронов, совместимая с классической механикой и,
вероятно, с квантовой механикой. #теоремойвириала (probably the wrong case.)
The two precursors of the book of 1976:

A Joint Statistical Count of Free- and Bound-Electron States of a System of
Electrons and Protons
Il Nuovo Cimento Vol. 31 B N. 1 (1976)

http://link.springer.com/article/10.1007%2FBF02730320
deutsch / german  : http://edoc.mpg.de/
display.epl?mode=doc&id=610875&col=33&grp=1311
On the Electron Energy Distribution in Proton Electron Plasmas with Densities
Above Solid State Density
Il Nuovo Cimento Vol. 31 B, N. 1 (1976)

http://link.springer.com/article/10.1007/BF02730321
deutsch / german : http://edoc.mpg.de/
display.epl?mode=doc&id=610837&col=33&grp=1311

somehow expensive, but if you have an account as researcher, they are the
english version of "Eine gemeinsame statistische Abzählung .." and "Über die
Energieverteilung in einem Elektron-Proton Plasma ...",

linked here before. They are also in the book in english.

The probability of the quantum mechanic solution in the second summary will be
proved here in a few days.

Summaries in italian und russian:

e.g. the Distribution:

О распределении энергии электронов в протон-электронной плазме с плотностями,
соответствующими плотностям в твердом теле
Резюме

Показывается, что обычное рассмотрение вырожденных электронных состояний как
свободных состояний не может быть согласовано с теоремой вириала. Предлагается
новая функция распределения электронов, совместимая с классической механикой и,
вероятно, с квантовой механикой.

#теоремойвириала

(probably the wrong case.)﻿
article A_joint_statistical_count_of_free-_and_bound-electron_states_of_a
system_of_electrons_and_protons_-_Springer
&lrm;
###### ./_ The Virial Theorem lasts longer than some scient.html ######
###### ./_ The Virial Theorem lasts longer than some scient.html ######
<?xml version="1.0" ?>
z13ewrxowxjksxdpw04chfj44q21ezcysp00k
     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
07.06.2016 22.09.2016 Google+ Öffentlich Permalink
* The Virial Theorem lasts longer than some scientific institution. * The
Academy of Sciences was founded...
* The Virial Theorem lasts longer than some scientific institution. * The
Academy of Sciences was founded by the brandenburgian prince elector
(Kurfürsten ) Frederic III. ( the later King Frederic I ) under G. W. Leibniz
and Daniel Ernst Jablonski, as Kurfürstlich Brandenburgische Societät der
Wissenschaften ("Electoral Brandenburg Society of Sciences") * After crowning
Frederic III to Frederic I, king in prussia, it was renamend to Royal Prussian
Academy of Sciences * If it lost the attribute Royal in 1918 we do not know. *
It had most important members. * It was converted to the German Academy of
Sciences, after the second world war and obviously this was only the eastern
part of Germany, * Even in 1972 it was renamed to Academy of Sciences of the
GDR. But nevertheless they did a good job. * and it is now converted to bbaw :
Berlin Brandenburg Academy of Sciences, because formerly Berlin was
administrational part of Brandenburg. * The Eastern german wall does not
guarantee stationarity. * The image is retouched like in the stalinistic era,
but Ulbricht ( on the stamp ) is not erased but completed * Ulbricht was erased
by his party * Ulbricht was the most stationary "chancelor" ( exactly first
party leader or general secretary of the central commité ) of later Germany. *
The author voted for his western german moskowitian collegue : Herbert Wehner *
In concurrency 60 members founded the Leibniz Society. * Is in any curriculum
of a course of studies IN THE WORLD the viral theorem a requirement for
accreditation? * Why not? * Der Virialsatz gilt länger als manche
wissenschaftliche Institution. * Die Akademie der Wissenschaften wurde vom
brandenburgischen Kurfürsten Friedrich III. als Kurfürstlich Brandenburgische
Societät der Wissenschaften gegründet und von G. W. Leibniz und Daniel Ernst
Jablonski geleitet. * Nachdem er zum König Friedrich I gekrönt wurde, nannte er
sie in Könglich Preussische Akademie der Wissenschaften um * ob sie 1918 das
"Königlich" verlor, wissen wir nicht. * Sie hatte wichtige Mitglieder. * Nach
dem II. Weltkrieg wurde sie in Deutsche Akademie der Wissenschaften umbenannt,
obwohl sie nur ostdeutsch war. * Erst 1972 benannte sie sich in Akademie der
Wissenschaften der DDR um. * Sie heisst nun wieder Berlin-Brandeburgische
Akademie der Wissenschaften : bbaw. ( Bis zur "Fusion" ) * Die ostdeutsche
Mauer garantierte keine Stationarität. * Das Bild ist in Anlehnung an die
stalinistische Ära retouchiert, aber Ulbricht wurde nicht entfernt, sondern
komplettiert. Seine Entfernung übernahm die Partei. * Ulbricht war der
stationärste Regierende nach dem zweiten Weltkrieg. * Der Autor wählte seinen
moskauer Kollegen Herbert Wehner. * 60 Mitglieder der Akademie gründeten eine
Konkurrenzinstitution : die Leibniz Sozietät. * Ist der Virialsatz im Lehrplan
irgendeines Studienganges weltweit eine Voraussetzung für Akkredition? * Warum
nicht?﻿

* The Virial Theorem lasts longer than some scientific institution.
* The Academy of Sciences was founded by the brandenburgian prince elector
(Kurfürsten ) Frederic III. ( the later King Frederic I ) under G. W. Leibniz
and Daniel Ernst Jablonski, as Kurfürstlich Brandenburgische Societät der
Wissenschaften ("Electoral Brandenburg Society of Sciences")
* After crowning Frederic III to Frederic I, king in prussia, it was renamend
to Royal Prussian Academy of Sciences
* If it lost the attribute Royal in 1918 we do not know.
* It had most important members.
* It was converted to the German Academy of Sciences, after the second world
war and obviously this was only the eastern part of Germany,
* Even in 1972 it was renamed to Academy of Sciences of the GDR. But
nevertheless they did a good job.
* and it is now converted to bbaw : Berlin Brandenburg Academy of Sciences,
because formerly Berlin was administrational part of Brandenburg.
* The Eastern german wall does not guarantee stationarity.
* The image is retouched like in the stalinistic era, but Ulbricht ( on the
stamp ) is not erased but completed
* Ulbricht was erased by his party
* Ulbricht was the most stationary "chancelor" ( exactly first party leader or
general secretary of the central commité ) of later Germany.
* The author voted for his western german moskowitian collegue : Herbert Wehner
* In concurrency 60 members founded the Leibniz Society.
* Is in any curriculum of a course of studies IN THE WORLD the viral theorem a
requirement for accreditation?
* Why not?



* Der Virialsatz gilt länger als manche wissenschaftliche Institution.
* Die Akademie der Wissenschaften wurde vom brandenburgischen Kurfürsten
Friedrich III. als Kurfürstlich Brandenburgische Societät der Wissenschaften
gegründet und von G. W. Leibniz und Daniel Ernst Jablonski geleitet.
* Nachdem er zum König Friedrich I gekrönt wurde, nannte er sie in Könglich
Preussische Akademie der Wissenschaften um
* ob sie 1918 das "Königlich" verlor, wissen wir nicht.
* Sie hatte wichtige Mitglieder.
* Nach dem II. Weltkrieg wurde sie in Deutsche Akademie der Wissenschaften
umbenannt, obwohl sie nur ostdeutsch war.
* Erst 1972 benannte sie sich in Akademie der Wissenschaften der DDR um.
* Sie heisst nun wieder Berlin-Brandeburgische Akademie der Wissenschaften :
bbaw. ( Bis zur "Fusion" )
* Die ostdeutsche Mauer garantierte keine Stationarität.
* Das Bild ist in Anlehnung an die stalinistische Ära retouchiert, aber
Ulbricht wurde nicht entfernt, sondern komplettiert. Seine Entfernung übernahm
die Partei.
* Ulbricht war der stationärste Regierende nach dem zweiten Weltkrieg.
* Der Autor wählte seinen moskauer Kollegen Herbert Wehner.
* 60 Mitglieder der Akademie gründeten eine Konkurrenzinstitution : die Leibniz
Sozietät.
* Ist der Virialsatz im Lehrplan irgendeines Studienganges weltweit eine
Voraussetzung für Akkredition?
* Warum nicht?﻿
album 07.06.16   &lrm;
###### ./Über die Verschleppung der Ionisation im Plasma du.html ######
###### ./Über die Verschleppung der Ionisation im Plasma du.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
27.12.2014 27.12.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Über die Verschleppung der Ionisation im Plasma durch Teilchenströme in
Richtung eines Temperaturgradienten...
Über die Verschleppung der Ionisation im Plasma durch Teilchenströme in
Richtung eines Temperaturgradienten. - Displacement of Ionization in a Plasma
due to Particle Currents in the Direction of a Temperature Gradient von
Bergstedt, K. Darin vorgeführt die Saha- und Saha-Boltzmanngleichung.
Über die Verschleppung der Ionisation im Plasma durch Teilchenströme in
Richtung eines Temperaturgradienten. - Displacement of Ionization in a Plasma
due to Particle Currents in the Direction of a Temperature Gradient
von
Bergstedt, K.

Darin vorgeführt die Saha- und Saha-Boltzmanngleichung.﻿
article Max_Planck_Society_-_eDoc_Server
ID: 629941.0, MPI für Plasmaphysik / Miscellaneous Papers. Über die
Verschleppung der Ionisation im Plasma durch Teilchenströme in Richtung eines
Temperaturgradienten. - Displacement of Ionization in a Plasma due to Particle
Currents in the Direction of a Temperature Gradient ...
&lrm;
###### ./Vergleich von klassischer und Quantenmechanik_====.html ######
###### ./Vergleich von klassischer und Quantenmechanik_====.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
24.03.2017 24.03.2017 Google+ Öffentlich Permalink
Vergleich von klassischer und Quantenmechanik
============================================= ZUSAMMENFASSUNG...
Vergleich von klassischer und Quantenmechanik
============================================= ZUSAMMENFASSUNG --------------
- In der üblichen Behandlung entarteter Elektronen hängt deren kinetische
Energie von der Elektronendichte ne mit n_e^2/3, ihre potentielle Energie mit
n_e^1/3 ab. Die Elek-tronen werden dabei als freie Teilchen behandelt. Der
Virialsatz hingegen erfordert Proportionalität der beiden Energien. Dieser
Widerspruch wird von den Grundlagen zu-nächst der klassischen Quantentheorie
und sodann der Quantenmechanik her entwickelt. Der Gegenstand der vorliegenden
Arbeit wurde im Rahmen einer statistischen Untersuchung erstmals 1976 behandelt
(1) (2) Einleitung und Übersicht ======================== In der klassischen
Punktmechanik wird ein durch eine Hamilton-funktion vorgelegtes Problem auf
eine "Gleichgewichtsbewegung" zu transformieren gesucht, womit die Integration
der Hamiltonschen Bewegungsgleichungen und damit die Bestimmung der
Bahngleichung geleistet wäre. Dazu geeignete Transformationsgleichungen werden
aus den sie "erzeugenden Funktionen" abgeleitet. Diese haben die Dimension
einer Wirkung. Sie erhalten als "Wirkungsfunktion" in der klassischen
Quantentheorie eine über ihre Rolle bei der Transformation hinausgehende
Bedeutung durch die Quantenbedingung, welche vorschreibt, ihre als
Phasenintegrale oder Periodizitäts-moduln bezeichneten Teilwerte einem ganzen
Vielfachen des Planckschen Wirkungsquantums gleichzusetzen. Diese Vorschrift
hat mittelbar die Auswahl diskreter Energiewerte aus dem Konti-nuum der
klassischen Werte zur Folge, wie es die Empirie verlangt. Die ausgewählten
Energiewerte sind wie die übrigen allein durch die Hamiltonfunktion bestimmt.
Zwischen potentieller und kinetischer Energie besteht eine Virialsatz genannte
Proportionalität. Dieser Satz wird am Beispiel des Keplerproblems verifiziert
und als allgemeiner Satz der klassischen Mechanik für ein System aus Protonen
und Elektronen formuliert. Im Rahmen der klassischen Quantentheorie ist der
Virialsatz allgemein nicht formulierbar, weil eine allgemeine Formulierung der
Quantenbedingung nicht möglich ist. Die sogenannte Entartungsenergie
quantenmechanischer Systeme wird auf der Grundlage einer unspezifischen
Wirkungsfunktion berechnet, in die das Pauliverbot eingegangen ist. Sie ist
unspezifisch, weil zu ihrer Herleitung außer auf die Teilchen-masse m, auf das
Volumen V und die Gesamtteilchenzahl N auf keinerlei Eigenschaft des Systems
mehr Bezug genommen wird. Diese Wirkungsfunktion ist also nicht als erzeugende
Funktion durch Lösung eines durch die Hamiltonfunktion definierten Pro-blems
entstanden. Vielmehr ist die Angabe einer Hamiltonfunktion überflüssig. Daher
kann die Frage, welche Kräfte die Bewegungs-energie verursachen, keine Antwort
finden. Dieser Umstand wird ermöglicht, weil das Pauliprinzip weder Bestandteil
der klassischen Quantentheorie noch der Quantenmechanik ist. Im Rahmen der
Quantenmechanik sind die Quantenbedingungen allgemein formulierbar; sie treten
als Axiom in Gestalt der Heisenbergschen Vertauschungsrelationen auf, deren
klassische Analoga die Poissonklammern sind. Wie diese sind sie Invarianten der
Theorie gegenüber kanonischen Transformationen. Umgekehrt charakteri-sieren die
Vertauschungsrelationen wie die Poissonklammern die kanonischen
Transformationen, nämlich als unitäre Trans-formationen. Mit solchen ist ein
vorgelegtes Problem wie in der klassischen Mechanik auf ein
Gleichgewichtsproblem, d.h. der Ha-miltonoperator auf Hauptachsen zu
transformieren. Diese Forderung stellt das zweite Axiom dar. In spezieller
Weise wird es zugleich mit den Vertauschungsrelationen erfüllt durch die
Bestimmung der Schrödingerschen Wellenfuktionen. Diese bauen als
Spaltenvektoren im Hilbertraum die unitäre Matrix auf ; sie sind die
Erzeugenden der Kanonischen Transformation. Aufgrund der von der Lösung eines
vorgelegten Problems unab-hängigen Formulierung der Quantenbedingung ist,
anders als in der alten Quantentheorie, der Virialsatz allgemein for-mulierbar
wie die Sätze über den Schwerpunkt, Impuls und Drehimpuls auch. Im Kontext der
Quantenmechanik leitet sich die Entartungsenergie allein aus dem ersten Axiom,
den Vertauschungsrelationen, und dem Pauliprinzip ab. Wiederum wird der das
Problem beschreibende Hamiltonoperator außer acht gelassen. Die im Vorstehenden
skizzierten Zusammenhänge werden im Folgenden soweit präzisiert, daß gezeigt
werden kann, wie sich die Theorie der Entartung in die axiomatisch begründete
Physik einfügt respektive zu ihr im Widerspruch steht. ### Translation sketch A
(fairly extensive) comparison of classical and quantum mechanics SUMMARY ------
--------- In the. Normal treatment of degenerate electrons depends on the
kinetic energy of the electron density ne with n_e^2/3, its potential energy
with n_e^1/3. The electrons are treated as free particles. The virial theorem,
on the other hand, requires the proportionality of the two energies. This
contradiction is developed from the basis of the classical quantum theory and
then quantum mechanics. The subject of the present work was first examined in a
statistical study in 1976 (1) (2) Introduction and overview
================================================================================
In classical point mechanics, a problem presented by a Hamiltonian function is
sought to be transformed into a "equilibrium movement", thus integrating the
Hamiltonian motion equations and thus determining the path equation.
Appropriate transformation equations are derived from the "generating
functions". These have the dimension of an effect. In the classical quantum
theory, they obtain, as a "function of action", a meaning beyond their role in
the transformation by the quantum condition which prescribes equating their
partial values, designated as phase integrals or periodicity moduli, to an
entire multiple of Planck's quantum of action. This prescription indirectly
entails the selection of discrete energy values ​​from the continuum of
classical values, as empiricism demands. The selected energy values, like the
others, are determined solely by the Hamilton function. Between potential and
kinetic energy there is a proportionality referred to as virial theorem. This
theorem is verified by the example of the Kepler problem and formulated as a
general theorem of classical mechanics for a system of protons and electrons.
Within the framework of classical quantum theorem, the virial theorem is
generally not formulated because a General formulation of the quantum condition
is not possible. The so-called degenerative energy of quantum mechanical
systems is calculated on the basis of a nonspecific effect function, into which
the Pauli interdiction (law) has been applied. It is unspecific, since no
reference is made to any property of the system, except for the particle mass
m, the volume V, and the total particle number N. This function of action has
thus not been produced as a generating function by solving a problem defined by
the Hamilton function. Rather, the specification of a Hamilton function is
superfluous. Therefore, the question of which forces cause the motion energy
can not find an answer. This fact is made possible by the fact that the Paul
principle is neither part of classical quantum theory nor of quantum mechanics.
Within quantum mechanics, the quantum conditions are generally formulated; They
occur as an axiom in the form of the Heisenbergian interchange relations, the
classical analogues of which are the Poisson bracketsclamps. Like these, they
are invariants of theory versus canonical transformations. Conversely, the
commutation relations, such as the Poisson brackets, characterize the canonical
transformations, as unitary transformations. With such a problem as in
classical mechanics is a problem of equilibrium, i.e. The Ha-miltonoperator on
major axes. This requirement represents the second axiom. In a special way it
is simultaneously fulfilled by the interchange relations by the Determination
of the Schrödinger Waveforms. These form the unitary matrix as column vectors
in Hilbert space; They are the generators of the canonical transformation.
Because of the formulation of the quantum condition which is independent of the
solution of a given problem, the virial theorem is generally formulated as the
sentences about the center of gravity, impulse, and angular momentum, unlike in
the old quantum theorem. In the context of quantum mechanics, the degeneracy
energy is derived from the first axiom, the commutation relations, and the
Paulip principle. Again, the Hamilton operator describing the problem is
disregarded. The contexts outlined above are so far detailed that the theory of
degeneracy is inserted into the axiomatically grounded physics. Corrected
sketch by Google Übersetzer https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/
b7/Simeon_Poisson.jpg
Vergleich von klassischer und Quantenmechanik
=============================================

ZUSAMMENFASSUNG
---------------
In der üblichen Behandlung entarteter Elektronen hängt deren kinetische Energie
von der Elektronendichte ne mit n_e^2/3, ihre potentielle Energie mit n_e^1/
3 ab. Die Elek-tronen werden dabei als freie Teilchen behandelt. Der Virialsatz
hingegen erfordert Proportionalität der beiden Energien. Dieser Widerspruch
wird von den Grundlagen zu-nächst der klassischen Quantentheorie und sodann der
Quantenmechanik her entwickelt.

Der Gegenstand der vorliegenden Arbeit wurde im Rahmen einer statistischen
Untersuchung erstmals 1976 behandelt (1) (2)

Einleitung und Übersicht
========================
In der klassischen Punktmechanik wird ein durch eine Hamilton-funktion
vorgelegtes Problem auf eine "Gleichgewichtsbewegung" zu transformieren
gesucht, womit die Integration der Hamiltonschen Bewegungsgleichungen und damit
die Bestimmung der Bahngleichung geleistet wäre. Dazu geeignete
Transformationsgleichungen werden aus den sie "erzeugenden Funktionen"
abgeleitet. Diese haben die Dimension einer Wirkung. Sie erhalten als
"Wirkungsfunktion" in der klassischen Quantentheorie eine über ihre Rolle bei
der Transformation hinausgehende Bedeutung durch die Quantenbedingung, welche
vorschreibt, ihre als Phasenintegrale oder Periodizitäts-moduln bezeichneten
Teilwerte einem ganzen Vielfachen des Planckschen Wirkungsquantums
gleichzusetzen. Diese Vorschrift hat mittelbar die Auswahl diskreter
Energiewerte aus dem Konti-nuum der klassischen Werte zur Folge, wie es die
Empirie verlangt. Die ausgewählten Energiewerte sind wie die übrigen allein
durch die Hamiltonfunktion bestimmt. Zwischen potentieller und kinetischer
Energie besteht eine Virialsatz genannte Proportionalität. Dieser Satz wird am
Beispiel des Keplerproblems verifiziert und als allgemeiner Satz der
klassischen Mechanik für ein System aus Protonen und Elektronen formuliert. Im
Rahmen der klassischen Quantentheorie ist der Virialsatz allgemein nicht
formulierbar, weil eine

allgemeine Formulierung der Quantenbedingung nicht möglich ist.
Die sogenannte Entartungsenergie quantenmechanischer Systeme wird auf der
Grundlage einer unspezifischen Wirkungsfunktion berechnet, in die das
Pauliverbot eingegangen ist. Sie ist unspezifisch, weil zu ihrer Herleitung
außer auf die Teilchen-masse m, auf das Volumen V und die Gesamtteilchenzahl N
auf keinerlei Eigenschaft des Systems mehr Bezug genommen wird. Diese
Wirkungsfunktion ist also nicht als erzeugende Funktion durch Lösung eines
durch die Hamiltonfunktion definierten Pro-blems entstanden. Vielmehr ist die
Angabe einer Hamiltonfunktion überflüssig. Daher kann die Frage, welche Kräfte
die Bewegungs-energie verursachen, keine Antwort finden. Dieser Umstand wird
ermöglicht, weil das Pauliprinzip weder Bestandteil der klassischen
Quantentheorie noch der Quantenmechanik ist.
Im Rahmen der Quantenmechanik sind die Quantenbedingungen allgemein
formulierbar; sie treten als Axiom in Gestalt der Heisenbergschen
Vertauschungsrelationen auf, deren klassische Analoga die Poissonklammern sind.
Wie diese sind sie Invarianten der Theorie gegenüber kanonischen
Transformationen. Umgekehrt charakteri-sieren die Vertauschungsrelationen wie
die Poissonklammern die kanonischen Transformationen, nämlich als unitäre
Trans-formationen. Mit solchen ist ein vorgelegtes Problem wie in der
klassischen Mechanik auf ein Gleichgewichtsproblem, d.h. der Ha-miltonoperator
auf Hauptachsen zu transformieren. Diese Forderung stellt das zweite Axiom dar.
In spezieller Weise wird es zugleich mit den Vertauschungsrelationen erfüllt
durch die

Bestimmung der Schrödingerschen Wellenfuktionen. Diese bauen als
Spaltenvektoren im Hilbertraum die unitäre Matrix auf ; sie sind die
Erzeugenden der Kanonischen Transformation.
Aufgrund der von der Lösung eines vorgelegten Problems unab-hängigen
Formulierung der Quantenbedingung ist, anders als in der alten Quantentheorie,
der Virialsatz allgemein for-mulierbar wie die Sätze über den Schwerpunkt,
Impuls und Drehimpuls auch.
Im Kontext der Quantenmechanik leitet sich die Entartungsenergie allein aus dem
ersten Axiom, den Vertauschungsrelationen, und dem Pauliprinzip ab. Wiederum
wird der das Problem beschreibende Hamiltonoperator außer acht gelassen.
Die im Vorstehenden skizzierten Zusammenhänge werden im Folgenden soweit
präzisiert, daß gezeigt werden kann, wie sich die Theorie der Entartung in die
axiomatisch begründete Physik einfügt respektive zu ihr im Widerspruch steht.

### Translation sketch
A (fairly extensive) comparison of classical and quantum mechanics

SUMMARY
---------------
In the. Normal treatment of degenerate electrons depends on the kinetic energy
of the electron density ne with n_e^2/3, its potential energy with n_e^1/3. The
electrons are treated as free particles. The virial theorem, on the other hand,
requires the proportionality of the two energies. This contradiction is
developed from the basis of the classical quantum theory and then quantum
mechanics.

The subject of the present work was first examined in a statistical study in
1976 (1) (2)

Introduction and overview
================================================================================
In classical point mechanics, a problem presented by a Hamiltonian function is
sought to be transformed into a "equilibrium movement", thus integrating the
Hamiltonian motion equations and thus determining the path equation.
Appropriate transformation equations are derived from the "generating
functions". These have the dimension of an effect. In the classical quantum
theory, they obtain, as a "function of action", a meaning beyond their role in
the transformation by the quantum condition which prescribes equating their
partial values, designated as phase integrals or periodicity moduli, to an
entire multiple of Planck's quantum of action. This prescription indirectly
entails the selection of discrete energy values ​​from the continuum of
classical values, as empiricism demands. The selected energy values, like the
others, are determined solely by the Hamilton function. Between potential and
kinetic energy there is a proportionality referred to as virial theorem. This
theorem is verified by the example of the Kepler problem and formulated as a
general theorem of classical mechanics for a system of protons and electrons.
Within the framework of classical quantum theorem, the virial theorem is
generally not formulated because a

General formulation of the quantum condition is not possible.
The so-called degenerative energy of quantum mechanical systems is calculated
on the basis of a nonspecific effect function, into which the Pauli
interdiction (law) has been applied. It is unspecific, since no reference is
made to any property of the system, except for the particle mass m, the volume
V, and the total particle number N. This function of action has thus not been
produced as a generating function by solving a problem defined by the Hamilton
function. Rather, the specification of a Hamilton function is superfluous.
Therefore, the question of which forces cause the motion energy can not find an
answer. This fact is made possible by the fact that the Paul principle is
neither part of classical quantum theory nor of quantum mechanics.
Within quantum mechanics, the quantum conditions are generally formulated; They
occur as an axiom in the form of the Heisenbergian interchange relations, the
classical analogues of which are the Poisson bracketsclamps. Like these, they
are invariants of theory versus canonical transformations. Conversely, the
commutation relations, such as the Poisson brackets, characterize the canonical
transformations, as unitary transformations. With such a problem as in
classical mechanics is a problem of equilibrium, i.e. The Ha-miltonoperator on
major axes. This requirement represents the second axiom. In a special way it
is simultaneously fulfilled by the interchange relations by the

Determination of the Schrödinger Waveforms. These form the unitary matrix as
column vectors in Hilbert space; They are the generators of the canonical
transformation.
Because of the formulation of the quantum condition which is independent of the
solution of a given problem, the virial theorem is generally formulated as the
sentences about the center of gravity, impulse, and angular momentum, unlike in
the old quantum theorem.
In the context of quantum mechanics, the degeneracy energy is derived from the
first axiom, the commutation relations, and the Paulip principle. Again, the
Hamilton operator describing the problem is disregarded.
The contexts outlined above are so far detailed that the theory of degeneracy
is inserted into the axiomatically grounded physics.

Corrected sketch by Google Übersetzer


https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b7/Simeon_Poisson.jpg﻿
article upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b7/Simeon_Poisson.jpg
&lrm;
###### ./Vergleich zwischen Quantenmechanik und klassischer.html ######
###### ./Vergleich zwischen Quantenmechanik und klassischer.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
08.12.2014 08.12.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Vergleich zwischen Quantenmechanik und klassischer Mechanik Neuer Download S.7/
8 II Kanonische Tran...
Vergleich zwischen Quantenmechanik und klassischer Mechanik Neuer Download S.7/
8    II Kanonische Transformationen       Erzeugende Funktionen
 freigeschaltet. Ausnahmsweise wird es zu Weihnachten den nächsten gegeben.
"Die Wirkungsfunktion S ist die Erzeugende dieser Transformationen."
Vergleich zwischen Quantenmechanik und klassischer Mechanik

Neuer Download S.7/8
   II Kanonische Transformationen
      Erzeugende Funktionen
 freigeschaltet. Ausnahmsweise wird es zu Weihnachten den nächsten gegeben.


"Die Wirkungsfunktion S ist die Erzeugende dieser Transformationen."﻿
article Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik
Ein angemessen eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik.
&lrm;
###### ./VI Der Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s.html ######
###### ./VI Der Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
04.04.2015 04.04.2015 Google+ Öffentlich Permalink
VI Der Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s Dieses Kapitel ist mit
Sicherheit Karl Heinrich ...
VI Der Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s Dieses Kapitel ist mit
Sicherheit Karl Heinrich Weise und dessen Vorlesung Analytische Mechanik
geschuldet. Dort liegt der Grund zum Verständnis der Quantenmechanik. Dank auch
an Joseph-Louis #Lagrange und sogar Fritz Hohenzoller. http://
roomsixhu.bplaced.de/anaquamec.html
VI Der Virialsatz im Beispiel des #Keplerproblem s

Dieses Kapitel ist mit Sicherheit Karl Heinrich Weise und dessen Vorlesung
Analytische Mechanik geschuldet.

Dort liegt der Grund zum Verständnis der Quantenmechanik.

Dank auch an Joseph-Louis #Lagrange und sogar Fritz Hohenzoller.

http://roomsixhu.bplaced.de/anaquamec.html﻿
article Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik
Ein angemessen eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik.
&lrm;
###### ./Vorzeichen_Evolution obviously is not a stationar.html ######
###### ./Vorzeichen_Evolution obviously is not a stationar.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
14.09.2015 05.10.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Vorzeichen Evolution obviously is not a stationary system. Wir hatten unser
Logo nicht erklärt. Der...
*Vorzeichen* Evolution obviously is not a stationary system. Wir hatten unser
Logo nicht erklärt. Der Virialsatz gilt für den wichtigen Fall eines Systems,
in dem die darüber waltenden Kräfte aus einer vom Grade k homogenen
Potentialfunktiun herzuleiten sind. Damit gilt dabei für die Vorzeichen: Abb.
links (Abszisse : Grad k der homogenen Potentialfunktion, Ordinate: Energie.)
Energieerwartungswerte als Funktion des Grades s der homogenen
Potentialfunktion oder die Vorzeichen der kinetischen, potentiellen und
Gesamtenergie, bei auf 1 normierter Gesamtenergie Der Virialsatz in der
allgemeinen Form für eine homogene Potentialfunktion vom Grad k (vgl. Abb.
rechts): (1) gibt eindeutige Auskunft über die Vorzeichen der beteiligten
Energiegrößen, wobei zu beachten ist, dass die gemittelte kinetische Energie
immer positiv ist. Für den bekanntesten Fall k = -1 (2a) (Gravitation,
Coulombsche Kraft) ergibt sich z. B.(vgl. Abb.): (2) Insbesondere ergibt sich,
dass die Gesamtenergie im Fall k = -1 negativ sein muss, entsprechend der
Grundvorraussetzung des Virialtheorems, dass das System räumlich beschränkt
sein soll, also gravitativ bzw. durch Coulombkräfte gebunden. Die Vorzeichen
sind im Einzelnen (vgl. Abb.): (3), (4a), (4b) Für die Gesamtenergie (vgl.
Abb.): (5a), (5b) Und das wird übersehen! Diskussion im Buch: Ein stationäres
System von Punktteilchen muss für s = –1 nach dem Virialsatz die Hälfte der
potentiellen Energie abgeben, wenn es in ein räumlich engeres überführt wird.
Andererseits muss nur die Hälfte der potentiellen Energie (das entspricht der
Gesamtenergie) zugeführt werden, wenn es in ein räumlich ausgedehnteres
überführt wird und dort wieder stationär sein soll. Für andere k gelten
natürlich andere Verhältnisse, wie man leicht nachrechnet. Für –2 < k < 0
gelten coulombähnliche Verhältnisse, k < –2 ergibt metastabile Systeme mit nur
speziellen stabilen Lösungen. Für 0 < k kann es wieder stabile Systeme geben,
so liegt zum Beispiel für k = 2 das lineare Kraftgesetz vor. k = 0 hat keine
zugehörige Potentialfunktion. Mit k = –2 verschwinden die Energiedifferenz und
die Energie selbst, Punkte dieses Systems können sich beliebig weit voneinander
entfernen.[2]:37f (Die expliziten Rechnungen stehen nicht im Buch!, und folgen
aus analytischer Mechanik.) Wir hatten auch unsere Wallpaper nicht erklärt: Das
jetzige sind Atomradien. Elektrische Leitfähigkeit und DeBroglie Wellenlänge
stehen in einem qualitativen Zusammenhang. Davor hatten wir die
Ionistationsenergien. Diese zusammen mit den Atomradien stehen in einem
quantitavien Zusammenhang, zur elektrischen Leitfähigkeit, dem metallischen
Charakter der Elemente und der chemischen Wertigkeit. Das wird im Buch in den
ersten zwei Kapiteln vorgeführt. Mit Tabellen. Es ist sicher weiteres
Forschungstthema. Siehe bitte auch Fotos für weißen Hintergrund.
Vorzeichen

Evolution obviously is not a stationary system.

Wir hatten unser Logo nicht erklärt.

Der Virialsatz gilt für den wichtigen Fall eines Systems, in dem die darüber
waltenden Kräfte aus einer vom Grade k homogenen Potentialfunktiun herzuleiten
sind. Damit gilt dabei für die Vorzeichen:
Abb. links (Abszisse : Grad k der homogenen Potentialfunktion, Ordinate:
Energie.)
Energieerwartungswerte als Funktion des Grades s der homogenen
Potentialfunktion
oder die Vorzeichen der kinetischen, potentiellen und Gesamtenergie,
bei auf 1 normierter Gesamtenergie
Der Virialsatz in der allgemeinen Form für eine homogene Potentialfunktion vom
Grad k (vgl. Abb. rechts): (1)
gibt eindeutige Auskunft über die Vorzeichen der beteiligten Energiegrößen,
wobei zu beachten ist, dass die gemittelte kinetische Energie immer positiv
ist.
Für den bekanntesten Fall k = -1 (2a) (Gravitation, Coulombsche Kraft) ergibt
sich z. B.(vgl. Abb.): (2)
Insbesondere ergibt sich, dass die Gesamtenergie im Fall k = -1 negativ sein
muss, entsprechend der Grundvorraussetzung des Virialtheorems, dass das System
räumlich beschränkt sein soll, also gravitativ bzw. durch Coulombkräfte
gebunden.
Die Vorzeichen sind im Einzelnen (vgl. Abb.): (3), (4a), (4b)
Für die Gesamtenergie (vgl. Abb.): (5a), (5b)
Und das wird übersehen!
Diskussion im Buch:
Ein stationäres System von Punktteilchen muss für s = –1 nach dem Virialsatz
die Hälfte der potentiellen Energie abgeben, wenn es in ein räumlich engeres
überführt wird. Andererseits muss nur die Hälfte der potentiellen Energie (das
entspricht der Gesamtenergie) zugeführt werden, wenn es in ein räumlich
ausgedehnteres überführt wird und dort wieder stationär sein soll. Für andere k
gelten natürlich andere Verhältnisse, wie man leicht nachrechnet.
Für –2 < k < 0 gelten coulombähnliche Verhältnisse, k < –2 ergibt metastabile
Systeme mit nur speziellen stabilen Lösungen. Für 0 < k kann es wieder stabile
Systeme geben, so liegt zum Beispiel für k = 2 das lineare Kraftgesetz vor.
k = 0 hat keine zugehörige Potentialfunktion. Mit k = –2 verschwinden die
Energiedifferenz und die Energie selbst, Punkte dieses Systems können sich
beliebig weit voneinander entfernen.[2]:37f (Die expliziten Rechnungen stehen
nicht im Buch!, und folgen aus analytischer Mechanik.)


Wir hatten auch unsere Wallpaper nicht erklärt: Das jetzige sind Atomradien.
Elektrische Leitfähigkeit und DeBroglie Wellenlänge stehen in einem
qualitativen Zusammenhang.
Davor hatten wir die Ionistationsenergien. Diese zusammen mit den Atomradien
stehen in einem quantitavien Zusammenhang, zur elektrischen Leitfähigkeit, dem
metallischen Charakter der Elemente und der chemischen Wertigkeit. Das wird im
Buch in den ersten zwei Kapiteln vorgeführt. Mit Tabellen. Es ist sicher
weiteres Forschungstthema.

Siehe bitte auch Fotos für weißen Hintergrund.﻿
album 2015-09-14   &lrm;
###### ./We are reading Louis #DeBroglie Light and Matter._ ######
###### ./We are reading Louis #DeBroglie Light and Matter._ ######
<?xml version="1.0" ?>
z12xe3kh4qjrtvols23evt15kkerubq5c04
     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
31.12.2014 14.07.2015 Google+ Öffentlich Permalink
We are reading Louis #DeBroglie Light and Matter. Great! Der Rezensent liest
Louis DeBroglie Licht ...
We are reading Louis #DeBroglie Light and Matter. Great! Der Rezensent liest
Louis DeBroglie Licht und Materie. In einzigartiger Weise versteht es DeBroglie
1938 in Aufsätzen die Problemgeschichte der modernen Physik auf den Punkt zu
bringen und selbst "zu weitreichende" Ansätze wie die #Dirac sche Theorie
plausibel zu motivieren, wie andere Ansätze ebenso, und der Anhang enthält die
wichtigen Formeln. Er erklärt insbesondere jeden Übergang von einer
makroskopischen Theorie zu einer der elementaren Teilchen (Atome, Elektronen).
Er nennt es Physique et microphysique (Albin Michel, 1956). Die
DeBrogliewellenlänge zusammen mit den Atomabständen gibt einen guten
(qualitativen) Anhalt für die Leitfähigkeit der Elemente, die als #Festkörper
vorliegen. Es steht im Buch in Kapitel drei. Und Prinz Louis hält das Andenken
Ampères hoch und ist gar nicht kopflos. Auf Französisch noch schöner: Lumière
et Matière. Das heißt bei ihm Lichtkörnchen ( #Einstein ) und Materiewellen.
We are reading Louis #DeBroglie Light and Matter. Great!

Der Rezensent liest Louis DeBroglie Licht und Materie.

In einzigartiger Weise versteht es DeBroglie 1938 in Aufsätzen die
Problemgeschichte der modernen Physik auf den Punkt zu bringen und selbst "zu
weitreichende" Ansätze wie die #Dirac sche Theorie plausibel zu motivieren, wie
andere Ansätze ebenso, und der Anhang enthält die wichtigen Formeln.

Er erklärt insbesondere jeden Übergang von einer makroskopischen Theorie zu
einer der elementaren Teilchen (Atome, Elektronen). Er nennt es Physique et
microphysique (Albin Michel, 1956).

Die DeBrogliewellenlänge zusammen mit den Atomabständen gibt einen guten
(qualitativen) Anhalt für die Leitfähigkeit der Elemente, die als #Festkörper
vorliegen.

Es steht im Buch in Kapitel drei.

Und Prinz Louis hält das Andenken Ampères hoch und ist gar nicht kopflos.

Auf Französisch noch schöner: Lumière et Matière.

Das heißt bei ihm Lichtkörnchen ( #Einstein ) und Materiewellen.﻿
article Louis_de_Broglie_–_Wikipedia [Leben[Bearbeiten]. Studien und Erster
Weltkrieg[Bearbeiten]. Louis-Victor de Broglie, viertes Kind von Victor de
Broglie, 5. Herzog de Broglie und Pauline d'Armaillé wurde 1892 in Dieppe
geboren. Louis-Victor besuchte das Lycée Janson de Sailly in Paris. Im Jahr
1960 folgte er seinem kinderlosen ...] [Leben[Bearbeiten]. Studien und Erster
Weltkrieg[Bearbeiten]. Louis-Victor de Broglie, viertes Kind von Victor de
Broglie, 5. Herzog de Broglie und Pauline d'Armaillé wurde 1892 in Dieppe
geboren. Louis-Victor besuchte das Lycée Janson de Sailly in Paris. Im Jahr
1960 folgte er seinem kinderlosen ...]
Leben[Bearbeiten]. Studien und Erster Weltkrieg[Bearbeiten]. Louis-Victor de
Broglie, viertes Kind von Victor de Broglie, 5. Herzog de Broglie und Pauline
d'Armaillé wurde 1892 in Dieppe geboren. Louis-Victor besuchte das Lycée Janson
de Sailly in Paris. Im Jahr 1960 folgte er seinem kinderlosen ...
&lrm;
###### ./Wir nähern uns dem Ende_B XI. Die klassische Abl.html ######
###### ./Wir nähern uns dem Ende_B XI. Die klassische Abl.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
09.03.2015 09.03.2015 Google+ Öffentlich Permalink
Wir nähern uns dem Ende: B XI. Die klassische Ableitung der #Nullpunktsenergie
. Interessanterweise...
Wir nähern uns dem Ende: B XI. Die klassische Ableitung der #Nullpunktsenergie
. Interessanterweise macht hier nicht die potentielle sondern die kinetische
Energie die Schwierigkeiten. A #classical #derivation of the #ZeroPointEnergy .
Wir nähern uns dem Ende:

B XI. Die klassische Ableitung der #Nullpunktsenergie .

Interessanterweise macht hier nicht die potentielle sondern die kinetische
Energie die Schwierigkeiten.

A #classical #derivation of the #ZeroPointEnergy .﻿
article Vergleich_zwischen_klassischer_und_Quantenmechanik
Ein angemessen eingehender Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik.
&lrm;
###### ./XIII Der Virialsatz in der Hydromechanik._Eine An.html ######
###### ./XIII Der Virialsatz in der Hydromechanik._Eine An.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
09.08.2015 09.08.2015 Google+ Öffentlich Permalink
XIII Der Virialsatz in der Hydromechanik. Eine Anwendung bei der
Sternenberechnunng und wie man bei...
*XIII Der Virialsatz in der Hydromechanik.* Eine Anwendung bei der
Sternenberechnunng und wie man bei Druckgradienten die verschiedenen Potentiale
hineinbekommt, inklusive des harmonischen Oszillators mit Grad s = 2 der
Potentialfunktion im Virialsatz. Erörterung der Bedeutung der kinetischen
Energie darin und dem Einfluss von Wechselwirkung. Als Nebeneffekt geht es
weiter mit der Begriffsbildung in grundlegender Thermodynamik. Vorvorletzter
update! Letzter im Buch! http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html
XIII Der Virialsatz in der Hydromechanik.

Eine Anwendung bei der Sternenberechnunng und wie man bei Druckgradienten die
verschiedenen Potentiale hineinbekommt, inklusive des harmonischen Oszillators
mit Grad s = 2 der Potentialfunktion im Virialsatz. Erörterung der Bedeutung
der kinetischen Energie darin und dem Einfluss von Wechselwirkung.

Als Nebeneffekt geht es weiter mit der Begriffsbildung in grundlegender
Thermodynamik.

Vorvorletzter update! Letzter im Buch!


http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html﻿
article roomsixhu.bplaced.net/anaquamecha%20%5BPages%2038%20-%2040%5D.pdf
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###### ./XIV Der Einfluß der Gravitation auf die Mikrobeweg.html ######
###### ./XIV Der Einfluß der Gravitation auf die Mikrobeweg.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
05.10.2015 07.10.2015 Google+ Öffentlich Permalink
XIV Der Einfluß der Gravitation auf die Mikrobewegung aus Ein ausführlicher
Vergleich zwischen klassischer...
XIV Der Einfluß der Gravitation auf die Mikrobewegung aus Ein ausführlicher
Vergleich zwischen klassischer und Quantenmechanik "In Übereinstimmung damit
steht, daß unsere Nullpunktsenergie nach Gl. (31) für das Elektron eines
Wasserstoffplasmas bei der Dichte n = 1,75 x 10^37 cm^-3 eine Energie liefert,
die gleich der Ruheenergie des Elektrons ist. Bei Dichten dieser Größenordnung
werden also die Entstehung und Vernichtung von Teilchen in Betracht zu ziehen
sein." Letztes update, aber wird fortgesetzt bis zur Vollständigkeit, mit der
Leseprobe der letzten beiden Kapitel aus dem Buch. Sorry, vorletzte Seite zu
groß. http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html This is not about #neutrino
or #oscillation
XIV Der Einfluß der Gravitation auf die Mikrobewegung
aus
Ein ausführlicher Vergleich
zwischen klassischer und Quantenmechanik

"In Übereinstimmung damit steht, daß unsere Nullpunktsenergie nach Gl. (31) für
das Elektron eines Wasserstoffplasmas bei der Dichte n = 1,75 x 10^37 cm^-
3 eine Energie liefert, die gleich der Ruheenergie des Elektrons ist. Bei
Dichten dieser Größenordnung werden also die Entstehung und Vernichtung von
Teilchen in Betracht zu ziehen sein."

Letztes update, aber wird fortgesetzt bis zur Vollständigkeit, mit der
Leseprobe der letzten beiden Kapitel aus dem Buch.

Sorry, vorletzte Seite zu groß.

http://roomsixhu.bplaced.net/anaquamec.html


This is not about #neutrino or #oscillation﻿
article roomsixhu.bplaced.net/anaquamecha%20%5BPages%2041%20-%2044%5D.pdf
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###### ./Zielvorhaben 2_Created Mittwoch 02 September 2015_.html ######
###### ./Zielvorhaben 2_Created Mittwoch 02 September 2015_.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
06.09.2015 03.04.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Zielvorhaben 2 Created Mittwoch 02 September 2015 Ein deutsches Anliegen, eines
des Verlags und ein ...
Zielvorhaben 2 Created Mittwoch 02 September 2015 Ein deutsches Anliegen, eines
des Verlags und ein persönliches. (Translation below.) Letztes Update
"Vergleich" auf Oktober verschoben. Lest das Buch! Hier steht der für den Autor
transzendente Deszendent vor dem durchschlagenden Erfolg des theoretischen
Scheiterns von Thermodynamik: Rudolf Diesel war zweimal bankrott gegangen,
bevor der Dieselmotor, hier der V 200, 1897 einsatzbereit war, hier in der
schönen Form der Dieselhydraulik, und bei Loks der BR 232, "Ludmilla", #Voith ,
#Bombardier oder #EMD ist die Elektrodynamik realistisch eingebunden. Er hatte
den erstrebten Wirkungsgrad nicht erreicht. Bis die Dampflok abgelöst wurde
dauerte es 50 Jahre! #MAN war beim Nachfolgermodell BR 218 etc. mit den 2500 PS
Motoren weniger erfolgreich als #Daimler . Das kennen wir vom Airbus (f.j.
strausscher Weitsicht.) Ein besserer und stärkerer Motor ist immer eine
Herausforderung (so Turbinen). Die V 200 ist von Krauss-Maffei, der Motor von
#Maybach oder Daimler. Carl Linde, als Clausiusschüler, scheiterte am Studium,
seiner politischen Einstellung und am Kompressor, ging aber nicht pleite.
Google meldet uns ein Zielvorhabenkonversionsrate von *null* Prozent. Wir
beanworten das: Es dauert zu lange(, allenfalls für Vampire oder Bayern
möglich). Wie formulieren wir das Ziel? Wir haben die gemeinsame Abzählung und
Energieverteilung und eine Theorie der Kompression von Festkörpern (betrifft
auch Flüssigkeiten unter Druck! und die Hydraulik), die das Gemisch im Motor
beschreiben können. Warum sollte nicht die Grenze vor der Reaktion, nach der
Reaktion eine Rolle spielen, wie es Wulff am Begriff gebunden-frei vorführt,
und zu einer gemeinsamen Abzählung führen. Das Massenwirkungsgesetz und die
Entropie waren einfacher und klarer geworden. Bei der Gasentladung liegen die
Verhältnisse klar. Wir fordern die Interpretation für teilweise ideale,
teilweise reale Gase (wie schon s. Unsöld, also keine neue Idee). Mit dem Buch
steht dem begrifflich nichts im Weg. Als Marginalien merken wir zu dem
Themenkreis Physik-Thermodynamik-Entwicklung an: * Das Eis in den Münchner
Biergärten * Eine günstige Titanherstellung nach Wulff, (jetzt in den
Hintergrund getreten wegen Fiebercarbon, ehemals patentiert) * Im weitesten
Sinne die Ammoniaksynthese, in der Folge von Linde. * #Carnot s Wirkungsgrad
(beim Schiffsdiesel bis 55%) aus dem Kreisprozess. Seit den End-1890ern sind
Entwicklungen von Theoretikern ausgegangen nicht mehr von wissenschaftlich
interessierten Unternehmern. * Der deutsche #Braindrain muss im Lande
stattfinden und zwar bei den Makrophysikern vor 1933. * In Aussicht steht, dass
Mikrophysik makroskopisch interpretiert wird, und sich nicht allein auf
widerspruchsfreie Mathematik oder Quantenfeldphysik berufen wird. * Mit Seume:
der fähige Mann sich nicht anpreisen soll, sondern vom Minister gesucht werden.
(Kein Dank an Friedrich II. wegen Euler!) * Professoraldeutscher Bienenfleiß
hilft hier nicht weiter. Fantasie ist gefordert. * Eine akademische Karriere
zum Virialsatz gibt es nicht! Never published, yet perished. * Fragen und
Anregungen dringend erwünscht! Bitte kommentieren. *Oder, wenn Sie Probleme mit
dem dynamischen Gleichgewicht haben, können die Vorschläge hier helfen goal
intent 2 (CRO) =========== Created Wednesday, September 2, 2015 A german
concern, the editors one and my personal. Maybe yours. Last update "comparison"
postponed to October. Read the book! ~ / Images / 2015/08/27 / P1050617a.JPG
Here the author's transcendent descendant stands in front of the resounding
success of the theoretical failure of thermodynamics: Rudolf Diesel twice went
bankrupt before in 1897 the diesel engine, in this case V 200,was ready for
use, here in the beautiful form of the diesel hydraulic, and in locomotives BR
232, "Ludmilla" #Voith , #Bombardier or #EMD are integrated realistic
electrodynamics. He had not reached the aspired engine efficiency. Until the
steam engine was replaced it took 50 years! #MAN in the successor model BR 218,
etc. with the 2500 hp engine, was less successful than #Daimler . We know that
from Airbus (F. J. Straussian foresight.) A better and more powerful engine is
always a challenge (e.g. turbines). The V 200 is by Krauss-Maffei, the engine
of #Maybach or Daimler. Carl Linde, as Clausius scholar, miscarried his
studies, because of his political attitude and had to improve the compressor,
but did not go bankrupt. Google announces us a "target intention conversion
rate" of *zero* percent. We answer that: It takes too long (, possible for
vampires or bavarians only). How do we formulate the goal? We have the joint
statistical count and energy distribution and a theory of compression of solid
matter (also relates to fluids under pressure and hydraulic), which may
describe the mixture in the engine. Why should not play a role the limit before
the reaction, after the reaction, as it presents the concept bound-free of
Wulff, and should lead to a joint count. The law of mass action and the entropy
had become simpler and clearer. In a gas discharge the situation is clear. We
remind the interpretation of some ideal, some real gases (as already did
Unsöld, so it is not a new idea). With the book's concept nothing stands in the
way. As marginalia to the subject of study Physics Thermodynamics Development
we notice: * The ice in the Munich beer gardens * A favorable titanium
production by Wulff, (now faded into the background because of fiber Carbon,
formerly patented) * In the broadest sense, the ammonia synthesis, in
sucsession of Linde. * #Carnot 's efficiency (in marine diesel up to 55%) from
the cycle process. Since the end-1890s developments come from theorists and not
scientifically interested entrepreneurs. * The German #Braindrain must take
place in this country and indeed with the macro physicists before 1933. * In
view is that microphysics is interpreted macroscopically, and will not rely
solely on consistent mathematics or quantum field physics. * With Seume: the
abled man is not to advertise himself but has to be sought by the Minister. (No
thanks to Frederick II. for Euler!) * German professorial diligence of bees
does not help here. Imagination is required. * An academic career due to the
virial theorem will not exist! Never published yet, perished. * Questions and
suggestions urgently desired! Please comment. *Or, if you have problems with
your dynamic equilibrium, the suggestions here can help.
Zielvorhaben 2
Created Mittwoch 02 September 2015
Ein deutsches Anliegen, eines des Verlags und ein persönliches. (Translation
below.)
Letztes Update "Vergleich" auf Oktober verschoben. Lest das Buch!

Hier steht der für den Autor transzendente Deszendent vor dem durchschlagenden
Erfolg des theoretischen Scheiterns von Thermodynamik: Rudolf Diesel war
zweimal bankrott gegangen, bevor der Dieselmotor, hier der V 200, 1897
einsatzbereit war, hier in der schönen Form der Dieselhydraulik, und bei Loks
der BR 232, "Ludmilla", #Voith , #Bombardier oder #EMD ist die Elektrodynamik
realistisch eingebunden. Er hatte den erstrebten Wirkungsgrad nicht erreicht.
Bis die Dampflok abgelöst wurde dauerte es 50 Jahre!
#MAN war beim Nachfolgermodell BR 218 etc. mit den 2500 PS Motoren weniger
erfolgreich als #Daimler . Das kennen wir vom Airbus (f.j. strausscher
Weitsicht.) Ein besserer und stärkerer Motor ist immer eine Herausforderung (so
Turbinen). Die V 200 ist von Krauss-Maffei, der Motor von #Maybach oder
Daimler.
Carl Linde, als Clausiusschüler, scheiterte am Studium, seiner politischen
Einstellung und am Kompressor, ging aber nicht pleite.
Google meldet uns ein Zielvorhabenkonversionsrate von null Prozent. Wir
beanworten das: Es dauert zu lange(, allenfalls für Vampire oder Bayern
möglich). Wie formulieren wir das Ziel? Wir haben die gemeinsame Abzählung und
Energieverteilung und eine Theorie der Kompression von Festkörpern (betrifft
auch Flüssigkeiten unter Druck! und die Hydraulik), die das Gemisch im Motor
beschreiben können. Warum sollte nicht die Grenze vor der Reaktion, nach der
Reaktion eine Rolle spielen, wie es Wulff am Begriff gebunden-frei vorführt,
und zu einer gemeinsamen Abzählung führen. Das Massenwirkungsgesetz und die
Entropie waren einfacher und klarer geworden.
Bei der Gasentladung liegen die Verhältnisse klar.
Wir fordern die Interpretation für teilweise ideale, teilweise reale Gase (wie
schon s. Unsöld, also keine neue Idee). Mit dem Buch steht dem begrifflich
nichts im Weg.
Als Marginalien merken wir zu dem Themenkreis Physik-Thermodynamik-Entwicklung
an:
* Das Eis in den Münchner Biergärten
* Eine günstige Titanherstellung nach Wulff, (jetzt in den Hintergrund getreten
wegen Fiebercarbon, ehemals patentiert)
* Im weitesten Sinne die Ammoniaksynthese, in der Folge von Linde.
* #Carnot s Wirkungsgrad (beim Schiffsdiesel bis 55%) aus dem Kreisprozess.
Seit den End-1890ern sind Entwicklungen von Theoretikern ausgegangen nicht mehr
von wissenschaftlich interessierten Unternehmern.
* Der deutsche #Braindrain muss im Lande stattfinden und zwar bei den
Makrophysikern vor 1933.
* In Aussicht steht, dass Mikrophysik makroskopisch interpretiert wird, und
sich nicht allein auf widerspruchsfreie Mathematik oder Quantenfeldphysik
berufen wird.
* Mit Seume: der fähige Mann sich nicht anpreisen soll, sondern vom Minister
gesucht werden. (Kein Dank an Friedrich II. wegen Euler!)
* Professoraldeutscher Bienenfleiß hilft hier nicht weiter. Fantasie ist
gefordert.
* Eine akademische Karriere zum Virialsatz gibt es nicht! Never published, yet
perished.
* Fragen und Anregungen dringend erwünscht! Bitte kommentieren.
*Oder, wenn Sie Probleme mit dem dynamischen Gleichgewicht haben, können die
Vorschläge hier helfen

goal intent 2 (CRO)
===========
Created Wednesday, September 2, 2015
A german concern, the editors one and my personal. Maybe yours.
Last update "comparison" postponed to October. Read the book!
~ / Images / 2015/08/27 / P1050617a.JPG
Here the author's transcendent descendant stands in front of the resounding
success of the theoretical failure of thermodynamics: Rudolf Diesel twice went
bankrupt before in 1897 the diesel engine, in this case V 200,was ready for
use, here in the beautiful form of the diesel hydraulic, and in locomotives BR
232, "Ludmilla" #Voith , #Bombardier or #EMD are integrated realistic
electrodynamics. He had not reached the aspired engine efficiency. Until the
steam engine was replaced it took 50 years!
#MAN in the successor model BR 218, etc. with the 2500 hp engine, was less
successful than #Daimler . We know that from Airbus (F. J. Straussian
foresight.) A better and more powerful engine is always a challenge (e.g.
turbines). The V 200 is by Krauss-Maffei, the engine of #Maybach or Daimler.
Carl Linde, as Clausius scholar, miscarried his studies, because of his
political attitude and had to improve the compressor, but did not go bankrupt.
Google announces us a "target intention conversion rate" of zero percent. We
answer that: It takes too long (, possible for vampires or bavarians only). How
do we formulate the goal? We have the joint statistical count and energy
distribution and a theory of compression of solid matter (also relates to
fluids under pressure and hydraulic), which may describe the mixture in the
engine. Why should not play a role the limit before the reaction, after the
reaction, as it presents the concept bound-free of Wulff, and should lead to a
joint count. The law of mass action and the entropy had become simpler and
clearer.
In a gas discharge the situation is clear.
We remind the interpretation of some ideal, some real gases (as already did
Unsöld, so it is not a new idea). With the book's concept nothing stands in the
way.
As marginalia to the subject of study Physics Thermodynamics Development we
notice:
* The ice in the Munich beer gardens
* A favorable titanium production by Wulff, (now faded into the background
because of fiber Carbon, formerly patented)
* In the broadest sense, the ammonia synthesis, in sucsession of Linde.
* #Carnot 's efficiency (in marine diesel up to 55%) from the cycle process.
Since the end-1890s developments come from theorists and not scientifically
interested entrepreneurs.
* The German #Braindrain must take place in this country and indeed with the
macro physicists before 1933.
* In view is that microphysics is interpreted macroscopically, and will not
rely solely on consistent mathematics or quantum field physics.
* With Seume: the abled man is not to advertise himself but has to be sought by
the Minister. (No thanks to Frederick II. for Euler!)
* German professorial diligence of bees does not help here. Imagination is
required.
* An academic career due to the virial theorem will not exist! Never published
yet, perished.
* Questions and suggestions urgently desired! Please comment.
*Or, if you have problems with your dynamic equilibrium, the suggestions here
can help.﻿
photo [P1050617a.JPG] &lrm;
###### ./Zum klassischen Programm des Wasserstoffproblems._ ######
###### ./Zum klassischen Programm des Wasserstoffproblems._ ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
28.08.2014 16.10.2014 Google+ Öffentlich Permalink
Zum klassischen Programm des Wasserstoffproblems. Die Ionisationsenergien.
Zum klassischen Programm des Wasserstoffproblems.  Die Ionisationsenergien.
Zum klassischen Programm des Wasserstoffproblems.
 Die Ionisationsenergien.﻿
photo [ion.jpg] &lrm;
###### ./Zweiter Teil _ #Unendlichkeit _ part two _ #infini.html ######
###### ./Zweiter Teil _ #Unendlichkeit _ part two _ #infini.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
25.08.2016 22.09.2016 Google+ Öffentlich Permalink
Zweiter Teil : #Unendlichkeit / part two : #infinity Und der Rezensent ist ein
wenig stolz herauszufinden...
*Zweiter Teil :* #Unendlichkeit */ part two :* #infinity Und der Rezensent ist
ein wenig stolz herauszufinden, was Wulff nicht wusste, daß Folgendes der
Zusammenhang mit Heisenberg, Born, Jordans unendlicher Matrix sein wird. Der
zweite Punkt. Die Unendlichkeit : Die unendliche Lösungsmatrix hat eine
verschwindende Spur. Eine in der Hauptdiagonalen schiefsymmetrische im
Endlichen aber auch schon ( Heisenberg kannte Matrizen zunächst nicht (1.
Arbeit), weshalb ich für die unendliche Ansatzskizze Born und Jordan
verantwortlich vermute. (folgende Arbeit) ) : Point 2: Infinity: The infinite
solution matrix has a dissolved trace. One finite with a skew symmetric main
diagonal too. ( Heisenberg knew pimarily no matrices ( first work), why we hold
Born and Jordan responsible for the infinite ansatz sketch, ( following works
). ↓ a11 = — a22, etc. ( und dann a imaginär ... ) ( Die Idee, die zur Matrix
führt, ist laut Wulff eine formale Verdopplung der Quanten-Zustände! ) Die
Unendlichkeit kommt aber durch den Beweis des iterativen Jacobi- oder
Gesamtschrittsverfahrens (Arbeitsbuch Mathematik für Ingenieure II, Finkenstein
Lehn Schellhaas, Wegmann) zur Lösung linearer Gleichungssysteme, ins Spiel, und
hat rechnerisch erstmal keine Bedeutung ( man kann das Restglied abschätzen ).
Das Verfahren von Jacobi konvergiert, nach n gleich unendlich vielen Schritten.
Es gibt dann auch ein iteratives Verfahren zur näherungsweisen
Hauptachsentransformation, das auch konvergiert, wenn die Indizes bis Unendlich
laufen. Auch ein Jacobi-verfahren ( Falko Lorenz lineare Algebra II ).
( Hauptachsentransformationen, Invarianz, ko- und kontravariantes Maß sind auch
Stichworte in der Hamilton— (Lagagrange) Mechanik. ) Die Eigenwerttheorie führt
bei nicht so elementaren Problemen bei der numerischen Lösung dann auf eine
unendliche konvergente Matrix. Und auf jeden Fall bietet sie eine
Restgliedabschätzung, die dann den Abbruch bei genügend hoher Genauigkeit
vorsieht. Eine unendliche Matrix spielt also konkret keine Rolle, sondern
entstammt der Beweistechnik. Soweit meine etwas seltsame Entdeckung eines
Dilettanten. ( Bitte verbessern Sie mich, falls ich falsch liege. ) Ebenso gibt
es eines zur näherungsweisen Hauptachsentransformation, Stichwort : Hamilton-
Jaocobi Invarianz der Koordinatentransformation. Source: http://
planning.cs.uiuc.edu/node707.html *english continued* a11 = — a22, etc. ( and
then a imaginary ... ) ( The idea for this matrix is conform Wulff a formal
doubling of the quantum states! ) Infintity comes into account for a proof of a
numeric iterative method which has no calculatory interest. One can calculate a
remainder term. there is also a procedure for an approxiamtely main axis
transformation, that converges, when number n of the indices runs to infinity.
( Hints: Invariancy, co- and contravariant measurement in Hamilton (Lagrange)
mechanics. ) With the remainder term you can always finish the calcultaions if
the accuracy is high enough. An infinte Matirx does not play a role, as it
origins from prooving technique. As far my discovery ( correct me as always if
I am wrong.) The picture shows a grim II. Hamilton. ( Better use
vectoranalysis, not quaternions ;-) ( Following Maxwell— (Boltzmann
distribution), Lagrange? See post : On the Electron Energy Distribution ..... )
Source formula: http://planning.cs.uiuc.edu/node707.html﻿

Zweiter Teil : #Unendlichkeit / part two : #infinity
Und der Rezensent ist ein wenig stolz herauszufinden, was Wulff nicht wusste,
daß Folgendes der Zusammenhang mit Heisenberg, Born, Jordans unendlicher Matrix
sein wird.

Der zweite Punkt. Die Unendlichkeit : Die unendliche Lösungsmatrix hat eine
verschwindende Spur. Eine in der Hauptdiagonalen schiefsymmetrische im
Endlichen aber auch schon ( Heisenberg kannte Matrizen zunächst nicht (1.
Arbeit), weshalb ich für die unendliche Ansatzskizze Born und Jordan
verantwortlich vermute. (folgende Arbeit) ) :

Point 2: Infinity: The infinite solution matrix has a dissolved trace. One
finite with a skew symmetric main diagonal too. ( Heisenberg knew pimarily no
matrices ( first work), why we hold Born and Jordan responsible for the
infinite ansatz sketch, ( following works ). ↓

a11 = — a22, etc. ( und dann a imaginär ... )

( Die Idee, die zur Matrix führt, ist laut Wulff eine formale Verdopplung der
Quanten-Zustände! )

Die Unendlichkeit kommt aber durch den Beweis des iterativen Jacobi- oder
Gesamtschrittsverfahrens (Arbeitsbuch Mathematik für Ingenieure II, Finkenstein
Lehn Schellhaas, Wegmann) zur Lösung linearer Gleichungssysteme, ins Spiel, und
hat rechnerisch erstmal keine Bedeutung ( man kann das Restglied abschätzen ).
Das Verfahren von Jacobi konvergiert, nach n gleich unendlich vielen Schritten.
Es gibt dann auch ein iteratives Verfahren zur näherungsweisen
Hauptachsentransformation, das auch konvergiert, wenn die Indizes bis Unendlich
laufen. Auch ein Jacobi-verfahren ( Falko Lorenz lineare Algebra II ).
( Hauptachsentransformationen, Invarianz, ko- und kontravariantes Maß sind auch
Stichworte in der Hamilton— (Lagagrange) Mechanik. ) Die Eigenwerttheorie führt
bei nicht so elementaren Problemen bei der numerischen Lösung dann auf eine
unendliche konvergente Matrix. Und auf jeden Fall bietet sie eine
Restgliedabschätzung, die dann den Abbruch bei genügend hoher Genauigkeit
vorsieht. Eine unendliche Matrix spielt also konkret keine Rolle, sondern
entstammt der Beweistechnik.

Soweit meine etwas seltsame Entdeckung eines Dilettanten. ( Bitte verbessern
Sie mich, falls ich falsch liege. )

Ebenso gibt es eines zur näherungsweisen Hauptachsentransformation, Stichwort :
Hamilton-Jaocobi Invarianz der Koordinatentransformation.

Source:
http://planning.cs.uiuc.edu/node707.html

english continued

a11 = — a22, etc. ( and then a imaginary ... )

( The idea for this matrix is conform Wulff a formal doubling of the quantum
states! )

Infintity comes into account for a proof of a numeric iterative method which
has no calculatory interest. One can calculate a remainder term. there is also
a procedure for an approxiamtely main axis transformation, that converges, when
number n of the indices runs to infinity. ( Hints: Invariancy, co- and
contravariant measurement in Hamilton (Lagrange) mechanics. )

With the remainder term you can always finish the calcultaions if the accuracy
is high enough. An infinte Matirx does not play a role, as it origins from
prooving technique.

As far my discovery ( correct me as always if I am wrong.)

The picture shows a grim II. Hamilton. ( Better use vectoranalysis, not
quaternions ;-)

( Following Maxwell— (Boltzmann distribution), Lagrange? See post : On the
Electron Energy Distribution ..... )

Source formula:
http://planning.cs.uiuc.edu/node707.html﻿
album 25.08.16    &lrm;
###### ./ _Ergänzung _ Supplement 2_Die Analogie zwischen_.html ######
###### ./ _Ergänzung _ Supplement 2_Die Analogie zwischen_.html ######
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     [Virialsatz] Virialsatz 117292786997707803818
27.01.2016 30.01.2016 Google+ Öffentlich Permalink
  Ergänzung / Supplement 2 Die Analogie zwischen klassischer Mechanik und
Quantenmechanik Zweiter ...
  Ergänzung / Supplement 2 *Die Analogie zwischen klassischer Mechanik und
Quantenmechanik* Zweiter Teil: Die allgemeine Lösung für den
Koordinatenübergang (der kinetischen Energie) in der Quantenmechanik von
kartesischen auf sphärische. *The analogy between classical mechanics and
quantum mechanics* Second part: The general solution for a transition (of the
kinetic energy) in quantum mechanics from cartesian to spherical coordinates.
https://www.dropbox.com/s/kxl8d4tpu52560s/H_Wulff_2016-01-25qtmergp2.pdf?dl=0
 
Ergänzung / Supplement 2

Die Analogie zwischen klassischer Mechanik und Quantenmechanik

Zweiter Teil: Die allgemeine Lösung für den Koordinatenübergang (der
kinetischen Energie) in der Quantenmechanik von kartesischen auf sphärische.


The analogy between classical mechanics and quantum mechanics

Second part: The general solution for a transition (of the kinetic energy) in
quantum mechanics from cartesian to spherical coordinates.

https://www.dropbox.com/s/kxl8d4tpu52560s/H_Wulff_2016-01-25qtmergp2.pdf?dl=0﻿
