Der Einfachheit halber, weil sich mein ganzes Programm zerlegt, fange ich mit dem mystischen Programm nach dem Evangelium des Johannes (Anfang erste Absätze) an, an dem sich Schmidt abarbeiten müsste, was er nicht tut, weshalb er kein Atheist ist, wie kein Logarithmiker. 1. Die Fleischwerdung Poes (des Vaters s.ul ) durch Schmidts Wort aus sexuell mystischer Sprachkloake. Macht ca 80 % von Zettels Traum, dem Bücherriesen, aus) 2. Die Fleischwerdung Fouqués durch Rittertum, Kirchen - und Jahrbücher in der Humboldt Universität geklaut ( Das Steineren Herz). Rittertum: Die Ritter gehen stets zur Geistlichkeit, sich unterwerfen, nicht aus Sünde oder Gehorsam oder befohlen sondern um eine nachhaltige würdige ruhmreiche Aufgabe zugeteilt zu bekommen. Befehlen tut der König. 3. Der Vater: kommt aus dem mystischen Urgrund seiner kolonialen Abenteuer und großen Erfahrungen und kehrt zurück zur kleinlichen logischen Hamburger Polizei, und der Kneipenarbeit wieder. Die sexuellen Minderheitenbeschimpfungen durch Zoten und in der Kloake werden durch Schmidt konsequent durchgeführt oder ad absurdum geführt. Schmidt dürfte bekannt gewesen sein, dass Modersohn und Nolde mystischen Urgrund versuchten zu malen (Märchen), Breker die Riesen wieder gestaltete und auch ein kleiner Herr Siegward Sprotte ("Hagemeisterschüler") sich anpasste. Morgenstern führte ein mystisches Tagebuch, schrieb absurde (expressionistische) Gedichte, an denen sich die 20er Jahre abarbeiteten. Also im Untergurnd wirkte die (je der Zeit angepasste und abgefachte) deutsche Mystik fast 1000 Jahre. Hesse war extrem erfolgreich. Obwohl viel unverdient sagen. Die Mystiker (Meister Eckardt) haben das Armutsgelübde radikalisert und wurden von den Protestanten(!) angefeindet. Vielleicht gab es deswegen in Deutschland nie eine Revolution. Bei Schmidt gibt es nur Armutsgejammer, aber keine Provokation. Deshalb haben die Deutschen keine Revolution gemacht. Die Zisterzienser warn 600 Jahre mit Armut erfolgreich (11. - 16- Jh.), Bernhard von Clairveaux hat den zweiten Kreuzzug initiiert. Sie hatten viel Klöster ind Brandenburg (Chorin) Zu Gauss (Royalist und nicht krichenkritisch )bermekte er auch nie dessen religiöse Einstellung oder bemerkte, dass er ein seltsam mystisches Verhältnis zu Zahlengebilden (oder Loagarithmen) aufbauen konnte. Sein Atheismus stammt rein aus dem Dialog der Nachkriegsgesellschaft, also einem logos im platonischen dialogischen Sinn. Schmidt hat sich nicht inhaltlich auseinandergesetzt.