Steuernummer / Jahr Ich erkläre Einspruch gegen den Einkommenssteuerbescheid 2022. 1. Mein Einkommen ist zu hoch angesetzt. Ich möchte nicht, dass das an andere Behörden übermittelt wird. Ich beziehe nur Einkünfte aus Lohnarbeit und Kapitalerträgen. 2. Die Schätzungen zum § 32 Abs. 1 über meine Einkünfte (die falsch zugeordneten 2570 und damit die falschen unzutreffenden 340 Euro Steuer) sind nicht vorhanden. Für ein Kind beziehe ich kein Elterngeld, habe keinen Kinderfreibetrag in Anspruch genommen (das ist mir nachweisbar), beziehe keine Alimente und lasse es nicht arbeiten. 3. Mit 12% im Gegensatz zum Jahr 2021, dort waren es 11,7%, erscheint mir die Steuer zu hoch. Diese Schätzung wird nicht in den Erläuterungen erklärt. Ich habe das Kind erklärt, weil ich Ausgaben für das Kind hatte, in der Hoffnung, dass dort eine Pauschale zum Absetzen der Ausgaben festgelegt ist. Das Kind wird in Bedarfsgemeinschaft erzogen. Sämtliche Einkünfte für das Kind regelt die Mutter. Ich konnte die Verhältnisse in Elster nicht darstellen. Dafür beantrage ich erstens die Rücknahme der Angaben zum Kind und zweitens eine eventuelle Steuererstattung der zugrunde liegenden 340 Euro. Ich habe die Steuererklärung gemacht, weil ich im Jahr 2021 durch einen erfolgreichen Tarifvertrag andere schwankende Einkünfte erhalten habe. Auch ohne Fristsetzung betrachte ich das hier Angegebene als meine Mitwirkungspflicht. Mit diesem falschen Einkommen hätte ich jetzt eine Steuerpflicht von 13%, denn ich habe nur das kleinere Einkommen ohne Schätzung. Das erachte ich als unzutreffend im Sinne der Steuergerechtigkeit. Nachtrag zur Einkommenshöhe: Wie von Ihnen das Einkommen festgesetzt ist, ist es als Nachweis, oder die Erklärung nun unzutreffend. Ich habe erfolglos in den Schätztabellen nachgeguckt. Bitte erläutern Sie mir die Grundlage Ihrer Schätzung zum § 32 Absatz 1.