## Die Kolleginnen Es gibt Dumme unter den Nazis.* Vielleicht ist diese meine Fehleinschätzung und Unterschätzung der Nazis, deren Vorteil. Und ich übersehe sie. Gerhardt Gentzen (Logiker) war kein Dummer, was hat er in Tschechien gemacht, bis sie ihn umgebracht haben, seine Überzeugung gelebt, gar Verantwortung übernommen? Oder warum meine Kolleginnen keine anarchosyndikalistische Gewerkschaft gründen, sich ewig zerstreiten, Mobben , denuzieren, und reaktionär und erzkonservativ sind, im wahrsten Sinne Spießbürger. Warum das kein Thema ist. Und ums Verrecken gehören sie keiner Klasse an! Selbst wenn man sie in einer identifizieren könnte. Sie sind der Kleinbürger, dem niemand etwas vorzuschreiben hat und der niemanden etwas vorschreiben kann. Das Ideal. Sie haben Häuschen, Urlaub in der dominikanischen Republik, Thailand, sie bezahlen ein Auto ab. Sind universitär links, oder verachten als Juristenwitwe die Grünen und ihre steurlichen Vorhaben. Sie haben das Kind vom falschen gewalttätigen Mann, der von ihnen nicht ablassen kann. Verlieben sich in einen Halodri und Leichtfuß und werden Intensivschwester. Sie finanzieren ihrem Freund das Studium, der sie nach Beendigung verlässt, vertrauensbrechend. Diese rettet einem Tracheostomierten, mit Luftröhrenschnitt, das Leben, nachdem er verschlossen wurde, zugenäht, da sie vermutet, dass die Ärzte die Fäden zu fest zugezogen haben. Sie werden gelöst, der Mensch bekommt wieder Luft. Darauf wär ich nicht gekommen. Alles ist möglich. Der Kollege rettet den Ausgebluteten vorm Ersticken an der Kartoffel. Er ist schwul und renoviert seine Mietwohnung für Zehntausende, und fährt in den Urlaub. Der sterilisierte Kollege mit Liebschaften, und doch einmal betrunken, sonst zuverlässig. Wir kommen zum Dienst , wenn wir nur! nicht wieder Leben Retten müssen. Zum zehnten Mal demselben Patienten. Dieser Jurist, Alkoholiker wie alle, der Schnaps lief zu oft über den Zungengrund, er bekam dort Krebs, worein typischerweise neue Blutgefässe einwachsen, die aufgehen und stark bluten, woran man nicht nur verblutet, sondern auch erstickt. Nach dem dritten Mal Retten, hatten wir uns soweit gewöhnt, dass wir zielführend handeln konnten , knöcheltief gefühlt im Blut watend, eine Kaltkompresse in den Nacken, zwei, Absaugung bereit, den Hals Nasen Ohren Arzt rufen, der stundenlang nicht kommt, weil er den Notfall auch zum Überdruss kennt, und doch Adrenalin zur Verengung der Blutgefässe spritzen muss. Wir retten und retten und retten.... Der Patient ist noch unangenehm in der Art, wie er stets beauftragt. Die Pfleger werden Vorgesetzte und leben eine übertriebenen Machismus, Chauvinismus, grotesk, mit dem sie durchkommen. Hinter ihrem Rücken geschieht das Weibliche. Nur einmal eine Gewerkschaftskollegin Fraueninitiatven in Indien unterstützen, In Ostdeutschland Bewohner gegen rechte Aufläufe. Sie rauchen, trinken Kaffee. Das wäre die beste Lösung. Man stört eine Schwester nicht, das endet in Leben retten. "Ich rette Leben im Schlaf, also wecken sie mich nicht. Wenn sie mich brauchen, geht es ihnen schlecht, es ist zu spät." Die falschen Leute setzen ihr literarische Denkmäler. Thomas Mann im Zauberberg, "Wieder einer, den ich zu Tode Pflege". Ernst Jünger, der Verwundete im Lazarettzug, sieht den Buch lesenden Pfleger, der seintewegen da ist. Remarque nicht, aber ein anderer Rechter. Alke anderen sind abhängig, Schlafmittel, Codein, Alkohol, 300 mg Morphin werden geklaut und es wird gedeckt. Der Oberarzt wird verführt, man schwängert sich und heiratet. Man verkauft Versicherungen, ist zu fein. Der liebe Pfleger mit der deutschen Woody Allanstimme, sehr einfühlsam, entgleitet in sein Alkoholproblem. Codein verwandelt sich im Körper im Laufe des Stoffwechsels in Morphium. Schlafmittel werden nicht nur selbst genommen, auch den Patienten verabreicht: Still, satt sauber! Massiv, wenn keiner hinsieht. Keiner sieht hin. (Kinder in den 60ern auch und in Alkohol getauchte Nuckel.) Die jungen Kolleginnen arbeiten ständig, pressen Parties in ihre knappe Freizeit, begannen früh mit der Trinkerei, 15 Jahre, und warten schon Mitte zwanzig auf eine neue Leber. Andere mit viel Erfahrung, die keiner kennt, wahrnimmt, wertschätzt, kämpfen nicht, sind resigniert, abwehrend. Hart, gleichgültig. Andere sind autoritär. Der nächste Kollege ist nicht gewerkschaftlich organisiert, baut aber im Streik mit den Organsierten Gegendruck auf. In Notbesetzung besteht er gegenüber Ärzten darauf und nimmt keine neuen Patienten auf, wie angekündigt. wieder andere indisch, ein Drittel Ausbildung, ein Drittel Arbeit, ein Drittel pilgern imLeben. Trauen sich keine Beschwerdebriefe auf deutsch zu schreiben. Andere vornehm persisch. Die Kämpfenden mit bitterem Humor. Wie anders soll man eine Multiorganentnahme an einem jungen Menschen verarbeiten. Chirurgen saufen, Pathologen. Die strenggläubige Muslimin ist für keinen Feminismus und Klassenkampf zu haben, da sie sich gut und korrekt funktionierend, sozial eingebunden fühlt. Schafft ihre Gesellschaft den Gegenentwurf? Wenn ein Praktikum in der Pflege: "Es war keineswegs als Strafe gedacht sondern die Aufforderung zu einem konstruktiven Nutzen bringenden Beitrag bei der Bewältigung gesellschaftlicher Lasten, die ihm auch einen Einblick in Lebenssituationen der Menschen ermöglicht hätte die diese Lasten tragen. Es war auch nur beispielhaft, es hätten genauso Reinigungsdienste, Landarbeiter oder sonst welche werktätigen Berufsgruppen genannt werden können. Das es für das jeweilige Kollegium eine Belastung oder sogar Zumutung wäre, hatte ich außer Acht gelassen ..." Lebensgefährlich kann das werden. Ich weiß, wann ich mit Suizidalen arbeite, und ob ein Mitarbeiter ein Mörder ist. Der Mörder wird von mir ziemlich sicher nach Hause geschickt. Und von mir , leider nicht von meinen Kollegen, von denen eher gedeckt, gemeldet. Der suizidale Patient, und nein die Politiker sind eben gerade nicht meine Patienten, der suizidale Patient, ist selbst- und fremdgefährdend. Stehe ich seiner Absicht im Weg, beseitigt er mich. Es ist nicht erlaubt, Kranke zu kriminalisieren, aber das tue ich, wenn ich mich wehre. Diese Kranken sind für mich primär Gewalttäter, tun anderen etwas an, schließlich sich, wenn ich einen Ansatz bekomme, helfe ich, das ist aber nicht sicher vorrauszusetzen. Recht, staatliche Gewalt, Ärzteschaft waren nie auf meiner Seite, verleumden verraten, halsen mir ihre Verantwortung, bei der sie nicht gepackt werden wollen, auf. Dass sie mich in die Pfanne hauen, setze ich vorraus. Also bleibt mir nur Suizidale zu erkennen, ihnen autoritär den Selbstmord zu verbieten, schlecht darauf zu sprechen zu sein, und dann, dann mit ihnen in ein Gespräch zu kommen. Auf der Basis, sie dürften alles tun, nur niemanden anderes schaden. Sie dürfen springen, wenn sie müssen ich werde sie nicht aufhalten, weil ich es nicht kann, obwohl ich müsste. Natürlich käme die ganze Psychopharmakabatterie zum Einsatz. Jedem seine Notdurft: Eine nette nicht mehr ganz junge, erfahrene Schwester, gibt jeden verordneten Verbandswechsel an die fürstlichen Chirugen zurück, schmeisst ihn ihnen vor die Füße, auch im Ton, keiner wagt zu widersprechen. Sie entspricht ein wenig dem Fetisch und Klisché mit kurzem Rock und Rotkreuzhäubchen, warum? ### Ekel, Angst und Intuition. Den amazonengleichen Schwesternschülerinnen, Azubis, vermittle ich bei unangenehmen Krankheiten und Patienten, im Zimmer den eigenen Ekel wahrzunehmen und falls er zu groß ist, wieder herauszugehen aus dem Zimmer, sich zu fassen, nachzudenken, ob sich praktikable Lösungsansätze finden lassen. Lösungen finden zu wollen, ist schon Professionalität. Sie muss nicht jedes Problem lösen können, anderen Persönlichkeiten der Kolleginnen ist das oft mühelos möglich. Der Ekel wird eingeordnet, registriert, und später bearbeitet, er verschwindet meist von alleine bei erfolgreicher Bewältigung eines Problems. Er schützt aber auch, da es gefährliche ansteckende Krankheiten gibt, sagt einem man solle vorsichtig sein und auf sich selbst achten! Die Angst ist das nächste Thema, Angst etwas falsch zu machen, Angst um sich selbst, oder Angst einen Patienten nicht gerecht zu werden, obwohl man es könnte, sich zutraut. Ich schilderte es im anderen Artikel, der Knall! dem nachzugehen ist. Als Schwester musst du deiner Angst nachgehen, sonst verdrängst du, und sei es, dass du Intensivheldin wirst, und die Männer um den Finger wickelst. Dann die Intuition, der Schreck, wenn du erschrickst, wenn du in die Situation kommst, die falsch ist. Die Schwesternschülerinnen lesen auf meine Aufforderung nach der halben Ausbildung ein Notfallmedizinbuch für Ärzte. Wir verstehen nicht alles, haben aber einen groben Überblick über die ersten Handgriffe, die im ekligen, verängstigenden Notfall zu tun sind. Was haben wir von der Medizin gelernt? Nichts, das Buch hilft nicht immer. Wir haben gelernt, dass wir das alles intuitiv wussten als wir in die unvorhergesehene Situation die unsere Handlung, gegen Angst und Ekel, erfordert, hereinkamen und erschraken! Auch die Intuition überteibt und führt uns mit Sorgen in die Irre, als Krankenhausprofi aber zu ca 15% , ein eindeutig beherrschbarer Anteil. Der Rest nützt uns. Wir nützen uns. Und damit Anderen. Ich erkenne das Selbstverständliche. Über umständliche Umwege. Zum Lebenretten gehört ein Sadismus. Ich frage die Person nicht, deren nicht vorhandener Wille ist auf mich übergegangen. Sie kann der Operation verwirrt nicht zustimmen? Ich bin Zeuge, dass sie zugestimmt hat. Sie hat Schmerzen? Sie bekommt kein Schmerzmittel, bis sie in de OP eingwilligt hat. (Beide sterben ohne Behandlung!) Das ist legitim,,wenn der Eingriff eine hohe Erfolgsquote hat, und das hatte er. Die verwirrte Patientin war wieder normal, vielleicht nur drei Monate. Die Patientin, der der Arm schmerzte, sah nicht ein, dass nicht primar die Schmerzen weg sind, sondern sie überlebt hat. Was anderes ist die aussichtlose Rettung, die man dann aus der Ferne zwei Tage, eine Woche, Monate auf der Intensiv begleitet, bis sie elendig leidend, gestorben sibd, was ohne Leben Retten sofort geschehen wäre. Ich bin nicht der Liebe. Sadismus, keiner will gerettet werden. Dein Wille ist meiner, ich entscheide. Unendlicher Machtmissbrauch ist möglich. Daher die Skandale, die mehrfachen Morde, besonders in Österreich, den konservativen Gegenden. Ich verfolge diese Fälle aktiv, denn Journaille und Gesellschaft schweigen sie tot, sie sind nicht nur peinlich sondern entlarvend! Strafrechtlich für mehr als einen relevant! Der unanständige Beruf. Die Schwester im Orden betet primär, die Arbeit ist Zugabe, beschmutzt sie nicht, Überheblichkeit, Heiligkeit, Corpsgeist, Dünkel, Standesdenken, Stolz. Die Ekstase, Erleuchtung, Erweckung und Glauben und Bekenntnis, Askese und Selbstgeisselung, gibts da Parallelen? Es gibt widerständige christlich orientierte Kolleginnen und stille, die sich das nicht erlauben, um ihr wie auch immer geartetes Seelenheil. Sie klagt den Arbeitgeber nicht an. Die immergleichen unzufriedenen Querulanten und Kritiker, die den Beruf immer wieder von vorne erzählen, erklären, rechtfertigen, und stets einzeln kämpfen, sich lächerlich machen, die man nicht mehr sehen kann. Und die Recht haben. Sie schaffen eine Verbindung nicht. Die nächste Kollegin ist christlich, und friedIiebend, bringt sich harmoniebedürftig zu wenig ein. Schimpft nicht, sondern findet sich ab. Sie braucht kein andersgeartetes soziales Umfeld solidarisch streikender Kollegen. Der junge reaktionäre Kollege sieht die Arbeit als erweitertes Lifestylefitnessstudio und verachtet die belasteten Kollegen, und sieht die Pflege als Job, um an sein möglichst großes Gehalt zu kommen, ohne sich um Arbeitsbedingungen zu kümmern oder, noch schlimmer, die Belastung an Patienten durchzureichen, und dabei nur nicht bei Verantwortung ergriffen zu werden. Sie sagen im Streik sei das Thema Personal falsch gewählt, es müsse um Geld, um mehr Gehalt gehen. Mit hochbezahlten Einzeldiensten hebeln sie den Arbeitsvertrag aus, bis sie deinen Lohn als Tagelöhner drücken. Mancher sieht sich akademisiert, und die konkrete Arbeit nur als Lückenfüller bis zum nächsten Forschungstipendium. Andersherum manche Akademisierte sieht die Arbeit als Grundlage und Erfahrung zum Wissen um ihre Forschung. Eine solche akademisierte Kollegin der Psychiatrie hat während des Streiks die Charité verlassen und konnte wegen ihrer frustrierten Kollegen nicht zuendestreiken. Für sie waren verbesserte Arbeitsbedingungen nicht ausschlaggebend, weil die Kollegen sich nicht ändern wollten und es sich ihnen auch kein Ansatz bot. Manch einer glaubt an die Ökonomisierung im Krankenhaus, manch einer will Verantwortung übernehmen und einen für mehr Kollegen verantwortlichen Posten anstreben. Einfach den Job seiner Berufsbeschreibung gut machen. Es gibt Kollegen, die aus familiärem Hintergrund oder Herkunft, Diskriminierung, Rassismus, Abwertung, Heuchelei viel feinfühliger wahrnehmen als politische Ideologen mit Doktrin. Sie sind bei Missempfinden schnell zurückgezogen und vereinzelt. Es gibt Kollegen, die falsch im Beruf sind und das wissen oder ahnen. Es gibt Kollegen die stark im reaktionären, konservativen Umfeld verankert sind. Es gibt Probleme in der Pflege: Hierarchie, Gewalt in der Pflege, die Stillschweigen und keine Aktion erfordern. Kolleginnen halten sich für Fachschwestern und bleiben in einer Fachrichtung, andere sind “neugierig” und flexibel und wollen wechseln. (Im Allgemeinen trauen sich Krankenschwestern wenig zu!) Der Arbeitgeber will Pflege wieder prekär? Die Prostituierte, früherer anfänglicher alten Zeiten der Pflege, ist es gewohnt sich zu verkaufen, (Amerikannerinnen taxieren stets ihren Wert) nun ist sie darin erfolglos, und isst den Kranken dass Essen weg, ist aber auch für die Tätigkeiten zu gebrauchen, die einige Überwindung brauchen. Einzig ihre Arbeitsmoral ist mäßig, die Ausbildung wenig zutreffend. Florence Nightingale mit der Lampe treibt auf der Krim Triage (Krankenselektion in Stufen nach Erfolgsaussicht.), erreicht ein wenig für professionelle Pflegeausbildung, rechnet den ersten Weltkrieg im Lazarettwesen richtig ab, und schafft so das Gesundheitswesen. Sie wird 90 Jahre und ist leidend seit 60 Jahren. An eminent victorian! Die chirurgische Schwester, wirkt im Liebesleben hart und enttäuscht. Chirurgie läuft immer nach Kommando, Schema, was sinnvoll ist, wenn es bei der Krankheit zielführend ist und der Patient nach einer bis drei Wochen entlassen werden kann. Darin gleicht sie den nicht so erfahrenen jungen Amazonen. Deren Grausamkeit. Warum negiert sie die Autorität der Halbgötter. Weil sie mit ihnen auf Parties war, bei denen ich nicht anwesend sein will, mit wievielen Ärzten. Jedem seine Notdurft am einen oder anderen Ende. Keine Wertung, keine Hierarchien, jeder hat einen Blinddarm, es gibt für alle die gleiche Medizin, privatversichert oder nicht. Sie ist den Parties überdrüssig, hält alles für möglich. (In der ersten Hilfe ist es so, House of God von Shem...) Sie hat etwas von einem fetischistischen Objekt, das sie einsetzt! Dass wir uns gleichbehandelt unterhalten, ist ihr nicht oft passiert. Sie hilft mir. Asphyxie! Nicht in meinem Dienst, nicht bei meinem Patienten, den ihr trotz Sitzwache acht Stunden habt schlampigerweise ersticken lassen. (Die Kollegin bekannte offen, und kritikfähig, sie hätte ihn nicht gerettet. Ich war wütend, weil es so banal war. Es wäre böse gewesen.) Nach diesem erfolgreich beherrschten Notfall respektierten sie mich und dackelten mir wie die lorentzschen Gänsekinder hinterher. Ja wie kritikfähig? Sie hätte ihn sterben lassen! Ja, das wohl, gleichzeitig sah sie, erfahren, dass der Notfall lief, er nicht sterben würde! Wo bleibt in diesem Chaos die freie kämpfende Kollegin? Es gibt sie nicht. In Einzelfällen. Diese sind kaum zu verbinden! Denn widerständigen Kolleginnen fällt das Identitäre der AfD nicht auf, sie glauben die Argumente sind für sie gemeint. Wohl, wenn sie ordentlich ausgrenzen. Mal sehen, was sie merken. Hat das Identitäre aus weiblicher Sicht einen vorübergehenden Reiz. Wie weit geht es? positiver Chauvinismus. Soweit das "feministische" Paralelluniversum, das kämpft, einen Kampf der Frauen, aber ohne Bewusstsein eines -ismus. Sind wir Teil der Lösung oder Teil des Problems? Im Streik haben sie Selbstverantwortung übernommen sowohl Verantwortung als sich selbst auch verortet! Verantwortung als Vorraussetzung diese auf andere anzuwenden. Das Selbst in das sie stets als übergriffen wahrgenommen hatten, das seine Grenzen nicht zog, sich zu ziehen weiblich nicht erlaubte! Das ist entweder weg oder unsichtbar oder zugedeckt. Lui-gi Wolf hat 2013 darauf hingewiesen, dass in der Gesundheitsindustrie eine spezifi- sche herrschaftssichernde Form der Sub- jektivierung von Arbeit zu finden ist. Das Berufsethos wird in den besonderen Kon- kurrenzsituationen genutzt, um mittels wahrer Aufopferung zu enormen Leistun- gen zu kommen, um das System aufrecht- zuerhalten (Wolf 2013). > Geschrieben mit [StackEdit](https://stackedit.io/).