Lieber Herr Strozyna, werte Listener, Nach Anleitung Poes wie man Esquire- NY-Times-, Blockwood-Artikel schreibt die 2 Lessingzitate: ER. Sie waren sehr fix auf diesem Bogen: aber man sieht es diesem Bogen an. ICH. So? ER. Sie pflegen sonst deutlicher zu schreiben. ICH. Die größte Deutlichkeit, war mir immer die größte Schönheit. ER. Aber ich sehe: Sie lassen sich fortreissen: Sie fangen auch an, zu glauben, nur immer auf Umstände anspielen, die unter hundert Lesern nicht bekannt nicht einem bekannt sind; die Ihnen selbst vielleicht nur erst seit gestern oder ehegestern bekannt geworden. Das Testament Johannis mir zumuten, weil ich in der Auferstehung Christi kein glaubwürdiges Zeugnis entgegensetzten kann, alle meine Grundideen, von dem Wesen der Gottheit darnach abzuändern; wenn das nicht eine μεταβασις ἐις ἀλλο γενος (metabasis eis allo genos) ist, soweiß ich nicht, was Aristoteles sonst unter dieser Benennung verstanden \* Beweise Des Geistes und der Kraft 1. Jede Literatur hat etwas zum Mitnehmen. Über die Rolle der Kunst (in der Umerziehung) bin ich enttäuscht. Umerziehung kann man machen, sie gibt nur kein vollständiges Bild. Es gibt wenige ehrliche Werke, die aber meist zeitgeschichtlich sind. Es fehlen entscheidende Werke (Deutschlandfunk: Zur deutschen Arbeitsfront (immerhin 25 Mio)). Das war es dann. Nahe: Ja Solschenizyn ist wie das Hemd auf der Haut, sagte mir ein Russe. Jeder schreibt hart an der Wahrheit und überschreitet gerne die Grenze, Hauptsache er fällt in das richtige halbe Feld seiner Tendenz zurück. Bücher vertragen ihr Schicksal besser als Menschen und damit kommen sie bei mir auf die Bücherschütte. Seit Buchdruck ist das Kulturmarkt. Und schreiben nicht, die Foster-Wallace, Jonathan Frantzen, wie das demokratisch befreite Schreibkollektiv der Gelehrtenrepublik nach dem Vorbild des stillen Don. Erfinde jedem Hippiejunkie sei unendliches Drogenindividualepos. Das ist uns seine Indivdualitäät wert. Unter dem König. 2. Der Witz - kein Witz: Den Vegabrief fand ich megawitzig. Und irritierend. Meint Schmidt das ernst? Ja er meinte es ernst und fand das gar nicht witzig. Vielleicht erinnern Sie sich, ich hatte das nachgerechnet. Reihen-Restgliedeabschätzung. Schmidt hat das in der Greiff-Textilfabrik in die Rechenmaschine in der Schublade getippt. Nun sieht man Fehler in einer Logarithmentafel schon am Gang der Werte vorher und nachher. Ich kann über dieses ausgestanzte Loch oder das Nichts kein Seil, Linie oder Reihe spannen. Wenn man reinfällt ist es kein Abgrund denn es ist gtundlos, weil ein Nichts. Es schließt sich über mir. Das zweite Loch derselben Art, mein Loch, lassen wir es dabei, was ich nun entdeckte ist Schmidts Atheismus. Atheismus geht nun mal wie Antimilitarismus nur mit zusammengepressten Arschbacken. Wie unterwürfig ist der Bremikerbrief! Schmidt sieht in Major Vega den Vertreter des östreichischen Staatsleviathans und übersieht, dass der mit militärischen Erfindungen seine Soldaten (nicht die feindlichen) beschütze, wie Archimedes, dann seine Soldaten zum einfachen Rechnen (Addition) heerweise organisierte und anlernte und die Tafel erfolgreich erstellte. Dafür ist sie sehr gelungen. Die Demokraten in Frankreich, die die arbeitlosen Friseure (mangels adliger Köpfe) und Köche, addieren lassen wollten, für das gigantische tables de Cadastreprojekt versagten bei der Organisation, die Tafeln sind nie fertig geworden, eine erstes Organisationsversagen der Demokratie. Und Chateaubriand geht ins Panorama. Vega wurde ermordet. Soweit Schmidts Ausslassungen Ich trage mich mit dem Gedanken eine Brief an Poe zu schreiben: Thema: Verehrter Meister Poe, lassen sie uns mit Ihrem Epigonen zusammen Gott spielen. Schmidt im Leviathan schildert da einige Geometrien, wir sind auf keinem zweidimensionalen Luftballon, aber die Gravitation hält er auch nicht für fest, ein schöner Gedanke. Andererseits, machte er sich Gedanken, wie bei veränderter Erdachse oder Gravitation sich die Pflanzen anders entwickeln müssen (Zwicky: Die Ermüdung des Lichts). Daraus schließe ich dass, er einem Entwicklungsgedanken anhängt. Problem dabei: entwickelt man sich sozusagen vorausschauend (Entelechie) oder nachfolgend auf die Ursache von Katastrophen hin? 3. Der Leviation UND die beste aller mögliche Welten. Mit dem Titel wäre es o.k. Schmidt entwickelt mit Poe und Beltrami eine Kosmologie der veränderlichen Gravitation und einige falscher Geometrien (nein wir leben nicht auf der Luftballonebene, da gehörten zwei rechtwinklig schneidende Luftballons dazu, ....) Was der Leviathan ist können wir im Einzelnen bestimmen: Hobbes, Dantes Inferno (wie Schmidt es selbst mit dem KZ vergleicht), Machiavelli, der Fürst, (eine zeitgeschichtliche Anleitung zur Revolution, wenn man nicht weiter weiß: Macht ist angemessen. Nicht universal). Rabelais, die Riesen Gargantua und Pantagruel sind der Staat, der aus Versehen seine Bürger verschluckt, davor groß(artige)e Feste zu feiern weiß und den Feind als Riese zu besiegen weiß (wie Gulliver in Lillput. Die Yahoos kommen dann im Leviathan auch vor.) 49 hatte er Heureka gelesen, Poe nimmt dort fast Hegel vorweg, Schmidt sagt später, dass man auf Poes Argumente nicht einginge. Poe kann ja Kant recht geben, aber wir sind doch wohl alle rechte Royalisten, denn wie im letzten Bild beschrieben herrscht bei der Emanation in der Vielfalt Mangel und eine Demokratie ist doch nur eine rechte Demokratie, wenn der Südstatenkönig (Kennedys) ihr aufträgt, wo es lang geht. Es würde sonst alles im Chaos enden und tat es bei den Germanen. Darauf würde ich gerne eingehen. Schmidt erwähnt dort den Beltrami (-Klein, hyperbolische Geometrie) https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperbolische_Geometrie Auch die zwei ebenen Dreiecke des Flächenlandes des Leviathan könnten sich durchdringen und so ihre Kongruenz beweisen. Mathematische Punkte sollte sich nicht im Weg stehen wie Pappscheiben. Aber die Tochter soll aufmerken. Sonst sehr schöne Beispiel, aber siehe Lessing oben. Schmidts persönlicher Leviathan ist der IBM Computer von Karl Rottmannm, der dessen Ausdruck als BI-Taschenbuch als Tafel veröffentlichte, nachdem er Schmidts Zettel unleserlich gelocht in diesen Leviathan gefüttert hatte, der somit Schmidt und seine Logarithmenbestsellerträume mit verschlungen hat. Die Umsiedler, sollte man Zettels Traum voranstellen. Die Etymtechnik ist dort auf deutsch vorgeführt: z. B. Sonne auf Bänke beim Blick aus dem Zugfenster und im Abteil. Es bleibt schwer verständlich und missverständlich. Boris Vian mit der sinnlich gerundeten 0 liegt mir näher. Außerdem sind mir zuviele Frauen bei Schmidt entbehrlich, kopf- und zahnlos oder nicht. Auch die Relativierung der Bewegung: Das Abteil steht, die Welt darum herum verändert sich, die Liebe besteht. Wenn die umliegende Welt vergrößert wird, wie im Mikroskop, verlangsamt sich die Bewegung und wir sind im Spaziergang in Zettels Traum mit seine Mikroaufmerksamkeiten. (s. auch W. Genazino) >Übergang in eine andere Gattung<, also ein logischer Fehler, weil zwei verschiedene Abstraktions- und Begriffsebenen unzulässig miteinander verbunden werden und damit scheinbar eine richtige logische Folgerung gezogen wird. Scotus Erigena: Hatte Schmidt 49 schon ein Britttanica, da steht es drin und in einiger Forschungsliteratur, es scheint ein englische Erscheinung zu sein. Es gibt die englische (!) Variante Johannes Scotus Erigena, oder einige Johns. oder Scottus, was Irisch heißt und nur bei Duns Sctus Schottitsch. Es sit auch eine Dollplung da Reiugena dasselbe heßt weil Eriu Irland ist und Irischgeboren meint. Es ist bezeichnend zu schauen wie latein als Weltsprache schon im Mittelalter versaut wurde. Was macht den Planck: Er setzt das Wirkungsqunatum. Das heißt er trennt von Gottursach - Wirkung vorn die Ursache ab nennt die Wirkung Kraft pro Zeit und multipliziert sie mit einer endlichen Größe (einer Monade). Wenn im weiteren Wust die Erklärungen nicht ausreichen, Hans Bethe Anfnag fünfziger, wird weiter für endlich erklärt, zum beispiel die Lichtgeschwindigkeit als höchsterrreichbare Geschwindigkeit, und Raum und Zeit um einen herum entsprechend vergrößert oder verkleinert, bis es passt. \* \>Übergang in eine andere Gattung\<, also ein logischer Fehler, weil zwei verschiedene Abstraktions- und Begriffsebenen unzulässig miteinander verbunden werden und damit scheinbar eine richtige logische Folgerung gezogen wird.