Deutsche Physik
Eine Leugnung
Die Kraft ist das primäre.
Zwei
Physiknobelpreisträger Philipp Lenard und Johannes Stark zweifelten die Beiträge
jüdischer Physiker zum Weltbild der Physik in den 1920ern an. Das hatte
handfeste Gründe. Sie lehnten u.a. die Unsicherheiten in den Deutungen, die mit
der Relativitätstheorie immer stetiger in die Physik Einzug nahmen, ab.
Die überproportionale Beteiligung von deutschen Juden in der theoretischen Physik
war ein Ergebnis des Antisemitismus im akademischen Betrieb, wo in etablierten
Bereichen zum Beispiel Kristallografisch, Juden behindert wurden. Max Planck
etabliert die theoretische Physik um 1900 gegen seine Kollegen, die darauf
hinweisen, dass doch alles theoretisch geklärt sei. Und mit dem Wirkungsquantum
stellte er dann sofort ein völlig Unerwartetes und nicht deutbares Ergebnis auf.
Die Physik macht Sprünge. Diese Deutung wurde dann von Heisenberg zu einem
vorläufigen Abschluß 1925-27 geführt, indem er diesen Ergebnis vom Einheitsatom
Wasserstoff (Bohrmodell), auf ein zweiwertiges Helium übertrug in dem die zwei
Elektronen in Wechselwirkung standen. Das war nötig, denn die Deutung der
Spektren der Atome konnte trotz vieler Versuche nur teilweise gedeutet werden.
Darauf hin und mit Schrödinger der zeigte wie man das Problem in jedem einzelnen
Fall mit der richtigen Formulieren der Problemstellung lösen konnte
(Wellengleichung), konnte die Entwicklung weitergehen und zeitigt bis in die
heutige Zeit Ergebnisse, zum Beispiel PET-CT ( das Positronen
Emmissionstomogramm , wo keiner weiß was Positronen ( = postive Elektronen) sind
und warum sie instabil sind). Es gibt mehrere Erklärungen in der Physik auf
prinzipiell unverstandener Grundlage ( Thermodynamik).
Aber es gibt das
Gebiet der Elektrodynamik (Strom UND Magnetismus), das in einmalig schöner Form
vollständig verstanden wurde und das auf einer Seite DIN A 4 mit Formeln
zusammengefasst wurde. Das ist das Idealbild der heutigen Physik. Es arbeitet
mit einem coulombschen Kraftgesetz und Potentialfeldern. Ein Feld ist eine Art
Landkarte. Aus einer Landkarte mit Höhenlinien kann man ableiten, wohin eine
daraufhin gesetzt Kugel (Lageenergie, = Hubarbeit = negative Potentials ) rollen
wird, nämlich immer senkrecht zur Höhenlinie bis zu einem tiefsten Punkt der aus
Energiemangel nicht mehr verlassen werden kann.
Diese Überzeugungsarbeit war
eine Preisaufgabe, die der Reichskanzler der Physik Hermann Helmholtz seinem
Assistenten Heinrich Hertz stellt, und die dieser nach sechs Jahren löste, womit
dir Siegeszug der Maxwellschen Theorie bis heute (Fernsehen, Handy) eingeleitet
wurde. Hertz baute dann noch einen acht Meter langen Tisch mit Kehre nach vier
Metern, auf den er einen Draht spannt und der im Garten stand und mit dem er den
Telgrafensender experimentell präsentiert, was die Leute sonst nichts geglaubt
hätten und von der Theorie allein nicht sich überzeugen ließen. Diese ganze
Theorie enthält keine Masse (nEWTONS Prinzip der Trägheit fehlt darin somit).
Als letzte Arbeit hat der jüdische Hertz eine verstiegene Arbeit abgeliefert,
Methoden der Mechanik, die die ganze Physik so schön machen sollte wie die
Elektrodynamik, Darin aber verschwand die Masse der Körper. Dieser Versuch ist
bis heute nicht gelungen wird aber stets versucht. Zum Beispiel führt Dirac
negative Massen ein. Es ist eine Vorzeichenfrage. Negative Bewegungsenergie kann
es nicht geben.
Energie ist ein rein abgehobenes theoretisches
(Meta-)Konstrukt, nämlich das Wegintegral der Kraft. Das einfachste Beispiel
beim geraden anheben, Gewicht mal Höhe. Man muss da normieren , wo der Nullpunkt
ist. Im vierten Stock der Fußboden oder das Erdgeschoß?
Das kann man, aber
das verträgt sich insofern mit dem Energiesatz als man der Lageenergie die
gleiche Konstante zuzählt, wie der Gesamtenergie, denn der andere Bestandteil
die Bewegungsenergie hat eine solche nicht (aber eine Masse). Diese Konstante
ist aber nicht mit dem Virialsatz von Clausius und deseen Verhältnissen
verträglich, der war wiederum Lehrer von Linde (AG, technische Gase,
Kühlschrank, Eis für die Biergärten).
Zu dieser Zeit entwickelt sich auch ein
neues Erklärungsfeld, der Wärmelehre, nämlich die statistische Thermodynamik,
Ludiwg Boltzmann einwickelte das Bild, dass sich Luftteilchen streng zufällig
bewegten, damit die Erscheinungen erklärt würden. Zum Beispiel sind Luftteilchen
keine nach oben geschossenen Gewehrkugeln, in der Höhe dann die Luftdichte
zunähme und eine scharfe Grenze zum luftleeren Raum bestünde, was beides nicht
der Fall ist. Dieser Auffassung verhalf Einstein mit der Erklärung der Theorie
der brownschen Bewegung zu einem durchgehenden Erfolg. Dieser Einstein, den
Poincoaré schon lobte, aber mit dem Hinweis auf ihn müsse man aufpassen, erfand
die Theorie des Lasers, schafft den Äther ab (eine unsichtbare kraftvermittelnde
Substanz im leeren Raum), und entwickelt im Selbststudium die
Relativitätstheorie, von der von anderen Physikern weiterentwickelten Theorie er
sagte , dass er seine eigene Theorie damit nicht mehr verstünde. (Dies setzte
ich als bekannt voraus (Zeitreisen sind möglich?). Es gibt keine einduetigen
Experiment oder eine funktionierende Maschine zu dieser Theorie, síe wird als
Erklärung der fehlenden Masse (schwarzes Loch) im Universum herangezogen, trifft
es aber nie vollständig).
Die deutschen Physiker waren nun mit der ihnen zu
sehr verstiegenen Entwicklungsrichtung der theoretischen Physik nicht
einverstanden und formulierten ihre Vorbehalte zur Diskussion (Lenard wollte den
Äther wieder, den aber auch Maxwell hatte, Ebenso wie Schrödinger die
Relativitätstheorie, die sich aber rauskürzt : Relativitätstheorie durch
Relativitätstheorie ist gleich Eins ohne Relativitätstheorie).
Lenard
verband diese Kritik mit der prinzipiellen Ungeeignetheit der Juden zum Treiben
von Physik. Der Antisemitismus um 1900 bestand auch darin, dass die Kinder aus
reichen jüdischen (Bankiersfamilien wie zum Beispiel Jacobi, sich der Physik
ohne wirtschaftliche Zwänge widmen konnte, wobei bei Deutschen der
Verteilungs-Kampf um Professuren stellen, die die Ernährung einer Familie
ermöglichten gnadenlos war, und die Physiker erst Mitte ihrer Dreißiger heiraten
konnten.
Lenard schrieb ein dreibändiges Werk Deutsche Physik (80,- heute),
das nur eine erste Auflage hatte. Mitte der 1930er kam es dann zu einer
"gemeinsamen" Deutung der Physik zwischen den Deutsche Physikern einerseits, und
Planck und Joss andererseits, was denn von der verstiegenen jüdischen Physik für
das modernere physikalische Weltbild unentbehrlich sei. Die Relativitätstheorie
schaffte es, weil sich Planck stets vor Einstein stellte, der viele Probleme
gelöst hatte. Aber auch mit der gequantelten Physik haderte. "Gott würfelt
nicht"
Damit erstarb jede begründete Diskussion und dieser "Konsens" gilt bis
heute, obwohl er viele Probleme die ab 1925 nicht gelöst waren erklären und kann
und ungelöst, ja prinzipiell für unlösbar gelten lässt. So stümpert die Physik
bis heute weiter: Fusion , Magnetschwebenbahn, Teilchenzoo .... und viel
Geldverschwendung mit "nur" ingenieurstechnischen Neuerungen (Vakuum ....).
Arnold Sommerfeld (Lehrer von Heisenberg) hat mit seinem begnadeten emigrierten
Schüler Hans Bethe in den frühen 1950ern den letzten Versuch gestartet, die
ungeklärten Probleme der elektrischen Leitfähigkeit, mit der modernen Atomphysik
auszusöhnen, was nicht prinzipiell sondern nur an Einzelproblemen orientiert
leidlich gelang. Die Leitfähigkeit wird nur mit viel Ach und Krach bis zu den
Erdalkalimetallen durchgeführt (drei Außenelektronen, es gibt aber leitende
Metalle mit fünf und Phosphor ist teils leitend teils nicht leitend, Die
Erklärung findenSie erst Wulffs Buch von 1998). Dieses Buche von Bethe und
Sommerfeld 1953 (Theorie der Metalle muss man zusammen it Willy Wiens (Kollege
von Planck) Aufsatz zu den Problemen der elektrischen Leitfähigkeit der Metalle
von 1916! lesen, die dieser glasklar formuliert, mit Hinweisen auf erfolgreiche
Erklärungen, die bis 1953 und drüber hinaus nicht passierten! Wir wissen nicht
wieso Metalle leiten.S)
Nach dem Krieg im Zuge der Umerziehung wurden Lenard
und Stark diffamiert und ihre Einwände vergessen. Die Wissenschaftssprache
deutsch verschwand, und selbst ein das Differential von Leibniz verschwand
zunehmend aus Mathematiklehrbüchern, so das vielerorts die Kontinuität abnahm.
Wulff hatte in den 90ern schon versucht diese Entwicklung bei interessierten
Parteien aufzuzeigen. Interessanterweise konnte sich auch die DDR solchen
Entwicklungen teils nicht entziehen und sie fanden Eingang in die Bücher,
Kybernetik, nicht zuende gedachte Mengenlehre. Im Zuge der Herabsetzung des
Bildungsniveaus besteht zur Zeit gar keine Möglichkeit für begabte Schüler sich
dieses geschichtliche Wissen anzueignen, oder die deutschen Elemte der
Entwicklung und die folgerichtige Erklärung der Mathematik überhaupt
kontinuierlich zu verstehen (Leibniz- Bernouillis -Euler, Gauss- Riemann-
Klein- Sommerfeld - (Heisenberg) Unsöld und unsere Wenigkeit),
II
2. Lenard und Stark lieferten Vorarbeiten zur modernen Atomphysik, deren weitere Deutung sie aber als zu abgehoben und zu weit entfernt von den erfolgreichen traditionellen Ansätzen sich entfernt hätten ohne Erfolg zu versprechen. Was sich allerdings bis heute bestätigt, da die Deutung aus den Mitt30ern mit Planck und Joos, nach dem Krieg nie wieder thematisiert wurde, denn L + S galten als diskreditierte ANazis, obwohl das eher dessen selbsternannte Nachfolger als Herrenphysiker waren, die WIndkanäle von BMW für die Münchner Uni bestellten und keine Ergebnisse lieferten. Weitere Deutungen lehnten sie ab da sie sie abgehoben (idealistisch unreal) "jüdisch" erneuert und erweitert wurden, als auf die von ihnen vorgeschlagene verlässliche Grundlage gestellt zu sehen, die sie als erfolgreiche Tradition sahen, obwohl sie falsche Elemente enthält. Die Diskussion führte schon Ernst Mach um die positivistischen Grundlagen der Mechanik um 1900. DIe Deutsche Physik hatte dann nach diesen zwei Physikern auch keine Entsprechung mehr.
L + S hatte Vorarbeiten zur moderne Physik geliefert.
Sie waren gegen die Umwälzung des gesamten physikalischen Weltbildes, weil das Abschaffen von Begriffen (wie zum Beispiel des Äthers) nur Freiräume schafft zum Auffüllen mit Spekulativem und das mehrfach, so dass das Weltbild unklar wird..
L + S lehnen auch deshalb das Einreissen von erfolgreichen Theorien ab, weil die Lücken die die Abwesenheit des Äthers entstehen, durch neuen Unzuverlässiges Gefüllt werden kann, was sich noch nicht bewährt ha und diese neuen Theorien nicht nachvollziehbar sind, ohne Glaubensbekenntnis.
3. Heinrich Hertz hatte das selbst mit seinen Prinzipien der Mechanik angestoßen, aus der die Masse entfernt wurde, eine Vorstellung, die heute Gültigkeit hat, siehe Naumann von CERN : Auf dieser Freiheit (der Eichtheorie oder Umnormierung) können wir aufbauen indem wir aus dem Nichts neue Begriffe erschaffe. "
Der Äther hat bei Maxwell funktioniert und war im Ansatz vorhanden, und dessen Theorie stimmt, der Äther erübrigt sich aber als überflüssig. Dasselbe geschah mit dem relativistischen Ansatz in Schrödingers Wellentheorie, die sich herauskürzte.
2.
Einflussreich war Lenards Biographien von Physikern, seine drei Bände deutsche Physik waren ein weitestgehend normales Physiklehrbuch.
Einflussreich war Lenards Biographien von Physikern, seine drei Bände deutsche Physik waren ein weitestgehend normales Physiklehrbuch.